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Hey Boss, ich brauch mehr Geld! Schlager zu dem Thema „Berufe“

Das Berufsleben prägt unseren Alltag. Kein Wunder also, dass der Beruf in einigen bekannten Schlagern thematisiert wird. Eine kleine Auswahl an Schlagern, die sich um den Beruf drehen und damit gut in Aktivierungs- und Gedächtnistrainingsstunden zum Thema Beruf eingebaut werden können, möchten wir Ihnen an dieser Stelle gerne vorstellen.

Hey Boss, ich brauch mehr Geld! Schlager zu dem Thema Berufe

  1. Lebt denn der alte Holzmichl noch (De Randfichten)
  2. Ich will ’nen Cowboy als Mann (Gitte Haenning)
  3. Hey Boss, Ich Brauch‘ Mehr Geld (Gunter Gabriel)
  4. Showmaster ist mein Beruf (Rudi Carrell)
  5. Bruttosozialprodukt (Geier Sturzflug)
  6. Dann heirat doch dein Büro (Katja Ebstein)
  7. Der Mörder ist immer der Gärtner (Reinhard Mey)
  8. Der Puppenspieler von Mexico (Roberto Blanco)
  9. Capri-Fischer (Rudi Schuricke)
  10. Club der Millionäre (Udo Lindenberg)

Kennen Sie weitere Schlager, die gut zu dem Thema „Berufe“ passen? Wir würden uns über Ihren Kommentar freuen…

Welche Berufe fallen den Senioren ein? Welche Berufe haben die Senioren früher selbst ausgeübt? Wer erinnert sich noch an die Berufswünsche aus seiner Kindheit? Welche Berufe haben die eigenen Eltern ausgeübt? Gab es finanzielle Sorgen? Wie lange wurde früher Tag für Tag gearbeitet? Hatten beide Ehepartner einen Beruf? Gestalten Sie eine Gesprächsrunde zu dem Thema Berufe und begleiten Sie die Runde mit ein paar Fragen zur Biografie der Senioren…

Beispiele für Berufe von A bis Z für eine Gedächtnisübung haben wir hier einmal zusammengetragen:
A rzt
B äcker
C hemielaborantin
D achdecker
E lektriker
F euerwehrmann
G ärtner
H ebamme
I ngenieur
J äger
K rankenschwester
L ehrerin
M aler
N otar
O rthopäde
P ilot
R echtsanwältin
S traßenbauer
T ierpflegerin
U hrmacher
V eranstaltungskauffrau
W erkzeugmechaniker
Z immermann



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Wer will fleißige Handwerker: Liedtext vervollständigen als Übung zum Ausdrucken

lieder-ergaenzen-handwerker

Bei diesem Arbeitsblatt müssen die Senioren den Liedtext von „Wer will fleißige Handwerker sehn“ ergänzen. Der vollständige Text ist:

Wer will fleißige Handwerker sehn,
der muß zu uns Kindern gehn.
Stein auf Stein, Stein auf Stein
das Häuschen wird bald fertig sein.



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Ideen um die Sitzgymnastik für Senioren zum Thema Berufe abwechslungsreich zu gestalten

Viele typische Bewegungsabläufe unterschiedlicher Berufe lassen sich pantomimisch gut darstellen und sind somit wunderbar für die Sitzgymnastik mit Senioren geeignet. Wir haben ein paar Ideen für Sie zusammengestellt.

Einige Beispiele für Pantomimen, die sie mit den Senioren gemeinsam in der Sitzgymnastik machen können, finden Sie hier:
Näher/-in: mit der Nähmaschine nähen, ein Loch stopfen, Stoff zuschneiden, einen Faden aufwickeln…
Sekretärin: auf der Tastatur tippen, Zettel ordnen, Kaffee kochen ;-), Blätter lesen, Brille auf- und absetzen…
Arzt: eine Spritze aufziehen und verabreichen, jemanden mit einem Stethoskop abhören, in den Mund schauen…
Schornsteinfeger: auf das Dach klettern, die Bürste im Schornstein auf- und ab bewegen, den Ruß von den Wangen wischen…
Briefträger: die Empfängeradresse auf einem Brief lesen, Briefe in einen Briefkasten werfen…
Feuerwehrmann: Helm aufsetzen, Feuer mit einem Schlauch löschen, in ein Funkgerät sprechen…
Handwerker: ein Brett sägen, einen Nagel in die Wand hämmern, eine Schraube mit der Bohrmaschine festziehen…
Fußballspieler: ein Tor schießen, auf der Stelle rennen, nach einem Tor jubeln…
LKW-Fahrer: einen LKW lenken, die Plane am LKW lösen und hochklappen, Kisten stapeln…
Friseur(-in): Haare schneiden, kämmen, waschen, föhnen…

Machen Sie den Teilnehmern der Sitzgymnastik pantomimische Bewegungen zu einem bestimmten Beruf vor. Erraten die Senioren, um welchen Beruf es sich handelt? Im Anschluss machen alle die Bewegungen nach.

Geben Sie nacheinander einige typische „Handwerkszeuge“ bestimmter Berufe in die Runde und lassen Sie die Senioren typische Bewegungen damit ausprobieren. Für welche Aufgaben sind sie geeignet und welche Berufsgruppen könnten die Sachen gebrauchen?
Beispiele
Telefon: Sekretärin, Polizist, Versicherungskaufmann…(eigentlich fast alle Berufe)
Schneebesen: Konditor, Koch…
Hammer, Schraubenzieher: Handwerker…
Kochlöffel: Koch
Notenheft: Dirigent, Orchestermitglied, Musiklehrer, Organist…
Schere: Näher(in), Frieseur(in)…
Kugelschreiber: Polizist, Büromitarbeiter…
Buch: Buchverkäufer, Lehrer…
Fahrkarte: Fahrkartenkontrolleur
Briefumschlag: Briefträger
Bibel: Priester, Ordensschwester/-bruder

Was fällt Ihnen noch ein? Hinterlassen Sie doch einen Kommentar.

 



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Ein Bewegungsgedicht zum Thema Berufe

Bei diesem Bewegungsgedicht sitzen die Senioren in einem Kreis. Jede Zeile wird einzeln aufgesagt bzw. vorgelesen. Nach jeder Zeile führt die Gruppe, soweit möglich, die angegebenen Bewegungen durch. Es lohnt sich das Bewegungsgedicht mehrfach zu wiederholen.

Früh morgens geh‘ ich ins Büro,
– Alle Strecken und Recken sich –

Und sage allen gern‘ „Hallo“.
– Freundlich in die Runde winken –

Ich schau mir den Kalender an,
– Fiktiv in den Taschenkalender gucken, mit dem Zeigefinger mitlesen –

Mach‘ mich sogleich an Arbeit ‚ran.
– Die Hände motiviert aneinanderreiben –

Die Konferenz wird unterbrochen,
– Den Kopf suchend nach rechts und links drehen –

zum Glück war jemand Kaffee kochen.
– Fiktiv einen Kaffee trinken –

Am Mittag gibt es eine Pause,
– Die Wange an die aufeinandergelegten Hände halten, als würde man schlafen –

so mancher geht auch schon nach Hause.
– Zum Abschied winken –

Doch meistens geht die Arbeit weiter,
– Mit den Fingern auf Tasten tippen –

mit den Kollegen wird es heiter.
– Gemeinsam Kichern –

Zum Nachmittag wird’s nochmal stumm,
– Den Zeigefinger an die Lippen legen –

da geht Kaffee mit Kuchen rum.
– Ein Tablett auf der Hand tragen und in die Runde schauen –

Und abends dann zu später Stunde,
– Mit dem rechten Zeigefinger auf die Armbanduhr zeigen –

macht unser Chef noch seine Runde.
– Einmal um sich selbst drehen (im Sitzen mit dem Zeigefinger einen Kreis in die Luft malen) –

Danach geh’n alle froh nach Haus,
– Fröhlich auf der Stelle gehen –

geradewegs zum Abendschmaus.
– Mit der Hand den Bauch reiben –

 



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Ein Tag mit Bernd, dem Briefträger- Eine Bewegungsgeschichte zum Thema Berufe

Bernd ist Briefträger in einem kleinen Vorort von Hannover. Hier kennt er fast alle Einwohner beim Namen. Und die Einwohner kennen ihn natürlich auch.
Früh morgens geht Bernd zu Fuß zum Postamt. Von seinem Zuhause bis dorthin sind es nur zehn Minuten.
– Auf der Stelle gehen, einmal auf die Armbanduhr schauen –

Dafür das Auto zu starten würde keinen Sinn machen. Außerdem ist Bernd gerne zu Fuß unterwegs.
– Fiktiv ein Auto starten (Lenkrad festhalten und Zündschlüssel drehen) –

Beim Postamt angekommen schließt er das Schloss von seinem Fahrrad auf und schiebt es vor die Eingangstür.
– Fahrradschloss aufschließen, dabei ein wenig ‚zum Schloss hin‘ bücken, dann das Fahrrad schieben –

Dann geht er ins Lager.
– Auf der Stelle gehen –

Er sucht in den Regalen nach seiner Kiste mit den Briefen, die er heute austragen soll, und bringt sie zu seinem Fahrrad.
– Mit dem Finger die Regale durchsuchen. Mit der fiktiven Kiste in der Hand auf der Stelle gehen –

Mit einem ‚Ruck‘ hebt er die schwere Kiste auf den Gepäckträger. Dann schiebt er sein Fahrrad über den Hof.
– Kiste mit beiden Händen und dem ‚Ruck‘ auf den Gepäckträger stellen. Fahrrad mit beiden Händen schieben und auf der Stelle gehen –

Kurz bevor er aufsteigen will winkt er mit der rechten Hand noch schnell seiner Kollegin Ute zu und hält mit der Linken das Fahhrad fest.
– Mit der linken Hand das Fahrrad festhalten und er rechten Hand winken –

Dann steigt er auf und fährt los.
– Aufsteigen und losfahren. Dafür mit beiden Händen den Lenker festhalten und mit den Beinen Fahrrad fahren. Wer das nicht schafft (das ist schon sehr anstrengend), mit den Beinen auf der Stelle gehen (aber den Lenker nicht vergessen) –

Das erste Stück an der Schule vorbei ein bisschen langsamer, als er aber auf den Feldweg einbiegt, zieht er das Tempo an.
– Erst langsamer, dann schneller treten –

Auf der linken Seite des Weges ist das Feld voll mit Raps. Auf der rechten Seite steht der Wald.
– Weiter treten, zwischendurch erst nach links, dann nach rechts zeigen –

Am Ende biegt er links in die Dorfstraße ein und wird langsamer. An einem hellblauen Haus hält er an.
– Nach links lenken und aufhören zu treten –

Von hier aus schiebt er sein Fahrrad.
– Auf der Stelle gehen und das Fahhrad seitlich mit beiden Händen schieben –

Fröhlich winken ihm Herr Schulz aus seinem Garten und Frau Müller von ihrem Balkon aus zu. Bernd winkt freundlich zurück.
– Freundlich winken –

Er bleibt stehen, sucht einige Briefe aus seiner Kiste heraus und geht zum Briefkasten an der Haustür von Familie Lenz.
– Stehen bleiben, Briefe aus der Kiste heraus suchen und mit den Briefen in der Hand auf der Stelle gehen –

Bernd öffnet ihn und schmeißt die Briefe hinein.
– Mit der einen Hand den Briefkasten öffnen, mit der anderen die Briefe einwerfen –

Dann geht er zurück zu seinem Fahrrad und schiebt es weiter zum nächsten Haus.
– Auf der Stelle gehen und das Fahrrad schieben –

Er stellt es ab, sucht die richtigen Briefe heraus und geht zum Briefkasten. Er öffnet den Briefkasten und wirft die Briefe ein.
– Fahrrad abstellen, Briefe heraussuchen und auf der Stelle gehen. Briefkasten mit der einen Hand öffnen und mit der anderen Hand die Briefe einwerfen (dieser Schritt kann hier beliebig oft wiederholt werden) –

So geht es bis sein Korb leer ist.

Zwischendurch winkt er nochmal den Leuten auf der linken Straßenseite und auf der rechten Straßenseite zu, bis er mit seinem Fahrrad wieder zurück zum Postamt fährt.
– Einmal freundlich nach links winken, einmal nach rechts und dann mit dem ‚Fahrrad‘ auf der Stelle zurück fahren –

Bernd stellt sein Fahrrad ab, schließt das Schloss zu und macht sich zu Fuß auf den Heimweg.
– Fahrrad abstellen, mit dem Fahrradschloss abschließen und auf der Stelle gehen –

Auf dem Weg trifft er wieder seine freundliche Kollegin Ute. Sie gehen ein Stück gemeinsam und erzählen sich von ihrem Tag…
– Auf der Stelle gehen, freundlich in die Gruppe nicken und so tun, als unterhielte man sich –



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Ein Mitsprechgedicht zum Thema Berufe

Wir gehen heut mal in den Garten,
als Gärtner muss man gründlich … harken.

Der Koch in seiner großen Küche,
zaubert Geschmäcker und … Gerüche.

Der Bäcker in der Bäckerei,
backt so manche Lecke … rei.

Der Feuerwehrmann kommt bei Alarm,
er rettet uns auf seinem … Arm.

Herr Polizist, ach bitte sehr,
läuft hinter Dieb und Gauner… her.

Der Arzt in seinem weißen Kittel,
hat Spritzen und auch and’re … Mittel.

Ein Briefkasten wär‘ immer leer,
wenn da nicht der Postbote … wär‘.

Der Bauer auf dem Feld mit Trecker,
früh morgens klingelt ihm der … Wecker.

Der Kellner bringt Menü und Wein,
wir essen heut‘ bei Kerzen … schein.

Der Kapitän, der lenkt sein Schiff,
doch hoffentlich nicht auf ein … Riff?!

Der Fahrer vom Bus fährt Passagiere,
Damen, Herren, Kinder und … Tiere.

Welche Reime fallen Ihnen noch ein..? Hinterlassen Sie doch einen Kommentar.

 



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Hans am Herd – Eine Klanggeschichte zum Thema Berufe

Für diese Klanggeschichte benötigen Sie für jeden Teilnehmer einen (kleinen) Topf, eine Schüssel oder eine Pfanne und einen Kochlöffel. Immer wenn in der Geschichte vom Umrühren oder generell vom Hantieren mit dem Kochlöffel die Rede ist, ahmen die Teilnehmer die Geräusche dazu nach.

Hans ist seit vielen Jahren Koch. Seit nun mehr als 30 Jahren leitet er die Küche der Gaststätte „Zum ersten Fuchs“. Hans liebt es in seinen Töpfen zu rühren. Besonders mag er es, ganz langsam einen Eintopf oder eine Suppe in einem großen Topf umzurühren und dabei ein wenig inne zu halten in seinem sonst so hektischen Alltag.
Er brät aber auch gerne Zwiebeln scharf an. Dann muss er ganz schnell in einer Pfanne rühren, damit die Zwiebeln nicht anbrennen. Er gibt eine gute Portion Bratenfond dazu, rührt Gewürze und Kräuter ein und zaubert daraus eine wunderbare Soße. Kurz probieren – Lecker!
Teig rührt er natürlich auch wie er es früher gelernt hat mit einem Kochlöffel, nicht so neumodisch mit einer Küchenmaschine. Dabei muss er viel Kraft aufwenden und die einzelnen Zutaten langsam unterheben. Zum Schluss knetet er den Teig nochmal kräftig mit den Händen durch.
Wenn Hans Gemüse im Topf andünstet bewegt er die klein geschnittenen Stückchen schnell aber vorsichtig hin- und her. Dabei muss er auch immer aufpassen, dass er alle Stückchen gleichmäßig bewegt damit ihm nichts anbrennt.
Diese Vielseitigkeit mag er besonders an seinem Beruf. Mal rührt er langsam, mal muss er schnell rühren. Bei dem einen Gericht muss er Zutaten unterheben und bei dem anderen Gericht vorsichtig in einer Pfanne hin- und herschieben.
Gerade diese Leidenschaft und das Gefühl für die vielen verschiedenen Zutaten machen seinen Beruf aus, findet Hans. Und wenn ein Koch mit seinem Kochlöffel in einem Topf rührt, kann er dabei ganz mit seinem Gericht verschmelzen.
Nur eine Sache macht er nur in seiner Küche zuhause und nicht im Restaurant: Mit dem Kochlöffel laut an den Topfrand schlagen, um die Familie zum Essen zu rufen. So hat es seine Mutter früher schon gemacht…

Welche Geschichten erzählen die Senioren vom Kochen früher? Haben sie gerne gekocht, oder war es einfach eine Aufgabe, die im Alltag gemacht werden musste?
Erinnern sie sich, wie ihre eigenen Eltern in ihrer Kindheit für sie gekocht haben?

 



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Albert und die Straßenbahn – Eine 3-Minuten-Geschichte zum Thema Berufe

Albert war Zeit seines Lebens Straßenbahnfahrer gewesen. Schon als er vier Jahre alt war wusste er, was er werden wollte. Mit 16 machte er seine Ausbildung und fährt seitdem, das sind nun auch schon mehr als 45 Jahre, fast jeden Tag durch die Stadt. Krank war er fast nie.
Albert kennt jede Ecke und jeden Winkel entlang des Schienennetzes. Er kennt die Leute, die morgens zur Arbeit fahren und abends wieder heim kommen. Er kennt die Mütter mit den Kinderwagen, die einkaufen oder zur Krabbelgruppe fahren, und natürlich auch die Schulkinder. Sie begleitet er besonders gerne in die Schule. Wenn er ihnen beim erzählen zuhört oder sieht, wie sie schnell ihr Pausenbrot verdrücken, weil sie während der Pausen keine Zeit dazu gehabt haben, denkt er immer an seine eigene Schulzeit zurück. Er ist gerne in die Schule gegangen, auch wenn es dort manchmal sehr streng zuging. Aber er hat dort immer seine Freunde getroffen, hat mit ihnen erzählt, auf dem Schulhof Fangen oder Verstecken gespielt, und durfte sich auch nachmittags nach den Hausaufgaben mit ihnen treffen.
Wenn seine Straßenbahn mit Schulkindern gefüllt ist fühlt er sich auch noch einmal jung – mein Gott, wie schnell die Zeit vergeht! Heute ist Albert selbst schon Opa, sein Enkel Timm ist im Sommer in die Grundschule gekommen.
Und er fährt immernoch gerne mit seiner Straßenbahn durch die Stadt. Ans Aufhören denkt er noch lange nicht. Jeden Abend, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt, erzählt er seiner Frau von seinem Tag. Dann sitzen sie gemeinsam am Abendbrottisch und schlürfen ihre Suppe oder essen ein Brot. Und obwohl seine Frau nur selten mit der Straßenbahn fährt, kennt auch sie durch Alberts Erzählungen die Gegebenheiten der Strecke, die Veränderungen, die sich in den Jahren an den Gebäuden ergeben haben, und natürlich die Geschichten der Leute, die sie ihm manchmal erzählen.
Sie ist froh, dass ihr Mann so glücklich mit seiner Arbeit ist. Am heutigen Abend kann sie ihm noch eine besondere Freude machen: Timm, ihr Enkelkind, ist zum Spielen und Essen gekommen. Und Timm erzählt seinem Opa, dass er später auch Straßenbahnfahrer werden möchte – sowie Opa Albert!

Hier finden Sie weitere kostenlose Geschichten von Mal-alt-werden.de.



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3 Ideen für das Gedächtnistraining zum Thema Berufe

Berufe im ABC suchen

Schreiben Sie die Buchstaben von A bis Z untereinander auf ein Flipchart und überlegen Sie mit der Gruppe gemeinsam, welche Berufe ihnen zu den jeweiligen Anfangsbuchstaben einfallen:

A – Astronaut, Architektin, Arzt
B – Bauer, Bauarbeiter, Busfahrerin
C – Chefkoch, Chorleiter
D – Dachdecker, Dompteur
E – Erzieherin, Erntehelfer
F – Fischer, Fernfahrer, Fahrlehrer, Flugbegleiterin, Feuerwehrmann
G – Gärtner, Gebäudereiniger, Galerist
H – Hafenarbeiter,
I – Ingenieur, Internist
J – Jäger
K – Koch, Kellner, Kapitän, Krankenschwester
L – Lehrer, Lokführer
M – Maler, Musiklehrer
N – Näherin,
O – Opernsängerin, Ordensschwester
P – Priester, Pilot, Polizist, Personalchefin
Q –
R – Rechtsanwalt, Richter
S – Sekretärin, Schornsteinfeger
T – Tierarzt, Theaterintendant
U – Übersetzter, Urologe
V – Verkäuferin, Versicherungsmakler
W – Winzer, Werbekaufmann
X –
Y –
Z – Zahnärztin, Zoowärter

Welche Berufe sind Ihnen und Ihrer Gruppe noch eingefallen? Wir freuen uns über Ihren Kommentar!

Assoziationen

Zählen Sie Ihrer Gruppe einige typische Eigenschaften eines Berufes auf oder Hilfsmittel, die dafür benutzt werden. Kann die Gruppe erraten, um welchen Beruf es sich handelt?

Hier sind einige Beispiele:
Weißer Kittel, Spritze, Stethoskop…: Arzt
Grüne Jacke, Gewehr, Hut, Dackel…: Jäger
Weiße Hose, Pinsel, Farbe, Zeitungshut…: Maler
Helm, Schlauch, Leiter, Martinshorn, Rauch…: Feuerwehrmann
Uniform, Signal, Bahnhof, Türen schließen…: Lokführer
Hammer, Säge, Nagel, Schraubenzieher…: Handwerker
Computer, Kaffee kochen, Kugelschreiber, Papier…: Sekretärin
Schultasche, Tafel, Kreide…: Lehrer

Anagramm

Diese Übung für das Gedächtnistraining zu dem Thema Berufe ist ein Anagramm. Dafür wird das Wort “FLUGBEGLEITERIN” an die Tafel oder das Flipchart geschrieben. Nun versuchen die Teilnehmer aus den Buchstaben des Wortes “FLUGBEGLEITERIN” möglichst viele neue Wörter zu bilden.

Beispiele: Leiter, Flug, Figur, Luege, Teil, Reibe, Bug, gleiten, Grube, Fliege, Geige, Blei, buegeln…

 



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