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Ein Tag als Clown! Eine kleine Bewegungsgeschichte mit Bällen

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Ballspiele für Senioren sind sehr beliebt und Bewegungsgeschichten kommen ebenfalls oft gut an. Heute haben wir beides für Sie kombiniert. Für die Durchführung der Bewegungsgeschichte bekommt jeder Teilnehmer einen kleinen Ball. Passende kleine Bälle finden Sie hier bei Amazon.*Immer wenn das Wort “WERFEN” in einer beliebigen Form vorkommt, werfen die Teilnehmer den Ball einmal in die Luft und fangen ihn wieder auf. TIPP: Es kann auch ein Tuch oder ein Bohnensäckchen hochgeworfen werden. Beides ist für Menschen mit motorischen Einschränkungen leichter zu fangen.

Ein Tag als Clown

“Heute verbringe ich den Tag als Clown”, teilte Olaf seiner Frau Regina mit, bevor er zum Karnevalsumzug ging. “Als Clown?” fragte Regina erstaunt und warf schmunzelnd ein “dann ist doch alles wie immer!”. Olaf streckte ihr die Zunge raus, stieg in seinen Anzug, schlüpfte in seine viel zu großen Schuhe, setzte seine Clownsnase auf uns warf seinen kunterbunten Hut noch einmal in die Luft bevor er ihn auf den Kopf setzte. “Wie seh’ ich aus?” fragte er Regina erwartungsvoll. “Du siehst umwerfend aus!”, antwortete diese und gab ihrem Clown einen Kuss auf die große Nase.
Dieser war zufrieden mit der Antwort seiner Frau, warf sich noch einen Schal um den Hals und zog von dannen. Er traf sich mit Jens und Kai, die sich natürlich ebenfalls in Schale geworfen hatten. Jens hatte sich als Zauberer und Kai als Arzt verkleidet. Sie gingen immer schon früh los um einen guten Platz in den vorderen Reihen zu bekommen, schließlich wollten sie nicht leer ausgehen, wenn süße Leckereien von den Wagen geworfen wurden.
Dann ging es endlich los und der erste Wagen zog an den Männern vorbei. Doch es wurden keine Süßigkeiten vom Wagen herunter geworfen. Nur ein bisschen Konfetti wurde geworfen und schmückte schon bald die Frisuren der drei Freunde. Bei den nächsten Wagen hatten sie dann aber mehr Glück. Es wurde Schokolade geworfen. Es wurde Weingummi geworfen. Es wurden Bonbons geworfen. Das Trio hatte viel Spaß, sang laut Karnevalslieder und trank die ein oder andere Kleinigkeit.

Am Abend kam Olaf müde, aber glücklich nach Hause. Er schlüpfte aus seinen viel zu großen Schuhen, streifte den Anzug ab, warf ihn auf den Boden und entfernte seine rote Clownsnase. Dann warf er sich auf das Bett und schlief ein, bevor Regina ihn richtig begrüßen konnte. Regina seufzte. Sie nahm den Anzug von Boden und warf ihn über einen Stuhl. Dann legte sie schon einmal eine Kopfschmerztablette bereit. Sie wusste aus Erfahrung, dass Olaf diese am nächsten Morgen einwerfen würde…

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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin (BVGT) und Master of Arts "Alternde Gesellschaften". Autorin der Bücher Das große Praxisbuch - Gedächtnistraining für Senioren*, Gedächtnistraining nach Jahreszeiten für Senioren: Das große Praxisbuch*, Lücken-Geschichten in Reimen: Pfannkuchen und Muckefuck* und Maibowle und Winzerfest: Lücken-Geschichten in Reimen*.

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