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Unser Adventskalender 2019 für Sie und Ihre Senioren! 24 Geschichten vom kleinen Esel. Jeden Tag ein Türchen öffnen

In diesem Jahr haben wir uns für die Adventszeit etwas ganz besonderes für Sie einfallen lassen! Ab dem 1. Dezember veröffentlichen wir jeden Tag in der Adventszeit eine Adventskalender-Geschichte, die Sie Ihren Senioren in gemütlicher Runde vorlesen können. Jede der 24 Geschichten in unserem Adventskalender erzählt jeden Tag von einem kleinen Esel, der in der Adventszeit einiges auf seinem Hof, im angrenzenden Wald und auch in der Stadt erlebt.
Dabei macht er zauberhafte Entdeckungen, lernt andere Tiere kennen und kommt an jedem Tag dem Heiligen Abend ein Stückchen näher. In den Geschichten geht es um Traditionen und Werte, weihnachtliche Düfte und Geschmäcker, den Zauber gemeinsamer Stunden im Kerzenlicht, der Frage, was Weihnachten überhaupt ist und wertvolle Geschenke, die es nicht mit Geld zu kaufen gibt.
Am Heiligen Abend geschieht dann noch etwas ganz Wundervolles in seinem Stall.

Die Adventskalender-Geschichten geben Ihnen und Ihren Senioren Zeit und Raum, sich in der Adventszeit regelmäßig gemütlich zusammenzusetzen, den Geschichten zuzuhören und in Erinnerungen an die Advents- und Weihnachtszeit zu schwelgen. Zeit ist eines der schönsten und wichtigsten Geschenke, die wir zu verschenken haben. Und diese ist gerade in der Vorweihnachtszeit besonders wichtig…
Wir schenken Ihnen 24 adventliche Geschichten, die Sie wie immer kostenlos ausdrucken können.
Die neuen Geschichten finden Sie jeden Morgen auf unserer Website. Zudem haben Sie auch die Möglichkeit, die Adventskalender-Geschichten in einem täglichen Newsletter zu bestellen, um diese quasi „druckfrisch“ zu erhalten.

Abonnieren Sie unsere Adventskalendergeschichten 2019 per Mail

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Der Senioren-Adventskalender 2019. Die Reise des kleinen Esels durch den Advent

Eigentlich öffnet man die Türchen des Adventskalenders erst ab dem 1. Dezember. Und eigentlich auch nicht alle auf einmal…
Um Ihnen aber einen ersten Eindruck und eine Übersicht über die Adventskalender-Geschichten 2019 zu ermöglichen, haben wir Ihnen die Überschriften der 24 hier schon einmal zusammengestellt:

1. Dezember: Der kleine Esel… und das Kerzenlicht
2. Dezember: Der kleine Esel… und die Zeit
3. Dezember: Der kleine Esel… und der Plätzchenduft
4. Dezember: Der kleine Esel… und die Stille
5. Dezember: Der kleine Esel… und die Musik
6. Dezember: Der kleine Esel… und der Nikolaus
7. Dezember: Der kleine Esel… auf dem Weihnachtsmarkt
8. Dezember: Der kleine Esel… und der Stern
9. Dezember: Der kleine Esel… und die Wärme
10. Dezember: Der kleine Esel… und der erste Schnee
11. Dezember: Der kleine Esel… und das Lebkuchenhaus
12. Dezember: Der kleine Esel… und die Glaskugel
13. Dezember: Der kleine Esel… und das Eichhörnchen
14. Dezember: Der kleine Esel… und die Krippe
15. Dezember: Der kleine Esel… und ganz besondere Vorbereitungen
16. Dezember: Der kleine Esel… und das Geheimnis der vier Kerzen
17. Dezember: Der kleine Esel… und der Schneemann
18. Dezember: Der kleine Esel… und der Adventskalender
19. Dezember: Der kleine Esel… und die Schafe
20. Dezember: Der kleine Esel… und die Weihnachtspyramide
21. Dezember: Der kleine Esel… und das Weihnachtsgeheimnis
22. Dezember: Der kleine Esel… und der geschmückte Tannenbaum
23. Dezember: Der kleine Esel… und der unerwartete Besuch
24. Dezember: Der kleine Esel… und der Heilige Abend

Wir wünschen Ihnen, Ihren Familien und Ihren Senioren eine wunderschöne, besinnliche und ruhige Adventszeit!



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Unser Gewinnspiel im November 2019! Die neuen Bände 9-11 der SingLiesel Mal-alt-werden-Edition

Der Preis

Zu gewinnen gibt es in diesem Monat die drei neuen Bände der SingLiesel Mal-alt-werden.de-Edition, die im Herbst neu erschienen sind. In den Büchern finden Sie wieder viele neue Ideen und Materialien für Ihre Aktivierungs- und Beschäftigungsangebote. Jetzt neu erschienen sind die Bände „Alltagsgeschichten für alle Sinne. Impulsgestützte Kurzaktivierungen“, „Völlig verdreht! Wie lauten die Sprichwörter tatsächlich?“ und „Wahrnehmungsspiele für alle Sinne“.

Alltagsgeschichten für alle Sinne. Impulsgestützte Kurzaktivierungen

Völlig verdreht! Wie lauten die Sprichwörter tatsächlich?

Wahrnehmungsspiele für alle Sinne

Die ausführlichen Buchvorstellungen können Sie sich durchlesen, wenn Sie auf den entsprechenden Link klicken.

Mitmachen!

Sinnesspiele, impulsgestützte Aktivierungen aus dem Alltag und Sprichworträtsel – das alles sind die neuen Themen der SingLiesel Mal-alt-werden.de Edition. In den Büchern finden Sie zahlreiche Materialien für die Sinnesanregung und Ideen für die Biografiearbeit, die Sie in Ihrer Arbeit mit Senioren und Menschen mit Demenz unterstützen können. Mit Hilfe der Sinnesaktivierungen können einerseits die Sinne angesprochen und stimuliert werden, andererseits bieten sie gute Möglichkeiten um Erinnerungen aus dem persönlichen biografischen Gedächtnis zu beleben. Ein idealer Einstieg in die Erinnerungsarbeit!

Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, hinterlassen Sie einen Kommentar…

… und beantworten Sie eine oder mehrere der folgenden Fragen:

Welche Sinnesaktivierungen bieten Sie gewöhnlich im November an?

Wie gelingt es Ihnen, mit Sinnesaktivierungen Erinnerungen zu beleben? Welche Erinnerungen haben Ihre Senioren zum Beispiel bei dem Duft von Herbstlaub, dem Klang vom Nüsseknacken oder Regen auf der Fensterbank, dem Leuchten einer Kerze oder dem Gefühl einer Wolldecke auf den Beinen?

Ihren Kommentar können Sie direkt unter diesem Beitrag hinterlassen. Nutzen Sie dafür den Button „Hinterlasse einen Kommentar“ oder das Textfeld unter den schon veröffentlichten Kommentaren. Hier können Sie ganz einfach Ihre Nachricht mit den Antworten zum Gewinnspiel an uns schicken. Kommentare, die uns als eMail erreichen, können leider nicht an der Auslosung teilnehmen.
Bitte geben Sie unbedingt eine korrekte E-mail-Adresse an (die E-mail-Adresse wird zu keinem anderen Zweck verwendet) und achten Sie darauf, dass Ihr Postfach nicht überfüllt ist. Nur so können wir Sie im Falle eines Gewinns kontaktieren.

So geht es weiter…

Das Gewinnspiel läuft bis zum 15. November 2019. Alle bis zu diesem Datum eingegangenen, sinnvollen Kommentare nehmen an der Verlosung teil (wobei nur ein Kommentar pro Person an dem Gewinnspiel teilnimmt). Den Kommentaren wird eine Nummer zugeordnet und der Gewinner wird mittels eines Zufallsgenerators ermittelt. Bis Ende November wird der Gewinner per E-mail kontaktiert und der Preis verschickt.

Viel Glück!!!

Weihnachtslieder für die Seniorenarbeit. Leise rieselt der Schnee

Das Lied „Leise rieselt der Schnee“ gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Weihnachtsliedern für die Advents- und Weihnachtszeit. In diesem Beitrag finden Sie den Text, die Melodie zum Herunterladen und passende Bastelideen für die Vorweihnachtszeit in der Seniorenarbeit.
Wir wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit!

Weihnachtslieder für die Seniorenarbeit. Leise rieselt der Schnee

Leise rieselt der Schnee

Still und starr ruht der See

Weihnachtlich glänzet der Wald

Freue dich Christkind kommt bald

 

In den Herzen wirds warm

Still schweigt Kummer und Harm

Sorge des Lebens verhallt

Freue dich Christkind kommt bald

 

Bald ist heilige Nacht

Chor der Engel erwacht

Hört nur wie lieblich es hallt

Freue dich Christkind kommt bald

 

Text und Melodie: Eduard Ebel (1839-1905)

 

Den Text von „Leise rieselt der Schnee“ hier als Großdruck-Liedblatt herunterladen und kostenlos ausdrucken:
leise-rieselt-der-schnee-grossdruck-liedblatt

Die Melodie von „Leise rieselt der Schnee“ gibt es hier als MP3-Download

Bastelideen zu dem Thema Schnee

Für das Basteln mit Senioren in der Advents- und Weihnachtszeit stellen wir Ihnen passend zu dem Weihnachtslied „Leise rieselt der Schnee“ hier noch zwei Bastelideen vor, die auch mit Menschen mit Demenz gut umgesetzt werden können.

Schneeflocken aus Watte
Sie benötigen:
dunkelblaues Tonpapier oder Tonkarton
weißes Tonpapier
Watte (aus dem Drogeriemarkt)
Bleistift
Schere
flüssigen Klebstoff

Für ein Einzelbild bekommt jeder dunkelblaues Papier oder dunkelblauen Tonkarton im DIN A4 Format. Das Papier wird hochkant hingelegt. Zeichnen Sie eine Wolke auf das weiße Tonpapier und schneiden Sie sie aus (wer von den Senioren möchte, darf das Ausschneiden selbstverständlich gerne selbst machen). Die Wolke wird oben auf die dunkelblaue Unterlage aufgeklebt.
Nun werden von der Watte kleine Stückchen abgezupft und mit den Fingern zu Kügelchen geformt. Verteilen Sie unter der Wolke kleine Klebetropfen. Nun werden die Wattebausche darauf gesetzt und fertig ist das Schneeflocken-Bild.
Möchten Sie ein Gruppenbild daraus gestalten, nutzen Sie einen großen Bogen Tonkarton als Unterlage und schneiden Sie eine entsprechend größere Wolke aus. Nun dürfen die Senioren gemeinsam die Schneeflocken formen und auf das Bild kleben.
Um den Bildern eine weihnachtliche Note zu verpassen, kann man goldenen Glitter zwischen die Schneeflocken rieseln lassen (die Flächen vorher mit Klebe einschmieren) oder mit einem goldenen Lackmaler Sterne dazwischen malen.

Schneeflocken aus Papier basteln
Für diese Bastelidee benötigen Sie
weißes, etwas festeres Papier (ca. 20 cm x 20 cm)
einen Bleistift
eine Schere

Das Papier wird dreimal gefaltet, sodass Sie hinterher ein „Tortenstück“ in der Hand halten. Nun werden auf einer Seite beliebige Muster aufgezeichnet, die anschließend mit Hilfe der Schere ausgeschnitten werden. Wichtig ist, dass zwischen den ausgeschnittenen Teilen immer ein wenig Papier ist, das die Schneeflocke zusammenhält.
Aufgeklappt erhalten Sie viele verschiedene und individuell gestaltete Schneeflocken, die an die Fenster oder auf einen silberfarbenen, goldenen oder dunkelblauen Untergrund geklebt werden können.



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“Schüttelsatz” zum Thema Plätzchen: Ein Arbeitsblatt mit weiterführenden Ideen

schuettelsatz-plaetzchen-arbeitsblatt

Mögliche Lösung: Die Plätzchen meiner Großmutter sind die leckersten Plätzchen auf der ganzen Welt.

Hier noch ein paar Ideen um die Übung für das Gedächtnistraining auszuweiten und nicht auf das Arbeitsblatt beschränkt zu bleiben:

Können die Teilnehmer auch noch andere Sätze aus den Wörtern des Schüttelsatzes bilden?

Aus den Wörtern des Schüttelsatzes auf dem Arbeitsblatt lassen sich selbstverständlich auch noch viele weitere Sätze bilden. Bitten Sie die Teilnehmer so viele neue Sätze aus den vorhandenen Wörtern zu bilden wie möglich. Hier einige Beispiele (die Liste ist nicht erschöpfend):

Die Plätzchen sind die leckersten Plätzchen.

Die Plätzchen sind die leckersten Plätzchen auf der ganzen Welt.

 Sind die Plätzchen die leckersten Plätzchen auf der ganzen Welt?

Die leckersten Plätzchen auf der ganzen Welt sind die Plätzchen meiner Großmutter.

Die Plätzchen sind auf der ganzen Welt.

Die Plätzchen sind auf der ganzen Großmutter.

Die Welt meiner Großmutter sind Plätzchen.

Plätzchen sind die Welt meiner Großmutter.

Auf der Welt meiner Großmutter sind die leckersten Plätzchen.

 

Weitere Sätze bilden für weniger geübte Teilnehmer

Weitere Sätze aus den Wörtern des Schüttelsatzes zu bilden ohne weitere Wörter hinzuzunehmen, kann für ungeübte Teilnehmer oder Menschen mit Demenz zu schwierig sein. In diesem Fall würde ich ein bis drei Hauptwörter aus dem Schüttelsatz nehmen und mit diesen Hauptwörtern neue Sätze bilden lassen. Hier einige Beispiele:

Großmutter und Plätzchen

Großmutter backt sehr gerne Plätzchen.

Zimtsterne sind Plätzchen, die Großmutter gerne backt.

Großmutter mag Plätzchen.

Großmutter backt Plätzchen.

Plätzchen schmecken der Großmutter.

Großmutter und Welt

Großmutter lebt auf der Welt.

Großmutter liebt die Welt.

Großmutter bereist die Welt.

Die Welt gefällt der Großmutter.

Die Welt wird von der Großmutter gerettet.

 



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Tannenzapfen sammeln. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Bringen Sie für diese impulsgestützte Kurzaktivierung Tannenzapfen mit. Bieten Sie den Senioren vor dem Vorlesen der kostenlosen Geschichte an, die Tannenzapfen in die Hand zu nehmen und sich in Ruhe anzuschauen…

Tannenzapfen sammeln. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Materialien

Tannenzapfen

Kurzgeschichte

Haben Sie früher auch die Tannenzapfen vom Boden aufgelesen und mit nach Hause genommen? Ich war eine richtige Sammlerin! Ob auf dem Schulweg, beim Sonntagsspaziergang mit meinen Eltern, oder beim Spielen im Wald – wenn ich einen schönen Tannenzapfen gesehen habe musste ich ihn einfach mitnehmen. Die dicken Tannenzapfen mit den geöffneten Schuppen gefielen mir besonders gut. Ich mochte die bauchige Form. Wenn ich sie mit meinen Fingern vorsichtig erfühlte, konnte ich spüren, wie rau sie von außen waren. Innen waren sie meist glatter.

Bei den schmaleren Tannenzapfen mochte ich es sehr, von unten bis zur Spitze über die Schuppen zu streichen. Das fühlte sich schön an. Zuhause haben wir meist mit den Tannenzapfen gebastelt. Ich habe meist Figuren daraus gemacht, kleine Wichtel mit roten Mützchen aus Stoff oder Filz, oder Eulen mit Flügeln und großen Augen.

Meine Mutter war nicht immer ganz so begeistert von meiner Sammelleidenschaft. Manchmal murmelte sie ein leises: „Wo sollen wir mit dem ganzen Zeugs denn noch hin…?“. Ich hatte ein wenig Nachsicht, machte einige Tage Pause mit meiner Sammelei und brachte erst dann wieder Souvenirs aus dem Wald mit nach Hause. Für die Tannenzapfen allerdings, war auch meine Mutter zu begeistern. Sie dekorierte damit Herbstgestecke oder steckte sie in Türkränze. Auch Vasen oder Windlichter bekamen dadurch eine elegante herbstliche Note.

Einmal gingen meine Mutter und ich gemeinsam in den Wald. Wir sammelten fast ein ganzes Einkaufsetz voll mit Tannenzapfen. Dabei achteten wir sehr darauf, nur die besonders schönen mit nach Hause zu nehmen. Am späten Nachmittag dann tranken wir heißen Tee und überlegten uns, was wir alles daraus basteln könnten. Fast zwei ganze Nachmittage haben wir gebastelt. In diesem Herbst war unser Haus besonders schön geschmückt…

Mögliche Themen für anschließende Gespräche

Tannenzapfen sammeln im Herbst

Bastelideen mit Tannenzapfen

Wie hat die Mutter das Haus / die Wohnung dekoriert?

Sammelleidenschaften in der Kindheit

Gemeinsame Zeit mit der Mutter



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Arbeitsblatt und Übung „Assoziation“ zum Thema Plätzchen

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Mit dem heutigen Arbeitsblatt zu dem Thema Plätzchen wird die Assoziationsfähigkeit trainiert. Die Teilnehmer sollen einfach spontan die ersten zehn Wörter beziehungsweise Begriffe aufschreiben, die sie mit dem Wort „Plätzchen“ verbinden. Bei dieser Aufgabe gibt es kein richtig oder falsch. Alles was den Teilnehmern einfällt ist erlaubt und darf aufgeschrieben werden. Sie müssen für die Übung nicht zwingend das Arbeitblatt ausdrucken. Sie kann auch gemeinsam an Flip-Chart oder Tafel durchgeführt werden oder die Teilnehmer schreiben einfach auf ein leeres Blatt Papier. In vielen Gruppen mit Senioren und Menschen mit Demenz ist es schön, wenn die Teilnehmer zwischendurch mal selbst zum Stift greifen. Im Alltag geschieht das bei manchen Senioren sehr selten. Natürlich sollte aus der Schreibaufgabe keine Überforderung entstehen.

In meinen Gruppen mit Senioren und Menschen mit Demenz, habe ich es trotzdem immer als hilfreich empfunden, das Arbeitsblatt zu nutzen. Die Teilnehmer müssen die Begriffe nicht zählen, sondern einfach das Blatt füllen und die Linien helfen ungeübten Schreibern.

Noch eine kleine Assoziationsübungen passend zum Thema

Gefärbte Plätzchen?

Nutzen Sie eine großen Farbwürfel und lassen Sie die Teilnehmer reihum würfeln. Bitten Sie die Teilnehmer eine Assoziation zu Plätzchen und der gewürfelten Farbe nennen. Bei dem Thema Plätzchen kann es sinnvoll sein im Voraus die Regel festzulegen, dass nicht jeder einfach Zuckerguss in der jeweiligen Farbe nennt bzw. dass sich die Assoziation von den vorherigen unterscheiden sollte. Beispiele: BLAU= blaue Plastikausstechformen, ROT= Teig mit kandierten Kirschen, GELB= Safran um den Teig zu färben, GRÜN= Tannenzweige um die Keksverpackung zu schmücken. Auch bei dieser Übung gilt selbstverständlich, dass alles erlaubt ist und Assoziationen niemals falsch sein können: Ganz egal wie abstrus sie sind.



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Farben? Bezugswort gesucht! Ein Stichworträtsel

Farben sind ein sehr dankbares und ziemlich unerschöpfliches Thema, das sich auch wunderbar für Rätsel und das Gedächtnistraining eignet. Das Stichworträtsel zu dem Thema Farben ist recht einfach und eignet sich wunderbar für die Arbeit mit Menschen mit Demenz. In fitteren Gruppen reicht es bei diesem Rätsel wahrscheinlich aus ein einziges Stichwort zu nennen um die Lösung heraus zu finden. Das Rätsel kann aus diesem Grund in fitten Gruppen auch ganz anders gestaltet werden: Nennen Sie nur die Farbe und lassen Sie die Senioren selbst Stichwörter (also Gegenstände, die diese Farbe haben) finden.

Bezugswörter zum Thema Farben

Lippenstift, Kirschen, Stoppschild, Blut
Lösung: rot

Meer, Enzian, Jeans, Himmel
Lösung: blau

Quietscheente, Sonne, Narzissen, Zitrone
Lösung: gelb

Schornsteinfeger, Pech, Autoreifen, Kohle
Lösung: schwarz

Papier, Brautkleid, Watte, Wolken
Lösung: weiß

Brokkoli, Kräuter, Kiwi, Gras
Lösung: grün

Warnweste, Möhren, Kürbis, Mandarine
Lösung: orange

Schokolade, Baumstamm, Kaffee, Erde
Lösung: braun

Weitere Ideen zu dem Thema Farbe

Auf Mal-alt-werden.de haben wir schon unzählige Ideen rund um das Thema Farben veröffentlicht. Mit diesen Ideen lassen sich ganze Aktivierungsstunden oder Gedächtnistrainingseinheiten gestalten. Sie können auch Spiele mit dem Farbwürfel anschließen oder eine Runde „Ich sehe was, was du nicht siehst“ anschließen. Um auf das Thema einzustimmen, können Sie Gegenstände in unterschiedlichen Farben in die Mitte des Tisches legen. Zu Beginn der Aktivierung können Sie die Teilnehmer bitten, jeweils einen Gegenstand in einer bestimmten Farbe zu zeigen. Auch eine Auswahl an Tüchern, wie sie in vielen Einrichtungen für die Gymnastik vorhanden ist, kann als Einstimmung für das Thema Farben dienen. Halten Sie jeweils ein Tuch hoch und lassen Sie die Senioren die Farbe benennen.



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Fantasie zum Thema Kerzenschein: 4 Übungen und ein Arbeitsblatt

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Lösungsmöglichkeit für das Arbeitsblatt

Der Dorfitaliener hatte am letzten Wochenende einen ganz besonderen Abend für seine Gäste vorbereitet. „Romantik bei Kerzenschein“ war das Motto und das Motto Programm. Kein einziges elektrisches Licht war im Gastraum entzündet worden. Nur der Schein der Kerzen beleuchtete die wunderbaren Nudelgerichte. Ein wahres Highlight war aber auch das hausgemachte Tiramisu zum Abschluss. Da haben nicht nur die Herzen von verliebten Paaren höher geschlagen.

Drehen Sie in Gruppen mit weniger fitten Senioren die Aufgabe einfach um. Lesen Sie unsere Lösungsmöglichkeit vor und lassen Sie die Teilnehmer ein oder mehrere Überschriften erfinden. Auch andersherum werden die Fantasie und die Kreativität trainiert.

4 weitere Übungen zu dem Thema Kerzenschein, die die Fantasie schulen

Ein neuer Kerzenladen

Hermine möchte einen neuen Kerzenladen eröffnen. Ihr fehlt noch ein passender Name für ihr Geschäft. Helfen Sie Hermine und denken Sie sich einen schönen Namen für den neuen Kerzenladen aus. Beispiel: Hermines Kerzenstube

Werbeslogan für Hermines Kerzenladen

Denken Sie sich gemeinsam mit den Teilnehmern einen schönen Werbespruch für Hermines neuen Kerzenladen aus. Beispiel: Unsere Kerzen wärmen die Herzen

Kerzen gestalten

Verteilen Sie Blätter mit einem aufrechten, länglichen Rechteck an die Teilnehmer. Verteilen Sie außerdem Buntstifte an die Teilnehmer. Teilen Sie den Teilnehmern mit, dass es sich bei den Rechtecken um Kerzen handelt. Bitten Sie die Teilnehmer die Kerzen mit Hilfe der Buntstifte kreativ zu bemalen.

Wenn es plötzlich nur noch elektrische Kerzen geben würde,

was würde sich dann ändern? Was würde passieren? Überlegen Sie sich gemeinsam mit den Teilnehmern mögliche Szenarien. Diese dürfen absurd sein. Kreativ eben ;-).

 

Weiter Übungen zum Thema Kreativität finden Sie hier.



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Weihnachtslieder für die Seniorenarbeit. Alle Jahre wieder

„Alle Jahre wieder“ ist eins der einfachsten, aber auch der schönsten Weihnachtslieder unserer und auch vergangener Zeiten. Es begleitet Kinder und Erwachsene durch die Vorweihnachtszeit, wobei es am häufigsten an den Weihnachtsfeiertagen selbst gesungen wird. Der Text und die Melodie gehen auf Wilhelm Hey und Friedrich Silcher zurück.
Hey, der unter anderem auch den den Text von dem Kinderlied „Weißt du wieviel Sternlein stehen“ geschrieben hat, textete „Alle Jahre wieder“ im Jahr 1837. Fünf Jahre später, im Jahr 1842, veröffentlichte Friedrich Silcher die heute bekannte Melodie dazu.

Weihnachtslieder für die Seniorenarbeit. Alle Jahre wieder

Alle Jahre wieder
Kommt das Christuskind
Auf die Erde nieder
Wo wir Menschen sind

 

Kehrt mit seinem Segen
Ein in jedes Haus
Geht auf allen Wegen
Mit uns ein und aus

 

Steht auch dir zur Seite
Still und unerkannt
Dass es treu mich leite
An der lieben Hand

 

Text: Wilhelm Hey (1789-1854)
die heute bekannte Melodie: Friedrich Silcher (1789-1860)

 

Den Text von „Alle Jahre wieder“ können Sie hier als Großdruck-Liedblatt herunterladen und ausdrucken:
alle-jahre-wieder-grossdruck-liedblatt

Alle Jahre wieder als MP3-Download

Passende Aktivierungsideen

Was reimt sich auf wieder?
Suchen Sie mit den Senioren gemeinsam nach Wörtern, die sich auf wieder reimen. Schreiben Sie die gefundenen Begriffe an ein Flipchart oder auf einen Bogen Tonpapier.
Wörter, die sich auf wieder reimen:
nieder, Glieder, Lieder, Flieder, Mieder, bieder, Sieder

Alle Jahre wieder?
Das Lied erzählt von der Wiederkehr des Christuskindes an Weihnachten. Es symbolisiert eine gewisse Beständigkeit, die sich eben auch alle Jahre wieder beim Feiern des Weihnachtsfestes wiederspiegelt.
Zu Weihnachten hat jede Familie ihre ganz eigenen Traditionen für die Adventszeit und die Feiertage. An viele Bräuche erinnert man sich gerne und übernimmt sie sogar später in das eigenen kleine Familienleben.

An welche Bräuche und Traditionen erinnern sich die Senioren?
Wie wurde Weihnachten in der Kindheit gefeiert?
Wie haben die Senioren das Weihnachstfest im Erwachsenenalter gestaltet?
Wer ist zu Besuch gekommen?
Wie wurde der Tannenbaum geschmückt? Wer hat ihn gekauft (oder geschlagen)?
Was gab es an den Feiertagen traditionell zu Essen?
Wie wurde das Haus in der Adventszeit geschmückt?
Welche Geschenke wurden gemacht?
Kam in den Familien das Christkind oder der Weihnachtsmann?
Welche Weihnachtslieder wurden gesungen?

Geschichten zum Vorlesen in der Advents- und Weihnachtszeit finden Sie in unseren Weihnachtsgeschichten zum Vorlesen.



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Um die Ecke gedacht. Ein Rätsel zu dem Thema Backen

In diesem Rätsel aus der Reihe Um die Ecke gedacht geht es um das Thema Backen.
Wir haben für diese Übung für ein passendes Wort zum Thema herausgesucht und daraus eine Gedächtnisübung erstellt, die ein wenig Übung erfordert, aber auch mit Freude am Rätseln gut gelöst werden kann.
In dem Rätsel werden fünf Begriffe gesucht, die durch zwei bis drei Sätze umschrieben worden sind. Die Umschreibungen wurden allerdings so formuliert, dass die Lösung nicht unbedingt sofort auf der Hand liegt.
Lesen Sie die Sätze langsam und deutlich vor und geben Sie den Senioren ausreichend Zeit, sich Gedanken über das Lösungswort zu machen. Sollte auch nach ausreichend Bedenkzeit niemand auf die Lösung kommen, ergänzen Sie ganz frei einen weiteren Hinweis. Unterstützen Sie die Senioren, damit sie selbst auf die Lösung kommen. Vermeiden Sie es, selbst das Lösungswort zu nennen.

Während des Backens eines Kuchens oder leckerer Plätzchen muss man – mal kürzer, mal länger – warten. Daher bekommen die Ratenden von uns noch einen Tipp: Die Lösung reimt sich auf Warten!
Vielleicht bietet es sich sogar an, das Rätsel während einer realen Wartesituation vor dem Backofen in die Aktivierung zu integrieren? In der Seniorenarbeit kann man beispielsweise gut mit Salzteig backen.

Um die Ecke gedacht. Ein Rätsel zu dem Thema Backen

  1. Bei mir kannst du sowohl arbeiten, als auch entspannen. Meist befinde ich mich vor oder hinter dem Haus. Wer mir im Frühjahr Samen überlässt, kann im Herbst reiche Erträge ernten.
    (Lösung: Garten)
  2. Die Entstehung meiner Wenigkeiten ist eine der wichtigsten Folgen der Evolution. Über einen längeren Zeitraum kann ich mich neu bilden, manchmal sterbe ich leider auch aus.
    (Lösung: Arten)
  3. Du kannst mich verschicken, um deine Erlebnisse und Erinnerungen zu teilen. Im Spiel kann ich dir zu Punkten und einem Sieg verhelfen.
    (Lösung: Karten)
  4. Wenn du einen Garten hast, kommst du ohne mich nicht weit. Ich bin aus einem Stiel und einem Blatt zusammengesetzt, hänge aber an keinem Baum.
    (Lösung: Spaten)
  5. Wenn Dinge zerbrechlich und Gemüter empfindlich und verletzlich sind, dann gehören sie zu den …?
    (Lösung: Zarten)



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Gedächtnistraining für jede Jahreszeit – Winter. Unsere Buchvorstellung

Gedächtnistraining für jede Jahreszeit - Winter* ist das neue Praxisbuch für individuelles und bedürfnisorientiertes Gedächtnistraining fast ohne Vorbereitungszeit. Alle Übungen in diesem Arbeitsbuch können Sie wunderbar in Ihre Gedächtnistrainingseinheiten für Senioren und Menschen mit Demenz im Winter integrieren.
Dabei bleibt es Ihnen überlassen, ob Sie jeweils eine ganze themenbezogene Aktivierungsstunde übernehmen oder den Teilnehmenden auch nur einzelne Übungen oder Arbeitsblätter anbieten.

Der Aufbau der Übungsstunden

Alle Übungsstunden sind nach einem einheitlichen Schema aufgebaut. Zu Beginn stimmen Sie sich und die Senioren mit einem zum Thema passenden Lied ein. Danach folgen jeweils sechs verschiedene Gedächtnisübungen, zu denen Ihnen – wenn nötig – Materialien zum Kopieren zur Verfügung stehen. Zwei Arbeitsblätter gehören in jedem Fall in jede Übungsstunde.
Am Ende schließen Sie die jeweilige Einheit mit einer Geschichte, mit der Sie die Teilnehmenden wieder in den Alltag entlassen.

Hier eine Übersicht über das Angebot an Gedächtnisübungen, dass Ihnen in dem Praxisbuch zur Verfügung steht. Das gemeinschaftliche Einstimmen mit Gesang, zwei Arbeitsblätter, eine Bewegungsübung und die Geschichte am Ende beinhaltet jede Übungsstunde. Die anderen drei Übungen wechseln sich in den jeweiligen Themenstunden ab.

Gemeinsam Singen
(Wort-)Sammlungen
Arbeitsblätter
Namen finden
Verdrehte Sprichwörter
Bewegung
Eigenschaften
Zusammengesetzte Wörter
Überschriften finden
Ordnen
Rückwärts buchstabieren
Informationen merken
Stichworträtsel
Durcheinandergeraten
Gegen-Sätze bilden
Geschichte

Tipps für die Praxis, die Durchführung der Gruppenstunden, die Auswahl der Übungen, die Zusammensetzung der Übungsgruppen, die Arbeit mit Menschen mit Demenz und den Einbezug der persönlichen und individuellen Biografie der teilnehmenden Senioren runden dieses Buch ab! Aus der Praxis – für die Praxis.

Die Themen

Um Ihnen einen Überblick über die winterlichen Themenbereiche zu ermöglichen, haben wir Ihnen hier die Themen der sechs ausgearbeiteten Übungsstunden zusammengestellt:

  1. Winterfreude
  2. Tiere im Winter
  3. Schnee
  4. Sterne
  5. Heilige Nacht
  6. Karneval

Gedächtnistraining für jede Jahreszeit – Winter ist im SingLiesel-Verlag erschienen und bietet Ihnen auch – oder besonders – im neuen Jahr noch zahlreiche Ideen und Materialien für ein biografieorientiertes, ganzheitliches Gedächtnistraining mit wenig Vorbereitungszeit. Inklusive Kopiervorlagen, Arbeitsblätter und Praxistipps!

Das Buch jetzt bei Amazon bestellen.*

Kennen Sie das Buch? Wie gefällt es Ihnen? Hinterlassen Sie doch einfach einen Kommentar.

Weihnachtslieder für die Seniorenarbeit. Es ist ein Ros entsprungen

Es ist ein Ros entsprungen ist ein kirchliches Weihnachtslied aus dem 16. Jahrhundert. Den heute bekannten Chorsatz komponierte Michael Praetorius, der auch den Text für die zweite Strophe umschrieb. Die dritte Strophe textete später Friedrich Layritz.
„Es ist ein Ros entsprungen“ wird oft an den Weihnachtsfeiertagen in den Kirchen gesungen, ist aber auch Bestandteil von Weihnachtskonzerten und wurde in den letzten Jahren von verschiedenen Interpreten auf diversen Weihnachts-CDs eingesungen.
In diesem Beitrag finden Sie sowohl eine Vorlage für ein Liedblatt in Großdruck als auch die Melodie für die musikalische Begleitung beim gemeinsamen Singen in der Weihnachtszeit.

Weihnachtslieder für die Seniorenarbeit. Es ist ein Ros entsprungen

Es ist ein Ros entsprungen

Aus einer Wurzel zart

Wie uns die Alten sungen

Von Jesse war die Art

Und hat ein Blümlein bracht

Mitten im kalten Winter

Wohl zu der halben Nacht

 

Das Blümlein das ich meine

Davon Jesaja sagt

Hat uns gebracht alleine

Marie die reine Magd

Aus Gottes ewgem Rat

Hat sie ein Kind geboren

Wohl zu der halben Nacht

 

Das Blümelein so kleine

Das duftet uns so süß

Mit seinem hellen Scheine

Vertreibts die Finsternis

Wahr Mensch und wahrer Gott

Hilft uns aus allem Leide

Rettet von Sünd und Tot

 

Text: 2. Strophe Michael Praetorius (1571-1621)
3. Strophe Friedrich Layritz (1808-1895)
Melodie: Chorsatz von Michael Praetorius im Jahr 1609

 

Den Text von „Es ist ein Ros entsprungen“ hier als Großdruck-Liedblatt ausdrucken:
es-ist-ein-ros-entsprungen-grossdruck-liedblatt

Es ist ein Ros entsprungen als MP3-Download

Welche Erinnerungen haben die Senioren an das Lied „Es ist ein Ros entsprungen“?
Wann wurde es gesungen, bzw. wurde es überhaupt gesungen?
Haben die Senioren schon einmal ein Konzert besucht, bei dem das Weihnachtslied gesungen wurde?
Gibt es einen bei den Senioren bekannten Künstler, der das Lied schon einmal gesungen hat?
Mögen die Senioren das Lied gerne?

Geschichten zum Vorlesen in der Advents- und Weihnachtszeit finden Sie in unseren Weihnachtsgeschichten zum Vorlesen.



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