Anzeige

Ein Schmelz im Mund. Ein Schmeckspiel

Materialien

Schokolade in verschiedenen Geschmackssorten. Es ist praktisch für das Spiel, wenn die Schokolade würfelförmig ist.

Vorbereitungen und Spielaufbau

Die Gruppenleitung entfernt die Verpackung der Schokolade und entsorgt sie so, dass die Teilnehmenden sie nicht sehen können. Die Schokolade wird entweder in Stückchen geschnitten oder ist bereits in Würfelform vorhanden. Sollte die Schokolade nicht in Würfelform vorliegen, muss bei der Auswahl der Sorte darauf geachtet werden, dass man die Sorte nicht durch das Aussehen der Schokolade erkennt. Sie können bis zu drei Durchgänge spielen. Mehr empfehlen wir nicht, da Sie die Teilnehmer dann leicht überfordern können. Wenn Sie sich entscheiden mehr als eine Sorte Schokolade anzubieten, dann drapieren Sie jede Sorte auf einem anderen Teller. Je exotischer die ausgewählte Schokoladensorte ist, desto schwieriger wird dieses Schmeckspiel.

So wird gespielt
Geben Sie den Teller oder einen der Teller herum und bitten Sie jeden Teilnehmer, sich ein Stück Schokolade zu nehmen. Bitten Sie die Teilnehmenden, das Stück Schokolade unter die Zunge zu legen und nicht zu kauen oder zu lutschen. Bitten Sie die Teilnehmenden in Ruhe abzuwarten, bis die Schokolade anfängt von selbst zu schmelzen. Welcher Teilnehmer schmeckt als erstes heraus, um welche Schokoladensorte es sich handelt?

Varianten

Wenn Sie auf verschiedene Sorten Schokolade zurückgreifen, können Sie in einer Variante des Seniorenspiels auch unterschiedliche Schokoladensortenstückchen an die mitmachenden Teilnehmer verteilen. Schreiben Sie die vorhandenen Sorten auf ein Flip-Chart, an eine Tafel oder auf ein großes Stück Papier. Die Teilnehmenden können nun erraten, zu welcher Schokoladengruppe sie gehören. Damit Sie selbst den Überblick behalten, kann es von Vorteil sein, die Schokoladenstückchen auf unterschiedlich farbigen Tellern anzurichten.

Schließen Sie eine kleine biografische Erzählrunde rund um das Thema Schokolade an das Schmeckspiel an:

Was ist die Lieblingsschokolade der Teilnehmer?

Zu welchen Anlässen gab es früher Schokolade?

Haben die Teilnehmer schon einmal selbst Pralinen hergestellt?



Werbung:

Himbeereis zum Frühstück. Schlager zu dem Thema Süßigkeiten

Bei unserer Recherche nach bekannten Schlagern rund um die Themen Süßes und Süßigkeiten waren wir überrascht, wie viele Schlagertitel es doch rund um das Thema „süße Vergnügen“ gibt. Eine kleine Auswahl dieser Schlager für Ihre Aktivierungs- und Beschäftigungsangebote haben wir in der folgenden Liste für Sie zusammengestellt.

Himbeereis zum Frühstück. Schlager zu dem Thema Süßigkeiten

  1. Mit nem Teelöffel Zucker (Rex Gildo)
  2. Zucker Im Kaffee (Erik Silvester)
  3. Zucker-Lilli (Peter Alexander)
  4. Ich will keine Schokolade (Trude Herr)
  5. Ein Herz aus Schokolade (Flippers)
  6. Sieben Tafeln Schokolade (Bernhard Brink)
  7. Wenn sie Schokolade isst (Bernd Stelter)
  8. Himbeereis zum Frühstück (Hoffmann und Hoffmann)
  9. Süß wie Schokolade (Rex Gildo)
  10. Schade Schokolade (Höhner)

Besonders Frauen sagen oft, das gerade Schokolade eins ihrer süßen Laster ist… Vielleicht besingen deshalb so viele Interpreten diese Süßigkeit. Sie schmeckt aber auch einfach so gut! 😉
Wenn Sie Gruppenstunden zu dem Thema Süßigkeiten gestalten, machen Sie den Senioren ganz bestimmt eine Freude wenn Sie ihnen eine Kleinigkeit mitbringen. Wie sagt man doch so schön? Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft…
Sprechen Sie gemeinsam über alle Vorlieben und Laster, die Zucker und Süßigkeiten mit sich bringen!

Themen für Gespräche könnten unter anderem sein:
– Die liebste Schokoladensorte: Vollmilch, Zartbitter oder doch lieber weiße Schokolade? Gefüllt, mit Nüssen oder Pur?
– Von welchen Süßigkeiten fällt es den Senioren schwer, die Finger zu lassen?
– Wer mag vielleicht gar nicht gerne Süßigkeiten essen, sondern hat zum Beispiel eher Schwierigkeiten, ohne Einkauf an der Wursttheke vorbei zu gehen?
– Wer hat schonmal Himbeereis zum Frühstück gegessen?
– Wer isst zum Frühstück gerne süßen Brotaufstrich, wer mag es lieber herzhaft?
– Wer von den Senioren ist mit der Regel groß geworden, dass es am Abendbrottisch nichts Süßes mehr gibt? Wer hat seine eigenen Kinder später auch so erzogen?
– Kaffee: lieber mit Milch, Zucker oder schwarz? Wer nimmt lieber Zuckerstückchen, wer „gewöhnlichen“ Haushaltszucker?

Ihnen fallen bestimmt noch viele weitere biografische Fragen und Themen rund um das Thema Süßigkeiten ein. Tipps für die Biografiearbeit mit Senioren finden Sie in unserem Übersichtsartikel Biografiearbeit Altenpflege .



Werbung:

Lust auf was Süßes? Aber was? Ein Reimrätsel für das Gedächtnistraining…

  1. Sorten gibt es jede Menge,
    im Sommer gibt`s darum Gedränge.
    Draußen ist es heiß?
    Dann gönn dir doch ein… Eis.
  2. Ob als Schnecke oder klein,
    Kinder hauen gerne rein.
    Schwarz ist es, kein Witz
    magst du auch… Lakritz?
  3. Es gibt für mich wohl keine Norm,
    schmecke gut in jeder Form.
    Lustig wie ein Flummi
    ich bin das… Weingummi.
  4. Als Tafel oder als Figur,
    mit Nüssen oder einfach pur.
    Verzicht wär wirklich schade
    ich bin die… Schokolade.



Werbung:

Süßigkeitenmemory – Ein Spiel für Senioren. Zwei Varianten: Für Fitte und für Menschen mit Demenz

Material:

Viele verschiedene Süßigkeiten (immer 2 Stück)
Pappbecher

Anleitung:

In der Arbeit mit Menschen mit Demenz wird das klassische Memory-Spiel meistens abgewandelt und als „Sortierspiel“ verwendet. Entsprechend kann auch das Süßigkeiten-Memory als einfaches Sortierspiel gespielt werden. Dafür werden die Süßigkeiten auf dem Tisch verteilt. Die Teilnehmer versuchen anschließend die Paare zu finden.
Wenn Sie eher mit fitteren Gruppen arbeiten, kann das Memory auch klassisch gespielt werden. Dafür werden die Süßigkeiten ebenfalls auf dem Tisch verteilt, anschließend wird allerdings jedes Teil mit einem Pappbecher abgedeckt. Der erste Spieler darf nun zwei Pappbecher aufdecken. Wenn er Glück hat, befindet sich darunter ein Pärchen und er darf die Süßigkeiten behalten. Wenn nicht, müssen die Pappbecher die Süßigkeiten wieder abdecken und der nächste Spieler ist dran.
Diese Spielevarianten sind eine tolle und wirkungsvolle Möglichkeit, mit der man das Kurzzeitgedächtnis trainieren kann.



Werbung:

Das Bonbon im Sandhaufen finden…. Ein Wahrnehmungsspiel für Senioren

Bei diesem Wahrnehmungsspiel für Senioren wird eine kleine Wanne oder große Schüssel mit Sand gefüllt. Alternativ eignen sich auch Reis, Kirschkerne oder ähnliches Füllmaterial. Nun wird ein Bonbon in der Wanne oder der Schüssel versteckt. Die Senioren versuchen nun das Bonbon zu ertasten.  Wer es gefunden hat, darf es essen 😀 …. oder für die Urenkel verwahren.

Noch mehr kostenlose Spiele für die Wahrnehmungsanregung in der Seniorenarbeit finden Sie unter dem Link Wahrnehmungsspiele .



Werbung:

Schokolade schneiden: Abgewandelt als Spiel für Senioren

Fast jeder kennt das Spiel „Schokolade schneiden“ von früheren Kindergeburtstagen. Bei diesem Spiel wird reihum gewürfelt. Wer eine sechs würfelt, darf ein Stück Schokolade von einer Tafel abschneiden und essen. Bevor die Schokolade geschnitten werden darf, muss das Kind allerdings Mütze, Schal und Handschuhe anziehen. Sobald ein anderes Kind eine sechs würfelt muss das erste Kind seine Bemühungen beenden.

Wie lässt sich das Spiel für Senioren abwandeln?

In vielen Seniorengruppen sind die motorischen Einschränkungen einzelner Teilnehmer so groß, dass das Spiel in der ursprünglichen Version nicht mehr umsetzbar ist. Auch das Anlegen der Winterkleidung wird einigen Senioren zu „albern“ sein. Wir haben das Spiel daher in ein „um die Wette schneiden“ umgewandelt. Dafür bekommt jeder der Senioren eine kleine Tafel Schokolade. Wir haben Rittersport Mini verwendet, da bei der Sorte die einzelnen Tafeln in vier Kammern geteilt sind. Die Senioren packen die Täfelchen jeweils aus, legen sie auf einen Teller, und zerschneiden sie mit Messer und Gabel. Wer zuerst fertig ist hat gewonnen. Im Anschluss darf die Schokolade gegessen werden 😀 .



Werbung:


 

Mittelwörter finden. Gedächtnistrainingübung zum Thema „Schokolade“

Eine schöne Übung für das Gedächtnistraining mit Senioren ist das Suchen von “Mittelwörtern”. Das heisst, dass zwei Wörter vorgegeben werden und ein verbindendes Wort gefunden werden soll. Das gefundene Wort soll mit den beiden anderen Wörter ein SINNVOLLES zusammengesetztes Wort ergeben. Für die Übung können die zwei vorgegebenen Wörter jeweils auf das Flip-Chart geschrieben werden.

Ein Beispiel: Schokoladen – Fondue – Spieß. Durch hinzufügen des Wortes “Fondue” ergeben sich die Wörter “Schokoladenfondue” und “Fonduespieß”.

  1. Schokoladen _______________ Schachtel (Lösung: Pralinen)
  2. Schokoladen _______________ Schwamm (Lösung: Tafel)
  3. Schokoladen _______________ Papier (Lösung: Bonbon)
  4. Schokoladen _______________ Krümmel (Lösung: Keks)
  5. Schokoladen _______________ Cafè (Lösung: Eis)
  6. Schokoladen _______________ Haube (Lösung: Sahne)
  7. Schokoladen _______________ Form (Lösung: Kuchen )
  8. Schokoladen _______________ Heber (Lösung: Torten )
  9. Schokoladen _______________ Verkauf (Lösung: Fabrik)
  10. Schokoladen _______________ Schloss (Lösung: Riegel)

 



Werbung:

Wahrnehmungsübungen zu dem Thema Süßigkeiten. Sehen, Schmecken, Tasten

Sehen

Eine kleine Tüte Gummibärchen öffnen und die Gummibärchen auf einem Teller verteilen. Nun werden die Gummibärchen nach Farbe sortiert.

Schmecken

Bei dieser Wahrnehmungsübung müssen die Teilnehmer die Augen schließen. Die Gruppenleitung gibt jedem Teilnehmer entweder ein Stück Vollmilch, Zartbitter oder Weiße Schokolade. Die Teilnehmer müssen erraten welche Schokoladensorte sie verkosten.

Tasten

Ein Fühlsäckchen oder ein Fühlkasten wird mit zwei unterschiedlichen Sorten Bonbons (eingepackt) befüllt. Nun sollen die Teilnehmer jeweils zwei Bonbons der selben Sorte aus dem Fühlsäckchen bzw. dem Fühlkasten herausfinden. Die Schwierigkeit dieser Übung kann sehr gut durch die Wahl der Bonbonsorten variiert werden. Je verschiedener die Sorten sind, desto schwieriger. Für ganz fitte Teilnehmer, kann auch die Anzahl der Bonbonsorten erhöht werden.

 



Werbung:

Zum Besuch beim Chocolatier: Eine Fantasiereise.

Setz Dich bequem hin. Suche Dir eine Position in der Du Dich wohl fühlst. Suche eine bequeme Position für Deine Arme und für Deine Beine. Atme tief ein und wieder aus. Schließe die Augen und komm mit auf einen kleinen Besuch bei einem Chocolatier.

– Pause-

Du betrittst die Schokoladenküche des Chocolatiers. Du siehst große Tische und einen Topf mit flüssiger Schokolade. Der Chocolatier rührt die Schokolade mit gleichmäßigen Bewegungen um.

– Pause-

Der Chocolatier hat eine weiße Schürze umgebunden und eine weiße Kochmütze auf dem Kopf. Du schaust ihm beim Rühren der Schokolade zu und bewunderst, wie die Schokolade den Löffel umschmeichelt.

– Pause-

Nun holt der Chocolatier Form hervor. Die Form sieht aus wie ein Eiswürfelbehälter. Geschickt lässt er mit dem Löffel in jede kleine, rechteckige Vertiefung ein wenig Schokolade tropfen.

– Pause-

Dir läuft das Wasser im Mund zusammen. Gebannt beobachtest du, wie der Chocolatier einen zweiten Topf mit geschmolzenem Nougat hervorholt. Mit einem zweiten Löffel, tröpfelt er in jede rechteckige Vertiefung ein wenig Nougat. Das Nougat glänzt und ist ein wenig heller als die Schokolade.

– Pause-

Zum krönenden Abschluss, holt der Chocolatier ein kleines Glas mit gehackten Pistazien. Die Pistazien streut er über das Nougat. Er tritt einen Schritt zurück und bewundert sein Werk. Nun müssen die Pralinen nur noch erkalten.

– Pause-

Dein Besuch in der Schokoaldenküche hat dich Ruhig werden lassen. Du genießt den Geruch der warmen Schokolade. Du stellst Dir den Geschmack der Pralinen vor.

– Pause-

Du fühlst einen tiefen inneren Frieden in Dir. Du betrachtest noch einmal den Topf mit flüssiger Schokolade. Du schaust Dir noch einmal den Topf mit dem flüssigen Nougat an. Du verabschiedest Dich von dem Chocolatier.

– Pause-

Du atmest tief ein und tief aus. Du fühlst Dich ausgeruht, entspannt und ruhig. Du hast Kraft für den Tag gesammelt. Mach die Augen auf und kehr zurück von unserem Besuch in der Schokoladenwerkstatt. Du bist wach, aufnahmefähig und erfrischt.

 

P.S.: Am Ende der Fantasiereise sollten Pralinen verteilt werden. Alles andere wäre grausam 😉 !

 



Werbung:

Weitere Gedächtnistrainingübungen zum Thema „Süßigkeiten“

Das Gegenteil

Diese Übung schult die Denkflexibilität der Senioren, die an dem Gedächtnistraining teilnehmen. Die folgenden Sätze sollen vorgelesen werden und die Teilnehmer sollen Sie so vervollständigen, wie sie in der Realität NICHT handeln würden:

Wenn ich Süßigkeiten esse, trage ich immer… (Kleidung)

Am Kiosk bestelle ich mir immer meine Lieblingssüßigkeit, eine …

Süßigkeiten esse ich am liebsten, wenn …

In meiner Süßigkeitentüte finde ich neben Süßigkeiten auch immer…

Bekomme ich Bauchschmerzen von zu vielen Süßigkeiten, dann esse ich immer …

Meine Süßigkeiten teile ich …

 

Abgewandeltes „Ich packe meinen Koffer“

Das Spiel „Ich packe meinen Koffer“ kennen wahrscheinlich die meisten. Man kann es zu vielen Themen abwandeln. In diesem Fall, nennen die Teilnehmer Dinge, die sich in einer Süßigkeitentüte befinden können. Jeder Teilnehmer nennt eine Sache und fängt folgender Maßen an: Ich habe in meiner Süßigkeitentüte eine…. (Beispiel: Zuckerstange). Der nächste Teilnehmer muss erst die Süßigkeit seiner Vorgänger und dann eine weitere Süßigkeit nennen (Beispiel: Ich habe in meiner Süßigkeitentüte eine Zuckerstange und einen Lolli, der nach Orange schmeckt)

 

Satzvollendung

Die Gruppenleitung bereitet kleine Zettel mit folgenden Aufschriften vor:

Süßigkeiten esse ich am liebsten, wenn ich…

Meine liebste Süßigkeit ist…

Meine Süßigkeiten teile ich…

Zu Weihnachten esse ich am liebsten die…

Am liebsten mag ich die Schokolade, die…

Meine Lieblingspraline schmeckt nach…

Lakritze mag ich…

Je nach Teilnehmeranzahl können mehr oder weniger Zettel vorbereitet werden. Jeder Teilnehmer zieht einen Zettel und vervollständigt den angefangenen Satz.

 

Kopfrechnen

Die folgende Aufgabe wird vorgelesen und die Teilnehmer rechnen die Zahlen im Kopf. Bei schwächeren Teilnehmern können die Zahlen während des Vorlesens aufgeschrieben werden und nur ganze Zahlen verwendet werden:

Anton hat heute einen Euro vom Opa bekommen und darf sich dafür Süßigkeiten am Kiosk kaufen. Die Auswahl ist riesig und nach kurzem Überlegen nimmt er zuerst zwei Lollis und drei Salzbrezel. Er kann sich kaum entscheiden bei den ganzen Leckereien. Er wählt vier Stück englisches Weingummi und zwei saure Schnüre. Er lässt seinen Blick ein drittes Mal schweifen, das Wasser läuft ihm im Mund zusammen. Er sagt dem Verkäufer, “ und noch drei Salmiakkugeln. Wie viele Teile hat Süßigkeiten hat Anton nun in seiner Tüte?

 

Mögen Sie das? Oder mögen Sie das nicht?

Die Teilnehmer bekommen ein Bild von einer süßen Leckerei. Zum Beispiel.:Schaumkuss, Schokolade (mit Nüssen, zartbitter, weiß usw.), Praline, Gummibärchen, Lakritze, Plätzchen (Butterkeks, Waffelröllchen usw.), Lolli, Bonbons… passend zum Thema Süßigkeiten gezeigt.
Sie entscheiden: Die Süßigkeit mag ich… oder  mag ich nicht. Dafür können auch rote und grüne Zettel hoch gehalten werden.

 

Ablaufbeschreibung in die richtige Reihenfolge bringen

Schreiben Sie folgende Sätze durcheinander gewürfelt an die Tafel /Flip-Chart:

Ich habe Lust auf etwas Süßes und nichts mehr im Haus.

Ich entscheide mich noch eben zum Kiosk zu gehen und ziehe mir dafür Schuhe und eine Jacke an.

Nach dem Anziehen schaue ich noch schnell in meine Geldbörse und überlege für wie viel ich mir etwas kaufen möchte.

Ich gehe los zum Kiosk.

Am Kiosk angekommen muss ich noch etwas warten, vor mir sind zwei Kinder die den gleichen Gedanken haben wie ich.

Ich hatte nun schon etwas Zeit mir Gedanken zu machen und sage dem Verkäufer:

„Ich bekomme für zwei Euro eine gemischte Tüte, ohne Lakritze bitte“.

Ich bezahle und mache mich auf dem Heimweg.

Zuhause angekommen setze ich mich auf die Couch, schalte den Fernseher an und genieße meine süßen Leckereien.

 

Die Teilnehmer sollen die Sätze nummerieren und so in die richtige Reihenfolge bringen.

 



Werbung: