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Ihre Fragen: Die bedürfnisorientierte Milieugestaltung im Wandel. Volksmusik, Heintje oder doch ACDC?

Im Bereich der Altenpflege – sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Pflege – können wir in der letzten Zeit einen Generationenwechsel unter den Senioren beobachten, die wir begleiten. Und dabei geht es auch, aber nicht einzig und allein, um die große Altersspanne, die zwischen den älteren Menschen liegt.
In den vergangenen Wochen haben uns einige Fragen erreicht, die sich um die Milieugestaltung, die Beschäftigungsangebote und die Biografiearbeit mit “jüngeren” Senioren drehen. Und die Frage, wie man diese beiden doch sehr unterschiedlichen Generationen im Alltag bedürfnisorientiert begleitet, so dass sich jeder ernst genommen und aufgehoben fühlt. Wir haben heute eine der Fragen heraus gesucht, um mit Ihnen über Ihre Erfahrungen zu diskutieren:

Ihre Fragen: Ideen rund um Körbe und Taschen

Folgende Frage hat uns in einem Kommentar erreicht:
Möchte nächste Woche gerne als Thema Taschen und Körbe machen, wir wollen ein
kleines Körbchen basteln für Ostern, in der Woche drauf dann noch Hase und
Eier. Werde dann verschiedene Taschen, Stoffbeutel, Einkaufskorb, Handtasche,…
mitbringen, gemeinsam überlegen, was hinein kommt. Über weitere Ideen würde
ich mich freuen.

Ratgeber zur Flurgestaltung in Pflegeeinrichtungen für Menschen mit Demenz: Unser Tipp!

Folgende Anfrage hat uns per eMail erreicht:
Guten Tag Frau Mallek,

ich suche ein paar Anregungen, wie man lange Wohnflure an den Wänden ansprechend für stark verwirrte Menschen gestalten könnte.
Ich habe bei meiner langjährigen Arbeit mit dementiell veränderten Menschen die Erfahrung gemacht, dass sie auf Gesichter, vor allem auf die Augen ansprechen.
Vielleicht wäre das ein Anknüpfungspunkt?
Herzliche Grüße
(anonymisiert)

Spiele für Senioren: Unser Tipp!

Folgende Anfrage hat uns per E-Mail erreicht:

Hallo werte Natali Mallek

Es ist wunderbar wie Sie die Anregungen in „Mal alt werden“ im Lauf der Zeit entwickelt haben. Immer wieder konnte ich manche Anregungen und Denkanstöße daraus schöpfen. Und in Gedanken schickte ich immer wieder vielen Dank und große Bewunderung sowie beste Wünsche für Ihre weitere berufliche und so motivierende Arbeit.

Tägliche Dokumentation im Berichtsblatt notwendig?

hallo,

muss man wirklich täglich die reaktionen der bew. im berichteblatt dokumentieren?
vg

 

Nein. Es gibt auch keine definitive Aussage darüber, dass man täglich ins Berichtsblatt dokumentieren soll. Höchstens von Ihrem Vorgesetzten. Dessen Anweisungen diesbezüglich gelten natürlich für Sie.

Man sollte sich nur selber klar machen, wie wichtig das Berichtsblatt ist.

Keine geschlossenen Gruppenangebote. Was dokumentieren?

ich weiß nicht, ob ich meine Angebote “alle für alle” dokumentieren muss, oder nur für die, die daran teilnehmen. Ich arbeite in der Tagespflege und hab immer zwischen 10-13 Teilnehmer, die teilweise an unterschiedlichen, teilweise an gemeinsamen Aktivitäten teilnehmen. Z.B. sind einige die gern ein Brettspiel spielen möchten, während gleichzeit andere an einer Gesprächsgruppe mit Zeitunglesen teilnehmen. Werden bei diesen verschiedenen Gruppen dann beide Aktivitäten eingetragen?

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