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Zusammenhänge erkennen. Ein Arbeitsblatt zu dem Thema Valentinstag

In dieser Gedächtnisübung geht es darum, einen sinnvollen Zusammenhang zwischen verschiedenen Wörtern herzustellen. Auf dem vorliegenden Arbeitsblatt finden Sie eine Sammlung von acht Wörtern. Eines davon passt nicht zu den anderen. Können die Senioren im Gedächtnistraining herausfinden, welches Wort das ist? Und können sie vielleicht noch erklären, warum sie sich für diesen Begriff entschieden haben?

Das Arbeitsblatt können Sie hier kostenlos ausdrucken:

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Lösung: Das Notizbuch. Es wird üblicherweise nicht anlässlich des Valentinstages am 14. Februar verschenkt.

Zusammenhänge erkennen. Ein Arbeitsblatt zu dem Thema Valentinstag

Drucken Sie für diese Gedächtnisübung am besten ein Arbeitsblatt für jeden Teilnehmer aus. Evtl. können Sie auch Stifte verteilen, mit denen die Senioren das entsprechende Wort kennzeichnen können. Erklären Sie die Aufgabe und lesen Sie alle Begriffe einmal langsam nacheinander und laut vor.
Je nach Zusammensetzung der Gruppe können Sie die Wortsammlung auch einfach mit den Senioren gemeinsam durchgehen und besprechen, welches Wort nicht in die Reihe gehören könnte. Dafür sollte aber auch jeder ein Blatt vor sich liegen haben.

Ein kleiner Hinweis: Es könnte vorkommen, dass jemand zwar die richtige Lösung nennt, es demjenigen aus verschiedenen Gründen jedoch schwer fällt, seine Entscheidung zu begründen. Das macht gar nichts!

Schließen Sie im Anschluss an die Gedächtnisübung eine kleine Gesprächsrunde an, in denen die Senioren erzählen können, ob und wie sie den Valentinstag begangen haben. Unserer Erfahrung nach hatte dieser Tag oft zwar keine persönliche Bedeutung für die Menschen dieser Generation, sie haben aber durchaus eine Meinung dazu. Oft hören wir auch Geschichten darüber, wie sie ihren Freunden oder Ehepartnern auch ohne den Valentinstag zeigen bzw. gezeigt haben, dass sie denjenigen gern haben…

Passende Sprichwörter rund um die Liebe haben wie übrigens hier zusammengestellt!



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Völlig verdreht! Hier geht es drunter und drüber – Das Sprichworträtsel (Teil 4)

Die ersten 150 Plätze unseres Sprichworträtsels aus unserer Reihe „Völlig verdreht!“ haben Sie sich sicher schon angesehen. Hier kommen nun die letzten 50. Auch diese bekannten Sprichwörter wurden wieder einmal in einer leichten und einer schwierigen Variante verfremdet.
Erraten die Senioren im Gedächtnistraining , welche Sprichwörter sich hinter den Sätzen verstecken?

Völlig verdreht! Hier geht es drunter und drüber – Das Sprichworträtsel (Teil 4)

  1. Spare in der Zeit, so hast du in der Not
    Leicht: Spare in der Not, so hast du in der Zeit
    Schwer: Spare bei der Uhr, so hast du viel mehr Zeit
  2. Steter Tropfen höhlt den Stein
    Leicht: Steter Tropfen höhlt den Marmor
    Schwer: Stetes Klopfen höhlt den Baumstamm
  3. Stille Wasser sind tief
    Leicht: Ruhige Wasser sind tief
    Schwer: Laute Wasser sind rau
  4. Trautes Heim, Glück allein
    Leicht: Trautes Heim, Pech allein
    Schwer: Fremdes Heim, Glück zu zwei‘n
  5. Trocken Brot macht Wangen rot
    Leicht: Frisches Brot macht Wangen rot
    Schwer: Steter Fleiß macht Wangen weiß
  6. Über Geschmack lässt sich nicht streiten
    Leicht: Über Gewürze lässt sich nicht streiten
    Schwer: Über Düfte lässt sich diskutieren
  7. Übung macht den Meister
    Leicht: Lehre macht den Meister
    Schwer: Probieren macht den Lehrling
  8. Umsonst ist nur der Tod, und der kostet das Leben
    Leicht: Im Angebot ist nur der Tod, und der kostet das Leben
    Schwer: Teuer ist nur das Leben, denn das kostet den Tod
  9. Unter den Blinden ist der Einäugige König
    Leicht: Unter den Sehenden ist der Zweiäugige König
    Schwer: Unter den Tauben ist der Zweiohrige Kaiser
  10. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht
    Leicht: Unwissenheit schützt vor Belohnung nicht
    Schwer: Wissen schützt vor Loblied nicht
  11. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
    Leicht: Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser
    Schwer: Nachsicht ist gut, Vorsicht ist besser
  12. Viele Köche verderben den Brei
    Leicht: Viele Müller verderben den Brei
    Schwer: Viele Bäcker verderben den Tortenbelag
  13. Viele Wege führen nach Rom
    Leicht: Viele Autobahnen führen nach Rom
    Schwer: Viele Pfade führen nach London
  14. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste
    Leicht: Nachsicht ist die Mutter der Porzellankiste
    Schwer: Vorsicht ist der Vater der Werkzeugkiste
  15. Vorfreude ist die schönste Freude
    Leicht: Nachfreude ist die schönste Freude
    Schwer: Schadenfreude ist die hässlichste Freude
  16. Wahre Schönheit kommt von Innen
    Leicht: Wahre Schönheit kommt von außen
    Schwer: Innere Schönheit kommt vom Wahren
  17. Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht
    Leicht: Was der Knecht nicht kennt, frisst er nicht
    Schwer: Was die Bäuerin nicht kennt, trinkt sie nicht
  18. Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen
    Leicht: Was du gestern kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen
    Schwer: Was du Freitag kannst besorgen, das verschiebe nicht auf Samstag
  19. Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu
    Leicht: Was du willst, das man dir tu, das füg ruhig einem andern zu
    Schwer: Was du nicht magst, das man dir schenkt, das schenk auch keinem neben dir
  20. Was Hänschen nicht weiß, lernt Hans nimmermehr
    Leicht: Was Fränzchen nicht weiß, lernt Franz nimmermehr
    Schwer: Was Mayers nicht wissen, lernen Müllers nimmermehr
  21. Was lange währt, wird endlich gut
    Leicht: Was neulich währt, wird endlich gut
    Schwer: Was immer währt, währt ewig gut
  22. Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben
    Leicht: Was man nicht im Arm hat, muss man in den Beinen haben
    Schwer: Was man nicht im Bein hat, muss man im Gedächtnis haben
  23. Was nicht ist, kann ja noch werden
    Leicht: Was nicht war, kann ja noch werden
    Schwer: Was nicht wird, wird ja noch können
  24. Wem man den kleinen Finger gibt, der nimmt oft die ganze Hand
    Leicht: Wem man den kleinen Zeh gibt, der nimmt oft den ganzen Fuß
    Schwer: Wem man den kleinen Finger nimmt, der gibt oft die ganze Faust
  25. Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg kommen
    Leicht: Wenn der Prophet nicht zu Berg kommt, muss der Berg zum Propheten kommen
    Schwer: Wenn die Universität nicht zum Professor kommt, muss der Professor zur Universität gehen
  26. Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen
    Leicht: Wenn einer eine Arbeit tut, so kann er was erzählen
    Schwer: Wenn zweie ein Tagwerk tun, so können sie was berichten
  27. Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte
    Leicht: Wenn drei sich streiten, freut sich der Zweite
    Schwer: Wenn vier sich freuen, streiten sich fünf
  28. Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein
    Leicht: Wer sich eine Grube gräbt, lässt andere hineinfallen
    Schwer: Wer anderen einen Hügel aufschüttet, stolpert selbst darüber
  29. Wer austeilt muss auch einstecken können
    Leicht: Wer einsteckt muss auch austeilen können
    Schwer: Wer verteilt muss auch annehmen können
  30. Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert
    Leicht: Wer die Münze nicht ehrt, ist des Talers nicht wert
    Schwer: Wer das Silber nicht ehrt, ist des Goldes nicht wert
  31. Wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht zu sorgen
    Leicht: Wer den Spott hat braucht für den Schaden nicht zu sorgen
    Schwer: Wer die Arbeit hat braucht für Beschäftigung nicht zu sorgen
  32. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht
    Leicht: Wer zweimal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch
    Schwer: Wer einmal schweigt, den hört man nicht, und wenn er auch noch lauter spricht
  33. Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen
    Leicht: Wer im Steinhaus sitzt, soll nicht mit Gläsern werfen
    Schwer: Wer im Holzhaus sitzt, soll nicht mit Feuer spielen
  34. Wer Liebe sät, wird Freude enten
    Leicht: Wer Liebe säht, wird Äpfel ernten
    Schwer: Wer Hass sät, wird Missgunst ernten
  35. Wer nicht hören will, muss fühlen
    Leicht: Wer nicht fühlen will, muss hören
    Schwer: Wer nicht sehen will, muss stolpern
  36. Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss nehmen, was übrigbleibt
    Leicht: Wer nicht geht zu rechten Zeit, der muss nehmen, was übrigbleibt
    Schwer: Wer nicht kommt zur linken Zeit, der muss geben, was er übrighat
  37. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt
    Leicht: Wer nicht gewinnt, der nicht gewagt
    Schwer: Wer nicht sagt, der nicht bekommt
  38. Wer nie sein Brot im Bette aß, weiß nicht, wie Krümel pieken
    Leicht: Wer nie seinen Keks im Bette aß, weiß nicht, wie Krümel pieken
    Schwer: Wer nie die Wurst im Bette aß, weiß nicht, wie Brote pieken
  39. Wer rastet, der rostet
    Leicht: Wer rostet, der rastet
    Schwer: Wer läuft, der glänzt
  40. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst
    Leicht: Wer zuerst kommt, drischt zuerst
    Schwer: Wer zuletzt kommt, sägt zuerst
  41. Wer schön sein will, muss leiden
    Leicht: Wer hässlich sein will, muss leiden
    Schwer: Wer hübsch sein will, muss genießen
  42. Wer sich die Suppe einbrockt, muss sie auch auslöffeln
    Leicht: Wer sich den Pudding einbrockt, muss ihn auch auslöffeln
    Schwer: Wer sich den Brotbelag einbrockt, muss ihn auch aufessen
  43. Wer zuletzt lacht, lacht am besten
    Leicht: Wer zuerst lacht, lacht am besten
    Schwer: Wer zuerst grinst, lacht am schönsten
  44. Wie der Vater, so der Sohn
    Leicht: Wie die Mutter, so die Tochter
    Schwer: Wie der Ganter, so das Küken
  45. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch wieder heraus
    Leicht: Wie man ins Gebüsch hineinruft, so schallt es auch wieder heraus
    Schwer: Wie man aus dem Gebirge hinausruft, so schallt es auch wieder hinein
  46. Wie man sich bettet, so liegt man
    Leicht: Wie man sich bettet, so steht man
    Schwer: Wie man sich stuhlt, so sitzt man
  47. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
    Leicht: Wo ein Wille ist, ist auch eine Treppe
    Schwer: Wo ein Wunsch ist, ist auch ein Pfad
  48. Wo gehobelt wird, da fallen Späne
    Leicht: Wo gesägt wird, da fallen Späne
    Schwer: Wo geschneidert wird, da liegen Fäden
  49. Wo man singt, lass dich ruhig nieder, böse Menschen kennen keine Lieder
    Leicht: Wo man singt lass dich ruhig nieder, nette Menschen singen gerne Liebeslieder
    Schwer: Wo man liest, lass dich ruhig nieder, böse Menschen kennen keine Geschichten
  50. Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten
    Leicht: Wo wenig Licht ist, ist auch wenig Schatten
    Schwer: Wo wenig Sonne ist, sind auch viele Wolken



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Wortgitter Valentinstag. Ein Arbeitsblatt zum Tag der Liebe

Heute haben wir ein Arbeitsblatt vorbereitet, das sich rund um den Valentinstag dreht. Die Übung eignet sich gut für das Gedächtnistraining mit Senioren und Menschen mit einer beginnenden Demenz. Das Arbeitsblatt können Sie bei uns wie immer kostenlos herunterladen und ausdrucken.

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Wortgitter Valentinstag. Ein Arbeitsblatt zum Tag der Liebe

Auf dem Arbeitsblatt ist ein sogenanntes Wortgitter abgebildet, in dem sie zahlreiche durcheinandergewürfelte Buchstaben sehen. In diesem Gitter verstecken sich allerdings fünf Begriffe. Diese Begriffe drehen sich natürlich rund um den Tag der Liebe.

Die fünf Begriffe lauten:
Liebe, Rosen, Valentin, Kuss, Herzen

Verteilen Sie an jeden Teilnehmer dieser kleinen Gedächtnisübung ein Blatt und einen Bleistift oder Kugelschreiber. Bitten Sie sie nun, die oben abgedruckten Worte unten in dem Wortgitter zu suchen und die Gefundenen einzukreisen. Evtl. können die schon gefundenen Worte auch oben in der Zeile durchgestrichen werden.



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Rote Rosen… Ein ABC – Übungsblatt zum Valentinstag

Mit diesem Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining mit Senioren widmen wir uns dem Fest der Verliebten – dem Valentinstag. Gesucht werden allerlei Begriffe, die wir mit dem 14. Februar verbinden.
Auf dem vorliegenden Arbeitsblatt finden Sie fünf vorgegebene Buchstaben, mit denen die gesuchten Wörtern beginnen sollen.

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Rote Rosen… Ein ABC – Übungsblatt zum Valentinstag

Drucken Sie die kostenlose PDF aus und verteilen Sie je ein Arbeitsblatt und einen Bleistift an jeden Teilnehmer. Dann erklären Sie die Aufgabe.
Bitten Sie die Senioren nun, sich Wörter mit dem jeweiligen Anfangsbuchstaben auszudenken und aufzuschreiben. Wem mehr Wörter als eines einfallen, darf diese natürlich alle mit in die Reihe schreiben. Sollten sich Senioren unter den Teilnehmenden befinden, die nicht mehr gut oder gar nicht mehr schreiben können, dann übernehmen Sie diesen Teil der Aufgabe oder sammeln gleich die Begriffe mit allen zusammen auf einem Flipchart.

Beispiele für Begriffe rund um den Valentinstag mit den Anfangsbuchstaben…

B – Blumen, Blumenstrauß, Bluse…
L – Liebesbrief, Liebe, Liebesfilm, Liebesbeweis…
R – Rosen, Romantik, Rot, Ring, Restaurant…
E – Einladung, Erwartungen, Essen…
K – Kochen, Kerze, Kerzenlicht, Kette, Kleid…



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Völlig verdreht! Hier geht es drunter und drüber – Das Sprichworträtsel (Teil 3)

Im dritten Teil unseres Sprichworträtsels haben wir wieder 50 Sprichwörter verfremdet. Hier finden Sie die Plätze 101 bis 150. Die Sprichwörter wurden jeweils einmal in einer leichten Variante verdreht und einmal in einer etwas kniffligeren Variante. Wir wünschen viel Freude beim Rätseln!

Völlig verdreht! Hier geht es drunter und drüber – Das Sprichworträtsel (Teil 3)

  1. Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch
    Leicht: Ist die Maus aus dem Haus, tanzt die Katze auf dem Tisch
    Schwer: Sind die Hamster im Haus, tanzt der Kater unterm Tisch
  2. Je später der Abend desto schöner die Gäste
    Leicht: Je früher der Abend, desto schöner die Gäste
    Schwer: Je früher die Nacht, desto später die Gäste
  3. Jedem Tierchen sein Pläsierchen
    Leicht: Jedem Bierchen sein Pläsierchen
    Schwer: Jedem Fässchen sein Gläschen
  4. Jeder ist seines Glückes Schmied
    Leicht: Jeder ist seines Glückes Müller
    Schwer: Jeder ist seines Pechs Schuster
  5. Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen
    Leicht: Jedes Söhnchen gibt ein Tönchen
    Schwer: Jedes Erbslein macht ein Scherzlein
  6. Käse schließt den Magen
    Leicht: Wurst schließt den Magen
    Schwer: Milch öffnet das Herz
  7. Keine Rose ohne Dornen
    Leicht: Kein Löwenzahn mit Dornen
    Schwer: Keine Nelke ohne Welken
  8. Kinder und Narren sagen die Wahrheit
    Leicht: Rinder und Narren sagen die Wahrheit
    Schwer: Amseln und Finken singen die Wahrheit
  9. Kindermund tut Wahrheit kund
    Leicht: Kindermund tut Gutes kund
    Schwer: Kinderlachen tut wahre Sachen
  10. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft
    Leicht: Kleine Freundschaften erhalten die Geschenke
    Schwer: Große Geschenke erhalten die Nachbarschaft
  11. Klappern gehört zum Handwerk
    Leicht: Klappern gehört zum Porzellanwerk
    Schwer: Sägen gehört zum Tischlerwerk
  12. Kleider machen Leute
    Leicht: Hosen machen Leute
    Schwer: Röcke machen Damen
  13. Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder, große Sorgen
    Leicht: Kleine Kinder, kleine Hosen, große Kinder, große Hosen
    Schwer: Kleine Socken, kleine Löcher, große Socken, große Löcher
  14. Kommt Zeit, kommt Rat
    Leicht: Kommt Zeit, kommt Tat
    Schwer: Kommt Wecker, kommt Aufstehen
  15. Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist
    Leicht: Kräht die Henne auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist
    Schwer: Grunzt das Schweinchen auf dem Mist, holt‘s der Bauer oder es bleibt, wo es ist
  16. Lachen ist die beste Medizin
    Leicht: Trinken ist die beste Medizin
    Schwer: Grinsen ist das beste Medikament
  17. Lange Fädchen, faule Mädchen
    Leicht: Kleine Pastetchen, faule Mädchen
    Schwer: Lange Warten, faule Taten
  18. Lange Rede, kurzer Sinn
    Leicht: Lange Rede, kurzer Beifall
    Schwer: Großer Vortrag, kleines Wort
  19. Lebe glücklich, lebe froh, wie der Mops im Haferstroh
    Leicht: Lebe glücklich, lebe froh, wie die Katz im Haferstroh
    Schwer: Lebe glücklich, lebe nett, wie der Has im Weizenbett
  20. Lehrjahre sind keine Herrenjahre
    Leicht: Lehrjahre sind keine Damenjahre
    Schwer: Urlaubsjahre sind keine Bauernjahre
  21. Liebe geht durch den Magen
    Leicht: Liebe geht durchs Herz
    Schwer: Hass geht durch den Kopf
  22. Liebe macht blind
    Leicht: Liebe macht taub
    Schwer: Hass macht stumm
  23. Liebe vergeht, Hektar besteht
    Leicht: Hektar vergeht, Liebe besteht
    Schwer: Pech vergeht, Glück besteht
  24. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende
    Leicht: Lieber ein Ende mit Kanten als Kanten ohne Ende
    Schwer: Lieber ein Anfang mit Ende, als ein Ende ohne Anfang
  25. Lügen haben kurze Beine
    Leicht: Lügen haben lange Beine
    Schwer: Wahrheiten haben schöne Arme
  26. Man ist so jung, wie man sich fühlt
    Leicht: Man ist so alt, wie man sich fühlt
    Schwer: Man ist so groß, wie man sich gibt
  27. Man muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist
    Leicht: Man muss das Kupfer schmieden, solange es heiß ist
    Schwer: Man muss das Glas formen, bis es kalt ist
  28. Man muss die Feste feiern, wie sie fallen
    Leicht: Man muss die Feste feiern, wie sie stolpern
    Schwer: Man muss die Geburtstage feiern, wie sie rutschen
  29. Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben
    Leicht: Man soll den Abend nicht vor dem Tag loben
    Schwer: Man soll die Nacht nicht vor dem Morgen loben
  30. Mit Speck fängt man Mäuse
    Leicht: Mit Käse fängt man Mäuse
    Schwer: Mit Würmern fängt man Vögel
  31. Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute
    Leicht: Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle fleiß’gen Leute
    Schwer: Gestern, gestern, nur nicht Morgen, sagen alle Leut‘ mit Sorgen
  32. Morgenstund hat Gold im Mund
    Leicht: Abendstund hat Gold im Mund
    Schwer: Morgenminute hat Silber in der Schnute
  33. Neue Besen kehren gut
    Leicht: Alte Besen kehren gut
    Schwer: Lange Besen kehren besser
  34. Not macht erfinderisch
    Leicht: Not macht künstlerisch
    Schwer: Wohlstand macht bequem
  35. Nur die Harten kommen in den Garten
    Leicht: Nur die Taten kommen in den Garten
    Schwer: Nur die Weichen schwimmen in Teichen
  36. Ohne Fleiß kein Preis
    Leicht: Ohne Fleiß kein Eis
    Schwer: Ohne Schweiß kein Fleiß
  37. Ordnung ist das halbe Leben
    Leicht: Ordnung ist das ganze Leben
    Schwer: Chaos ist ein viertel Leben
  38. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich
    Leicht: Sack schlägt sich, Sack verträgt sich
    Schwer: Hans schlägt sich, Franz verträgt sich
  39. Pech im Spiel, Glück in der Liebe
    Leicht: Pech bei der Arbeit, Glück in der Liebe
    Schwer: Pech beim Einkaufen, Glück beim Bezahlen
  40. Probieren geht über Studieren
    Leicht: Verlieren geht über Studieren
    Schwer: Kosten geht über Rosten
  41. Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige
    Leicht: Redlichkeit ist die Höflichkeit der Könige
    Schwer: Schnelligkeit ist die Verlässlichkeit der Mägde
  42. Rache ist süß
    Leicht: Rache ist sauer
    Schwer: Vertragen ist salzig
  43. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold
    Leicht: Schweigen ist Silber, Reden ist Gold
    Schwer: Sprechen ist Metall, Singen ist Stahl
  44. Reisende soll man nicht aufhalten
    Leicht: Reisende soll man nicht begleiten
    Schwer: Rastende soll man nicht aufscheuchen
  45. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut
    Leicht: Paris wurde auch nicht an einem Tag erbaut
    Schwer: Prag wurde auch in einer Woche erbaut
  46. Salz und Brot machen Wangen rot
    Leicht: Pfeffer und Brot machen Wangen grün
    Schwer: Zucker und Butter machen Nasen gelb
  47. Schönheit liegt im Auge des Betrachters
    Leicht: Schönheit liegt im Auge des Schaffenden
    Schwer: Schönheit liegt in den Haaren des Friseurs
  48. Schuster, bleib bei deinem Leisten
    Leicht: Schuster, bleib bei deinen Schuhen
    Schwer: Müller, bleib bei deinem Mahlen
  49. Sich regen bringt Segen
    Leicht: Sich sonnen bringt Segen
    Schwer: Zu sägen bringt Regen
  50. So wie die Alten pfeifen, so zwitschern die Jungen
    Leicht: So wie die Mädchen pfeifen, so zwitschern es die Jungen
    Schwer: So wie die Meisen zwitschern, so singen es die Amseln

Schauen Sie sich auch unsere Buchstabenrätsel an. Hier finden Sie viele kreative Varianten, die Sie in das Gedächtnistraining einbauen können.



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Beiß nicht gleich in jeden Apfel. Schlager zu dem Thema Essen und Trinken

Hier finden Sie eine kleine Sammlung mit Schlagern zu dem Thema Essen und Trinken. Den Senioren fallen bestimmt noch einige weitere Titel ein. Wir würden uns freuen, wenn Sie die Liste unter dem Beitrag mit Ihren Kommentaren vervollständigen würden.

Beiß nicht gleich in jeden Apfel. Schlager zu dem Thema Essen und Getränke

  1. Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein (René Carol)
  2. Ich will keine Schokolade (Trude Herr)
  3. Aber bitte mit Sahne (Udo Jürgens)
  4. Ananas aus Caracas (Vico Torriani)
  5. Griechischer Wein (Udo Jürgens)
  6. Himbeereis zum Frühstück (Hoffmann & Hoffmann)
  7. Käsebrot (Helge Schneider)
  8. Die heiße Schlacht am kalten Buffet (Reinhard Mey)
  9. Wenn das Wasser im Rhein goldner Wein wär (Willy Schneider)
  10. Schnaps, das war sein letztes Wort (Willy Millowitsch)
  11. Beiß nicht gleich in jeden Apfel (Wencke Myrhe)
  12. Wumba-Tumba Schokoladeneisverkäufer (Bill Ramsey)
  13. Tabak und Rum (Bruce Low)
  14. Schön und Kaffeebraun (Vico Torriani)
  15. Sugar Baby (Peter Kraus)
  16. Es gibt kein Bier auf Hawaii (Paul Kuhn)

Wir machen in der Seniorenarbeit viele gute Erfahrungen mit kleinen Gedächtnisübungen und Rätseln. Suchen Sie mit den Senioren gemeinsam nach Schlagern, die sich um Essen und/oder Trinken drehen und schreiben Sie sie in eine Liste. Wie viele Schlager rund um diese Themen fallen den Senioren ein?
Stimmen Sie den ein oder anderen Schlager gerne an oder spielen ihn in der Gruppe ab. Das gemeinsame Singen bringt eine stimmungsvolle Abwechslung in Ihr Gruppenangebot.

Für alle diejenigen, die sich ein paar Anregungen wünschen, haben wir einen weiteren Vorschlag: Schreiben Sie die Titel in eine Liste auf ein Flipchart oder jeden Titel einzeln und groß auf ein Blatt im Din A4 Format. Lassen Sie die Speisen und Getränke dabei weg und bitten Sie die Senioren die fehlenden Wörter zu ergänzen.
Ein Beispiel: Beiß nicht gleich in jeden _________ . Welches Wort fehlt hier? Richtig, der Apfel!
In der Art können Sie mit allen Schlagertiteln weiterverfahren.

Als Ergänzung und kleine Sinnesaktivierung bietet es sich an, die Lebensmittel und Getränke mitzubringen und auf einem Tisch ansprechend her zu richten. Geben Sie den Senioren ein wenig Zeit, sich die Dinge in Ruhe anzuschauen. Ein Zuordnungsspiel wird daraus, wenn Sie die Senioren die Dinge den Schlagertiteln zuordnen lassen.
Zum Beispiel: Ich will keine _________ . Hier wäre eine Tafel Schokolade der dazugehörige Gegenstand.



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Völlig verdreht! Hier geht es drunter und drüber – Das Sprichworträtsel (Teil 2)

Im zweiten Teil unseres Sprichworträtsels finden Sie die Sprichwörter Nr. 51 bis 100. Auch hier haben wir die bekanntesten Sprichwörter in zwei unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen verdreht.
Eine unterhaltsame und beliebte Übung im Gedächtnistraining mit Senioren.

Völlig verdreht! Hier geht es drunter und drüber – Das Sprichworträtsel (Teil 2)

  1. Durch Schaden wird man klug
    Leicht: Durch Schaden wird man dumm
    Schwer: Durch Unglück wird man schlau
  2. Ehrlich währt am Längsten
    Leicht: Gelogen währt am Längsten
    Schwer: Lügen währt am Kürzesten
  3. Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen
    Leicht: Buchen sollst du weichen, Eichen sollst du suchen
    Schwer: Straßen sollst du weichen, Ampeln sollst du suchen
  4. Eigener Herd ist Goldes wert
    Leicht: Eigener Backofen ist Goldes wert
    Schwer: Eigener Topf ist Silbernes wert
  5. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
    Leicht: Ein Bild sagt mehr als tausend Töne
    Schwer: Ein Lied sagt mehr als tausend Küsse
  6. Ein gebranntes Kind scheut das Feuer
    Leicht: Ein gekühltes Kind scheut das Feuer
    Schwer: Ein durchnässtes Kind scheut das Wasser
  7. Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen
    Leicht: Ein schlechtes Gewissen ist ein hartes Ruhekissen
    Schwer: Ein sanftes Gewissen ist eine weiche Ruhedecke
  8. Ein Küsschen in Ehren kann niemand verwehren
    Leicht: Eine Umarmung in Ehren kann niemand verwehren
    Schwer: Ein Tritt in Gedenken kann niemand bedenken
  9. Ein Schelm, der Böses dabei denkt
    Leicht: Ein Schelm, der Gutes dabei denkt
    Schwer: Ein Geizhals, der Nettes dabei denkt
  10. Ein schöner Rücken kann auch entzücken
    Leicht: Ein freundlicher Rücken kann auch entzücken
    Schwer: Ein schöner Hintern kann auch überwintern
  11. Ein Unglück kommt selten allein
    Leicht: Ein Unglück kommt selten zu zwei‘n
    Schwer: Ein Drama geht selten allein
  12. Ein voller Bauch studiert nicht gern
    Leicht: Ein voller Bauch malt nicht gern
    Schwer: Ein leerer Bauch spielt nicht gern
  13. Eine gebratene Taube fliegt keinem ins Maul
    Leicht: Ein gebratenes Hähnchen fliegt keinem ins Maul
    Schwer: Ein gekochtes Schwein fliegt keinem ans Bein
  14. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer
    Leicht: Eine Rose macht noch keinen Sommer
    Schwer: Eine Schneeflocke macht noch keinen Winter
  15. Eine Hand wäscht die andere
    Leicht: Eine Hand badet die andere
    Schwer: Ein Fuß verschmutzt den anderen
  16. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus
    Leicht: Ein Rabe hackt dem anderen kein Auge aus
    Schwer: Ein Tiger kratzt dem anderen keinen Streifen weg
  17. Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul
    Leicht: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht unter die Hufe
    Schwer: Einer geliehenen Taube schaut man nicht unter die Haube
  18. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen
    Leicht: Erst das Vergnügen, dann die Arbeit
    Schwer: Erst das Werken, dann das Bierchen
  19. Es gibt nichts Gutes außer man tut es
    Leicht: Es gibt nichts Gutes außer man ruft es
    Schwer: Es gibt nichts Schlechtes außer man lässt es
  20. Es ist nicht alles Gold was glänzt
    Leicht: Es ist nicht alles Bronze was glänzt
    Schwer: Alles ist Silber was funkelt
  21. Es ist niemals zu früh und selten zu spät
    Leicht: Es ist niemals zu früh aber immer zu spät
    Schwer: Es ist immer zu früh und regelmäßig zu spät
  22. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen
    Leicht: Es ist noch kein Meister auf die Erde gefallen
    Schwer: Es ist noch kein Lehrling auf einen Baum geflogen
  23. Es ist noch nicht aller Tage Abend
    Leicht: Es ist noch nicht aller Tage Morgen
    Schwer: Es ist bald aller Nächte Mitternacht
  24. Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird
    Leicht: Es wird nichts so heiß gekocht, wie es gegessen wird
    Schwer: Nichts wird so heiß genascht, wie es gebacken wird
  25. Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen
    Leicht: Brot und Wasser hält Leib und Seele zusammen
    Schwer: Roulade und Wein hält Körper und Herz zusammen
  26. Etwas ist faul im Staate Dänemark
    Leicht: Etwas ist faul im Staate Norwegen
    Schwer: Etwa riecht streng im Lande Österreich
  27. Fleiß ist des Glückes rechte Hand, Sparsamkeit die Linke
    Leicht: Ruhen ist des Glückes rechte Hand, Sparsamkeit die Linke
    Schwer: Urlaub ist des Glückes rechte Hand, Geld ausgeben die Linke
  28. Frisch gewagt ist halb gewonnen
    Leicht: Frisch gewagt ist ganz gewonnen
    Schwer: Beständiges gewagt ist geviertelt gewonnen
  29. Früh übt sich, was ein Meister werden will
    Leicht: Früh übt sich, was ein Lehrling werden will
    Schwer: Spät lehrt sich, was ein Angestellter werden will
  30. Geben ist seliger denn nehmen
    Leicht: Nehmen ist seliger denn geben
    Schwer: Tun ist seliger denn ruh‘n
  31. Gegensätze ziehen sich an
    Leicht: Unterschiede ziehen sich an
    Schwer: Gemeinsamkeiten ziehen sich aus
  32. Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens
    Leicht: Gegen Klugheit kämpfen selbst Götter vergebens
    Schwer: Für Intelligenz kämpfen selbst Göttinnen vergebens
  33. Geteiltes Leid ist halbes Leid
    Leicht: Ganzes Leid ist halbes Leid
    Schwer: Geviertelte Freud ist ganze Freud
  34. Gleich und gleich gesellt sich gern
    Leicht: Mayer und Mayer gesellen sich gern
    Schwer: Katz‘ und Maus gesellt sich nicht
  35. Gottes Mühlen mahlen langsam
    Leicht: Gottes Müller mahlen langsam
    Schwer: Gottes Flüsse fließen schnell
  36. Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus
    Leicht: Große Ereignisse werfen ihre Wolken voraus
    Schwer: Kleine Ereignisse fangen ihre Sonnenstrahlen auf
  37. Gut Ding will Weile haben
    Leicht: Gut Ding will Muße haben
    Schwer: Schlecht Ding will Langeweile haben
  38. Handwerk hat goldenen Boden
    Leicht: Denksport hat goldenen Boden
    Schwer: Kunstwerk hat silberfarbenen Boden
  39. Hochmut kommt vor dem Fall
    Leicht: Tiefgang kommt vor dem Fall
    Schwer: Fallen kommt vor dem Flug
  40. Hunde, die bellen, beißen nicht
    Leicht: Katzen, die fauchen, beißen nicht
    Schwer: Hamster, die laufen, kratzen nicht
  41. Hunger ist der beste Koch
    Leicht: Hunger ist der beste Bäcker
    Schwer: Durst ist ein schlechter Sommelier
  42. Im Dunkeln ist gut munkeln
    Leicht: Im Dunkeln ist gut schunkeln
    Schwer: Im Hellen ist gut bellen
  43. In der größten Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot
    Leicht: In der größten Not schmeckt der Käs‘ auch ohne Brot
    Schwer: In der kleinsten Not schmeckt der Wein auch ohne Glas
  44. In der Not frisst der Teufel Fliegen
    Leicht: In der Not isst der Teufel Asche
    Schwer: In der Freude isst der Engel Pralinen
  45. In der Kürze liegt die Würze
    Leicht: In der Würze liegt die Kürze
    Schwer: In der Länge liegt die Enge
  46. In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt
    Leicht: In der Liebe und im Frieden ist alles erlaubt
    Schwer: Im Hass und im Frieden ist nichts verboten
  47. In der Ruhe liegt die Kraft
    Leicht: In der Hast liegt die Kraft
    Schwer: In der Schule liegt das Lernen
  48. In einer rauen Schale steckt oft ein weicher Kern
    Leicht: In einer weichen Schale steckt oft ein rauer Kern
    Schwer: In einer eckigen Hülle steckt oft ein rundes Inneres
  49. Irren ist menschlich
    Leicht: Irren ist göttlich
    Schwer: Wissen ist teuflisch
  50. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert
    Leicht: Ist der Ruf erst ungeniert, lebt es sich oft ruiniert
    Schwer: Ist der Schrei erst ruiniert, lebt es sich ganz unbeirrt

Für die männlichen Senioren gestalten wir regelmäßig ein Fußball-Quiz. Die Rätselkarten können Sie sich unter dem Link kostenlos ausdrucken.



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3 Aktivierungsideen zu dem beliebten Volkslied und Kinderlied „Grün, grün, grün sind alle meine Kleider“

Passend zu dem beliebten Volkslied und Kinderlied „Grün, grün, grün sind alle meine Kleider“ stellen wir Ihnen heute drei kreative Aktivierungsideen vor, die Sie kostenlos und mit wenig Aufwand umsetzen können. Die Kombination von Musik und Gesang mit Bewegungselementen und kleinen Gedächtnisübungen macht erfahrungsgemäß sehr viel Freude und spricht unsere Sinne an. Seien Sie gespannt auf die Reaktionen in den Seniorengruppen!

3 Aktivierungsideen zu dem beliebten Volks- und Kinderlied „Grün, grün, grün sind alle meine Kleider“

Bewegung

Während des Singens kann bei „Grün, grün, grün sind alle meine Kleider“ gut Bewegung ins Spiel gebracht werden. Verteilen Sie an alle Gruppenteilnehmer Tücher oder Servietten in den Farben, die in den Strophen besungen werden (jeder bekommt ein Tuch oder eine Serviette). Nun singen alle gemeinsam das Lied. Für die musikalische Untermalung finden Sie unten im Beitrag die Melodie, die Sie gerne und kostenlos in Ihren Gruppenangeboten abspielen können.
Alle diejenigen, die zu der besungenen Strophe das passende Tuch in der richtigen Farbe (zum Beispiel grün) in den Händen halten, schwingen es durch die Luft. Bei der nächsten Strophe sind dann die Senioren an der Reihe, die eine andere Farbe in den Händen halten (zum Beispiel schwarz).

Wortsammlungen

Was hat üblicherweise eine grüne Farbe? Mit welchen Dingen verbinden Sie die Farbe rot? Welche drei Gegenstände fallen Ihnen zuerst ein, wenn Sie an etwas schwarzes denken?
Sammeln Sie in dieser kleinen Gedächtnisübung Dinge, die Sie mit verschiedenen Farben verbinden. Als Einstieg für jede Farbe kann man die entsprechende Strophe des beliebten Volksliedes zusammen singen. Die gefundenen Wörter können an ein Flipchart oder auf einen Bogen Tonkarton in der jeweiligen Farbe geschrieben werden.

Kim-Spiele

Bringen Sie etwa zehn kleine Gegenstände in jeder Farbe mit in die Aktivierungseinheit. Legen Sie nach jeder Strophe die Gegenstände in der passenden Farbe in die Tischmitte oder in die Mitte des Stuhlkreises. Schauen Sie sich die Gegenstände zusammen mit den Senioren an und benennen sie nach und nach. Dann legen Sie ein Tuch über die zehn Dinge und nehmen einen Gegenstand weg. Nehmen Sie das Tuch wieder weg. Können die Senioren sich erinnern, welcher Gegenstand vorher noch da gewesen ist?
Bei der Strophe mit den bunten Kleidern legen Sie von jeder Farbe einen oder zwei Gegenstände in die Mitte. Hier könnte man beim Abdecken gut eine Sache gegen eine andere, neue austauschen. Was ist neu dazugekommen?

Der Text zum Lied

Grün
Grün, grün, grün sind alle meine Kleider
Grün, grün, grün ist alles was ich hab
Darum lieb ich alles was so grün ist
Weil mein Schatz ein Jägermeister ist
Darum lieb ich alles was so grün ist
Weil mein Schatz ein Jägermeister ist

Schwarz
Schwarz, schwarz, schwarz sind alle meine Kleider

Weil mein Schatz ein Schornsteinfeger ist.

Weiß
Weiß, weiß, weiß sind alle meine Kleider

Weil mein Schatz ein Bäckermeister ist (Müller, Müller)

Blau
Blau, blau, blau sind alle meine Kleider

Weil mein Schatz ein Färber, Färber ist (Matrose)

Rot
Rot, rot, rot sind alle meine Kleider

Weil mein Schatz ein Reiter, Reiter ist

Bunt
Bunt, bunt, bunt sind alle meine Kleider

Weil mein Schatz ein Maler, Maler ist

Den Text von „Grün, grün, grün sind alle meine Kleider“ können Sie hier als Großdruck-Liedblatt ausdrucken



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Völlig verdreht! Hier geht es drunter und drüber – Ein Rätsel mit Zwillingswörtern

Neben den bekannten Sprichwörtern, mit denen sich ja erfahrungsgemäß tolle Aktivierungseinheiten gestalten lassen, bieten auch die sogenannten Zwillingswörter eine sinnvolle und gute Grundlage für das Gedächtnistraining mit Senioren – und auch Menschen mit Demenz. Zwillingswörter sind Wörter (meist Nomen oder Adjektive), die man häufig zusammen in Vebindung gebraucht, beispielsweise Schein und Sein, Fix und fertig, usw.
Den Gebrauch von Zwillingswörtern lernen wir schon ganz früh, auch schon während wir sprechen lernen. Von daher ist der Gebrauch dieser Wortverbindungen schon lange in unserem Wortschatz enthalten. Für Menschen mit Demenz bedeutet dies, das die Zwillingswörter im Langzeitgedächtis verankert sind, und sie somit auch noch im fortgeschrittenen Stadium darauf zurückgreifen können.
Wir haben die am häufigsten gebrauchten Zwillingswörter für das Gedächtnistraining mit Senioren und Menschen mit Demenz in zwei verschiedenen Schwierigkeitsstufen verdreht. Erkennen die Teilnehmer, welche bekannten Zwillingswörter gesucht werden?

Völlig verdreht! Hier geht es drunter und drüber – Ein Rätsel mit Zwillingswörtern

1. Über Stock und Stein
Leicht: Über Stock und Bein
Schwer: Über Stock und Wiese

2. Klatsch und Tratsch
Leicht: Klatsch und Knatsch
Schwer: Wink und Tratsch

3. Mit Ach und Krach
Leicht: Mit Lach und Krach
Schwer: Mit Ach und Lärm

4. Auf Heller und Pfennig
Leicht: Auf Teller und Pfennig
Schwer: Auf Heller und Goldstück

5. Auf Schritt und Tritt
Leicht: Auf Schritt und Ritt
Schwer: Auf Trab und Tritt

6. In Hülle und Fülle
Leicht: In Hülle und Tülle
Schwer: In Rahmen und Fülle

7. In Saus und Braus
Leicht: In Saus und Schmaus
Schwer: In Dusch und Braus

8. Wie Kraut und Rüben
Leicht: Wie Braut und Rüben
Schwer: Wie Kraut und Möhren

9. Mit Geduld und Spucke
Leicht: Mit Geduld und Glucke
Schwer: Mit Lappen und Spucke

10. Wie Feuer und Wasser
Leicht: Wie Heuer und Wasser
Schwer: Wie Funken und Wasser

11. Drunter und Drüber
Leicht: Gunther und Drüber
Schwer: Drunter und Her

12. Fix und Fertig
Leicht: Mix und Fertig
Schwer: Fix und Angefangen

13. Hinz und Kunz
Leicht: Heinz und Kunz
Schwer: Hunz und Kinz

14. Kind und Kegel
Leicht: Kind und Segel
Schwer: Rind und Regel

15. Mann und Maus
Leicht: Mann und Laus
Schwer: Frau und Katz

16. Kurz und Knapp
Leicht: Kurz und ab
Schwer: Lang und Knapp

17. Ohne Rast und Ruh
Leicht: Ohne Last und Ruh
Schwer: Ohne Pause und Stille

18. Verraten und Verkauft
Leicht: Verraten und Verschnauft
Schwer: Erraten und Gekauft

19. Ohne Wenn und Aber
Leicht: Ohne Denn und Aber
Schwer: Mit Wenn und Oder

20. Schein und Sein
Leicht: Schein und Fein
Schwer: Schwein und Sein

21. Freud und Leid
Leicht: Freud und Maid
Schwer: Glück und Leid

22. Mit Gedeih und Verderb
Leicht: Mit Geweih und Verderb
Schwer: Mit Gedeih und Versuch

23. Hin und Weg
Leicht: Sinn und Weg
Schwer: Pfad und Weg

24. Nach Strich und Faden
Leicht: Nach Strich und Laden
Schwer: Nach Strich und Wolle

25. Schall und Rauch
Leicht: Hall und Rauch
Schwer: Drall und Schlauch

26. Dick und Dünn
Leicht: Durch Dick und Doof
Schwer: Durch Breit und Schmal

27. Hab und Gut
Leicht: Hab und Wut
Schwer: Gab und Hut

28. Ross und Reiter
Leicht: Ross und Leiter
Schwer: Pferd und Reiter

29. Leib und Leben
Leicht: Leib und Kleben
Schwer: Kleid und Leben

30. Katz und Maus
Leicht: Katz und Haus
Schwer: Katz und Hamster

31. Höhen und Tiefen
Leicht: Höhen und Riefen
Schwer: Weiten und Tiefen

32. Wald und Flur
Leicht: Wald und Stur
Schwer: Wald und Korridor

33. Jung und Alt
Leicht: Jung und Kalt
Schwer: Jung und Mäd

34. Spiel und Spaß
Leicht: Viel und Spaß
Schwer: Spiel und Ernst

35. In Reih und Glied
Leicht: In Brei und Glied
Schwer: In Linie und Glied

36. Nach Lust und Laune
Leicht: Nach Frust und Laune
Schwer: Nach Durst und Daune

37. Null und Nichtig
Leicht: Null und Wichtig
Schwer: Zehn und Nichtig

38. Frisch und Fröhlich
Leicht: Fisch und Fröhlich
Schwer: Frisch und Heiter

39. Drauf und dran
Leicht: Rauf und Ran
Schwer: Oben und dran

40. Haus und Hof
Leicht: Maus und Hof
Schwer: Wohnung und Hof

Unter dem Stichwort Buchstabensalat finden Sie weitere spannende und unterhaltsame Rätsel für Ihre Angebote in der Seniorenarbeit. Schauen Sie sich gerne um!



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Bezugswort im Frühling gesucht! Ein Stichworträtsel rund um Frühlingsblumen

Viele von Ihnen freuen sich sicherlich jetzt schon auf wieder auf den Frühling. Dann werden die Tage endlich wieder länger und heller, es wird wärmer und in die Gärten ziehen wieder bunte Farbtupfer ein. Frühlingsblumen sind wahre Boten des Lebens der Natur, sie wecken Hoffnungen und Zuversicht.
Mit diesem Stichworträtsel bringen Sie die ersten Frühlingsgefühle in das Gedächtnistraining für Senioren. Können die Teilnehmer nur anhand der vier Stichwörter die Frühlingsblumen erkennen?

Bezugswörter zum Thema Frühlingsblumen

Amaryllisgewächs, weiß, Frühlingsanzeichen, 3-blättrige Blüten
Lösung: Schneeglöckchen

Schwertliliengewächs, violett, Frühblüher, Safran
Lösung: Krokus

Schnittblumen, Zierpflanze, Zwiebeln, Amsterdam
Lösung: Tulpen

Veilchengewächs, Steingarten, Balkonkästen, Viola
Lösung: Stiefmütterchen

Primelgewächs, krautig, robust, langstielig
Lösung: Alpenveilchen

Spargelgewächs, Zwiebelpflanze, Blütentrauben, schmalblättrig
Lösung: Hyazinthe

Trompete, sternförmig, gelb, Osterglocke
Lösung: Narzisse

Schmuckdroge, rot, schwarzer Fleck, Klatschrose
Lösung: Mohnblume

Lesen Sie die vier Stichwörter langsam und der Reihe nach vor. Machen Sie nach jedem Wort eine kleine Pause, damit die Senioren Zeit zum Nachdenken haben. Sollten die Frühlingsblumen auch nach dem vierten vorgelesenen Stichwort nicht erraten worden sein, dann fügen Sie einfach noch weitere Begriffe hinzu, die die Blumen näher beschreiben. Für die Senioren ist es ein schöneres und größeres Erfolgserlebnis, wenn sie die Begriffe selber erraten können.
Schauen Sie sich ergänzend zu unseren Stichworträtseln auch unsere Buchstabenrätsel für das Gedächtnistraining mit Senioren an. Diese sind in vielen verschiedenen Varianten erschienen und machen erfahrungsgemäß viel Freude!



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