Gedächtnis-Quickies im Winter. Wie lange bleibt die Nadel am Baum?

Der Winter lädt dazu ein, kleine Erinnerungen rund um Tannen aufleben zu lassen. Dieser Gedächtnis-Quickie greift das Thema auf und öffnet ein kleines Fenster hinein in den Tannenwald. Wenn Sie Ihre Kenntnisse im Gedächtnistraining erweitern möchten, finden Sie viele praktische Anregungen in unserer Grundlagenfortbildung Gedächtnistraining. Weitere passende Ideen stehen auch im Buch “Kurzaktivierungen ohne Material. Last-Minute-Ideen für den Winter”.

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Wussten Sie das?

  • Der immergrüne Tannenzweig symbolisiert wie der Tannenbaum die Kraft, die winterliche Kältezeit überstehen zu können. In manchen Gegenden und Familien ist es üblich, die Gräber vor der Winterzeit mit Tannengrün abzudecken. Dabei wird das Tannengrün mit der Oberseite nach unten auf die Gräber gelegt und ineinander verwoben.
  • In unseren Wäldern sind die Fichten, Kiefern und Tannen die häufigsten Nadelbäume. Nadelbäume sind auch mit nährstoffarmen Böden zufrieden. Ebenso kommen sie gut mit dem Klima hoch oben in den Bergen zurecht. Nadelholz wächst schneller als Holz von Laubbäumen und ist leichter. Es wächst lang und gerade und wird daher gerne für Bauarbeiten genutzt und zu Paneelen, Balken oder Leisten verarbeitet.
  • Nadelbäume werden als immergrüne Bäume bezeichnet. Ihre Nadeln werfen sie nach und nach ab und erneuern sie regelmäßig, sodass es von außen kaum auffällt. Eine Nadel bleibt ungefähr acht bis elf Jahre am Baum. Einzig die Lärche bildet eine Ausnahme: ihre Nadeln werden im Herbst braun und fallen ab.
  • Tannenzapfen sind lang und schmal und stehen aufrecht auf dem Zweig. Die Zapfen wachsen auch nur an den oberen Ästen der Tanne, damit ihre Samen vom Wind zwecks Vermehrung möglichst weit weggeweht werden können. Tannenzapfen fallen nie als Ganzes zu Boden. Die Schuppen fallen einzeln zu Boden, der Rest, die kahle Spindel, bleibt oben am Ast stehen. Was wir als Zapfen sammeln können, sind die Kiefern- und Fichtenzapfen.

Rätselideen

Welches Wort fehlt?
Lesen Sie den Satz vor und lassen Sie die Teilnehmenden erraten, welches Wort fehlt.
Tannenbäume verlieren in ihrer Zeit als Weihnachtsbaum häufig einige ihrer … –> Nadeln
Auch im … bleiben Tannen im Gegensatz zu Laubbäumen grün. –> Winter
Schau mal, da liegt Schnee auf den … der Tanne. Sie sehen aus wie mit Puderzucker verziert. –> Zweigen

Passende Adjektive
Suchen Sie gemeinsam mit den Teilnehmenden Adjektive, mit denen man Tannengrün beschreiben kann. Berücksichtigen Sie dabei alle Wahrnehmungskanäle:

Wie sieht Tannengrün aus? Wie fühlt sich Tannengrün an? Wie riecht Tannengrün?

Beispiellösungen: grün, bläulich, spitz, weich, glatt, harzig, dunkel, …

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Annika

© by Annika Schneider. Staatlich examinierte Ergotherapeutin, Chefredakteurin von Mal-alt-werden.de. Bücher von Annika Schneider finden Sie hier.

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