Anzeige

Unser Gewinnspiel im September! Schlager-Geschichten für Senioren

Anzeige:





Der Preis

Zu gewinnen gibt es in diesem Monat das Buch Schlager-Geschichten für Senioren. Geschichten und Aktivierungen zu bekannten Schlagern*.
Das Buch beinhaltet zwölf komplett ausgearbeitete Aktivierungsstunden zu beliebten und bekannten Schlagern der vergangenen Jahrzehnte. Neben den Aktivierungsstunden, in denen Bewegungsangebote, Gedächtnisübungen, Rätsel, Fakten über die Schlager und beliebte Filme, Kreatives und vieles, vieles mehr kombiniert werden, finden Sie dort die kompletten Texte zum Mitsingen.
Eingeleitet wird jede Aktivierungsstunde mit einer Geschichte, in die der jeweilige Schlager eingebettet ist – zum Zuhören und Mitsingen!
Die ausführliche Buchvorstellung können Sie sich hier noch einmal bei uns ansehen

Mitmachen!

Musik und Gesang sind beides Elemente, mit denen wir in der Seniorenarbeit viel erreichen und bewirken können. Die bei den heute lebenden Senioren bekannten Schlager eignen sich wunderbar, um vergangene Erinnerungen zu wecken und die Teilnehmenden zum Mitmachen zu motivieren. Neben den Volksliedern werden nun Schlager in den Aktivierungen immer beliebter. Lieder wie „Tulpen aus Amsterdam“, „Das machen nur die Beine von Dolores“ oder „Tanze mit mir in den Morgen“ sind nur drei Schlager, die die Senioren in den vergangenen Jahrzehnten begleitet und bewegt haben.

Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, hinterlassen Sie einen Kommentar…

… und beantworten Sie eine oder mehrere der folgenden Fragen:

Welche Schlager sind bei Ihren Senioren besonders beliebt?

Welche Aktivierungen bieten Sie rund um die bekannten deutschen Schlager an?



Anzeige:



Von welchen Erinnerungen erzählen Ihnen die Senioren? Wo wurden die Schlager gehört? Zu welchen Schlagern wurde gerne getanzt?

Ihren Kommentar können Sie direkt unter diesem Beitrag hinterlassen. Nutzen Sie dafür den Button „Hinterlasse einen Kommentar“ oder das Textfeld unter den schon veröffentlichten Kommentaren. Hier können Sie ganz einfach Ihre Nachricht mit den Antworten zum Gewinnspiel an uns schicken. Kommentare, die uns als eMail erreichen, können leider nicht an der Auslosung teilnehmen.
Bitte geben Sie unbedingt eine korrekte E-mail-Adresse an (die E-mail-Adresse wird zu keinem anderen Zweck verwendet) und achten Sie darauf, dass Ihr Postfach nicht überfüllt ist. Nur so können wir Sie im Falle eines Gewinns kontaktieren.

So geht es weiter…

Das Gewinnspiel läuft bis zum 15. September 2019. Alle bis zu diesem Datum eingegangenen, sinnvollen Kommentare nehmen an der Verlosung teil (wobei nur ein Kommentar pro Person an dem Gewinnspiel teilnimmt). Den Kommentaren wird eine Nummer zugeordnet und der Gewinner wird mittels eines Zufallsgenerators ermittelt. Bis Ende September wird der Gewinner per E-mail kontaktiert und der Preis verschickt.

Viel Glück!!!



Anzeige:



Männer aktiv! Unser Gewinnspiel im Juli 2019

Anzeige:





Der Preis

Zu gewinnen gibt es im Juli das Buch Männer aktiv*. Alle 28 Themen und Aktivierungsideen in diesem Praxisbuch sind speziell auf die Biografien und Bedürfnisse von Männern mit und ohne Demenz abgestimmt.
Die ausführliche Buchvorstellung können Sie sich hier noch einmal bei uns ansehen

Mitmachen!

Beschäftigungsangebote für Männer im höheren Alter stellen einige Betreuungskräfte oft vor größere Herausforderungen als jene, die für gemischte Gruppen oder sogar nur für Seniorinnen geplant werden sollen. Da stellt sich einerseits häufig zu Beginn der Planung die Frage, welches Thema die meisten Männer der Gruppe ansprechen könnte. Andererseits sind die männlichen Senioren erfahrungsgemäß nicht so leicht zu motivieren wie Seniorinnen dieser Generation.
Wir möchten von Ihnen in den nächsten Tagen wissen, welche Erfahrungen Sie mit Ihren Aktivierungseinheiten für Männer gemacht haben. Wie gestalten Sie Beschäftigungsangebote für männliche Senioren? Was sollte man im Umgang mit an Demenz erkrankten Männer besonders beachten?

Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, hinterlassen Sie einen Kommentar…

… und beantworten Sie eine oder mehrere der folgenden Fragen:

Was sollte man grundsätzlich bei der Gestaltung von Aktivierungseinheiten für Männer beachten? Was unterscheidet diese Angebote von denen, die Sie für gemischte Gruppen vorbereiten?

Welche Themen kommen bei den heute lebenden männlichen Senioren Ihrer Erfahrung nach gut an?



Anzeige:



Welche Geschichten erzählen die Männer Ihnen? Was hat sie in ihrem Leben bewegt? Worauf schauen sie zurück? Was bereitet ihnen Freude? Was macht sie traurig?

Ihren Kommentar können Sie direkt unter diesem Beitrag hinterlassen. Nutzen Sie dafür den Button „Hinterlasse einen Kommentar“ oder das Textfeld unter den schon veröffentlichten Kommentaren. Hier können Sie ganz einfach Ihre Nachricht mit den Antworten zum Gewinnspiel an uns schicken. Kommentare, die uns als eMail erreichen, können leider nicht an der Auslosung teilnehmen.
Bitte geben Sie unbedingt eine korrekte E-mail-Adresse an (die E-mail-Adresse wird zu keinem anderen Zweck verwendet) und achten Sie darauf, dass Ihr Postfach nicht überfüllt ist. Nur so können wir Sie im Falle eines Gewinns kontaktieren.

So geht es weiter…

Das Gewinnspiel läuft bis zum 15. Juli 2019. Alle bis zu diesem Datum eingegangenen, sinnvollen Kommentare nehmen an der Verlosung teil (wobei nur ein Kommentar pro Person an dem Gewinnspiel teilnimmt). Den Kommentaren wird eine Nummer zugeordnet und der Gewinner wird mittels eines Zufallsgenerators ermittelt. Bis Ende Juli wird der Gewinner per E-mail kontaktiert und der Preis verschickt.

Viel Glück!!!



Anzeige:



SATT, SAUBER, TROCKEN. Noch Wünsche???

Anzeige:





Ich hatte gerade ein Gespräch mit einer Betreuungsassistentin. Sie hat eine bettlägerige Dame betreut, die sehr oft und laut um Hilfe ruft. Während der Betreuung hat die Dame kurzzeitig Ruhe gefunden. Als sie das Zimmer verließ, kam ihr eine Pflegekraft entgegen, die sagte:

 

„Das lohnt sich eh nicht, die fängt gleich wieder an. Die hat gegessen, die ist sauber, die will uns nur ärgern!

 

Verständlicherweise, war die Betreuungsassistentin von der Ignoranz ihrer Kollegin geschockt und enttäuscht.

 

Was mich geschockt hat, als sie mir die Geschichte erzählte, war das ICH NICHT GESCHOCKT war. Ich fand die Situation sogar vergleichsweise HARMLOS. Ähnliche Situationen habe ich selbst schon so oft erlebt, dass ich mich gar nicht an jede einzelne erinnere. Schlimmere Geschichten höre ich oft von Kollegen, die kurz davor stehen den Beruf an den Nagel zu hängen. Das passiert so oft, dass ich mittlerweile schon einen Standardkommentar oder Rat zu dem Thema habe:

 

„Du kannst die Welt nicht retten: ABER du kannst sie ein kleines bisschen besser machen!“

 

Aber manchmal stellt man sich Fragen!

Wie ist es um unsere Pflegeheime bestellt? Wie wichtig ist Menschlichkeit, Geborgenheit, Anerkennung und die Individualität?

 

Und ich meine in der Wirklichkeit.

 



Anzeige:



Ich meine nicht die schillernden Konzepte. Nicht die hochtrabenden Leitbilder. Nicht die aus Textbausteinen zusammengesetzten Pflegeplanungen. Ich meine nicht die Inhalte von Lehrbüchern. Nicht die glänzenden Versprechungen an Tagen der offenen Tür. Nicht die rhetorisch gefeilten Reden bei der Eröffnung einer weiteren Einrichtung.

 

 

Wie sieht es in Pflegeheimen aus?

Wenn der MDK weg ist?

Wenn die Heimaufsicht die Tür zu gemacht hat?

Wenn die Angehörigen sich verabschieden?

 

Wie entwickelt sich die Branche im Schatten des Pflegenotstands? Wenn jeder, der zwei Hände hat in eine Pflegeausbildung gesteckt wird? Wenn gute Kräfte den Beruf wechseln, weil die Bezahlung zu schlecht und die Anerkennung nicht vorhanden ist?

 

Ich bin gerade in einer Stimmung, in der ich meine eigene Meinung lieber für mich behalte. Sie ist nicht politisch korrekt.

 



Werbung:



Anzeige:



Wo man singt lass dich ruhig nieder… Die beliebtesten Volkslieder für Senioren und Menschen mit Demenz

Anzeige:





Hier finden Sie eine Liste mit bekannten und beliebten Volksliedern für Senioren und Menschen mit Demenz zum Zuhören und Mitsingen. Um Ihnen einen besseren Überblick zu ermöglichen, haben wir die Volkslieder nach Themen bzw. Jahreszeiten sortiert.
Außerdem finden Sie zu einigen Liedern passende Aktivierungsideen.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Singen, Zuhören, Schunkeln und Tanzen!

Wo man singt lass dich ruhig nieder… Die beliebtesten Volkslieder für Senioren und Menschen mit Demenz

Frühling

Im Märzen der Bauer Zuordungsspiel
Komm lieber Mai und mache Seniorenspiele
Der Mai ist gekommen Bewegungslied
Alle Vögel sind schon da Liedergeschichte
Es tönen die Lieder Liedergeschichte
Alles neu macht der Mai
Jetzt fängt das schöne Frühjahr an
Nun will der Lenz uns grüßen
Winter ade Großdruck-Liedblatt und Biografiefragen
Grüß Gott, du schöner Maien
Der Winter ist vergangen Bewegungslied
Der Frühling hat sich eingestellt Arbeitsblatt Fantasie
Kuckuck, Kuckuck, rufts aus dem Wald

Sommer

Trarira, der Sommer, der ist da! Liedergeschichte
Geh‘ aus mein Herz und suche Freud Bilderrätsel und Bewegungslied
Die Sonne lacht vom Himmelszelt
Vier Brüder
Im Walde möcht‘ ich leben
Jetzt kommen die lustigen Tage Liedergeschichte
Auf kommt in die Felder
An der Nordseeküste
Herzlich tut mich erfreuen

Herbstlieder

Bunt sind schon die Wälder Bewegungslied
Der Herbst ist da Spiele und Sprichwortgeschichte
Hejo, spann den Wagen an Bewegungslied
Ich geh mit meiner Laterne
Wir pflügen und wir streuen Liedergeschichte

Winterlieder

A B C, die Katze lief in’n Schnee Liedergeschichte
Schneeflöckchen, Weißröckchen Klanggeschichte

Weihnachtslieder

Alle Jahre wieder Bewegungslied
Leise rieselt der Schnee
Kling Glöckchen Klanggeschichte
O du fröhliche
Kommet ihr Hirten Bewegungslied
Fröhliche Weihnacht überall
Am Weihnachtsbaum, die Lichter brennen
O Tannenbaum Adventsgeschichte und Liedergeschichte
Stille Nacht, heilige Nacht
Zu Bethlehem geboren Weihnachtsrätsel
Süßer die Glocken nie klingen
Ihr Kinderlein kommet Bewegungslied
Macht hoch die Tür
Nun freut euch ihr Christen
Maria durch ein Dornwald ging
Es ist ein Ros entsprungen Das große Weihnachtsquiz
Es ist für uns eine Zeit angekommen
Ich steh an deiner Krippen hier

Abendlieder

Weißt du wieviel Sternlein stehen?
Guten Abend, gute Nacht Liedergeschichte mit Abendliedern
Abendstille überall
Guter Mond, du gehst so stille
Schlaf Kindlein, schlaf
Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein
Abend wird es wieder Entspannungsgeschichte
Der Mond ist aufgegangen Einschlafgeschichte
Still, still, still, weil’s Kindlein schlafen will

Liebe

Horch was kommt von draußen rein
Wenn alle Brünnlein fließen Schunkel-Lied
Ännchen von Tharau Volkslied und Heimatfilm
Du, du liegst mir am Herzen Liedergeschichte
In einem kühlen Grunde
Es waren zwei Königskinder
Muss i denn, muss i denn zum Städtele hinaus
Heut kommt der Hans zu mir
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
Sah ein Knab‘ ein Röslein stehn Liedergeschichte



Anzeige:



Gute Wünsche

Viel Glück und viel Segen
Hoch soll er Leben Liedtitel in Sütterlin

Wandern/Reisen/Abschied

Wenn die bunten Fahnen wehen
Das Wandern ist des Müllers Lust Bewegungsspiel
Mein Vater war ein Wandersmann Liedergeschichte Wanderlieder
Heute wollen wir das Ränzlein schnüren
Im Frühtau zu Berge Arbeitsblatt: Liedtext vervollständigen
Hoch auf dem gelben Wagen Bewegungslied
Wer recht in Freuden wandern will Liederrätsel
Als wir jüngst in Regensburg waren
Auf de schwäb’sche Eisebahne Aktivierungsideen
Nehmt Abschied Brüder
Eine Seefahrt die ist lustig
Trara, das tönt wie Jagdgesang
Auf du junger Wandersmann
Nun ade, du mein lieb‘ Heimatland Bewegungsgeschichte
Lustig ist das Zigeunerleben Liedergeschichte
Wem Gott will rechte Gunst erweisen Bewegungslied
Ein Jäger längs dem Weiher ging
Jetzt fahr’n wir übern See, übern See
Wir lieben die Stürme Klanggeschichte
Wohlauf in Gottes schöne Welt Liedergeschichte

Heimat

Am Brunnen vor dem Tore Liedergeschichte
Kein schöner Land in dieser Zeit Liedergeschichte
Hänschen klein Bewegungslied
Kommt ein Vogel geflogen Liedergeschichte

Tiere

Auf einem Baum ein Kuckuck Aktivierungsideen
Der Kuckuck und der Esel Liedergeschichte mit Kuckucksliedern
Die Vogelhochzeit
Kuckuck, Kuckuck, rufts aus dem Wald Bewegungslied

Verschiedenes

Die Gedanken sind frei Liedergeschichte
Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad
Wer will fleißige Handwerker sehn Liedergeschichte zum Thema Berufe
Heissa, Kathreinerle
Ringlein, Ringlein, du musst wandern Bewegungsspiel
Mein Hut, der hat drei Ecken Liedergeschichte
Auf der Mauer, auf der Lauer
Bruder Jakob
Ein Männlein steht im Walde
Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald Bewegungslied
Üb immer Treu und Redlichkeit
Zum Tanze da geht ein Mädel Bewegungslied
O du lieber Augustin Liedergeschichte
Grün, grün, grün sind alle meine Kleider
Drei Chinesen mit dem Kontrabass Bewegungslied
Ein Jäger aus Kurpfalz
Laurentia, liebe Laurentia mein
In einem kleinen Apfel Gedächtnisübung: Verdrehte Kinderlieder
Es klappert die Mühle
Hab mein Wage vollgelade

Fallen Ihnen weitere beliebte Volkslieder ein, die für Aktivierungen für Senioren und Menschen mit Demenz geeignet sind? Welche kommen bei Ihren Gruppen gut an? Welche gefallen Ihnen? Hinterlassen Sie doch einen Kommentar…



Werbung:



Anzeige:



Eine realistische Stellenausschreibung: Alltagsbegleiter für Menschen mit und ohne Demenz

Anzeige:





Gestern musste ich spontan laut lachen. Der Grund dafür war eine Stellenausschreibung für Alltagsbegleiter, aus einer Einrichtung, die ich sehr gut kenne. Diese Einrichtung ist nicht unbedingt schlecht, aber die Hochglanzstellenausschreibung war doch sehr weit von der Realität entfernt. „Leistungsgerechte Vergütung“, „Angenehmes Arbeitsklima“, „multiprofessionelles Team“, „hohe Qualitätsmaßstäbe“, „Umfassende Fortbildungsmöglichkeiten“: Das waren die Stichworte in der Stellenausschreibung. Nun habe ich mir überlegt, wie eine realisitsche Stellanzeige für den Job aussehen könnte. Herausgekommen ist folgendes bei meinen Überlegungen:

 

Stellenausschreibung für Alltagsbegleiter

Wir sind eine durchschnittliche Einrichtung der Altenhilfe und haben viele nette und bemühte Mitarbeiter. Für die Stelle eines Alltagsbegleiters für Menschen mit und ohne Demenz, suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Betreuungskraft mit Qualifikation nach §87b.



Anzeige:



Was Sie mitbringen sollten:

  • Flexibilität. Rechnen Sie mit kurzfristigen Dienstplanänderungen, Wochenend- und Abenddiensten, Diensten an Feiertagen und Urlaubsverschiebungen.
  • Ein dickes Fell. Wir bemühen uns zwar um eine gute Schnittstellenkoordiniation, trotzdem sind nicht alle unsere Mitarbeiter so einfühlsam wie wir es gerne hätten. Auch unsere Bewohner sind teilweise agressiv und anstrengend. Ein dickes Fell und eine Prise Humor sind im Arbeitsalltag hilfreich.
  • Motivation. Die Tage sind lang, die Arbeit ist hart und die Anerkennung nicht zu allen Zeiten so hoch, wie sie es sein könnte.
  • Kompetenz. Wir wissen, dass Sie nur eine kurze Qualifizierung für die Arbeit als Alltagsbegleiter durchlaufen haben. Trotzdem müssen sie unsere breite Palette an Angeboten professionell umsetzen können: Bewegung, Kreatives, Hauswirtschaft, Entspannendes, biografierorientierte Einzelbetreuungen, Gestaltung von Festen, Sterbebegleitung, und, und, und.

Was wir nicht bieten:

  • Vollzeitstellen. Unser Credo ist: Köpfe, Köpfe, Köpfe. Aus diesem Grund besetzen wir unsere Stellen nur in Teilzeit. Bei herausragend guten Betreuungskräften, machen wir evtl. eine Ausnahme. Davon müssen Sie uns aber erstmal mit Ihrer Arbeit überzeugen.
  • Ein hohes Gehalt. Für die ausgeschriebene Halbtagsstelle bekommen Sie 800€ Brutto. Wir zahlen keine Wochenendzuschläge. Es gibt kein Weihnachtsgeld.
  • Aufstiegschancen. Ohne grundständige Ausbildung, die die Alltagsbegleiter selbst finanzieren und in ihrer Freizeit absolvieren müssen, gibt es in unserem Unternehmen keinerlei Aufstiegschancen für Alltagsbegleiter.
  • Bezahlte Vorbereitungszeit. Da Sie eine Qualifizierung durchlaufen haben, gehen wir davon aus, dass sie unendlich viele Beschäftigungsideen einfach aus dem Ärmel schütteln. Zeit sich vorzubereiten räumen wir Ihnen auf der Arbeit nicht ein.
  • Richtlinienkonforme Arbeit. Auch wenn Sie in der Ausbildung gelernt haben, dass Sie als Alltagsbegleiter für Menschen mit und ohne Demenz kein Essen anreichen dürfen: Bei uns gehört das genau so zu ihrem Aufgabenbereich wie das Ausräumen der Spülmaschine. Das dürfen Sie natürlich auf keinen Fall dem MDK erzählen.
  • Gute interdisziplinäre Zusammenarbeit. An den Schnittstellen der unterschiedlichen Professionen unserer Einrichtung, gibt es schon mal die ein oder andere Reiberei.
  • Supervision. Obwohl Sie in einem hochbelastenden Arbeitsfeld tätig sein werden und gute Teamarbeit unerlässlich ist, bieten wir keine Supervision an.

Was wir bieten:

  • Ein nettes Sozialdienstteam. Wenn Sie mal einen schweren Tag hatten oder mit Pflegekräften aneinander geraten sind, haben Sie in unserem netten Sozialdienstteam immer die Möglichkeit sich auszu…“sprechen“ und ihrem Unmut Luft zu machen.
  • Nette Bewohner. Wir haben zwar auch ein paar liebenswürdige Nörgeler dabei, aber die meisten unserer Bewohner freuen sich sehr auf die Angebote der Alltagsbegleiter. Viele werden Ihre Dankbarkeit auch zur Sprachen bringen. Sie werden strahlende Augen sehen und freundliche Menschen treffen.
  • Eine bemühte Einrichtungsleitung. Das System und die Trägervorgaben machen es ihr nicht immer leicht. Trotzdem bemüht sich unsere Einrichtungsleitung immer das bestmögliche für ihre Mitarbeiter und die Bewohner „herauszuholen“.
  • Viele Gründe zu lachen. Humor ist wenn man trotzdem lacht. Oder gerade deswegen. Bei der sinnstiftenden Tätigkeit der Alltagsbegleiter werden Sie viele Gründe finden zu lachen.

 



Werbung:



Anzeige:



Warum man Senioren ein bisschen mehr wie Kinder behandeln sollte…

Anzeige:





…und Kinder ein bisschen mehr wie Senioren?

Sind Senioren wie Kinder?Die Überschrift ist provokant gewählt und kann so ohne Erklärungen sicher nicht stehen bleiben. Eins vorweg: Mit der Überschrift ist nicht gemeint, dass man Senioren „erziehen“ sollte und auch, dass man die Lebensleistung anerkennen muss, möchte ich nicht in Frage stellen. Es geht mir um etwas anderes.

Vor drei Wochen war ich zu Besuch in einem Altenheim und als ich über den Flur ging, hörte ich eine Frau in einem Zimmer mit vor Angst erfüllter Stimme „Hilfe! Hilfe“ Hilfe!“ rufen.

Das hat mich nicht weiter irritiert. Leider kenne ich solche Bewohner auch aus meiner eigenen Arbeit. Ich weiß auch: Kein Altenheim ist personell so gut ausgestattet, dass immer jemand bei dieser Frau bleiben kann. In gutem Glauben gehe ich davon aus, dass sich regelmäßig Mitarbeiter um diese Dame kümmern und ihr so viele Momente der Ruhe schenken, wie möglich.

Was mich irritiert hat war etwas anderes: Die Pflegekraft, die mich durch die Gänge führte, sagte zu mir: „Die hat nichts, die schreit nur so!“ Ich kenne andere Situationen, in denen Pflege- oder Betreuungskräfte sogar davon ausgehen, dass Bewohner schreien um sie zu ärgern.



Anzeige:



Die schreit nur so?

Ich denke nicht. Ich glaube nicht, dass Menschen „nur so“ schreien. Ich glaube eher, dass diese Frau aus einer Not heraus geschrien hat. Vielleicht kann man den Grund der Not nicht immer erkennen. Vielleicht kann man nicht sehen, warum die Frau „Hilfe“ braucht. Das heißt nicht, dass die Not nicht da ist. In Generationen vor meiner hatten viele Eltern eine ähnliche Einstellung gegenüber Babys, wie die Pflegekraft gegenüber der Bewohnerin. Zum Glück kenne ich heute keine Eltern mehr, die glauben ihr Baby schreit um sie zu „ärgern“ (was leider nicht heißt, dass es sie gar nicht mehr gibt). Auch wenn man manchmal nicht weiß, was die kleinen Menschlinge haben, auch wenn man manchmal mit seinem Latein am Ende ist: Menschen schreien nicht „nur so“. Davon bin ich überzeugt.

Auch Kinder sind Individuen

Wenn man ein Baby bekommt, wird man von Ärzten, Jugendamt, Hebammen und Krankenhäusern mit allerlei schlauen Ratgebern ausgestattet. Als mein Sohn damals zur Welt kam, habe ich mir diese Ratgeber noch zu Herzen genommen. Dort stand auch ganz genau, wann Babys den ersten Brei essen sollten. Mein Sohn hatte die Ratgeber nicht gelesen und mochte mit 6 Monaten weder Möhrchen noch Banane. Jeder der Kinder hat weiß: Erziehungsrezepte gibt es nicht. Bei meiner Tochter mache ich vieles anders. Aber das wichtigste: Ich lese nicht in irgendwelchen Ratgebern was sie wann machen oder können sollte. Ich schaue sie mir an und achte auf ihre individuellen Bedürfnisse. In Ratgebern für Senioren ist der Hinweis, dass alle Menschen individuell sind mittlerweile fast immer enthalten. Bei Ratgebern für Kinder fehlt er leider noch häufig.

Sollte man also Senioren wie Kinder und Kinder wie Senioren behandeln?

Vielleicht ist das nicht die passende Beschreibung für das was ich meine. Was ich eigentlich sagen will ist: Lasst und achtsam auf die Bedürfnisse von Senioren achten. Lasst und achtsam auf die Bedürfnisse von Kindern achten. Lasst uns achtsam auf die Bedürfnisse von Menschen achten. Hinschauen, abwägen, wahrnehmen und Patentrezepte über Board werfen. Senioren sind Menschen und Kinder sind Menschen.

Lasst uns Menschen doch ein bisschen mehr wie Menschen behandeln!



Anzeige:



Die Betreuungskraft und die permanente, latente Schuld!

Anzeige:





Es gibt eine Wahrheit, die ich in der sozialen Betreuung schmerzlich lernen musste: Genug gibt es nicht. Fertig gibt es nicht. Was ich mache, reicht nicht.  Wahrscheinlich kennt jede Betreuungskraft, die ihren Job ernst nimmt, diese oder ähnliche Momente:

  • Frau H. liegt in ihrem Bett und schreit. Ich weiß ich kann sie beruhigen. Wenn ich bei ihr bin. Wenn ich ihre Hand halte. Ich habe keine Zeit. Ich muss zum Kegelkreis.
  • Herr J. liegt im Streben. Ich bin bei ihm, sitze da. Befeuchte zwischendurch seine Lippen. Ich weiß, dass Herr J. nicht gerne allein ist. Das mochte er nie. Ich muss in zehn Minuten gehen. Die Karnevalsveranstaltung fängt an.
  • Bei Frau P. muss noch das Essen angereicht werden. Ich habe keine Zeit zum Essenanreichen, muss pünktlich Feierabend machen, gehe ins Büro und mache die Dokumentation. Das Essen reicht Schwester Schaufelbagger an.

 

Ach, ich könnte die Liste noch endlos weiterführen und auch noch den kleinen und großen Ungerechtigkeiten des Systems einen Platz einräumen:

Ich erinnre mich noch gut an Herrn F. der so lange auf die Bewilligung eines Rollstuhls gewartet hat, dass er in der Zwischenzeit gestorben ist oder an Frau R., die so dringend eine Psychotherapie gebraucht hätte, deren Hausarzt aber befand, dass ein paar Pillen wohl auch reichen würden.

Wie viele Male habe ich mich reingehängt, gekämpft, telefoniert und geredet bis mir der Mund fusselig wurde?

Viele Male!



Anzeige:



Wie oft habe ich es nicht getan? Wie viele Male hätte ich noch mehr geben können, hatte ich keine Kraft, Zeit, Lust zu kämpfen, habe ich Dinge einfach so stehen gelassen und hätte mehr geben können? Auch auf die Frage muss ich antworten:

Viele Male!

Der Nachteil der sozialen Arbeit ist der, dass man am Ende des Tages kein fertiges Produkt in den Händen hält, sein Tagwerk nicht von allen Seiten betrachten kann. Man kann sich fast immer noch mehr Mühe geben. Man kann fast immer noch mehr geben. Die Grenze, die man bei seiner Arbeit ziehen muss, verschiebt sich jeden Tag etwas, man muss auf seine Ressourcen achten, sich kennen, achtsam sein und sich auch dann verzeihen können, wenn man einfach mal einen faulen Tag hat. Das kommt vor. Das ist menschlich. Schuld ist kein besonders hilfreiches Gefühl. Besser ist es die vielen positiven Moment des Tages noch einmal durchzugehen, sich die vielen, lächelnden Gesichter ins Gedächtnis zu rufen, sich daran zu erinnern, wie entspannt Frau I. wirkte, nachdem wir bei ihr saßen, als sie weinte, wie dankbar die Angehörigen von Frau Z. uns anschauten, als wir halfen sie zu beruhigen.

Die Arbeit, die in der Betreuung geleistet wird, ist kein Tropfen auf den heißen Stein. Sie ist viel mehr ein Tropfen, der ein Glas immer voller macht.

Ein Glas voller Hoffnung, Zuversicht und Menschlichkeit.



Werbung:



Anzeige:



Unser Gewinnspiel im Juni! Sitztanz-Geschichten für Senioren

Anzeige:





Der Preis

Zu gewinnen gibt es im Juni unser Buch Sitztanz-Geschichten für Senioren.
Die 20 Sitztanz-Geschichten regen zum Mitmachen an und fördern mit viel Freude die Bewegungsfähigkeit. In jede Kurzgeschichte ist ein Sitztanz zu einem kurzen bekannten (Volks-) Lied eingebunden, der an mehreren Stellen wiederholt wird und das Geschehen in der Geschichte untermalt.
Bereiten Sie Ihren Seniorengruppen Freude an Bewegung, am Singen und beim Zuhören!

Die ausführliche Buchvorstellung können Sie sich hier noch einmal ansehen: Sitztanz-Geschichten für Senioren. Geschichten zum Mitmachen, Mitsingen und Bewegen.

Mitmachen!

Bewegungsangebote für Senioren fördern die Beweglichkeit, die Ausdauer, das Gleichgewicht und regen die Durchblutung der Gehirns an – was widerum zu einer höheren kognitiven Leistungsfähigkeit führen kann. Wir alle wissen aber auch, dass es mitunter nicht immer ganz leicht ist, ältere Menschen zu dieser Art Angebote zu motivieren.
Mit Musik geht das leichter! Musik und Gesang werden in der Seniorenarbeit gerne eingesetzt um die Angebote biografieorentiert zu gestalten und die Bereitschaft zum Mitmachen zu fördern. Besonders in der Sitzgymnastik können damit gute Erfolge erzielt werden.
Wir möchten zu diesem Thema an ihren Erfahrungen aus der Praxis teilhaben!

Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, hinterlassen Sie einen Kommentar…

… und beantworten Sie eine oder mehrere der folgenden Fragen:

Womit motivieren Sie Ihre Seniorengruppen in Bewegungsangeboten?



Anzeige:



Welchen guten Erfahrungen haben Sie in der Seniorenarbeit mit Musik gemacht? Wie und wann setzen Sie Musik und/oder Gesang ein?

Welche drei Lieder singen die Senioren, die Sie zur Zeit begleiten, momentan am Liebsten?

Ihren Kommentar können Sie direkt unter diesem Beitrag hinterlassen. Nutzen Sie dafür den Button „Hinterlasse einen Kommentar“ oder das Textfeld unter den schon veröffentlichten Kommentaren. Hier können Sie ganz einfach Ihre Nachricht mit den Antworten zum Gewinnspiel an uns schicken. Kommentare, die uns als eMail erreichen, können leider nicht an der Auslosung teilnehmen.
Bitte geben Sie unbedingt eine korrekte E-mail-Adresse an (die E-mail-Adresse wird zu keinem anderen Zweck verwendet) und achten Sie darauf, dass Ihr Postfach nicht überfüllt ist. Nur so können wir Sie im Falle eines Gewinns kontaktieren.

So geht es weiter…

Das Gewinnspiel läuft bis zum 15. Juni 2019. Alle bis zu diesem Datum eingegangenen, sinnvollen Kommentare nehmen an der Verlosung teil (wobei nur ein Kommentar pro Person an dem Gewinnspiel teilnimmt). Den Kommentaren wird eine Nummer zugeordnet und der Gewinner wird mittels eines Zufallsgenerators ermittelt. Bis Ende Juni wird der Gewinner per E-mail kontaktiert und der Preis verschickt.

Viel Glück!!!



Anzeige:



Zootiere. Bezugswort gesucht! Ein Sichworträtsel

Anzeige:





In diesem Rätsel für Senioren begeben wir uns auf einen Ausflug in den Zoo. Mit Hilfe von vier Stichwörtern werden acht Tiere umschrieben, die wir alle aus dem Zoo kennen. Lesen Sie die vier Begriffe der Reihe nach vor, machen Sie nach jedem Wort eine Pause. Wer das gesuchte Tier errät, darf seine Vermutung jederzeit äußern.

Bezugswörter zum Thema Zootiere

Landtier, grau, Dickhäuter, Rüssel
Lösung: Elefant

Raubtier, Rudel, Mähne, König
Lösung: Löwe

Paarhufer, Hörner, Langhals, Flecken
Lösung: Giraffe

Gefieder, Langbein, rosa, Schnabel
Lösung: Flamingo



Anzeige:



Großkatze, Asien, Einzelgänger, Streifenmuster
Lösung: Tiger

Pferdeart, Streifen, schwarz-weiß, Fußgängerüberweg
Lösung: Zebra

Unpaarhufer, dick, grau, Breitmaul
Lösung: Nashorn

Noch mehr Fragen für das Gedächtnistraining mit Senioren finden Sie in unseren Rätselfragen.



Werbung:



Anzeige:



Unser Gewinnspiel im Mai! Die NEUEN Bände 6, 7 und 8 der SingLiesel Mal-alt-werden.de Edition

Anzeige:





Der Preis

Zu gewinnen gibt es unsere drei Neuerscheinungen des Frühjahres. Wir freuen uns sehr über drei weitere Bände der SingLiesel Mal-alt-werden.de – Edition.
Erschienen sind diese drei Titel:
Wahrnehmungsgeschichten für Senioren. Die Buchvorstellung können Sie sich hier ansehen
Stichworträtsel. 4 Wörter – 1 Begriff. Die Buchvorstellung können Sie sich hier ansehen
Entspannungsgeschichten für Senioren. Die Buchvorstellung können Sie sich hier ansehen

Mitmachen!

Der Wonnemonat Mai ist für viele Senioren der Inbegriff des Frühlings. Die Frühlingsblumen stehen in voller Blüte, es wird endlich warm und die Maisonne sorgt für gute Laune.
Viele erinnern sich bestimmt auch noch an den Tanz in den Mai, das Maibaum aufstellen und den ein oder anderen arbeitsfreien Tag am Maifeiertag.
Wir möchten von Ihnen wissen, welche Aktivierungen Sie rund um den 1. Mai angeboten haben und was Ihnen die Senioren vielleicht sogar vom Maifeiertag früher erzählt haben…

Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, hinterlassen Sie einen Kommentar…

… und beantworten Sie die folgenden Fragen:

Welche Aktivierungsangebote rund um den Maifeiertag haben Sie in den letzten Tagen angeboten?

Haben die Senioren Ihnen erzählt, wie sie den 1. Mai früher verbracht haben? Gibt es eine Geschichte, an die die sich noch erinnern, die Sie vielleicht sogar beeindruckt hat?



Anzeige:



Welche Aktivierungen und Beschäftigungsangebote bieten Sie generell gerne im Mai an? Welche Themen passen in den Wonnemonat?

Ihren Kommentar können Sie direkt unter diesem Beitrag hinterlassen. Nutzen Sie dafür den Button „Hinterlasse einen Kommentar“ oder das Textfeld unter den schon veröffentlichten Kommentaren. Hier können Sie ganz einfach Ihre Nachricht mit den Antworten zum Gewinnspiel an uns schicken. Kommentare, die uns als eMail erreichen, können leider nicht an der Auslosung teilnehmen.
Bitte geben Sie unbedingt eine korrekte E-mail-Adresse an (die E-mail-Adresse wird zu keinem anderen Zweck verwendet) und achten Sie darauf, dass Ihr Postfach nicht überfüllt ist. Nur so können wir Sie im Falle eines Gewinns kontaktieren.

So geht es weiter…

das Gewinnspiel läuft bis zum 15. Mai 2019. Alle bis zu diesem Datum eingegangenen, sinnvollen Kommentare nehmen an der Verlosung teil (wobei nur ein Kommentar pro Person an dem Gewinnspiel teilnimmt). Den Kommentaren wird eine Nummer zugeordnet und der Gewinner wird mittels eines Zufallsgenerators ermittelt. Bis Ende Mai wird der Gewinner per E-mail kontaktiert und der Preis verschickt.

Viel Glück!!!



Werbung:



Anzeige: