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Bausteine für die Aktivierung von Demenzkranken – Frühling

Autorin: Tanja Stein
Verlag: Verlag an der Ruhr

Inhalt

. Das Buch ist eine umfangreiche Ideensammlung mit Aktivierungsvorschlägen für den Frühling. Die Ideen sind hauptsächlich für Menschen in frühen Stadien von demenziellen Erkrankungen ausgelegt und orientieren sich an 12 „frühlingshaften“ Oberthemen (z.B.: „April, April- von Witzbolden und Scherzkeksen“ oder „Muttertag“). Durch die Gliederung in die „Oberthemen“, lassen sich schnell ganze Aktivierungsstunden gestalten. Die einzelnen Vorschläge können aber auch unabhängig umgesetzt werden. Dadurch hat man auch Ideen für kleinere Aktivierungseinheiten und Kurzaktivierungen.
Das Buch „Frühling. Bausteine für die Aktivierung von Demenzkranken.“ wird von zwei CDs begleitet. Auf einer CD sind Frühlingslieder enthalten und auf der anderen CD die Liedtexte und Noten zu der Musik-CD, Gedichte, Geschichten, Märchen und Bildkarten.
Folgende Frühlingslieder sind auf der Musik-CD enthalten: Winter, ade!, Jetzt fängt das schöne Frühjahr an, Im Märzen der Bauer, Der Kuckuck und der Esel, Der Mai ist gekommen, Komm lieber Mai und mache, Alle Vögel sind schon da, Die Vogelhochzeit, Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder, Veronika der Lenz ist da, Wenn der weiße Flieder blüht, Im Frühtau zu Berge, Mein Vater war ein Wandersmann, Kuckuck Kuckuck rufts aus dem Wald, Das Wandern ist des Müllers Lust, Nun will der Lenz uns grüßen, Zeigt her eure Füße.

Autorin

Die Autorin, Tanja Stein, ist Ergotherapeutin und hat Erfahrung als Leitungskraft in der sozialen Betreuung eines Alten- und Pflegeheims.

Höhen und Tiefen

In dem Vorwort des Buches „Frühling. Bausteine für die Aktivierung von Demenzkranken“ wird versprochen, dass das Buch ein „praxisorientierter Wegbegleiter für die Arbeit mit alten und demenzkranken Menschen ist“. Dieses Versprechen wird mehr als erfüllt. Die Ideensammlung ist umfangreich und vor allem übersichtlich und nachvollziehbar gegliedert. Die Aktivierungsideen sind, meiner Erfahrung nach, in der Arbeit mit Senioren und Menschen mit Demenz gut umsetzbar. Die Orientierung von Aktivierungen an den Jahreszeiten und der Biografie der Teilnehmer hat sich in der Altenarbeit bewährt und wird durch dieses Buch unterstüzt.
Sehr schön finde ich die beigelegten CDs. Dass die Kinder- und Chorstimmen auf der Musik-CD teilweise zum Mitsingen etwas hoch und schwulstig sind, ist Jammern auf hohem Niveau.
Was mir an diesem Buch noch besonders aufgefallen ist, ist die schöne Gestaltung. Das Layout ist sehr schön und stimmig. Die Bilder machen neugierig und die Farben sind angenehm gewählt. Das Buch ist im Verlag an der Ruhr erschienen.

Fazit

Wenn man dieses Buch kauft, hat man nicht nur eine umfangreiche Ideensammlung mit Aktivierungsideen für den Frühling, sondern auch eine Musik-CD mit Frühlingsliedern und eine CD mit umfangreichem Begleitmaterial. Ein Buch zu dem Thema Frühling, das hält, was es verspricht. Es gibt viele Anregungen, um Aktivierungen im Frühling biografieorientiert zu gestalten. Ich bin schon sehr gespannt auf die weiteren Bücher, die in der Reihe „Bausteine für die Aktivierung von Demenzkranken“, erscheinen sollen

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Das große Frühlingsquiz! 50 kostenlose Rätselkarten zum Ausdrucken

Mit unserem großen Frühlingsquiz möchten wir Sie herzlich gerne auf einen wunderbaren Frühling einstimmen. Für dieses Rätsel haben wir 50 Rätselkarten mit Quizfragen rund um den Frühling erstellt, mit denen Sie eine anregende Gedächtnistrainingseinheit gestalten können. Kommen Sie mit auf eine Raterunde mit Fragen zu den schönsten Frühlingsblumen, bekannten Frühlingsliedern, den verschiedenen Frühlingsfesten, Ostern, zu Frühlingsgedichten und noch vielem, vielem mehr…
Die Rätselkarten können Sie hier herunterladen aus ausdrucken:

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Die Fragen und die dazugehörigen Antworten in der Übersicht:

Welche Monate sind die drei Frühlingsmonate?
März, April und Mai

An welchem Tag beginnt der meteorologische Frühling?
Am 1. März

Die erste Tag-und -Nacht-Gleiche des Kalenderjahres ist in welchem Monat?
Im März (19., 20. Oder 21. März)

Der Frühling wird in Mitteleuropa in Phasen eingeteilt: den Vorfrühling, den Erstfrühling und den …?
Vollfrühling

Der Blühbeginn welcher Pflanze läutet hierzulande den Vorfrühling ein?
Der Schneeglöckchen (oder auch Haselnuss)

Winter ade, scheiden tut weh…
Wie geht die erste Strophe des Liedes weiter?
Aber dein Scheiden macht, dass mir das Herze lacht. Winter, ade! Scheiden tut weh.

Von wem wurde das Frühlingslied „Winter ade“ verfasst?
Von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

In welcher Nacht wird im Frühling die sogenannte Walpurgisnacht gefeiert?
In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai

Als welche Nacht wird der Tanz in den Mai noch bezeichnet?
Als die Walpurgisnacht

Welcher Baum wird oft als Maibaum aufgestellt?
Die Birke

Zählen Sie möglichst viele Maibräuche auf…
Zum Beispiel Tanz in den Mai, Maibaum aufstellen, Maisingen, Maifeuer…

Welches Kraut gibt der Maibowle ihr typisches Aroma?
Der Waldmeister

Nennen Sie drei Frühlingsblumen…
Zum Beispiel Maiglöckchen, Veilchen, Krokusse, Ranunkeln, Stiefmütterchen oder Primeln

Welche Frühlingsblumen blühen im März?
Duftveilchen, Buschwindröschen, Hyazinthen, Krokusse, Küchenschelle, Narzissen, Tulpen, Schwertlilien, und, und, und…

Welche Frühlingsblumen blühen im April?
Nelken, Schlüsselblumen, Stiefmütterchen, Steinkraut, Puschkinien, Nachtviolen, Löwenzahn, und, und, und…

Welche Frühlingsblumen blühen im Mai?
Hahnenfuß, Klatschmohn, Maiglöckchen, Wiesen-Margeriten, Pfingstrosen, Vergissmeinnicht, und, und, und…

Menschen, die sich im Alter nochmal verlieben, erleben einem Sprichwort nach ihren…?
Zweiten Frühling

Wenn man Anfang des Jahres gut gelaunt ist und sich leicht zu anderen Menschen hingezogen fühlt, dann hat man redensartlich…?
Frühlingsgefühle

In welchem Frühlingsgedicht heißt es: „Horch, von fern ein leiser Harfenton!“
„Er ist’s“ von Eduard Mörike

„Über … Berge fröhlich kam der bunte Schein geflossen“ heißt es in einem Frühlingsgedicht von Joseph Freiherr von Eichendorff. Welche Farbe haben die Berge?
Sie sind blau

Wer hat diese Zeilen geschrieben?
„O schüttle ab den schweren Traum
und die lange Winterruh‘,
es wagt es der alte Apfelbaum,
Herze, wag’s auch du!“
Theodor Fontane

Die Comedian Harmonists haben ein Lied geschrieben, in dem sie über den Frühling singen. Wie heißt die Frau, die sie in ihrem Lied „ansingen“?
Veronika (Veronika, der Lenz ist da)

Wie heißt das erste Konzert Vivaldis in den „Vier Jahreszeiten“ im Original?
La primavera (Der Frühling)

Aus welchem Lied stammt die Zeile „Wie möcht’ ich doch so gerne
ein Veilchen wieder seh’n!“
„Komm lieber Mai und mache“

Auf welchem Instrument spielt der Hirte in dem Frühlingslied „Es tönen die Lieder“?
Auf einer Schalmei

Ergänzen Sie die fehlenden Wörter:
Es tönen die ______,
Der _______ kehrt wieder,
Es spielet der _______,
Auf seiner _________.
Lieder; Frühling; Hirte; Schalmei

Mit was kommt der Frühling in dem Lied „Alle Vögel sind schon da“?
… Frühling will nun einmaschiern, kommt mit Sang und Schalle…

Wie geht die Strophe weiter?
„Herr Vater, Frau Mutter, dass Gott euch behüt!“
Wer weiß, wo in der Ferne mein Glück mir noch blüht?
Es gibt so manche Straße, da nimmer ich marschiert,
es gibt so manchen Wein, den ich nimmer noch probiert
(aus „Der Mai ist gekommen“)

Wer oder was wandert in dem Lied „Der Mai ist gekommen“ am himmlischen Zelt?
Die Wolken

In welchen Farben sprießen die Blumen in dem Lied „Nun will der Lenz uns grüßen“?
„aus allen Wiesen sprießen die Blumen rot und blau…“

Aus welchem Lied stammen die Zeilen: „Drum auf zum frohen Springen, die Reis‘ ist Goldes wert!“
Aus „Nun will der Lenz uns grüßen“

Ergänzen Sie die fehlenden Wörter:
Alles ____ macht der _____,
macht die _____ frisch und ____.
Lasst das ______, kommt ______,
windet einen _______!
neu; Mai; Seele; frei; Haus; hinaus; Strauß

Das Datum des Osterfestes im Kirchenjahr richtet sich wonach?
Nach dem ersten Frühlingsvollmond. Demnach wird Ostern am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert

Am Ostersonntag beginnt die Osterzeit. Wie viele Tage dauert sie an?
Die Osterzeit dauert fünfzig Tage und endet an Pfingsten

Die Karwoche ist die letzte Woche in der Fastenzeit. An welchem Tag beginnt sie?
An Palmsonntag

Was wird am Abend vor Karfreitag gedacht?
Dem letzten Abendmahl (an Gründonnerstag)

Die Fastenzeit vor Ostern dauert 40 Tage. Mit welchem Tag beginnt sie?
Mit dem Aschermittwoch

Nennen Sie drei Osterbräuche…
Zum Beispiel: Ostereier färben, Osterlämmer backen, Ostereier verstecken, Osterkörbchen füllen, Osterzweige schmücken, Ostereiertitschen…

Was wird während der Feier der Osternacht entzündet und geweiht?
Die Osterkerze

Wann wird üblicherweise der Muttertag gefeiert?
Am zweiten Sonntag im Mai

Zählen Sie drei Geschenke auf, die gerne zum Muttertag verschenkt werden…
Zum Beispiel: Karten, Bilder, Selbstgebasteltes, Blumensträuße, Ausflüge, Einladungen zum Essen, Pralinen…

Ergänzen Sie die fehlenden Zeilen der ersten Strophe in dem Frühlingsgedicht „April, April, der weiß nicht was er will…“
… mal Regen und mal Sonnenschein,
dann schneit’s auch wieder zwischendrein.
April, April, der weiß nicht was er will.

Nennen Sie drei Wörter mit „April“ …
Aprilwetter, Aprilscherz, Apriltag

Zwischen dem 11. und 15. Mai liegen fünf Tage, an denen es nochmal frostig werden kann. Wie heißen diese Tage?
Die Eisheiligen

Zählen Sie die fünf Eisheiligen auf. Wenn möglich in der richtigen Reihenfolge…
11.5. Mamertus, 12.5. Pankratius, 13.5. Servatius, 14.5. Bonifatius und 15.5. Sophia

Ergänzen Sie die folgende Bauernregel zu den Eisheiligen:
„Vor Nachtfrost du nie sicher bist,
bis ________ vorüber ist“
Sophie

Der 1. Mai ist bei uns ein gesetzlicher Feiertag. Wie heißt er?
Tag der Arbeit

Nennen Sie so viele Wörter mit „Oster“ wie möglich…
Bsp.: Ostern, Ostersonntag, Osterkerze, Osterfeuer, Osternacht, Osterlied, Osterhase, Ostergedicht, Ostergras, Osterkörbchen…

Im Frühling wird bei uns die Uhr umgestellt. An welchem Tag erfolgt die Umstellung und wird die Uhr vor- oder zurückgestellt?
Die Uhr wird am letzten Sonntag im März eine Stunde VOR gestellt

Worüber freuen sich die Mägde und die Bäuerin in dem Lied „Im Märzen der Bauer“
„… sie freu’n sich, wenn alles schön grünet und blüht“



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Winter ade. Ein Frühlingslied

„Winter ade“ ist ein bei vielen Senioren beliebtes und vor allem bekanntes Frühlingslied. Es wird gerne in Aktivierungen für Senioren zum Frühlingsbeginn gesungen. In diesem Beitrag finden Sie den Text als Großdruck-Liedblatt zum Ausdrucken, das Sie zum gemeinsamen Singen mitnehmen können.
Für die musikalische Begleitung stellen wir Ihnen die Melodie von „Winter ade“ kostenlos im MP3-Format zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen und den Senioren viel Freude beim Singen!

Winter ade. Ein Frühlingslied

Winter ade
Scheiden tut weh
Aber dein Scheiden macht
Dass mir das Herze lacht
Winter ade
Scheiden tut weh

Winter ade
Scheiden tut weh
Gerne vergess ich dein
Kannst immer ferne sein
Winter ade
Scheiden tut weh

Winter ade
Scheiden tut weh
Gehst du nicht bald nach Haus
Lacht dich der Kuckuck aus
Winter ade
Scheiden tut weh

Der Text von „Winter ade“ wurde im Jahr 1835 von Hoffmann v. Fallersleben (1798-1874) veröffentlicht

Den Text von „Winter ade“ können Sie hier als Großdruck-Liedblatt ausdrucken

Das Lied „Winter ade“ in einer Instrumentalversion als MP3-Download können Sie hier kostenlos herunterladen.

Im Anschluss an das Singen von „Winter ade“ kann man eine kleine Erzählrunde anleiten, in der man sich mit den Senioren über den Frühling unterhalten kann. Fragen, die Gespräche unter den Gruppenteilnehmern anregen können, sind zum Beispiel

Welche Erinnerungen haben Sie an die ersten Frühlingstage des Jahres in Ihrer Kindheit?
Erinnern Sie sich an den Duft des Frühlings zum Frühlingsbeginn?
Was haben Sie im Frühling gerne unternommen? Sind Sie zum Beispiel Wandern gegangen oder haben Sie Fahrradtouren unternommen?
Haben/Hatten Sie einen eigenen Garten? Welche Arbeiten müssen zum Frühlingsbeginn dort erledigt werden?
Welche Blumen standen im Frühling in Ihrem Garten?
Welche Frühlingsblumen mögen Sie gerne? Haben Sie oft frische Sträuße in der Wohnung stehen gehabt?
An welche Frühlingslieder erinnern Sie sich noch? Welches würden Sie gerne einmal wieder singen?



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Nun will der Lenz uns grüßen! Ein Quiz rund um das Thema Frühling

In diesem Rätsel haben wir Quizfragen rund um den Frühling vorbereitet. Werden die Fragen mitsamt den Antwortmöglichkeiten vorgelesen, so wird das Lösen des Rätsels erleichtert.
Liest man nur die Rätselfragen vor, gestaltet sich das Quiz als etwas schwieriger…

Nun will der Lenz uns grüßen! Ein Quiz rund um das Thema Frühling

In welchem Monat beginnt der Frühling?

1) Mai

2) April

3) März (Lösung)

 

Wie nennt man den Frühling auch noch?

1) August

2) Lenz (Lösung)

3) Ludger

 

Welches ist keine Frühlingsblume? oder Nennen Sie zwei Frühlingsblumen…

1) Aster (Lösung)

2) Krokus

3) Tulpe

 

Was bezeichnet man als Frühling?

1) eine Himmelsrichtung

2) eine Tageszeit

3) eine Jahreszeit (Lösung)

 

Welches ist kein Frühlingslied? oder Nennen Sie drei Frühlingslieder…

1) Nun will der Lenz uns grüßen

2) Es tönen die Lieder

3) Bunt sind schon die Wälder (Lösung)

 

Was nennt man den 2. Frühling?

1) wenn im Herbst Frühlingsblumen blühen

2) wenn sich eine ältere Person noch einmal verliebt (Lösung)

3) wenn man im Frühling heiratet

Nach dem dunklen und kalten Winter weckt der Frühlingsanfang die Lust auf Aktivitäten und belebt die Sinne. Vielen ist nach Spaziergängen an der frischen Luft zumute, nach Singen und Beisammensein. Das Singen von Frühlingsliedern ist in der Seniorenarbeit besonders zu Beginn des Frühlings sehr beliebt – und dabei kann man förmlich beobachten, wie manch einem das Herz aufgeht. Schließen Sie auch an diese Aktivierung in der Altenpflege ein Frühlingslied an, oder beginnen Sie gleich mit einem Frühlingslied!

Bei den Senioren beliebte und bekannte Frühlingslieder sind

  1. Im Märzen der Bauer
  2. Winter ade
  3. Nun will der Lenz uns grüßen
  4. Es tönen die Lieder
  5. Kuckuck, Kuckuck
  6. Alle Vögel sind schon da
  7. Der Frühling hat sich eingestellt
  8. Der Kuckuck und der Esel
  9. Nachtigall, wie sangst du so schön
  10. Die Vogelhochzeit



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Der Winter ist vergangen. Ein Bewegungslied im Frühling

Auch wenn es noch nicht ganz soweit ist, möchten wir mit diesem Bewegungslied schon einmal ein paar Frühlingsgefühle bei Ihnen einkehren lassen. Wir haben die ersten vier Strophen des Frühlingsliedes „Der Winter ist vergangen“ mit passenden Bewegungen untermalt, die von älteren Menschen gut nachgemacht werden können.
Unter dem Beitrag finden Sie zusätzlich die Melodie des Liedes, mit der Sie den Gesang begleiten können. Diese können Sie kostenlos abspielen und anhören. Das Bewegungslied kann sowohl für Gruppen mit Teilnehmern im Sitzen eine schöne Bewegungsanregung sein, als auch für Senioren, die noch gut stehen können.

Der Winter ist vergangen. Ein Bewegungslied im Frühling

1. Der Winter ist vergangen
– die Hände vor dem Körper öffnen, die Handflächen zeigen dabei nach oben –

Ich seh des Maiens Schein
– mit dem Kopf nicken –

Ich seh die Blümlein prangen
– beide Hände wie eine Schale formen, in der eine Blüte liegt, die fiktive Blüte anschauen –

Des ist mein Herz erfreut
– beide Hände auf die Brust legen –

So fern in jenem Tale
– mit dem Zeigefinger in die Ferne zeigen –

Da ist gar lustig sein
– im Takt klatschen –

Da singt die Nachtigalle
– eine Hand hinter ein Ohr legen –

Und manch Waldvögelein
– mit beiden Armen seitlich Flügelschlagen imitieren –

2. Ich geh den Maien hauen
– pantomimisch einen Baum mit einer Axt schlagen –

Wohl durch das grüne Gras
– Beine und Füße auf der Stelle so bewegen, als würde über eine Wiese gehen –

Schenk meinem Buhl die Treue
– die Hände so öffnen, als würde man jemandem ein Geschenk überreichen –

Die mir die Liebste was
– beide Hände übereinander auf die Brust legen –

Und ruf, dass sie mag kommen
– die Hände zu einem Trichter um den Mund formen, dabei nach oben blicken –

wohl an dem Fenster stahn
– einen Fensterrahmen in die Luft malen –

Empfangen den Mai mit Blumen
– jemandem einen fiktiven Blumenstrauß überreichen –

Er ist gar wohlgetan
– freundlich nicken –

3. Und als die Allerliebste
– ein Herz in die Luft malen –

sein Reden hatt gehört
– mit dem rechten Zeigefinger an das rechte Ohrläppchen tippen –

da stand sie Traurigliche
– durch ein fiktives Fenster schauen, die Arme af einem „Fensterbrett“ abstützen –

und sprach zu ihm ein Wort
– den rechten Zeigefinger heben –

„Ich hab den Mai empfangen
– ein fiktives Geschenk annehmen –

mit großer Würdigkeit!“
– die rechte Hand aufs Herz legen –

Er küßt sie an die Wangen
– sich selbst einen Kuss auf den linken Handrücken geben –

war das nicht Ehrbarkeit?
– freundlich mit dem Kopf nicken –

4. Er nahm sie sonder Trauern
– die rechte Hand ausstrecken, als würde man jemanden zum Tanzen auffordern –

in seine Arme blank,
– beide Arme um den eigenen Körper legen –

der Wächter auf den Mauern
– wie ein Soldat gerade stehen –

hob an sein Lied und sang:
– mit beiden Händen einen Trichter um den Mund formen –

Ist jemand noch darinnen,
– ein Fragezeichen in die Luft malen –

der mag jetzt heimwärts gehen.
– auf der Stelle gehen –

ich seh den Tag aufdringen
– eine Hand an die Stirn schützend über die Augen legen und in die Ferne schauen –

wohl durch die Wolken schön.
– mit beiden Zeigefingern eine Wolke in die Luft malen –

Die Melodie der ersten vier Strophen von „Der Winter ist vergangen“ als MP3-Download

*Bewegung*

Jetzt kommen die lustigen Tage – Ein Bewegungslied

Dies ist ein Bewegungslied zu dem bekannten Volkslied „Jetzt kommen die lustigen Tage“. Die Bewegungen können sowohl mit fitten Senioren als auch mit demenziell veränderten Menschen umgesetzt werden. Die Anzahl der untermalenden Bewegungen kann dabei beliebig variiert werden – je nachdem welche Ressourcen die Teilehmenden Ihres Gruppenangebotes haben. Manchmal genügt auch eine Art Bewegung pro Strophe, die dann beliebig wiederholt wird.

Jetzt kommen die lustigen Tage – Ein Bewegungslied

1. Strophe

Jetzt kommen die lustigen Tage,
Schätzel, ade,

– Mit einem Arm oder beiden Armen winken –

und das ich es dir auch gleich sage,
es tut mir gar nicht weh.

– Den Kopf schütteln –

Und im Sommer,
da blüht der rote, rote Mohn

– Mit dem rechten Zeigefinger auf die einzelnen Mohnblumen im Feld zeigen –

und ein lustiges Blut
kommt überall davon.
Schätzel ade, ade, Schätzel, ade!

– In weiten Bewegungen winken –

2. Strophe

Im Sommer, da müssen wir wandern,
Schätzel, ade,

– In weiten Bewegungen winken –

und küssest du gleich einen andern,
wenn ich es nur nicht seh.

– Eine Hand vor die Augen halten –

Und seh ich’s im Traum,
so red‘ ich mir halt ein,

– Die Hände mit den Handflächen nach innen aufeinanderlegen und an die Wange legen (schlafen) –

ach, es ist ja nicht wahr,
es kann ja gar nicht sein.
Schätzel ade, ade, Schätzel, ade!

– In weiten Bewegungen winken –

3. Strophe

Und kehr ich dann einstmals wieder,
Schätzel, ade.

– In weiten Bewegungen winken –

So sing ich die alten Lieder,
vorbei ist all mein Weh.

– Eine Hand aufs Herz legen –

Und bist du mir gut
wie einstmals im Mai,

– Alle Teilnehmer nehmen sich an die Hand –

so bleib ich bei dir
auf ewige Treu.
Schätzel ade, ade, Schätzel, ade!

– In weiten Bewegungen winken –



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Anna und die Frühlingsgefühle. Eine Liedergeschichte zu „Veronika, der Lenz ist da“

„Veronika der Lenz ist da“ ist wohl mit der bekannteste Schlager der Comedian Harmonists, die vor allem zu Beginn der 1930er Jahre große Erfolge feierten. Zusammen mit dem Lied „Wochenend und Sonnenschein“ bildete „Veronika der Lenz ist da“ oft das Eröffnungsprogramm auf Konzerten des beliebten Männerquintetts.
Wir haben zu „Veronika der Lenz ist da“ eine Liedergeschichte geschrieben, mit der der beliebte Schlager und auch ein paar Frühlingsgefühle Einzug in Ihre Beschäftigungsangebote halten werden…
Den Liedtext zu „Veronika der Lenz ist da“ können wir Ihnen aus urheberrechtlichen Gründen an dieser Stelle leider nicht zur Verfügung stellen. Sie können sich ihn aber hier ansehen.

Singen Sie an den angegebenen Stellen im Text der Geschichte gemeinsam mit den Senioren den Refrain von „Veronika der Lenz ist da“

Anna und die Frühlingsgefühle. Eine Liedergeschichte zu „Veronika, der Lenz ist da“

Anna konnte es kaum glauben. Überall um sie herum kehrte der Frühling ein, und vor allem die Frühlingsgefühle nahmen ihren Lauf. Sie selbst hatte nichts mehr am Hut mit der rosaroten Brille. Sie wollte keine Schmetterlinge mehr im Bauch haben und auch kein Herzklopfen mehr im Angesicht ihres Liebsten. Anna und Frank hatten sich zwei Wochen zuvor gemeinsam dafür entschieden, getrennte Wege zu gehen. Und das war gut so, dachte sie bis dahin. Alleine die um sie herum schwärmenden Verliebten machten ihr schlechte Laune…

Veronika…

„Wer war eigentlich diese Veronika?“, fragte sie sich immer, wenn sie das Lied im Radio hörte. Und zu ihrem Missfallen spielten es die Rundfunkanstalten in den letzten Wochen auch viel zu oft – in Annas Augen jedenfalls. Annas Gesichtsausdruck wurde von Tag zu Tag grimmiger. Sie ärgerte sich über ihre Freunde, die nur noch als Pärchen anzutreffen waren und gleichzeitig über sich selbst: Schließlich war wieder einmal eine Beziehung in die Brüche gegangen. Wie sollte sie nur jemals wieder glücklich werden?

Veronika…

Anna ging viel spazieren, sie streifte durch die Wälder und konnte die Ruhe auf den einsamen Feldwegen sehr genießen. Nach einigen Tagen sah sie aber auch dort nur noch Frühlingsgefühle umherspringen und durch die Lüfte flattern. Die Schmetterlinge veranstalteten Paartänze und die Kaninchen hüpften zu zweit über die Wiese. Die Eichhörnchen spielten fangen und sogar die Bienen und Hummeln fanden in den bunten Blüten der Blumen am Wegesrand einen ebenwürdigen Partner…

Veronika…

Annas beste Freundin Vera fragte sie eines Tages, ob Anna nicht vielleicht doch ein wenig Liebeskummer hatte? Und sie sich eventuell doch noch einmal mit Frank aussprechen wollte. Anna verneinte das gewiss und bat Vera doch bitte kein Wort mehr über Frank zu verlieren…
Vera erfüllte ihr diesen Wunsch und die beiden machten einen langen Spaziergang. Am Ende lud Vera Anna in die Milchbar im Dorf ein. Kaum hatte Anna einen Schluck getrunken, ertönte auch schon wieder dieses Lied…

Veronika…

Als Anna gerade aufstehen wollte, um dem Lied zu entkommen, stand auf einmal Frank vor ihr. Es traf sie wie der Schlag. Damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet. „Hallo Anna, ich…“, begann Frank seinen Satz. Doch Anna wollte nichts hören. Als sie ihm das gerade sagen wollte und ihm dafür in die Augen schaute – da wars um sie geschehen. Ihr Herz klopfte, Schmetterlinge tanzten in ihrem Bauch und alles, was sie sagen wollte, war auf einmal aus ihrem Kopf verschwunden…

Veronika…

Anna war kurz verunsichert. Waren das etwa Frühlingsgefühle? Oder gehörte sie doch mehr zu Frank als sie gedacht hatte? Sie wusste nicht warum, aber sie setzte sich mit ihm zusammen an einen Tisch. Dann redeten sie bis in den Abend hinein. Am Ende entschieden beide, ihrer Liebe noch einen Versuch zu schenken. Und wer weiß? Vielleicht haben ja die Frühlingsgefühle der großen Liebe hier ein wenig auf die Sprünge geholfen…

Veronika…



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Briefe an die Mutter oder Die große Liebe. Eine Liedergeschichte zu dem Volkslied „Kommt ein Vogel geflogen“

Dies ist eine Liedergeschichte zu dem bekannten Volkslied „Kommt ein Vogel geflogen“. Lesen Sie die Geschichte in Seniorengruppen vor und singen Sie an den angegebenen Stellen das Lied. Da „Kommt ein Vogel geflogen“ ein recht kurzes Lied ist, haben wir uns dafür entschieden, jedesmal beide Strophen singen zu lassen.

Briefe an die Mutter oder Die große Liebe. Eine Liedergeschichte zu dem Volkslied „Kommt ein Vogel geflogen“

Hans war ein erfolgreicher Geschäftsmann. Er lebte in einer großen Stadt, verdiente gutes Geld und war rundum zufrieden. Genau das hatte er sich erträumt als er damals in die Lehre gegangen war. Das einzige was ihm fehlte, war eine Frau. Und zwar nicht nur, weil die Wohnung in der er lebte, einfach zu groß für nur eine Person gewesen war.
Nein. Er dachte, dass es an der Zeit war, auch eine Familie zu gründen. Bis dahin war seine Mutter eine enge und liebe Begleiterin für ihn gewesen. Aufgrund der Entfernung zu seinem Heimatdorf konnten sie sich allerdings nicht oft sehen. Umso öfter schrieben sie einander Briefe…

Kommt ein Vogel geflogen,
setzt sich nieder auf mein‘ Fuß,
hat ein‘ Zettel im Schnabel,
von der Mutter ein‘ Gruß.

Lieber Vogel, flieg‘ weiter,
bring ein‘ Gruß mit und ein‘ Kuss,
denn ich kann dich nicht begleiten,
weil ich hier bleiben muss.

Hans lernte tatsächlich eine Frau kennen. Sie hieß Julia, hatte braunes Haar, rehbraune Augen und war eine Seele von Mensch. Hans war so glücklich wie noch nie zuvor…
Und weil er so glücklich war, vergaß er auf einmal, seiner Mutter Briefe zu schreiben. Auch als diese schon drei Briefe hintereinander geschrieben hatte um sich zu erkundigen, ob es ihrem Jungen gut ging. Eines Tages fand er aber doch die Zeit, um endlich auf ihre Briefe zu antworten…

Kommt ein Vogel geflogen…

Lange hatte er überlegt, ob er seiner Mutter schon von Julia schreiben sollte. Er wollte iihr nicht vor den Kopf stoßen. Schließlich sollte sie nicht denken, dass er keine Zeit mehr für sie haben würde. Womit sie aber wahrscheinlich recht hatte – er hatte ja wirklich weniger Zeit zum Schreiben.
Da er aber von nichts anderem zu Berichten wusste als von seiner großen Liebe, nahm er den Stift in die Hand und stellte Julia kurzerhand seiner Mutter vor…

Kommt ein Vogel geflogen…

Hans war gespannt auf die Antwort. Und auch ein wenig beunruhigt. Würde sich Mutter darüber freuen? Julia schlug ihm vor, doch einfach gemeinsam seine Mutter zu besuchen. „Es fühlt sich meist besser an, jemanden persönlich kennen zu lernen!“, sagte sie. Hans war verunsichert. Noch nie hatte er eine Frau seiner Mutter vorgestellt. Wie das wohl ausgehen würde?
Schon drei Tage später kam ein Brief von seiner Mutter zurück. Ein wenig nervös war er schon als er den Brief öffnete. Julia schaute gespannt zu als er die Zeilen las. Als er fertig war hob er den Kopf – und strahlte sie an: „Sie freut sich!“
„Na schau“, entgegnete Julia und lächelte „dann steht ja einem Besuch nichts mehr im Wege!“
Schnell schrieb Hans einen Brief zurück…

Kommt ein Vogel geflogen…

Und schon bald besuchte Hans nach langer Zeit wieder einmal sein Heimatdorf. Mit Julia an seiner Seite. Seine Mutter begrüßte beide mit einer stürmischen und festen Umarmung. Als sie Julia in den Armen hielt flüsterte sie ihr ins Ohr: „Endlich hat Hans seine große Liebe gefunden. Das wurde auch wirklich Zeit!“ Uns sie fügte mit einem Augenzwinkern hinzu: „Vielleicht muss ich dann jetzt endlich nicht mehr so viele Briefe schreiben…“



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Wie im zweiten Frühling. Eine Liedergeschichte zu „Es tönen die Lieder“

Für Ihre Beschäftigungsangebote mit Senioren und Menschen mit Demenz im Frühling haben wir zu dem bekannten Frühlingslied bzw. Kanon „Es tönen die Lieder“ eine kostenlose Liedergeschichte geschrieben. Lesen Sie die Geschichte in Ihren Aktivierungsangeboten vor und singen Sie mit den Senioren an den angegebenen Stellen das Lied „Es tönen die Lieder“.

Wie im zweiten Frühling. Eine Liedergeschichte zu „Es tönen die Lieder“

Harald konnte es kaum glauben. Auf seine alten Tage hatte er sich wirklich noch einmal richtig verliebt. Terese hieß seine Angebetete, sie hatten sich einfach in der Straßenbahn kennengelernt, obwohl sie gar nicht auf der Suche nach neuen Partnern waren. Harald fuhr oft mit der Straßenbahn. Und so kam es, dass er und Terese sich regelmäßig morgens auf dem Weg in die Stadt in der Straßenbahn getroffen hatte.
Für Harald war es sofort klar, dass Terese etwas ganz besonderes sein musste…

Es tönen die Lieder,
der Frühling kehrt wieder,
es spielet der Hirte
auf seiner Schalmei:
La la la la la la la,
la la la la la la la.

Irgedwann hatte er seinen ganzen Mut zusammengenommen und Terese angesprochen. Sie unterhielten sich über Gott und die Welt und auch Terese schien Harald gerne in der Straßenbahn zu treffen. Doch irgendwann, und zwar eigentlich genau an der Haltestelle „Bahnhofstraße“, musste Terese immer aussteigen. In der Nähe der Haltestelle wohnte ihre Tochter, die Terese jeden Morgen besuchte, um auf ihre Enkel aufzupassen. Immer wenn Harald Terese in der Bahn sah, ging ein Kribbeln durch seinen ganzen Körper. Von Kopf bis Fuß. Und stieg sie aus, verfinsterte sich seine Mine und er hatte den Rest des Tages schlechte Laune…

Es tönen die Lieder,
der Frühling kehrt wieder,
es spielet der Hirte
auf seiner Schalmei:
La la la la la la la,
la la la la la la la.

Eines Tages geschah etwas Merkwürdiges. Harald sah schon die Haltestelle „Bahnhofstraße“ kommen und war gerade dabei, das Gespräch langsam zu beenden und sich von Terese zu verabschieden – aber sie stieg gar nicht aus. Terese lächelte den verdutzten Harald an. „Ich hab den Vormittag frei, mein Enkel geht jetzt in den Kindergarten. Wollen wir einen Kaffee trinken gehen?“ Harald wusste gar nicht, wie ihm geschah. Natürlich wollte er! Er musste sich dreimal räuspern, ehe er ein leises „Ja, gerne“ stotterte.

Es tönen die Lieder,
der Frühling kehrt wieder,
es spielet der Hirte
auf seiner Schalmei:
La la la la la la la,
la la la la la la la.

Aus dem einen Kaffee wurde ein ganzer Vormittag. Aus dem einen Vormittag wurden mehrere. Irgendwann traute Harald sich, Terese zu fragen, ob sie nicht mit ihm Tanzen gehen würde. Terese nahm die Einladung gerne an. An diesem Abend tanzten sie – bis ihnen die Füße wehtaten. Und für Harald war es der schönste Abend seit langem…

Es tönen die Lieder,
der Frühling kehrt wieder,
es spielet der Hirte
auf seiner Schalmei:
La la la la la la la,
la la la la la la la.

Terese und Harald waren nach kurzer Zeit ein richtiges Paar geworden – mit allem drum und dran. Sie lachten zusammen, weinten zusamen, unternahmen Ausflüge, besserten ihre Tanzkünste in gemeinsamen Tanzstunden auf, machten Spaziergänge in der Natur, lasen zusammen, und machten einfach das, woran sie Freude hatten.
Aus ihrem ersten gemeinsamen Kaffee war ein richtiges Ritual geworden. Fortan gingen sie jeden Morgen zur Straßenbahnhaltestelle und fuhren zusammen in das besagte Café, um dort einen Kaffee zu trinken.

Es tönen die Lieder,
der Frühling kehrt wieder,
es spielet der Hirte
auf seiner Schalmei:
La la la la la la la,
la la la la la la la.

Und Harald war sich sicher: Das musste der zweite Frühling sein!



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Frühlingslieder: Verheddert! Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining

fruehling-verhedderte-liedtitel-arbeitsblatt

Lösung des Arbeitsblattes:

Alle Winter tun schon weh
Winter ade Scheiden tut weh
Alle Vögel sind schon da

Im Tönen der Bauer
Es tönen die Lieder
Im Märzen der Bauer

Bei dem Arbeitsblatt sind immer zwei Frühlingslieder durcheinandergewürfelt worden. Die Aufgabe der Senioren ist es, herauszufinden, welche Frühlingslieder sich hinter der Neuschöpfung verbergen. Wir haben extra bekannte Volkslieder ausgesucht, damit sich die Übung für das Gedächtnistraining in der Praxis gut umsetzen lässt.

Trotzdem zu schwer? Wenn die Gruppenleitung das Lied, welches nicht gefunden wird, kurz ansummt, geht mit Sicherheit ein „AHA“ durch die Reihen und alle haben ein Erfolgserlebnis. Viel Spaß beim Rätseln!



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