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Die beliebtesten deutschen Volkslieder

80 Lieder auf 2 CDs, incl. Liederbuch

Herausgeber: Musikverlag Monika Hildner

Inhalt

Die beliebtesten deutschen Volkslieder* –  das sind 80 bekannte und beliebte deutsche Volkslieder in einem Liederbuch zusammengefasst und mit Gesang und passender Instrumentalbegleitung auf 2 Cds aufgenommen. Das Liederbuch beinhaltet neben dem Text auch die Noten für Klavier/Keyboard, Gitarre, Flöte oder das Akkordeon.
Das Gesamtpaket umfasst das Liederbuch (Spiralbindung), entweder im Format A5 oder A4, und je zwei Musik-CDs.

Höhen und Tiefen

Ehrlich gesagt war ich beim Reinhören in die Cds, was das Arrangement und die Aufnahmequalität der Lieder angeht, positiv überrascht. Die Lieder sind professionell eingesungen, werden teilweise sogar durch mehrstimmigen Chorgesang begleitet und durchweg instrumental begleitet. Um Ihnen einen Eindruck des Musik-Arrangements zu vermitteln ist glaube ich der Begriff „Heimatlieder“ der richtige Ausdruck.
Die Liedauswahl reicht von den klassischen Wanderliedern über Tanz-, Abend- und Schlaflieder bis hin zu den bekannten Volksliedern über Freundschaft und Liebe. Besonders hervorzuheben sind Lieder wie „Freude schöner Götterfunken“, „Schneewalzer“, „Auf de schwäbsche Eisenbahne“, „Das Steigerlied“ aus dem Ruhrgebiet und die Klassiker aus dem Norden „Dat du min Leevsten büst“, „Rolling home“ oder „Hamburg ist ein schönes Städtchen“, mit denen man bestimmt bei dem einen oder anderen Heimatgefühle wecken kann.
Die Lieder auf den Cds eignen sich sowohl zum Zuhören, Mitschunkeln, als auch zum gemeinsamen Singen. Mit den beiliegenden Noten können die Lieder auch leicht selbst instrumental begleitet werden. Noten und Text sind ausreichend groß abgedruckt und können auch im Format A5 gut lesen werden. Für die Senioren selbst würde ich allerdings sicherheitshalber die Noten im Format A4 empfehlen.
Einen Punkt Abzug gibt es dafür, dass die Lieder zwar vollständig abgedruckt, auf den Cds allerdings nicht komplett eingesungen sind (und dies auch nicht ersichtlich ist). Das heißt, dass zwar fünf Strophen im Text stehen, jedoch nur Strophe 1 und 3 gesungen wird. Das würde mit Sicherheit in Gesangsrunden mit Senioren und Menschen mit Demenz zu Verwirrung führen. Hören Sie sich die Lieder deshalb einmal an bevor Sie sie einspielen.
Das Preis- Leistungsverhältnis ist mit 9,95€ (A5) und 14,95€ (A4) absolut in Ordnung. Ein kurzes Vorwort, bei dem es nicht nur um die Kopierrechte geht, käme dem Gesamtpaket bestimmt zu Gute.

Fazit

Wer auf der Suche nach Noten und Begleitmusik für Aktivierungen, Singkreise und kleine Feste mit bekannten und beliebten deutschen Volksliedern ist, wird in „Die beliebten deutschen Volkslieder“ fündig. Das Materialpaket ist besonders für die Seniorenarbeit und die Begleitung von demenziell veränderten Menschen geeignet.

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Schauen Sie sich hier unsere Übersichten über beliebte Frühlingslieder und Herbstlieder für die Seniorenarbeit an.

Gib mir mal die große Pauke…

Musikalische Gruppenarbeit im Altenwohn- und Pflegeheim

Autor: Marlis Marchand
Verlag: WAXMANN

Inhalt

Gib mir mal die große Pauke*. Das Buch „Gib mir mal die große Pauke…“ ist ein musikgeragorisches Praxisbuch für die Arbeit mit Senioren und Menschen mit Demenz. Viele Praxisbeispiele helfen bei der Umsetzung der beschriebenen Gruppenstunden. Unterschiedliche Möglichkeiten der Arbeit mit Instrumenten und der Musik werden praxisnah erläuert.

Höhen und Tiefen

Das Buch ist praktisch gestaltet. Es wird auf Bildmaterial verzichtet, was das Buch zuerst sehr „trocken“ erscheinen lässt. Liest man jedoch die ersten Seiten, fällt es einem schwer dieses wieder aus der Hand zu legen. Das Buch ist sehr praxisnah geschrieben und nimmt uns mit auf eine kleine Reise in die Arbeit mit Senioren und Menschen mit Demenz mit dem “ Werkzeug“ Musik. Die Praxisbeispiele sind sehr persönlich geschrieben und regen freudig zum Schmunzeln an. Das erste Kapitel ist die „Methodik“. Dort wird beschrieben, dass die musikalische Arbeit viele Möglichkeiten, wie zum Beispiel „In Bewegung kommen, Sinnliche Wahrnehmung aktivieren, Erinnerungen ermöglichen und Spiel und Freude erleben“, anbietet. Die Lieder im Buch sind mit Noten und Akkorden versehen, sowie Möglichkeiten diese mit Percussioninstrumenten zu begleiten.  Das Buch hat mich sehr positiv überrascht. Es macht Freude zu Lesen und ich kann es kaum erwarten, einige Ideen in der nächsten musikalischen Gruppenstunde praktisch umzusetzen. 24,90 Euro finde ich mehr als angemessen für dieses tolle Buch. Von mir gibt es eine „1 mit Sternchen“.

Fazit

Ein sehr gelungenes Buch, von dem man sich aufgrund der schlicht gestalteten Optik nicht abschrecken lassen sollte. Theorie wird praxisnah vermittelt. Empfehlenswert für alle Mitarbeiter der Betreuung von Senioren und Menschen mit Demenz, die mit Instrumenten arbeiten möchten.

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Musizieren mit dementen Menschen

Ratgeber für Angehörige und Pflegende

Autor: Brigitte Hörmann, Birgit Weinbauer
Verlag: Reinhardt Verlag

Inhalt

Musizieren mit dementen Menschen: Ratgeber für Angehörige und Pflegende*. Neben der Einführung gliedert sich das Buch in die acht Bereiche: Das Gedächtnis, Zur Wirkung von Musik, Ein musikbiografisches Konzept, Musikalisch-biografisches Arbeiten mit Demenzkranken, Musikalische Methoden, Einfache Bewegungs- und Musiziervorschläge, Vorschläge für musikbiografisches Arbeiten und Weiterführende Literatur und Materialhinweise.

Höhen und Tiefen

Das Buch beginnt, so wie die meisten Bücher 😉 mit einigen Fakten und Hintergrundinformationen. Der Schreibstil ist dabei sehr angenehm zu lesen und die Texte locker und gleichzeitig fundiert: So wie man es sich wünscht.

In diesem Buch geht es aber nicht hauptsächlich um graue Theorie, es geht vor allem um praxisnahe Ideen und alltagstäugliche Umsetzungsvorschläge. Musizieren, Singen, Bewegung zu Musik – Es ist alles dabei! Die Vorschläge lassen sich einfach umsetzen und sind ideal auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz zugeschnitten. Gekrönt wird das Buch von einer beigelegten CD, die 15 bekannte Volkslieder enthält.

Da einer meiner Schwerpunkte die Arbeit mit Menschen mit schwerer Demenz ist, habe ich mich auch ausführlich mit dem Einsatz von Musik bei Menschen mit Demenz auseinandergesetzt und in diesem Zuge auch viele Bücher zu dem Thema gelesen. In dem Punkt „praxistaugliche Ideen für die Beschäftigung“ habe ich noch kein besseres Buch finden können.

Fazit

Ein wundervolles Buch, dass ich nur wärmstens empfehlen kann. Alle, die auf der Suche nach praktischen Ideen für den Einsatz von Musik in der Betreuung und Begleitung von Menschen mit Demenz sind, werden in diesem Buch mit Sicherheit fündig. Durch die enthaltene CD, sind die kanpp 20 Euro für das Buch gerechfertigt und man kann von einem guten Preis-Leistungsverhältnis sprechen.

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Demenz und Atmosphäre

Musiktherapie als ästhetische Arbeit

Autor: Jan Sonntag
Verlag: Mabuse

Inhalt

Demenz und Atmosphäre*. In dem Buch „Demenz und Atmosphäre“ beschreibt der Musiktherapeut Jan Sonntag wie Atmosphäre, Demenz und therapeutisches Arbeiten zusammenhängen, aufeinander wirken und miteinander spielen.

Höhen und Tiefen

Bei dem Buch „Demenz und Atmosphäre“ fällt zuerst die wissenschaftliche Herangehensweise an die Problematik auf. Jan Sonntag beleuchtet die Hintergründe und Zusammenhänge gründlich, fachlich und wissenschaftlich fundiert.
Therapeutische Arbeit steht immer wieder unter einem gewissen Rechtfertigungsdruck. Das Konzept in diesem Buch hält diesem Druck stand. Gleichwohl können nicht nur Therapeuten von einer Lektüre profitieren. Auch andere Berufsgruppen, die in der Begleitung von Menschen mit Demenz tätig sind, erhalten wertvolle Hintergrundinformationen zu dem Zusammenspiel von Demenz und Atmosphäre.
Über die Hintergrundinformationen hinausgehend, können dem Buch wertvolle Anregungen und Ideen zur Gestaltung von Atmosphären in der Arbeit mit Menschen mit Demenz entnommen werden.

Fazit

Wer auf der Suche nach „leichter Kost“ oder schnellen Umsetzungsideen für die Praxis ist, wird in dem Buch „Demenz und Atmosphäre“ nicht fündig. Wer gründlich recherchierte Hintergrundinformationen, die zu einem wissenschaftlich fundierten Therapiekonzept führen zu schätzen weiß, wird das Buch lieben.

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Zu dem Thema therapeutisches Arbeiten mit Menschen mit Demenz können wir Ihnen unseren Beitrag zur Ergotherapie bei Demenz empfehlen.

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Musiktherapie für Menschen mit Demenz

Musik-Demenz-Begegnung

Autoren: Dorothea Muthesius, Jan Sonntag, Britta Warme und Martina Falk
Verlag: Mabuse-Verlag

Diese Buchvorstellung wurde von Judith Eble erstellt. Judith arbeitet seit 2012 als zusätzliche Betreuungskraft in einem Altenheim.

Inhalt

Musiktherapie für Menschen mit Demenz*. Das Anliegen des Buches ist es, den Blickwinkel auf das Phänomen Demenz zu erweitern, besonders unter dem Aspekt der Anwendbarkeit von Musiktherapie. Es ist in sieben Kapitel unterteilt, die wiederum Unterpunkte haben. So wird eine sehr umfassende Informationsbreite gewährleistet, die auch durch zahlreiche Fallbeispiele sowie Quellenangaben gestützt wird.
Die Autoren setzen sich wissenschaftlich fundiert, kompetent und verständlich, mit der ungeheuren Bandbreite der Erscheinungsformen und den medizinischen, sowie seelischen Auswirkungen der Demenz auseinander, immer die Realitäten des Pflegealltags beachtend.

Autoren

Dorothea Muthesius: Musiktherapeutin, promovierte Soziologin, Dozentin zur Ausbildung von Altenpflegern
Jan Sonntag: Musiktherapeut, Heilpraktiker für Psychotherapie
Britta Warme: Musikwissenschaftlerin, Sozialarbeiterin
Martina Falk: Musiktherapeutin, Lehrtätigkeit in der Fortbildung von Pflegekräften

Höhen und Tiefen

Ich empfand es als sehr wohltuend, dieses Buch lesen zu dürfen, bin ich doch ein Freund wissenschaftlich fundierter Ausführungen und dennoch praxisbezogener Inhalte. Wie schon im Vorwort von Peter Wißmann erwähnt, „begibt es sich tiefer in das Thema hinein“ als andere Bücher, die sich mit dem Thema Demenz befassen und geht mit den ansonsten üblichen Sichtweisen durchaus kritisch um. So stehen im vorliegenden Buch an Demenz Erkrankte, vorwiegend als Mensch im Vordergrund, als Person mit eigener Biografie und daraus resultierenden individuellen Reaktionen, nicht nur als Opfer einer katastrophalen Erkrankung.
Man lernt unter dem Aspekt der Musiktherapie immer noch Neues über Auswirkungen verschiedener Grunderkrankungen auf die Person. Praxisbezogene Schilderungen therapeutischer Einheiten erleichtern das Verständnis der beschriebenen neurologischen oder psychosozialen Auswirkungen der Erkrankung.
Es wird ständig Bezug genommen, sozusagen „Rücksprache“ gehalten mit bekannten Forschern auf dem Fachgebiet Demenz, wobei deren Ergebnisse durchaus auch mal kritisch beleuchtet werden. Den diversen Phasenmodellen unterwerfen sich die Autoren nicht sklavisch, sondern sie werden als Anregung verstanden, was eine höhere Flexibilität und somit individuelleres Eingehen auf die zu Therapierenden ermöglicht.
Die Beispiele sind meist sehr detailliert und lebendig gehalten, so dass man sich in die beschriebenen Situationen gut einfühlen kann. Die Menschen werden „sichtbar“, auch ihre möglichen, sich aus ihrer Biografie ergebenden Beweggründe und dies geschieht ohne dass sie bewertet würden.
Die vielen Fußnoten sind natürlich notwendig und nützlich, machen neugierig auf weiterführende Literatur, erschweren jedoch den „Fluss“ des Lesens – eine übliche Auswirkung wissenschaftlicher Arbeiten.

Fazit

Wer sich besonders für die Arbeit mit Musik und Demenz interessiert, kann kaum umfassender und grundlegender informiert werden. Aber auch wer kein Instrument spielt, keine musiktherapeutische Ausbildung hat, wird hier bestens informiert und angeregt.
Es wird u. A. Bezug genommen auf ganz praktische Inhalte, wie die Wirkung (angepriesene und tatsächliche) verschiedener Musikrichtungen; die Wichtigkeit der Mitarbeit aufrichtig interessierter Angehöriger wird behandelt; man bekommt ein Instrument zur Einschätzung des Miteinanders und somit des „Erfolges“ der Gruppenangebote bzw. Einzelbetreuungen an die Hand.
Hierbei ist die mitgelieferte DVD sehr hilfreich und aussagekräftig. Sie beschreibt einleuchtend und nachvollziehbar das im Buch geschilderte Evaluierungsinstrument und zeigt darüber hinaus berührende Beispiele aus dem Alltag der Therapeuten.
Mich hat dies sehr bewegt, konnte man doch den belebenden Effekt besonders der „handgemachten“ Musik auf die Betroffenen nachempfinden und die Spontanität der Beteiligten war inspirierend.
Insgesamt bin ich sehr angetan von dem vorliegenden Grundlagenwerk und werde es als ständige Quelle gerne weiter nutzen.
Was ich wirklich sehr bedauere ist, dass ich nie ein Instrument zu spielen gelernt habe – es ist gar nicht hoch genug zu schätzen, was für eine Bereicherung diese Fähigkeit in jedem Lebensabschnitt darstellen kann!

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SingLiesel: Singen-Erleben-Erinnern

Die schönsten Volkslieder

Verlag: SingLiesel GmbH

Inhalt

SingLiesel. Die schönsten Volkslieder*. Die „SingLiesel Singen-Erleben-Erinnern. Die schönsten Volkslieder“ enthält die drei Volkslieder „Kein schöner Land in dieser Zeit“, „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“ und „Horch, was kommt von draußen rein“. Jedes Lied ist auf einer Doppelseite bildlich dargestellt und wird durch haptische Elemente unterstützt. Wenn man auf der jeweiligen Seite auf einen großen roten Knopf drückt, ertönt das Lied in klarem A-Capella-Gesang.

Höhen und Tiefen

Die Singliesel ist ein relativ dickes Buch und die Seiten bestehen aus hartem Karton, der sich sehr gut greifen lässt. Die Illustrationen enthalten immer auch viele große Elemente, so dass sie in großen Teilen auch für Menschen mit Einschränkungen der Sehfähigkeit interessant sind. Die haptischen Elemente laden zum Fühlen ein und regen die Neugier der Menschen an.
Es ist natürlich schade, dass das Buch „nur“ drei Lieder enthält, ich nehme allerdings an, dass sich sonst keine so gute Klangqualität hätte verwirklichen lassen. Dafür, dass es nur drei Lieder sind, ist die Auswahl sehr gut getroffen. Die ausgewählten Volkslieder sollten wirklich (fast) jedem bekannt sein. Das „Musik“ ein wunderbares Medium für die Betreuung von Menschen mit Demenz ist, dürfte mittlerweile wirklich überall angekommen sein. Insgesamt ist der hochkarätig besetzte „Experten-Beirat“ bei Idee und Umsetzung der „SingLiesel“ zu spüren.

Fazit

Dreißig Euro für ein Buch, dass gerade mal 3 Lieder enthält, erscheint im ersten Moment sehr happig. Ich habe allerdings zuvor auch noch kein Buch mit einer so guten Akustik in den Händen halten dürfen. Die Auswahl der Lieder überzeugt ebenso wie die haptischen Elemente. Das Buch ist ein richtiger Schatz und stellt in der Aktivierung und Betreuung von Menschen mit Demenz eine wertvolle Bereicherung dar. Es eignet sich sowohl für die „Selbstbeschäftigung“ (das kommt natürlich auf die individuellen Fähigkeiten des Menschen mit Demenz an) als auch für für Einzel- und Gruppenangebote.

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SingLiesel. Die schönsten Lieder für heitere Stunden

Singen – Erleben – Erinnern

Inhalt

SingLiesel Singen-Erleben-Erinnern. Die schönsten Lieder für heitere Stunden* enthält die drei Volkslieder „Schneewalzer“, „Die Tiroler sind lustig“ und „Trink, Brüderlein, trink“. Jedes Lied ist auf einer Doppelseite bildlich dargestellt und wird durch haptische Elemente unterstützt. Wenn man auf der jeweiligen Seite auf einen großen roten, mit Stoff überzogenen, Knopf drückt, ertönt das Lied in klarem A-Capella-Gesang.

Höhen und Tiefen

Die SingLiesel ist ein relativ dickes Buch. Die Seiten bestehen aus festem Karton, der sich sehr gut greifen lässt und somit auch für Menschen mit motorischen Einschränkungen gut geeignet ist. Die Bilder enthalten viele große Elemente, so dass sie in großen Teilen auch für Menschen mit Einschränkungen der Sehfähigkeit interessant sind. Sie verbreiten eine positive Grundstimmung und regen durch ihren engen Bezug zur Biografie vieler Menschen mit Demenz zum erzählen an. Die haptischen Elemente laden zum Fühlen und Entdecken ein und regen die Neugier der Menschen an (sehen Sie sich hierzu auch unseren Fachartikel zum Thema Basale Stimulation bei Demenz an).
Das Buch zeugt in Bezug auf die ausgewählten Materialien, den Klang und die Auswahl der Lieder von hoher Qualität, trotzdem, oder gerade weil es nur drei Lieder enthält.

Fazit

Fast dreißig Euro für ein Buch, dass gerade mal 3 Lieder enthält, erscheint im ersten Moment sehr happig. Ich habe allerdings zuvor auch noch kein Buch mit einer so guten Akustik in den Händen halten dürfen. Die Auswahl der Lieder überzeugt ebenso wie die haptischen Elemente. Das Buch ist ein richtiger Schatz und stellt in der Aktivierung und Betreuung von Menschen mit Demenz eine wertvolle Bereicherung dar. Es eignet sich sowohl für die „Selbstbeschäftigung“ (das kommt natürlich auf die individuellen Fähigkeiten und Interessen der Betroffenen und das Stadium der Erkrankung an) als auch für für Einzel- und Gruppenangebote.

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sitzen tanzen kein Problem

2×7 Bewegungslieder und Sitztänze

Autor: Vera Kern
Verlag: Neukirchener Aussaat

Inhalt

sitzen tanzen kein Problem*. Das Buch „sitzen tanzen kein Probem“ von Vera Kern ist sehr klein und beinhaltet Anleitungen zu 12 Bewegungsliedern, viele der Lieder sind kirchlichen Ursprungs. Zu den Liedern sind jeweils die passenden Noten abgedruckt.

Autorin

Vera Kern ist ehrenamtlich in der Seniorenarbeit tätig. Sie ist Mitglied des Bundesverbandes Seniorentanz, leitet drei Seniorentanzgruppen und ist Organistin und Chorleiterin.

Höhen und Tiefen

Das „Buch“ „sitzen, tanzen kein Problem“ von Vera Kern ist eher ein Heft. Man findet darin eher Bewegungslieder als „klassische“ Sitztänze. Die Bewegungen orientieren sich an den Texten der Lieder und sind einfach nachvollziehbar. Die meisten der Lieder haben einen kirchlichen Ursprung und werden daher eher kirchlich orientierten (evangelisch) Gruppenleitungen und Senioren bekannt sein. Zwei bekannte'(und nicht kirchliche Lieder), die in dem Buch enthalten sind, sind „Bruder Jakob“ und „Froh zu sein bedarf es wenig“.

Fazit

Dadurch, dass sich die Bewegungen an den Texten orientieren, sind sie leicht nachzumachen. Durch die kirchliche Orientierung ist das Buch eher für kirchliche Gruppen geeignet und enthält für nicht-kirchliche Gruppen nur wenige Anregungen. Der niedrige Preis von knapp 5 Euro, erklärt sich dadurch, dass das Buch sehr klein und dünn ist.

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Noch mehr kostenlose Anregungen für Bewegungseinheiten mit Musik finden Sie in unserer Rubrik Bewegungslieder .

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Singen mit Senioren. Aktivierung leicht gemacht. Das Interview

Im Gespräch mit Anke Kolodziej über Aktivierungsangebote für Senioren mit Musik und Gesang

Hallo Frau Kolodziej, stellen Sie sich doch bitte kurz vor.

Mein Name ist Anke Kolodziej, ich bin 54 Jahre alt und seit über 30 Jahren in der Altenarbeit tätig, wenngleich in unterschiedlichen Bereichen. Nach meiner Ausbildung zur Krankenschwester habe ich als Gemeindeschwester gearbeitet, bevor ich dann das Studium zur Diplom-Sozialpädagogin begonnen habe. Seitdem arbeite ich im Sozialen Dienst in stationären Einrichtungen mit alten Menschen. Um dem Geheimnis der Musik noch reflektierter und intensiver auf die Spur zu kommen, habe ich dann 2011 eine Weiterbildung zur Musikgeragogin an der Fachhochschule in Münster absolviert. Jeder Tag mit Musik ist spannend, ob beruflich oder privat…

Aktivierungen, in denen Gesungen wird, sind für die Senioren und auch die Betreuenden häufig ganz besondere Angebote, aus denen die meisten positive Gefühle mit hinausnehmen. Was geschieht beim gemeinsamen Singen, oder auch nur beim Zuhören?

Es ist nicht immer ganz leicht, eine Gruppe von unterschiedlichen Menschen zu etwas Gemeinsamen einzuladen. Beim Singen (vorausgesetzt, Sie wählen ein Lied mit einem hohen Bekanntheits – und Beliebtheitsgrad) kann jeder mitmachen, unabhängig von sozialen Prägungen, dem Alter, dem Bildungsniveau oder körperlichen Einschränkungen. Der Sänger fühlt sich als Teil eines Ganzen; das aktive Tun stärkt das Selbstwertgefühl und löst meistens Emotionen des Wohlbefindens aus. Auch das passive Zuhören stellt eine Form der Teilhabe am sozialen Geschehen dar und man kann sich zugehörig fühlen. Insbesondere für Senioren, die früher häufig und selbstverständlich bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten mit der Familie und Freunden gesungen haben, gilt ein Angebot zum Singen als auffordernde Geste von Menschen, die es „gut“ mit ihnen meinen

Warum ziehen uns bekannte Lieder oder Melodien so leicht in ihren Bann? Warum verknüpfen wir so viele Erinnerungen mit Musik?

Das Entscheidende zur Erklärung dieses Phänomens ist die spezifische Verarbeitung von Liedern im Gehirn. Dabei sind beide Gehirnhälften und große neuronale Netzwerke beteiligt. So werden nicht nur Tonfolgen, Rhythmen, Klangfarben und Wörter gespeichert, sondern auch stets die damit verbundenen Gefühle. Wir alle nutzen diesen Zauber, z. B. wenn wir traurig sind und uns mit einem Gute-Laune-Lied wieder aufmuntern wollen. Die Kehrseite der Medaille besteht darin, dass wir mit den Klängen eines für uns mit negativen Gefühlen besetzten Liedes, z.B. der Musik beim ersten Liebeskummer, auch erneut die schmerzvollen Erinnerungen daran auslösen.

Musik hat auf demenziell veränderte Menschen eine ganz besondere Wirkung. Viele Betroffene, die nicht mehr (für uns verständlich) sprechen können, singen ein ganzes Lied mit fünf oder mehr Strophen mit. Was bewirkt die Musik in diesen Momenten?

Bei der Alzheimer Krankheit, welche die häufigste Ursache für eine degenerative Demenz darstellt, beginnt der Abbauprozess zunächst im limbischen System und breitet sich anschließend über das gesamte Gehirn aus. Die Hörrinde bleibt jedoch weitgehend frei von den neuronalen Veränderungen. Somit werden auditive Reize noch erkannt, während visuelle Stimulationen und die isolierte Sprache schon nicht mehr abgerufen werden können. Sehr wohl aber können die Texte in Kombination mit einer Melodie noch reaktiviert werden. Da auch außermusikalische Ereignisse mit dem bekannten Lied verknüpft sind, z.B. dass die Großmutter beim Singen des Abendliedes immer auf dem Bett saß, dienen diese Lieder als wesentliche Erinnerungsaktivierung. In diesen Momenten spüren demenziell veränderte Menschen ein Stück ihrer Identität und sind stolz, dass sie etwas „leisten“ können, weil sie Wiederholungen erkennen oder den Verlauf der Melodie antizipieren können. Das gibt ihnen Orientierung und Sicherheit.

Aktivierungen mit Musik kann man auf ganz viele verschiedene Arten und Weisen gestalten. In Ihrem Buch Singen mit Senioren. Aktivierung leicht gemacht* stellen Sie ganze Aktivierungsstunden zu unterschiedlichen Themen vor. Wie ist die Idee zu diesem Buch entstanden?

Die Praxis zeigt, dass die mir anvertrauten Menschen bezüglich ihrer kognitiven Fähigkeiten immer heterogener werden. So habe ich nach einem Angebot gesucht, das sowohl orientierte als auch demente Menschen auf natürliche Art und Weise verbinden kann. Mit den in meinem Buch beschriebenen Singrunden gelingt es, alle Teilnehmer zu erreichen, da sie eine Mischung aus Gedächtnistraining und Musik beinhalten. Durch den Kontakt mit dem Verlag an der Ruhr (er testet seine Produkte u.a. in unserer Einrichtung) wurde ich dann motiviert, meine gesammelten Praxiserfahrungen auch für andere Kollegen zur Verfügung zu stellen.

Wonach suchen Sie die Themen und Lieder für die Aktivierungen aus?

Ich orientiere mich u.a. an den Jahreszeiten. Die Themen „Sterne“ oder „Himmel“, die oft in Weihnachtsliedern vorkommen, werden vorrangig im Dezember verwendet, während sich zur Karnevalszeit eher das Thema „Treue“ anbietet. Das übergreifende Liedgut der jetzigen älteren Generation ist mir durch die langjährige Praxis vertraut, und dennoch glauben Sie gar nicht, wie viele „neue“ alte Lieder die Senioren selber beigesteuert haben. Wichtig finde ich, dass Lieder aus verschiedenen Gattungen (Volkslieder, Schlager, Operettenlieder, Kirchenlieder etc.) vertreten sind, da jeder Teilnehmer über bestimmte Vorlieben verfügt.

Wie sollten Aktivierungsangebote mit Musik und/oder Gesang in der Seniorenarbeit aufgebaut sein? Gibt es etwas, das man in der Praxis beachten sollte?

Gerade beim Singen gibt es da einige hilfreiche Tipps:
Wählen Sie ein Liedgut, das Ihren Sängern vertraut ist!
Wählen Sie eine angemessene Tonhöhe, d.h. stimmen Sie das Lied 2-3 Töne tiefer als die Originaltonart an! Im Alter verändert sich die Stimme und zu hohe Töne frustrieren eher.
Wählen Sie ein angemessenes Tempo! In der Regel singen ältere Menschen lieber langsamer. Gerade bei Liedern mit schneller Wortfolge bleibt mehr Luft zum Atmen.
Lassen Sie das Lied ausklingen und verweilen Sie, damit aufkommende Stimmungen und Bilder nicht so einfach abgeschnitten werden!
Beobachten Sie Mimik und Körperhaltung der Sänger!
Singen Sie den Einzelnen Teilnehmern den Text mit Blickkontakt ins Gesicht! Dieses Ansingen motiviert auf wundersame Weise am besten.
Haben Sie selber Freude an Ihrem Tun; der Funke springt dann automatisch über!

Wie gestaltet man besondere musikalische Angebote für Menschen mit Demenz?

Demente Menschen erinnern die Lieder aus ihrer Kindheit und Jugendzeit am besten. Scheuen Sie sich also nicht, auch Kinderlieder zu verwenden! Knüpfen Sie immer an Vertrautes an – die bekannten Melodien sind wie ein Rettungsanker und dürfen auch mehrfach wiederholt werden! Natürlich ist es zusätzlich hilfreich, die Biografie der Sänger zu kennen, um eine individuelle Brücke zu ihnen zu schlagen. Bei Dementen kann man ganz auf Textvorlagen verzichten, da sie oftmals blättern, an dem Papier „nesteln“ und darüber das Singen ganz vergessen. Als Anleiter müssen Sie keine Effizienz Ihres Tuns unter Beweis stellen. Die Kraft der Musik wirkt – auch unter Umgehung aller denkerischen Prozesse.

Der Sommer nähert sich gerade in großen Schritten. Würden Sie uns zwei-drei Ideen für die Gestaltung von sommerlichen Aktivierungen verraten?

Ganz besonders wichtig bei sommerlichen Temperaturen ist das Trinken! Sie können einzeln nach warmen bzw. kalten Lieblingsgetränken fragen und dann Lieder mit dem Thema Trinken singen. Diese können Sie z. B. durch Fragen erraten lassen:
Frage: In welchem Lied zieht das Brüderchen die Stirn so kraus?
Antwort: Trink, trink Brüderchen trink…
Frage: In welchem Lied wird Wasser wie Moselwein getrunken?
Antwort: Lustig ist das Zigeunerleben…
Frage: Wie heißt das Lied, in dem ich meinen Schatz nicht rufen darf?
Antwort: Wenn alle Brünnlein fließen…
Wenn Sie die Lieder singen, können Sie die Inhalte pantomimisch darstellen.
Sie können natürlich auch nach speziellen Getränken in Liedern fragen. Z.B. Lieder über Wein, Bier etc. Die Internetrecherche erfolgt im Volkslieder- oder Schlagerarchiv mit dem eingegebenen Suchbegriff.

Was wünschen Sie sich von der Zukunft?

Ich träume von einem Umgang mit alten Menschen, bei dem der Begriff „Leistungsfähigkeit“ in keiner Relation zur Wertschätzung des Einzelnen steht. Der Einsatz von Musik sollte ein fester Bestandteil zur ganzheitlichen Aktivierung werden. Ein wichtiger Mosaikstein könnte die zunehmende Sensibilisierung der Pflegekräfte für die Wirksamkeiten der Musik sein. Wir dürfen diesen unvergleichbaren, unendlich großen Schatz nicht ungenutzt lassen und sollten neben den offensichtlichen, naheliegenden Reaktionen auch empfänglich für Überraschungen sein, denn Musik ist zum Teil ein Mysterium.

Herzlichen Dank, Frau Kolodziej!!!

Zur Buchvorstellung von „Singen mit Senioren. Aktivierung leicht gemacht“

Geschichten zum Vorlesen und Mitsingen

Die SingLiesel „Mal-alt-werden.de-Edition“

Der zweite Band der SingLiesel Mal-alt-werden.de-Edition Geschichten zum Vorlesen und Mitsingen* beinhaltet 22 Liedergeschichten zu den bekanntesten und beliebtesten deutschen Volksliedern. Diese Lieder sind der älteren Generation wohlvertraut und wecken Erinnerungen an die eigene Kindheit, die Jugend, an Feste und Feiertage, Familie und Freunde.
Die Geschichten laden auf eine ganz besondere Weise zum Zuhören und Mitmachen ein.

Musik für die Erinnerung

Musik berührt und weckt Emotionen. Bei demenziellen Erkrankungen bleibt zudem die Fähigkeit, zu Singen, meist viel länger erhalten als das Sprechen oder die Fähigkeit, sich selbstständig anzuziehen. Musik und Gesang berühren uns tief in unseren Herzen. Musik weckt Erinnerungen an meist weit zurückliegende Ereignisse. Sie lässt Gefühle wieder aufleben, die wir in unserer Kindheit gespürt haben…
Das alles sind nur einige Gründe, warum wir in der Begleitung von Senioren und Menschen mit Demenz so gerne mit Musik und Gesang arbeiten. Und warum dieser Ansatz auch wirklich sinnvoll ist. In unseren Liedergeschichten kombinieren wir bekannte Volkslieder mit Geschichten, die sich in der Biografie der Senioren durchaus ähnlich abgespielt haben könnten. Das gemeinsame Singen aktiviert, trainiert das Langzeitgedächtnis und erhält die Aufmerksamkeit der Teilnehmenden.

Zum Aufbau der Liedergeschichten

In diesem Band finden Sie insgesamt 22 Liedergeschichten, in die regelmäßig einzelne Strophen beliebter Volkslieder eingebunden sind. Die Geschichte wird langsam und deutlich vorgelesen. An der angebenen Stelle wird dann die entsprechende, abgedruckte Strophe von allen Senioren gemeinsam gesungen. Die Liedtexte sind im Buch vollständig abgedruckt!
Wenn Sie unser Buch vor sich liegen haben, stehen Ihnen zwei Varianten an Liedergeschichten zur Verfügung. In der ersten Variante dreht sich eine Geschichte um ein einzelnes Volkslied. Dabei wurden mehrere oder sogar alle Strophen des Liedes in die Geschichte eingebunden. Bei der zweiten Variante haben wir uns Lieder angeschaut, die sich um ein bestimmtes Thema drehen. Aus diesen Liedern haben wir dann jeweils eine Strophe in eine Liedergeschichte eingebunden, sodass die komplette Geschichte dann Strophen aus mehreren Liedern beinhaltet.
Die 22 Liedergeschichten sind in die Kapitel Frühlingslieder, Wanderlieder, Sommerlieder, Liebeslieder, Herbstlieder und Winter- und Weihnachtslieder unterteilt. Im Titel wird deutlich, um welches Lied bzw. welche Lieder es sich bei der entsprechenden Liedergeschichte handelt.

Die Liedauswahl

Bei der Liedauswahl haben wir uns auf unsere Erfahrungen und unser Bauchgefühl verlassen. Da wir auch hier mit dem biografieorientierten Ansatz arbeiten, drehen sich die Liedergeschichten rund um bekannte und beliebte Lieder, die den meisten Senioren wohlvertraut sind. Hier finden sich Klassiker wie „Die Vogelhochzeit“, „Im Märzen der Bauer“, „Das Wandern ist des Müllers Lust“, „Geh‘ aus mein Herz und suche Freud“, „Wenn ich ein Vöglein wär“, „Bunt sind schon die Wälder“ oder auch „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ wieder. Ganz oft werden die Lieder nach dem Vorlesen der Liedergeschichte noch einmal im Ganzen gesungen. Viele Senioren stimmen die Lieder auch von sich aus noch einmal an. Singen ist eben wahres Erleben und macht einfach viel Freude!

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