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Aktivitäten und Alltagsgestaltung mit alten Menschen

Autorin: Gisela Mötzing
Verlag: Elsevier

Inhalt

Aktivitäten und Alltagsgestaltung mit alten Menschen* ist ein begleitendes Buch für die Pflege und Betreuung von Senioren und insbesondere demenziell erkrankten Menschen. Das Buch ist in folgende Kapitel unterteilt: 1. Altagsgestaltung und Aktivitäten, 2. Didaktik und Methodik in der Geragogik und sozialen Betreuung, 3. Menschen mit Demenz, 4. Kulturelle Angebote, 5. Feste gestalten und feiern, 6. Bewegung und Gymnastik, 7. Spiele, 8. Gedächtnistraining, 9. Kreative und handwerkliche Angebote, 10. Familien- und haushaltsorientierte Angebote, 11. Ausflüge und Reisen und 12. Besondere Projekte.

Höhen und Tiefen

In diesem Buch bekommt man einen umfassenden Überblick über die Grundlagen, Inhalte und Ziele der sozialen Betreuung von Senioren und Menschen mit Demenz. Jedes Kapitel beinhaltet theoretisches Hintergrundwissen, praktische Fallbeispiele, Definitionen, Tipps für den Umgang und beispielhafte Anregungen für den Betreuungsalltag. Besonders Berufseinsteiger, Ehrenamtliche, Neulinge im Seniorenbereich oder Menschen in der Ausbildung bekommen einen guten Einblick über die Grundlagen und die praktische Arbeit in der sozialen Betreuung. Die Inhalte und ausgearbeiteten Konzepte sind sowohl für den stationären als auch für den ambulanten Bereich anwendbar. Besonders hervorzuheben sind die praktischen Tipps, Materialvorschläge und zahlreichen Beschäftigungsideen, die dieses Fachbuch enorm bereichern und den umfangreichen Theorieteil wunderbar erklären und auflockern. Zu fast jedem Aspekt gibt es Fallbeispiele und Tipps für die richtige Anwendung und einen empathischen und wertschätzenden Umgang mit den Senioren. Dabei wird auf Menschen mit Demenz besonders Rücksicht genommen.
Die individuellen Aktivitäten und Betreuungselemente werden im Kontext zum Konzept der sozialen Betreuung erklärt, die Autorin nimmt auch Bezug zu den Bewertungskriterien des MDK und macht einen Exkurs mit Tipps zur Dokumentation.
Insgesamt merkt man, dass sie langjährige Erfahrungen im Betreuungsalltag mit Senioren und Menschen mit Demenz hat. Was mir ein wenig fehlt ist ein engerer Bezug zur momentanen „Wirklichkeit“, insbesondere im sationären Betreuungsalltag. Viele Fallbeispiele sind Musterbeispiele, im Kontakt mit Menschen mit Demenz kommen wir aber ganz häufig im Alltag nicht mit unserem theoretische Hintergrundwissen oder dem vorgeschlagenen Zeitkontingent weiter. Das ist aber nur ein kleiner Aspekt. Insgesamt können wir das Buch für die Arbeit in der sozialen Betreuung wirklich empfehlen. Der Preis von zur Zeit  39,95 € ist angesichts des umfangreichen Inhalts angemessen.

Fazit

Aktivitäten und Alltagsgestaltung mit alten Menschen ist ein Fach- und Handbuch für die soziale Betreuung von Senioren und Menschen mit Demenz. Besonders hervorzuheben ist das ausgewogene Gleichgewicht von Theorie und Praxis. Zahlreiche Fallbeispiele, praktische Aktivierungsideen und hilfreiche Tipps für die Umsetzung runden das Buch ab. Wir empfehlen das Werk besonders für Auszubildene, Berufseinstieger und Neuankömmlige im Seniorenbereich.

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Dokumentation in der Betreuungsarbeit

Chancen nutzen mit PSG, Strukturmodell und NBI

Autorinnen: Bettina Greb-Kohlstedt, Ute Kammeyer und Ramona Rücker
Verlag: Vincentz

Inhalt

Dokumentation in der Betreuungsarbeit* ist sowohl ein Fachbuch als auch ein praktischer Leitfaden zum neuen Dokumentations- und Planungsverfahren nach dem Strukturmodell. Es ist ein Handbuch bzw. eine Arbeitshilfe für eine effiziente und sinnvolle Nutzung der veränderten Strukturen und den daraus resultierenden Möglichkeiten, die durch das Inkrafttreten des neuen Pflegestärkungsgesetztes nun Teil des Betreuungsalltags sind.
Das Buch ist aufgeteilt in folgende Kapitel: 1. Grundlagen der Betreuungsarbeit, 2. Das Strukturmodell, Das QM-Handbuch für die Betreuungsarbeit, 4. Die QPR-Fragen für den sozialen Dienst und die Betreuung, 5. Fallbeispiele, 6. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und daas NBA (NBI), 7. Die Sterbebegleitung und 8. Anhang. Im Anhang befinden sich hilfreiche Kopiervorlagen für den praktischen Alltag.

Höhen und Tiefen

Dieses Buch ist eine Leitfaden und eine praktische Arbeitshilfe für alle, die in Einrichtungen der stationären Altenpflege tätig sind und im Rahmen dessen Betreuungsangebote planen, durchführen und pflege- und betreuungsbedürftige Menschen begleiten.
Mit Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetztes sind viele Neuerungen in den Betreuungsalltag eingekehrt, nicht zuletzt was die Begutachtungsgrundlagen, die Erstellung individueller Maßnahmenpläne (alt: Pflegeplanungen/Betreuungsplanungen) oder die Dokumentation nach dem neuen Strukturmodell betrifft. Langfristig sollen diese Veränderungen helfen, die Qualität der Betreuungsleistungen zu verbessern, indem mehr Zeit in die persönliche und individuelle Begleitung der betroffenen Menschen fließt. Das Dokumentieren soll einfacher werden und weniger Zeit in Anspruch nehmen. Das bedeutet allerlei Veränderungen, die bei vielen, die in der Betreuungsarbeit tätig sind, erst einmal zu Verunsicherungen führen.
„Dokumentation in der Betreuungsarbeit“ soll helfen, die neuen Hintergründe und Handlungshilfen des Pflegestärkungsgesetztes zu Verstehen und in der Praxis gut umsetzen zu können, um langfristig mit viel weniger Aufwand dokumentieren zu können. Und das tut es unsere Meinung nach! Dieses Buch ist ein wahres Rundumpaket was die Betreuung pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen betrifft. Neben den theoretischen und rechtlichen Erläuterungen zu den Grundlagen der Betreuungsarbeit wird u.A. das Strukturmodell vorgestellt, erläutert und mit vielen praktischen Beispielen veranschaulicht. Weiter beschäftigt sich ein ganzes Kapitel mit der Organisation des Betreuungskonzeptes und des dazugehörigen Qualitätshandbuchs. Acht ausführlich vorgestellte Fallbeispiele ergänzen die theoretischen Grundlagen und zeigen, wie man mit den Handlungshilfen umgehen kann und dass sie, wenn man sie verinnerlicht hat eine sehr gute Hilfe und Entlastung sein können.
Was uns besonders gut gefallen hat, ist die Herangehensweise an diesen wirklich umfangreichen theoretischen Themenkomplex und die Art und Weise, wie die Dinge veranschaulicht und erklärt werden. Die verschiedenen Punkte werden allesamt von Grund auf und sehr praxisnah erläutert und fast immer durch anschauliche Beispiele ergänzt. Regelmäßig geht es zudem um die eigenen Ansprüche und das Bewusstsein, wie wir pflege- und betreuungsbedürftige Menschen wertschätzend und bedürfnisorentiert begleiten.
Der Ansatz, die Umsetzung und die Herangehensweise an die Grundlagen und die praktische Arbeit in der Betreuung bzw. der Dokumentationsarbeit hat uns in diesem Buch vollkommen überzeugt. Es eignet sich sowohl für den persönlichen Gebrauch als auch für Führungskräfte, die ihren Mitarbeitern das Strukturmodell und die neuen Ansätze in den Maßnahmenplänen sowie der Dokumentationsarbeit auf einfache Weise nahe bringen möchten.

Fazit

Wir können „Dokumentation in der Betreuungsarbeit“ als praxisorientiertes Hand- und Begleitbuch für die Dokumentation, die Erstellung von Maßnahmenplänen und neuen Konzepten (unter Berücksichtigung der Prüfkriterien des MDK) in der stationären Betreuungsarbeit wirklich empfehlen. Das Buch umfasst von den theoretischen Grundlagen, über anschauliche Erläuterungen bis hin zu praktische Fallbeispielen alles, was man für die Umsetzung im stationären Betreuungsalltag braucht.

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Es geht auch anders!

Würde im Pflegealltag und Verstehende Pflege

Autoenr: Udo Baer und Marion Scheffler
Verlag: Semnos

Inhalt

. In dem Buch wird die Arbeit und der Alltag im „Schefflerheim“ in Hamburg dargestellt. Durch die Einrichtungsleitung Marion Scheffler wird die „verstehende Pflege“ und die Würde im Pflegealltag in den Mittelpunkt gestellt. Dabei wird beschrieben, wie Hürden und Stolperfallen, die durch das Pflegesystem und durch die Pflegesätze geschaffen werden, gemeistert werden.

Autoren

Marion Scheffler leitet seit 1985 das Schefflerheim in Hamburg und ist Altenpflegerin, Gesprächspsychologin, NLP-Trainerin, Gesundheitstrainerin und Logotherapeutische Beraterin i.S. . Dr. phil. Udo Baer ist Mitbegründer und Senior-Geschäftsführer der Zukunftswerkstatt Therapie kreativ.

Höhen und Tiefen

Das Buch „Es geht auch anders! Würde im Pflegealltag und Verstehende Pflege“ gliedert sich in verschiedene Teile. In dem ersten Teil des Buches „Warum dieses Buch?“ beschreibt Marion Scheffler, wie sie davon träumte, ein Buch über ihre Arbeit zu schreiben und wie sie auf Udo Baer stieß. Udo Baer beschreibt seinerseits die positiven Eindrücke, die er bei seinem ersten Besuch im „Schefflerheim“ hatte. Im zweiten Teil wird das Schefflerheim vorgestellt.

In dem dritten Teil des Buches „Verstehende Pflege in Aktion: Zehn Menschen“ beschreibt Marion Scheffler den Alltag im Schefflerheim, den Umgang mit Herausforderungen an Hand von Fallbeispielen aus der Sicht von Bewohnern. Diese Art der Darstellung habe ich als gewöhnungsbedürftig empfunden. Ich finde es sehr wichtig, dass wir unsere eigene Sicht der Dinge, unsere Meinung und unsere Empfindungen immer ernst nehmen und reflektiert bei unserer Arbeit berücksichtigen, aber nicht mit der Realität der Bewohner gleichsetzen.

Der vierte Teil beschreibt theoretische und praktische Aspekte der „Verstehenden Pflege“ und der „Würdigenden Biografiearbeit“. Der fünfte Teil setzt sich mit „Würde im Pflegealltag“ auseinander, der sechste Teil beinhaltet ein Plädoyer für einen Perspektivwechsel und der siebte Teil nennt sich „Und zum Schluss: Das Wunder der Geborgenheit“.

Fazit

Viele der Sätze über „Verstehende Pflege“ und die Einstellung zum Menschen und dessen Biografie wird man so, oder so ähnlich, auch in vielen Leitsätzen und Qualitätsmanagement Handbüchern anderer Einrichtungen finden. Wenn ich solche Konzepte lese, verdrehe ich in der Regel heimlich die Augen. Bei der Lektüre des Buches „Es geht auch anders! Würde im Pflegealltag und Verstehende Pflege“ war das anders. Ich habe Marion Schefller ihre Begeisterung geglaubt. Ich habe ihr geglaubt, dass für sie wirklich die Menschen im Mittelpunkt stehen, ich habe ihr geglaubt, dass die Beschreibungen des Alltags im Schefflerheim der Realität entsprechen. Natürlich kann keine Einrichtung perfekt sein – aber das Schefflerheim scheint einen guten Weg gefunden zu haben, um die Menschlichkeit WIRKLICH in den Mittelpunkt zu rücken. Das Buch sei jedem ans Herz gelegt, der manchmal an den Rahmenbedingungen unseres Pflegesystems zu verzweifeln droht.

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Nervennahrung

Das richtige Essen für starke Nerven und ein gutes Gedächtnis

Autor: Dr. Andrea Flemmer
Verlag: schlütersche

Inhalt

. Auf rund 170 Seiten erläutert Frau Dr. Flemmer welche Nahrungsmittel gut und schlecht sind für das Gehirn. Welche Nährstoffe unser Gehirn braucht um lange Leistungsfähigkeit zu bleiben und welche Nährstoffen unserem Hirn schaden. Viele bunte Illustrationen komplettieren die einzelnen Kapitel und Artikel.

Höhen und Tiefen

Aufgrund der zahlreichen Illustrationen wirkt das Buch einladend. Viele Lebensmittel sind abgebildet und veranschaulichen das Geschriebene. Hauptaugenmerk liegt auf der Frage, wie man sich intelligent ernährt.  Nach einer Einführung was Intelligenz ist, beschäftigt sich das Buch auf den ca. 140 folgenden Seiten mit Nährstoffen welche unsere Leistungsfähigkeit unterstützen oder das Gegenteil bewirken. Im letzten Kapitel werden weitere Tricks für Nerven und das Gedächtnis beschrieben.
Nicht zwingend ein Buch für Interessierte in der Arbeit mit Senioren mit und ohne Demenz, jedoch ein schöner Ratgeber um sein eigenes Wissen zu erweitern. Einige Tipps wie z.B. „Hausmittel gegen Ein- und Durchschlafprobleme“ und „Ein Schwätzchen in Ehren“ können in der Arbeit mit Senioren hilfreich sein. Meiner Meinung nach auch eine gute Basis um z.B. eine Themenwoche zu gestalten wie z.B. „Fit in den Frühling“ um die Mahlzeiten dementsprechend einzubeziehen. Vermisst habe ich ein paar Rezepte um die dort beschriebenen Lebensmittel ohne große Vorbereitung und Rezeptsuche verarbeiten zu können.
Allerdings ist mir bei der Recherche fürs Buch aufgefallen, dass als Literaturhinweise  z.B. Artikel aus dem Focus, Stiftung Warentest und der Apothekenumschau angegeben sind. Einige Ausführungen der Autorin halte ich für wissenschaftlich nicht haltbar.

Fazit

Ein Buch für Menschen, die sich mit unserer Nahrung auseinandersetzen. Für Menschen, die ein Grundwissen darüber, welche Nährstoffe gut und schädlich für unser Gehirn sind erlangen möchten.

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Sinneswahrnehmung – 52 Ideen

Aktivierung für die Seniorenarbeit

Autor: Karin Dellermann, Gabriele Engemann
Verlag: Elsevier

Inhalt

Sinneswahrnehmung - 52 Ideen*. Das Buch „Sinneswahrnehmung – 52 Ideen“ ist eines von sieben Themenbereichen aus der Reihe „Aktivierung für die Seniorenarbeit“.
Wie der Titel bereits erahnen lässt, finden sich hier auf 52 Seiten abwechslungsreiche Ideen zur Sinnesanregung und Aktivierung von Senioren. Von „Weingeruch“ über ein Rezept für „Bananenbrei“ bis zu „Leder fühlen“, werden hier alle Sinnesbereiche angesprochen.

Höhen und Tiefen

Dieses Buch richtet sich an alle, in der psychosozialen Betreuung von Senioren, tätigen Personen. Fast alle Aktivierungsideen eigenen sich auch für die Beschäftigung von und mit dementen Menschen. Die Aktivierungen sind sowohl für die Einzelbetreuung als auch für die Arbeit mit kleineren Gruppen geeignet. Sie sind abwechslungsreich und bieten auch bei kleinem Budget viele Möglichkeiten.
Alle Aktivierungen sind zwar knapp, aber durchaus prägnant beschrieben. Alle sind so ausgelegt, dass sie etwa innerhalb einer Viertelstunde durchzuführen sind. Die Autorinnen unterteilen sie jeweils in drei Phasen: Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung. Dies macht es selbst unerfahrenen Betreuern möglich, diese Aktivierungen durchzuführen.
Sehr positiv ist mir aufgefallen, dass sich zu allen Aktivierungen vorformulierte Ziele und Empfehlungen zur Dokumentation finden. Außerdem regen die Anweisungen unter „Nachbereitung“ zur Eigen- und Fremdreflexion an, was wiederum zu einem kontinuierlichen Qualitätssicherungsprozess führen soll.
Das einzige, was ich beim Anschauen des Buches wirklich als störend empfunden habe, ist der Aufbau des Buches: Zu jeder „Übung“ gibt es ein passendes Bild, dass (laut den meisten Arbeitsanweisungen) mit in die Aktivierung einbezogen werden soll. Leider befindet sich das entsprechende Bild immer auf der Rückseite der jeweiligen Aktivierung, sodass man während der Aktivierung hin- und her blättern müsste, wenn man noch unsicher ist. Besser wäre es, wenn das passende Bild auf der gegenüberliegenden Seite abgedruckt wäre. Dann könnte man das Buch als Aufsteller benutzen, was sich durch das Querformat und die Ringbindung anbietet.

Fazit

Ein schönes Buch, das viele Ideen vorgibt, aber dennoch auch Raum lässt für eigene Ideen und Abwandlungen. Durch die Vorschläge zur Dokumentation und Qualitätssicherung eignet es sich besonders für „Neulinge“ in der psychosozialen Betreuung. Aber auch die „alten Hasen“ können davon profitieren und vielleicht das ein oder andere neue dazu lernen.
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Bettlägerige aktivieren

111 Ideen aus der Praxis

Autor: Andrea Friese
Verlag: Vincentz

Diese Buchvorstellung wurde von Sarah Lachtrup erstellt. Sarah ist Ergotherapeutin und in leitender Position für die soziale Betreuung in einem Pflegezentrum verantwortlich.

Inhalt

Bettlägerige aktivieren* bietet auf 124 Seiten vielfältige Ideen für die Aktivierung und Beschäftigung immobiler Senioren. Der Inhalt ist nach Sinnesbereichen gegliedert und gibt somit die Möglichkeit gezielte Aktivierungen nach dem individuellen Bedarf des Betroffenen auszuwählen. Das Buch richtet sich an alle, am Pflege- und Betreuungsprozess von schwerstpflegebedürftigen Menschen beteiligten Personen.

Autorin

Frau Andrea Friese ist Gedächtnistrainerin und Fachtherapeutin für Hirnleistungsstörungen. In diesem Bereich ist sie auch freiberuflich als Gedächtnistrainerin tätig. Außerdem kann Frau Friese viele Jahre Berufserfahrung im Sozialen Dienst eines Seniorenzentrums vorweisen, sowie vielfältige Veröffentlichungen rund um das Thema Betreuung und Aktivierung von Senioren und Demenzkranken.

Höhen und Tiefen

Das erste, was mir positiv auffiel, ist das handliche Format des Buches. Das ca. DIN A5 große, ringgebundene Buch passt in jede Hosen- oder Kitteltasche und ist somit ideal, wenn man im beruflichen Alltag „mal eben“ etwas nachschlagen möchte. Die Gliederung ist gut gelungen und übersichtlich. Zu jedem Sinnesbereich gibt es zunächst einen kleinen, gut verständlichen, theoretischen Abschnitt, der auf die Funktionsweise des jeweiligen Sinnes eingeht. Um das Verständnis der Anwender weiter zu fördern, regt die Autorin im nächsten Schritt zur Selbstreflexion an, indem sie z.B. Fragen stellt wie „Welche Bilder sprechen Sie positiv an“ oder sie fordert auf bestimmte Erfahrungen selbst zu machen, z.B. etwas mit dicken Handschuhen anfassen, um zu erfahren, wie es ist wenig zu spüren. Danach folgen vielfältige Anregungen zur Aktivierung: Von der Raumgestaltung eines Bettlägerigen über den gezielten Einsatz von Düften und Aromen bis hin zum klassischen Snoezelen findet der Leser hier viele Ideen. Viele der Ideen waren mir zwar bereits geläufig, jedoch konnte ich fast bei allem etwas finden, was mich zu neuem inspirierte.

Neben den interessanten Ideen für die Aktivierung ist außerdem noch positiv zu erwähnen, dass die Autorin Anregungen gibt, wie benötigte Materialien selbst hergestellt werden können, oder wo man sie günstig beziehen kann.

Für den Alltag in einer Pflegeeinrichtung ist besonders der letzte Abschnitt des Buches interessant: Frau Friese beschäftigt sich hier mit dem Thema Dokumentation und Evaluation. Hierfür findet man zwei Evaluationsbögen, die leicht zu verstehen und übersichtlich gestaltet sind. Außerdem schlägt die Autorin vor, wie man die Anregungen in die AEDL nach Monika Krohwinkel einsortieren kann, was bei einer einrichtungsbezogenen Dokumentation sehr hilfreich erscheint. Das Buch ist im Vincentz-Verlag erschienen.

Fazit

Dieses Buch würde ich jederzeit meinen Kollegen, auch solchen, die schon lange im Beruf sind, empfehlen. Es zeigt altbewährtes in einem neuen Licht und inspiriert dazu, diese Ideen selbst weiterzuentwickeln. Durch das praktische Format kann man es auch im Arbeitsalltag dabei haben und ist so für spontane Aktivierungen gut gerüstet. Durch die ausführlichen, aber leicht verständlichen theoretischen Erklärungen, ist „Bettlägerige aktivieren“ ebenso für Berufsanfänger oder ehrenamtliche Helfer geeignet.

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Praxishandbuch Demenz

Erkennen – Verstehen – Behandeln

Autoren: Elisabeth Stechl, Catarina Knüvener, Gernot Lämmler, Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Gabriele Brasse
Verlag: Mabuse

Inhalt

. In dem Buch aus dem Mabuse-Verlag werden Themen wie Krankheitserleben, Krankheitseinsicht, Aufklärung, Schmerzwahrnehmung, künstliche Ernährung und palliative Versorgung behandelt. Es richtet sich vor allem an Menschen, die mit Menschen mit Demenz arbeiten, eignet sich aber auch für andere Interessierte.

Höhen und Tiefen

Das Praxishandbuch Demenz wird durch die Verbindung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und authentischen Praxisbeispielen zu etwas ganz besonderem. Durch diese Verbindung wird die viel geforderte „Ganzheitlichkeit“ in der Arbeit mit Menschen mit Demenz greifbar. Wie kann man in der Praxis Menschlichkeit leben? Wie kann man gewährleisten, dass bei allen Überlegungen WIRKLICH der Mensch im Mittelpunkt steht?
Trotz der Sicht auf den Betroffenen sind die fachlichen Informationen des Buchs durch und durch fundiert. Therapie und Diagnostik von demenziellen Erkrankungen wird leitliniengerecht beschrieben. Die Bereiche: Zugänge, Patientenaufklärung, Interventionen, fortgeschrittene Demenz, Schmerzbehandlung, Lebensende, Präventioen, Diagnostik und Therapie, Recht und Sozialleistungen schaffen es, die wichtigsten Fragestellungen rund um demenziell Erkrankte abzudecken. Im Zentrum steht dabei immer die Lebensqualität der Betroffenen.

Fazit

Das Praxishandbuch Demenz ist nicht nur ein klassisches Lehrbuch. Es eröffnet neben dem fachlich fundierten Informationsmaterial, einen Einblick in die Welt der Menschen mit Demenz. Das „Praxishandbuch Demenz“ gehört auf jeden Fall zu den besten Fachbüchern über Demenz, die ich bis jetzt gelesen habe (und das waren einige …  😉 ).

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Besonders bei der Begleitung von Menschen mit Demenz sind wahrnehmungsanregende Angebote und Übungen in jedem Stadium der Erkrankung wichtige Bestandteile einer bedürfnisgerechten Betreuung. Kostenlose Materialien und Anregungen finden Sie unter anderem unter dem Stichwort Wahrnehmungsspiele.

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Menschen mit Demenz achtsam begleiten

Blickrichtungswechsel leben

Autorin: Brigitta Schröder
Verlag: Kohlhammer

Inhalt

Menschen mit Demenz achtsam begleiten - Blickrichtungswechsel leben* von Brigitta Schröder ergänzt ihr erstes Buch „Blickrichtungswechsel“. Es ist gegliedert in die drei Abschnitte „Basismodul – Menschen mit Demenz achtsam und wertschätzend begleiten“, „Vertiefungsmodul – Individuelle Sinnfindung“ und einem Kapitel mit umfangreichen Materialen mit Anregungen zur Selbstreflektion, Informationsblättern und Checklisten.

Die Autorin

Brigitta Schröder, Schweizer Diakonisse und Krankenschwester, hatte ihren Schwerpunkt im Management des Gesundheitswesens. Sie ist außerdem Supervisorin DGSv sowie Lebens- und Trauerbegleiterin. Am 6. August 2015 wurde ihr das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für ihr langjähriges Engagement bei der Betreuung von Menschen mit Demenz überreicht.

Bisher hat Brigitta Schröder folgende Bücher veröffentlicht:
Blickrichtungswechsel: Lernen mit und von Menschen mit Demenz (3. Auflage)*
Menschen mit Demenz achtsam begleiten: Blickrichtungswechsel leben*
Ja geht denn das? Zärtlichkeit, Zuwendung und Sexualität im Pflegealltag*

Die Buchvorstellung von „Blickrichtungswechsel. Lernen mit und von Menschen mit Demenz“ können Sie sich hier ansehen

Auch das Buch „Ja geht denn das? Zärtlichkeit, Zuwendung und Sexualität im Pflegealltag“ haben wir auf Mal-alt-werden.de bereits vorgestellt

In ihren Seminaren vermittelt sie allen Interessierten den Blickrichtungswechsel auf Augenhöhe um gemeinsam die Daseinsebene der Menschen mit Demenz zu ergründen. Dabei wird ein adäquater und wertschätzender Umgang eingeübt. „Die Schwere des Weges verändert sich und Leichtigkeit wird erlebbar. Menschen mit Demenz und deren Angehörige gehören in unsere Mitte“, das ist ihr Anliegen. Auf ihrer Internetseite www.demenz-entdecken.de können Sie mehr über Brigitta Schröder erfahren.

Höhen und Tiefen

Das Basismodul soll ermutigen, Grenzen in der Begleitung von Menschen mit Demenz zu überschreiten um deren „Schätze“ zu entdecken. Der Teil bezieht sich also auf das Miteinander mit Menschen mit Demenz. Im Vertiefungsmodul geht es um die Selbstwahrnehmung, -sorge und Selbstreflexion. Hier werden existenzielle Fragen thematisiert und bearbeitet, die den Begleiter selbst betreffen. Beide Kapitel werden mit je einem Reflexionsteil abgeschlossen.
Abgerundet wird das Buch, wie der „Blickrichtungswechsel“ auch durch viele Sprüche, Weisheiten, Praxisbeispiele, Denkanstöße, Gedichte und Impulsfragen. „Blickrichtungswechsel leben“ ist ein Arbeitsbuch und ein Wegbegleiter zugleich. Für Interessierte gibt es auch die Möglichkeit, sich beim Blickrichtungswechsel durch Brigitta Schröder persönlich begleiten zu lassen

Fazit

„Blickrichtungswechsel leben“ ist ein praxisorientiertes, unterstützendes Buch für Alle, die Menschen mit Demenz begleiten. Im Unterschied zu vielen anderen Fachbüchern kümmert sich Brigitta Schröder um die Beziehung zwischen Begleiter und Betroffenem und insbesondere um die Selbstwahrnehmung, Selbstsorge und Selbstliebe der Begleiter selbst. Die Autorin schafft es, die materiell- und leistungsorientierte Umwelt zu entschleunigen und den Blick aufs Wesentliche zu richten.
Menschen mit Demenz achtsam begleiten!!!

Menschen mit Demenz achtsam begleiten: Blickrichtungswechsel leben jetzt bei Amazon bestellen.*

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Schauen Sie sich hier auch unser Interview mit Brigitta Schröder zum Blickrichtungswechsel an!

Blickrichtungswechsel

Lernen mit und von Menschen mit Demenz

Autorin: Brigitta Schröder
Verlag: Kohlhammer

Inhalt

Blickrichtungswechsel. Lernen mit und von Menschen mit Demenz* von Brigitta Schröder ist ein sehr lebendiges, beispielreiches und praxisorientiertes Buch für Menschen, die Menschen mit Demenz begleiten. Es beginnt mit einem kurzen Theorieteil über das Krankheitsbild Demenz und leitet dann über zu zahlreichen Fallbeispielen, Anregungen für die Praxis, Texten und Impulsen zum Nachenken. Ergänzt wird der Blickrichtungswechsel mit Gedichten, Sprichwörtern und Materialien, durch die und mit denen man einen leichteren Zugang zu Menschen mit Demenz bekommen kann.

Autorin

Brigitta Schröder, Schweizer Diakonisse und Krankenschwester, hatte ihren Schwerpunkt im Management des Gesundheitswesens. Sie ist außerdem Supervisorin DGSv sowie Lebens- und Trauerbegleiterin. Am 6. August 2015 wurde ihr das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für ihr langjähriges Engagement bei der Betreuung von Menschen mit Demenz überreicht.
Bisher hat Brigitta Schröder folgende Bücher veröffentlicht:
Blickrichtungswechsel: Lernen mit und von Menschen mit Demenz (3. Auflage)*
Menschen mit Demenz achtsam begleiten: Blickrichtungswechsel leben*
Ja geht denn das? Zärtlichkeit, Zuwendung und Sexualität im Pflegealltag*

Die Buchvorstellung von „Menschen mit Demenz achtsam begleiten: Blickrichtungswechsel leben“ können Sie sich hier ansehen.

Auch das Buch „Ja geht denn das? Zärtlichkeit, Zuwendung und Sexualität im Pflegealltag“ haben wir auf Mal-alt-werden.de bereits vorgestellt

Allen Interessierten vermittelt Brigitta Schröder den Blickrichtungswechsel in ihren Seminaren auch persönlich auf Augenhöhe, um gemeinsam die Daseinsebene der Menschen mit Demenz zu ergründen. Dabei wird ein adäquater und wertschätzender Umgang eingeübt. „Die Schwere des Weges verändert sich und Leichtigkeit wird erlebbar. Menschen mit Demenz und deren Angehörige gehören in unsere Mitte“, das ist ihr Anliegen. Auf ihrer Internetseite www.demenz-entdecken.de können Sie mehr über Brigitta Schröder erfahren.

Höhen und Tiefen

Brigitta Schröder nimmt uns in diesem Buch mit auf eine Reise, auf der wir ihr und Menschen mit Demenz begegnen dürfen. Der Blickrichtungswechsel besticht durch wahnsinnig viele Fallbeispiele, die wir alle – auf die eine oder andere Art und Weise – schon einmal erlebt haben oder die uns von Angehörigen oder Kollegen geschildert wurden. Das Buch entschleunigt uns beim Lesen vom durchgeplanten und leistungsorientierten und wendet den Blick aufs Wesentliche. Brigitta Schröder hat unheimlich viele Erfahrungen im Umgang mit Menschen und die Fähigkeit, jeden so anzunehmen und zu begleiten, wie er ist. Im Blickrichtungswechsel wendet sie sich uns, den Angehörigen und Betreuern von Menschen mit Demenz, liebevoll und unterstützend zu. Auf der anderen Seite sensibilisiert sie uns Leser, sich in Menschen mit Demenz, deren Bedürfnisse und Emotionen, hineinzufühlen.
Die vielen Impulse und Impulsfragen richten zwischendurch auch immer wieder den Blick auf die eigenen Bedürfnisse, Kräfte und Möglichkeiten in der Begleitung von Menschen mit Demenz.

Fazit

Der „Blickrichtungswechsel“ ist für Menschen, die Menschen mit Demenz begleiten, ein Handbuch und Unterstützung zugleich. Brigitta Schröder nimmt uns auf diesem Weg an die Hand und hilft uns, den Blick fürs Wesentliche beizubehalten. Dabei stehen die Sorge um uns selbst und um unsere Mitmenschen auf einer Ebene. Das Buch zeichnet sich aus durch seine Liebe zum Detail, die vielen individuellen Fallbeispiele und die persönliche Beziehung der Autorin zum Leser.

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Schauen Sie sich hier auch unser Interview mit Brigitta Schröder zum Blickrichtungswechsel an!

Reihe Pflegethema: Kognition/Kommunikation und Verhaltensweisen

PSG II, Expertenstandard und Pflegebedürftigkeitsbegriff in der Praxis anwenden

Autoren: Sabine Hindrichs, Ulrich Rommel, Margarete Stöcker und Manuela Ahmann
Verlag: Vincentz

Inhalt

Das Buch „Kognition/Kommunikation und Verhaltensweisen“* ist der zweite Band der ‚Reihe Pflegethema‘ aus dem Vincentz-Verlag zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff. Er beschäftigt sich mit den Modulen „Kognitive und Kommunikative Fähigkeiten“ und „Verhaltensweisen und psychische Problemlagen“ aus dem neuen Begutachtungsverfahren.
Das Praxishandbuch ist in folgende Kapitel gegliedert: 1. Pflegethema Kognition/Kommunikation und Verhaltensweisen und psychische Problemlagen, 2. Kognition/Kommunikation und Verhaltensweisen im Kontext des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes, 3. Verhaltensweisen und psychische Problemlagen, 4. Kognition, Kommunikation und Verhaltensweisen in der Dokumentation, 5. Konzepte in der praktischen Umsetzung, 6. Gerontopsychiatrie und Qualitätssicherung und 7. Anhang mit Fallbeispielen und Kopiervorlagen für den MMSE und das CMAI.

Höhen und Tiefen

Das PSG II hat im Pflege- und Betreuungsbereich viele Veränderungen mit sich gebracht, die auf lange Zeit zu maßgeblichen Entlastungen führen sollen. Auch der Pflegebedürftigkeitsbegriff wird neu definiert. In diesem Buch findet man umfassende Informationen, praktische Handlungstipps und unterstützende Dokumentationshilfen zu den Modulen 2 und 3 der Begutachtungsrichtlinien. Was hier wirklich von hoher Qualität zeugt, ist die Tatsache, dass auf beide Module auch inhaltlich eingegangen wird. So wird der Leser nicht nur bzgl. der Dokumentationverfahren oder des NBI aufgeklärt, sondern bekommt dahingehend allumfassendes Grundlagenwissen und den Bezug zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff vermittelt.
Neben der Einschätzung der Pflegebedürftigkeit wird natürlich die Anwendung der SIS erklärt und das neue Dokumentationsverfahren anhand von praktischen Beispielen erläutert. Was ebenfalls hervorzuheben ist, sind die Fallbeispiele, die das theoretische Grundlagenwissen verständlicher und für die Praxis leicht umsetzbar machen. In diesem Buch begleiten den Leser zwei fiktive pflegebedürftige Personen, an denen die Anwendung des Begutachtungsverfahrens, der SIS und der Maßnahmenplanung kleinschrittig veranschaulicht wird. Viele Bilder und Grafiken runden das Werk ab. Das Grundlagenwissen zu den Modulen „Kognitive und Kommunikative Fähigkeiten“ und „Verhaltensweisen und psychische Problemlagen“ mit umfangreichen Tipps und Lösungsansätzen für Konfliktsituationen im Bereich Demenz machen das Buch zu einem wahren Rundumpaket, dass wir Ihnen wirklich mit bestem Gewissen empfehlen können!
Man kann es sowohl als Lehrbuch im Rahmen der Aus- und Weiterbildung nutzen, als auch als Handbuch und Nachschlagewerk im Pflege- und Betreuungsalltag.
Das Buch „Kognition/Kommunikation und Verhaltensweisen“ aus der ‚Reihe Pflegethema‘ ist im Vincentz-Verlag erschienen und kostet zur Zeit 36,80 €, was auf die Qualität des Inhalts und den Umfang bezogen wirklich mehr als angemessen ist.

Fazit

Dieses Buch informiert umfangreich, anschaulich und praxisorientiert über die Module 2 und 3 aus den neuen Begutachtungsrichtlinien der Pflegebedürftigkeit. Außerdem beihaltet es hilfreiche Tipps zur Dokumentation, zum neuen Begutachtungsverfahren generell und zum Umgang mit Pflegebedürftigen, die an einer Demenz erkrankt sind. „Kognition/Kommunikation und Verhaltensweisen“ aus der ‚Reihe Pflegethema‘ ist einerseits ein sehr gutes Lehrbuch, und gleichzeitig ein hilfreiches Handbuch für den praktischen Pflege- und Betreuungsalltag. Absolut empfehlenswert!

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Thalia*

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