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O zapft is! Es ist Oktoberfest. Auf geht’s zur Wies’n!

Das Oktoberfest gilt weltweit als das bekannteste deutsche Volksfest. Je nachdem, in welcher Region Sie leben oder arbeiten – oder wie groß die Nachfrage danach ist – gehört das Oktoberfest Ende September vielleicht auch in Ihre Aktivierungsangebote und Betreuungsstunden. Einige Pflegeheime veranstalten rund um das Oktoberfest sogar ein zweites, kleineres Herbstfest für ihre Bewohner und Besucher. Dort kann dann bei Brezn und Weißwurst in fröhlicher Runde geschunkelt und gemütlich beisammen gesessen werden.
Wie Sie ein Oktoberfest in einer Altenpflegeeinrichtung gestalten, können Sie sich in unserem Beitrag Oktoberfest im Altenheim ansehen. Eine schöne Idee für einen heiteren und musikalischen Einstieg sind beispielsweise unsere 39 Verdrehte Schlager fürs Oktoberfest. Damit kommen Sie und die Senioren bestimmt in Oktoberfest-Stimmung!

Basteln rund um das Oktoberfest

Das Oktoberfest ist ein guter Anlass, zu dem man den Senioren anbieten kann, gemeinsam die Tisch- oder Fensterdekoration zu basteln. In unseren Bastelanleitungen für das Basteln mit Senioren finden Sie unter anderem Ideen für das Basteln einer Platzkarte für das Oktoberfest oder eines Brezel zum Ausschneiden. Für die Dekoration in den „eigenen“ vier Wänden oder auch Gruppenräume, zeigen wir Ihnen, wie ein Herbstkranz als Fensterbild gestaltet werden kann. Je nachdem, ob schon welche zu finden sind, kann man auch rund um das Oktoberfest schon Bastelarbeiten mit Kastanien anbieten.
Spiele, die Sie auch ganz einfach selber machen können und die rund um das Oktoberfest – besonders von den Männern – gerne gespielt werden, sind zudem unser Bier-Memory oder auch das selbstgemachte Tastmemory aus Bierdeckeln

Aktivierungsideen – Zum Zeitvertreib und als Einstieg in die Erinnerungsarbeit

Wie schon erwähnt, ist es bei uns regional unterschiedlich, wie regelmäßig oder auch mit welcher Intensität, das Oktoberfest gefeiert wird. Besonders in den südlichen Regionen Deutschlands ist das Oktoberfest bei einigen Senioren bestimmt Teil der persönlichen Biografie.
Bekannt ist das Münchener Oktoberfest deutschlandweit allemal!
In der folgenden Liste haben wir Aktivierungsideen aufgeführt, die sich für die Gestaltung von Aktivierungsstunden oder einzeln als Kurzaktivierung eignen. Ist das Oktoberfest Teil der Biografie der Senioren, kann man die Ideen auch gut als Einstieg in das biografische Arbeiten nutzen.
Teilweise lassen sie sich auch gut als Programmpunkt bei der Gestaltung von Oktoberfesten in Altenpflegeeinrichtungen einsetzen.

  1. Reimworträtsel rund um das Oktoberfest. Für das Gedächtnistraining mit Senioren.
  2. Vokale ergänzen – Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining zum Münchener Oktoberfest
  3. München übertünchen: Ein Reimrätsel für das Oktoberfest
  4. Sprichwörter vervollständigen – Ein Arbeitsblatt für Senioren rund um das Münchener Oktoberfest
  5. Aussenseiter finden – Ein Arbeitsblatt für Senioren rund um das Münchener Oktoberfest
  6. Übungen zur Satzreihenfolge – Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining mit Senioren zum Oktoberfest
  7. Finden Sie die Maß. Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining zum Oktoberfest
  8. Wie ist das Oktoberfest? Das semantische Gedächtnis trainieren. Ein Arbeitsblatt
  9. Ersetzte Buchstaben zu dem Thema Oktoberfest. Eine Übung für das Gedächtnistraining
  10. Was ist schwerer: Hendl oder Brezn? Eine Schätz-Übung für das Gedächtnistraining zum Oktoberfest
  11. Brezn, Lederhosen, Dirndl. Ein Quiz rund um das Thema Oktoberfest
  12. 5 herbstliche Anagramme im Monat September
  13. Oktoberfest. Bezugswort gesucht! Ein Stichworträtsel für das Gedächtnistraining
  14. Wo ist das Dirndl? Ein Arbeitsblatt mit einem Wortgitter zu dem Thema Oktoberfest
  15. Arbeitsblatt- “Schüttelsatz” zum Thema Oktoberfest
  16. 3 tolle Gedächtnisspiele für den September
  17. Arbeitsblatt- “Strukturieren” zum Thema Oktoberfest
  18. Arbeitsblatt- „Zusammenhänge erkennen“ zum Thema Oktoberfest
  19. Gespiegelte Buchstaben zu dem Thema Oktoberfest- Als Übung für das Gedächtnistraining

Geschichten und Gedichte – Zum Zuhören und Mitmachen

Selbstverständlich sind auch schon zahlreiche Gedichte und Geschichten rund um das Oktoberfest auf der Theresienwiese auf Mal-alt-werden erschienen.
Herbstgedichte zum Mitsprechen sind beispielsweise unsere Gedichte Das Riesenrad auf dem Oktoberfest und Mitsprechgedicht: Oktoberfest.
Anton hat Bauchweh ist eine Oktoberfest Geschichte zum Vorlesen und Rätseln.
In unserer Sprichwortgeschichte zum Oktoberfest haben wir viele bekannte Sprichwörter versteckt, die während des Vorlesens von den Senioren vervollständigt werden können. In Auf der Wies’n – Eine Bewegungsgeschichte laden wir die Senioren zu einem Spaziergang auf der Wies’n ein. Begleitet von verschiedenen Bewegungen wird daraus eine unterhaltsame Aktivierung.
Zum Vorlesen für zwischendurch können wir Ihnen nun noch unsere Vorlesegeschichte Wie Alice im Wunderland vorschlagen oder eine eine klassische 3-Minutengeschichte zum Thema „Oktoberfest“, die auch von Menschen mit Demenz gut angehört werden kann.

Spiele und weitere Ideen

Unter dem Link Schützenliesel, Maß und Brezn stellen wir Ihnen zwei Spiele rund um das Oktoberfest mit einem Aktivierungswürfel vor, das Sie selbst gestalten und ohne lange Vorbereitungszeit selbst gestalten können. In der 10-Minuten-Aktivierung zum Thema „Oktoberfest“ finden Sie Vorschläge, wie Sie sich und die Senioren auf das Oktoberfest einstimmen können. Und in einer weiteren Übersicht haben wir Ihnen die schönsten Beschäftigungs- und Aktivierungsideen rund um die Wies’n noch einmal zusammengestellt. Die Liste dazu finden Sie unter 35 Ideen für die Beschäftigung von Senioren rund um das Oktoberfest.

Regelmäßig über Aktuelles und Neuigkeiten informiert sein

Wenn Sie immer auf dem neuesten Stand sein möchten, was die Begleitung von Senioren und Menschen mit Demenz angeht und regelmäßig über unser aktuelles kostenloses Angebot an Aktivierungen und Beschäftigungsmaterialien informiert werden möchten, dann bestellen Sie gerne unseren kostenlosen Newsletter oder folgen Sie uns auf Facebook !
Wir würden uns freuen, Sie bald wieder auf Mal-alt-werden.de begrüßen zu dürfen!



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Eine Portion Geduld. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung rund ums Pflaumenmus kochen

In dieser impulsgestützten Kurzaktivierung geht es um die Erinnerungen an das Pflaumenmus kochen früher. Im Mittelpunkt dieses Angebots im Rahmen der Biografiearbeit in der Altenpflege steht allerdings nicht die vorgelesene Kurzgeschichte, sondern das sich anschließende Gespräch.
Nehmen Sie sich in dieser Aktivierungsseinheit besonders viel Zeit für die Erinnerungen der alten Menschen und laden Sie die Senioren zum Erzählen ein. Unten im Beitrag finden Sie mögliche Gesprächsthemen. Es gibt aber durchaus noch viele weitere Dinge, über die man sich hier unterhalten kann – es gibt kein Falsch und kein Richtig.

Eine Portion Geduld. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung rund ums Pflaumenmus kochen

Material

Ein Schälchen oder ein Einweckglas mit selbstgemachtem Pflaumenmus

Kurzgeschichte

Wenn ich an das selbstgemachte Pflaumenmus meiner Mutter früher denke, läuft mir heute noch das Wasser im Mund zusammen. In unserem Garten stand ein Pflaumenbaum. Wir ernteten jedes Jahr so viele Pflaumen, dass wir gar nicht anders konnten, als einen Großteil der Pflaumen einzukochen. Meist hatten wir bis zum nächsten Frühjahr von unserem Pflaumenmus zu essen.

Ich weiß noch, dass meine Mutter immer sagte, zum Pflaumenmus kochen brauche man eine gute Portion Geduld. Wir legten die Pflaumen meist schon am Vorabend des Kochens in den großen Topf und gaben etwas von dem Zucker darüber. Ganz vorsichtig versuchte ich, den Zucker mit dem großen Löffel gleichmäßig über alle Pflaumen zu verteilen. Am nächsten Morgen war ich schon in aller Frühe in der Küche und schaute nach, wie es ihnen über Nacht ergangen war. Pünktlich nach dem Frühstück war es dann soweit. Meine Mutter stellte den Herd an. Ich durfte den Rest des Zuckers zu den Pflaumen geben. Zum Schluss kamen noch etwas Vanillezucker und ein paar Gewürznelken hinein. Und dann hieß es warten…

Fast so wie am Heiligen Abend kurz vor der Bescherung an der Wohnzimmertür, scharwenzelte ich um den Herd herum. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam dann endlich meine Mutter und öffnete den Deckel. Endlich konnte ich etwas sehen. Ein herrlicher Duft verbreitete sich im Haus. Einige Zeit später war es dann auch soweit, dass ich endlich rühren dufte. Ich rührte und rührte und rührte. Spätestens da bekam ich richtig Appetit auf ein Brot mit frischem Pflaumenmus. Zu meiner Freude durfte ich, nachdem alle Einweckgläser gefüllt waren, den Topf auskratzen. Das war richtig lecker!

Mögliche Themen für anschließende Gespräche

Pflaumenmus selber kochen

Besondere Familienrezepte

Wie wurde Pflaumenmus am Liebsten gegessen

Geduld üben in der Kindheit

Gemeinsames Einkochen mit der Mutter

Obstbäume im eigenen Garten



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Apfelernte – ein Familienfest. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung rund um den Apfel

In dieser impulsgestützten Kurzaktivierung erzählen wir eine Geschichte über die Apfelernte und wie daraus ein ganz besonderes Familientreffen werden kann.
Die Kurzgeschichte dient bei dieser Art Aktivierung dazu, Erinnerungen zu wecken und Themen für gemeinsame Gespräche unter den Senioren zu eröffnen. Nehmen Sie sich anschließend viel Zeit zum Erzählen…

Apfelernte – ein Familienfest. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung rund um den Apfel

Material
Einen oder mehrere Äpfel

Kurzgeschichte
Meine Großeltern hatten früher einige Apfelbäume bei sich im Garten stehen. Zur Apfelernte im Spätsommer kam dann die ganze Familie zusammen um die Äpfel zu pflücken. Ich weiß noch, dass ich einige meiner Onkel, Tanten und Cousins nur zum jährlichen Apfelpflücken traf. Was natürlich dazu führte, dass sich alle viel zu erzählen hatten.
Ich mochte diese Treffen wirklich sehr. Bis heute erinnere ich mich daran, wie wir geklönt und gelacht haben und uns das Apfelpflücken ganz leicht von der Hand ging. Trotz der guten Laune vergaßen wir alle nie, die Äpfel behutsam in unsere Körbe zu legen, damit sie keine Druckstellen bekamen. Auch passten wir gut auf, dass niemand von der Leiter fiel…
In der Pause gab es belegte Brote, die unsere Oma für alle schmierte. Sie konnte zwar nicht mehr gut die Leitern empor klettern, aber Brote, die schmierte sie wie keine andere. Zum Nachtisch genossen alle die selbstgepflückten Äpfel, die um uns herumlagen. Die Schale war glatt und unversehrt. Die meisten der Äpfel waren an einer Seite grün und an der anderen rot. Sie schmeckten einfach herrlich, frisch und leicht säuerlich.
Einen Teil der Äpfel verputzten wir in den darauffolgenden Wochen so. Auf dem Weg zur Schule oder für den kleinen Hunger zwischendurch. Von dem Rest backten Oma und meine Mutter Apfelkuchen oder -pfannkuchen, kochten Apfelmus oder bereiteten in der Adventszeit Bratäpfel zu. Bis heute esse ich wirklich immer noch sehr gerne Äpfel. Einen Baum haben wir auch bei uns im Garten stehen. Und seine Äpfel schmecken fast genauso gut wie die früher im Garten meiner Großeltern…

Mögliche Themen für anschließende Gespräche
Eigenes Obst im Garten
Apfelernte
Beliebte Apfelsorten und was man daraus machen kann
Familientreffen
Traditionen innerhalb der Familie
Der Generationenvertrag – früher und heute. Wer half wem wobei?

Brauchen Sie noch Ideen für herbstliche Bastelangebote. Wir haben schöne Ideen und Anleitungen für das Basteln mit Kastanien zusammengestellt.



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Es ist Sommer! Die 150 beliebtesten Aktivierungsideen für den Sommer in einer Liste

Hier finden Sie eine Übersicht über die 150 beliebtesten Aktivierungs- und Beschäftigungsideen für die Seniorenarbeit. Nutzen Sie die Aktivierungen gerne einzeln oder stellen Sie sich Angebote für eine individuelle Aktivierungsstunde zusammen.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

Es ist Sommer! Die 150 beliebtesten Aktivierungsideen für den Sommer in einer Liste

  1. Was man an heißen Tagen alles machen kann. Erfrischende Aktivierungsangebote für die Seniorenarbeit
  2. Kleiderkiste. Ein Sortierspiel für Senioren. Mit kostenlosen Kopiervorlagen
  3. Assoziationen zum Thema Sommer. Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining mit Senioren
  4. Sätze formulieren. Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining mit Senioren zum Thema Sommer
  5. Dorffest unter sonnigem Himmel. Das Arbeitsblatt “Fantasie” zum Thema Sommer
  6. Was gehört zusammen? Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining zu dem Thema Sommerblumen
  7. Sonnenblumen am Wegesrand. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung
  8. Sommer! Kinder, Urlaubszeit… Ein Sommer Gedicht
  9. Zur Sommerzeit machts viel Vergnügen, sich im Sonnenbad zu üben. Ein Sommer Gedicht rund um den Schrebergarten
  10. Im Sommer cremen mit Bedacht! Ein Sommer Gedicht rund um Sonnencreme
  11. Beschäftigungsangebote für Senioren. Verhedderte Sprichwörter zu dem Thema Sonne
  12. Blume, Brille, Sonnenschirm. Bezugswort gesucht! Ein Stichworträtsel für das Gedächtnistraining zu dem Thema Sonne
  13. Da geht die Sonne auf! 3 Spiele mit dem Aktivierungswürfel zum selber machen
  14. Eis bei Paul, das ist ein Hit! Ein Sommer Gedicht zum Mitsprechen
  15. Finden Sie die Sonne! Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining
  16. Wenn der Sommer kommt. Bekannte Schlager zu dem Thema Sommer
  17. Finden Sie den Sommer! Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining
  18. Hör mal, Oma! Ich erzähle Dir eine Geschichte vom Sommer
  19. Traumreise-Geschichten im Sommer. Die Muschel im Sand
  20. Am Badesee bei Oma Trude. Ein Sommergedicht zum Mitsprechen
  21. Sommergeschichten für Senioren. Der Grillnachmittag
  22. Honig-Lust. Eine Entspannungsgeschichte für den Sommer
  23. Ein süßer Hauch von Honigduft. Ein Sommergedicht zum Mitsprechen
  24. Immer wieder geht die Sonne auf. Schlager zu dem Thema Sonne
  25. Fleißige Bienen. Ein Sommergedicht zum Mitsprechen
  26. Entspannungsgeschichten zum Vorlesen. Bienen-Summen im Sommer
  27. Sommergeschichten für Senioren. Wie war das noch mit den Bienen?
  28. Die schönste Sonnenblume. Ein Sommergedicht
  29. Max am Meer. Aus unserer Reihe „Sommergeschichten für Senioren“
  30. Sommergedichte für jeden Anlass. Eine große Auswahl für die Seniorenarbeit
  31. Ersetzte Buchstaben zum Thema Sommer. Eine Übung für das Gedächtnistraining
  32. Wie ist der Sommer? Das semantische Gedächtnis trainieren. Ein Arbeitsblatt
  33. Anna auf dem Weg zum Strand. Eine Entspannungsgeschichte für den Sommer
  34. Sommergeschichten für Senioren. Eine Fahrt ins Blaue
  35. Sommer! Gegensätze in Worte fassen. Eine Übung für das Gedächtnistraining
  36. Das Anagramm im Gedächtnistraining: 4 Ideen für Juni
  37. Mittelwörter gesucht! Eine Übung für das Gedächtnistraining im Sommer
  38. Theo, wir fahr’n zum Strand? 41 verdrehte Schlagertitel für das Gedächtnistraining im Sommer
  39. Bezugswort gesucht! Ein kostenloses Stichworträtsel für den Sommer
  40. Pack die Badehose ein! Ein Schlager-Spiel für den Sommer
  41. Fit für den Sommer! 2 Bewegungsspiele für Senioren mit Erdbeeren
  42. Die freche Möwe – Ein Sommergedicht für Senioren
  43. 3 Bastelideen für den Sommer aus dem Netz
  44. Klaus, der Denker hält den Lenker – Ein sommerliches Reimrätsel für Senioren
  45. Spaziergang am Strand – Ein Reimrätsel für das Gedächtnistraining
  46. Vor der Wand ‘nen Sonnenbrand – Ein Reimrätsel für das Gedächtnistraining
  47. Auf in den Sommerurlaub! Ein Reimrätsel für das Gedächtnistraining
  48. Spaghettieis? Wie magst du dein Eis? – Ein Reimrätsel für das Gedächtnistraining
  49. Sommergedicht: Ein Tag am Meer
  50. Bella Italia. Eine Bewegungsgeschichte mit Tüchern zum Thema Urlaub
  51. Sand am Strand? Ein lustiges Reimrätsel rund um den Badeurlaub
  52. Mein Urlaubstag. Ein Sommergedicht
  53. Übungen zur Satzreihenfolge – Ein kostenloses Arbeitsblatt zum Thema “Meer”
  54. Aussenseiter finden – Ein Arbeitsblatt für Senioren zum Thema Sommer
  55. Sprichwörter vervollständigen – Für das Gedächtnistraining mit Senioren im Sommer
  56. Geh’ aus mein Herz und suche Freud – Eine Liedergeschichte zum Mitmachen
  57. Das Kribbeln im Sommer – Eine Liedergeschichte zum Mitsingen
  58. Lieder vervollständigen – Ein Arbeitsblatt für Senioren im Sommer
  59. Übungen zur Satzreihenfolge – Für das Gedächtnistraining mit Senioren zum Thema Sommer
  60. Tilda und Luise – Eine Liedergeschichte zu “Trarira, der Sommer, er ist da”
  61. Vokale ergänzen – Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining zum Thema Sommer
  62. Sommerlieder. Liste mit sommerlichen Volksliedern und Schlagern inklusive
  63. 4 abwechslungsreiche Themenideen für das Gedächtnistraining im Juli
  64. Gänseblümchen? Ein Rätsel für die Seniorenarbeit
  65. 5 Übungen zur Steigerung der Konzentration und Merkfähigkeit im Juni
  66. Biografiearbeit mit alten Menschen. Was war früher im Juni los?
  67. 5 Juni-Aktivitäten für Senioren im Garten
  68. Ganseblümchen: 3 Ideen für die Aktivierung in der Altenpflege
  69. Aktivierung in der Altenpflege: 2 kleine Ideen rund um Marienkäfer
  70. 5 Spiele für Senioren mit Wasser. Eine kühle Erfrischung für heiße Tage.
  71. August, August. Ein Mitsprechgedicht für Menschen mit Demenz
  72. Sommer: Kostenlose Aktivierungskarten für Senioren
  73. Schlager-Bilderrätsel: Pack die Badehose ein
  74. Schmetterling: Malvorlage mit viel Raum für Kreativität
  75. 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Bienen”
  76. Gedächtnistrainingsübungen zum Thema “Bienen”
  77. Buchstabensalat- Bienen
  78. Sommer: Sprichworträtsel Teil 6
  79. Juli, Juli. Ein Mitsprechgedicht für Senioren
  80. Sommer: Sprichworträtsel Teil 5
  81. Sommer: Sprichworträtsel Teil 4
  82. Sommer: Sprichworträtsel Teil 3
  83. Sommer: Sprichworträtsel Teil 2
  84. Sommer: Sprichworträtsel Teil 1
  85. Juni, Juni. Ein Mitsprechgedicht für Senioren und Menschen mit Demenz
  86. Anleitung: Hula Baby. Sitztanz mit Senioren.
  87. Spaziergang am Strand – Eine Minuten Vorlesegeschichte für Menschen mit Demenz
  88. Übungen für das Gedächtnistraining zum Thema “Schwimmen”
  89. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Schwimmen”
  90. Übungen für das Gedächtnistraining zum Thema “Strandspaziergang”
  91. Muscheln suchen – Eine Wahrnehmungsübung
  92. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Muscheln”
  93. Fürst-Pückler mal anders. Eine 3-Minuten-Vorlesegeschichte für Menschen mit Demenz.
  94. Übungen für das Gedächtnistraining zum Thema “Eis”
  95. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Eis”
  96. Verdrehte Sommerlieder als Musik-Quiz für Senioren und Menschen mit Demenz
  97. Was schlecken wir heute? Ein eisgekühltes Wahrnehmungsspiel für den Sommer.
  98. Ein Tastspiel zu dem Thema “Eis”
  99. Eine Malvorlage für den Sommer. Mit Schmetterling, Eis, Rose und Badeanzug.
  100. Eine kostenlose Aktivierungsstunde für die Sommerzeit
  101. Schlager zu dem Thema Sonne: Eine Auswahl!
  102. 3-Minuten-Vorlesegeschichte: Sonnenbrand und Quark
  103. Weitere Übungen für das Gedächtnistraining zum Thema “Sonne”
  104. Ein Quiz rund um das Thema “Sonne”
  105. 2 Bücher mit Geschichten für den Sommer. Zum Vorlesen bei Demenz.
  106. Übungen für das Gedächtnistraining zum Thema “Sonne”
  107. 5 kostenlose Sommergeschichten zum Vorlesen für Menschen mit Demenz
  108. Ein Zuordnungsspiel für den Sommer. Kostenlos.
  109. Eine 10-Minuten-Aktivierung zu Thema “Sommerblumen”
  110. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Kochen im Sommer”
  111. August-Quiz für die Arbeit mit Senioren
  112. Ein Bewegungslied zum Thema “Sommerblumen”
  113. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Backen im Sommer”
  114. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Spaziergang am Strand”
  115. Sommerbewegungslied für Senioren
  116. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Sommerkleidung”
  117. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Eine Seefahrt, die ist lustig”
  118. Ein Juli-Rätsel für Senioren
  119. Um die Ecke gedacht: Sommer
  120. Sprichwörter und Redewendungen zum Thema Sommer
  121. Arbeitsblatt- “Assoziation” zum Thema Sommer
  122. Arbeitsblatt- “Formulierung” zum Thema Sommer
  123. Arbeitsblatt- “Fantasie” zum Thema Sommer
  124. Ein Rätsel rund um Rosen, für Senioren
  125. Juni-Rätsel für Menschen mit Demenz
  126. Ich bräuchte dringend etwas zum Thema “Altweibersommer”. Habt Ihr etwas zu diesem Thema?
  127. Hör mal, Oma! Ich erzähle Dir eine Geschichte vom Sommer
  128. Buchstabensalat- Sommer
  129. Buchstabenrätsel- Sommer
  130. ABC- Übungsblatt Sommer
  131. Biografische Fragen zum Thema Sommer
  132. Arbeitsblatt- “Assoziation” zum Thema Sommerblumen
  133. Arbeitsblatt- “Fantasie” zum Thema Sommer
  134. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer- In Sütterlin
  135. Klötze schießen- Ein Sommerspiel
  136. Blumen erraten- Ein Sommerspiel und ein Sommerrätsel
  137. Wortgitter Sommer- Ein Arbeitsblatt
  138. 10-Minuten-Aktivierung – Sommer
  139. Sommerrätsel (für Menschen mit Demenz)
  140. Fantasiereise- Sommer
  141. Bewegungsgeschichte im Sitzen- Sommer
  142. Urlaubsreise- ein Sommergedicht für Senioren
  143. Blumenstecker
  144. Strandteelicht basteln
  145. Tontopf-Marienkäfer basteln
  146. Sommerfeste für Senioren
  147. Die Sonne im Herzen. Eine kostenlose Aktivierungsstunde zu dem Thema Sonne
  148. Beschäftigungsangebote für Senioren. Verhedderte Sprichwörter zu dem Thema Sonne
  149. “Strukturieren”. Ein Arbeitsblatt zum Thema Sommerblumen
  150. „Zusammenhänge erkennen“ Unser Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining zum Thema Sommerblumen



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Aktivierungskarten zu den Themen Freizeit und Hobby. Jetzt kostenlos Ausdrucken

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Drucken Sie die Aktivierungskarten zu den Themen Freizeit und Hobby aus und schneiden Sie sie auseinander. In der Praxis hat es sich bewährt, die Karten zu laminieren. So sind sie besser zu greifen und lassen sich gut abwischen. Wenn Sie möchten, kleben Sie die Kärtchen vor dem Laminieren noch auf buntes Tonpapier, das sieht ansprechender aus.
Legen Sie die Aktivierungskarten verdeckt auf einen Stapel. Die Senioren ziehen reihum eine Karte vom Stapel. Die Karte wird – entweder von der Spielleitung oder von einem der Teilnehmer selbst – laut vorgelesen. Laden Sie die Senioren ein, die Fragen zu beantworten und etwas aus ihrem Leben zu erzählen…

Variante als Seniorenspiel
Legen Sie alle Karten verdeckt in einem Kreis auf den Tisch. Stellen Sie eine Spielfigur (alternativ ein Stein, eine Muschel, etc. …) auf eine beliebige Karte und legen Sie einen Zahlenwürfel bereit. Nun wird reihum gewürfelt. Die Karte, auf der die Spielfigur zum Stehen kommt, wird aufgedeckt, vorgelesen und wie oben von allen Teilnehmenden beantwortet. Damit ist sie aus dem Spiel. Dann ist der Nächste an der Reihe. Das Spiel kann variabel beendet werden. Spätestens aber, wenn keine Karte mehr auf dem Tisch liegt ist das Spiel zu Ende.

TIPP!
Legen Sie Materialien und Gegenstände zu den Themen Freizeit und Hobby vor Beginn der eigentlichen Aktivierung mit den Aktivierungskarten auf den Tisch. Benennen Sie die Dinge gemeinsam mit den Senioren und geben Sie ihnen die Möglichkeit, alles anzuschauen und anzufassen. Welche Erinnerungen werden bei den Senioren geweckt? Was erzählen sie?

Möglich wären hier zum Beispiel: Karten- und Gesellschaftsspiele, Würfel, Handarbeitsutensilien, Stoffe, Eintrittskarten von Zoo-, Konzert- oder Theaterbesuchen, Bücher, Fernbedienungen, Schallplatten/Kassetten/CDs, einen Wanderrucksack, Sportschuhe, Kegel, Tanzschuhe, und, und, und…



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Muschelbotschaften. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Nehmen Sie ein paar Muscheln mit, lesen Sie unsere Kurzgeschichte vor und lassen Sie die Senioren von ihren eigenen Erlebnissen und Erfahrungen erzählen: So einfach ist eine Kurzaktivierung!

Material

Muscheln

Kurzgeschichte

Entspannung – das heißt für mich Strand. Strand – das heißt für mich spazieren gehen und Muscheln sammeln. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich mit meiner Schwester und meiner Mutter früher stundenlange Strandspaziergänge unternommen habe. Meine Schwester und ich waren dabei immer mit einem Eimer bewaffnet. Wer findet die meisten Muscheln? Wer findet die schönsten Muscheln? Das waren die beiden Fragen, die wir uns dabei jedes Mal stellten. Die kleinsten Muscheln waren mir am liebsten. Doch von den kleinen Muscheln brauchte man auch am meisten, damit der Eimer voll wurde. Wie schön es war, den Sand zwischen den Zehen zu spüren und den Wind durch die Haare pusten zu fühlen. Wenn wir nach dem Strandspaziergang wieder zu Hause ankamen, verglichen und sortierten wir unsere Muscheln. Dann fingen wir an zu basteln. Mit den kleinen Muscheln konnte man wunderbare Botschaften schreiben. Wir holten uns große Bögen farbigen Karton und klebten Botschaften aus Muscheln darauf. Die Muscheln formten die Buchstaben. „Schön, dass es dich gibt!“ schrieben wir oder „Für die beste Mama der Welt!“ oder „Friede, Freude, Glück und Strand!“. Die Muschelbotschaften, die wir schrieben, verschenkten wir anschließend und verbreiteten damit viel Freude. Eine Muschelbotschaft hängt bis heute eingerahmt in meiner Küche. Auf dem blauen Bogen Pappe steht mit Muscheln geschrieben „Wer die Muschel nicht ehrt, ist des Strandes nicht wert!“

Ich ehre die Muschel und deswegen gehe ich auch heute noch, so oft es meine Zeit erlaubt, am Strand spazieren. Die Spaziergänge werden meistens ein bisschen länger, als ich das vorher plane. Alle paar Meter muss ich mich bücken und eine kleine oder große Muschel aufheben.

Mögliche Themen für anschließende Gespräche

Spaziergänge

Geschenke von Kindern

Muscheln

Aktivitäten mit Geschwistern

Bastelarbeiten

 



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Pfingsten auf Mal-alt-werden.de – 25 Aktivierungen und Beschäftigungsideen in der Übersicht

Für das kommende Pfingstfest haben wir Ihnen eine Übersicht mit Aktivierungen, Gedächtnisübungen, Geschichten, Arbeitsblättern, Bastelideen und passenden Rätseln zusammengestellt. Alle Ideen lassen sich gut in der Seniorenarbeit umsetzen und eignen sich in vielen Fällen auch für die Begleitung von Menschen mit Demenz.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes Pfingstfest!

Pfingsten auf Mal-alt-werden.de – 25 Aktivierungen und Beschäftigungsideen in der Übersicht

  1. Gedächtnistraining für Senioren. Das Wortgitter zum Thema Pfingsten
  2. Pfingsten! Unser Arbeitsblatt “Schüttelsatz” für das Gedächtnistraining mit Senioren
  3. „Traumhaftes Pfingstwetter. Die ganze Stadt war an der frischen Luft“ Das Arbeitsblatt „Fantasie“ zum Thema Pfingsten
  4. Assoziationen zum Thema Pfingsten. Ein Arbeitsblatt für das Gedächtnistraining mit Senioren
  5. Die Pfingstgeschichte zum Vorlesen für Senioren
  6. Pfingsten? Ein kleines Bibel-Quiz für das Gedächtnistraining
  7. Himmelsglanz für dich und mich
  8. Kirchenlieder für Senioren
  9. Bolle reiste jüngst zu Pfingsten. Der Liedtitel in Sütterlin.
  10. Übungen für das Gedächtnistraining zum Thema “Pfingsten”
  11. Eine 10-Minuten-Aktivierung zum Thema “Pfingsten”
  12. Malvorlage Pfingsten. Ein Ausmalbild mit einer Taube.
  13. Arbeitsblatt- “Fantasie” zum Thema Pfingsten
  14. Gespiegelte Buchstaben zu dem Thema Pfingsten- Als Übung für das Gedächtnistraining
  15. Arbeitsblatt- “Schüttelsatz” zum Thema Pfingsten
  16. Arbeitsblatt- “Assoziation” zum Thema Pfingsten
  17. Biografische Fragen zum Thema Pfingsten
  18. ABC- Übungsblatt Pfingsten
  19. Buchstabenrätsel- Pfingsten
  20. Buchstabensalat- Pfingsten
  21. Arbeitsblatt- “Formulierung” zum Thema Pfingsten
  22. Wortgitter- Pfingsten
  23. Pfingsträtsel für Senioren (schwer)
  24. Pfingstrose (Serviettenrose) basteln
  25. Das große Frühlings-Quiz. 50 tolle und kostenlose Rätselkarten



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Eine Rose zum Hochzeitstag. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Gestalten Sie mit Hilfe unserer kleinen Geschichte und einer Rose eine anregende Kurzaktivierung zu dem Thema Rosen. Unter dem Beitrag finden Sie außerdem ein paar Ideen für Themen, um die sich schöne Biografiegespräche drehen könnten.

Eine Rose zum Hochzeitstag. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Material

Eine rote Rose

Kurzgeschichte

Rosen sind meine Lieblingsblumen. Meine Eltern erzählen mir heute noch oft, dass ich damals als Kind schon ganz in diese Blumen vernarrt war. Von meiner Oma hatte ich gelernt, dass die meisten Rosen im Juni anfangen zu blühen. Also setzte ich mich pünktlich in den ersten Junitagen in den Garten und wartete, dass unsere Rosen anfingen, zu blühen.

Meist klappte das natürlich. Und da wir verschiedene Rosen im Garten stehen hatten, blühten diese zu unterschiedlichen Zeiten. Die eine fing sehr früh an, die anderen eben ein wenig später. Ich weiß noch, wie weich ihre Blüten waren, und wie vorsichtig ich immer darüberstrich, um sie auch ja nicht zu verletzen. Mit der Zeit lernte ich von meinen Eltern, wie ich die vertrockneten Blüten von den Stielen abschneiden musste, damit neue nachkommen konnten. Als ich alt genug war, übernahm ich also die Rosenpflege in unserem Garten. Und es machte mir viel Freude.

Die Zeit verging. Ich heiratete, zog aus und wir bauten ein Haus. Ich bin sehr froh, dass ich mir den Traum von einem eigenen Rosengarten erfüllen durfte. Sie blühen in den herrlichsten Farben. Wahrlich ja, es ist viel Arbeit, aber ich mache es so gerne! Und schließlich habe ich es auch von der Pike aus von meinen Eltern gelernt.

Wer mich jedes Jahr immer wieder aufs Neue überrascht, ist mein Mann. Von ihm bekomme ich zu jedem Hochzeittag einen wunderschönen Blumenstrauß mit dunkelroten Rosen. Und es kommt mir so vor, als würden die Rosen in jedem Jahr immer schöner. Ich genieße ihren Duft sehr. Sie erinnern mich immer daran, wie unbeschwert ich es als Kind in unserem Garten damals hatte. Und daran, welch ereignisreiches und schönes Jahr wieder hinter mir und meinem Mann liegt…

Mögliche Themen für anschließende Gespräche

Rosen im Garten

Rosenpflege

Zu welchen Anlässen wurden Rosen geschenkt

Die Bedeutung von Blumen in der Kindheit und im Erwachsenenalter

Hochzeitstage



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Unsere Bibel. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Bringen Sie eine Bibel mit in dieses Aktivierungsangebot. Die kurze Vorlesegeschichte kann gut als Einstieg in Gespräche genutzt werden. Wir lesen sie gerne im Rahmen der Erinnerungsarbeit vor. Ergänzend dazu können Sie sich unser großes Bibelquiz ansehen, das man im Anschluss an die Unterhaltungen als kleine Gedächtnisübung mit in das Angebot einfließen lassen kann.

Unsere Bibel. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Material

Eine Bibel

Kurzgeschichte

Bei uns war immer eine Bibel im Haus. Sie stand in unserem Bücherregel, wo jeder sie gut sehen konnte. Bei meiner Oma lag sie sogar auf dem Nachttischchen. Sie las oft zum Einschlafen in der Bibel oder betete einen Psalm.

Ich kannte schon als Kind viele Geschichten aus der Bibel, wusste, wer die Evangelisten waren und kannte alle Wunder, die Jesus vollbracht hatte. In der Kirche hörte ich stets gut zu. Und auch in der Schule lasen wir viel in der Bibel. Aber dann auch noch zuhause in der Bibel lesen… das war mir damals zu viel des Guten. Meine Oma verstand mich, obwohl sie diejenige in der Familie war, die am häufigsten in die Kirche gegangen ist. Meine Oma ging sowohl in den Sonntagsgottesdienst als auch in die Frühmessen unter der Woche. Es war ihr wichtig.

Trotzdem verstand sie, dass mir die Texte der Bibel manchmal langweilig vorkamen. Und so setzte sie sich hin und wieder mit mir hin, und erzählte mir die Geschichten, die die Evangelisten aufgeschrieben hatten. Ich hörte ihr gerne zu. Wenn meine Oma mir die Geschichten erzählte, kam es mir ganz oft vor, als sei sie dabei gewesen. Ihre Bibel lag währenddessen die ganze Zeit neben ihr.

Irgendwann, als ich älter wurde, fing ich dann doch an, die Geschichten, die mich interessierten selbst in der Bibel nachzulesen. Und trotzdem, obwohl mir die meisten Texte daraus bekannt sind, und ich sie regelmäßig in der Kirche höre – habe ich heute noch ganz oft die Erzählungen meiner Oma im Ohr. Und dann höre ich ihr wieder zu, wie sie mir die Worte der Bibel auf ihre ganz eigene Art und Weise näher bringt…

Mögliche Themen für anschließende Gespräche

Die Bibel der Familie zuhause

Der Glaube an Gott

Wie wurde der christliche Glaube in den verschiedenen Generationen gelebt?

Erinnerungen an Erzählungen der Oma

Welche Rolle spielen der Glaube an Gott und die Kirche im Leben der Senioren



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Der erste Theaterbesuch. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Ein Theaterbesuch ist für viele Menschen ein besonderes Erlebnis. Auch die heutigen Senioren erzählen oft von solchen Ereignissen. Nutzen Sie diese kurze Geschichte zum Vorlesen als Anstoß, um alte Erinnerungen neu zu beleben.

Der erste Theaterbesuch. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Materialien

Eine Theaterkarte

Kurzgeschichte

Oh ja, Theaterabende waren bei uns etwas ganz Besonderes. Zum einen, weil meine Eltern sich freuten, einen Abend zu zweit zu verbringen und zum anderen, weil wir Kinder uns freuten, dass unsere Oma uns ins Bett brachte.

Schon am späten Nachmittag machten unsere Eltern sich für das Theater fein. Meine Oma sagte immer: „Sie werfen sich in Schale.“ Vati zog seinen guten Anzug an. Meine Mutter war meist in einen schicken Rock gehüllt. Dazu trug sie eine farblich passende Bluse. Manchmal zog sie auch ein Kleid an.

Überall im Haus duftete es nach dem Rasierwasser meines Vaters und dem Parfüm meiner Mutter. Fein herausgeputzt und mit glänzenden Schuhen machten sie sich auf den Weg. Meist saßen Oma, meine Geschwister und ich dann schon am Abendbrottisch. Bevor sie losfuhren bat ich meine Mutter immer sich alles was sie sah, bis ins kleinste Detail zu merken und es mir am Tag darauf zu erzählen.

Und das tat sie. Sie erzählte mir von der schicken Abendgarderobe der anderen Theaterbesucher. Von den Kleidern der Darstellerinnen und den vielen Lichtern im Theater. Wirklich bis ins kleinste Detail beschrieb sie mir das Bühnenbild, das ich immer sofort nachmalen wollte.

Es dauerte, bis ich das erste Mal mit ihnen ins Theater ging. Ich weiß noch, dass ich den Tag zuvor so aufgeregt war, dass ich kaum einen Bissen essen konnte. Ich zog mein schönstes Kleid an und durfte mir sogar eine kleine, schicke Handtasche von meiner Mutter ausleihen. Die vielen Lichter in der Empfangshalle waren an diesem Abend überwältigend. Und ich erinnere mich noch ganz genau, dass mein Vater mir in der Pause ein Glas Limonade spendierte. Es war ein großartiger Abend, an den ich noch heute jedes Mal denke, wenn ich ins Theater gehe…

Mögliche Themen für anschließende Gespräche

Theaterbesuche – früher und heute

Die Eltern gehen aus

Erinnerungen an den ersten Theaterbesuch

Theaterstücke, die in guter (oder schlechter) Erinnerung geblieben sind

Das gab es nur an besonderen Anlässen (Limonade, Eis, heiße Schokolade…)



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