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Die beliebteste Urlaubsinsel der Deutschen…? Ein Quiz rund um das Thema Urlaub

In unseren heutigen Rätselfragen geht es um das Thema Urlaub. Besonders in den Sommerferien zieht es viele Familien in fremde Städte, neue Länder, an Seen, in die Berge oder ans Meer. Das Urlaubs-Quiz kann gut in das Gedächtnistraining im Sommer integriert werden.
Nutzen Sie das Rätsel als interessante Gedächtnisübung zur Einstimmung in die Urlaubszeit oder auch als Einstieg in biografische Gespräche zu vergangenen Urlauben.
Themen, über die man im Anschluss an das Rätsel sprechen könnte, sind beispielsweise
– Urlaubserinnerungen aus der Kindheit
– Urlaube bei den Großeltern
– Urlaube mit dem Partner
– Unsere Hochzeitsreise
– Sommerurlaube mit der Familie
– Beliebte Reiseziele: Sind die Senioren lieber ans Meer gefahren oder in den Bergen gewandert
– Haben sich die Reiseziele im Laufe des Lebens verändert? Wie hat sich die Gestaltung der Urlaube verändert?

Die beliebteste Urlaubsinsel der Deutschen…? Ein Quiz rund um das Thema Urlaub

Was ist eine der beliebtesten Urlaubsinseln der Deutschen?

1) Feuerland
2) Kuba
3) Mallorca (Lösung)

Welche dieser deutschen Ferieninseln ist keine Nordseeinsel?

1) Rügen (Lösung)
2) Sylt
3) Norderney

Wenn man in Tirol Urlaub macht, ist man bestimmt nicht in..?

1) Italien
2) der Schweiz (Lösung)
3) Österreich

Was macht man im Urlaub am Strand nicht?

1) Schwimmen
2) sich in die Sonne legen
3) Bergwandern (Lösung)

 In welchem Urlaubsland kann man eine Alm besuchen?

1) in Österreich (Lösung)
2) in Holland
3) in Dänemark

Wenn man auf einem Schiff Urlaub macht man keine..?

1) Kreuzfahrt
2) Hafenrundfahrt (Lösung)
3) Segeltour

Zählen Sie drei nordfriesische Inseln auf
Sylt, Föhr, Amrum, Pellworm, Nordstrand

Zählen Sie drei ostfriesische Inseln auf
Borkum, Juist, Norderney, Baltrum, Langeoog, Spiekeroog, Wangerooge

Welcher Berg zwischen Frankreich und Italien ist der höchste Berg der Alpen?
1) Monte Viso
2) Zugspitze
3) Mont Blanc (Lösung)

Nennen Sie die drei deutschen Ostseeinseln
Fehmarn, Rügen und Usedom

Wenn man sich im Urlaub auf einer Ostseeinsel berühmte Kreidefelsen ansieht, dann verbringt man seine Zeit auf der Insel…
1) Usedom
2) Rügen (Lösung)
3) Juist



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Schlager-Geschichten für Senioren. Geschichten und Aktivierungen zu bekannten Schlagern. Inklusive der kompletten Schlager-Texte!

„Tulpen aus Amsterdam“, „Das machen nur die Beine von Dolores“ oder „Tanze mit mir in den Morgen“ – dies sind nur drei von vielen großen Schlagertiteln, die uns in den vergangenen Jahrzehnten musikalisch begleitet und bewegt haben.
In unseren Begegnungen mit Senioren und Menschen mit einer Demenz erleben wir immer wieder, dass die bekannten Schlagertitel aus den 50er-, 60erund 70er-Jahren mit vielen Erinnerungen und Emotionen verbunden sind.
Neben dem biografischen Ansatz, den wir mit Aktivierungen und Beschäftigungsangeboten rund um die beliebten deutschen Schlager verfolgen, ist die Musik an sich ein wunderbares Element, mit dem man in der Seniorenarbeit viel erreichen und bewirken kann. Musik schafft Verbindung, sie drückt Emotionen aus und ermöglicht ganz oft eine Form der Kommunikation, die durch „einfaches“ Sprechen nicht mehr möglich ist.

Besonders bei der Begleitung von Menschen mit Demenz kann man mit dem Einsatz von Musik viel bewegen. In meinem neuen Buch Schlager-Geschichten für Senioren* finden Sie 18 Aktivierungsstunden zu den beliebtesten und bekanntesten Schlagern der vergangenen Jahrzehnte. Im Mittelpunkt jeder Aktivierungsstunde steht eine Geschichte, in die der jeweilige Schlager verpackt wurde und bei der an den angegebenen Stellen mitgesungen werden kann. Um Ihnen als Gruppenleitung oder den teilnehmenden Senioren das Mitsingen zu erleichtern, wurden die Schlagertexte im Buch vollständig abgedruckt.

Die Schlager-Geschichten

Die Geschichten rund um die Schlager sind so geschrieben, dass sie an die Biografien der heute lebenden Senioren und Menschen mit Demenz anschließen. Jede Aktivierungsstunde wurde zu einem bestimmten Thema ausgearbeitet. Eine Geschichte mit passenden Aktivierungsideen zu dem Thema Karneval finden Sie beispielsweise bei dem Schlager „Am Rosenmontag bin ich geboren“. Das Thema Tanzen wird bei „Tanze mit mir in den Morgen“ aufgenommen. Grundsätzlich ist es aber auch hier immer wichtig, dass Sie aufgrund Ihrer Erfahrungen mit den Teilnehmenden und Ihrem Wissen über die biografischen Besonderheiten jedes Einzelnen entscheiden, zu welchem Zeitpunkt, in welcher Gruppenkonstellation und zu welchem Thema Sie die Geschichten am besten einsetzen können.

Die Geschichten und das Singen in der Praxis

In den Schlager-Geschichten wurden 18 bekannte Schlager in einzelne Geschichten verpackt. Die Geschichten beziehen das Erlebte, die Erinnerungen an früher und die Lebenswelt der heutigen Senioren mit ein. In den Texten finden Sie zahlreiche Anknüpfungspunkte, die auch Raum für persönliche Gespräche und einen Austausch der Senioren untereinander bieten. Die Geschichte lesen Sie als Gruppenleitung vor. An den entsprechenden Stellen wird dann die angegebene Strophe des jeweiligen Schlagertitels von allen gemeinsam gesungen.

Ob Sie das Lied mit musikalischer Begleitung oder a cappella singen, bleibt Ihnen überlassen. Allen, die sich bei der einen oder anderen Strophe vielleicht etwas unsicher fühlen, können Sie zu Beginn ein Liedblatt aushändigen.

Passende Aktivierungsideen

Die anschließenden Aktivierungsideen beziehen sich auf ein ausgewähltes Thema rund um den Schlagertitel. Sie haben die Möglichkeit, verschiedene Elemente und Übungen in Ihre Aktivierungsstunden mit einzubeziehen. Ein kurzer Text führt in das Thema ein oder informiert über Hintergründe und Fakten zu dem jeweiligen Schlager.
Mit den Einstiegsfragen können Gespräche angeregt werden, und eine erste Kontaktaufnahme unter den Teilnehmenden, aber auch mit der Gruppenleitung kann ermöglicht werden.

Außerdem finden Sie Übungen zu den folgenden Rubriken zu jedem Schlager bzw. Thema:

  • Sprichwörter und Redensarten
  • Wussten Sie eigentlich, dass…
  • Wortspiele/Gedächtnisübungen
  • Bewegung
  • Rätsel
  • Erinnern Sie sich an (Filme und Fernsehsendungen)

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Vorlesen, Erzählen und natürlich beim Singen!

Das Buch jetzt bei Amazon bestellen*



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Sortierspiel Kleidung. Sportlich oder Festlich?

In diesem Sortierspiel für Aktivierungs- und Beschäftigungsangebote mit Senioren und Menschen mit Demenz geht es um Kleidung. Die Mitspielenden haben in diesem Seniorenspiel die Aufgabe, zweierlei Arten von Kleidung zu sortieren:
Festliche Kleidung
und
Sportliche Kleidungsstücke

Das Spiel können Sie komplett herunterladen und ausdrucken. Die Vorlagen finden Sie hier:

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Sortierspiel Kleidung. Sportlich oder Festlich?

Die auf den Karten abgedruckten Kleidungsstücke sollen in zwei Gruppen eingeteilt werden. Schneiden Sie dafür sowohl die Karten als auch die beiden Kreise aus. Wenn möglich, laminieren Sie die Materialien, dann können Sie sie öfter verwenden.
Legen Sie die beiden Kreise in die Tischmitte und verteilen Sie mit ein wenig Abstand die 20 Wortkarten bunt gemischt drum herum. Bitten Sie die Mitspielenden nun, die Kleidungsstücke einzusortieren und dem entsprechenden Kreis zuzuordnen (Festlich oder Sportlich).

Hier bekommen Sie einen Überblick über die Kleidungsstücke, die in dem Spiel vorkommen:

Sportliche Kleidugsstücke
T-Shirt
Shorts
Sportschuhe
Tennissocken
Polohemd
Trainingshose
Schirmmütze
Wanderjacke
Sandalen
Sweatshirt

Festliche Kleidungsstücke
Zylinder
Frack
Etuikleid
Feinstrumpfhose
Pumps
Anzughose
Fliege
Seidenbluse
Minirock
Oberhemd

Möchten Sie das Spiel durch Wahrnehmungselemente ergänzen, dann bringen Sie Kleidungsstücke zum Ansehen und Anfassen mit in die Aktivierung. Das kann sowohl Kleidung sein, die in die Kategorien Sportlich oder Festlich passen, als auch Kleidungsstücke, die Gespräche zu anderen Anlässen anregen können.
Nutzen Sie die Kleidung, um sie in das Sortierspiel zu integrieren oder im Anschluss Gespräche im Rahmen eines biografischen Angebots anzubieten.

Weitere Spielideen, Materialien und Spielanleitungen für die Akivierung von Senioren und Menschen mit Demenz finden Sie in unserer Rubrik Seniorenspiele.



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Leselust für 50 plus!

Heitere Kurzgeschichten für schöne Stunden

Autorin: Anja Stroot
Verlag: Books on Demand

Inhalt

Leselust für 50 plus!*, das sind 17 Kurzgeschichten zum Vorlesen und Zuhören. Die Geschichten richten sich an Menschen jenseits der 50 und erzählen aus dem Leben. Das Buch ist in die beiden Teile „Aus dem Leben erzählt“ und „Frei erfundenes“ aufgeteilt.

Höhen und Tiefen

Im Mittelpunkt der Kurzgeschichten stehen sowohl Männer als auch Frauen. Die Themen sind bunt gemischt und die Geschichten erzählen von Momenten, Gefühlen und Ereignissen, die die Hauptpersonen beschäftigen und nachdenklich machen bzw. gemacht haben. Wir haben diese Texte gerne gelesen – sie laden mal zum Schmunzeln, mal zum Nachdenken und mal um in eigenen Erinnerungen schwelgen ein.
Was uns besonders gut gefallen hat, ist, dass die Geschichten nicht „geschönt“ wirken und auch das ein oder andere Tabu brechen. Trotzdem aber neutral bleiben und jedem die Möglichkeit geben, sich sein eigenes Bild und seine eigene Meinung zu bilden. Der Grundtenor ist durchweg positiv, die Stimmung gut und die in den Geschichten beschriebenen Gefühle und Ereignisse für viele Leser bestimmt gut nachzuvollziehen.
In den Geschichten geht es unter anderem um Freundschaften, besondere Geschenke, alte, junge und neue Liebe, Beziehungen, Reisen, fremde Länder, Familie, Kinder und Großeltern. Die Länge der Geschichten variiert. Das Buch ist in Großdruck erschienen und eignet sich so auch zum Selber lesen.
Die Kurzgeschichten können wir uns gut für Seniorengruppen vorstellen – als Einstieg in Aktivierungsstunden oder Seniorennachmittage oder auch als Einstimmung in Erzähl- oder Diskussionsrunden im Rahmen der Biografiearbeit. Die Nähe zum Leben bietet viel Raum für Gedanken und Erinnerungen an das eigene Leben. Inhaltlich und was den Umfang angeht eignen sich die Geschichten eher für „fittere“ Senioren, weniger für demenziell erkrankte Menschen. Für diese Senioren können wir Ihnen das Buch wirklich empfehlen!
Die Zielgruppe sind sowohl Senioren, die Freude am selber lesen haben, Betreuungskräfte in der Altenarbeit, Gruppenleitungen von Seniorenkreisen und Ehrenamtliche, die Senioren begleiten. Das Buch im Taschenbuchformat kostet zur Zeit 10,95 €, was absolut in Ordnung ist!

Fazit

„Leselust für 50 plus!“ ist eine Sammlung von Kurzgeschichten zum Vorlesen, Selberlesen und Zuhören für Senioren und Seniorengruppen. Die Geschichten laden zum Schmunzeln, Nachdenken und Erinnern ein. Der Schreibstil lässt sich gut lesen und die Geschichten bieten viel Raum für anschließende Unterhaltungen. Für Senioren und Seniorengruppen mit Teilnehmenden ohne demenzielle Erkrankungen absoult zu empfehlen!

Das Buch jetzt bei Amazon bestellen.*

Kennen Sie das Buch? Wie gefällt es Ihnen? Hinterlassen Sie doch einfach einen Kommentar.

Von Ungarn bis Spanien. Ein Wortgitter zu dem Thema Europa

In unserem Wortgitter zu dem Thema Europa haben wir fünf europäische Länder versteckt. Können die Senioren alle Länder in dem Buchstaben-Wirrwarr finden?
Drucken Sie die Übung hier kostenlos aus:

wortgitter-europa-arbeitsblatt

Von Ungarn bis Spanien. Ein Wortgitter zu dem Thema Europa

In dieser Übung sollen die Senioren fünf Wörter in einem Wortgitter erkennen, in dem sich zahlreiche willkürlich ausgesuchte Buchstaben befinden. Die fünf Wörter sind in diesem Fall fünf Länder Europas. Erklären Sie den Teilnehmenden die Aufgabe und lesen Sie die fünf Länder laut vor. Die Wörter können entweder eingekreist oder mit Buntstiften farbig markiert werden.

Diese europäischen Länder suchen wir in dem Wortgitter
Italien
Spanien
Schweiz
Frankreich
Ungarn

Im Gedächtnistraining mit Senioren kommen Rätsel erfahrungsgemäß sehr gut an. Verschaffen Sie sich einen Überblick über unsere Rätselfragen. Davon sind mittlerweile sehr viele zu den verschiedensten Themen erschienen.



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Karl auf der Durchreise. Eine Rätselgeschichte zu dem Thema Büro

Karl hat es satt. Ständig fehlen auf seinem Schreibtisch Büromaterialien. Erst letztens hat er wieder einmal ein neues Paket Bleistifte besorgt. Zwölf Stück waren darin. Jetzt, etwa eineinhalb Wochen später, liegen noch zwei Bleistifte in seiner Schreibtischschublade. Wohin die Restlichen ihre Reise hin angetreten haben, weiß er nicht.
Natürlich hat er seine Kollegen in Verdacht. Wie oft sagen sie ihm, dass sie so einen ordentlich aufgeräumten Schreibtisch auch gerne hätten. Auf dem man vieles wiederfinden würde. Und der so gut sortiert sei…
Gewiss ist Karl auch ein wenig stolz auf seinen Arbeitsplatz. Aber es ist auch mit viel Arbeit verbunden, ihn täglich aufzuräumen. Nicht umsonst bleibt Karl fast immer 15 Minuten länger im Büro als seine Kollegen.

Heute fehlt Karl wieder etwas auf seinem Schreibtisch. Schon dreimal hat er nachgeguckt, ob er nicht doch noch eine in dem Spender findet. Aber die Suche war auch beim dritten Mal vergeblich. „Groß sind die Dinger ja nicht“, murmelt er leise, während er Papier für Papier anhebt, um doch noch einen von den gebogenen Metalldrähten zu finden, „aber eine wird hier doch wohl noch zu finden sein…“. Er schaut in den Schubladen nach – ohne Erfolg. Auch unter dem Briefpapier, in der Schachtel mit den Reißzwecken und am Stempelträger sind keine zu sehen. Karl überlegt. Irgendwie muss er die sechs Blätter aber jetzt aneinander befestigen. Und sie sollen auch wieder auseinander zu nehmen sein. Heftklammern kann er dafür also nicht gebrauchen.

Auf einmal kommt ihm eine Idee. Warum soll er es nicht auch einmal so machen, wie seine Bürokollegen. Er steht auf, rückt seinen Gürtel zurecht und stattet seinen Kollegen einen Besuch ab. Er unterhält sich kurz nett mit jedem von ihnen und nimmt von jedem Schreibtisch eine der kleinen Helferlein mit. Als er nach knapp einer halben Stunde wieder an seinen Arbeitsplatz zurückkehrt, kann er eine Handvoll davon in den Spender legen. Und endlich auch die Papiere aneinander befestigen. Karl lehnt sich zurück und nickt. „Geht doch…“, lächelt er verschmitzt…

Welche Büromaterialien hat Karl auf seinem Schreibtisch vermisst?
Lösung: Büroklammern

Weitere spannende, und zum Teil auch knifflige Rätsel für das Gedächtistraining mit Senioren finden Sie in unserer Rubrik Um die Ecke gedacht.



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Cocktailsessel, Hula-Hoop und Petticoat. Kostenlose Rätselfragen rund um die 50er Jahre

Milchbar, Nierentisch, „In 80 Tagen um die Welt“, Motorroller, Cocktailsessel, Petticoat, „Was bin ich?“, Ischler Törtchen, Rock ’n‘ Roll, Straßenkreuzer, „Manche mögen’s heiß“, Tulpenlampe… Das sind nur einige Wörter, die sofort Erinnerungen an die 50er Jahre wecken.
In unseren Rätselfragen widmen wir uns genau diesem Thema – den 50er Jahren.
Welche persönlichen Erinnerungen und Erlebnisse verbinden die Senioren mit den 50er Jahren? Greifen Sie dieses Jahrzehnt im Anschluss an die Quizfragen als Thema für eine Gesprächsrunde im Rahmen der Erinnerungsarbeit auf. Geben Sie Jedem, der möchte, Raum um eine Geschichte (oder Geschichten) aus seinem Leben zu erzählen.

Cocktailsessel, Hula-Hoop und Petticoat. Kostenlose Rätselfragen rund um die 50er Jahre

Als welches Wunder wird der Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft durch die Deutsche Nationalmannschaft im Jahre 1954 auch bezeichnet?

a) Das Wunder von Berlin

b) Das Wunder von Loch Ness

c) Das Wunder von Bern (Lösung)

 

Wie nennt man das in den 50er Jahren bekannt gewordenen Wohnzimmermöbel mit einer halbhohen, durchgängigen Rücken- und Armlehne?

a) Cocktailsessel (Lösung)

b) Punschsofa

c) Longdrinkstuhl

 

Wie hieß eine bekannte Hörfunk-Familie aus den 50er Jahren, deren Mutter und Vater Marie und Karl hießen?

a) Familie Wasselfuss

b) Familie Hesselbach (Lösung)

c) Familie Hasselsee

 

Wie nennt man einen seit den 1950er Jahren gefertigten Reifen aus Kunststoff, mit dem die Geschicklichkeit trainiert und den man um seine Hüften kreisen lassen kann?

a) Hula-Hoop Reifen (Lösung)

b) Haarreifen

c) Ersatzreifen

 

Welches bauschige Kleidungsstück heißt aus dem Französischen und Englischen übersetzt soviel wie „Kleiner Umhang“?

a) Der Trenchcoat

b) Der Longcoat

c) Der Petticoat (Lösung)

 

Wie hießen die in den 50er und 60er Jahren beliebten Gastronomiebetriebe, in denen nichtalkoholische Getränke und oft auch Eis verkauft wurden?

a) Cocktailbars

b) Milchbars (Lösung)

c) Tanzbar

 

Welche Zutat gehört – wenn man von der klassischen Zubereitung ausgeht – NICHT auf ein Toast Hawaii?

a) Ananas

b) Schinken

c) Salami (Lösung)

 

Welcher Verbund öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten wurde am 9. Juni 1950 gegründet?

a) Die ARD (Lösung)

b) Die FDP

c) Das ZDF



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Sich fein machen! Kostenlose Aktivierungsideen zu dem Thema Ausgehen

In diesem Aktivierungsangebot für Senioren beschäftigen wir uns mit den Themen Ausgehen und Sich fein machen. Für die meisten der heute lebenden Seniorinnen waren Geburtstagsfeiern, ein Theaterbesuch, Restaurantbesuche oder Feiertage, Anlässe, an denen Sie sich schick angezogen, geschminkt und auch besonders hübsche Frisuren gemacht haben.
Wir stellen Ihnen drei Aktvierungsideen für die Bereiche
Gedächtnistraining
Bewegung

und Wahrnehmung vor.
Die Aktivierungen können einzeln als Kurzaktivierung oder alle drei im Rahmen einer ganzen Aktivierungsstunde angeboten werden.

Sich fein machen! Kostenlose Aktivierungsideen zu dem Thema Ausgehen

Gedächtnistraining

Vokale gesucht!
Bei den folgenden Wörtern sind auf eine geheimnisvolle Art und Weise die Vokale verschwunden. Können die Senioren die fehlenden Vokale ergänzen? Schreiben Sie die Wörter dafür auf ein Flipchart oder drucken Sie sie aus. Wer kann, darf die Vokale selbst handschriftlich ergänzen, ansonsten übernimmt das die Gruppenleitung.
Das Arbeitsblatt zu der Übung können Sie hier kostenlos ausdrucken:
vokale-gesucht-sich-fein-machen-arbeitsblatt

  1. L _ P P_N S T_ FT
  2. W _ N G _ N R _ _ G _
  3. N _ G _ L L _ C K
  4. _ T _ _ K L _ _ D
  5. _ _ G _ N B R _ _ _ N S T _ F T
  6. L _ _ C K _ N W _ C K L _ R
  7. P _ M P S
  8. H _ _ R S P R _ Y
  9. S _ _ D _ N S T R _ M P F H _ S _
  10. L_ D _ R R _ C K

Die Lösungen
Lippenstift, Wangenrouge, Nagellack, Etuikleid, Augenbrauenstift, Lockenwickler, Pumps, Haarspray, Seidenstrumpfhose, Lederrock

Bewegung

Pantomime
Denken Sie sich mit den Senioren Bewegungen aus, die Frauen machen, wenn sie sich zum Ausgehen zurecht machen. Zum Beispiel für einen Besuch im Theater oder einen Abend in einem feinen Restaurant. Schreiben Sie die Bewegungen auf Karteikarten und legen Sie sie verdeckt in eine kleine Handtasche (alternativ ein Körbchen). Die Senioren sitzen in einem Stuhlkreis. Die Handtasche wird im Uhrzeigersinn in der Gruppe weitergegeben. Jeder zieht ein Kärtchen und liest die Bewegung vor. Geht das eigenständige Lesen nicht mehr, liest die Gruppenleitung die Karte vor. Die entsprechende Bewegung wird von allen gemeinsam nachgemacht.

Beispiele für passende Bewegungen
– Eine Strumpfhose anziehen
– Die Haare kämmen
– Lidschatten auf die Augenlider auftragen
– Die Nase pudern
– Mit einem Pinsel Rouge auf die Wangen auftragen
– Lippenstift auftragen
– Ohrringe anlegen
– Eine Kette anlegen
– Einen Taschenspiegel aufklappen und sich darin anschauen
– Eine Bluse zuknöpfen
– Parfum auftragen
– …

Wahrnehmungsspiel

Eine Idee für ein Fühl-Memospiel
Kleben Sie verschiedene Stoffe in flache Deckel mit einem Durchmesser von ca. 10 cm. Hierfür eignen sich beispielsweise Deckel von Gurkengläsern, Brühe- oder Rotkohlgläsern. Immer zwei Deckel werden auf der Innenseite mit dem gleichen Stoff beklebt. Legen Sie die Pärchen vor Spielbeginn mit der Stoffseite nach unten auf einen Tisch.
Wenn alle sitzen, bitten Sie die Senioren während der Übung die Augen zu schließen und nur durch bloßes Ertasten die richtigen Stoff-Paare zu finden. Dann legen Sie jedem Teilnehmer zwei oder drei Pärchen an seinen Platz und drehen die Stoffseite nach oben. Im Anschluss schauen Sie sich die verschiedenen Stoffe noch einmal gemeinsam an.

Geeignete Stoffe sind unter anderem
Cord
Vlies
Baumwollstoff
Tüll
Jeansstoff
Plüsch
Seide
Jersey
Kunstleder
Chiffon



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Laura steht vor dem Spiegel. Eine Rätselgeschichte zu dem Thema Hochzeit

In dieser Rätselgeschichte geht es um das Thema Hochzeit. Lesen Sie die Kurzgeschichte in einem Gruppenangebot oder auch in der Einzelbetreuung vor und lassen Sie die Senioren rätseln, welche Situation in der Geschichte gerade beschrieben wird.

Laura steht vor dem Spiegel. Eine Rätselgeschichte zu dem Thema Hochzeit

Laura ist ganz nervös. Ob sie wirklich an Alles gedacht hat? Hektisch schaut sie in den Spiegel und zupft an einer Haarsträhne herum. Sie fühlt sich wie vor ihrem ersten Schulball. Nein, schlimmer, wie vor ihrer letzten Prüfung zur Sozialversicherungsfachangestellten. So ähnlich, nur noch ein wenig aufgeregter.
Laura geht noch einmal alle Punkte auf ihrer Liste durch, die sie sich aufgeschrieben hat. Es scheint wirklich alles erledigt zu sein: das Essen ist vorbereitet, die Tische gedeckt und dekoriert und die Gäste sollten jeden Augenblick kommen.
Ihre Mutter kommt ins Zimmer. Sie sieht zufrieden und entspannt aus. Als sie Laura so grübelnd vor dem Spiegel stehen sieht, geht sie zu ihr und lächelt sie an. Sie umarmt ihre Tochter: „Das wird ein großartiger Tag! Ihr habt alles gut vorbereitet. Selbst das Wetter ist traumhaft!“, versucht sie sie zu ermutigen. Laura lächelt zurück, ein wenig verkrampft, aber sie lächelt. Sie atmet einmal tief durch und zieht ihre Schuhe an. Der Riemen ist noch etwas fest, die Schuhe sind neu. Aber es gelingt ihr gut, die Schnalle zu schließen. Bei dem blauen Fußkettchen hilft ihr ihre Mutter. Laura hat sie letzte Woche gefragt, ob sie es sich für heute von ihr leihen darf. Selbstverständlich darf sie!
Die beiden stehen vor dem Spiegel. Lauras Mutter sieht sehr glücklich aus. Und auch Lauras Gesichtszüge haben sich entspannt. Sie lächeln sich an. „Wollen wir?“, fragt ihre Mutter. Laura atmet einmal tief ein und aus und nickt erleichtert. Dann gehen sie in Richtung Tür…

Welchen Tag feiert Laura heute mit ihrer Familie?
Lösung: Ihre Hochzeit

Passende Sprichwörter zu dem Thema Hochzeit finden Sie in unserer Übersicht Sprichwörter Liebe.



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Spiele für Senioren. Das Sortierspiel „Kalte und heiße Getränke“

Dieses Sortierspiel wurde für die Aktivierung von Senioren und Menschen mit Demenz entwickelt. Es dreht sich um heiße und kalte Getränke, die ihrem jeweiligen Oberbegriff zugeordnet werden sollen.
Alle Spielkarten können Sie bei uns kostenlos herunterladen und ausdrucken.
Die Materialien dazu finden Sie hier:
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Spiele für Senioren. Das Sortierspiel „Kalte und heiße Getränke“

Die Kopiervorlagen umfassen 20 Wortkarten mit je zehn heißen und kalte Getränken. Außerdem zwei Kreise mit den Oberbegriffen „Heiße Getränke“ und „Kalte Getränke“. Schneiden Sie die Karten und die Kreise aus. Wenn Sie die Möglichkeit haben, laminieren Sie die Kreise und die Wortkarten, so können Sie das Spiel öfter und ohne erneute Vorbereitungszeiten anbieten.

Legen Sie die Kreise mit den Oberbegriffen in der Tischmitte aus. Verteilen Sie die Wortkarten bunt gemischt mit ein wenig Abstand darum herum.
Lesen Sie die Getränke einmal alle laut vor.
Bitten Sie die mitspielenden Senioren nun, die Getränke jeweils ihrem passenden Oberbegriff zuzuordnen. Dafür können die Wortkärtchen einfach um den entsprechenden Kreis herum gelegt werden.

Hier die Getränke einmal in der Übersicht

Heiße Getränke
Kaffee
Feuerzangenbowle
Glühwein
Tee
Grog
Punsch
Espresso
Mokka
Kakao
Cappuccino

Kalte Getränke
Limonade
Eiskaffee
Apfelsaftschorle
Mineralwasser
Bier
Berliner Weiße
Weinschorle
Champagner
Cola
Orangensaft

Eventuell entwickeln sich im Verlauf des Spiels schon Unterhaltungen unter den mitspielenden Senioren. Wenn nicht, bieten Sie im Anschluss Raum an, sich über Vorlieben oder die Zubereitung der Getränke auszutauschen und zu unterhalten.
Vielleicht haben Sie auch die Möglichkeit, ein paar Getränke mitzubringen. An dieser Stelle könnten Sie in den kalten Jahreszeiten Kaffee, Tee oder heiße Schokolade anbieten, um die Atmosphäre gemütlich und angenehm zu gestalten. Oder Sie erweitern das Seniorenspiel und machen im Anschluss an das Zuordnen einen Geschmackstest mit Säften oder Limonaden.
Sprechen Sie über verschiedene Geschmäcker. Wie wurde der Kaffee gerne getrunken? Welche Teesorten schmecken den Mitspielenden? Was wurde im Sommer bzw. im Winter gerne getrunken? Gibt es besondere Bowle-Rezepte?



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