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Buchstabensalat: Ein Arbeitsblatt zum Tannenbaum und 8 Anagramme

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Lösung: Kugel, Lametta, Nadeln, Baum, Schlagen, Wald, Schmücken, Kerzen

Verteilen Sie das Arbeitsblatt und händigen Sie den Teilnehmern, sofern nicht sowieso vorhanden, Stifte aus. Bitten Sie die Teilnehmer, die Buchstabensalate, also die durcheinander geratenen Buchstaben, wieder in die richtige Reihenfolge zu bringen. Wenn Sie Teilnehmer in der Gruppe haben, die die Aufgabe überfordert, dann stellen Sie sicher, dass Sie diesen ausreichend Hilfe anbieten können. Sollten Sie ausreichend Hilfestellung nicht anbieten können, dann bearbeiten Sie das Arbeitsblatt im Plenum. Durch die Arbeit mit der gesamten Gruppe wird kein schwächerer Teilnehmer bloßgestellt. Schreiben Sie die Buchstabensalate hierfür an die Tafel oder auf ein Flip-Chart.

Anagramme zu den Lösungswörtern

Bei dem Lösen der Buchstabensalate fallen Teilnehmern häufig schon Begriffe auf, die man aus den Buchstaben der gesuchten Wörtern noch bilden kann. In Gruppen mit fitten, geübten Teilnehmern, können Sie daraus eine ganz eigene Übung machen und die Teilnehmer bitten, aus den Buchstaben der jeweiligen Wörter neue Wörter zu bilden. Bei dieser Übung müssen nicht alle Buchstaben genutzt werden, es dürfen aber keine weiteren Buchstaben hinzugefügt werden (selbstverständlich ist es auch da möglich andere Regeln zu kreieren, lassen Sie Ihrer Fantasie einfach freien Lauf und passen Sie die Schwierigkeitsgrade der Übung an die Möglichkeiten und Fähigkeiten Ihrer Gruppe an. Sie kennen Ihre Teilnehmer am besten).

Kugel: Gel, Leg

Lametta: Mett, Tat, Lama, Met, Tal, Mal

Nadeln: An, Lade

Baum: Am, Um

Schlagen: Lagen, Lach, Nagel, Gel, Algen, Es

Wald: Wal, Da

Schmücken: Mücken, Scheck

Kerzen: Erz, Er, Nerz

Haben Sie weitere, mögliche Wörter für die Anagramme mit Ihrer Gruppe gefunden? Hinterlassen Sie doch einen Kommentar: Wir freuen uns darüber!

 



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Basteln mit Senioren im Advent. Ein Kochlöffel als Engel

Für das Basteln mit Senioren im Advent zeigen wir Ihnen heute eine Bastelanleitung, mit der man aus einem einfachen Kochlöffel einen Engel herstellen kann. Der Engel kann als Blumenstecker die Zimmer in der Advents- und Weihnachtszeit verschönern oder auch als Tischdekoration dienen.
Je nach zeitlichem Umfang ihrer Bastelangebote, können Sie die Kochlöffel schon in der Vorbereitung anmalen oder Sie planen gleich zwei Einheiten ein. In diesem Fall malen Sie in der ersten Stunde die Kochlöffel an und kleben die Engel in der Zweiten fertig.

Basteln mit Senioren im Advent. Ein Kochlöffel als Engel

Material

1 Kochlöffel aus Holz

1 Stahlschwamm

2 Wackelaugen

silbernes Papier

schwarzer und roter Filzstift

weiße und rosafarbene Acrylfarbe

ein heller Tapetenrest

Schere

Klebe

Bastelanleitung

Zuerst wird der Stiel des Holzlöffels mit der weißen Acrylfarbe gestrichen. Während die Farbe trocknet, kann man schon aus der Tapete die Engelsflügel ausschneiden, vom Stahlschwamm ein Stück abtrennen, um die Haartracht des Engels zu formen und aus dem Silberpapier einen Heiligenschein und den Halsschmuck herstellen. Der Heiligenschein wird ausgeschnitten und die Perlen für den Halsschmuck stellt man mit Hilfe eines Lochers her. Man benötigt ca. 8 Plättchen. Wenn der Löffelstiel getrocknet ist wird der Löffel selbst mit der rosa Farbe gestrichen. Wenn auch diese Farbe trocken ist, werden die Augen aufgeklebt und die Augenbrauen, Nase und Mund mit dem schwarzen Filzstift und die Wangen mit dem roten Filzstift angezeichnet. Danach werden die Haare oberhalb der Augen angeklebt und der Heiligenschein wird aufgesetzt. Nun müssen nur noch die Flügel und der Halsschmuck angebracht werden. An der Stelle des Kochlöffels, wo die weiße und die rosa Farbe aufeinander treffen werden die Plättchen aus dem Silberpapier als Kette aufgeklebt und an der hinteren Seite werden die Flügel angebracht.

Noch mehr Ideen und Anleitungen für das Basteln mit Senioren in der Vorweihnachtszeit finden Sie in unserer Rubrik Weihnachtssterne basteln.



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Adventskalender-Geschichten 2019 – 8. Dezember: Der kleine Esel… und der Stern

Der kleine Esel war noch ganz erfüllt von seinem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt am Vortag, als er am nächsten Tag wieder etwas erlebte, was er so schnell nicht vergessen konnte. Er war den Tag über wieder viel an der frischen Luft gewesen, war durch den Wald geschlendert, hatte den Kindern beim Spielen auf dem Heuboden in der Scheune zugesehen und sich noch einmal der schönen Momente auf dem Weihnachtsmarkt erinnert. Der Duft der gebrannten Mandeln lag ihm immer noch in der Nase. Und auch an die festlich geschmückten Stände konnte er sich noch ganz genau erinnern.
Am frühen Abend betrachtete er, bevor er sich in seinen Stall zurückzog, wieder das Kerzenlicht im Fenster der Stube. Es leuchtete immer noch unermüdlich und strahlte eine Wärme aus, die ihn tief berührte. Ihm fiel allerdings noch etwas anderes auf: dieser Abend war viel heller als die vorherigen gewesen. Und immer wieder schweifte sein Blick von der Kerze ab. Er wusste nur nicht genau wohin eigentlich.
Doch da, hinter dem Haus. Der kleine Esel reckte sich, um am Dach vorbei zu schauen. Und da sah er ihn. Einen klitzekleinen Stern, der viel heller leuchtete als alle anderen. Wie angewurzelt blieb der Esel stehen und bewunderte ihn. Und vergaß dabei ganz die Zeit. Irgendetwas hatte der Stern an sich, was den kleinen Esel fesselte. Erst als es schon stockdunkel war und kühl wurde, ging der kleine Esel in seinen Stall.
Er knabberte an seinem Heu und aß die Möhren. Dann kuschelte er sich ins Stroh. Nach einem müden Gähnen schloss er seine Augen und schlief – in Gedanken bei dem hellen Stern – nach kurzer Zeit zufrieden ein.
In der Nacht träumte er von ihm. In seinem Traum wurde der kleine Esel Mitten in der Nacht von dem Stern geweckt. Zuerst war er erschrocken über das, was dort geschah. Der Stern, der abends noch am Himmel strahlte, stand schließlich auf einmal vor seiner Stalltür und sprach mit ihm. Doch das freundliche Wesen hatte schnell das Herz des kleinen Esels erobert. Voller Vetrauen machten sich die beiden auf eine Reise durch die Nacht. Sie schauten sich die adventlich geschmückten Häuser an, lauschten in die Stille der Nacht und bewunderten, wie friedlich die Welt doch im Schimmer des Mondes und der Sterne war.
Für den kleinen Esel hätte die Reise noch ewig so weiter gehen können. Doch als sie nach ihrer Runde im Traum wieder am Stall ankamen, lächelte der Stern dem kleinen Esel zu, winkte und flog plötzlich wieder in den Nachthimmel hinauf. Vollkommen überrascht fiel dem kleinen Esel ein, dass er ihn gar nicht gefragt hatte, wie es eigentlich möglich war, dass die beiden sich so nah sein konnten. Und wie sie miteinander sprechen konnten.
Doch das sollte noch eine Weile das Geheimnis des kleinen Sterns bleiben…
Gut gelaunt und ausgeschlafen wachte der kleine Esel am nächsten Morgen auf. Er schaute zum Himmel. Und obwohl der Stern verschwunden war, musste er mit den Gedanken an ihr Treffen in der letzten Nacht bis über beide Eselsohren schmunzeln…

Gedichte zum Vorlesen für die Seniorenarbeit in der Adventszeit finden Sie unter dem Stichwort Weihnachtsgedichte.

Abonnieren Sie alle Adventskalender-Geschichten vom kleinen Esel per Mail unter 24 Adventsgeschichten vom kleinen Esel!

Diese Adventskalender-Geschichten vom kleinen Esel sind 2019 schon erschienen:

1. Dezember: Der kleine Esel… und das Kerzenlicht
2. Dezember: Der kleine Esel… und die Zeit
3. Dezember: Der kleine Esel… und der Plätzchenduft
4. Dezember: Der kleine Esel… und die Stille
5. Dezember: Der kleine Esel… und die Musik
6. Dezember: Der kleine Esel… und der Nikolaus
7. Dezember: Der kleine Esel… auf dem Weihnachtsmarkt



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Glöckchen, Kinderlein, Tannenbaum… Ein Wortgitter mit versteckten Weihnachtsliedern

In der heutigen Gedächtnisübung widmen wir uns beliebten Weihnachtsliedern, die immer wieder gerne in der Advents- und Weihnachtszeit gesungen werden. Wir haben fünf Wörter aus Titeln bekannter Weihnachtslieder in einem Wortgitter versteckt, die von den Senioren erkannt und markiert werden sollen. Die Übung kann direkt auf dem Arbeitsblatt bearbeitet werden.
Drucken Sie das Arbeitsblatt hier kostenlos aus:

wortgitter-weihnachtslieder-arbeitsblatt

Glöckchen, Kinderlein, Tannenbaum… Ein Wortgitter mit versteckten Weihnachtsliedern

Teilen Sie an jeden Teilnehmer ein Arbeitsblatt und einen Stift aus. Innerhalb der zahlreichen Buchstaben des Wortgitters befinden sich fünf Wörter, die die Senioren erkennen und markieren sollen. Das Markieren kann durch Einkreisen oder durch Ausmalen der entsprechenden Buchstabenkästchen erfolgen.
Erklären Sie den Senioren die Übung und vergewissern Sie sich, dass alle verstaden haben, worauf es ankommt. Lesen Sie die fünf gesuchten Begriffe am besten mindestens einmal laut vor. Dann haben die Teilnehmenden ausreichend Zeit, die Wörter in dem Wortgitter zu suchen. Wenn es nötig ist, helfen Sie den Senioren ein wenig. Geben Sie ihnen aber wenn möglich nur einen Tipp, das Erfolgserlebnis sollten die Senioren selber haben.

Gesucht werden die Wörter
Glöckchen
Kinderlein
Tannenbaum
Hirten
Stern

Rätsel
Aus welchen bekannten Weihnachtsliedern stammen die Wörter in dem Wortgitter?
Schließen Sie ein kleines Rätsel an die Gedächtnisübung an: Alle fünf Begriffe des Wortgitters stammen aus bekannten Weihnachtsliedern. Aber aus welchen? Nennen Sie die einzelnen Wörter und lassen Sie die Senioren ihre Tipps abgeben. Hier bietet es sich natürlich an, die Lieder anzusingen (zum Beispiel den Refrain und die erste Strophe).

Die Lösungen
Glöckchen: Kling Glöckchen, klingelingeling
Kinderlein: Ihr Kinderlein kommet
Tannenbaum: O Tannenbaum
Hirten: Kommet ihr Hirten
Stern: Stern über Bethlehem

Wenn Sie Lust auf Vorlesegeschichten haben, die zum Schmunzeln einladen, können wir Ihnen unsere lustigen Weihnachtsgeschichten empfehlen. Alle kostenlosen Texte zum Vorlesen finden Sie in unserer Übersicht Weihnachtsgeschichten lustig.



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Buchstabenrätsel „Tannenbaum“ und eine lustige Zungenübung

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Lösung: Nadeln, Kugeln, schmücken, schlagen, Wald, Lametta, Bescherung, Grün

Verteilen Sie das Arbeitsblatt und Stifte. Bitten Sie die Teilnehmer herauszufinden, welche Begriffe gesucht werden. Manchmal fallen den Teilnehmern bei dem Lösen des Arbeitsblattes weitere Möglichkeiten ein, ein Wort zu bilden, in dem sie ein, zwei oder auch drei Buchstaben zu den Buchstaben hinzufügen. Machen Sie doch daraus eine eigene Übung und seien Sie gespannt, welche Wörter noch gebildet werden. Diese Wörter müssen dann selbstverständlich keinen Bezug mehr zu dem Thema Tannenbaum haben.

NDEN: Nudeln
UGEN: Augen
SCHÜCEN: Schühchen
SHLAGN: ?
WA: Wal, Wahl
LAMTT: ?
SCHERUNG: Ausscherung
GN: Gans

Fallen Ihnen und Ihrer Gruppe weitere Möglichkeiten ein? Vielleicht sogar mögliche Wörter zu „SHLAGN“ und „LAMTT“? Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie diese Möglichkeiten mit uns teilen und einen Kommentar unter dem Beitrag hinterlassen.

Vokale austauschen

Ein lustige Zungenübung ist es, wenn man bei dem Vorlesen von Sätzen einfach die Vokale austauscht. Viele kennen das Prinzip von dem Lied „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“. In der Weihnachtszeit, kann man für diese Übung sehr gut Sätze mit „Tannenbaum“ wählen.

Zum Beispiel:

  • Das Christkind schmückt den Tannenbaum.
  • Am Tannenbaum hängen Strohsterne.
  • Der Tannenbaum steht schief.
  • Die Geschenke liegen unter dem Tannenbaum.
  • Der Tannenbaum nadelt sehr stark.
  • Die Lichterkette muss noch an den Tannenbaum.
  • Der Vater schlägt den Tannenbaum im Wald.
  • Der Tannenbaum passt nicht ins Auto.

 

Die Gruppenleitung schreibt die Sätze an die Tafel oder auf das Flip-Chart und die Teilnehmer tauschen die Vokale beim Vorlesen aus. Je nach Gruppenkonstellation können die Teilnehmer die Sätze einzeln oder alle gemeinsam vorlesen und die Vokale austauschen.

Beispiellösung:

  • Dis Christkind schmickt din Tinninbiim.

 



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Adventskalender-Geschichten 2019 – 7. Dezember: Der kleine Esel… auf dem Weihnachtsmarkt

Der kleine Esel öffnete wie jeden Morgen seine Stalltür und trat heraus auf den Hof. Die Sonne schien schon so hell, dass es eine Weile dauerte bis er sich an das Licht gewöhnt hatte. Kalt war es. Aber die Luft war angenehm frisch und klar. Der kleine Esel hielt seine Nase in Richtung Himmel. Ein ganz besonderer Duft erfüllte ihn. Doch auch so sehr er darüber nachdachte, er kam nicht darauf, was genau er dort riechen konnte.
Es blieb ihm dafür auch nicht viel Zeit. Denn wie jeden Freitag stand an diesem Tag ein Besuch auf dem Wochenmarkt an. Der Weg dorthin war nicht weit. Und bei diesem herrlichen Wetter fielen ihm die paar Schritte auch noch viel leichter als sonst.
Doch als er in die Nähe der ersten Marktstände kam, stutzte er. Sie sahen ganz und gar nicht so aus, wie er es gewohnt war. Der kleine Esel blieb eine kleinen Augenblick stehen. Als er aber sah, dass sich die Menschen wie eh und je um die Stände tummelten, wurde er doch ein wenig neugierig und setzte seinen Weg langsam fort. Die Vorsicht, die ihn auf den ersten Metern begleitete, verschwand bei jedem Schritt.
Plötzlich stand er in einem Meer aus Gold, Grün und Rot und Hunderten von Lichtern. Vor lauter Staunen hätte der kleine Esel fast vergessen, dass er auf dem ihm so vertrauten Marktplatz steht. Es kam ihm vor, als sei er in einem ganz anderen Dorf. Er war umgeben von wunderbaren Düften, besinnlicher aber auch festlicher Musik und gut gelaunten Menschen. Überall leuchteten Kerzen. Lichterketten funkelten in jeder Ecke.
An einem Stand gab es Kerzen aus Bienenwachsplatten. An einem anderen konnte man mit heißem Zucker umhüllte Mandeln kaufen. Es duftete fantastisch. Als einem kleinen Mädchen eine Mandel aus der Tüte, direkt vor seine Hufe fiel, schnupperte er neugierig daran. Vorsichtig schleckte er darüber. Es schmeckte süß. Nach kurzem Zögern schnappte er sie sich und knabberte seine erste gebrannte Mandel – sie schmeckte großartig.
Mit diesem wohligen Geschmack auf der Zunge ging der kleine Esel noch gemütlich über den Weihnachtsmarkt, schaute sich filigran geschnitzte Holzbögen an, geschmückte Tannenzweige, bunt verzierte Kerzen, selbstgemachte Marmeladen, selbst gestickte Tischdecken und kleine Männchen, denen beizeiten Rauch aus dem Mund stieg.
Er verbrachte dort noch eine ganze Weile und konnte sich fast gar nicht an dem satt sehen, was es dort alles zu schauen gab. Ganz zu schweigen von den wunderbaren Düften.
Erst als es langsam zu dämmern begann machte er sich auf den Heimweg. Ihm war ganz warm ums Herz. Und auch als der kleine Esel schon gemütlich in seinem Bett aus Stroh lag, hörte er immer noch die Klänge der schönen Musik in seinen Ohren. Mit dem würzigen Duft aus Zimt, Koriander, Lebkuchen, Nelken und Anis in seiner Nase, schlief er glücklich und zufrieden ein…

Weitere Kurzgeschichten zum Vorlesen, Zuhören, Schmunzeln und Mitmachen in der Weihnachtszeit finden Sie in auch unseren lustigen Weihnachtsgeschichten.

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Diese Adventskalender-Geschichten vom kleinen Esel sind 2019 schon erschienen:

1. Dezember: Der kleine Esel… und das Kerzenlicht
2. Dezember: Der kleine Esel… und die Zeit
3. Dezember: Der kleine Esel… und der Plätzchenduft
4. Dezember: Der kleine Esel… und die Stille
5. Dezember: Der kleine Esel… und die Musik
6. Dezember: Der kleine Esel… und der Nikolaus



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3 Übungen und ein Arbeitsblatt „Assoziation“ zum Thema Tannenbaum

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Auf dem Arbeitsblatt sollen einfach querbeet Begriffe eingetragen werden, die die Mitmachenden mit dem Oberbegriff „Tannenbaum“ verbinden. Falsche Assoziationen gibt es nicht. Alles was den Teilnehmern einfällt ist eine Assoziation und darf aufgeschrieben werden. Natürlich kann auch frei, ohne Arbeitsblatt gesammelt werden. Das Arbeitsblatt ist nur eine mögliche Unterstützung für Menschen, die nicht mehr oft schreiben und für die eine vorgegebene Struktur durch die vorgegebenen Linien hilfreich ist.

3 weiterführenden Assoziationsübungen

Was ist rot und hängt am Baum?

Die Teilnehmer würfeln mit einem Farbwürfel, ziehen eine Farbkarte oder die Gruppenleitung gibt eine beliebige Farbe vor. Die Teilnehmer nennen einen Gegenstand in der gewürfelten, gezogenen oder vorgegebenen Farbe, den sie mit dem Tannenbaum assoziieren. Beispiele: rot/ Apfel, grün/ Tannennadeln, blau/ Weihnachtsbaumständer, weiß/ Engelskleid , gelb/ Weihnachtsstern.

Was ist rund und hängt am Baum?

Die Teilnehmer erhalten einen Zettel mit einem abgedrucktem Kreis. Die Teilnehmer zeichnen etwas, was eine runde Form hat und am Baum hängen kann. Beispiele: Weihnachtskugel, Apfel, rundes Plätzchen.

Vom Tannenbaum zu Tannenbaum

Die Gruppenleitung nennt den Begriff Tannenbaum und bittet die Teilnehmer eine Assoziationskette zu bilden. Der erste Teilnehmer assoziiert einen zweiten Begriff zu Tannenbaum. Der dritte Teilnehmer assoziiert einen Begriff zu dem zweiten Begriff und so weiter. Auch bei dieser Übung gibt es keine falschen Assoziationen.

Beispiel: Tannenbaum, Nadeln, Stoff, Rock, Tracht, Volksfest, Karussell, Kinder, Spielzeug, Quietscheente, Badewanne, Badeschaum, Drogerie, Supermarkt, Käse, Wurst, Brot, Bäckerei, Kekse, Keksdose, Weihnachtsplätzchen, Heilig Abend, Tannenbaum.



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Weihnachtslieder für Senioren. In dulci jubilo

„In dulci jubilo“ ist ein traditionelles kirchliches Lied, das sehr oft in der Weihnachtszeit gespielt wird und das viele der heute lebenden Senioren kennen. Das Lied erschien 1440 erstmals in einer Liedersammlung. Der Text und die eingängige Melodie von Michael Praetorius und Johann Walter fanden sich im 15. Jahrhundert sehr schnell in den evangelischen und katholischen Gesangbüchern wieder.
Es hat beim Singen einen sehr festlichen Charakter und erinnert viele gläubige Senioren womöglich an die Weihnachtsgottesdienste.
„In dulci jubilo“ bedeutet übersetzt soviel wie „In süßer Freude“. Damit ist die Freude über die Geburt Jesu gemeint. Aus Dankbarkeit über das Weihnachtsfest wird es jedes Jahr wieder mit Freude gesungen.
Den Text haben wir Ihnen zum Ausdrucken in Großdruckschrift auf einem Liedblatt vorbereitet. Und auch die Melodie können Sie hier kostenlos herunterladen.

Weihnachtslieder für Senioren. In dulci jubilo

In dulci jubilo

Nun singet und seid froh

Unsers Herzens Wonne

Liegt in Praesepio

Und leuchtet wie die Sonne

Matris in gremio

Alpha es et O

Alpha es et O

 

O Jesu parvule

Nach dir ist mir so weh

Tröst mir mein Gemüte

O puer optime

Durch alle deine Güte

O princeps gloriea

Trahe me post te

Trahe me poste

 

Ubi sunt gaudia

Nirgends mehr denn da

Wo die Engel singen

Nova cantica

Und die Zimbeln klingen

In regis curia

Eja qualia

Eja qualia

 

Text: Heinrich Seuse (1295-1366)
Melodie: Michael Praetorius (1571-1621) und Johann Walter (1496-1570)

Begleitende biografische Fragen

Worüber haben ich die Senioren in ihrem Leben gefreut?
Welche Ereignisse haben sie so berührt, dass sie die Momente nie vergessen haben?
Welches war das schönste Erlebnis in ihrem Leben?
Wofür sind die Senioren in ihrem Leben dankbar?

Gestalten Sie für diese Erzählrunde eine möglichst angenehme und vertraute Atmosphäre. Zünden Sie Kerzen an und lassen Sie die Fragen bei den Senioren eine Zeit wirken. Akzeptieren Sie, wenn sich jemand so persönlich nicht vor der großen Gruppe äußern möchte. Vielleicht finden Sie später noch Zeit, sich im Vier-Augen-Gespräch zu unterhalten…

Den Text von „In dulci jubilo“ hier kostenlos als Großdruck-Liedblatt herunterladen und ausdrucken:
in-dulci-jubilo-grossdruck-liedblatt

In dulci jubilo als MP3-Download

Geschichten zum Vorlesen in der Advents- und Weihnachtszeit finden Sie in unserer Rubrik schöne Weihnachtsgeschichten.



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Adventskalender-Geschichten 2019 – 6. Dezember: Der kleine Esel… und der Nikolaus

Ziemlich verschlafen war der kleine Esel an diesem Morgen aufgewacht. In der vorausgehenden Nacht hatte er sehr schlecht geschlafen. Ständig hatte er Geräusche gehört und aus dem Fenster geschaut, um zu sehen, was dort draußen los war. Sehen konnte er allerdings niemanden. Nicht mal eine Eule, die auf der Suche nach einem kleinen Mitternachtssnack war.
Ganze drei Mal war er aufgestanden um nach dem Rechten zu sehen. Als er das vierte Mal wach wurde, war er allerdings liegen geblieben. Er schob seine Unruhe auf den hellen Mond, der just in dieser Nacht durch alle Ritzen des Stalls schien, sodass es dort fast taghell gewesen war.
Nun stand der kleine Esel da, vor seiner Stalltür, und hielt seine Nase in die Morgenluft. Frisch war es draußen, aber sehr angenehm. Ein paar Minuten blieb er dort stehen und drehte sich dann langsam um, um wieder hinein zu gehen. Er war schon über der Türschwelle, als er wieder ein paar Schritte zurückging. Die Karotten lagen doch gestern Abend noch nicht vor seiner Tür?! Und der Salat?! Und die Gurken und Äpfel?!
Misstrauisch schaute der kleine Esel sich um. Als er eine Fußspur auf dem Weg entdeckte, stutzte er. Die sah nicht aus wie die Spuren, die er bisher vom Hof kannte. Er war neugierig geworden. Langsam folgte er der Spur. Wo sie ihn wohl hinführen würde?
Nach ein paar Schritten konnte er bereits sehen, wo sie endete: vor der Eingangstür des großen Hauses. Der kleine Esel überlegte: ob es dort wohl einen neuen Mitbewohner gab? Doch als er an der Tür angekommen war, sah er, dass auch dort viele kleine Köstlichkeiten und Geschenke lagen. Einige lagen auf Tellern, andere waren in Stiefel gesteckt worden. Wer die Stiefel wohl so blitzblank geputzt hatte?
Der kleine Esel schnupperte vorsichtig an den guten Gaben. Liebevoll waren dort Mandarinen und Äpfel dekoriert, Mandeln, allerlei Sorten an Nüssen, Orangen und sogar ein wenig Schokolade. Es duftete köstlich.
Der kleine Esel schaute noch einmal auf die Fußspur. Sie endete nicht etwa im Haus, nein, sie führte weiter in Richtung des Waldes. Der kleine Esel überlegte: wer würde ihnen denn so schöne Geschenke machen und dann einfach fortgehen? Er schaute sich noch einmal das schöne Bild vor der Türschwelle an. Dann trottete er in Gedanken zu seinem Stall zurück.
Als er gerade an der Möhre knabbern wollte, hörte er, wie die Haustür aufging und die Kinder sich mit einem „Oh“ und „Ah“ über die Teller und gefüllten Stiefel freuten. Damit hatten auch sie wohl nicht gerechnet…
Der kleine Esel schaute ihnen noch einen Moment lang zu. Dann schnappte er sich die Karotte und legte sich ins weiche Stroh. Er knabberte ein paar Stückchen ab, aber dann war er auch schon eingeschlafen. Die Nacht und der Morgen waren schließlich sehr aufregend gewesen…

In unserer Übersicht Senioren-Adventskalender können Sie sich unsere Ideen für selbstgemachte Adventskalender für die Seniorenarbeit ansehen und kostenlose Materialien herunterladen und ausdrucken.

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Diese Adventskalender-Geschichten vom kleinen Esel sind 2019 schon erschienen:

1. Dezember: Der kleine Esel… und das Kerzenlicht
2. Dezember: Der kleine Esel… und die Zeit
3. Dezember: Der kleine Esel… und der Plätzchenduft
4. Dezember: Der kleine Esel… und die Stille
5. Dezember: Der kleine Esel… und die Musik



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Christbaum, Kerzen und Plätzchen… Das Wortgitter zum Thema Weihnachten

Auch in dieser Gedächtnisübung beschäftigen wir uns in diesen Tagen natürlich mit Weihnachten. In unserem Wortgitter haben wir fünf Begriffe versteckt, die man mit Weihnachten verbindet.
Die Übung auf dem Arbeitsblatt können Sie hier kostenlos ausdrucken:

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Christbaum, Kerzen und Plätzchen… Das Wortgitter zum Thema Weihnachten

Erklären Sie den Teilnehmenden die Aufgabe und lesen Sie die fünf gesuchten Begriffe einmal (bei Bedarf mehrmals) laut vor. Die Wörter können in dem Wortgitter durch einkreisen der Buchstaben oder Ausmalen der Kästchen markiert werden.

Diese Begriffe zu dem Thema Weihnachten suchen wir
Christbaum
Geschenke
Familie
Kerzen
Plätzchen

Bringen Sie kleinen Gegenstände mit in die Runde, die an Weihnachten erinnern. Das könnten zum Beispiel schöne Servietten, Kerzen, eine Plätzchendose, Tannengrün, eine Christbaumkugel, usw. sein. Schauen Sie sich die Dinge mit allen gemeinsam an. Was erzählen die Senioren? Welche Erinnerungen werden durch die Materialien wach?

Einen Überblick über unsere Weihnachtsgeschichten zum Vorlesen finden Sie hier.



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