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Sonntagsessen. Eine Entspannungsgeschichte

Bereiten Sie für diese Entspannungsgeschichte einen ruhigen Raum vor. Bitten Sie die Senioren, sich so bequem wie möglich hinzusetzen. Wer möchte, darf beim Zuhören gerne die Augen schließen.

Sonntagsessen

Ein angenehmer Duft von frisch angebratenen Zwiebeln zieht durch das Haus. Aus der Küche hört man das Klappern von Geschirr und das Schneiden des Küchenmessers auf dem Holzbrett. Von irgendwo her kommt Glockengeläut. Sie läuten zur Mittagszeit. Es ist Punkt zwölf Uhr.
Jonathan schaut aus dem großen Fenster in der Stube in den Garten. Die Sonne scheint. Er spürt ihre Wärme auf seiner Haut. Eine halbe Stunde hat er noch Zeit, dann gibt es Essen. Jonathan mag die sonntäglichen Essen zuhause sehr. Dann sind alle da und haben Zeit für ihn. Der Duft, der an den Sonntagen durch das ganze Haus zieht ist für ihn etwas ganz Besonderes. Mal duftet es nach Rouladen mit Kartoffelklößen, mal nach Rostbraten mit selbstgemachten Spätzlen. Am allerliebsten isst Jonathan den Sauerbraten seines Vaters. Mit Kartoffeln und Rotkohl.
Am Sonntag dürfen alle in der Stube essen. Mama deckt das gute Geschirr und das Sonntagsbesteck. Die schönen Gläser stehen auf dem Tisch und jeder bekommt eine gebügelte Stoffserviette. Jonathan mag es sehr, von dem guten Geschirr zu essen, dann fühlt er sich immer fast wie erwachsen. Er genießt die Zeit mit Mama und Papa, Oma und Opa und seinen beiden Brüdern. Beim Sonntagsessen wird nicht gezankt, sondern nur von den besonderen Momenten der letzten Woche erzählt. Jonathan isst dann immer besonders langsam. Er genießt jeden Bissen, lässt sich das Fleisch und die Klöße ganz langsam auf der Zunge zergehen und lauscht gespannt den Erzählungen von Oma und Opa. Die beiden haben eigentlich immer etwas zu erzählen.
Jonathan schaut immer noch durch das Fenster in den Garten. Das Glockengeläut hat aufgehört. Jetzt kann es nicht mehr lange dauern. Aus der Küche kommt ein himmlischer Duft, der ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Ganz langsam geht er an der Küchentür vorbei und versucht, so viel von dem Duft wie möglich in sich aufzusaugen. Er öffnet die Haustür und setzt sich auf die Treppenstufen. Das macht er immer, wenn er auf Oma und Opa wartet. Draußen ist es ruhig. Durch die gekippten Fenster der Nachbarhäuser dringt ebenfalls leises Geschirrklappern. Ab und an hört Jonathan, wie jemand den Kochlöffel am Topfrand abklopft. Er atmet einmal tief ein und aus. In ihm macht sich ein tiefes Glücksgefühl breit. Noch lange könnte er hier sitzenbleiben, auf der Stufe vor dem Haus. Im Sonnenschein unter tiefblauem Himmel. Die Geräusche aus der Küche geben ihm immer die Gewissheit, dass seine Eltern da sind. Der Duft, der durch die Ritzen strömt, fühlt sich sehr vertraut an. Ja, es geht ihm gut. Jonathan atmet noch einmal tief ein und aus, er ist vollkommen zufrieden. Bis seine Großeltern kommen wird er noch einen Moment lang hier auf den Stufen in der Sonne sitzen und dem Klappern aus der Küche lauschen…

Weitere Entspannungsgeschichten und passende Übungen finden Sie in unseren Fantasiereisen.



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Was gibt’s heute? Bezugswort gesucht. Ein Stichworträtsel rund um beliebte Gerichte

In diesem Stichworträtsel werden beliebte und bekannte Gerichte der heute lebenden Senioren umschrieben. Die Bezugswörter werden jedoch nur jeweils durch vier Stichwörter beschrieben. Können die Senioren die gesuchten Wörter im Gedächtnistrainig erraten?

Bezugswörter zum Thema Gerichte

Kartoffeln, Karotten, Stampfen, Mettwürste
Lösung: Möhrendurcheinander

Fleischscheiben, Füllung, Wickeln, Küchengarn
Lösung: (Rinder)Rouladen

Eierspeise, Ruhen, Backen, Palatschinken
Lösung: Pfannkuchen

Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Gemüse, Brühe
Lösung: Eintopf

Wintergemüse, Frost, Bratkartoffeln, Pinkel
Lösung: Grünkohl

Süßspeise, Weißbrot, Milch-Eier-Mischung, Braten
Lösung: Armer Ritter

Fischgericht, Gewürzgurken, Mayonnaise, Arme-Leute-Essen
Lösung: Heringsstipp

Pfannengericht, Erdäpfel, Zwiebeln, Röstaromen
Lösung: Bratkartoffeln

Lesen Sie die Stichwörter langsam und der Reihe nach vor. Machen Sie zwischendurch kleine Pausen, sodass die Teilnehmer Zeit zum Überlegen haben. Werden die Begriffe nicht sofort erkannt, ergänzen Sie einfach weitere Stichwörter, mit denen die Senioren der Lösung näher kommen. Es ist wichtig, dass die Teilnehmenden der Rätselrunde selbst auf die Lösungen kommen.
Quizfragen zu vielen verschiedenen Themen, die das Gedächtnistraining mit Senioren bereichern können finden Sie in unseren Rätselfragen .



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Hühnersuppe. Eine Entspannungsgeschichte rund ums Kochen

In dieser Entspannungsgeschichte nehmen wir Sie und die Senioren mit auf eine gedankliche Reise in die Küche und kochen eine heiße Hühnersuppe.
Wenn Sie die Möglichkeit haben, dann wählen Sie für diese Entspannungseinheit einen Raum aus, in dem es besonders ruhig ist. So haben die Senioren eine bessere Möglichkeit, sich wirklich entspannen zu können. Alle Teilnehmer sitzen in einem Stuhlkreis. Bitten Sie die Senioren, sich so bequem wie möglich hinzusetzen, die Arme können locker auf der Armlehne abgelegt werden.

Hühnersuppe. Eine Entspannungsgeschichte rund ums Kochen

Stell dir vor es ist ein kalter Tag. Du hast beschlossen, dir einen großen Topf Hühnersuppe zu kochen. Such dir einen bequemen Platz für deine Arme und deine Beine. Wenn du möchtest, kannst du die Augen schließen. Als erstes nimmst du das Suppenhuhn. Es ist mit einem Band zusammengebunden. Du entfernst vorsichtig das Band. Du gehst mit dem Suppenhuhn zur Spüle und wäschst es gründlich ab. Du spürst, wie das lauwarme Wasser über das Huhn und über deine Hände läuft. Du legst das Huhn in den großen Suppentopf. Nun suchst du dein Lieblings-Schälmesser heraus. Du schälst die Zwiebeln, den Sellerie und die Möhren. Blättrig und trocken, fallen die Schalen von der Zwiebel ab. Du zerteilst den Lauch in zwei Hälften und das Gemüse in kleine Stücke. Das Messer liegt in deiner Hand und es bewegt sich fast wie von selbst bei dieser vertrauten Tätigkeit. Immer, wenn das Messer auf dem Brettchen aufkommt, macht es leise „Klack“. Weiß, grün und orange, so liegt das Gemüse vor dir. Die Farbenvielfalt strahlt Frische und Natürlichkeit aus. Das Gemüse wandert in den Topf. Die Griffe des Topfes fühlen sich noch kalt an, als du den Topf zum Waschbecken trägst. In einem festen und gleichmäßigen Strahl läuft das Wasser aus dem Wasserhahn in den Topf. Du drehst das Wasser mit langsamen und festen Handbewegungen ab, als das Wasser das Huhn und das Gemüse in dem Topf vollständig bedeckt. Aus deinem Gewürzschrank holst du ein paar Nelken. Die Nelken riechen intensiv-würzig und ein kleines bisschen süßlich. Ein paar Pimentkörner holst du auch noch aus dem Gewürzschrank. Die Pimentkörner riechen ein bisschen pfeffrig und haben eine kleine Zimtnote. Du gibst die Gewürze in den Topf und beobachtest einen Moment, wie sie auf der Wasseroberfläche schwimmen. Nun muss die Suppe kochen. Du stellst den Herd an und wartest bis das Wasser sanfte Blasen wirft. Du atmest tief ein und aus. Du nimmst den Geruch der köchelnden Hühnersuppe in dich auf und dir läuft das Wasser im Mund zusammen. Du wartest einfach nur ab. Du atmest. Du genießt den Geruch der Suppe. Die genießt die Wärme, die der Suppentopf ausstrahlt. Nach zwei Stunden ist die Suppe fertiggekocht. Die nimmst einen Schaumlöffel und schöpfst den Schaum vorsichtig von der Suppe ab. Jede kleine, weiße Blase erwischst du und entfernst die von der Suppe. Mit dem Ergebnis bist du sehr zufrieden. Du schaust in den Top und siehst eine wunderbare, klare, gold-gelbe Suppe. Du entscheidest dich die Suppe schon einmal zu probieren. Mit einem Schöpflöffel füllst du dir etwas von der klaren Suppe in eine Tasse. Die Tasse fühlt sich warm an in deiner Hand. Du führst die Tasse zu deinem Mund. Die warme Suppe fließt in deinen Mund und der wunderbare Geschmack löst ein Gefühl der Geborgenheit in dir aus. Die Wärme der Suppe fließt durch deinen Körper. Du fühlst dich wohl. Du fühlst dich zufrieden. Die Suppe hat dir Kraft für den Tag gegeben.



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Was früher auf den Tisch kam

Kochen mit Demenzkranken

Autor: Regine Stoltze
Verlag: Verlag an der Ruhr

Inhalt

ist eine Praxisanleitung mit 24 Rezeptkarte für das Kochen mit an Demenz erkrankten Menschen. Das Buch besteht aus einem Praxisteil, der Rezepte, dazugehöriges Hintergrundwissen, Tipps und Aktivierungen beinhaltet und einem Theorieteil. Der Theorieteil gliedert sich in die Kapitel ‚Demenzkranke verstehen lernen‘, ‚Was Demenzkranke gern essen: Die Essbiografie‘, ‚Wie kochen mit Demenzkranken gelingt‘ und ‚Von der Vorbereitung bis zum fertigen Gericht‘.

Höhen und Tiefen

Der Theorieteil ist sehr umfangreich und bietet vielseitige und umfassende Hintergrundinformationen zur Essbiografie der Generation, mit der wir aktuell arbeiten. Besonders hervorzuheben ist, dass die Autorin sich im Kapitel „Wie Kochen mit Demenzkranken gelingt“ auf die verschiedenen Stadien der Demenz bezieht und wertvolle Anregungen und Tipps für die Praxis gibt. Zusätzlich geht sie in allen Teilen auch auf die Angehörigen ein, so dass diese mit Hilfe des Buches gemeinsames Kochen mit ihren an Demenz erkrankten Verwandten zuhause realisieren können. Das Buch bietet Tipps für den Aufbau und die Durchführung von Kochgruppen, sowie Anregegungen und Impulse um möglichst viele Teilnehmer integrieren und verstehen zu können.

Der Praxisteil besteht aus bekannten Rezepten von früher mit anregenden Bildern, einer Zutatenliste, kurzen Beschreibungen zur Zubereitung, Tipps und Aktivierungen. Ergänzt werden die Rezepte oft durch passende bekannte Gedichte und Geschichten.

Zu jedem der Rezepte gibt es eine passende Bildkarte aus festem, abwaschbarem Karton. Auf der Rückseite der Bildkarten steht die dazugehörige Zutatenliste.

Das Buch und die Bildkarten sind liebevoll, mit dem Blick fürs Detail gestaltet und überzeugen inhaltlich und auf das Material bezogen von hoher Qualität. Man merkt, dass die Autorin aus der Praxis kommt. Es ist schön, dass sie uns an ihren Erfahrungen teilhaben lässt und den Leser an der ein oder anderen Stelle nochmal für das Wesentliche, worauf es bei unserer Arbeit mit Menschen mit Demenz ankommt, sensibilisiert. Erschienen ist ihr Buch im Verlag an der Ruhr .

Fazit

Ein wirklich schönes, liebevoll gestaltetes, inhaltlich wertvolles Buch für die Praxis. Wer eine Kochgruppe plant, leitet oder mit seinem an Demenz erkrankten Angehörigen mal wieder gemeinsam kochen möchte, sollte sich dieses Buch gönnen. Es ist sowohl für den beruflichen als auch für den privaten Gebrauch wunderbar geeignet.

Sehen Sie sich hier unser Interview zum Thema Kochen mit Menschen mit Demenz mit Regine Stoltze an

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Toast Hawaii. Eine Lückengeschichte in Reimen

Zwei Bücher mit Lückengeschichten in Reimen sind mittlerweile erschienen und die Rückmeldungen sind wunderbar positiv. Die Bücher können Sie hier bei Amazon kaufen*. Geschichten für Senioren , bei denen man die Senioren auch noch einbinden kann! Was will man mehr. Hier eine kostenlose Beispielgeschichte:

Toast Hawaii

Helga bestreicht wie einst die Mutter,
frischen Toast mit etwas… Butter,
dann geht sie zum kühlen Schrank
und findet dort auch Gott sei… Dank:
Schönen Schinken noch und Nöcher
und auch Käse ohne… Löcher.
Nun wird nicht lange ausgelost,
es kommt der Schinken auf den… Toast.
`Ne Dose öffnet sie geschwind,
in der Ananas-Scheiben… sind,
die im Saft schon fast ertrinken,
eine wandert auf den Schinken.
Der Käse kommt zum guten Schluss,
das wird sicher ein… Genuss.
Nun kommt es in den Ofen rein
Das Essen wird bald fertig… sein.
Toast Hawaii, der Helga schmeckt,
durch einen Fernsehkoch ent… deckt.
Kaum einer weiß es heute noch,
wie einst der erste Fernseh… koch,
den Toast im Fernsehen darbot:
Es war der Clemens Wilmen… rod!
Mit Cocktailkirsche noch verziert,
wird er seitdem sehr oft ser… viert.
Exotisch schmeckt das schöne Brot,
mit Cocktailkirsche, leuchtend… rot,
aus der Tüte, nicht vom Bäcker,
mit gelber Ananas, so… lecker.
Üppig, der Belag erscheint,
Käse und Schinken schön ver… eint!
Besser als ein Toast nur pur,
dann klingelt schon die Eier… uhr.
Kochen geht wohl kaum noch schneller,
der Toast landet schon auf dem… Teller.
Helga isst ihn und ist froh,
sie liebt den Toast Hawaii ja… so.
Träumt dabei von fernem Land,
vom Meer und einem weißen… Strand.



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Wer wird Küchenmeister?

Ein Aktivierungsspiel rund ums Kochen für ältere Menschen

Autor: Redaktionsteam Verlag an der Ruhr
Verlag: Verlag an der Ruhr

Inhalt

. Das Spiel beinhaltet 20 Rezeptkarten, 60 Zutatenkärtchen und eine Spielanleitung. Es wird empfohlen zusätzlich einen Kochtopf einzusetzen. Sollte dieser ausnahmsweise mal nicht zur Hand sein, kann man aber auch mit der Spielschachtel arbeiten.

Höhen und Tiefen

Als ich das Spiel in der Hand hatte, ist mir als erstes der Aufkleber mit der Aufschrift „Für Menschen mit Demenz“ aufgefallen. Ich finde es sehr schön, dass der Verlag an der Ruhr jetzt auch diesen Weg geht und damit verhindert, dass sich Mitspieler durch die Kennzeichnung als „Spiel für Demenzkranke“ vor den Kopf gestoßen fühlen („Ich bin doch nicht dement!“). Man kann den Aufkleber einfach entfernen.
Die Rezeptkarten zeigen Bilder von typischen, deutschen Gerichten. Mit dabei sind Kirsch-Quark-Auflauf, Grünkohl mit Kassler, Gemüsesuppe, Pfannkuchen, Rinderrouladen mit Rosenkohl, Spargel mit Schinken und Buttersoße, Ungarisches Gulasch mit Nudeln, Hühnerfrikassee und andere Klassiker. Die Rezepte auf den Rezeptkarten sind jeweils auf die Hauptzutaten reduziert. Da Gerichte je nach Region und Familie immer anders zubereitet werden, sorgt bestimmt auch die Auswahl der Hauptzutaten für Diskussionen. Diese Einwände kann man nutzen, um die Teilnehmer zu Gesprächen anzuregen und Erinnerungen zu wecken.
In dem Spiel geht es nun darum, dass die Teilnehmer die Zutatenkarten zu dem jeweiligen Rezept in den Kochtopf legen. Die Bilder auf den Zutatenkarten sind gut zu erkennen und auch die Rezeptbilder sind gut ausgewählt. Beides könnte etwas größer sein, was aber wahrscheinlich den Preis des Spiels in die Höhe getrieben hätte.

Fazit

Die Rezepte sind biografieorientiert und gut ausgewählt, die Bilder ansprechend und gut zu erkennen. Insgesamt ein kurzweiliges, gelungenes Spiel das ohne Vorbereitungszeit sofort eingesetzt werden kann. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

Das Spiel jetzt bei Amazon ansehen!*

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Eine Übersicht über die beliebtesten Seniorenspiele und viele kreative Ideen für selbst gestaltete Spiele für Senioren und Menschen mit Demenz können Sie sich hier ansehen

Rezepte mit Honig. Herrlich erfrischend und ganz leicht zum Nachmachen

Im Sommer sind hierzulande wieder jede Menge Bienen unterwegs. Überall summt und brummt es und an so mancher Blume herrscht reges Treiben, weil alle Bienen auf der Suche nach dem besten Nektar sind.
Wir haben uns einmal zusammengesetzt und Ideen für passende Aktivierungen rund um das Thema Bienen für den Sommer gesammelt. Ziemlich schnell war klar, dass auch Aktivierungen mit Honig unbedingt dazugehören, wenn man sich mit Bienen beschäftigt. Und was liegt da näher, als nach frischen Rezepten mit Honig zu schauen. Wir haben uns im Netz für Sie nach Rezepten mit Honig umgeschaut, die sich gut für die Seniorenarbeit eignen. Dabei haben wir darauf geachtet, dass die Rezepte gut nachzukochen oder -backen sind, die Gerichte gesund und erfrischend sind und viele verschiedene Geschmäcker damit getroffen werden.
Herausgekommen ist eine Rezepte-Sammlung mit 13 unterschiedlichen Honig-Rezepten, die wir Ihnen jetzt gerne vorstellen möchten.

Rezepte mit Honig. Herrlich erfrischend und ganz leicht zum Nachmachen

Herzhafte Küche
Honigmarinierte Schweinekoteletts Schweinekoteletts mit Rosenkohl und Kartoffelstampf mal in einer ganz neuen Variante. Die Schweinekoteletts werden ganz einfach selbst mariniert.
Honigmöhren mit Oliven Als Beilage oder als gesunde Zwischenmalzeit, Möhren sind sehr gesund und in Kombination mit der leichten Süße des Honigs besonders lecker. Ein wirklich einfaches Rezept, was gut in Gruppen umgesetzt werden kann.
Pü-Suppe Eine leckere, leichte Kürbissuppe mit Frühlingszwiebeln und Bacon. Mit frischem Kartoffelpüree gebunden
Schweinefilet mit Melone Für dieses Rezept benötigt man etwas mehr Zeit, für die gemeinsame Zubereitung können aber gut einzelne Schritte vorbereitet werden. Ein Highlight auf jedem Sommerfest.

Frische Salate
Salat mit Honig-Senf-Dressing Honig-Senf-Dressing ist mittlerweile schon ein echter Klassiker geworden, aber warum sollte man nicht mal etwas ganz „alltägliches“ gemeinsam zubereiten? Für die älteren unter den Senioren ist diese Art von Salatdressing auch neu. Welchen Salat Sie dazu zubereiten, bleibt ganz Ihnen überlassen.
Möhren-Gurken-Honig-Salat Möhren-Salat einmal anders. Aber gesund und lecker. Und es gibt einiges zu schälen 😉

Rezepte mit Obst
Bananenjoghurt mit Honignüssen Die Nüsse werden frisch in der Pfanne karamellisiert. Ein Fest für die Sinne!
Joghurt mit Honignüssen Joghurt, Zitronensaft, Weintrauben und Nüsse – ein gesundes Rezept zum Frühstück oder als frische Zwischenmahlzeit genießen.
Obstsalat mit Quark und Honig Ein Klassiker. Dass die drei Komponenten getrennt serviert werden, macht das ganze zu einem Augenschmaus.
Honig-Ananas Ein Rezept für gegrillte Ananas mit Honig, Nüssen und Crème fraîche. Nicht nur zum Grillen ein Gedicht. Und leicht zuzubereiten.

Backen mit Honig
Honig-Himbeer-Muffins Muffins mit Himbeeren und knusprigen Streuseln. Auch zum Mitnehmen zu einem Picknick geeignet oder Selbstgebackenes für die Gäste des Sommerfestes.
Bienenstich Noch ein Klassiker, der im Sommer nicht fehlen sollte. Dieses Rezept kann man gut mit Seniorengruppen nachbacken. Und zu dem Thema Bienenstich werden oft anregende Gespräche geführt.
Honig-Quarkkuchen mit Streuseln Auch ein leckeres Kuchenrezept! Das Obst kann beliebig variiert werden und die Quarkfüllung macht den Kuchen besonders frisch.

*Rezepte*

Wir haben einfach gekocht

100 Erinnerungen an Lieblingsrezepte

Autoren: Jörg Reuter, Manuela Rehn, Cathrin Brandes, Caro Hoene
Verlag: Umschau

Inhalt

ist ein ganz besonderes Kochbuch. Die Autoren Jörg Reuter, Manuela Rehn, Cathrin Brandes, Caro Hoene haben sich für ihr Projekt auf eine Reise durch ganz Deutschland begeben und Senioren in Seniorenheimen besucht, um mit ihnen gemeinsam zu kochen. Herausgekommen ist ein Buch mit 100 Lieblingsrezepten, kulinarischen Erinnerungen, wunderbaren Fotos und vielen Lebensgeschichten von begeisterten Köchen und Köchinnen.

Höhen und Tiefen

Die Idee klingt gut! Und aus dieser Idee ist ein wunderbares Buch entstanden: Drei Köche (ein Koch und zwei Köchinnen) und eine Fotografin machen eine Reise quer durch Deutschland und besuchen Senioren in Seniorenheimen um mit ihnen zu kochen. Meist bleiben sie zwei Tage dort: Am ersten Tag lernen sie sich kennen und sprechen über kulinarische Vorlieben und die persönlichen Erinnerungen an das Kochen früher. Am zweiten Tag wird dann gemeinsam ein ganzes Menü gekocht. Dabei behalten die erfahrenen und begeisterten Senioren das Zepter in der Hand und verraten den Köchen ihre persönlichen Tipps und Tricks rund um die Zubereitung regionaler Speisen. Die Geschichten rund um das Kochen sind wunderbar und humorvoll erzählt – eben so, wie sie geschehen sind. Die Senioren blühen richtig auf und sind mit Leidenschaft wirklich in ihrem Element. Sätze wie „Wie haben einfach so gekocht“, „Ein bisschen hiervon, ein bisschen davon…“ oder „… ist fertig wenn er fertig ist!“ ziehen sich wie ein roter Faden durch das Kochbuch, das einfach nur Lust aufs Nachkochen macht. An vielen Stellen muss man wirklich schmunzeln und oft ist man von der Begeisterung und Leidenschaft der Senioren wirklich sehr gerührt.
Am Ende stellt sich die Frage, inwieweit das Essen als emotionaler Genuss für Menschen in Seniorenheimen dort überhaupt berücksichtigt und ggfs. integriert wird. In den meisten Pflegeeinrichtungen heute sind die Bewohner bzw. Gäste nicht aktiv an der Zubereitung der Mahlzeiten beteiligt. Der Anstoß einer solchen Debatte ist mitunter ein Anliegen der Autoren, den sie mit ihrem Projekt erreichen wollten. Vielleicht motiviert das Buch ja den ein oder anderen, mehr Angebote rund um das Kochen und Backen in Pflegeeinrichtungen anzubieten. Wir werden auf jeden Fall einige der Rezepte mit unseren Seniorengruppen nachkochen!
Das Buch kostet zur Zeit 29,95 €, was alleine auf die 100 Rezepte bezogen wirklich angemessen ist. Die Anleitungen sind unkompliziert und lassen sich so wie beschrieben in der Seniorenarbeit umsetzen. Beschrieben werden Klassiker aus der deutschen Küche und regionale Spezialitäten.

Fazit

Ein tolles Kochbuch, das zu mehr hauswirtschaftlichen Angeboten rund um das Kochen und Backen in Senioreneinrichtungen motiviert und auf den Stellenwert der selbstständigen Zubereitung der Speisen aufmerksam macht. Der Genuss des frischen Essens hat für Viele einen hohen emotionalen Stellenwert. Für Betreuungskräfte, Ehrenamtliche, Pflegende und Angehörige wirklich zu empfehlen! An dem Projekt der vier Köche/Köchinnen haben sichtlich viele Menschen Freude gehabt! Mit dem Buch hoffentlich noch mehr…

Das Buch jetzt bei Amazon bestellen!*
Thalia*

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Der Osterbraten! Ein Gedicht zum Mitsprechen für Ostern

Obwohl ich es sehr gerne mag,
gibt es Fleisch nicht jeden… Tag.
Doch ich koch, weil man mich lässt,
’nen Braten für das Oster… fest.

Ich hoffe sehr, allen gefällt`s,
ich hab Kochbücher ge… wälzt.
Mein Stück Fleisch, es ist kein kleines,
wird diesmal was besonders… Feines.

Zum Kommen musst ich nicht groß bitten,
Gemüse hab ich klein ge… schnitten.
Dann kam alles mit sehr viel Wein,
im Bräter in den Ofen… rein.

Dazu gibt`s noch gedämpfte Möhren,
man darf mich nicht beim Kochen… stören.
Klöße gibt es auch, na klar,
die ersten Gäste sind schon… da.

Sie warten alle ganz gebannt,
ich bin selber sehr ge… spannt.
Das Fleisch ist einzig in der Art
herrlich schmackhaft und so… zart.

Ich mach, ihr habt es schon erraten
ab jetzt immer den Oster… braten.

Gedicht für Senioren



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Was früher auf den Tisch kam… Das Interview

Im Gespräch mit Regine Stoltze über das gemeinsame Kochen mit Menschen mit Demenz

Hallo Frau Stoltze, stellen Sie sich doch bitte kurz vor.

Ich bin 1957 in Bremen geboren, verheiratet und Mutter zweier erwachsener Kinder. Nach meinem Theologiestudium habe ich in Kirchengemeinden in Hildesheim und Solingen gearbeitet, zuletzt hier im westlichen Ruhrgebiet. Vor 9 Jahren habe ich dann etwas ganz Neues gewagt und mir eine Stelle in der sozialen Betreuung in einer vollstationären Pflegeeinrichtung in Mülheim an der Ruhr gesucht. Seit dem arbeite ich überwiegend in der Betreuung Hochbetagter und Menschen mit einer Demenz. Ich habe aber weiterhin noch einen Teilzeitauftrag in einem kirchlichen Projekt, in dem Kinder aus sozial schwachen Verhältnissen zusätzliche Betreuung und Unterstützung bekommen.

Ich habe vor kurzem eine kleinen Ausschnitt aus einem Video gesehen, in dem Sie mit an Demenz erkrankten Menschen gekocht haben. Es sah so aus, als hätten sie alle sehr viel Spaß dabei gehabt und als seien alle mit Leib und Seele dabei gewesen! Ich selbst habe ähnliche Erfahrungen gemacht.
Können Sie beschreiben, was diese Menschen beim Kochen so bewegt?

Menschen mit einer Demenz sind immer besonders froh, wenn sie die Erfahrung machen, dass sie noch etwas können. Besonders glücklich macht sie, dass plötzlich wieder Erinnerungen wach werden, die sie längst verloren geglaubt haben. Beim gemeinsamen Kochen machen sie diese Erfahrungen. Ihre Hände erinnern sich wieder, wie das mit dem Schälen der Kartoffeln geht, auch wenn sie manchmal nicht mehr wissen, wie sie ihr Brot richtig schmieren können. Oder der Geruch von Zwiebeln lässt sie strahlen, weil ihnen wieder einfällt, dass sie das mit ihrer Mutter immer gerne gemacht haben. Und dann der Geschmack des Essens… Die moderne, gesunde Küche achtet auf Kalorien und Nährstoffe und es wird schonend mit Dampf gegart und tief gekühlt in großen Mengen.
Beim gemeinsamen Kochen sparen wir nicht mit Speck und guter Butter. Und dieser Geschmack weckt Erinnerungen. Nicht immer nur Gute. Die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Nicht jeder liebt z.B. Schweinefüße, aber alle können erzählen wie Mutter oder Großmutter die voller Hingabe verzehrt hat.

Zu dem Thema Kochen mit Demenz haben Sie bereits ein Buch veröffentlicht, in dem sie unter anderem auch beschreiben, was in der Umsetzung von solchen Angeboten für Menschen mit Demenz wichtig ist. Können Sie für uns noch einmal zusammenfassen, worauf man besonders achten sollte? Vielleicht auch, was vermieden werden sollte?
Haben Sie evtl auch Tipps, welche Gerichte sich mit Menschen mit Demenz gut selber zubereiten lassen?

Was auf jeden Fall vermieden werden sollte, ist die Demenzerkrankten zu verunsichern. Alles was sie tun ist so, wie sie es tun richtig. Das ist von Seiten der Mitarbeitenden oft nicht so schwierig. Schwierig ist, wenn Demenzerkrankte, die noch relativ selbständig mithelfen können, nicht aushalten, wenn jemand neben ihnen eine Kartoffel so lange schält, bis nichts mehr von ihr übrig ist und immer helfend eingreifen wollen. Sie sind aber selber oft schon nicht mehr in der Lage zu respektieren, dass da jemand mit am Tisch sitzt, der das nicht mehr so gut umsetzen kann, wie sie das selber noch können. Da braucht es sehr viel Fingerspitzengefühl und validierende Fähigkeiten, besonders denen gegenüber, die noch etwas fitter sind, damit keine größeren Frustrationen auf allen Seiten entstehen.
Da kann es manchmal hilfreicher sein, mit den schwerer Dementen extra zu kochen und ganz einfache Gerichte zu zubereiten. Da bieten sich immer Eintöpfe an. Mit den nur leicht Erkrankten können wir aufwändigere Speisen zubereiten. In dieser Gruppe haben wir viel praktische Hilfe, dafür sind wir mehr mit unseren validierenden Fähigkeiten gefordert, weil es schon mal hoch her gehen kann, weil jede(r) früher in seiner Küche Chef war und diese Haltung in das gemeinsame Kochen mit einbringt.
Wir kochen nicht für Demenzerkrankte, sondern mit ihnen. Das bedeutet, die Erkrankten bestimmen, was wie gekocht wird. Je weiter die Erkrankung voran schreitet, um so mehr müssen wir diese Aufgabe übernehmen. Dabei ist aber wichtig, den Erkrankten immer wieder mit einzubeziehen. Ihn um Rat fragen, ob die Menge so reicht, genug Salz oder Gewürz dran ist oder noch Butter fehlt.
Mit den Fitteren bereiten wir auch schon mal moderne Gerichte zu, die es aus der Großküche nicht gibt, wie z.B. Pizza. Für die schwerer Dementen sind solche Gerichte nicht so geeignet. Da weckt der Pfann- oder der Reibekuchen weit mehr den Appetit und die Erinnerungen.
Und gerade bei solchen Gerichten, versuchen wir immer die Erinnerungen in Erfahrung zu bringen, die sich mit Eintopf, Reibe- und Pfannkuchen verbinden.

Besonders ansprechend fand ich die dem Buch beiliegenden Rezeptkarten, die fast allein von den Bildern und den tollen Farben her eine besonders anregende Wirkung haben. Welche Erfahrungen haben Sie in der Praxis mit diesen Karten gemacht? Was unterscheidet diese Rezeptkarten von üblichen Rezeptkarten?

Die Rezeptkarten kommen weitgehend ohne Text aus. Vorne drauf das fertige Gericht. Nicht immer haben Demenzerkrankte zu einem Begriff auch ein inneres Bild. Wirsingeintopf sagt ihnen was, aber sie wissen nicht mehr genau was. Das Bild füllt die Lücke aus. Und wenn dann auf der Rückseite noch alle Zutaten als Bild abgebildet sind, können leicht Erkrankte, die noch selber wirtschaften, mit Hilfe der Karte einkaufen, was sie dafür benötigen, bzw. nachsehen, ob sie alles da haben, was sie dafür brauchen. In der Regel können sie dann noch ganz selbständig kochen oder aber im Buch nachsehen, wie das gemacht werden kann.
Die Beschreibungen im Buch sind auch eher für Mitarbeitende, die sich mit Mengen, bzw. den Abläufen nicht so auskennen, oder einfach die Sicherheit brauchen.

Neben Ihrem Beruf als Pfarrerin und Seelsorgerin arbeiten Sie außerdem im Sozialen Dienst eines Altenpflegeheims.
Was ist ihrer Erfahrung nach im Umgang mit Menschen mit Demenz besonders wichtig?

Persönliche Zuwendung und das Herz der Menschen zu erreichen. Ich muss nicht wirklich verstehen, mit welcher Not der Erkrankte sich gerade abmüht und mir versucht zu erklären. Ich muss mich ihm zuwenden und versuchen zu verstehen und aus dieser Haltung für ihn da sein. Ich habe mal in einer Kindergeschichte gelesen, dass „ein Engel einer ist der bleibt. Der auch dann noch bleibt, wenn alle anderen weg gegangen sind“. Wir dürfen bei Menschen mit schwerer Demenz, die uns nicht mehr erklären können, was sie quält und die evtl. ein sehr herausforderndes Verhalten an den Tag legen, bleiben, für ihn einfach nur da sein, in den Arm nehmen oder eine validierende Haltung einnehmen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das ganz oft die Not schon wendet.

Würden Sie uns eine kleine Geschichte oder Anekdote erzählen, die verdeutlicht, was Sie mit Ihrer Arbeit erreichen können?

Wenn wir bei diesem herausfordernden Verhalten bleiben: Eine unserer schwer dementen Bewohnerinnen war in ein fremdes Zimmer gegangen und wollte dort etwas. Die Tochter des Bewohners, dem das Zimmer gehörte, versuchte sie liebevoll aus dem Zimmer zu drängen. Das brachte diese Frau total auf. Voller Entrüstung wollte sie mir erzählen, was vorgefallen war. Ich wurde nicht schlau daraus. Die erklärenden Worte der Angehörigen und die Worte der Bewohnerin passten gar nicht zusammen. Aber das war auch egal. Sie hatte etwas gesucht, konnte aber nicht sagen, was. Ich habe ihr angeboten,gemeinsam in ihrem Zimmer zu schauen, ob es dort zu finden sei, was auch immer. Im Zimmer angekommen haben wir gemeinsam festgestellt, dass alles am Platz war, wo es hin gehörte und dass auch sie hier hin gehörte. Die Entrüstung fiel von ihr ab. Sie fühlte sich wieder etwas mehr am richtigen Platz und ließ sich dann sogar in die Abendgruppe begleiten, an der sie nur teil nimmt, wenn es ihr gut geht.
Wir können Menschen, die sich immer mehr selbst verlieren, hier und da helfen, sich in der Welt, in der sie innerlich leben und der Welt um sie herum in den Einrichtungen oder Zuhause, wieder ein klein wenig Zuhause zu fühlen. Einen Ort zu spüren, wo sie hin gehören, wo sie sich selbst immer wieder ein wenig finden können.

Was wünschen Sie sich von der Zukunft?

Ich wünsche mir, dass wir von Dementen lernen. Dass unsere Gesellschaft lernt, so authentisch und ehrlich zu sein, wie Demente es sind.
Wir können von ihnen lernen, wie wichtig es ist, die eigenen Empfindungen ernst zu nehmen und so lange wir dazu noch in der Lage sind, besonders mit unseren negativen Gefühlen bewusst und konstruktiv umgehen und sie nicht auf andere zu projizieren und dort zu bekämpfen.
Und wenn ich mal dement werde, wünsche ich mir Menschen, die mich aushalten, zu mir halten und sich mir zuwenden.

Herzlichen Dank, Frau Stoltze!!!

Das Buch von Regine Stoltze „Was früher auf den Tisch kam. Kochen mit Demenzkranken“, erschienen im Verlag an der Ruhr, haben wir Ihnen auf mal-alt-werden.de bereits vorgestellt. Zur ausführlichen Buchvorstellung gelangen Sie hier.

Das komplette Programm Altenpflege vom Verlag an der Ruhr können Sie sich hier anschauen

Und hier geht es zur Homepage der Kellerkirche Duisburg, in der Frau Stoltze wirkt

*Rezepte*