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Beiß nicht gleich in jeden Apfel. Schlager zu dem Thema Essen und Trinken

Hier finden Sie eine kleine Sammlung mit Schlagern zu dem Thema Essen und Trinken. Den Senioren fallen bestimmt noch einige weitere Titel ein. Wir würden uns freuen, wenn Sie die Liste unter dem Beitrag mit Ihren Kommentaren vervollständigen würden.

Beiß nicht gleich in jeden Apfel. Schlager zu dem Thema Essen und Getränke

  1. Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein (René Carol)
  2. Ich will keine Schokolade (Trude Herr)
  3. Aber bitte mit Sahne (Udo Jürgens)
  4. Ananas aus Caracas (Vico Torriani)
  5. Griechischer Wein (Udo Jürgens)
  6. Himbeereis zum Frühstück (Hoffmann & Hoffmann)
  7. Käsebrot (Helge Schneider)
  8. Die heiße Schlacht am kalten Buffet (Reinhard Mey)
  9. Wenn das Wasser im Rhein goldner Wein wär (Willy Schneider)
  10. Schnaps, das war sein letztes Wort (Willy Millowitsch)
  11. Beiß nicht gleich in jeden Apfel (Wencke Myrhe)
  12. Wumba-Tumba Schokoladeneisverkäufer (Bill Ramsey)
  13. Tabak und Rum (Bruce Low)
  14. Schön und Kaffeebraun (Vico Torriani)
  15. Sugar Baby (Peter Kraus)
  16. Es gibt kein Bier auf Hawaii (Paul Kuhn)

Wir machen in der Seniorenarbeit viele gute Erfahrungen mit kleinen Gedächtnisübungen und Rätseln. Suchen Sie mit den Senioren gemeinsam nach Schlagern, die sich um Essen und/oder Trinken drehen und schreiben Sie sie in eine Liste. Wie viele Schlager rund um diese Themen fallen den Senioren ein?
Stimmen Sie den ein oder anderen Schlager gerne an oder spielen ihn in der Gruppe ab. Das gemeinsame Singen bringt eine stimmungsvolle Abwechslung in Ihr Gruppenangebot.

Für alle diejenigen, die sich ein paar Anregungen wünschen, haben wir einen weiteren Vorschlag: Schreiben Sie die Titel in eine Liste auf ein Flipchart oder jeden Titel einzeln und groß auf ein Blatt im Din A4 Format. Lassen Sie die Speisen und Getränke dabei weg und bitten Sie die Senioren die fehlenden Wörter zu ergänzen.
Ein Beispiel: Beiß nicht gleich in jeden _________ . Welches Wort fehlt hier? Richtig, der Apfel!
In der Art können Sie mit allen Schlagertiteln weiterverfahren.

Als Ergänzung und kleine Sinnesaktivierung bietet es sich an, die Lebensmittel und Getränke mitzubringen und auf einem Tisch ansprechend her zu richten. Geben Sie den Senioren ein wenig Zeit, sich die Dinge in Ruhe anzuschauen. Ein Zuordnungsspiel wird daraus, wenn Sie die Senioren die Dinge den Schlagertiteln zuordnen lassen.
Zum Beispiel: Ich will keine _________ . Hier wäre eine Tafel Schokolade der dazugehörige Gegenstand.



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Völlig verdreht! Hier geht es drunter und drüber – Das Sprichworträtsel (Teil 2)

Im zweiten Teil unseres Sprichworträtsels finden Sie die Sprichwörter Nr. 51 bis 100. Auch hier haben wir die bekanntesten Sprichwörter in zwei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen verdreht.
Eine unterhaltsame und beliebte Übung im Gedächtnistraining mit Senioren.

Völlig verdreht! Hier geht es drunter und drüber – Das Sprichworträtsel (Teil 2)

  1. Durch Schaden wird man klug
    Leicht: Durch Schaden wird man dumm
    Schwer: Durch Unglück wird man schlau
  2. Ehrlich währt am Längsten
    Leicht: Gelogen währt am Längsten
    Schwer: Lügen währt am Kürzesten
  3. Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen
    Leicht: Buchen sollst du weichen, Eichen sollst du suchen
    Schwer: Straßen sollst du weichen, Ampeln sollst du suchen
  4. Eigener Herd ist Goldes wert
    Leicht: Eigener Backofen ist Goldes wert
    Schwer: Eigener Topf ist Silbernes wert
  5. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
    Leicht: Ein Bild sagt mehr als tausend Töne
    Schwer: Ein Lied sagt mehr als tausend Küsse
  6. Ein gebranntes Kind scheut das Feuer
    Leicht: Ein gekühltes Kind scheut das Feuer
    Schwer: Ein durchnässtes Kind scheut das Wasser
  7. Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen
    Leicht: Ein schlechtes Gewissen ist ein hartes Ruhekissen
    Schwer: Ein sanftes Gewissen ist eine weiche Ruhedecke
  8. Ein Küsschen in Ehren kann niemand verwehren
    Leicht: Eine Umarmung in Ehren kann niemand verwehren
    Schwer: Ein Tritt in Gedenken kann niemand bedenken
  9. Ein Schelm, der Böses dabei denkt
    Leicht: Ein Schelm, der Gutes dabei denkt
    Schwer: Ein Geizhals, der Nettes dabei denkt
  10. Ein schöner Rücken kann auch entzücken
    Leicht: Ein freundlicher Rücken kann auch entzücken
    Schwer: Ein schöner Hintern kann auch überwintern
  11. Ein Unglück kommt selten allein
    Leicht: Ein Unglück kommt selten zu zwei‘n
    Schwer: Ein Drama geht selten allein
  12. Ein voller Bauch studiert nicht gern
    Leicht: Ein voller Bauch malt nicht gern
    Schwer: Ein leerer Bauch spielt nicht gern
  13. Eine gebratene Taube fliegt keinem ins Maul
    Leicht: Ein gebratenes Hähnchen fliegt keinem ins Maul
    Schwer: Ein gekochtes Schwein fliegt keinem ans Bein
  14. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer
    Leicht: Eine Rose macht noch keinen Sommer
    Schwer: Eine Schneeflocke macht noch keinen Winter
  15. Eine Hand wäscht die andere
    Leicht: Eine Hand badet die andere
    Schwer: Ein Fuß verschmutzt den anderen
  16. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus
    Leicht: Ein Rabe hackt dem anderen kein Auge aus
    Schwer: Ein Tiger kratzt dem anderen keinen Streifen weg
  17. Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul
    Leicht: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht unter die Hufe
    Schwer: Einer geliehenen Taube schaut man nicht unter die Haube
  18. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen
    Leicht: Erst das Vergnügen, dann die Arbeit
    Schwer: Erst das Werken, dann das Bierchen
  19. Es gibt nichts Gutes außer man tut es
    Leicht: Es gibt nichts Gutes außer man ruft es
    Schwer: Es gibt nichts Schlechtes außer man lässt es
  20. Es ist nicht alles Gold was glänzt
    Leicht: Es ist nicht alles Bronze was glänzt
    Schwer: Alles ist Silber was funkelt
  21. Es ist niemals zu früh und selten zu spät
    Leicht: Es ist niemals zu früh aber immer zu spät
    Schwer: Es ist immer zu früh und regelmäßig zu spät
  22. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen
    Leicht: Es ist noch kein Meister auf die Erde gefallen
    Schwer: Es ist noch kein Lehrling auf einen Baum geflogen
  23. Es ist noch nicht aller Tage Abend
    Leicht: Es ist noch nicht aller Tage Morgen
    Schwer: Es ist bald aller Nächte Mitternacht
  24. Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird
    Leicht: Es wird nichts so heiß gekocht, wie es gegessen wird
    Schwer: Nichts wird so heiß genascht, wie es gebacken wird
  25. Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen
    Leicht: Brot und Wasser hält Leib und Seele zusammen
    Schwer: Roulade und Wein hält Körper und Herz zusammen
  26. Etwas ist faul im Staate Dänemark
    Leicht: Etwas ist faul im Staate Norwegen
    Schwer: Etwa riecht streng im Lande Österreich
  27. Fleiß ist des Glückes rechte Hand, Sparsamkeit die Linke
    Leicht: Ruhen ist des Glückes rechte Hand, Sparsamkeit die Linke
    Schwer: Urlaub ist des Glückes rechte Hand, Geld ausgeben die Linke
  28. Frisch gewagt ist halb gewonnen
    Leicht: Frisch gewagt ist ganz gewonnen
    Schwer: Beständiges gewagt ist geviertelt gewonnen
  29. Früh übt sich, was ein Meister werden will
    Leicht: Früh übt sich, was ein Lehrling werden will
    Schwer: Spät lehrt sich, was ein Angestellter werden will
  30. Geben ist seliger denn nehmen
    Leicht: Nehmen ist seliger denn geben
    Schwer: Tun ist seliger denn ruh‘n
  31. Gegensätze ziehen sich an
    Leicht: Unterschiede ziehen sich an
    Schwer: Gemeinsamkeiten ziehen sich aus
  32. Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens
    Leicht: Gegen Klugheit kämpfen selbst Götter vergebens
    Schwer: Für Intelligenz kämpfen selbst Göttinnen vergebens
  33. Geteiltes Leid ist halbes Leid
    Leicht: Ganzes Leid ist halbes Leid
    Schwer: Geviertelte Freud ist ganze Freud
  34. Gleich und gleich gesellt sich gern
    Leicht: Mayer und Mayer gesellen sich gern
    Schwer: Katz‘ und Maus gesellt sich nicht
  35. Gottes Mühlen mahlen langsam
    Leicht: Gottes Müller mahlen langsam
    Schwer: Gottes Flüsse fließen schnell
  36. Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus
    Leicht: Große Ereignisse werfen ihre Wolken voraus
    Schwer: Kleine Ereignisse fangen ihre Sonnenstrahlen auf
  37. Gut Ding will Weile haben
    Leicht: Gut Ding will Muße haben
    Schwer: Schlecht Ding will Langeweile haben
  38. Handwerk hat goldenen Boden
    Leicht: Denksport hat goldenen Boden
    Schwer: Kunstwerk hat silberfarbenen Boden
  39. Hochmut kommt vor dem Fall
    Leicht: Tiefgang kommt vor dem Fall
    Schwer: Fallen kommt vor dem Flug
  40. Hunde, die bellen, beißen nicht
    Leicht: Katzen, die fauchen, beißen nicht
    Schwer: Hamster, die laufen, kratzen nicht
  41. Hunger ist der beste Koch
    Leicht: Hunger ist der beste Bäcker
    Schwer: Durst ist ein schlechter Sommelier
  42. Im Dunkeln ist gut munkeln
    Leicht: Im Dunkeln ist gut schunkeln
    Schwer: Im Hellen ist gut bellen
  43. In der größten Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot
    Leicht: In der größten Not schmeckt der Käs‘ auch ohne Brot
    Schwer: In der kleinsten Not schmeckt der Wein auch ohne Glas
  44. In der Not frisst der Teufel Fliegen
    Leicht: In der Not isst der Teufel Asche
    Schwer: In der Freude isst der Engel Pralinen
  45. In der Kürze liegt die Würze
    Leicht: In der Würze liegt die Kürze
    Schwer: In der Länge liegt die Enge
  46. In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt
    Leicht: In der Liebe und im Frieden ist alles erlaubt
    Schwer: Im Hass und im Frieden ist nichts verboten
  47. In der Ruhe liegt die Kraft
    Leicht: In der Hast liegt die Kraft
    Schwer: In der Schule liegt das Lernen
  48. In einer rauen Schale steckt oft ein weicher Kern
    Leicht: In einer weichen Schale steckt oft ein rauer Kern
    Schwer: In einer eckigen Hülle steckt oft ein rundes Inneres
  49. Irren ist menschlich
    Leicht: Irren ist göttlich
    Schwer: Wissen ist teuflisch
  50. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert
    Leicht: Ist der Ruf erst ungeniert, lebt es sich oft ruiniert
    Schwer: Ist der Schrei erst ruiniert, lebt es sich ganz unbeirrt

Für die männlichen Senioren gestalten wir regelmäßig ein Fußball-Quiz. Die Rätselkarten können Sie sich unter dem Link kostenlos ausdrucken.



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3 Aktivierungsideen zu dem beliebten Volkslied und Kinderlied „Grün, grün, grün sind alle meine Kleider“

Passend zu dem beliebten Volkslied und Kinderlied „Grün, grün, grün sind alle meine Kleider“ stellen wir Ihnen heute drei kreative Aktivierungsideen vor, die Sie kostenlos und mit wenig Aufwand umsetzen können. Die Kombination von Musik und Gesang mit Bewegungselementen und kleinen Gedächtnisübungen macht erfahrungsgemäß sehr viel Freude und spricht unsere Sinne an. Seien Sie gespannt auf die Reaktionen in den Seniorengruppen!

3 Aktivierungsideen zu dem beliebten Volks- und Kinderlied „Grün, grün, grün sind alle meine Kleider“

Bewegung

Während des Singens kann bei „Grün, grün, grün sind alle meine Kleider“ gut Bewegung ins Spiel gebracht werden. Verteilen Sie an alle Gruppenteilnehmer Tücher oder Servietten in den Farben, die in den Strophen besungen werden (jeder bekommt ein Tuch oder eine Serviette). Nun singen alle gemeinsam das Lied. Für die musikalische Untermalung finden Sie unten im Beitrag die Melodie, die Sie gerne und kostenlos in Ihren Gruppenangeboten abspielen können.
Alle diejenigen, die zu der besungenen Strophe das passende Tuch in der richtigen Farbe (zum Beispiel grün) in den Händen halten, schwingen es durch die Luft. Bei der nächsten Strophe sind dann die Senioren an der Reihe, die eine andere Farbe in den Händen halten (zum Beispiel schwarz).

Wortsammlungen

Was hat üblicherweise eine grüne Farbe? Mit welchen Dingen verbinden Sie die Farbe rot? Welche drei Gegenstände fallen Ihnen zuerst ein, wenn Sie an etwas schwarzes denken?
Sammeln Sie in dieser kleinen Gedächtnisübung Dinge, die Sie mit verschiedenen Farben verbinden. Als Einstieg für jede Farbe kann man die entsprechende Strophe des beliebten Volksliedes zusammen singen. Die gefundenen Wörter können an ein Flipchart oder auf einen Bogen Tonkarton in der jeweiligen Farbe geschrieben werden.

Kim-Spiele

Bringen Sie etwa zehn kleine Gegenstände in jeder Farbe mit in die Aktivierungseinheit. Legen Sie nach jeder Strophe die Gegenstände in der passenden Farbe in die Tischmitte oder in die Mitte des Stuhlkreises. Schauen Sie sich die Gegenstände zusammen mit den Senioren an und benennen sie nach und nach. Dann legen Sie ein Tuch über die zehn Dinge und nehmen einen Gegenstand weg. Nehmen Sie das Tuch wieder weg. Können die Senioren sich erinnern, welcher Gegenstand vorher noch da gewesen ist?
Bei der Strophe mit den bunten Kleidern legen Sie von jeder Farbe einen oder zwei Gegenstände in die Mitte. Hier könnte man beim Abdecken gut eine Sache gegen eine andere, neue austauschen. Was ist neu dazugekommen?

Der Text zum Lied

Grün
Grün, grün, grün sind alle meine Kleider
Grün, grün, grün ist alles was ich hab
Darum lieb ich alles was so grün ist
Weil mein Schatz ein Jägermeister ist
Darum lieb ich alles was so grün ist
Weil mein Schatz ein Jägermeister ist

Schwarz
Schwarz, schwarz, schwarz sind alle meine Kleider

Weil mein Schatz ein Schornsteinfeger ist.

Weiß
Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider

Weil mein Schatz ein Bäckermeister ist (Müller, Müller)

Blau
Blau, blau, blau sind alle meine Kleider

Weil mein Schatz ein Färber, Färber ist (Matrose)

Rot
Rot, rot, rot sind alle meine Kleider

Weil mein Schatz ein Reiter, Reiter ist

Bunt
Bunt, bunt, bunt sind alle meine Kleider

Weil mein Schatz ein Maler, Maler ist

Den Text von „Grün, grün, grün sind alle meine Kleider“ können Sie hier als Großdruck-Liedblatt ausdrucken



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Völlig verdreht! Hier geht es drunter und drüber – Ein Rätsel mit Zwillingswörtern

Neben den bekannten Sprichwörtern, mit denen sich ja erfahrungsgemäß tolle Aktivierungseinheiten gestalten lassen, bieten auch die sogenannten Zwillingswörter eine sinnvolle und gute Grundlage für das Gedächtnistraining mit Senioren – und auch Menschen mit Demenz. Zwillingswörter sind Wörter (meist Nomen oder Adjektive), die man häufig zusammen in Vebindung gebraucht, beispielsweise Schein und Sein, Fix und fertig, usw.
Den Gebrauch von Zwillingswörtern lernen wir schon ganz früh, auch schon während wir sprechen lernen. Von daher ist der Gebrauch dieser Wortverbindungen schon lange in unserem Wortschatz enthalten. Für Menschen mit Demenz bedeutet dies, das die Zwillingswörter im Langzeitgedächtis verankert sind, und sie somit auch noch im fortgeschrittenen Stadium darauf zurückgreifen können.
Wir haben die am häufigsten gebrauchten Zwillingswörter für das Gedächtnistraining mit Senioren und Menschen mit Demenz in zwei verschiedenen Schwierigkeitsstufen verdreht. Erkennen die Teilnehmer, welche bekannten Zwillingswörter gesucht werden?

Völlig verdreht! Hier geht es drunter und drüber – Ein Rätsel mit Zwillingswörtern

1. Über Stock und Stein
Leicht: Über Stock und Bein
Schwer: Über Stock und Wiese

2. Klatsch und Tratsch
Leicht: Klatsch und Knatsch
Schwer: Wink und Tratsch

3. Mit Ach und Krach
Leicht: Mit Lach und Krach
Schwer: Mit Ach und Lärm

4. Auf Heller und Pfennig
Leicht: Auf Teller und Pfennig
Schwer: Auf Heller und Goldstück

5. Auf Schritt und Tritt
Leicht: Auf Schritt und Ritt
Schwer: Auf Trab und Tritt

6. In Hülle und Fülle
Leicht: In Hülle und Tülle
Schwer: In Rahmen und Fülle

7. In Saus und Braus
Leicht: In Saus und Schmaus
Schwer: In Dusch und Braus

8. Wie Kraut und Rüben
Leicht: Wie Braut und Rüben
Schwer: Wie Kraut und Möhren

9. Mit Geduld und Spucke
Leicht: Mit Geduld und Glucke
Schwer: Mit Lappen und Spucke

10. Wie Feuer und Wasser
Leicht: Wie Heuer und Wasser
Schwer: Wie Funken und Wasser

11. Drunter und Drüber
Leicht: Gunther und Drüber
Schwer: Drunter und Her

12. Fix und Fertig
Leicht: Mix und Fertig
Schwer: Fix und Angefangen

13. Hinz und Kunz
Leicht: Heinz und Kunz
Schwer: Hunz und Kinz

14. Kind und Kegel
Leicht: Kind und Segel
Schwer: Rind und Regel

15. Mann und Maus
Leicht: Mann und Laus
Schwer: Frau und Katz

16. Kurz und Knapp
Leicht: Kurz und ab
Schwer: Lang und Knapp

17. Ohne Rast und Ruh
Leicht: Ohne Last und Ruh
Schwer: Ohne Pause und Stille

18. Verraten und Verkauft
Leicht: Verraten und Verschnauft
Schwer: Erraten und Gekauft

19. Ohne Wenn und Aber
Leicht: Ohne Denn und Aber
Schwer: Mit Wenn und Oder

20. Schein und Sein
Leicht: Schein und Fein
Schwer: Schwein und Sein

21. Freud und Leid
Leicht: Freud und Maid
Schwer: Glück und Leid

22. Mit Gedeih und Verderb
Leicht: Mit Geweih und Verderb
Schwer: Mit Gedeih und Versuch

23. Hin und Weg
Leicht: Sinn und Weg
Schwer: Pfad und Weg

24. Nach Strich und Faden
Leicht: Nach Strich und Laden
Schwer: Nach Strich und Wolle

25. Schall und Rauch
Leicht: Hall und Rauch
Schwer: Drall und Schlauch

26. Dick und Dünn
Leicht: Durch Dick und Doof
Schwer: Durch Breit und Schmal

27. Hab und Gut
Leicht: Hab und Wut
Schwer: Gab und Hut

28. Ross und Reiter
Leicht: Ross und Leiter
Schwer: Pferd und Reiter

29. Leib und Leben
Leicht: Leib und Kleben
Schwer: Kleid und Leben

30. Katz und Maus
Leicht: Katz und Haus
Schwer: Katz und Hamster

31. Höhen und Tiefen
Leicht: Höhen und Riefen
Schwer: Weiten und Tiefen

32. Wald und Flur
Leicht: Wald und Stur
Schwer: Wald und Korridor

33. Jung und Alt
Leicht: Jung und Kalt
Schwer: Jung und Mäd

34. Spiel und Spaß
Leicht: Viel und Spaß
Schwer: Spiel und Ernst

35. In Reih und Glied
Leicht: In Brei und Glied
Schwer: In Linie und Glied

36. Nach Lust und Laune
Leicht: Nach Frust und Laune
Schwer: Nach Durst und Daune

37. Null und Nichtig
Leicht: Null und Wichtig
Schwer: Zehn und Nichtig

38. Frisch und Fröhlich
Leicht: Fisch und Fröhlich
Schwer: Frisch und Heiter

39. Drauf und dran
Leicht: Rauf und Ran
Schwer: Oben und dran

40. Haus und Hof
Leicht: Maus und Hof
Schwer: Wohnung und Hof

Unter dem Stichwort Buchstabensalat finden Sie weitere spannende und unterhaltsame Rätsel für Ihre Angebote in der Seniorenarbeit. Schauen Sie sich gerne um!



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Bezugswort im Frühling gesucht! Ein Stichworträtsel rund um Frühlingsblumen

Viele von Ihnen freuen sich sicherlich jetzt schon auf wieder auf den Frühling. Dann werden die Tage endlich wieder länger und heller, es wird wärmer und in die Gärten ziehen wieder bunte Farbtupfer ein. Frühlingsblumen sind wahre Boten des Lebens der Natur, sie wecken Hoffnungen und Zuversicht.
Mit diesem Stichworträtsel bringen Sie die ersten Frühlingsgefühle in das Gedächtnistraining für Senioren. Können die Teilnehmer nur anhand der vier Stichwörter die Frühlingsblumen erkennen?

Bezugswörter zum Thema Frühlingsblumen

Amaryllisgewächs, weiß, Frühlingsanzeichen, 3-blättrige Blüten
Lösung: Schneeglöckchen

Schwertliliengewächs, violett, Frühblüher, Safran
Lösung: Krokus

Schnittblumen, Zierpflanze, Zwiebeln, Amsterdam
Lösung: Tulpen

Veilchengewächs, Steingarten, Balkonkästen, Viola
Lösung: Stiefmütterchen

Primelgewächs, krautig, robust, langstielig
Lösung: Alpenveilchen

Spargelgewächs, Zwiebelpflanze, Blütentrauben, schmalblättrig
Lösung: Hyazinthe

Trompete, sternförmig, gelb, Osterglocke
Lösung: Narzisse

Schmuckdroge, rot, schwarzer Fleck, Klatschrose
Lösung: Mohnblume

Lesen Sie die vier Stichwörter langsam und der Reihe nach vor. Machen Sie nach jedem Wort eine kleine Pause, damit die Senioren Zeit zum Nachdenken haben. Sollten die Frühlingsblumen auch nach dem vierten vorgelesenen Stichwort nicht erraten worden sein, dann fügen Sie einfach noch weitere Begriffe hinzu, die die Blumen näher beschreiben. Für die Senioren ist es ein schöneres und größeres Erfolgserlebnis, wenn sie die Begriffe selber erraten können.
Schauen Sie sich ergänzend zu unseren Stichworträtseln auch unsere Buchstabenrätsel für das Gedächtnistraining mit Senioren an. Diese sind in vielen verschiedenen Varianten erschienen und machen erfahrungsgemäß viel Freude!



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Völlig verdreht! Hier geht es drunter und drüber – Das Sprichworträtsel (Teil 1)

Im ersten Teil unseres Sprichworträtsels haben wir fünfzig bekannte Sprichwörter in zwei verschiedenen Schwierigkeitsstufen verfremdet. Können die Senioren die richtigen Sprichwörter erkennen? Eine beliebte Übung im Gedächtnistraining mit Seniorengruppen.

Völlig verdreht! Hier geht es drunter und drüber – Das Sprichworträtsel (Teil 1)

  1. Aller Tage ist nicht Sonntag
    Leicht: Aller Tage ist nicht Montag
    Schwer: Aller Wochen ist nicht Urlaub
  2. Alle Wege führen nach Rom
    Leicht: Alle Straßen führen nach Rom
    Schwer: Alle Gassen führen nach Paris
  3. Aller guten Dinge sind drei
    Leicht: Aller guten Dinge sind vier
    Schwer: Aller schlechten Dinge sind sechs
  4. Alles Gute kommt von oben
    Leicht: Alles Nasse kommt von oben
    Schwer: Alles Unangenehme geht nach unten
  5. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei
    Leicht: Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat keins
    Schwer: Die Wurst hat zwei Enden, nur der Käse hat keins
  6. Alte Liebe rostet nicht
    Leicht: Junge Liebe rostet nicht
    Schwer: Frische Liebe altert nicht
  7. Alter schützt vor Torheit nicht
    Leicht: Alter schützt vor Klugheit nicht
    Schwer: Jugend bewahrt vor Finesse nicht
  8. An Gottes Segen ist alles gelegen
    Leicht: An Gottes Wegen ist alles gelegen
    Schwer: Von Gottes Wesen ist alles gelesen
  9. Andere Länder, andere Sitten
    Leicht: Andere Städte, andere Sitten
    Schwer: Anderes Dorf, gleiche Regeln
  10. April, April, der weiß nicht was er will
    Leicht: April, April, weiß immer, was er will
    Schwer: Der Mai, der Mai, der macht sein einerlei
  11. Arbeit ist das halbe Leben
    Leicht: Freizeit ist das halbe Leben
    Schwer: Leben ist die ganze Arbeit
  12. Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn
    Leicht: Auch ein blindes Korn findet mal ein Huhn
    Schwer: Auch ein sehender Hahn wird mal von einem blinden Huhn gefunden
  13. Auf jeden Topf passt ein Deckel
    Leicht: Auf jede Pfanne passt ein Deckel
    Schwer: Unter jede Kaffeetasse passt eine Untertasse
  14. Auf Regen folgt Sonnenschein
    Leicht: Auf Regen folgt Donnergrollen
    Schwer: Auf Sonnenschein folgen Regenschauer
  15. Auge um Auge, Zahn um Zahn
    Leicht: Ohr um Ohr, Zahn um Zahn
    Schwer: Arm um Hand, Bein um Fuß
  16. Aus den Augen, aus dem Sinn
    Leicht: Aus den Augen, aus dem Blick
    Schwer: Aus den Ohren, aus dem Kopf
  17. Aus Fehlern wird man klug
    Leicht: Aus Fehlern wird man dumm
    Schwer: Aus Erfolgen lernt man nicht
  18. Aus Kindern werden Leute
    Leicht: Aus Kindern werden Erwachsene
    Schwer: Aus Knaben werden Männer
  19. Ausnahmen bestätigen die Regel
    Leicht: Regeln bestätigen die Ausnahme
    Schwer: Ausnahmen kommen aus Regeln
  20. Bei Nacht sind alle Katzen grau
    Leicht: Bei Nacht sind alle Katzen weiß
    Schwer: Bei Tag sind alle Katzen buntgestreift
  21. Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr
    Leicht: Großzügigkeit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr
    Schwer: Besonnenheit ist eine Zier, und weiter kommt man auch mit ihr
  22. Besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach
    Leicht: Besser den Hamster in der Hand als den Hund auf dem Dach
    Schwer: Besser die Katze im Arm als den Tiger im Garten
  23. Besser spät als nie
    Leicht: Besser spät als morgen
    Schwer: Besser früh als zu spät
  24. Bier auf Wein, das lass sein; Wein auf Bier, das rat ich dir
    Leicht: Sekt auf Wein, das lass sein; Wein auf Sekt, das rat ich dir
    Schwer: Wasser auf Saft, das kann sein; Saft auf Wein, das lass sein
  25. Blut ist dicker als Wasser
    Leicht: Blut ist dicker als Wein
    Schwer: Nektar ist dicker als Saft
  26. Das Auge isst mit
    Leicht: Der Mund isst mit
    Schwer: Das Ohr hört mit
  27. Das Ei will oft klüger sein als die Henne
    Leich
    t: Das Ei will oft klüger sein als der Hahn
    Schwer: Der Welpe will oft schlauer sein als der Hund
  28. Das höchste Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde
    Leich
    t: Das höchste Glück der Pferde liegt auf dem Rücken der Erde
    Schwer: Das höchste Glück der Welt liegt auf dem Dach von meinem Zelt
  29. Das Hemd ist einem näher als die Hose
    Leicht: Die Bluse ist einem näher als die Hose
    Schwer: Die Pumps sind einem enger als die Sportschuhe
  30. Das letzte Hemd hat keine Taschen
    Leicht
    : Das letzte Hemd hat keine Knöpfe
    Schwer
    : Die erste Hose hat keinen Gürtel
  31. Den Letzten beißen die Hunde
    Leicht: Den Letzten beißen die Flöhe
    Schwer: Den Ersten kratzen die Katzen
  32. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
    Leich
    t: Der Apfel fällt nicht weit vom Ast
    Schwer: Die Birne fällt nicht weit vom Zwetschgenbaum
  33. Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln
    Leicht: Die klügsten Bauern haben die kleinsten Kartoffeln
    Schwer
    : Die schlausten Mägde haben die größten Rüben
  34. Der frühe Vogel fängt den Wurm
    Leicht
    : Der verspätete Vogel fängt den Wurm
    Schwe
    r: Der frühe Wurm jagt den Vogel
  35. Der Glaube kann Berge versetzen
    Leicht: Der Glaube kann Gebirge versetzen
    Schwer: Der Mut kann Flüsse umleiten
  36. Der Klügere gibt nach
    Leicht
    : Der Dümmere gibt nach
    Schwer: Der Clevere gibt nicht auf
  37. Der Mensch denkt und Gott lenkt
    Leich
    t: Gott denkt und der Mensch lenkt
    Schwe
    r: Das Tier lenkt und Mensch schwenkt
  38. Der Mensch lebt nicht von Brot allein
    Leic
    ht: Der Mensch lebt nicht von Wasser allein
    Schwer: Der Mann lebt nicht von Bier allein
  39. Der Ton macht die Musik
    Leicht: Die Note macht die Musik
    Schwer: Die Melodie macht das Lied
  40. Der Weg ist das Ziel
    Leicht: Der Pfad ist das Ziel
    Schwer
    : Das Ziel liegt auf dem Weg
  41. Der Zweck heiligt die Mittel
    Leicht: Der Nutzen heiligt die Mittel
    Schwer
    : Das Bauwerk heiligt die Werkzeuge
  42. Des einen Freud ist des anderen Leid
    Leicht: Des einen Freud ist des anderen Kummer
    Schwer: Des einen Hemd ist des anderen Hose
  43. Die Axt im Haus erspart den Zimmermann
    Leicht: Der Zimmermann im Haus erspart die Axt
    Schwer: Die Nadel im Haus erspart den Schneider
  44. Die Katze lässt das Mausen nicht
    Leicht
    : Der Hund lässt das Mausen nicht
    Schwer: Die Maus lässt das Hamstern nicht
  45. Die Letzten werden die Ersten sein
    Leicht: Die Hinteren werden die Ersten sein
    Schwer: Die Enden werden der Anfang sein
  46. Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters
    Leicht: Die Hässlichkeit liegt im Auge des Betrachters
    Schwer: Die Brillanz liegt im Sinne des Betrachters
  47. Die Sonne bringt es an den Tag
    Leicht: Der Regen bringt es an den Tag
    Schwer: Der Mond bringt es in die Nacht
  48. Die Tat wirkt mächtiger als das Wort
    Leicht: Die Schrift wirkt mächtiger als das Wort
    Schwer: Der Kuchen wirkt mächtiger als das Mehl
  49. Die Zeit heilt alle Wunden
    Leicht: Ein Pflaster heilt alle Wunden
    Schwer: Die Uhr heilt alle Verletzungen
  50. Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich Herz zu Herzen findet
    Leicht
    : Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich Hans zu Lieschen findet
    Schwer: Drum teste, wer sich kürzlich bindet, ob sich Topf zu Deckel findet

Thematisch geordnete Sprichwörter finden Sie zum Beispiel in unserem Übersichtsbeitrag Sprichwörter Liebe .



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Bezugswort gesucht! Ein Stichworträtsel rund um Kopfbedeckungen

Bei diesem Stichworträtsel drehen sich alle gesuchten Wörter um Kopfbedeckungen. Jede Kopfbedeckung wird mit vier Stichwörtern umschrieben. Die Senioren sollen im Gedächtnistraining nun den richtigen Begriff anhand dieser Stichwörter erraten.

Bezugswörter zum Thema Kopfbedeckungen

Sonnenschutz, breit, geflochten, Getreidehalm
Lösung: Strohhut

Schutz, Kunststoff, Sicherheit, schlagbeständig
Lösung: Bauhelm/Arbeitshelm

Nässeschutz, eng, glatt, flexibel
Lösung: Badekappe

Stoff, binden, Dreieck, Knoten
Lösung: Kopftuch

Ohrenschutz, rund, gestrickt, Winter
Lösung: Stirnband

Sichtschutz, Sonnenschutz, Kappe, Uniform
Lösung: Schirmmütze

Filzstoff, breitkrempig, hochgeschlagen, geschmückt
Lösung: Schlapphut

Unfallschutz, Zweirad, Verschluss, Riemen
Lösung: Fahrrad-/Sturzhelm

Lesen Sie die vier Stichwörter langsam und der Reihe nach vor. Machen Sie nach jedem Wort eine kurze Pause – vielleicht kommt ja schon jemand auf die Lösung. Sollte auch nach den vier Stichwörtern noch kein Lösungswort erraten worden sein, versuchen Sie weitere Wörter hinzuzufügen und die gesuchten Begriffe näher zu umschreiben. Für die Senioren ist es ein schöneres Erfolgserlebnis, wenn sie selbst und ohne Vorsagen auf die Kopfbedeckung kommen.

Als Ergänzung für diese Übung könnten Sie sich im Anschluss an das Kopfbedeckungen-Raten mit den Senioren weitere Kopfbedeckungen ausdenken. Wie viele verschiedene Kopfbedeckungen fallen den Senioren ein?

Beispiele für weitere Kopfbedeckungen:
Zylinder
Bommel-/Pudel-Mütze
Turban
Melone
Zipfelmütze
Baskenmütze
Narrenkappe
Mitra
Pelzmütze
Fliegerhaube
Bordmütze
Kapuze
Doktorhut
Schleier
Haarnetz
Kochmütze
Kippa

Noch mehr interessante Übungen und Ideen für das Gedächtnistraining mit Senioren finden Sie in unserer Rubrik Rätselfragen .



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Völlig verdreht! Hier geht es drunter und drüber – Das Schlagerrätsel

In unserem neuen Schlagerrätsel für Senioren aus der Reihe „Völlig Verdreht“ haben wir 85 bekannte Schlagertitel verfremdet. Sie können die verdrehten Schlager sehr gut im Gedächtnistraining mit Senioren und Menschen mit Demenz einsetzen.
Die Schlagertitel wurden in zwei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen verfremdet. So können Sie das Rätsel sowohl mit schwächeren als auch mit fitteren Gruppen durchführen. Wie viele der Schlager Sie pro Einheit erraten lassen, machen Sie von der Ausdauer der Teilnehmenden abhängig. Ganz wichtig ist, dass der Spaß bei dieser Gedächtnisübung unbedingt im Vordergrund stehen sollte.

Völlig verdreht! Hier geht es drunter und drüber – Das Schlagerrätsel

  1. Der Theodor im Fußballtor
    Leicht: Der Willibald im Fußballtor
    Schwer: Der Stanislaus im Gartenhaus
  2. Liebe kleine Schaffnerin
    Leicht: Liebe große Schaffnerin
    Schwer: Netter kleiner Lokführer
  3. Wenn der weiße Flieder wieder blüht
    Leicht: Wenn der lila Flieder wieder blüht
    Schwer: Wenn das blaue Mieder wieder blüht
  4. Du und ich im Mondschein
    Leicht: Ruth und Lutz im Mondschein
    Schwer: Ihr und wir im Sonnenschein
  5. Es geht alles vorüber, es geht alles vorbei
    Leicht: Es geht nichts vorüber, es geht nichts vorbei
    Schwer: Es geht alles vornüber, es geht nichts vorweg
  6. In der Nacht ist der Mensch nicht gern allein
    Leicht: In der Nacht ist die Katz nicht gern allein
    Schwer: Am Sonntag ist der Karl nicht gern allein
  7. Davon geht die Welt nicht unter
    Leicht: Davon geht der Mond nicht unter
    Schwer: Davon geht die Sonne unter
  8. Ganz Paris träumt von der Liebe
    Leicht: Ganz Berlin träumt von der Liebe
    Schwer: Halb Madrid schreibt von der Liebe
  9. Spiel noch einmal für mich Habanero
    Leicht: Spiel noch einmal für mich Gustav-Werner
    Schwer: Tanz noch einmal für mich, Katharina
  10. Das hab ich in Paris gelernt
    Leicht: Das hab ich in Marseille gelernt
    Schwer: Das hab ich in Luzern gekonnt
  11. Der lachende Vagabund
    Leicht: Der trödelnde Vagabund
    Schwer: Der grinsende Reisende
  12. Das machen nur die Beine von Dolores
    Leicht: Das machen nur die Arme von Dolores
    Schwer: Das tragen nur die Waden von Sabine
  13. Die Gitarre und das Meer
    Leicht: Die Viola und das Meer
    Schwer: Die Oboe und der Strand
  14. Kalkutta liegt am Ganges
    Leicht: Kalkutta liegt am Niger
    Schwer: Hannover liegt an der Leine
  15. Ein Herz ist zu Verschenken
    Leicht: Ein Herz ist zu Verleihen
    Schwer: Ein Schmerz ist zu Vergeben
  16. Der Mann am Klavier
    Leicht: Die Frau am Klavier
    Schwer: Das Kind am Flügel
  17. Die Farbe der Liebe
    Leicht: Der Schatten der Liebe
    Schwer: Das Blau der Freundschaft
  18. Sag beim Abschied leise Servus
    Leicht: Sag beim Abschied leise Tschüssi
    Schwer: Sag beim Ankomm’n leise Hallo
  19. Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein
    Leicht: Gelbe Rosen, blaue Lippen, weißer Wein
    Schwer: Rote Tulpen, grüne Augen, rosé Sekt
  20. Seemann, wo ist deine Heimat
    Leicht: Fischer, wo ist deine Heimat
    Schwer: Landmann, wo ist deine Insel
  21. Man müsste nochmal zwanzig sein
    Leicht: Man müsste nochmal vierzig sein
    Schwer: Man würde nochmal achtzehn sein
  22. Weiße Rosen aus Athen
    Leicht: Rote Rosen aus Athen
    Schwer: Gelbe Nelken aus Madrid
  23. Rote Lippen soll man küssen
    Leicht: Blaue Lippen soll man küssen
    Schwer: Sanfte Hände soll man küssen
  24. Tanze mit mir in den Morgen
    Leicht: Laufe mit mir in den Morgen
    Schwer: Fahre mit mir in den Abend
  25. Schuld war nur der Bossa Nova
    Leicht: Schuld war nur der Hund von Oma
    Schwer: Schuld war nicht Paso Doble
  26. Ich will ‘nen Cowboy als Mann
    Leicht: Ich will ‘nen Bäcker als Mann
    Schwer: Ich möcht‘ ne Ärztin zur Frau
  27. Ein Schiff wird kommen
    Leicht: Ein Bus wird kommen
    Schwer: Ein Boot wird fahren
  28. Liebeskummer lohnt sich nicht
    Leicht: Liebesdrama lohnt sich nicht
    Schwer: Freudenträne lohnt sich nie
  29. Ich will keine Schokolade
    Leicht: Ich will keine Marmelade
    Schwer: Ich will eine heiße Waffel
  30. So ein Tag, so wunderschön wie heute
    Leicht: So ein Tag, so hell und warm wie heute
    Schwer: So ’ne Nacht, so sternenklar wie gestern
  31. Marmor, Stein und Eisen bricht
    Leicht: Felsen, Stein und Eisen bricht
    Schwer: Nougat, Eis und Käse schmilzt
  32. Schön ist es auf der Welt zu sein
    Leicht: Schön ist in der Stadt zu sein
    Schwer: Schön war es auf dem Mond zu sein
  33. Ein bisschen Spaß muss sein
    Leicht: Ein bisschen Freud‘ muss sein
    Schwer: Ein wenig Schmerz kann sein
  34. Es fährt ein Zug nach Nirgendwo
    Leicht: Es fährt ein Zug nach Überall
    Schwer: Es rollt ein Bus nach Iserlohn
  35. Im Wagen vor mir
    Leicht: Am Fahrrad vor mir
    Schwer: Im Auto nach mir
  36. Blau blüht der Enzian
    Leicht: Weiß blüht der Enzian
    Schwer: Gelb blüht der Löwenzahn
  37. Aber bitte mit Sahne
    Leicht: Aber bitte mit Zucker
    Schwer: Aber lieber mit Soße
  38. Er hat ein knallrotes Gummiboot
    Leicht: Er hat ein knallgrünes Gummiboot
    Schwer: Sie hat ein hellblaues Strand-Tutu
  39. Tränen lügen nicht
    Leicht: Tränen flunkern nicht
    Schwer: Blicke töten nicht
  40. Der junge Mann von nebenan
    Leicht: Der alte Mann von nebenan
    Schwer: Die junge Frau vom Hinterhaus
  41. Alle Mädchen wollen glücklich sein
    Leicht: Alle Jungen wollen glücklich sein
    Schwer: Alle Frauen wollen fröhlich sein
  42. Bist du einsam heut Nacht
    Leicht: Bist du zweisam heut Nacht
    Schwer: Seid ihr einsam nachher
  43. Ich zähle täglich meine Sorgen
    Leicht: Ich zähl‘ minütlich meine Sorgen
    Schwer: Ich zähle stündlich meine Macken
  44. Wir wollen niemals auseinandergeh’n
    Leicht: Wir wollen niemals auf die Reise geh’n
    Schwer: Wir wollen immer gut zusammen sein
  45. Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett
    Leicht: Ohne Mimi geht der Krimi nicht ins Bett
    Schwer: Ohne Gustav geht Isolde nicht ins Bett
  46. Zwei kleine Italiener
    Leicht: Zwei große Italiener
    Schwer: Drei kleine Österreicher
  47. Die Hände zum Himmel
    Leicht: Die Beine zum Himmel
    Schwer: Die Füße zum Boden
  48. Hey Boss, ich brauch mehr Geld
    Leicht: Hey Hans, ich brauch mehr Geld
    Schwer: Hey Bert, ich hab mehr Geld
  49. Für mich soll’s rote Rosen regnen
    Leicht: Für mich soll’s gelbe Rosen regnen
    Schwer: Für dich soll’s weiße Lilien regnen
  50. Theo, wir fahr’n nach Lodz
    Leicht: Gustav, wir fahr’n nach Lodz
    Schwer: Karl-Heinz, wir geh’n nach Rom
  51. Wann wird’s mal wieder richtig Sommer
    Leicht: Wann wird’s mal wieder richtig Winter
    Schwer: Wann gibt’s mal wieder richtig Regen
  52. In einer kleinen Konditorei
    Leicht: In einer kleinen Buchbinderei
    Schwer: In einer großen Schuhmacherei
  53. Himbeereis zum Frühstück
    Leicht: Erdbeereis zum Frühstück
    Schwer: Schokoeis zum Dinner
  54. Griechischer Wein
    Leicht: Dänischer Wein
    Schwer: Spanischer Sekt
  55. Du bist die Rose vom Wörthersee
    Leicht: Du bist die Nelke vom Wörthersee
    Schwer: Du bist das Veilchen vom Titisee
  56. Von den blauen Bergen kommen wir
    Leicht: Von den grünen Bergen kommen wir
    Schwer: Zu den roten Hügeln gehen wir
  57. Pack die Badehose ein
    Leicht: Pack die kurze Hose ein
    Schwer: Pack den Badeanzug aus
  58. Der Mann im Mond
    Leicht: Der Bär im Mond
    Schwer: Die Frau im Mars
  59. Ich brech‘ die Herzen der stolzesten Frau’n
    Leicht: Ich heil‘ die Herzen der stolzesten Frau’n
    Schwer: Ich krieg die Herzen der hübschesten Frau’n
  60. Da sprach der alte Häuptling
    Leicht: Da sprach der neue Häuptling
    Schwer: Da frug der junge Häuptling
  61. Die Liebe ist ein seltsames Spiel
    Leicht: Die Freundschaft ist ein seltsames Spiel
    Schwer: Die Sprache ist ein dankbares Spiel
  62. Es hängt ein Pferdehalfter an der Wand
    Leicht: Es hängt ’ne Pferdedecke an der Wand
    Schwer: Es liegt ein Pferdesattel auf der Bank
  63. Ein bisschen Frieden
    Leicht: Ein bisschen Lieben
    Schwer: Ein wenig Streiten
  64. Tulpen aus Amsterdam
    Leicht: Nelken aus Amsterdam
    Schwer: Lilien aus Brandenburg
  65. Junge, komm bald wieder
    Leicht: Mädchen, komm bald wieder
    Schwer: Fräulein, komm nicht wieder
  66. Ich wollt, ich wär ein Huhn
    Leicht: Ich wollt, ich wär ein Hahn
    Schwer: Ich wollt, du wärst ein Schwan
  67. Ein Freund, ein guter Freund
    Leicht: Ein Mann, ein guter Mann
    Schwer: Ein Feind, ein alter Feind
  68. Mit 66 Jahren da fängt das Leben an
    Leicht: Mit 55 Jahren da fängt das Leben an
    Schwer: Mit 99 Jahren da hört das Leben auf
  69. Das bisschen Haushalt… sagt mein Mann
    Leicht: Der große Haushalt… sagt mein Mann
    Schwer: Das bisschen Bellen… sagt mein Hund
  70. Ich hab noch Sand in den Schuhen aus Hawaii
    Leicht: Ich hab noch Kies in den Schuhen aus Hawaii
    Schwer: Ich hab noch Sand in den Latschen aus Paris
  71. Ganz in weiß
    Leicht: Ganz in schwarz
    Schwer: Halb in bunt
  72. Wir lieben die Stürme
    Leicht: Wir lieben die Türme
    Schwer: Wir mögen die Wellen
  73. Am Rosenmontag bin ich geboren
    Leicht: Am Veilchendienstag bin ich geboren
    Schwer: An Weiberfastnacht bin ich geflogen
  74. Die Gedanken sind frei
    Leicht: Die Gedanken sind neu
    Schwer: Die Geschichten sind alt
  75. Auf der Reeperbahn nachts um halb eins
    Leicht: Auf der Achterbahn nachts um halb eins
    Schwer: Auf der Wasserbahn nachts um halb drei
  76. Das ist die Berliner Luft
    Leicht: Das ist die Stettiner Luft
    Schwer: Das ist der Frankfurter Duft
  77. Zwei Herzen im Dreivierteltakt
    Leicht: Zwei Herzen im Viervierteltakt
    Schwer: Vier Herzen im Sechsachteltakt
  78. Soviel Wind und keine Segel
    Leicht: Soviel Wind und keine Boote
    Schwer: Soviel Sonne und kein Strand
  79. Flieger, grüß mir die Sonne
    Leicht: Flieger, grüß mir die Wolken
    Schwer: Schwimmer, grüß mir die Wellen
  80. Ein Lied geht um die Welt
    Leicht: Ein Ton geht um die Welt
    Schwer: Ein Lied fliegt um die Stadt
  81. Nur nicht aus Liebe weinen
    Leicht: Nur nicht aus Kummer weinen
    Schwer: Nur stets aus Freude lachen
  82. Bei mir bist du schön
    Leicht: Bei mir bist du Freund
    Schwer: Bei dir bin ich nett
  83. Veronika der Lenz ist da
    Leicht: Angelika der Lenz ist da
    Schwer: Karl-Friederich der März ist da
  84. Du kannst nicht immer 17 sein
    Leicht: Du kannst nicht immer 13 sein
    Schwer: Ich kann nicht immer 30 sein
  85. Die kleine Kneipe
    Leicht: Die kleine Milchbar
    Schwer: Der große Laden

Noch mehr klassische Quizfragen für das Gedächtnistraining mit Senioren finden Sie unter dem Stichwort Rätselfragen .



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Vermischte Winterlieder. Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining mit Senioren

Auch bei unseren Winterliedern ist etwas mächtig durcheinandergeraten. Können die Senioren vielleicht erkennen, welche bekannten Winterlieder hier im Schneegestöber durcheinandergewirbelt worden sind?
Drucken Sie für jeden Teilnehmenden ein Arbeitsblatt aus und verteilen Sie Stifte. Die Senioren sollten bei der Übung an einem Tisch sitzen. Bitten Sie sie nun, zu raten, welche zwei Winterlieder sich hinter dem jeweiligen Liedtitel verbergen.

winter-verhedderte-liedtitel-arbeitsblatt

Die Lösungen zu dem Arbeitsblatt

A, a, a, der Winter lief im Schnee
1. A, B, C, die Katze lief im Schnee
2. A, a, a, der Winter der ist da

Der Winter ist ein Weißröckchen
1. Der Winter ist ein rechter Mann
2. Schneeflöckchen, Weißröckchen

Unsere Ideen für Aktivierungen mit Frühlingsliedern finden Sie übrigens unter dem Stichwort Frühlingslieder.



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Wie ist der Winter? Das semantische Gedächtnis trainieren. Ein Arbeitsblatt

Mit Hilfe dieses Arbeitsblattes lässt sich unser semantisches Gedächtnis trainieren. Die Übung eignet sich für Gedächtistrainingseinheiten in der Seniorenarbeit.
In unserem semantischen Gedächtnis speichern wir alle Wörter, Vokabeln und Ausdrucksformen, die wir im Laufe unseres Lebens lernen. Diese können bei Bedarf immer wieder abgerufen werden. So auch die folgenden vier zusammengesetzten Adjektive, die wir hier auf unserem Arbeitsblatt suchen. Thematisch drehen sich alle Sätze um den Winter.

zusammengesetzte-adjektive-winter-arbeitsblatt

Das sind die Lösungen zum Arbeitsblatt
Folgende Begriffe werden gesucht:
1. Der Wind ist eis- __ __ __ __! Lösung: eiskalt
2. Die Wiese ist schnee-__ __ __ __! Lösung: schneeweiß
3. Die Wangen sind knall-__ __ __! Lösung: knallrot
4. Der Weg ist spiegel-__ __ __ __ __! Lösung: spiegelglatt



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