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Eine Bewegungsgeschichte zum Thema “Haustiere”


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Ein Bewegungsspiel zum Thema “Haustiere”. Als Grundlage dient eine Geschichte…

Sie können das Spiel auf verschiedene Arten, je nach Belieben und Zusammensetzung der Gruppe, spielen.

 

Variante 1: Die Gruppe erhält je ein Tier aller unten genannten (aus Plüsch, Kunststoff, Duplo…). Diese werden in der Runde verteilt. Wenn ein Tier in der Geschichte vorkommt gibt es derjenige, der das genannte in der Hand hat, an seinen Nachbarn auf der linken Seite weiter. (Bei der Variante hat nicht jeder Teilnehmer zu jedem Zeitpunkt ein Tier in der Hand)

 

Variante 2: Wenn die Gruppe klein ist, bekommt jeder der Teilnehmer ein Tier. Wird das Tier in der Geschichte genannt, wird es von seinem ‘Besitzer’ hoch gehalten.

 

Variante 3: Wenn keine Tiere zur Verfügung stehen können auch Tücher in vorher abgesprochenen Farben eingesetzt werden…z.B. braun für Hund, schwarz für Katze, rosa für Schwein, etc. Hierbei kann auch jeder Teilnehmer je ein Tuch in den entsprechenden Farben haben und muss dann das Richtige für das genannte Tier hochhalten. Eine weitere Möglichkeit sind Bilder oder Fotos mit den entsprechend abgebildeten Tieren.

 

In allen Varianten werden beim Wort ‘Haustiere’ oder ‘Tiere’ alle Tiere/Tücher hochgehalten oder einen Platz nach links weitergegeben!

 

 

Mein Opa hatte einen Bauernhof mit vielen Tieren…Zwei Hunde, drei Katzen, Kühe, Schweine, zwei Pferde und Hühner. “Das sind alles meine Haustiere!”, hat er immer gesagt. Einigen hatte er sogar Namen gegeben. Die Hunde hießen Bello und Jim, die Katzen Elli, Micki und Leo. Ein Schwein hieß Elsa.

 

Jeden Sommer habe ich die ganzen Ferien bei meinem Opa und seinen Tieren verbracht. Morgens bin ich extra früh aufgestanden um die Hühner zu füttern. Die Pferde mussten getriegelt und auf die Koppel geführt werden. Zu dem Zeitpunkt war mein Opa schon lange wach um die Kühe zu melken. Die Milch schmeckte sooo lecker! Und die frisch gelegten Eier der Hühner erst!

 

Mit Haustieren ist man wirklich den ganzen Tag beschäftigt. Sie benötigen eine Menge Zeit und Verantwortung. Mit den Hunden bin ich drei- bis viermal täglich spazieren gegangen. Sie brauchten Futter und viel Wasser. Elsa, das Schwein, war ein ganz gemütlicher Zeitgenosse. Sie war wirklich ein Haustier! Während die Katzen den ganzen Tag draußen verbrachten lief sie am Liebsten zwischen Küche und Wohnzimmer hin und her…Ab und zu kam auch ein Huhn dort vorbei.

 

Opas Pferde brauchten eine Menge Auslauf und Heu. Diese Tiere grasten fast den ganzen Tag zusammen mit den Kühen auf der Weide. Einmal habe ich mit einem Pferd und den zwei Hunden einen Ausflug gemacht – das war ein richtig schöner Tag! Als wir daheim ankamen haben uns alle Tiere freudig begrüßt. Allen voran die Hühner! Im Hintergrund schlichen die Katzen herum, die Kühe muhten zur Begrüßung, Elsa, das Schwein, trat aus der Küche heraus und das zurück gebliebene Pferd freute sich, dass sein ‘Weidefreund’ wieder da war!

 

Am Abend haben wir alle Tiere zurück in Ihren Stall gebracht. Auch Elsa, das Schwein, musste zum Schlafen zu ihren Artgenossen in die Box. Die Katzen schlichen auf den Heuboden und die Hunde Bello und Jim zogen sich ins Haus zurück. Die Pferde und Kühe liefen langsam von der Weide in den Stall zurück und die Hühner tippelte zwischen ihren Beinen hin und her bis auch sie in ihrem Hühnerhäuschen ankamen.



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Bald wurde es still und alle Tiere schliefen ein…Schließlich würden auch alle morgen wieder früh aufstehen und mit Opa und mir den Tag beginnen.
Ich mochte unsere Haustiere sehr!

 



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Annika

© by Annika Schneider. Staatlich examinierte Ergotherapeutin. Autorin des Buchs Das große Spiele-Buch für Menschen mit Demenz*

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