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Muschelbotschaften. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Nehmen Sie ein paar Muscheln mit, lesen Sie unsere Kurzgeschichte vor und lassen Sie die Senioren von ihren eigenen Erlebnissen und Erfahrungen erzählen: So einfach ist eine Kurzaktivierung!

Material

Muscheln

Kurzgeschichte

Entspannung – das heißt für mich Strand. Strand – das heißt für mich spazieren gehen und Muscheln sammeln. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich mit meiner Schwester und meiner Mutter früher stundenlange Strandspaziergänge unternommen habe. Meine Schwester und ich waren dabei immer mit einem Eimer bewaffnet. Wer findet die meisten Muscheln? Wer findet die schönsten Muscheln? Das waren die beiden Fragen, die wir uns dabei jedes Mal stellten. Die kleinsten Muscheln waren mir am liebsten. Doch von den kleinen Muscheln brauchte man auch am meisten, damit der Eimer voll wurde. Wie schön es war, den Sand zwischen den Zehen zu spüren und den Wind durch die Haare pusten zu fühlen. Wenn wir nach dem Strandspaziergang wieder zu Hause ankamen, verglichen und sortierten wir unsere Muscheln. Dann fingen wir an zu basteln. Mit den kleinen Muscheln konnte man wunderbare Botschaften schreiben. Wir holten uns große Bögen farbigen Karton und klebten Botschaften aus Muscheln darauf. Die Muscheln formten die Buchstaben. „Schön, dass es dich gibt!“ schrieben wir oder „Für die beste Mama der Welt!“ oder „Friede, Freude, Glück und Strand!“. Die Muschelbotschaften, die wir schrieben, verschenkten wir anschließend und verbreiteten damit viel Freude. Eine Muschelbotschaft hängt bis heute eingerahmt in meiner Küche. Auf dem blauen Bogen Pappe steht mit Muscheln geschrieben „Wer die Muschel nicht ehrt, ist des Strandes nicht wert!“

Ich ehre die Muschel und deswegen gehe ich auch heute noch, so oft es meine Zeit erlaubt, am Strand spazieren. Die Spaziergänge werden meistens ein bisschen länger, als ich das vorher plane. Alle paar Meter muss ich mich bücken und eine kleine oder große Muschel aufheben.

Mögliche Themen für anschließende Gespräche

Spaziergänge

Geschenke von Kindern

Muscheln

Aktivitäten mit Geschwistern

Bastelarbeiten

 



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Strand, Muscheln und ein Wattwurm… Das Wortgitter auf einem Arbeitsblatt zu dem Thema Meer

In dieser Gedächtnisübung nehmen wir Sie und die Senioren mit ans Meer. Gesucht werden fünf passende Begriffe, die sich in einem Wortgitter versteckt haben. Die Senioren bekommen die Aufgabe, die Wörter herauszusuchen und zu markieren.
Die Übung befindet sich auf einem Arbeitsblatt, das Sie kostenlos herunterladen und ausdrucken

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Strand, Muscheln und ein Wattwurm… Das Wortgitter auf einem Arbeitsblatt zu dem Thema Meer

Bringen Sie je eine große Schale oder kleine Wanne mit Sand und Wasser mit in das Aktivierungsangebot. Bieten Sie vor oder nach der Bearbeitung des Arbeitsblattes kleine Wahrnehmungsübungen an. Viele Ideen und kostenlose Anleitungen zu den verschiedensten Materialien finden Sie unter dem Stichwort Wahrnehmungsspiele.

Diese Begriffe rund um das Thema Meer suchen wir
Strand
Muscheln
Wattwurm
Seefahrt
Horizont



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Rätsel für Senioren: Berühmte Frauen aus Film und Fernsehen

Erinnern Sie sich an Filme mit Elizabeth Taylor? Oder an den letzten Film von Marilyn Monroe?
In diesem Rätsel für Senioren geht es um berühmte Frauen aus Filmen und dem Fernsehen. Wir haben die biografischen Daten und einige ihrer bekanntesten Filme zusammengestellt, mit denen Sie verschiedene Quiz-Varianten gestalten können.
Die Übersicht können Sie sich hier auch als PDF ausdrucken:
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Rätsel für Senioren: Berühmte Frauen aus Film und Fernsehen

Es gibt so viele schöne Frauen auf der Welt. Einige haben die Film- und Fernsehlandschaft in den vergangenen Jahrzehnten so geprägt, dass sie unvergessen bleiben. In diesem Beitrag finden Sie die biografischen Daten und bekannte Filme der Schauspielerinnen

Marilyn Monroe
Romy Schneider
Audrey Hepburn
Ingrid Bergmann
Julie Andrews
Elizabeth Taylor
Grace Kelly
Katharine Hepburn
und Sophia Loren.

Erinnerungen und freies Erzählen
Nennen Sie den Namen einer der Schauspielerinnen und lassen sie die Senioren erzählen, welche Erinnerungen sie an die Künstlerin und deren Filme haben. Vielleicht fallen den Teilnehmenden auch selbst Filmtitel ein, in denen die jeweiligen Personen mitspielen.
Mochten die Senioren die Schauspielerin?
Wie haben ihnen die Filme gefallen?
War die Künstlerin vielleicht sogar ein Vorbild? Wurde sie bewundert?

Wer wird gesucht?
Für die Quiz-Variante lesen Sie sowohl die biografischen Daten, als auch die Filmtitel einer der Damen der Reihe nach langsam vor. Wer kommt als erstes auf die gesuchte Schauspielerin?
Sie können die Senioren beim Raten unterstützen, indem Sie die Namen der neun Schauspielerinnen auf Karteikarten schreiben. Legen Sie die Karten in die Tischmitte und lesen Sie die Namen einmal laut vor.
Dann beginnen Sie, die Fakten vorzulesen. Wurde eine Schauspielerin erraten, wird die Karte aus dem Spiel genommen.

Hier eine Liste mit den berühmten Damen, ihren biografischen Daten und einigen ihrer Filme

  1. Marilyn Monroe
    Geboren: 1. Juni 1926 in Los Angeles
    Gestorben: 5. August 1962 in Los Angeles

    Bekannte Filme
    Asphalt-Dschungel (1950)
    Alles über Eva (1950)
    Niagara (1953)
    Blondinen bevorzugt (1953)
    Wie angelt man sich einen Millionär? (1953)
    Das verflixte 7. Jahr (1955)
    Bus Stop (1956)
    Manche mögen’s heiß (1959)
    Misfits – Nicht gesellschaftsfähig (1961)
  2. Romy Schneider
    Geboren: 23. September 1938 in Wien
    Gestorben: 29. Mai 1982 in Paris

    Bekannte Filme
    Wenn der weiße Flieder wieder blüht (1953)
    Mädchenjahre einer Königin (1954)
    Die Sissi-Trilogie (1955 – 1957)
    Mädchen in Uniform (1958)
    Der Prozess (1962)
    Nachtblende (1975)
    Die Frau am Fenster (1976)
    Eine einfache Geschichte (1978)
    Die Spaziergängerin von Sans-Souci (1982)
  3. Audrey Hepburn
    Geboren: 4. Mai 1929 in Belgien
    Gestorben: 20. Januar 1993 in der Schweiz

    Bekannte Filme
    Das Glück kam über Nacht (1951)
    Ein Herz und eine Krone (1953)
    Krieg und Frieden (1956)
    Ariane – Liebe am Nachmittag (1957)
    Geschichte einer Nonne (1959)
    Frühstück bei Tiffany (1961)
    Charade (1963)
    My Fair Lady (1964)
    Wie klaut man eine Million? (1966)
  4. Ingrid Bergmann
    Geboren: 29. August 1915 in Stockholm
    Gestorben: 29. August 1982 in London

    Bekannte Filme
    Intermezzo (1936)
    Die 4 Gesellen (1938)
    Casablanca (1942)
    Das Haus der Lady Alquist (1944)
    Die Glocken von St. Marien (1945)
    Stromboli (1949)
    Anastasia (1956)
    Mord im Orient-Express (1974)
    Herbstsonate (1978)
  5. Julie Andrews
    Geboren: 1. Oktober 1935 in England
    Bekannte Filme
    Mary Poppins (1964)
    Nur für Offiziere (1964)
    Meine Lieder – meine Träume (1965)
    Der zerrissene Vorhang (1966)
    Modern Millie – Reicher Mann gesucht (1966)
    Star (1968)
    Zehn – Die Traumfrau (1979)
  6. Elizabeth Taylor
    Geboren: 27. Februar 1932 in London
    Gestorben: 23. März 2011 in Los Angeles

    Bekannte Filme
    Heimweh (1943)
    Lassie – Held auf vier Pfoten (1946)
    Unser Leben mit Vater (1947)
    Das Land des Regenbaums (1957)
    Die Katze auf dem heißen Blechdach (1958)
    Plötzlich im letzten Sommer (1959)
    Telefon Butterfield 8 (1960)
    Cleopatra (1963)
    Wer hat Angst vor Virginia Wolf (1966)
    Der widerspenstigen Zähmung (1967)
    Brandung (1968)
  7. Grace Kelly
    Geboren: 12. November 1929 in Philadelphia
    Gestorben: 14. September 1982 in Monaco

    Bekannte Filme
    Zwölf Uhr mittags (1952)
    Mogambo (1953)
    Ein Mädchen vom Lande (1954)
    Bei Anruf Mord (1954)
    Das Fenster zum Hof (1954)
    Über den Dächern von Nizza (1955)
    Der Schwan (1956)
    Die oberen Zehntausend (1956)
  8. Katharine Hepburn
    Geboren: 12. Mai 1907 in Connecticut
    Gestorben: 29. Juni 2003 in Connecticut

    Bekannte Filme
    Morgenrot des Ruhms (1933)
    Vier Schwestern (1933)
    Leoparden küsst man nicht (1938)
    Die Nacht vor der Hochzeit (1940)
    Die Frau, von der man spricht (1942)
    African Queen (1951)
    Der Regenmacher (1956)
    Eine Frau, die alles weiß (1957)
    Rat mal, wer zum Essen kommt (1967)
    Der Löwe im Winter (1968)
    Am goldenen See (1981)
  9. Sophia Loren
    Geboren: 20. September 1934 in Rom
    Bekannte Filme
    Quo vadis? (1951)
    Weiße Frau in Afrika (1953)
    Hausboot (1958)
    Der Schlüssel (1958)
    Es begann in Neapel (1960)
    Und dennoch leben sie (1960)
    Gestern, heute und morgen (1963)
    Hochzeit auf Italienisch (1964)
    Die Gräfin von Hongkong (1966)
    Die Frau des Priesters (1970)



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Ein Ausflug aufs Meer hinaus. Das Arbeitsblatt “Fantasie” zum Thema Meer

In dieser Gedächtnisübung für Senioren ist ein wenig Fantasie gefragt. Sie eignet sich für das Gedächtnistraining mit Senioren zu dem Thema Meer.
Drucken Sie die Übung auf dem Arbeitsblatt hier kostenlos aus:

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Ein Ausflug aufs Meer hinaus. Das Arbeitsblatt “Fantasie” zum Thema Meer

Die Senioren werden auf dem Aufgabenblatt gebeten, einen kurzen Zeitungsartikel zu verfassen. der Text kann direkt auf das Arbeitsblatt geschrieben werden. Lesen Sie die Texte im Anschluss in gemütlicher Runde vor. Derjenige der Gruppenteilnehmer, der kann und möchte, darf seinen Text selbstverständlich selbst vorlesen.

Die Überschrift für den Zeitungsartikel heißt „Ein Ausflug aufs Meer hinaus“

Der Text dazu könnte folgendermaßen lauten:

Heute Morgen hatten wir das Glück einmal auf einem Fischkutter mitfahren zu dürfen. Ehrlich gesagt, es fiel uns ein wenig schwer, so früh aus den Federn klettern zu müssen. Dafür, dass wir unseren inneren Schweinehund überwunden hatten, wurden wir aber schnell belohnt. Es war stockdunkel als wir auf den Kutter stiegen. Das Meer gluckerte und die Wellen klatschten gegen den Steg. Die Atmosphäre war eine ganz besondere, obwohl zum Teil reges Treiben am Hafen herrschte.
Als wir ablegten wurde das Rauschen der Wellen lauter. Es dauerte bis wir uns an die Finsternis auf dem Meer gewöhnt hatten. Dann wurden die Netze ausgeworfen. Wir waren sehr gespannt, wie groß der Fang wohl sein würde. Zwei Tassen Kaffee später wurden die Netze unter lautem Ächtzen wieder aus dem Meer gezogen. Der Anblick der vielen Fische war überwältigend. Die gefüllten Netze machten uns fast ein wenig stolz – obwohl wir ja wirklich nur Zuschauer waren und die eigentliche Arbeit vom Kapitän und seinen Helfern verrichtet wurde.
Als wir wieder in den Hafen einfuhren, ging die Sonne am Horizont hinter uns auch und tauchte das Meer in goldenes Licht. An Land halfen wir, den Fang von Bord zu bringen. Dann verabschiedeten wir uns mit einem Fischbrötchen in der Hand und gingen ganz langsam und erfüllt mit den vielen atemberaubenden Eindrücken der Nacht nach Hause…
An diese Fahrt auf Meer werden wir uns noch lange zurück erinnern.

Wenn Sie anstelle der Fantasie das Übungsziel Konzentration verfolgen möchten, dann schauen Sie sich doch mal in unserer Rubrik Konzentrationsspiele um .



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Sport. Bezugswort gesucht! Ein Stichworträtsel

Bewegung tut gut! In unserem heutigen Stichworträtsel wird es in der Tat auch ein wenig sportlich. Lesen Sie die vier Stichwörter langsam und der Reihe nach vor. Die Aufgabe der Senioren besteht nun darin, zu erraten, welcher Begriff zu dem Thema Sport gerade umschrieben wird.

Bezugswörter zum Thema Sport

Kleidungsstück, Füße, Schnürbänder, Rennen
Lösung: Turnschuhe/Sportschuhe

Beinbekleidung, eng, dehnbar, Gummizug
Lösung: Leggings/Gymnastikhose

Schmerzen, Überlastung, Risse, Dehnungsübungen
Lösung: Muskelkater

Dehnung, Lockerungsübung, bewegen, Vorbereitung
Lösung: Aufwärmen

Bodenbelag, dämpfend, Bodenturnen, rechteckig
Lösung: Sportmatte

Turngerät, Holme, parallel, schwingen
Lösung: Barren

Sportgerät, klettern, Leiter, einhängen
Lösung: Sprossenwand

Behältnis, flexibel, tragen, Henkel
Lösung: (Sport)Tasche

Spiele sind immer eine schöne und dankbare Abwechslung in Gedächtnistrainingseinheiten. Eine Übersicht über geeignete Gedächtnisspiele finden Sie in unseren Konzentrationsspielen.



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Freies Formulieren. Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining zum Thema Meer

Mit diesem Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining mit Senioren kann man das freie Formulieren üben. Die Aufgabe dreht sich um das Thema Meer. Die Vorlage können Sie wie immer kostenlos herunterladen und ausdrucken.

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Freies Formulieren. Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining zum Thema Meer

Auf dem Arbeitsblatt sind drei Wörter vorgegeben, mit denen die Teilnehmenden der Gedächtnistrainingsrunde (mindestens) einen Satz formulieren sollen. Der Satz kann direkt auf das Arbeitsblatt geschrieben werden. Verteilen Sie dafür ausreichend Stifte und Aufgabenzettel an die Senioren.

Diese drei Begriffe sollen in dem Satz vorkommen:
Wellen, Strand und Spaziergang

Beispiele für Sätze zu dem Thema Meer
Bei einem Spaziergang am Strand höre ich gerne das Rauschen der Wellen
Ein Spaziergang am Strand führt mich an den Wellen entlang.
Auf meinem Spaziergang beobachte ich die Wellen, wie sie langsam auf den Strand laufen.
Das gleichmäßige Wellenrauschen begleitet mich auf meinem Spaziergang am Strand.



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Bewegungsspiele für Senioren. Ideen mit Ringen, Seilen und Papptellern zu dem Thema Hochzeit

Die Sommermonate sind heutzutage für Hochzeitsfeiern besonders beliebt. Bereits im Wonnemonat Mai wird gerne geheiratet und bis Ende August sieht man vor Kirchen, Standesämtern und beliebten Lokalitäten viele viele Paare, die mit ihrer Familien und ihren Freuden den schönsten Tag ihres Lebens feiern.
Die Bewegungsspiele und -übungen in diesem Beitrag drehen sich genau um dieses Thema – die Hochzeit. Gestalten Sie mit den Ideen Bewegungseinheiten zu den Themen Liebe und/oder Hochzeit oder nutzen Sie die Spiele und Übungen als Einstieg in biografische Gespräche. Mehr zur Biografiearbeit mit Senioren finden Sie in unserer Übersicht Biografiearbeit Altenpflege.

Bewegungsspiele für Senioren. Ideen mit Ringen, Seilen und Papptellern zu dem Thema Hochzeit

Der Ring am Finger ist DAS Symbol eines verheirateten Paares. In den nun folgenden Bewegungsspielen für Seniorengruppen widmen wir uns ganz diesem Ehering. Für die Übungen benötigen Sie einen bis drei Ring(e), je nachdem, wie groß die Gruppen sind. Das sollten jedoch keine Ringe sein, die noch getragen werden, hier eignet sich günstiger Modeschmuck sehr gut.

  • Jeder der Teilnehmenden bekommt einen Pappteller in die Hand. Der Ring wird im Uhrzeigersinn nur mit Hilfe der Teller im Kreis weitergegeben
  • Das gleiche funktioniert mit Bechern aus Pappe oder Plastik (wiederverwertbare, z.B. günstig in einem schwedischen Möbelhaus zu bekommen)
  • Ist die Gruppe groß oder sind die Senioren besonders fit, verteilen Sie gleich drei Ringe gleichmäßig unter den Teilnehmenden, das verkürzt die Wartezeit zwischen dem Weitergeben
  • Geben Sie eine lange Schnur oder ein dünnes Seil aus. Jeder in der Gruppe hält ein Stück davon fest. Dann fädeln Sie an einem Ende den Ring auf. Die Aufgabe der Senioren ist es nun, nur durch das Bewegen des Seils, den Ring ans andere Ende gleiten zu lassen
  • Ganz fitte Gruppenteilnehmer können versuchen, einen Ring auf großen Wattepads von einem zum anderen weiterzugeben



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Die Betreuungskraft und die permanente, latente Schuld!

Es gibt eine Wahrheit, die ich in der sozialen Betreuung schmerzlich lernen musste: Genug gibt es nicht. Fertig gibt es nicht. Was ich mache, reicht nicht.  Wahrscheinlich kennt jede Betreuungskraft, die ihren Job ernst nimmt, diese oder ähnliche Momente:

  • Frau H. liegt in ihrem Bett und schreit. Ich weiß ich kann sie beruhigen. Wenn ich bei ihr bin. Wenn ich ihre Hand halte. Ich habe keine Zeit. Ich muss zum Kegelkreis.
  • Herr J. liegt im Streben. Ich bin bei ihm, sitze da. Befeuchte zwischendurch seine Lippen. Ich weiß, dass Herr J. nicht gerne allein ist. Das mochte er nie. Ich muss in zehn Minuten gehen. Die Karnevalsveranstaltung fängt an.
  • Bei Frau P. muss noch das Essen angereicht werden. Ich habe keine Zeit zum Essenanreichen, muss pünktlich Feierabend machen, gehe ins Büro und mache die Dokumentation. Das Essen reicht Schwester Schaufelbagger an.

 

Ach, ich könnte die Liste noch endlos weiterführen und auch noch den kleinen und großen Ungerechtigkeiten des Systems einen Platz einräumen:

Ich erinnre mich noch gut an Herrn F. der so lange auf die Bewilligung eines Rollstuhls gewartet hat, dass er in der Zwischenzeit gestorben ist oder an Frau R., die so dringend eine Psychotherapie gebraucht hätte, deren Hausarzt aber befand, dass ein paar Pillen wohl auch reichen würden.

Wie viele Male habe ich mich reingehängt, gekämpft, telefoniert und geredet bis mir der Mund fusselig wurde?

Viele Male!

Wie oft habe ich es nicht getan? Wie viele Male hätte ich noch mehr geben können, hatte ich keine Kraft, Zeit, Lust zu kämpfen, habe ich Dinge einfach so stehen gelassen und hätte mehr geben können? Auch auf die Frage muss ich antworten:

Viele Male!

Der Nachteil der sozialen Arbeit ist der, dass man am Ende des Tages kein fertiges Produkt in den Händen hält, sein Tagwerk nicht von allen Seiten betrachten kann. Man kann sich fast immer noch mehr Mühe geben. Man kann fast immer noch mehr geben. Die Grenze, die man bei seiner Arbeit ziehen muss, verschiebt sich jeden Tag etwas, man muss auf seine Ressourcen achten, sich kennen, achtsam sein und sich auch dann verzeihen können, wenn man einfach mal einen faulen Tag hat. Das kommt vor. Das ist menschlich. Schuld ist kein besonders hilfreiches Gefühl. Besser ist es die vielen positiven Moment des Tages noch einmal durchzugehen, sich die vielen, lächelnden Gesichter ins Gedächtnis zu rufen, sich daran zu erinnern, wie entspannt Frau I. wirkte, nachdem wir bei ihr saßen, als sie weinte, wie dankbar die Angehörigen von Frau Z. uns anschauten, als wir halfen sie zu beruhigen.

Die Arbeit, die in der Betreuung geleistet wird, ist kein Tropfen auf den heißen Stein. Sie ist viel mehr ein Tropfen, der ein Glas immer voller macht.

Ein Glas voller Hoffnung, Zuversicht und Menschlichkeit.



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Gedächtnistraining für Senioren. Das Arbeitsblatt “Schüttelsatz” zum Thema Meer

In dieser Gedächtnisübung geht es darum, die Wörter auf dem Arbeitsblatt so zu sortieren, dass sie einen sinnvollen Satz ergeben. Der Schüttelsatz passt in Aktivierungseinheiten für Senioren zu dem Thema Meer.
Drucken Sie das Arbeitsblatt kostenlos aus:

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Gedächtnistraining für Senioren. Das Arbeitsblatt “Schüttelsatz” zum Thema Meer

Auf dem vorliegenden Arbeitsblatt wurden die Wörter eines Satzes zu dem Thema Meer durcheinandergewürfelt. Ziel der Übung ist es, alle Wörter wieder in eine richtige Reihenfolge zu bringen. Die Übung können die Senioren direkt auf dem Arbeitsblatt bearbeiten. Der neue Satz wird einfach auf die freien Linien geschrieben.
Im Anschluss an das Schreiben darf jeder seinen Satz vorlesen. Es gibt mehrere Lösungsmöglichkeiten, da die Satzstellung variieren kann.

Mögliche Lösungen
Viele beliebte Urlaubsregionen befinden sich an der Nordsee und der Ostsee.
An der Nordsee und der Ostsee befinden sich viele beliebte Urlaubsregionen.



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Pfingsten auf Mal-alt-werden.de – 25 Aktivierungen und Beschäftigungsideen in der Übersicht

Für das kommende Pfingstfest haben wir Ihnen eine Übersicht mit Aktivierungen, Gedächtnisübungen, Geschichten, Arbeitsblättern, Bastelideen und passenden Rätseln zusammengestellt. Alle Ideen lassen sich gut in der Seniorenarbeit umsetzen und eignen sich in vielen Fällen auch für die Begleitung von Menschen mit Demenz.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes Pfingstfest!

Pfingsten auf Mal-alt-werden.de – 25 Aktivierungen und Beschäftigungsideen in der Übersicht

  1. Gedächtnistraining für Senioren. Das Wortgitter zum Thema Pfingsten
  2. Pfingsten! Unser Arbeitsblatt “Schüttelsatz” für das Gedächtnistraining mit Senioren
  3. „Traumhaftes Pfingstwetter. Die ganze Stadt war an der frischen Luft“ Das Arbeitsblatt „Fantasie“ zum Thema Pfingsten
  4. Assoziationen zum Thema Pfingsten. Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining mit Senioren
  5. Die Pfingstgeschichte zum Vorlesen für Senioren
  6. Pfingsten? Ein kleines Bibel-Quiz für das Gedächtnistraining
  7. Himmelsglanz für dich und mich
  8. Kirchenlieder für Senioren
  9. Bolle reiste jüngst zu Pfingsten. Der Liedtitel in Sütterlin.
  10. Übungen für das Gedächtnistraining zum Thema “Pfingsten”
  11. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Pfingsten”
  12. Malvorlage Pfingsten. Ein Ausmalbild mit einer Taube.
  13. Arbeitsblatt- “Fantasie” zum Thema Pfingsten
  14. Gespiegelte Buchstaben zu dem Thema Pfingsten- Als Übung für das Gedächtnistraining
  15. Arbeitsblatt- “Schüttelsatz” zum Thema Pfingsten
  16. Arbeitsblatt- “Assoziation” zum Thema Pfingsten
  17. Biografische Fragen zum Thema Pfingsten
  18. ABC- Übungsblatt Pfingsten
  19. Buchstabenrätsel- Pfingsten
  20. Buchstabensalat- Pfingsten
  21. Arbeitsblatt- “Formulierung” zum Thema Pfingsten
  22. Wortgitter- Pfingsten
  23. Pfingsträtsel für Senioren (schwer)
  24. Pfingstrose (Serviettenrose) basteln
  25. Das große Frühlings-Quiz. 50 tolle und kostenlose Rätselkarten



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