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Herbstspaziergang. Eine Bewegungsgeschichte für Senioren

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Bei einer Bewegungsgeschichten für Senioren führen die Teilnehmenden die Bewegungen aus, die vorgelesen werden. Die Bewegungen sind in der Geschichte fett gedruckt. Die Übungen sind als Sitzgymnastik gedacht, wer möchte und kann, darf sie natürlich auch im Stehen ausführen. Versuchen Sie jeden Teilnehmenden im Auge zu behalten. Achten Sie bitte darauf, dass niemand sich überanstrengt und nur nach seinen Fähigkeiten mitmacht.

Herbstspaziergang

Heute ist ein warmer Herbsttag und Otto macht einen Spaziergang.

Als er aus dem Haus tritt, stellt (setzt) er sich erst ein Mal ganz gerade hin und atmet tief ein und aus.

Dann geht er los. Erst geht er langsam los und nimmt dabei seine Arme mit. Dann geht er immer schneller und schneller – so schnell wie er kann. Als er nicht mehr kann, wird er wieder langsamer und langsamer. Seine Arme nimmt er dabei mit und er ist ganz gerade. Er atmet gleichmäßig und lächelt.

Als er zum Wald kommt, liegen dort viele Äste auf dem Weg, die der letzte Sturm abgeknickt hat. Er muss über die Äste hinübersteigen und dabei die Knie ganz weit nach oben ziehen. Das geht eine ganze Weile so. Dann liegt auf dem Weg statt Äste ganz viel Laub, das der Wind schon herunter geblasen hat. Otto mag wie das Laub raschelt und schlendert gemütlich durch die Blätter.



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Er kommt an eine Bank, die in der Herbstsonne steht und setzt sich hin. Er schüttelt seine Arme und Beine aus. Dann atmet er ganz tief durch die Nase ein und durch den Mund aus. Er streckt sein Gesicht Richtung Sonne, schließt die Augen und genießt ihre Wärme. ( Vorstellung)

Er hebt die Beine an und lässt seine Füße kreisen. Mal den rechten und mal den linken und mal beide zusammen. Und er beugt die Füße auf und nieder. Mal den rechten und mal den linken und mal beide zusammen. Dann schüttelt er die Füße aus und geht weiter.                                                                          Otto kommt an einer Brombeerhecke vorbei und pflückt Brombeeren. Er muss sich mal hochrecken und mal tief bücken, er pflückt mal mit der rechten Hand und mal mit der linken. Mal pflückt er rechts und mal links. Mal rechts oben und mal rechts unten und das auch auf den linken Seite.

Als er von den vielen Brombeeren satt ist, schüttelt er seine Arme aus und geht weiter. Dabei zieht er seine Schultern hoch. Abwechselnd und auch beide zusammen. Er kreist die Schultern mal nach vorne und mal nach hinten.

An einem Baum klettert ein Eichhörnchen hoch. Mit der Hand über den Augen beobachtet er es. Er guckt hoch in die Baumkrone, dann springt das Eichhörnchen zum nächsten Baum und Otto guckt nach rechts. Das Hörnchen flitzt den Stamm hinunter und Otto schaut nach unten. Das Eichhörnchen rennt über den Waldboden und saust einen Baum linker Hand wieder hinauf. Und Otto schaut ihm nach. Dann sieht Otto das Eichhörnchen nicht mehr und geht nach Hause, dabei schlenkert er seine Arme. Er geht (sitzt) dabei ganz gerade, atmet gleichmäßig und lächelt.
Zu Hause angekommen schüttelt er seine Arme und Beine aus, atmet ein paar Mal tief durch die Nase ein und durch den Mund aus und freut sich über den schönen Herbstspaziergang.



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Monika

© by Monika Kaiser

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