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Ein schöner Tag zum Wandern. Eine Liedergeschichte zum Mitsingen

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Bei dieser Liedergeschichte wird an den angegebenen Stellen die erste Strophe oder die erste Strophe und der Refrain des Liedes gesungen. In manchen Gruppen werden Sie nicht darum herum kommen das gesamte Lied zu singen ;-).

Ein schöner Tag zum Wandern

Heute ist Karl sehr früh aufgestanden. Die Luft fühlt sich noch ganz klar und frisch an. Karl atmet tief ein und macht sich bereit: Er holt seine Wanderstiefel aus dem Keller, schmiert sich ein paar Brote und holt eine Flasche Wasser. Eine Wanderkarte und einen Fotoapparat nimmt er auch noch mit. Sein Lederrucksack hat ihn schon auf vielen Wanderungen begleitet. Auch dieses Mal verstaut er alles in seinem Rucksack.

Heute wollen wir das Ränzlein schnüren,
Lachen, Lust und Frohsinn mit hinein.
Golden strahlt die Sonne uns zur Freude,
Amsel-, Drosselruf ertönt vom Hain.

Auf Wanderung geht er meistens gemeinsam mit seinem Freund Franz. Schon als Schuljungen, sind die stundenlang gemeinsam durch die Wälder und Berge gelaufen. Nur so früh aufgestanden wie heute, das sind sie damals nicht. Heute wissen sie die Stille des Morgens zu schätzen, dafür lohnt sich das frühe Aufstehen. Die Berge und die Wälder sind die gleichen geblieben.

Im Frühtau zu Berge, wir gehn, fallera,
es grünen die Wälder und Höhn, fallera.
Wir wandern ohne Sorgen singend in den Morgen
noch ehe im Tale die Hähne krähn.

Sobald Karl und Franz in der unberührten Natur angekommen sind, stimmen sie ein Lied an, dabei singen sie Volks- und Wanderlieder ihrer Kindheit. Nach ungefähr einer halben Stunde machen sie auch heute eine Frühstückspause. Sie breiten ein Tuch auf einem Stein aus und setzen sich daneben in das Gras. Karl packt seine Butterbrote aus und fragt „Franz, hast du vielleicht deine Fidel mitgebracht?“ Franz schmunzelt: „Ich bringe doch immer meine Fidel mit!“



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Zupft die Fiedel, singt ein Liedel,
lasst die Sorgen all zu Haus;
denn wir wandern, denn wir wandern,
denn wir wandern in die Welt hinaus!

Nur als die beiden ihre Butterbrote verspeisen verstummt der Gesang für ein paar Minuten. Für heute haben sich Karl und Franz etwas ganz besonderes vorgenommen. Sie wollen bis zum Gipfel des Berges wandern: „Glaubst du wir schaffen es heute so weit? Wir sind ja auch nicht mehr die Jüngsten!“ fragt Franz seinen Freund. „Ach, den Gipfel haben doch schon unsere Väter früher mit uns erklommen, warum sollten wir das nicht schaffen!“

Mein Vater war ein Wandersmann
und mir steckt´s auch im Blut
D´rum wand´re ich froh so lang ich kann
Und schwenke meinen Hut
Faleri falera
faleri falera ha ha ha ha ha ha
Faleri falera
und schwenke meinen Hut

Und natürlich schaffen die beiden den Aufstieg. Sie sind ja für ihr Alter auch wirklich gut in Form. Stolz stehen sie neben dem Gipfelkreuz und freuen sich gemeinsam.

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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin (BVGT) und Master of Arts "Alternde Gesellschaften". Autorin der Bücher Das große Praxisbuch - Gedächtnistraining für Senioren*, Gedächtnistraining nach Jahreszeiten für Senioren: Das große Praxisbuch*, Lücken-Geschichten in Reimen: Pfannkuchen und Muckefuck* und Maibowle und Winzerfest: Lücken-Geschichten in Reimen*.

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