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Ich sehe was, was du nicht siehst: Angepasst für die Seniorenarbeit

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Materialien
Verschiedene Alltagsgegenstände zu einem Thema
Zum Beispiel verschiedene Lebensmittel

Vorbereitungen und Spielaufbau

Die Teilnehmenden sitzen bei diesem Spiel am besten an einem Tisch. Die Alltagsgegenstände werden so auf dem Tisch verteilt, dass alle Teilnehmenden sie gut sehen können. Es ist auch möglich, das Spiel in einem Stuhlkreis ohne Tisch zu spielen. Da die Gegenstände dann allerdings auf dem Boden liegen, können Sie von den Teilnehmenden unter Umständen nicht so gut gesehen werden. Wählen Sie in diesem Fall etwas größere Gegenstände aus. Grundsätzlich müssen Sie natürlich immer Rücksicht auf die visuellen Möglichkeiten Ihrer Teilnehmer nehmen.

So wird gespielt
Aus Kindertagen kennt fast jeder das Spiel „Ich sehe was, was du nicht siehst“. In der klassischen Version sucht sich ein Mitspieler einen Gegenstand irgendwo im Raum aus und nennt dessen Farbe mit den Worten „Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist…“. Die anderen Mitspieler nennen dann reihum irgendwelche Gegenstände, die die genannte Farbe haben. Wenn der „richtige“ Gegenstand genannt wurde, ist der nächste Mitspieler an der Reihe.

In der hier vorgestellten Version für Senioren, sucht sich die Gruppenleitung oder ein Mitspieler einen Alltagsgegenstand vom Tisch aus. Nun sucht er sich eine bestimmte Eigenschaft des Gegenstandes aus und nennt diese. Die Eigenschaft kann die Farbe sein, muss aber nicht die Farbe sein. Er kann auch sagen: „Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist länglich“ oder „Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist scharf“ oder „Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist hart“. Die anderen Mitspieler versuchen nun zu erraten um welchen Gegenstand es sich handelt. Dann ist der nächste Spieler an der Reihe. Derselbe Gegenstand darf mehrfach ausgesucht werden, die Eigenschaft muss aber jeweils unterschiedlich gewählt werden.



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Varianten

Die Schwierigkeit des Spiels kann gut mit der Auswahl der Gegenstände variiert werden. Je ähnlicher sich die Gegenstände sind (zum Beispiel ausschließlich grünes Obst und Gemüse), desto schwieriger wird das Spiel.



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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin (BVGT) und Master of Arts "Alternde Gesellschaften". Autorin der Bücher Das große Praxisbuch - Gedächtnistraining für Senioren*, Gedächtnistraining nach Jahreszeiten für Senioren: Das große Praxisbuch*, Lücken-Geschichten in Reimen: Pfannkuchen und Muckefuck* und Maibowle und Winzerfest: Lücken-Geschichten in Reimen*.

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