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Es ist Sommer! Die 150 beliebtesten Aktivierungsideen für den Sommer in einer Liste

Hier finden Sie eine Übersicht über die 150 beliebtesten Aktivierungs- und Beschäftigungsideen für die Seniorenarbeit. Nutzen Sie die Aktivierungen gerne einzeln oder stellen Sie sich Angebote für eine individuelle Aktivierungsstunde zusammen.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

Es ist Sommer! Die 150 beliebtesten Aktivierungsideen für den Sommer in einer Liste

  1. Was man an heißen Tagen alles machen kann. Erfrischende Aktivierungsangebote für die Seniorenarbeit
  2. Kleiderkiste. Ein Sortierspiel für Senioren. Mit kostenlosen Kopiervorlagen
  3. Assoziationen zum Thema Sommer. Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining mit Senioren
  4. Sätze formulieren. Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining mit Senioren zum Thema Sommer
  5. Dorffest unter sonnigem Himmel. Das Arbeitsblatt “Fantasie” zum Thema Sommer
  6. Was gehört zusammen? Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining zu dem Thema Sommerblumen
  7. Sonnenblumen am Wegesrand. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung
  8. Sommer! Kinder, Urlaubszeit… Ein Sommer Gedicht
  9. Zur Sommerzeit machts viel Vergnügen, sich im Sonnenbad zu üben. Ein Sommer Gedicht rund um den Schrebergarten
  10. Im Sommer cremen mit Bedacht! Ein Sommer Gedicht rund um Sonnencreme
  11. Beschäftigungsangebote für Senioren. Verhedderte Sprichwörter zu dem Thema Sonne
  12. Blume, Brille, Sonnenschirm. Bezugswort gesucht! Ein Stichworträtsel für das Gedächtnistraining zu dem Thema Sonne
  13. Da geht die Sonne auf! 3 Spiele mit dem Aktivierungswürfel zum selber machen
  14. Eis bei Paul, das ist ein Hit! Ein Sommer Gedicht zum Mitsprechen
  15. Finden Sie die Sonne! Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining
  16. Wenn der Sommer kommt. Bekannte Schlager zu dem Thema Sommer
  17. Finden Sie den Sommer! Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining
  18. Hör mal, Oma! Ich erzähle Dir eine Geschichte vom Sommer
  19. Traumreise-Geschichten im Sommer. Die Muschel im Sand
  20. Am Badesee bei Oma Trude. Ein Sommergedicht zum Mitsprechen
  21. Sommergeschichten für Senioren. Der Grillnachmittag
  22. Honig-Lust. Eine Entspannungsgeschichte für den Sommer
  23. Ein süßer Hauch von Honigduft. Ein Sommergedicht zum Mitsprechen
  24. Immer wieder geht die Sonne auf. Schlager zu dem Thema Sonne
  25. Fleißige Bienen. Ein Sommergedicht zum Mitsprechen
  26. Entspannungsgeschichten zum Vorlesen. Bienen-Summen im Sommer
  27. Sommergeschichten für Senioren. Wie war das noch mit den Bienen?
  28. Die schönste Sonnenblume. Ein Sommergedicht
  29. Max am Meer. Aus unserer Reihe „Sommergeschichten für Senioren“
  30. Sommergedichte für jeden Anlass. Eine große Auswahl für die Seniorenarbeit
  31. Ersetzte Buchstaben zum Thema Sommer. Eine Übung für das Gedächtnistraining
  32. Wie ist der Sommer? Das semantische Gedächtnis trainieren. Ein Arbeitsblatt
  33. Anna auf dem Weg zum Strand. Eine Entspannungsgeschichte für den Sommer
  34. Sommergeschichten für Senioren. Eine Fahrt ins Blaue
  35. Sommer! Gegensätze in Worte fassen. Eine Übung für das Gedächtnistraining
  36. Das Anagramm im Gedächtnistraining: 4 Ideen für Juni
  37. Mittelwörter gesucht! Eine Übung für das Gedächtnistraining im Sommer
  38. Theo, wir fahr’n zum Strand? 41 verdrehte Schlagertitel für das Gedächtnistraining im Sommer
  39. Bezugswort gesucht! Ein kostenloses Stichworträtsel für den Sommer
  40. Pack die Badehose ein! Ein Schlager-Spiel für den Sommer
  41. Fit für den Sommer! 2 Bewegungsspiele für Senioren mit Erdbeeren
  42. Die freche Möwe – Ein Sommergedicht für Senioren
  43. 3 Bastelideen für den Sommer aus dem Netz
  44. Klaus, der Denker hält den Lenker – Ein sommerliches Reimrätsel für Senioren
  45. Spaziergang am Strand – Ein Reimrätsel für das Gedächtnistraining
  46. Vor der Wand ‘nen Sonnenbrand – Ein Reimrätsel für das Gedächtnistraining
  47. Auf in den Sommerurlaub! Ein Reimrätsel für das Gedächtnistraining
  48. Spaghettieis? Wie magst du dein Eis? – Ein Reimrätsel für das Gedächtnistraining
  49. Sommergedicht: Ein Tag am Meer
  50. Bella Italia. Eine Bewegungsgeschichte mit Tüchern zum Thema Urlaub
  51. Sand am Strand? Ein lustiges Reimrätsel rund um den Badeurlaub
  52. Mein Urlaubstag. Ein Sommergedicht
  53. Übungen zur Satzreihenfolge – Ein kostenloses Arbeitsblatt zum Thema “Meer”
  54. Aussenseiter finden – Ein Arbeitsblatt für Senioren zum Thema Sommer
  55. Sprichwörter vervollständigen – Für das Gedächtnistraining mit Senioren im Sommer
  56. Geh’ aus mein Herz und suche Freud – Eine Liedergeschichte zum Mitmachen
  57. Das Kribbeln im Sommer – Eine Liedergeschichte zum Mitsingen
  58. Lieder vervollständigen – Ein Arbeitsblatt für Senioren im Sommer
  59. Übungen zur Satzreihenfolge – Für das Gedächtnistraining mit Senioren zum Thema Sommer
  60. Tilda und Luise – Eine Liedergeschichte zu “Trarira, der Sommer, er ist da”
  61. Vokale ergänzen – Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining zum Thema Sommer
  62. Sommerlieder. Liste mit sommerlichen Volksliedern und Schlagern inklusive
  63. 4 abwechslungsreiche Themenideen für das Gedächtnistraining im Juli
  64. Gänseblümchen? Ein Rätsel für die Seniorenarbeit
  65. 5 Übungen zur Steigerung der Konzentration und Merkfähigkeit im Juni
  66. Biografiearbeit mit alten Menschen. Was war früher im Juni los?
  67. 5 Juni-Aktivitäten für Senioren im Garten
  68. Ganseblümchen: 3 Ideen für die Aktivierung in der Altenpflege
  69. Aktivierung in der Altenpflege: 2 kleine Ideen rund um Marienkäfer
  70. 5 Spiele für Senioren mit Wasser. Eine kühle Erfrischung für heiße Tage.
  71. August, August. Ein Mitsprechgedicht für Menschen mit Demenz
  72. Sommer: Kostenlose Aktivierungskarten für Senioren
  73. Schlager-Bilderrätsel: Pack die Badehose ein
  74. Schmetterling: Malvorlage mit viel Raum für Kreativität
  75. 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Bienen”
  76. Gedächtnistrainingsübungen zum Thema “Bienen”
  77. Buchstabensalat- Bienen
  78. Sommer: Sprichworträtsel Teil 6
  79. Juli, Juli. Ein Mitsprechgedicht für Senioren
  80. Sommer: Sprichworträtsel Teil 5
  81. Sommer: Sprichworträtsel Teil 4
  82. Sommer: Sprichworträtsel Teil 3
  83. Sommer: Sprichworträtsel Teil 2
  84. Sommer: Sprichworträtsel Teil 1
  85. Juni, Juni. Ein Mitsprechgedicht für Senioren und Menschen mit Demenz
  86. Anleitung: Hula Baby. Sitztanz mit Senioren.
  87. Spaziergang am Strand – Eine Minuten Vorlesegeschichte für Menschen mit Demenz
  88. Übungen für das Gedächtnistraining zum Thema “Schwimmen”
  89. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Schwimmen”
  90. Übungen für das Gedächtnistraining zum Thema “Strandspaziergang”
  91. Muscheln suchen – Eine Wahrnehmungsübung
  92. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Muscheln”
  93. Fürst-Pückler mal anders. Eine 3-Minuten-Vorlesegeschichte für Menschen mit Demenz.
  94. Übungen für das Gedächtnistraining zum Thema “Eis”
  95. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Eis”
  96. Verdrehte Sommerlieder als Musik-Quiz für Senioren und Menschen mit Demenz
  97. Was schlecken wir heute? Ein eisgekühltes Wahrnehmungsspiel für den Sommer.
  98. Ein Tastspiel zu dem Thema “Eis”
  99. Eine Malvorlage für den Sommer. Mit Schmetterling, Eis, Rose und Badeanzug.
  100. Eine kostenlose Aktivierungsstunde für die Sommerzeit
  101. Schlager zu dem Thema Sonne: Eine Auswahl!
  102. 3-Minuten-Vorlesegeschichte: Sonnenbrand und Quark
  103. Weitere Übungen für das Gedächtnistraining zum Thema “Sonne”
  104. Ein Quiz rund um das Thema “Sonne”
  105. 2 Bücher mit Geschichten für den Sommer. Zum Vorlesen bei Demenz.
  106. Übungen für das Gedächtnistraining zum Thema “Sonne”
  107. 5 kostenlose Sommergeschichten zum Vorlesen für Menschen mit Demenz
  108. Ein Zuordnungsspiel für den Sommer. Kostenlos.
  109. Eine 10-Minuten-Aktivierung zu Thema “Sommerblumen”
  110. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Kochen im Sommer”
  111. August-Quiz für die Arbeit mit Senioren
  112. Ein Bewegungslied zum Thema “Sommerblumen”
  113. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Backen im Sommer”
  114. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Spaziergang am Strand”
  115. Sommerbewegungslied für Senioren
  116. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Sommerkleidung”
  117. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Eine Seefahrt, die ist lustig”
  118. Ein Juli-Rätsel für Senioren
  119. Um die Ecke gedacht: Sommer
  120. Sprichwörter und Redewendungen zum Thema Sommer
  121. Arbeitsblatt- “Assoziation” zum Thema Sommer
  122. Arbeitsblatt- “Formulierung” zum Thema Sommer
  123. Arbeitsblatt- “Fantasie” zum Thema Sommer
  124. Ein Rätsel rund um Rosen, für Senioren
  125. Juni-Rätsel für Menschen mit Demenz
  126. Ich bräuchte dringend etwas zum Thema “Altweibersommer”. Habt Ihr etwas zu diesem Thema?
  127. Hör mal, Oma! Ich erzähle Dir eine Geschichte vom Sommer
  128. Buchstabensalat- Sommer
  129. Buchstabenrätsel- Sommer
  130. ABC- Übungsblatt Sommer
  131. Biografische Fragen zum Thema Sommer
  132. Arbeitsblatt- “Assoziation” zum Thema Sommerblumen
  133. Arbeitsblatt- “Fantasie” zum Thema Sommer
  134. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer- In Sütterlin
  135. Klötze schießen- Ein Sommerspiel
  136. Blumen erraten- Ein Sommerspiel und ein Sommerrätsel
  137. Wortgitter Sommer- Ein Arbeitsblatt
  138. 10-Minuten-Aktivierung – Sommer
  139. Sommerrätsel (für Menschen mit Demenz)
  140. Fantasiereise- Sommer
  141. Bewegungsgeschichte im Sitzen- Sommer
  142. Urlaubsreise- ein Sommergedicht für Senioren
  143. Blumenstecker
  144. Strandteelicht basteln
  145. Tontopf-Marienkäfer basteln
  146. Sommerfeste für Senioren
  147. Die Sonne im Herzen. Eine kostenlose Aktivierungsstunde zu dem Thema Sonne
  148. Beschäftigungsangebote für Senioren. Verhedderte Sprichwörter zu dem Thema Sonne
  149. “Strukturieren”. Ein Arbeitsblatt zum Thema Sommerblumen
  150. „Zusammenhänge erkennen“ Unser Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining zum Thema Sommerblumen



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Aktivierungskarten zu den Themen Freizeit und Hobby. Jetzt kostenlos Ausdrucken

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Drucken Sie die Aktivierungskarten zu den Themen Freizeit und Hobby aus und schneiden Sie sie auseinander. In der Praxis hat es sich bewährt, die Karten zu laminieren. So sind sie besser zu greifen und lassen sich gut abwischen. Wenn Sie möchten, kleben Sie die Kärtchen vor dem Laminieren noch auf buntes Tonpapier, das sieht ansprechender aus.
Legen Sie die Aktivierungskarten verdeckt auf einen Stapel. Die Senioren ziehen reihum eine Karte vom Stapel. Die Karte wird – entweder von der Spielleitung oder von einem der Teilnehmer selbst – laut vorgelesen. Laden Sie die Senioren ein, die Fragen zu beantworten und etwas aus ihrem Leben zu erzählen…

Variante als Seniorenspiel
Legen Sie alle Karten verdeckt in einem Kreis auf den Tisch. Stellen Sie eine Spielfigur (alternativ ein Stein, eine Muschel, etc. …) auf eine beliebige Karte und legen Sie einen Zahlenwürfel bereit. Nun wird reihum gewürfelt. Die Karte, auf der die Spielfigur zum Stehen kommt, wird aufgedeckt, vorgelesen und wie oben von allen Teilnehmenden beantwortet. Damit ist sie aus dem Spiel. Dann ist der Nächste an der Reihe. Das Spiel kann variabel beendet werden. Spätestens aber, wenn keine Karte mehr auf dem Tisch liegt ist das Spiel zu Ende.

TIPP!
Legen Sie Materialien und Gegenstände zu den Themen Freizeit und Hobby vor Beginn der eigentlichen Aktivierung mit den Aktivierungskarten auf den Tisch. Benennen Sie die Dinge gemeinsam mit den Senioren und geben Sie ihnen die Möglichkeit, alles anzuschauen und anzufassen. Welche Erinnerungen werden bei den Senioren geweckt? Was erzählen sie?

Möglich wären hier zum Beispiel: Karten- und Gesellschaftsspiele, Würfel, Handarbeitsutensilien, Stoffe, Eintrittskarten von Zoo-, Konzert- oder Theaterbesuchen, Bücher, Fernbedienungen, Schallplatten/Kassetten/CDs, einen Wanderrucksack, Sportschuhe, Kegel, Tanzschuhe, und, und, und…



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Muschelbotschaften. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Nehmen Sie ein paar Muscheln mit, lesen Sie unsere Kurzgeschichte vor und lassen Sie die Senioren von ihren eigenen Erlebnissen und Erfahrungen erzählen: So einfach ist eine Kurzaktivierung!

Material

Muscheln

Kurzgeschichte

Entspannung – das heißt für mich Strand. Strand – das heißt für mich spazieren gehen und Muscheln sammeln. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich mit meiner Schwester und meiner Mutter früher stundenlange Strandspaziergänge unternommen habe. Meine Schwester und ich waren dabei immer mit einem Eimer bewaffnet. Wer findet die meisten Muscheln? Wer findet die schönsten Muscheln? Das waren die beiden Fragen, die wir uns dabei jedes Mal stellten. Die kleinsten Muscheln waren mir am liebsten. Doch von den kleinen Muscheln brauchte man auch am meisten, damit der Eimer voll wurde. Wie schön es war, den Sand zwischen den Zehen zu spüren und den Wind durch die Haare pusten zu fühlen. Wenn wir nach dem Strandspaziergang wieder zu Hause ankamen, verglichen und sortierten wir unsere Muscheln. Dann fingen wir an zu basteln. Mit den kleinen Muscheln konnte man wunderbare Botschaften schreiben. Wir holten uns große Bögen farbigen Karton und klebten Botschaften aus Muscheln darauf. Die Muscheln formten die Buchstaben. „Schön, dass es dich gibt!“ schrieben wir oder „Für die beste Mama der Welt!“ oder „Friede, Freude, Glück und Strand!“. Die Muschelbotschaften, die wir schrieben, verschenkten wir anschließend und verbreiteten damit viel Freude. Eine Muschelbotschaft hängt bis heute eingerahmt in meiner Küche. Auf dem blauen Bogen Pappe steht mit Muscheln geschrieben „Wer die Muschel nicht ehrt, ist des Strandes nicht wert!“

Ich ehre die Muschel und deswegen gehe ich auch heute noch, so oft es meine Zeit erlaubt, am Strand spazieren. Die Spaziergänge werden meistens ein bisschen länger, als ich das vorher plane. Alle paar Meter muss ich mich bücken und eine kleine oder große Muschel aufheben.

Mögliche Themen für anschließende Gespräche

Spaziergänge

Geschenke von Kindern

Muscheln

Aktivitäten mit Geschwistern

Bastelarbeiten

 



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Pfingsten auf Mal-alt-werden.de – 25 Aktivierungen und Beschäftigungsideen in der Übersicht

Für das kommende Pfingstfest haben wir Ihnen eine Übersicht mit Aktivierungen, Gedächtnisübungen, Geschichten, Arbeitsblättern, Bastelideen und passenden Rätseln zusammengestellt. Alle Ideen lassen sich gut in der Seniorenarbeit umsetzen und eignen sich in vielen Fällen auch für die Begleitung von Menschen mit Demenz.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes Pfingstfest!

Pfingsten auf Mal-alt-werden.de – 25 Aktivierungen und Beschäftigungsideen in der Übersicht

  1. Gedächtnistraining für Senioren. Das Wortgitter zum Thema Pfingsten
  2. Pfingsten! Unser Arbeitsblatt “Schüttelsatz” für das Gedächtnistraining mit Senioren
  3. „Traumhaftes Pfingstwetter. Die ganze Stadt war an der frischen Luft“ Das Arbeitsblatt „Fantasie“ zum Thema Pfingsten
  4. Assoziationen zum Thema Pfingsten. Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining mit Senioren
  5. Die Pfingstgeschichte zum Vorlesen für Senioren
  6. Pfingsten? Ein kleines Bibel-Quiz für das Gedächtnistraining
  7. Himmelsglanz für dich und mich
  8. Kirchenlieder für Senioren
  9. Bolle reiste jüngst zu Pfingsten. Der Liedtitel in Sütterlin.
  10. Übungen für das Gedächtnistraining zum Thema “Pfingsten”
  11. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Pfingsten”
  12. Malvorlage Pfingsten. Ein Ausmalbild mit einer Taube.
  13. Arbeitsblatt- “Fantasie” zum Thema Pfingsten
  14. Gespiegelte Buchstaben zu dem Thema Pfingsten- Als Übung für das Gedächtnistraining
  15. Arbeitsblatt- “Schüttelsatz” zum Thema Pfingsten
  16. Arbeitsblatt- “Assoziation” zum Thema Pfingsten
  17. Biografische Fragen zum Thema Pfingsten
  18. ABC- Übungsblatt Pfingsten
  19. Buchstabenrätsel- Pfingsten
  20. Buchstabensalat- Pfingsten
  21. Arbeitsblatt- “Formulierung” zum Thema Pfingsten
  22. Wortgitter- Pfingsten
  23. Pfingsträtsel für Senioren (schwer)
  24. Pfingstrose (Serviettenrose) basteln
  25. Das große Frühlings-Quiz. 50 tolle und kostenlose Rätselkarten



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Eine Rose zum Hochzeitstag. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Gestalten Sie mit Hilfe unserer kleinen Geschichte und einer Rose eine anregende Kurzaktivierung zu dem Thema Rosen. Unter dem Beitrag finden Sie außerdem ein paar Ideen für Themen, um die sich schöne Biografiegespräche drehen könnten.

Eine Rose zum Hochzeitstag. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Material

Eine rote Rose

Kurzgeschichte

Rosen sind meine Lieblingsblumen. Meine Eltern erzählen mir heute noch oft, dass ich damals als Kind schon ganz in diese Blumen vernarrt war. Von meiner Oma hatte ich gelernt, dass die meisten Rosen im Juni anfangen zu blühen. Also setzte ich mich pünktlich in den ersten Junitagen in den Garten und wartete, dass unsere Rosen anfingen, zu blühen.

Meist klappte das natürlich. Und da wir verschiedene Rosen im Garten stehen hatten, blühten diese zu unterschiedlichen Zeiten. Die eine fing sehr früh an, die anderen eben ein wenig später. Ich weiß noch, wie weich ihre Blüten waren, und wie vorsichtig ich immer darüberstrich, um sie auch ja nicht zu verletzen. Mit der Zeit lernte ich von meinen Eltern, wie ich die vertrockneten Blüten von den Stielen abschneiden musste, damit neue nachkommen konnten. Als ich alt genug war, übernahm ich also die Rosenpflege in unserem Garten. Und es machte mir viel Freude.

Die Zeit verging. Ich heiratete, zog aus und wir bauten ein Haus. Ich bin sehr froh, dass ich mir den Traum von einem eigenen Rosengarten erfüllen durfte. Sie blühen in den herrlichsten Farben. Wahrlich ja, es ist viel Arbeit, aber ich mache es so gerne! Und schließlich habe ich es auch von der Pike aus von meinen Eltern gelernt.

Wer mich jedes Jahr immer wieder aufs Neue überrascht, ist mein Mann. Von ihm bekomme ich zu jedem Hochzeittag einen wunderschönen Blumenstrauß mit dunkelroten Rosen. Und es kommt mir so vor, als würden die Rosen in jedem Jahr immer schöner. Ich genieße ihren Duft sehr. Sie erinnern mich immer daran, wie unbeschwert ich es als Kind in unserem Garten damals hatte. Und daran, welch ereignisreiches und schönes Jahr wieder hinter mir und meinem Mann liegt…

Mögliche Themen für anschließende Gespräche

Rosen im Garten

Rosenpflege

Zu welchen Anlässen wurden Rosen geschenkt

Die Bedeutung von Blumen in der Kindheit und im Erwachsenenalter

Hochzeitstage



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Unsere Bibel. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Bringen Sie eine Bibel mit in dieses Aktivierungsangebot. Die kurze Vorlesegeschichte kann gut als Einstieg in Gespräche genutzt werden. Wir lesen sie gerne im Rahmen der Erinnerungsarbeit vor. Ergänzend dazu können Sie sich unser großes Bibelquiz ansehen, das man im Anschluss an die Unterhaltungen als kleine Gedächtnisübung mit in das Angebot einfließen lassen kann.

Unsere Bibel. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Material

Eine Bibel

Kurzgeschichte

Bei uns war immer eine Bibel im Haus. Sie stand in unserem Bücherregel, wo jeder sie gut sehen konnte. Bei meiner Oma lag sie sogar auf dem Nachttischchen. Sie las oft zum Einschlafen in der Bibel oder betete einen Psalm.

Ich kannte schon als Kind viele Geschichten aus der Bibel, wusste, wer die Evangelisten waren und kannte alle Wunder, die Jesus vollbracht hatte. In der Kirche hörte ich stets gut zu. Und auch in der Schule lasen wir viel in der Bibel. Aber dann auch noch zuhause in der Bibel lesen… das war mir damals zu viel des Guten. Meine Oma verstand mich, obwohl sie diejenige in der Familie war, die am häufigsten in die Kirche gegangen ist. Meine Oma ging sowohl in den Sonntagsgottesdienst als auch in die Frühmessen unter der Woche. Es war ihr wichtig.

Trotzdem verstand sie, dass mir die Texte der Bibel manchmal langweilig vorkamen. Und so setzte sie sich hin und wieder mit mir hin, und erzählte mir die Geschichten, die die Evangelisten aufgeschrieben hatten. Ich hörte ihr gerne zu. Wenn meine Oma mir die Geschichten erzählte, kam es mir ganz oft vor, als sei sie dabei gewesen. Ihre Bibel lag währenddessen die ganze Zeit neben ihr.

Irgendwann, als ich älter wurde, fing ich dann doch an, die Geschichten, die mich interessierten selbst in der Bibel nachzulesen. Und trotzdem, obwohl mir die meisten Texte daraus bekannt sind, und ich sie regelmäßig in der Kirche höre – habe ich heute noch ganz oft die Erzählungen meiner Oma im Ohr. Und dann höre ich ihr wieder zu, wie sie mir die Worte der Bibel auf ihre ganz eigene Art und Weise näher bringt…

Mögliche Themen für anschließende Gespräche

Die Bibel der Familie zuhause

Der Glaube an Gott

Wie wurde der christliche Glaube in den verschiedenen Generationen gelebt?

Erinnerungen an Erzählungen der Oma

Welche Rolle spielen der Glaube an Gott und die Kirche im Leben der Senioren



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Der erste Theaterbesuch. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Ein Theaterbesuch ist für viele Menschen ein besonderes Erlebnis. Auch die heutigen Senioren erzählen oft von solchen Ereignissen. Nutzen Sie diese kurze Geschichte zum Vorlesen als Anstoß, um alte Erinnerungen neu zu beleben.

Der erste Theaterbesuch. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Materialien

Eine Theaterkarte

Kurzgeschichte

Oh ja, Theaterabende waren bei uns etwas ganz Besonderes. Zum einen, weil meine Eltern sich freuten, einen Abend zu zweit zu verbringen und zum anderen, weil wir Kinder uns freuten, dass unsere Oma uns ins Bett brachte.

Schon am späten Nachmittag machten unsere Eltern sich für das Theater fein. Meine Oma sagte immer: „Sie werfen sich in Schale.“ Vati zog seinen guten Anzug an. Meine Mutter war meist in einen schicken Rock gehüllt. Dazu trug sie eine farblich passende Bluse. Manchmal zog sie auch ein Kleid an.

Überall im Haus duftete es nach dem Rasierwasser meines Vaters und dem Parfüm meiner Mutter. Fein herausgeputzt und mit glänzenden Schuhen machten sie sich auf den Weg. Meist saßen Oma, meine Geschwister und ich dann schon am Abendbrottisch. Bevor sie losfuhren bat ich meine Mutter immer sich alles was sie sah, bis ins kleinste Detail zu merken und es mir am Tag darauf zu erzählen.

Und das tat sie. Sie erzählte mir von der schicken Abendgarderobe der anderen Theaterbesucher. Von den Kleidern der Darstellerinnen und den vielen Lichtern im Theater. Wirklich bis ins kleinste Detail beschrieb sie mir das Bühnenbild, das ich immer sofort nachmalen wollte.

Es dauerte, bis ich das erste Mal mit ihnen ins Theater ging. Ich weiß noch, dass ich den Tag zuvor so aufgeregt war, dass ich kaum einen Bissen essen konnte. Ich zog mein schönstes Kleid an und durfte mir sogar eine kleine, schicke Handtasche von meiner Mutter ausleihen. Die vielen Lichter in der Empfangshalle waren an diesem Abend überwältigend. Und ich erinnere mich noch ganz genau, dass mein Vater mir in der Pause ein Glas Limonade spendierte. Es war ein großartiger Abend, an den ich noch heute jedes Mal denke, wenn ich ins Theater gehe…

Mögliche Themen für anschließende Gespräche

Theaterbesuche – früher und heute

Die Eltern gehen aus

Erinnerungen an den ersten Theaterbesuch

Theaterstücke, die in guter (oder schlechter) Erinnerung geblieben sind

Das gab es nur an besonderen Anlässen (Limonade, Eis, heiße Schokolade…)



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Der neue Klopapierhut. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Für das heutige Aktivierungsangebot benötigen Sie einen alten Klopapierhut und diese kurze Geschichte zum Vorlesen. Nutzen Sie den Klopapiehut und die Geschichte als Grundlage für gemeinsame Gepräche und nehmen Sie die Senioren mit auf eine kleine Reise in die Vergangenheit…

Der neue Klopapierhut. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Material

Ein gehäkelter Klopapierhut

Kurzgeschichte

Im Auto meiner Großeltern fuhr hinten auf der Hutablage immer ein Klopapierhut mit. Für uns Kinder gehörte der einfach zum Auto mit dazu, wir kannten es gar nicht anders. Unsere Eltern hatten keinen Klopapierhut im Auto liegen. Dort gab es noch nicht einmal eine Hutablage.

Und so war dieser Klopapierhut auf eine gewisse Art und Weise etwas Besonderes für uns. Meine Oma hatte ihn aus ziemlich dicker Wolle selbst gehäkelt. Sie kratzte ein wenig, wenn ich sie berührte. Und das tat ich gewiss jedes Mal, wenn ich hinten in Opas Auto stieg. Schließlich sah ich den Hut ja nicht so oft. Mein Bruder tat übrigens das Gleiche. Es war förmlich ein kleines Ritual von uns beiden, beim Einsteigen auf die Rückbank einmal über den Klopapierhut zu streichen.

Eines Tages war der Klopapierhut zu unserer großen Verwunderung auf einmal weg. Wir schauten ganz schön erstaunt aus der Wäsche als wir auf die leere Hutablage sahen. Nichtsahnend, warum wir so große Augen machten, schaute Oma in unsere verdutzten Gesichter. Dann fiel es ihr ein: „Ach, ihr beiden sucht den Klopapierhut? Den habe ich gewaschen, das war dringend nötig. Leider ist mir allerdings dabei die Wolle eingelaufen. So passt er keines Falls mehr auf die Klopapierrolle. Ich häkle aber einen neuen. Vielleicht helft ihr mir, die Wolle dafür auszusuchen?“

Das wollten wir auf jeden Fall. Und so fuhren wir gemeinsam in die Stadt um neue Wolle zu kaufen. Es dauerte ein wenig, bis mein Bruder, meine Oma und ich uns auf die Farben geeinigt hatten. Mein Opa stand wortlos daneben und wartete. Am Ende waren aber alle zufrieden. Schon bald stand ein neuer selbst gehäkelter Klopapierhut auf der Hutablage im Auto meiner Großeltern. Und den wusch meine Oma von da an mit der Hand…

Mögliche Themen für anschließende Gespräche

Klopapierhüte im Auto

Häkeln

Kleidungsstücke, die schonmal beim Waschen eingelaufen sind

Wolle, die kratzt

Sich innerhalb der Familie auf etwas einigen

Ausflüge mit den Großeltern



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Abgeheftet. Eine Impulsgestützte Kurzaktivierung mit einem Ordner

Geben Sie den Teilnehmern den Gegenstand in die Hand und lassen Sie sie erzählen. Die Kurzgeschichte kann genutzt werden um Gespräche anzuregen. Viel Spaß mit der Aktivierung!

Material

Einen Ordner

Kurzgeschichte

Als ich ein Kind war, war das Abheften und Ordnen der Papiere Sache des Vaters. Mein Vater hatte dafür ein großes Regal, in dem ein Ordner neben dem anderen stand. Alle Ordner, die wir hatte waren schwarz und kamen aus der Fabrik der Firma „Mehle“. Die Ordnerrücken hatte er sehr ordentlich beschriftet. In akkuraten Buchstaben standen auf den Rücken der Ordner Dinge wie „Strom“, „Wohnung“ oder „Auto“. Jeder Vertrag, jede Rechnung, wurde feinsäuberlich abgeheftet.

Wenn mein Vater früher eine Überweisung tätigen musste oder eine Rechnung begleichen wollte, ging er dafür zusammen mit mir zur Sparkasse. Es war ihm wichtig, dass ich früh lernte mit Geld umzugehen, deswegen nahm er mich mit. Zu Hause hatte ich eine Spardose und das Geld, dass ich dort sammelte, nahm ich an diesen Tagen auch mit zur Sparkasse. In der Sparkasse wurde das Geld dann gezählt, in Rollen verpackt und der Betrag in mein Sparbuch hineingeschrieben. Nachdem mein Vater seine Überweisungen getätigt hatte, gingen wir nach Hause.

Natürlich wurden auch die Sparbücher in dem Regal mit den Ordnern gelagert. Nach unseren Besuchen bei der Sparkasse, durfte ich immer selbst den passenden Ordner heraussuchen. „Sparen“ stand auf dem Ordnerrücken des Ordners, den ich dann herauszog. In diesem Ordner waren Trennstreifen, auf denen alle Vornamen unserer Familie standen. Ich suchte meinen eigenen Vornamen heraus und steckte das Sparkassen-Sparbuch in eine Klarsichthülle. Die Klarsichthülle heftete ich dann ab. Als Kind, war ich unheimlich stolz darauf, dass ich das alles ganz allein machen durfte. Wenn ich heute meine Papiere sortiere, empfinde ich das als langweilig und nervig. Doch wenn ich an meinen Stolz von damals denken, muss ich schmunzeln und die Arbeit geht mir viel einfacher von der Hand.

Mögliche Themen für anschließende Gespräche

Büroarbeiten

Rechnungen

Finanzen

Sparkassen

Zahlungsverkehr früher und heute



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Die Gugelhupfform. Eine Impulsgestütze Kurzaktivierung

Nutzen Sie unsere Kurzgeschichte, eine alte Gugelhupfform und unsere Anregungen für Gespräche um eine Kurzaktivierung zu gestalten.

Die Gugelhupfform

Material

Eine Gugelhupfform

Kurzgeschichte

Gugelhupf. Wenn ich dieses Wort höre, läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen. Dabei meine ich keinen Marmorkuchen, der in einer Gugelhupfform gebacken wurde. Ich meine einen Gugelhupf, so wie in meine Tante Gerda früher immer gebacken hat. Einen Gugelhupf aus Hefeteig, mit eingelegten Rumrosinen darin. Die Rumrosinen hat Tante Gerda schon eine Woche vorher eingelegt und in einer kleinen Schüssel auf die Fensterbank in der Küche gestellt. Am Backtag waren aus der Schüssel immer schon einige der eingelegten Rosinen verschwunden, weil wir Kinder davon genascht hatten. Wir probierten die Rosinen und mussten uns dann ganz kräftig schütteln, weil wir den Rumgeschmack als Kinder natürlich nicht so gerne mochten. Für uns war es eine Mutprobe. Wenn Tante Gerda am Backtag entdeckte, dass einige der Rosinen fehlte, schimpfte sie mit uns Kindern. Doch sie hatte bei Schimpfen immer ein Zwinkern in den Augen.
Der Hefeteig wurde aus frischer, gelber Butter, Mehl, Eiern, Zucker, Hefe und Milch hergestellt, dann musste er gehen.

Zum Gehen deckte Tante Gerda den Hefeteig mit einem Geschirrtuch ab und stellte ihn ins Badezimmer. Das Badezimmer hat in ihrer Wohnung kein Fenster und so konnte der Hefeteig keinen Zug abbekommen. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis der Teig endlich bereit war gebacken zu werden. Tante Gerda machte immer extra ein bisschen mehr Teig, da auch von dem Teig immer etwa in unseren Mündern verschwand, noch bevor er in der Form angekommen war. Doch irgendwann hatte der Teig sich verdoppelt und durfte in der großen Backform in den Backofen. Vorher wurden natürlich die Rosinen noch untergerührt.

Kaum war die Backform im warmen Ofenrohr verschwunden, schon duftete alles nach dem wunderbaren Hefekuchen. Der schönste Moment war dann der Moment des Stürzens. Ganz langsam glitt der Kuchen aus der Form. Das erste Stück des wunderbaren Gugelhupfes, durften wir Kinder noch warm probieren.

Mögliche Themen für anschließende Gespräche

Gugelhupf

Hefeteig

Naschen beim Backen

Familienrezepte

Backtage

 



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