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Muttertagsfrühstück! Was kauf ich ein? Ein kleines Einkaufsspiel

Bei diesem kleinen Einkaufsspiel, stellen wir uns vor, wir möchten für den Muttertag ein besonderes Frühstück vorbereiten. Nun stehen wir im Geschäft und haben unseren Einkaufszettel vergessen. Unser Kopf kommt uns vor wie ein Sieb. Uns fallen nur noch Umschreibungen für das ein, was wir kaufen wollten! Vielleicht finden wir ja gemeinsam heraus, was für unser Frühstück noch fehlt. Viel Spaß beim Rätseln und Knobeln!

  1. Saft aus frischen Früchten. Was wollten wir für unser Frühstück wahrscheinlich pressen? (Orangen)
  2. Unsere Brötchen wollten wir heute selber backen. Welches Backtriebmittel müssen wir kaufen? (Hefe)
  3. Welches symmetrisch verschlungene Gebäck wollten wir außerdem servieren? (Brezel)
  4. Fisch essen wir sehr gerne. Welcher wird häufig als Aufschnitt verwendet? (Lachs)
  5. Uns fehlt noch ungereifter Käse zu Schmieren. Wonach müssen wir in der Milchabteilung greifen? (Frischkäse)
  6. Uns fehlt auch noch ein Stück Fleisch aus der Keule des Schweins. Heute nehmen wir es gepökelt, gekocht und dünn aufgeschnitten… (Schinken)
  7. Wir erinnern uns noch, dass wir Bohnen kaufen wollten. Aber was haben Bohnen mit einem Heißgetränk zu tun?(Kaffee)
  8. Als Alternative zum Kaffee bieten wir ein heißes Aufgussgetränk an. Welches? (Tee)
  9. Wurst möchten wir auch noch anbieten. Wir nehmen den Klassiker mit weißen Punkten! (Salami)
  10. Zucker und frische Erdbeeren kaufen wir nicht. Wir nehmen heute den fertigen Aufstrich. Welchen?(Marmelade)
  11. Süßen Belag kann man nicht genug haben. Gut, dass es Bienen gibt. Ohne sie gebe es unseren nächsten Einkaufsartikel nicht… (Honig)
  12. Ein bisschen Fett darf auch bei dem gesündesten Frühstück nicht fehlen. Unter unseren Brötchenbelag tun wird die gute … ? (Butter)

Nun haben wir genug für unser Muttertagsfrühstück eingekauft und haben schon großen Hunger.



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Was brauchen wir zum Putzen? Ein Einkaufs-Spiel und Quiz

Das Thema Einkaufen, lässt sich gut in viele Spiele integrieren. Bei unserem heutigen Einkaufsspiel darf ein bisschen gerätselt werden. Wir stellen uns vor wir müssen einkaufen, haben aber keine Einkaufsliste. Wir erinnern uns nur daran, FÜR welchen Reinigungszweck wir etwas kaufen wollten. Können die Senioren erraten, was auf unserer Einkaufsliste stehen müsste?

  1. Ständig verschütten wir Rotwein. Wir wollten noch etwas besorgen, dass wir auf den verschütteten Wein streuen können, damit keine Flecken entstehen… (Salz)
  2. Salz haben wir jetzt eingekauft. Doch um unser angelaufenes Silber zu reinigen, brauchen wir auch noch Wasser und etwas anderes. Was? (Alufolie)
  3. Wir stehen ratlos in der Obstabteilung. Welche Frucht wollten wir nochmal mitnehmen um unser verkalktes Waschbecken zu reinigen? (Zitrone)
  4. Für das Waschbecken ist die Frucht praktisch, aber den Wasserkocher möchten wir lieber mit etwas anderem entkalken. Was nehmen wir diesmal, nicht nur für das Salat-Dressing, mit? (Essig)
  5. Nun geht es weiter zu den Backzutaten. Hier gibt es etwas, mit dem wir dem Schmutz in unserem Backofen zu Leibe rücken wollen! (Natron, Backpulver)
  6. Getrunken wird er diesmal nicht. Wir kaufen unser nächstes Hilfsmittel, um damit und mit einer Schale, schlechte Gerüche zu vertreiben. Was ist es? (Kaffee)

Sprechen Sie im Anschluss an das kleine Einkaufsspiel über weitere Hausmittel, die die Teilnehmer im Laufe ihres Lebens genutzt und kennengelernt haben. Welche Hausmittel helfen wirklich? Für welche Reinigungsmittel sollte man kein Geld ausgeben? Wann lohnt es sich doch auf bestimmte Reinigungsmittel zurück zu greifen?  Das Spiel eignet sich ganz hervorragend um in die Biografie der Teilnehmer abzutauchen und die ein oder andere Geschichte zu erfahren. Nutzen Sie die Möglichkeiten aus!



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Wem gehört die Tüte? Ein Kreativitäts-Spiel rund ums Einkaufen

Es gibt viele Spiele zum Thema Einkaufen, die wenigsten davon schulen die Kreativität. Ein Spiel bei dem die Fantasie und die Kreativität der Teilnehmer im Mittelpunkt steht, möchte ich Ihnen heute vorstellen. Das Spiel heißt „Wem gehört die Tüte?“. Meine Erfahrungen mit diesem Spiel sind sehr, sehr unterschiedlich. Während in der einen Gruppe die Ideen und Geschichten nur so sprießen, ruft es in der anderen Gruppe nur Achselzucken und müde Gesichter hervor. In diesem Fall liegt es an der Gruppenleitung die Kreativität ein bisschen zu kitzeln. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

Material

Reale Produkte und Einkaufstüten oder einlaminierte (oder auf Tonkarton geklebte) Produktbilder aus alten Werbeprospekten und große Briefumschläge.

Vorbereitung

Die Gruppenleitung stellt vor Beginn des Spiels Einkaufstüten mit bunt gemischtem Inhalt zusammen (je weniger die einzelnen Produkte in den Tüten zusammen passen, desto mehr Kreativität wird den Teilnehmern abverlangt). Alternativ werden die Briefumschläge mit den Produktbildern gefüllt.

Anleitung

Es werden Teams aus zwei oder drei Teilnehmern gebildet. Jedes Team erhält eine gefüllte Einkaufstüte oder einen gefüllten Umschlag. Nun werden die Teams gebeten den Inhalt genau zu betrachten und sich auszudenken, wem die Tüte (bei dem Umschlag wird ebenfalls so getan als ob es eine Tüte ist 😉 ) wohl gehören könnte und was derjenige mit dem Inhalt der Tüte vorhat. Es gibt bei diesem Spiel rund ums Einkaufen kein Richtig und kein Falsch. Es geht darum möglichst fantastische Geschichten zu spinnen, frei zu assoziieren und kreatives Potenzial zu entfalten. An dieser Stelle wird auch klar, warum das Spiel mit Tüten in denen Produkte enthalten sind, die möglichst wenig miteinander zu tun haben, besonders spannend sind. Ein Tüte mit Pommes und Ketchup ruft nicht besonders viel Kreativität hervor.



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Was zuerst? Ein Spiel rund ums Einkaufen

Es gibt Länder in denen es üblich ist, dass die gekaufte Ware für die Kunden auch eingepackt wird. In Deutschland ist das in der Regel nicht so. Viele wollen das hier auch gar nicht. Viel lieber möchten sie selbst genau darauf achten, dass die unzerbrechlichen Produkte nach unten in die Tüte wandern und die empfindlichen Produkte einen Platz im oberen Bereich der Tüte finden. Viele Hausfrauen haben ein perfekt ausgeklügeltes System, nach dem sie Einkaufstüten befüllen. Rund um das Thema Einkaufstüten befüllen dreht sich auch das Spiel zum Thema Einkaufen, das wir Ihnen heute vorstellen möchten. Es nennt sich passender Weise „Was zuerst?“ Und der Titel bezieht sich auf die Reihenfolge, in der Produkte in die Tüte dürfen.

Material

Sie benötigen entweder reale Produkte  oder ausgeschnittene und einlaminierte Produktbilder aus alten Werbeprospekten. Außerdem benötigen Sie eine oder mehrere Tüten, in die eingepackt werden kann.

Bei diesem Spiel würde ich persönlich reale Produkte immer vorziehen.

Anleitung

Die Teilnehmer stellen sich vor sie waren einkaufen und haben die vorhandenen Produkte eingekauft. Nun haben sie bezahlt und der Einkauf muss eingepackt werden. In welcher Reihenfolge dürfen die Produkte in die Tüte und warum? Jeder Teilnehmer überlegt sich eine für ihn sinnvolle Reihenfolge und packt die Tüte dann auch entsprechend ein. Das Spiel kann für Menschen mit motorischen Einschränkungen auch eine gute Übungsvariante sein. Eventuell ist es dann allerdings sinnvoll, dass die Tüte zu zweit eingepackt wird und ein Mitspieler die Tüte festhält, während der andere die Produkte in die Tüte hinein tut (zumindest wenn mit realen Produkten gearbeitet wird).



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Schnäppchen? Ein Spiel rund ums Einkaufen mit Prospekten

Spiele zum Thema Einkaufen werden in der Arbeit mit Senioren gerne und häufig eingesetzt. Ein Thema, das beim Einkaufen oft im Mittelpunkt steht, ist das Finden von Schnäppchen. Um die Schnäppchenjagd dreht sich auch dieses Einkaufsspiel für Senioren für das Sie verschiedene, alte Prospekte benötigen.

Material

Verschiedene ähnliche, aber nicht gleiche Prospekte (zum Beispiel Prospekte von unterschiedlichen Supermärkten). Sie benötigen für jeden Teilnehmer einen Prospekt.

Vorbereitung

Die Gruppenleitung stellt vor dem Spiel eine Einkaufsliste mit Produkten zusammen, die sich in allen Prospekten finden lassen. Wenn es Prospekte von unterschiedlichen Supermärkten sind, könnte die Einkaufsliste zum Beispiel Käse, Wurst, Shampoo, Waschmittel und Weintrauben enthalten.

Anleitung

Die Spielleitung verteilt die Prospekte oder die Teilnehmer wählen jeweils einen Prospekt aus. Anschließend liest die Gruppenleitung entweder die einzelnen Produkte von der vorbereiteten Einkaufsliste vor, oder sie verteilt Kopien von der Einkaufsliste an die Teilnehmer (die Einkaufsliste kann auch an eine Tafel oder auf ein Flip-Chart geschrieben werden). Die Teilnehmer suchen nun jeweils ein passendes Produkt in ihrem Prospekt und notieren das Produkt und den Preis des Produktes. Je nach Wunsch, kann entweder in jeder Runde ausgewertet werden, wer das günstigste Produkt gefunden hat (in diesem Fall bekommt derjenige mit dem günstigsten Produkt einen Punkt) oder es wird am Ende des Spiels ausgewertet. Bei Menschen mit Demenz bietet sich diese Spielvariante an.

Wenn am Ende des Spiels ausgewertet wird, müssen die Teilnehmer alle Produktpreise, die sie notiert haben, zusammen rechnen. Sieger des Spiels ist in diesem Fall der Teilnehmer, der die Produkte gefunden hat, die insgesamt am günstigsten sind. Der Sieger hat die Schnäppchenjagd gewonnen!



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Regale einräumen. Ein Sortierspiel rund ums Einkaufen das Spaß macht!

Kennen Sie das? Vor dem Gang in den Supermarkt sortiert man die Produkte auf der Einkaufsliste in die Reihenfolge, in der man sie im Laden vorfindet. Dieser Schritt erleichtert das Einkaufen ungemein. Das Spiel zum Thema Einkaufen, das wir Ihnen heute vorstellen, baut darauf auf, dass die Produkte im Supermarkt nicht wild durcheinander stehen, sondern in Produktgruppen geordnet auffindbar sind. Sie benötigen entweder reale Produkte für dieses Spiel (diese Variante möchten wir Ihnen ans Herz legen, wenn Sie mit Menschen mit Demenz arbeiten) oder Bilder von Produkten aus Prospekten. Die Bilder aus Prospekten können für eine bessere Haltbarkeit laminiert oder auf Tonkarton geklebt werden. So können die Bilder auch für andere Spiele noch gut eingesetzt werden.

Material

Reale Supermarkt-Produkte aus unterschiedlichen Produktkategorien oder
Aus Prospekten ausgeschnittene Produktbilder aus unterschiedlichen Produktkategorien

Anleitung

Verteilen Sie die Bilder von Produkten oder die realen Produkt wild durcheinander auf dem Tisch. Die Teilnehmer erhalten nun die Aufgabe sich folgendes vorzustellen:

Sie arbeiten in einem Supermarkt der bald neu eröffnet. Die erste Warenlieferung ist angekommen und leider nicht (so wie bestellt) vorsortiert worden.

Die Teilnehmer müssen sich jetzt in einem ersten Schritt sinnvolle Kategorien für die Produkte überlegen (welche Kategorien Sinn ergeben, kommt auf die vorhandenen Produkte an. Beispiele: Milchprodukte, Fleischprodukte, Obst, Gemüse). Dann müssen die Teilnehmer die vorhandenen Produkte der passenden Kategorie zuordnen.

Tipp für die Arbeit mit Menschen mit Demenz:

Für Menschen mit Demenz ist es manchmal noch möglich die Produkte den entsprechenden Kategorien zuzuordnen, während es schwer fällt sich selbst Kategorien auszudenken. In diesem Fall spricht nichts dagegen, dass die Spielleitung sich schon vorher entsprechende Kategorien ausdenkt.



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Gut verpackt! Ein Spiel rund ums Einkaufen das die Feinmotorik fördert…

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und wir haben ein Einkaufsspiel, bei dem die Geschenke im Mittelpunkt stehen. Auch Geschenke müssen schließlich eingepackt werden. Nicht nur in der Vorweihnachtszeit ist es in vielen Geschäften möglich, die Geschenke für die Liebsten kunstvoll einpacken zu lassen. Das kunstvolle Einpacken von Geschenken ist auch das Thema des Spiels, das wir Ihnen heute ein bisschen genauer vorstellen.

Material

Typische Geschenke. Beispiele: Schokolade, Pralinen, Bücher, Parfüm, Spielzeug oder, oder, oder.
Verschiedenes Geschenkpapier
Verschiedenes Geschenkband
Tesafilm
Dekomaterial

Anleitung

Die Teilnehmer werden gebeten die Geschenke so kunstvoll wie möglich einzupacken. In Gruppen mit Teilnehmern, die über unterschiedliche motorische Fähigkeiten verfügen, können diejenigen mit Einschränkungen das Papier und das Band zurecht schneiden oder das einfache Einwickeln mit Papier übernehmen, während die Geschickteren das kunstvolle Verzieren übernehmen können. Die Gruppenleitung kann im Vorfeld Anleitungen für besondere Schleifen oder ähnliches aus dem Internet ausdrucken und den Teilnehmern als Anregung zur Verfügung stellen.

Tipp: Besonders wenn das Spiel in der Vorweihnachtszeit gespielt wird, haben die Teilnehmer bestimmt schon „richtige“ Geschenke zu Hause liegen, die bald den Besitzer wechseln sollen. Bitten Sie sie doch einfach diese mitzubringen. So ist das Einpacken nicht nur ein netter Zeitvertreib, sondern auch eine sinnvolle Tätigkeit mit der man anderen eine Freude machen kann.

Vielleicht können auch die Gewinne für die nächste Tombola oder Mitgebsel für den nächsten Gottesdienst oder den Besuch der Kindergartenkinder kunstvoll verpackt werden? Sie finden bestimmt etwas…



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Was brauchen wir? Einkaufen als Spiel

Wenn man einkaufen geht dann meistens, weil man etwas braucht. Nicht selten ist ein besonderer Anlass auch ein Grund für einen Besuch in einem Geschäft. Das Spiel zum Thema Einkaufen, das wir Ihnen heute vorstellen, lebt von Anlässen für die fiktiv eingekauft wird. Wir wollen es aber gar nicht lange spannend machen und erklären lieber gleich wie es gespielt wird:

Material

Sie benötigen entweder reale Produkte oder (für dieses Spiel noch besser geeignet) einlaminierte Prospektbilder, die Sie vorher aus Prospekten ausgeschnitten haben. Wenn Sie kein Laminiergerät haben, können Sie die Bilder für eine bessere Haltbarkeit auch auf Tonkarton aufkleben. Der Nachteil ist dann allerdings, dass sich die Bilder nicht abwischen lassen.

Eine kleine (oder bei realen Produkten auch eine größere) Tüte pro Teilnehmer

Vorbereitung

Die Gruppenleitung überlegt sich im Vorfeld des Spiels Anlässe für die eingekauft werden soll (die Anlässe müssen auf die vorhandenen Produkte oder die vorhandenen Produktbilder abgestimmt werden). Beispiele für Anlässe: Fernsehabend, Kindergeburtstag, Grillparty, Picknick, Umzug, oder, oder, oder.

Anleitung

Die Gruppenleitung verteilt eine Einkaufstüte an jeden Teilnehmer des Spiels. Das Spiel macht noch mehr Spaß, wenn die Aufgabe als Partnerarbeit erledigt wird. In diesem Fall erhalten jeweils zwei Teilnehmer gemeinsam eine Tüte. Nun nennt die Gruppenleitung jedem Teilnehmer oder jedem Team einen Anlass. Die Teilnehmer wählen Produkte aus, die sie für den Anlass benötigen. Im Anschluss stellt der Teilnehmer oder jedes Team seine Tüte vor und erzählt, wozu genau er die ausgewählten Produkte in Verbindung mit dem Anlass benötigt.



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Prospekt-Suche. Ein lustiges Suchspiel zum Thema Einkaufen

Einkaufen macht (oft 😉 ) Spaß und bei dem Spiel das wir Ihnen heute vorstellen möchten, soll der Spaß natürlich auch im Mittelpunkt stehen. Das Spiel lebt von einem etwas „ungenauem“ Einkaufszettel, den die Gruppenleitung erstellt und dem die Teilnehmer dieses Spiels rund um das Einkaufen Leben einhauchen müssen. Im Vorfeld des Spiels, müssen verschiedene Prospekte gesammelt werden. Bei der Werbefülle, die jeden Tag deutsche Haushalte erreicht, sollte das allerdings kein Problem sein.

Material

Verschiedene Werbeprospekte. Für jeden Teilnehmer mindestens einen. Das Spiel wird umso lustiger, wenn die Prospekte der Teilnehmer sehr unterschiedliche Artikel enthalten.

Vorbereitung

Die Spielleitung muss im Vorfeld des Spiels eine Einkaufsliste mit Produkteigenschaften schreiben. Beispiele für mögliche Produkteigenschaften: Grün, rot, gelb, hart, weich, teuer, billig, lecker, eklig, giftig, oder, oder, oder.

Anleitung

Die Spielleitung liest jeweils eine Produkteigenschaft von ihrer Einkaufsliste vor. Jeder Teilnehmer versucht in seinem Prospekt ein Produkt zu finden das diese Produkteigenschaft erfüllt. Wenn das Spiel als Wettkampfspiel gespielt werden soll, dann bekommt derjenige, der als erstes ein entsprechendes Produkt in seinem Prospekt findet, einen Punkt. In diesem Fall empfiehlt es sich die Prospekte nach jeder Produkteigenschaft zu tauschen, in manchen Prospekten ist es nämlich einfacher Produkte mit unterschiedlichen Produkteigenschaften zu finden als in anderen.

In einer anderen Variante des Spiels kann die Einkaufsliste mit den Produkteigenschaften auch kopiert und an die Teilnehmer verteilt werden. Dann suchen die Teilnehmer erst ALLE Produkte (also für jede Produkteigenschaft ein Produkt) zusammen und vergleichen am Ende.

Es lohnt sich übrigens in jedem Fall immer mal wieder ein paar alte Prospekte aufzubewahren . Mit den Prospekten lassen sich viele Spiele zum Thema Einkaufen umsetzen.



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Hier kauf ich ein. Ein Spiel rund ums Einkaufen

Spiele rund ums Einkaufen sind lebensnah und biografieorientiert und sie werden in der Arbeit mit Senioren und Menschen mit Demenz immer wieder gerne eingesetzt. Während man bei heutigen Brettspielen oft dicke Spielanleitungen und ein kompliziertes Regelwerk findet, haben sich in der Seniorenarbeit besonders leichte Spiele mit wenigen Regeln etabliert, sie sich auch noch schnell umsetzen lassen. Zu diesen einfachen Spielen gehört auch „Hier kauf ich ein!“. Der Titel ist bei diesem lustigen Assoziations-Spiel auch Programm: Es geht darum, in welchem Geschäft was eingekauft wird. Mit dieser einfachen Anleitung können Sie schnell losspielen:

Material

Kärtchen mit verschiedenen Läden

Vorbereitung

Die Kärtchen mit verschiedenen Läden müssen von der Gruppenleitung im Vorfeld vorbereitet werden. Um Ihnen die Vorbereitung zu erleichtern, haben wir die Kärtchen bereits vorbereitet. Sie müssen die Karten also nur noch ausdrucken, laminieren und ausschneiden. Wenn Sie kein Laminiergerät haben, können Sie die Kärtchen auch auf Tonkarton kleben um die Stabilität zu erhöhen.

Die Datei zum Ausdrucken finden Sie hier:

karten-laeden-spiele-einkaufen

Anleitung

Wenn die Kärtchen einmal vorhanden sind, kann jederzeit spontan losgespielt werden. Die Kärtchen werden dafür an die Teilnehmer verteilt oder auch von einem Stapel durch die Teilnehmer gezogen. Nun überlegt sich jeder Teilnehmer ein oder mehrere Dinge, die er in dem gezogenen oder zugeteilten Laden kaufen könnte. Das Schöne an diesem Spiel ist, dass es kein richtig oder falsch gibt (wobei es zugegebener Maßen etwas seltsam ist, wenn ein Teilnehmer eine Salami im Baumarkt kauft… aber selbst das kann passieren 😉 ). Es geht nicht um sture Regeln sondern um freie und kreative Assoziation. Jeder kann seinen Gedanken bei diesem Einkaufsspiel freien Lauf lassen und Artikel seiner Wahl besorgen.



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