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Meine Kindheit- Ein Gedicht für die Biografiearbeit


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Ein Mädchen auf einem Foto war der Auslöser für dieses Gedicht für Senioren.

 

Auf dem Foto vor mir auf dem Tisch,

ist ein Mädchen: Das bin ich!

Lange Zöpfe und ein Lachen-

bereit jeden Quatsch mitzumachen.

Die Zeit- wo ist sie bloß geblieben?

Ich war mal so jung- ich war erst sieben.

Ich seh mich fröhlich zur Schule gehn,

den Wind durch meine Röcke wehn.

 

So lange her und doch noch so nah,

ist vieles was mir als Kind so geschah.



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Es gab viel Leid und einige Schmerzen-

doch wir hatten meistens ein Lachen im Herzen.

Vieles war früher ganz anders als heute:

Die Kleidung, die Schule, die Mühe, die Leute.

Manches war besser und manches war schlechter-

manches war schlimmer und manches gerechter.

 

Meine Kindheit mit Leid, Freude und Glück,

eine Zeit, die vorbei ist- ohne Zurück.

Doch so alt ich auch bin und so alt ich noch werde,

bis zu dem Tag an dem ich einmal sterbe… .

Bleibt das Kind auf dem Foto ein Teil von mir.

Ein Stück meiner Seele das ich nicht verlier.

Ein Mädchen das immer bereit ist zu lachen

und immer und  jeden Quatsch mitzumachen.

 

 

 

 

 

 

 



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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin (BVGT) und Master of Arts “Alternde Gesellschaften”. Autorin der Bücher Das große Praxisbuch – Gedächtnistraining für Senioren*, Gedächtnistraining nach Jahreszeiten für Senioren: Das große Praxisbuch*, Lücken-Geschichten in Reimen: Pfannkuchen und Muckefuck* und Maibowle und Winzerfest: Lücken-Geschichten in Reimen*.

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