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Wer bin ich? Ein Denkspiel

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Bei dem Denkspiel „Wer bin ich?“, das sich sehr gut für den Einsatz in Gedächtnistrainingsgruppen eignet, denkt sich jeder Mitspieler eine bekannte Persönlichkeit aus, die er darstellen möchte (Alternative: Einen Beruf).

Die Mitspieler müssen nun herausfinden, wer welche Persönlichkeit gewählt hat. Dafür dürfen nur Fragen gestellt werden, die mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden können.

Ein Beispiel: Der erste Mitspieler denkt sich die Person „Romy Schneider“ aus.
Mögliche Fragen: Bist du ein Mann? Die Antwort wäre „Nein“
Die Frage darf NICHT lauten: Bist du ein Mann oder eine Frau? Auf diese Frage kann man nicht mit „Ja“ oder „Nein“ antworten.

Bei dem „Wer bin ich?“- Spiel gibt es drei Möglichkeiten um zu bestimmen, wer die Fragen stellen darf. Entweder, jeder darf reihum eine Frage stellen oder es darf immer ein anderer Mitspieler so viele Fragen stellen, bis die Antwort einmal „Nein!“ lautet.

In Gruppen, an denen auch Menschen mit Demenz teilnehmen, hat es sich bewährt keine Reihenfolge bei den Fragenden des „Wer bin ich?“- Spiels vorzugeben. Die Fragen werden hier einfach durch die Teilnehmer „in den Raum geworfen“.

Variante von „Wer bin ich?“ mit vorbereiteten Karten:

Man kann, anstatt die Teilnehmer sich selbst Persönlichkeiten oder Berufe ausdenken zu lassen, auch Karten für das „Wer bin ich?“- Spiel vorbereiten und die Teilnehmer eine Karte mit einem Beruf oder einer Persönlichkeit ziehen lassen.

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Beispiele für Berufe:
Koch, Maurer, Dachdecker, Friseur, Arzt, Anwalt, Verkäufer, Sekretär, Bademeister, Bäcker, Konditor, Müller, Bauer, Gärtner, Schreiner, Schornsteinfeger, Lehrer, Hausmeister, Krankenpfleger, Metzger

Beispiele für bekannte Persönlichkeiten:
Heinz Erhard, Angela Merkel, Konrad Adenauer, Marilyn Monroe, Boris Becker, Steffi Graf, Franz Beckenbauer, Katarina Witt, Fritz Walter, Caterina Valente, Peter Alexander,  Romy Schneider, Mario Adorf, Hildegard Knef, Heinz Rühmann, Vicky Leandros, Roberto Blanco, Mireille Mathieu, Costa Cordalis, Wencke Myhre

Abwandlung des Spiels zu vielen Themen:

Natürlich lässt sich das „Wer bin ich?“- Spiel zu vielen Themen, die man im Gedächtnistraining oder bei der Aktivierung bearbeitet, abwandeln.
Einige kleine Beispiele:
Schauspieler, Sänger, Politiker, Obst, Werkzeuge, Getränke, Pflanzen, Tiere, Gerichte, Küchenzubehör, Märchen, Autoren, Möbel, und, und, und…

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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin (BVGT) und Master of Arts "Alternde Gesellschaften". Autorin der Bücher Das große Praxisbuch - Gedächtnistraining für Senioren*, Gedächtnistraining nach Jahreszeiten für Senioren: Das große Praxisbuch*, Lücken-Geschichten in Reimen: Pfannkuchen und Muckefuck* und Maibowle und Winzerfest: Lücken-Geschichten in Reimen*.

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