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Dokumentation. Kostenlose Formulierungshilfen für den Bereich Wahrnehmung.


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Diese Formulierungshilfen für die Dokumentation von wahrnehmungssorientierten Angeboten sind als Beispiele zu Verstehen. Dokumentation ist nur sinnvoll, wenn sich die individuellen Beobachtungen darin wiederspiegeln.

 

 

Hier die Beispiele:

Als Frau M. an einem Lavendelsäckchen roch, erzählte sie, dass sie den Geruch sehr mag. Sie sagte, sie könne die Lavendelblüten vor sich sehen.

 

 

Frau L. hat sich bei der Handmassage mit Zitrusöl sichtlich wohlgefühlt. Dies zeigte sie durch ein Lächeln bei geschlossenen Augen.

 

 

Herr J. konnte die Duftsäckchen fast alle richtig identifizieren. Auf Nachfrage gab er an, dass ihm der “Tabakduft” am besten gefiel.

 

 

Frau M. probierte die unterschiedlichen Marmeladensorten. Sie sagte, dass die verschiedenen roten Marmeladen sehr ähnlich schmecken.

 

 

Herr T. zeigte bei der Massage mit dem Igelball keine sichtbare Reaktion.

 

 

“Hmmmm. Das ist aber lecker!” sagte Herr S. als er das selbstgemachte Joghurteis probierte.

 

 

Frau Z. roch an den Kräutern des Hochbeets. Sie fragte bei jeder Pflanze nach dem Namen und wirkte sehr interessiert.

 

 



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Frau M. betrachtete die Lichter an dem Snoozelenwagen interessiert. Sie zeigte mit dem Finger auf die Leuchtioden.

 

 

Herr T. kam in die Sinnesgruppe und sein Blick folgte den Seifenblasen interessiert. Er streckte teilweise auch die Hand aus um eine zu fangen.

 

 

Die Bilder von alten Traktoren interessierten  Herrn K. merklich, er stellte viele Fragen zu den gezeigten Modellen.

 

 

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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin (BVGT) und Master of Arts “Alternde Gesellschaften”. Autorin der Bücher Das große Praxisbuch – Gedächtnistraining für Senioren*, Gedächtnistraining nach Jahreszeiten für Senioren: Das große Praxisbuch*, Lücken-Geschichten in Reimen: Pfannkuchen und Muckefuck* und Maibowle und Winzerfest: Lücken-Geschichten in Reimen*.

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