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Unser Adventskalender 2019 für Sie und Ihre Senioren! 24 Geschichten vom kleinen Esel. Jeden Tag ein Türchen öffnen

In diesem Jahr haben wir uns für die Adventszeit etwas ganz besonderes für Sie einfallen lassen! Ab dem 1. Dezember veröffentlichen wir jeden Tag in der Adventszeit eine Adventskalender-Geschichte, die Sie Ihren Senioren in gemütlicher Runde vorlesen können. Jede der 24 Geschichten in unserem Adventskalender erzählt jeden Tag von einem kleinen Esel, der in der Adventszeit einiges auf seinem Hof, im angrenzenden Wald und auch in der Stadt erlebt.
Dabei macht er zauberhafte Entdeckungen, lernt andere Tiere kennen und kommt an jedem Tag dem Heiligen Abend ein Stückchen näher. In den Geschichten geht es um Traditionen und Werte, weihnachtliche Düfte und Geschmäcker, den Zauber gemeinsamer Stunden im Kerzenlicht, der Frage, was Weihnachten überhaupt ist und wertvolle Geschenke, die es nicht mit Geld zu kaufen gibt.
Am Heiligen Abend geschieht dann noch etwas ganz Wundervolles in seinem Stall.

Die Adventskalender-Geschichten geben Ihnen und Ihren Senioren Zeit und Raum, sich in der Adventszeit regelmäßig gemütlich zusammenzusetzen, den Geschichten zuzuhören und in Erinnerungen an die Advents- und Weihnachtszeit zu schwelgen. Zeit ist eines der schönsten und wichtigsten Geschenke, die wir zu verschenken haben. Und diese ist gerade in der Vorweihnachtszeit besonders wichtig…
Wir schenken Ihnen 24 adventliche Geschichten, die Sie wie immer kostenlos ausdrucken können.
Die neuen Geschichten finden Sie jeden Morgen auf unserer Website. Zudem haben Sie auch die Möglichkeit, die Adventskalender-Geschichten in einem täglichen Newsletter zu bestellen, um diese quasi „druckfrisch“ zu erhalten.

Abonnieren Sie unsere Adventskalendergeschichten 2019 per Mail

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Der Senioren-Adventskalender 2019. Die Reise des kleinen Esels durch den Advent

Eigentlich öffnet man die Türchen des Adventskalenders erst ab dem 1. Dezember. Und eigentlich auch nicht alle auf einmal…
Um Ihnen aber einen ersten Eindruck und eine Übersicht über die Adventskalender-Geschichten 2019 zu ermöglichen, haben wir Ihnen die Überschriften der 24 hier schon einmal zusammengestellt:

1. Dezember: Der kleine Esel… und das Kerzenlicht
2. Dezember: Der kleine Esel… und die Zeit
3. Dezember: Der kleine Esel… und der Plätzchenduft
4. Dezember: Der kleine Esel… und die Stille
5. Dezember: Der kleine Esel… und die Musik
6. Dezember: Der kleine Esel… und der Nikolaus
7. Dezember: Der kleine Esel… auf dem Weihnachtsmarkt
8. Dezember: Der kleine Esel… und der Stern
9. Dezember: Der kleine Esel… und die Wärme
10. Dezember: Der kleine Esel… und der erste Schnee
11. Dezember: Der kleine Esel… und das Lebkuchenhaus
12. Dezember: Der kleine Esel… und die Glaskugel
13. Dezember: Der kleine Esel… und das Eichhörnchen
14. Dezember: Der kleine Esel… und die Krippe
15. Dezember: Der kleine Esel… und ganz besondere Vorbereitungen
16. Dezember: Der kleine Esel… und das Geheimnis der vier Kerzen
17. Dezember: Der kleine Esel… und der Schneemann
18. Dezember: Der kleine Esel… und der Adventskalender
19. Dezember: Der kleine Esel… und die Schafe
20. Dezember: Der kleine Esel… und die Weihnachtspyramide
21. Dezember: Der kleine Esel… und das Weihnachtsgeheimnis
22. Dezember: Der kleine Esel… und der geschmückte Tannenbaum
23. Dezember: Der kleine Esel… und der unerwartete Besuch
24. Dezember: Der kleine Esel… und der Heilige Abend

Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und Ihren Senioren eine wunderschöne, besinnliche und ruhige Adventszeit!



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4 kostenlose Übungen “Formulierung” zum Thema Plätzchen und ein Arbeitsblatt

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10 Beispiele für Sätze aus den drei vorgegebenen Wörtern:

Plätzchen * Nudelholz * Mutter

Die Mutter rollt mit dem Nudelholz den Teig für die Plätzchen aus.
Die Mutter braucht das Nudelholz um Plätzchen zu backen.
Ohne Nudelholz kann die Mutter keine Plätzchen backen.
Um diese Plätzchen zu backen braucht die Mutter kein Nudelholz.
Wir leihen uns das Nudelholz zum Backen der Plätzchen von der Mutter.
Mutter liebt das Nudelholz mit dem sie immer die Plätzchen backt.
Zum Backen von Plätzchen benutzt die Mutter ihr Nudelholz.
Plätzchen ohne Nudelholz kann nur die Mutter backen.
Wir backen Plätzchen mit der Mutter und brauchen ein Nudelholz.
Beim Backen der Plätzchen ist der Mutter das Nudelholz kaputt gegangen.

Weitere Ideen um das Trainingsziele „Formulierung“ zu dem Thema Plätzchen zu üben:

Backanleitung formulieren
Schreiben Sie Zutaten für Plätzchen (Beispiel: Mehl, Zucker, Eier und Butter) an die Tafel oder auf den Flip-Chart und bitten Sie die Teilnehmer, eine Backanleitung für Plätzchen mit den Zutaten zu formulieren. Am besten mündlich!

Das Schätzchen backt Plätzchen
Geben Sie die beiden Reimwörter Schätzchen und Plätzchen vor und bitten Sie die Teilnehmer einen zweizeiligen Reim zu formulieren.
Beispiel:
Heute backt mein Schätzchen
die allerbesten Plätzchen!

Salzplätzchen
Bitten Sie die Teilnehmer sich folgendes vorzustellen: Sie wollten Plätzchen für einen Basar backen und haben diese versalzen. Mit welchem Verkaufargument könnten Sie die Plätzchen trotzdem an den Mann oder die Frau bringen? Beispiel: Hier bekommen Sie einzigartige Plätzchen, die Ihrem Körper helfen seinen Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt zu regulieren.

Wer, wie, was, warum und wo überhaupt?
Stellen Sie W-Fragen und bitten Sie die Teilnehmer jeweils in einem ganzen Satz zu antworten.
Beispiele für W-Fragen:
Wer backt Plätzchen?
Wie werden Plätzchen gebacken?
Was werden für Plätzchen gebacken?
Warum werden Plätzchen gebacken?
Wo werden Plätzchen gebacken?



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Frau Lehmann und der Schneemann

Winter- und Weihnachtsgeschichten zum Mitmachen für Menschen mit Demenz

Autor: Uli Zeller
Verlag: Brunnen

Inhalt

In seinem neuen Buch Frau Lehmann und der Schneemann* hat Uli Zeller 68 Kurzgeschichten rund um Weihnachten und Winter für Senioren und Menschen mit Demenz veröffentlicht.
Neben den kurzen Geschichten über Wintererinnerungen und Weihnachtsbräuche finden Sie darin viele Ideen für passende Aktivierungen, wie zum Beispiel biografische Fragen, Rätsel, Reime, Gebete, Lieder und Mitsprechgedichte.
Tipps zum Vorlesen und zur Gestaltung der Einheiten runden das Buch ab.

Höhen und Tiefen

Die Geschichten in „Frau Lehmann und der Schneemann“ wurden besonders zum Vorlesen für Menschen mit Demenz geschrieben. Sie sind nicht zu lang, in gut verständlichen Sätzen formuliert und orientieren sich an den Biografien dieser Generation. Die Kurzgeschichten beäugen das Wesentliche in der Advents-, Weihnachts- und Winterzeit: Traditionen und Bräuche, Zeit mit der Familie, besondere Geschmäcker und Gerüche, Gedichte und gemeinsames Singen, Kerzenlicht, Zusammenrücken an kalten Tagen, heiße Getränke und gemeinsames Kochen und Backen, Schnee und Schlittschuhlaufen und noch vieles mehr.
Wie immer wirken die Geschichten sehr liebevoll verfasst und bieten nicht nur für Senioren und Menschen mit Demenz einen Moment zum Zuhören und Innehalten. Mit Hilfe der verschiedenen Aktivierungsideen lassen sich abgerundete, themenbezogene Aktivierungsstunden gestalten. Lieder zum gemeinsamen Singen, Gedichte zum Vorlesen und Tipps für die Raumgestaltung sowie Vorschläge für wahrnehmungsanregende Elemente machen aus dem Taschenbuch ein Rundumpaket, was Ihnen bei der Planung und Durchführung Ihrer Aktivierungen in der Weihnachts- und Winterzeit eine hilfreiche Unterstützung sein kann!
Die über sechzig Kurzgeschichten sind in folgende Kapitel aufgeteilt:

  • Essen und Trinken
  • Rätsel und Rategeschichten
  • Nikolaus
  • Advent
  • Heiligabend und Weihnachten
  • Weihnachtslieder
  • Silvester/Neujahr
  • Dreikönigstag
  • Winter
  • Bewegungs- und Gymnastikgeschichten

„Frau Lehmann und der Schneemann“ ist im Brunnen-Verlag erschienen und kostet zur Zeit 10,-. Angesichts des Inhalts und der vielen Ideen für die Praxis ist das Preis-Leistungsverhältnis mehr als in Ordnung!

Fazit

„Frau Lehmann und der Schneemann“ ist ein Buch mit sehr vielen schönen Kurzgeschichten und Gestaltungsideen, die die Aktivierungsangebote in der Seniorenarbeit während der Advents-, Weihnachts- und Winterzeit wirklich bereichern können. Passende Aktivierungsideen, Gedichte und Lieder runden das Buch im Taschenbuchformat ab. Wir wünschen Ihnen und Ihren Senioren damit viele schöne Momente!

Das Buch jetzt bei Amazon bestellen.*

Kennen Sie das Buch? Wie gefällt es Ihnen? Hinterlassen Sie doch einfach einen Kommentar.

Plätzchen verkehrt herum: 4 Übungen für das Gedächtnistraining

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Lösung:

Oma backt die allerbesten Plätzchen.

Diskutieren Sie mit Ihren Teilnehmern über den Satz auf dem Arbeitsblatt

Die Omas sind in vielen Familien dafür bekannt die allerbesten Plätzchen zu backen. Aber ist das immer so? Vielleicht war es bei den Teilnehmern ganz anders. Vielleicht hat die Mutter, der Vater, die Tante, der Onkel oder sie selbst die allerbesten und schmackhaftesten Plätzchen gezaubert? Oder war es doch die Oma? Wie haben die besten Plätzchen denn geschmeckt? Wie sahen sie aus?

3 weitere Übungen zu dem Thema Plätzchen

Auch bei diesen 3 Übungen für das Gedächtnistraining ist alles spiegelverkehrt. Das Spiegelverkehrt sorgt für Verwirrung und kann heitere Moment im Gedächtnistraining erzeugen. Lachen ist ausdrücklich erwünscht! Denken Sie aber bitte daran Ihre Teilnehmer nicht zu überfordern und die Übungen eher in fitteren Gruppen durchzuführen.

Plätzchen sind gesund

Bitten Sie die Teilnehmer das Wort „Plätzchen“ oder den Satz „Plätzchen sind gesund“ spiegelverkehrt aufzuschreiben. Es ist einfacher, wenn die Teilnehmer in Großbuchstaben schreiben und das Wort einmal richtig herum vorgeschrieben wird.

Plätzchen glasieren

Die Übungsleitung macht eine Bewegung vor, die man beim Glasieren von Plätzchen machen würde. Die Teilnehmer ahmen die Bewegung spiegelverkehrt nach. Danach sind die Teilnehmer reihum dran. Diese suchen sich aus mit welchem Arm sie die Bewegung vormachen. Der Rest der Teilnehmer mach die Bewegung jedes Mal spiegelverkehrt nach.

Plätzchenausstecher

Bringen Sie Plätzchenausstecher mit zu der Übungsstunde, die nicht seitengleich sind. zum Beispiel: Sternschnuppe, Tiere, Halbmond oder Nikolausstiefel. Legen Sie vor jedem Teilnehmer einen Plätzchenausstecher hin und verteilen Sie Stifte und Blätter. Bitten Sie die Teilnehmer den Umriss des Plätzchenausstechers spiegelverkehrt aufzumalen.

 



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Aktivierungsstunden für die Seniorenarbeit. Komplett ausgearbeitetes Material. Individuell einsetzbar!

Aktivierungsangebote in der Altenpflege können mit ein wenig Übung ganz leicht kreativ, facettenreich und biografieorientiert gestaltet werden. Sie sollten unbedingt so vorbereitet werden, dass sie jederzeit an die Situation und vor allem die teilnehmenden Senioren angepasst werden können. Neben der klassischen Kurzaktivierung un den 10-Minuten-Aktivierungen können auch ganze Aktivierungstunden vobereitet werden, die sich jeweils um ein spezielles Thema drehen. In den Aktivierungsstunden, die zeitlich ungefähr für 45 Minuten bis eine Stunde geplant werden (abhängig von den Ressourcen der Senioren und den jeweiligen Gegebenheiten der Einrichtung, der Tagesplanung etc. …), werden Aktivierungen und Übungen zusammengestellt, die einerseits aufeinander abgestimmt sind und auch aufeinander aufbauen können.
Das Gesamtergebnis ist eine in sich abgeschlossene Aktivierungseinheit mit einem Einleitungsteil, einem Übungteil und einem Entspannungsteil bzw. einem runden Abschluss, wobei die einzelnen Elemente auf die individuellen Bedürfnisse und Ressource der Teilnehmenden bzw. die Gruppendynamik abgestimmt werden. Die Themenauswahl erfolgt, je nach Zielen, jahreszeitenorientiert oder biografieorientiert. Bei fitten Gruppen besteht sogar die Möglichkeit, auf Wünsche der Senioren einzugehen und die Teilnehmenden in die Vorbereitungen für die Aktivierungsstunde einzugehen.
Je nach Zeitfenster und der Konzentrationsspanne der teilnehmenden Senioren haben Sie außerdem die Möglichkeit, eine Basteleinheit an die Aktivierungsstunde anzuschließen. Das Basteln mit Wolle ist bei vielen Senioren immernoch sehr beliebt. Auch das Salzteig backen kann immer wieder eine Bereicherung in Aktivierungseinheiten sein.
Wie genau Sie die Aktivierungseinheiten aufbauen bzw. anbieten sollten, darauf möchten wir gerne detailliert im nächsten Abschnitt eingehen.

Aktivierungsstunden. Aufbau und Tipps für die Praxis

Im Grundsatz ist es das Wichtigste, dass Sie die Teilnehmenden genau im Blick haben und Ihre Aktivierungsangebote individuell und spontan auf deren Bedürfnisse abstimmen können. Es gibt in Aktivierungsstunden aber einen gewissen Rahmen, in dem Sie sich wenn möglich bewegen sollten und der Ihnen und den Senioren eine gewisse Struktur an die Hand gibt. Vielen Senioren fällt so auch die Orientierung leichter bzw. steigert ein ähnlicher Ablauf in den Aktivierungen den Wiedererkennungswert, was besonders bei Demenzerkrankungen durchaus hilfreich sein kann.
Diesen grob gesteckten Rahmen haben wir eben schon erwähnt:

  • Einleitung und Einstieg
  • Übungen und Aktivierungen
  • Entspannung und Abschied

Einleitung und Einstieg

Bringen Sie, wie auch in unseren 10-Minuten-Aktivierungen regelmäßig beispielhaft dargestellt, verschiedene Utensilien, Gegenstände oder Materialien mit und geben Sie den Senioren die Möglichkeit, diese in Ruhe anzusehen anzufassen, daran zu riechen, etvl. zu probieren usw… Sollten hier schon Gespräche unter den Senioren zustande kommen oder jemand etwas erzählen wollen, lassen Sie dies gerne zu!
Sammeln Sie ggfs. Assoziationen zu dem Thema. Ist das freie Assoziieren schwierig, so haben Sie die Möglichkeit, den Einstieg mit biografischen Fragen zu strukturieren. Stellen Sie die Fragen dafür frei in die Runde, der, der möchte, kann die Einladung annehmen und etwas dazu sagen. Schüchterne Teilnehmer können auch direkt angesprochen werden, so lassen sich die Gesprächsbeiträge leichter verteilen. Grundsätzlich gilt aber wie immer – jeder darf, niemand muss!

Übungen und Aktivierungen

Im Aktivierungsteil stellen Sie die Übungen ganz individuell auf Ihre Zielgruppe ausgerichtet zusammen. Das Thema sollten alle Aufgaben gemein haben, ob Sie aber den Schwerpunkt auf Bewegungsangebote setzen oder lieber Gedächtnisübungen anbieten, bleibt ganz Ihnen überlassen.
Grundsätzlich ist natürlich eine ausgewogene Mischung und eine abwechslungsreiche Verteilung an Angeboten ideal – jedoch nicht immer möglich. Bieten Sie, wenn nötig, zwischendurch auch kurze Phasen an, in denen die Senioren eine Zeit lang „nur“ Zuhören müssen und lesen Sie eine Geschichte vor. Für eine erfrischende Abwechslung sorgen auch immer lustige Kurzgeschichten.
Für den Bewegungsteil eignen sich eben Bewegungsliedern oder Bewegungsspielen auch klassische Gymnastikübungen für Senioren.
Als Gedächtnisübungen kommen sowohl Rätselfragen als auch Spiele oder Quizrunden infrage. Ein Beispiel dafür ist unser Großes Fußball-Quiz. Weiter kommen Gedichte für Senioren in allen Varianten – zum Mitsprechen und Mitraten – immer gut an.

Entspannung und Abschied

Zum Abschied bieten sich Entspannungsübungen in Form von Fantasiereisen, Entspannungsgeschichten oder Traumreisen an. In Gruppen, denen das Zuhören am Ende einer Aktivierung schwerer fällt, kann man auch ein Wahrnehmungsspiel anbieten.
Fassen Sie die Aktivierungsstunde, das Erlebte und Erzählte noch einmal zusammen und geben Sie der Gruppe einen Ausblick auf den weiteren Tagesablauf. Verabschieden Sie die Senioren in Ruhe.

Für Ihre Aktivierungen im Alltag haben wir Ihnen hier noch einige Aktivierungstunden zu verschiedenen Themen quer durch das Jahr und den Alltag zusammengestellt. Die Aktivierungsstunden sind komplett ausgearbeitet und können kostenlos heruntergeladen werden. Um Ihnen eine bessere Übersicht zu ermöglichen, haben wir die Themengebiete schon einmal grob unterteilt.

Aktivierungsstunden für Senioren. Biografisches und Alltägliches

Eine kostenlose Aktivierungsstunde zum Thema Handarbeiten

Darf ich bitten? Eine kostenlose Aktivierungsstunde zum Thema Tanzen

Das bisschen Haushalt… Eine kostenlose Aktivierungsstunde zum Thema Putzen

Das Kilo zum halben Preis! Eine kostenlose Aktivierungsstunde zum Thema Markt

Draußen nur Kännchen… Eine kostenlose Aktivierungsstunde zu dem Thema Kaffee

Für einen Appel und ein Ei. Eine kostenlose Aktivierungsstunde zu dem Thema Geld

Milch macht munter! Eine kostenlose Aktivierungsstunde

Fleisch ist mein Gemüse – Eine kostenlose Aktivierungsstunde

Eine Aktivierungsstunde zum Thema Berufe

Eine kostenlose Aktivierungsstunde zum Thema Kochen

Eine kostenlose Aktivierungsstunde zum Thema Auto

Werkzeug – Eine kostenlose Aktivierungsstunde

Eine Aktivierungsstunde rund um Haustiere

Eine kostenlose Aktivierungsstunde zum Thema Urlaub

Aktivierungsstunden für Senioren. Frühling

Eine kostenlose Aktivierungsstunde rund um Ostern und Eier

Eine Aktivierungsstunde zum Thema Frühling

Eine kostenlose Aktivierungsstunde zum Thema Muttertag

Aktivierungsstunden für Senioren. Sommer

Zum Vernaschen! Eine kostenlose Aktivierungsstunde zum Thema Erdbeeren

Summ, summ, summ… Eine kostenlose Aktivierungsstunde zu dem Thema Bienen

Die Sonne im Herzen. Eine kostenlose Aktivierungsstunde zu dem Thema Sonne

Eine kostenlose Aktivierungsstunde für die Sommerzeit

Eine kostenlose Aktivierungsstunde zum Thema Meer

 

Aktivierungsstunden für Senioren. Herbst

Eine kostenlose Aktivierungsstunde zu dem Thema Getreide

St. Martin. Eine kostenlose Aktivierungsstunde

Aktivierungsstunde „Freche Früchtchen…“

Aktivierungsstunde „Junges Gemüse…“

Aktivierungsstunde “Unser täglich Brot…”

Goldener Herbst – Eine Aktivierungsstunde

Aktivierungsstunden für Senioren. Winter

Silvester? Die Korken knallen! Eine kostenlose Aktivierungsstunde für Beschäftigungsangebote mit Senioren

Eine Aktivierungsstunde zum Thema „Winter“

Schneeflöckchen, Weißröckchen… Eine kostenlose Aktivierungsstunde zu dem Thema Schnee

Eine Aktivierungsstunde zum Thema Karneval

 

Aktivierungsstunden für Senioren. Advent und Weihnachten

Nikolaus war ein frommer Mann. Kostenlose Aktivierungsstunde

Eine Zeit bricht an… Eine kostenlose Aktivierungsstunde zu dem Thema Weihnachtsmarkt

In einem Stall in Bethlehem… Eine kostenlose Aktivierungsstunde zu dem Thema Krippe

O Tannenbaum… Eine kostenlose Aktivierungsstunde für die Adventszeit

Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen… Eine kostenlose Aktivierungsstunde für die Weihnachtszeit

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier… Eine Aktivierungsstunde für Senioren zu dem Thema Kerzen

Ein Stern am Himmel… Eine kostenlose Aktivierungsstunde zu dem Thema Sterne

Kostenlose Aktivierungsstunde: Weihnachten

Über alles Neue informiert sein?

Ist nicht schwer! Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter oder folgen Sie uns auf Facebook . So bekommen Sie regelmäßig einen Überblick über alle neuen Aktivierungen für Ihre Beschäftigungsangebote und Materialien zum Ausdrucken.
Wir würden uns freuen, Sie demnächst wieder auf Mal-alt-werden.de begrüßen zu dürfen!

 



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Plätzchen-ABC und ein kostenloses Arbeitsblatt

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Lösungsvorschläge:

M: Makronen, Mandeln, Mandelmakronen, Mandelglasur, Mohnplätzchen, Möhrenplätzchen, Mondausstecher, Mürbeteig, Mehl, Marzipan
Z: Zimt, Zimtsterne, Zugausstecher, Zucker, Zuckerguss
N: Nudelholz, Nussplätzchen, Nussglasur, Nussmakronen, Nougatplätzchen, Nougatglasur, Natron
A: Anisplätzchen, Anis, Ausstecher, ausrollen
B: Blech, backen, Backpapier, Butter, Butterplätzchen, Backpulver, Backofen

Die hier genannten Begriffe für das Arbeitsblatt sind nur Vorschläge. Bei der ABC-Übung geht es um Assoziationen und die können nicht falsch sein. Jede Verbindung, die den Teilnehmern zu dem Thema Plätzchen einfällt, ist anzuerkennen.

Ideen für das ein komplettes Plätzchen-ABC

Auf dem Arbeitsblatt ist nur eine kleine Buchstabenauswahl zu finden. Das Arbeitsblatt ermöglicht es ausßerdem die Schreibfähigkeit zu trainieren. Es kann aber natürlich auch ein komplettes Plätzchen-ABC im Plenum erstellt werden. Hier ein Lösungsvorschlag:

A: Anisplätzchen, Anis, Ausstecher, ausrollen
B: Blech, backen, Backpapier, Butter, Butterplätzchen, Backpulver, Backofen
C: Christstollen
D: Dauerbackmatte, dunkle Schokolade, Dose, Dominosteine
E: Essen, Eier
F: Früchtebrot
G: Guss, Glasur, Gewürznelken
H: Haselnussplätzchen, Haselnussglasur, Hirschhornsalz
I: Ingwer, Ingwerplätzchen
J: Johannisbeergelee
K: Kekse, Keksdose, Kipferl, Kardamon
L: Lebkuchen
M: Makronen, Mandeln, Mandelmakronen, Mandelglasur, Mohnplätzchen, Möhrenplätzchen, Mondausstecher. Mürbeteig, Mehl, Marzipan
N: Nudelholz, Nussplätzchen, Nussglasur, Nussmakronen, Nougatplätzchen, Nougatglasur, NAtron
O: Orangeat, Oblaten
P: Pottasche
Q: Quittenmarmelade, Quarkstollen
R: Rosinen, Rum, rote Lebensmittelfarbe
S: Sternausstecher, Stiefelausstecher, Spritzgebäck, Spitzbuben, Schüssel
T: Teig, Tannenbaumausstecher
U: Umluft
V: Vanille, Vanillezucker, Verzierung, Vanillekipferl
W: Weiße Schokolade, Weizenmehl, Waage
X: ?
Y: ?
Z: Zimt, Zimtsterne, Zugausstecher, Zucker, Zuckerguss

 



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Weihnachtslieder für die Seniorenarbeit. Leise rieselt der Schnee

Das Lied „Leise rieselt der Schnee“ gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Weihnachtsliedern für die Advents- und Weihnachtszeit. In diesem Beitrag finden Sie den Text, die Melodie zum Herunterladen und passende Bastelideen für die Vorweihnachtszeit in der Seniorenarbeit.
Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit!

Weihnachtslieder für die Seniorenarbeit. Leise rieselt der Schnee

Leise rieselt der Schnee

Still und starr ruht der See

Weihnachtlich glänzet der Wald

Freue dich Christkind kommt bald

 

In den Herzen wirds warm

Still schweigt Kummer und Harm

Sorge des Lebens verhallt

Freue dich Christkind kommt bald

 

Bald ist heilige Nacht

Chor der Engel erwacht

Hört nur wie lieblich es hallt

Freue dich Christkind kommt bald

 

Text und Melodie: Eduard Ebel (1839-1905)

 

Den Text von „Leise rieselt der Schnee“ hier als Großdruck-Liedblatt herunterladen und kostenlos ausdrucken:
leise-rieselt-der-schnee-grossdruck-liedblatt

Die Melodie von „Leise rieselt der Schnee“ gibt es hier als MP3-Download

Bastelideen zu dem Thema Schnee

Für das Basteln mit Senioren in der Advents- und Weihnachtszeit stellen wir Ihnen passend zu dem Weihnachtslied „Leise rieselt der Schnee“ hier noch zwei Bastelideen vor, die auch mit Menschen mit Demenz gut umgesetzt werden können.

Schneeflocken aus Watte
Sie benötigen:
dunkelblaues Tonpapier oder Tonkarton
weißes Tonpapier
Watte (aus dem Drogeriemarkt)
Bleistift
Schere
flüssigen Klebstoff

Für ein Einzelbild bekommt jeder dunkelblaues Papier oder dunkelblauen Tonkarton im DIN A4 Format. Das Papier wird hochkant hingelegt. Zeichnen Sie eine Wolke auf das weiße Tonpapier und schneiden Sie sie aus (wer von den Senioren möchte, darf das Ausschneiden selbstverständlich gerne selbst machen). Die Wolke wird oben auf die dunkelblaue Unterlage aufgeklebt.
Nun werden von der Watte kleine Stückchen abgezupft und mit den Fingern zu Kügelchen geformt. Verteilen Sie unter der Wolke kleine Klebetropfen. Nun werden die Wattebausche darauf gesetzt und fertig ist das Schneeflocken-Bild.
Möchten Sie ein Gruppenbild daraus gestalten, nutzen Sie einen großen Bogen Tonkarton als Unterlage und schneiden Sie eine entsprechend größere Wolke aus. Nun dürfen die Senioren gemeinsam die Schneeflocken formen und auf das Bild kleben.
Um den Bildern eine weihnachtliche Note zu verpassen, kann man goldenen Glitter zwischen die Schneeflocken rieseln lassen (die Flächen vorher mit Klebe einschmieren) oder mit einem goldenen Lackmaler Sterne dazwischen malen.

Schneeflocken aus Papier basteln
Für diese Bastelidee benötigen Sie
weißes, etwas festeres Papier (ca. 20 cm x 20 cm)
einen Bleistift
eine Schere

Das Papier wird dreimal gefaltet, sodass Sie hinterher ein „Tortenstück“ in der Hand halten. Nun werden auf einer Seite beliebige Muster aufgezeichnet, die anschließend mit Hilfe der Schere ausgeschnitten werden. Wichtig ist, dass zwischen den ausgeschnittenen Teilen immer ein wenig Papier ist, das die Schneeflocke zusammenhält.
Aufgeklappt erhalten Sie viele verschiedene und individuell gestaltete Schneeflocken, die an die Fenster oder auf einen silberfarbenen, goldenen oder dunkelblauen Untergrund geklebt werden können.



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“Schüttelsatz” zum Thema Plätzchen: Ein Arbeitsblatt mit weiterführenden Ideen

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Mögliche Lösung: Die Plätzchen meiner Großmutter sind die leckersten Plätzchen auf der ganzen Welt.

Hier noch ein paar Ideen um die Übung für das Gedächtnistraining auszuweiten und nicht auf das Arbeitsblatt beschränkt zu bleiben:

Können die Teilnehmer auch noch andere Sätze aus den Wörtern des Schüttelsatzes bilden?

Aus den Wörtern des Schüttelsatzes auf dem Arbeitsblatt lassen sich selbstverständlich auch noch viele weitere Sätze bilden. Bitten Sie die Teilnehmer so viele neue Sätze aus den vorhandenen Wörtern zu bilden wie möglich. Hier einige Beispiele (die Liste ist nicht erschöpfend):

Die Plätzchen sind die leckersten Plätzchen.

Die Plätzchen sind die leckersten Plätzchen auf der ganzen Welt.

 Sind die Plätzchen die leckersten Plätzchen auf der ganzen Welt?

Die leckersten Plätzchen auf der ganzen Welt sind die Plätzchen meiner Großmutter.

Die Plätzchen sind auf der ganzen Welt.

Die Plätzchen sind auf der ganzen Großmutter.

Die Welt meiner Großmutter sind Plätzchen.

Plätzchen sind die Welt meiner Großmutter.

Auf der Welt meiner Großmutter sind die leckersten Plätzchen.

 

Weitere Sätze bilden für weniger geübte Teilnehmer

Weitere Sätze aus den Wörtern des Schüttelsatzes zu bilden ohne weitere Wörter hinzuzunehmen, kann für ungeübte Teilnehmer oder Menschen mit Demenz zu schwierig sein. In diesem Fall würde ich ein bis drei Hauptwörter aus dem Schüttelsatz nehmen und mit diesen Hauptwörtern neue Sätze bilden lassen. Hier einige Beispiele:

Großmutter und Plätzchen

Großmutter backt sehr gerne Plätzchen.

Zimtsterne sind Plätzchen, die Großmutter gerne backt.

Großmutter mag Plätzchen.

Großmutter backt Plätzchen.

Plätzchen schmecken der Großmutter.

Großmutter und Welt

Großmutter lebt auf der Welt.

Großmutter liebt die Welt.

Großmutter bereist die Welt.

Die Welt gefällt der Großmutter.

Die Welt wird von der Großmutter gerettet.

 



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Tannenzapfen sammeln. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Bringen Sie für diese impulsgestützte Kurzaktivierung Tannenzapfen mit. Bieten Sie den Senioren vor dem Vorlesen der kostenlosen Geschichte an, die Tannenzapfen in die Hand zu nehmen und sich in Ruhe anzuschauen…

Tannenzapfen sammeln. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Materialien

Tannenzapfen

Kurzgeschichte

Haben Sie früher auch die Tannenzapfen vom Boden aufgelesen und mit nach Hause genommen? Ich war eine richtige Sammlerin! Ob auf dem Schulweg, beim Sonntagsspaziergang mit meinen Eltern, oder beim Spielen im Wald – wenn ich einen schönen Tannenzapfen gesehen habe musste ich ihn einfach mitnehmen. Die dicken Tannenzapfen mit den geöffneten Schuppen gefielen mir besonders gut. Ich mochte die bauchige Form. Wenn ich sie mit meinen Fingern vorsichtig erfühlte, konnte ich spüren, wie rau sie von außen waren. Innen waren sie meist glatter.

Bei den schmaleren Tannenzapfen mochte ich es sehr, von unten bis zur Spitze über die Schuppen zu streichen. Das fühlte sich schön an. Zuhause haben wir meist mit den Tannenzapfen gebastelt. Ich habe meist Figuren daraus gemacht, kleine Wichtel mit roten Mützchen aus Stoff oder Filz, oder Eulen mit Flügeln und großen Augen.

Meine Mutter war nicht immer ganz so begeistert von meiner Sammelleidenschaft. Manchmal murmelte sie ein leises: „Wo sollen wir mit dem ganzen Zeugs denn noch hin…?“. Ich hatte ein wenig Nachsicht, machte einige Tage Pause mit meiner Sammelei und brachte erst dann wieder Souvenirs aus dem Wald mit nach Hause. Für die Tannenzapfen allerdings, war auch meine Mutter zu begeistern. Sie dekorierte damit Herbstgestecke oder steckte sie in Türkränze. Auch Vasen oder Windlichter bekamen dadurch eine elegante herbstliche Note.

Einmal gingen meine Mutter und ich gemeinsam in den Wald. Wir sammelten fast ein ganzes Einkaufsetz voll mit Tannenzapfen. Dabei achteten wir sehr darauf, nur die besonders schönen mit nach Hause zu nehmen. Am späten Nachmittag dann tranken wir heißen Tee und überlegten uns, was wir alles daraus basteln könnten. Fast zwei ganze Nachmittage haben wir gebastelt. In diesem Herbst war unser Haus besonders schön geschmückt…

Mögliche Themen für anschließende Gespräche

Tannenzapfen sammeln im Herbst

Bastelideen mit Tannenzapfen

Wie hat die Mutter das Haus / die Wohnung dekoriert?

Sammelleidenschaften in der Kindheit

Gemeinsame Zeit mit der Mutter



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Arbeitsblatt und Übung „Assoziation“ zum Thema Plätzchen

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Mit dem heutigen Arbeitsblatt zu dem Thema Plätzchen wird die Assoziationsfähigkeit trainiert. Die Teilnehmer sollen einfach spontan die ersten zehn Wörter beziehungsweise Begriffe aufschreiben, die sie mit dem Wort „Plätzchen“ verbinden. Bei dieser Aufgabe gibt es kein richtig oder falsch. Alles was den Teilnehmern einfällt ist erlaubt und darf aufgeschrieben werden. Sie müssen für die Übung nicht zwingend das Arbeitblatt ausdrucken. Sie kann auch gemeinsam an Flip-Chart oder Tafel durchgeführt werden oder die Teilnehmer schreiben einfach auf ein leeres Blatt Papier. In vielen Gruppen mit Senioren und Menschen mit Demenz ist es schön, wenn die Teilnehmer zwischendurch mal selbst zum Stift greifen. Im Alltag geschieht das bei manchen Senioren sehr selten. Natürlich sollte aus der Schreibaufgabe keine Überforderung entstehen.

In meinen Gruppen mit Senioren und Menschen mit Demenz, habe ich es trotzdem immer als hilfreich empfunden, das Arbeitsblatt zu nutzen. Die Teilnehmer müssen die Begriffe nicht zählen, sondern einfach das Blatt füllen und die Linien helfen ungeübten Schreibern.

Noch eine kleine Assoziationsübungen passend zum Thema

Gefärbte Plätzchen?

Nutzen Sie eine großen Farbwürfel und lassen Sie die Teilnehmer reihum würfeln. Bitten Sie die Teilnehmer eine Assoziation zu Plätzchen und der gewürfelten Farbe nennen. Bei dem Thema Plätzchen kann es sinnvoll sein im Voraus die Regel festzulegen, dass nicht jeder einfach Zuckerguss in der jeweiligen Farbe nennt bzw. dass sich die Assoziation von den vorherigen unterscheiden sollte. Beispiele: BLAU= blaue Plastikausstechformen, ROT= Teig mit kandierten Kirschen, GELB= Safran um den Teig zu färben, GRÜN= Tannenzweige um die Keksverpackung zu schmücken. Auch bei dieser Übung gilt selbstverständlich, dass alles erlaubt ist und Assoziationen niemals falsch sein können: Ganz egal wie abstrus sie sind.



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Farben? Bezugswort gesucht! Ein Stichworträtsel

Farben sind ein sehr dankbares und ziemlich unerschöpfliches Thema, das sich auch wunderbar für Rätsel und das Gedächtnistraining eignet. Das Stichworträtsel zu dem Thema Farben ist recht einfach und eignet sich wunderbar für die Arbeit mit Menschen mit Demenz. In fitteren Gruppen reicht es bei diesem Rätsel wahrscheinlich aus ein einziges Stichwort zu nennen um die Lösung heraus zu finden. Das Rätsel kann aus diesem Grund in fitten Gruppen auch ganz anders gestaltet werden: Nennen Sie nur die Farbe und lassen Sie die Senioren selbst Stichwörter (also Gegenstände, die diese Farbe haben) finden.

Bezugswörter zum Thema Farben

Lippenstift, Kirschen, Stoppschild, Blut
Lösung: rot

Meer, Enzian, Jeans, Himmel
Lösung: blau

Quietscheente, Sonne, Narzissen, Zitrone
Lösung: gelb

Schornsteinfeger, Pech, Autoreifen, Kohle
Lösung: schwarz

Papier, Brautkleid, Watte, Wolken
Lösung: weiß

Brokkoli, Kräuter, Kiwi, Gras
Lösung: grün

Warnweste, Möhren, Kürbis, Mandarine
Lösung: orange

Schokolade, Baumstamm, Kaffee, Erde
Lösung: braun

Weitere Ideen zu dem Thema Farbe

Auf Mal-alt-werden.de haben wir schon unzählige Ideen rund um das Thema Farben veröffentlicht. Mit diesen Ideen lassen sich ganze Aktivierungsstunden oder Gedächtnistrainingseinheiten gestalten. Sie können auch Spiele mit dem Farbwürfel anschließen oder eine Runde „Ich sehe was, was du nicht siehst“ anschließen. Um auf das Thema einzustimmen, können Sie Gegenstände in unterschiedlichen Farben in die Mitte des Tisches legen. Zu Beginn der Aktivierung können Sie die Teilnehmer bitten, jeweils einen Gegenstand in einer bestimmten Farbe zu zeigen. Auch eine Auswahl an Tüchern, wie sie in vielen Einrichtungen für die Gymnastik vorhanden ist, kann als Einstimmung für das Thema Farben dienen. Halten Sie jeweils ein Tuch hoch und lassen Sie die Senioren die Farbe benennen.



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