Horizonterweiterung. Muttertagsgeschichten von Zeitzeugen, Zeitgut Verlag

In der Muttertagsgeschichte „Horizonterweiterung“ erzählt der junge Jörg Sielaff eine Geschichte aus dem Jahr 1955. Mit seinem Bruder durfte er damals eine Fahrradtour von Berlin bis nach Niedersachsen machen und ist seiner Mutter für dieses Erlebnis sehr dankbar.
Auch diese Geschichte zum Vorlesen hat uns der Zeitgut-Verlag freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte eignet sich als Einstieg in biografische Gespräche oder als Gesprächsanregung in Erzählkreisen.

Diese Muttertagsgeschichte stammt aus dem Buch:



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Gespräch mit meinem vermissten Vater
Was ich dem U-Boot-Offizier gerne erzählt hätte
Jörg Sielaff
204 Seiten, Fotos. Broschur
ISBN 978-3-86614-267-1

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Am Brunnen vor dem Tore. Das beliebte Volkslied als Malvorlage und Bilderrätsel

Die Bilderrätsel kommen bei den Senioren immer gut an. Deswegen haben wir heute ein bekanntes Volkslied als Bilderrätsel und gleichzeitig als Malvorlage für das Gedächtnistraining mit den Senioren vorbereitet.

Sie können das Arbeitsblatt ganz einfach als PDF-Datei herunterladen und dann ausdrucken. Verteilen Sie dann bitte je ein Exemplar an jeden Teilnehmenden. Legen Sie bitte auch Bunt- oder Filzstifte bereit.

 

Am Brunnen vor dem Tore. Das Volkslied als Malvorlage und Bilderrätsel:

Anhand des Bilderrätsels besteht nun die Aufgabe für die Senioren, das bekannte Volkslied „Am Brunnen vor dem Tore“ zu erraten. Vielleicht können die Mitmachenden das Lied ja auch noch singen? Anschließend wir die Malvorlage ausgemalt. Das Malen ist eine gute Übung für die Feinmotorik.

Das Schützenfest. Eine Zwillingswortgeschichte

Das jährliche Schützenfest ist immer ein besonderes Ereignis. Bei dieser Geschichte zum Vorlesen ergänzen die Zuhörenden immer das zweite Wort der Zwillingswörter.

Das Schützenfest

Thomas und Petra wollten an diesem warmen Sonntagnachmittag mit ihren Enkelkindern Paul und Lana das Schützenfest besuchen. Doch zuerst sollte es zum Marktplatz gehen. Oma Petra hatte darauf bestanden, sich den Festtagszug und die schönen Kleider anzuschauen. Sie stärkten sich bei

Kaffee und … (Kuchen)

auf der Terrasse im Garten um dann gemeinsam in die Stadt zu gehen.

Am Marktplatz waren schon viele Leute versammelt und warteten auf das Königspaar und die Schützen. Auf

Schritt und … (Tritt)

trafen sie Bekannte und

Hinz und … (Kunz)

wurden begrüßt. Sie tauschten Neuigkeiten und

Klatsch und … (Tratsch)

aus. Von Ferne hörten sie die Blaskapelle, die dann mit

Pauken und … (Trompeten)
einzog. Nach den Musikern kamen

Ross und … (Reiter)

über den Marktplatz. Das Königspaar fuhr in einer Kutsche und winkte den Zuschauern zu.

Mann und … (Maus)

jubilierten und winkten zurück. Danach kam der Hofstaat: Die Männer trugen ihre Schützenfestuniform und Orden, die Damen hatten Ballkleider an. Eines war schöner als das andere und reine Kunstwerke, die mit

Nadel und … (Faden)

hergestellt wurden. Auch die Friseure hatten ganze Meisterleistungen geschaffen. Oma Petra war ganz begeistert von den schönen Kleidern und kunstvollen Frisuren. Paul und Lana zogen Opa und Oma am Ärmel und konnten es gar nicht abwarten, zu den Karussells zu gehen. Sie waren schon ganz

Feuer und … (Flamme).

Nachdem die örtlichen Schützenbrüder in

Reih und … (Glied)

vorbeimarschiert waren, gingen auch Thomas, Petra und die Kinder zum Schützenfestplatz.

Sage und … (schreibe)

die gesamte Ortschaft war auf dem Weg zur Schützenhalle und die Straßen mussten für die Autos gesperrt werden. Schon von weitem hörte man die Geräusche der Karussells, Gekreische, Lachen und Musik.

Jung und … (Alt)

hatte sich auf dem Schützenfestplatz eingefunden und erfreuten sich an

Spiel und … (Spaß)

mit den Autoscootern, Losbuden und Kinderkarussells.

Frisch und … (fröhlich)

drehten Paul und Lana ihre Runden in den Karussells.

Ab und … (zu)

fragten sie Opa Thomas, ob er ihnen noch einmal Fahrchips kaufen könne. Doch nach einiger Zeit wurden die Kinder müde und mit ein paar süßen Lebkuchenherzen und Zuckerwatte machte sich die Familie auf den Heimweg.

Nutzungsbedingungen: Es ist ausdrücklich erlaubt diese Geschichte in NICHT-kommerziellen Zeitungen zu veröffentlichen, auch die Nutzung für die Erstellung und Verbreitung von Audio- und Video-Dateien für NICHT-kommerzielle Zwecke ist gestattet. Diese Nutzungsrechte vergeben wir unter der Bedingung, dass der Autor genannt wird (zu finden unterhalb des Beitrags) und in folgendem Wortlaut auf die Quelle hingewiesen wird:

„Die Geschichte wird freundlicherweise von Mal-alt-werden.de zur Verfügung gestellt. Auf Mal-alt-werden.de finden Sie viele kostenlose Geschichten, Rätsel und Beschäftigungsideen.“

Dieser Text muss mindestens in der gleichen Größe, wie der übrige Text abgedruckt werden. Das zweite „Mal-alt-werden.de“ muss fett gedruckt werden. In Audio und Video-Dateien, muss der Text sprachlich integriert werden. Der Text und die Geschichte dürfen nicht verändert werden.
Die Geschichte darf in Schriftform NICHT auf anderen Internetseiten verbreitet werden. Eine Ausnahme bilden Heimzeitungen von Seniorenheimen, die auf der Seite der Pflegeeinrichtung als PDF-Datei zur Verfügung stehen. Selbstverständlich freuen wir uns immer über einen Link. Das Verschicken per E-Mail ist unter den genannten Bedingungen möglich.
Diese Nutzungsbedingungen gelten nur für die Geschichte auf dieser Seite. Hier können Sie sich über neue Beiträge für Ihre Heimzeitung informieren lassen.

Der Ehering. Muttertagsgeschichten von Zeitzeugen, Zeitgut Verlag

Auch die Muttertagsgeschichte „Der Ehering“ stammt aus einem der Zeitgut-Bücher mit Geschichten von Zeitzeugen aus der Kindheit und Jugend der heute lebenden Senioren. Die realen und authentischen Geschichten laden zum Schwelgen in Erinnerungen ein und bieten den perfekten Rahmen für biografische Gespräche oder Erzählrunden in Seniorengruppen.
Erfahrungsgemäß können sich viele der zuhörenden Senioren mit den „Geschichtenerzählern“ identifizieren und haben so einen leichteren Zugang zu ihren eigenen, persönlichen Erinnerungen.
Selbstverständlich können Sie diese Muttertagsgeschichte auch als Vorlesegeschichte nutzen!

Diese Muttertagsgeschichte stammt aus dem Buch:

Wir Kinder vom Lande
Unvergessene Dorfgeschichten
Band 6. 1916-1976
256 Seiten mit Abbildungen
ISBN 978-3-86614-227-5
Zeitgut Verlag Berlin. www.zeitgut.com



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Reimrätsel. Die besten der vergangenen Jahre in der SingLiesel „Mal-alt-werden.de – Edition“

Die SingLiesel Mal-alt-werden.de – Edition Reimrätsel* ist eine Sammlung unserer schönsten Reimrätsel der vergangenen Jahre. Gemeinsam mit der SingLiesel-Redaktion haben wir 70 Reimrätsel zusammengestellt, die wir Ihnen nun auch endlich in einem Buch präsentieren können.

Reimrätsel als Teil des Gedächtnistrainings

Reimrätsel eignen sich in der Seniorenarbeit sehr gut als ein Element des Gedächtnistrainings. Da ein Erfolgserlebnis durch das Reimen fast garantiert ist, werden Reimrätsel besonders gerne als Gedächtnisübung für Menschen mit Demenz gewählt. Das Reimen regt das Gedächtnis der Teilnehmenden an. Zugleich ist das Erkennen des richtigen Lösungsworts eine durchaus wichtige Erfahrung für das Selbstwertgefühl der Senioren.

Vertraute Themen

Wie in den meisten Aktivierungen und Beschäftigungsideen für Senioren und Menschen mit Demenz, haben wir auch bei den Reimrätseln Themen gewählt, die den heutigen Senioren noch von früher vertraut sind. Ungefähr die Hälfte aller Reimrätsel im Buch beschäftigen sich mit jahreszeitlichen Themen, also Frühling, Sommer, Herbst und Winter, den Feiertagen und bekannten Bräuchen. Bei der anderen Hälfte finden sich Themen wie die Familie, Hochzeit, Länder, Einkochen, Farben, Möbel, der Körper, Pflanzen, Auto, Büro, Gemüse, Sport, Handarbeiten, Fische, Schulfächer, die Bibel, Backen, Werkzeuge, Singen und vieles mehr. Damit werden viele verschiedene Themen aus dem Alltag, zu Hobbies und besonderen Anlässen abgedeckt.

Die Reimrätsel in der Praxis

Jedes der Reimrätsel im Buch besteht aus vier bis sechs Strophen. In jeder Strophe wird ein Reimwort gesucht, dass zu dem jeweiligen Thema des Rätsels passt. Die gesuchten Wörter zusammen bilden gewissermaßen ein „Set“, dass in Bezug zum Thema steht. Neben dem Reimen hilft also auch das Assoziieren bei der Suche nach dem richtigen Lösungswort.
Die einzelnen Themen der Reimrätsel sind in der Kapitelübersicht und auch in den Überschriften gut erkennbar, so dass Sie schnell und sicher eine Auswahl für Ihr Angebot treffen können.

Mit Leichtigkeit und Humor

Auch bei diesen Aktivierungsideen haben wir darauf geachtet, ein gesundes Maß an Leichtigkeit und Humor in unsere Reimrätsel zu integrieren. Und die Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass die Senioren wirklich Freude daran haben!
Leichtigkeit, Spaß und ein biografieorientierter Ansatz sollten, wie in allen Aktivierungs- und Beschäftigungsangeboten für Senioren und Menschen mit Demenz, auch hier im Gedächtnistraining an erster Stelle stehen.

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Tante Lene und die Eisenbahn. Muttertagsgeschichten von Zeitzeugen, Zeitgut Verlag

„Tante Lene und die Eisenbahn“ ist eine weitere unserer Muttertagsgeschichten, die uns der Zeitgut-Verlag freundlicherweise kostenlos für unsere Leserinnen und Leser zur Verfügung gestellt hat.
Diese Geschichten zum Vorlesen können sehr gut als Einstieg in biografische Gespräche dienen oder einleitend in Erzählkreisen vorgelesen werden. Das tolle an den Geschichten aus dem Zeitgut-Verlag ist, dass sie von Zeitzeugen erzählt werden und nicht der Fantasie entsprungen sind. So ebnen sie vielen Senioren einen authentischen Weg zu ihren eigenen persönlichen Erinnerungen.

Diese Muttertagsgeschichte stammt aus dem Buch:

Unsere Heimat – unsere Geschichten
Wenn Erinnerungen lebendig werden
384 Seiten mit Abbildungen
ISBN 978-3-86614-269-5
Zeitgut Verlag Berlin. www.zeitgut.com

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Wie muss dokumentiert werden, wenn die Pflichtfortbildung auf Grund von Corona ausfällt?

Die Pflichtfortbildung von Betreuungskräften hat einen jährlichen Umfang von 16 Unterrichtseinheiten. Das steht in den Betreuungskräfte-Richtlinien. Doch wie ist das unter Corona-Bedingungen? Viele Pflichtfortbildungen für Betreuungskräfte werden Weiterlesen...



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Mikfer? Buchstabenrätsel zum Thema Insekten

Bei unserem heutigen Buchstabenrätsel sind uns doch glatt wieder ein paar Buchstaben abhanden gekommen! Ob die Senioren wohl erraten können, welche Insekten hier gesucht werden?

Das Arbeitsblatt zu diesem Gedächtnistraining lässt sich ganz einfach als PDF-Datei downloaden und ausdrucken. Verteilen Sie bitte je ein Exemplar plus Stift an jeden Mitmachenden. Falls Sie keinen Drucker zur Hand haben oder die Teilnehmenden nicht mehr ganz so fit sind, können Sie die Buchstabenrätsel auch auf eine Tafel oder ein Flipchart schreiben. Die Buchstabenrätsel werden dann gemeinsam in der Gruppe gelöst.

Mikfer? Das Arbeitsblatt „Buchstabenrätsel“ zum Thema Insekten:

Die Aufgabe der Senioren ist es, die acht Begriffe zum Thema Insekten zu erraten. In jedem Wort fehlen jeweils zwei Buchstaben, die es zu ergänzen gilt. Die Lösungen werden auf das Arbeitsblatt geschrieben.

 

Hier gibt es die Lösungen:

Maienkäer: Marienkäfer
Hmme: Hummel
Schmtteling: Schmetterling
Bin: Biene
Fege: Fliege
Wse: Wespe
Lbele: Libelle
Hrschkäfr: Hirschkäfer

Nutzungsbedingungen: Es ist ausdrücklich erlaubt dieses Rätsel in NICHT-kommerziellen Zeitungen zu veröffentlichen, auch die Nutzung für die Erstellung und Verbreitung von Audio- und Video-Dateien für NICHT-kommerzielle Zwecke ist gestattet. Diese Nutzungsrechte vergeben wir unter der Bedingung, dass der Autor genannt wird (zu finden unterhalb des Beitrags) und in folgendem Wortlaut auf die Quelle hingewiesen wird:

„Das Rätsel wird freundlicherweise von Mal-alt-werden.de zur Verfügung gestellt. Auf

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