Meine Kindheit – Ein Gedicht für die Biografiearbeit

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Welche Übungen sind wirklich sinnvoll? Wie vermeide ich Verletzungen? Wie kann eine Gruppe sicher angeleitet werden?
Start am 6. Oktober 2026. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Auf dem Foto vor mir auf dem Tisch,
ist ein Mädchen: Das bin ich!
Lange Zöpfe und ein Lachen –
bereit jeden Quatsch mitzumachen.
Die Zeit- wo ist sie bloß geblieben?
Ich war mal so jung- ich war erst sieben.
Ich seh mich fröhlich zur Schule gehn,
den Wind durch meine Röcke wehn.
So lange her und doch noch so nah,
ist vieles was mir als Kind so geschah.
Es gab viel Leid und einige Schmerzen –
doch wir hatten meistens ein Lachen im Herzen.
Vieles war früher ganz anders als heute:
Die Kleidung, die Schule, die Mühe, die Leute.
Manches war besser und manches war schlechter –
manches war schlimmer und manches gerechter.
Meine Kindheit mit Leid, Freude und Glück,
eine Zeit, die vorbei ist – ohne Zurück.
Doch so alt ich auch bin und so alt ich noch werde,
bis zu dem Tag an dem ich einmal sterbe … .
Bleibt das Kind auf dem Foto ein Teil von mir.
Ein Stück meiner Seele das ich nicht verlier.
Ein Mädchen das immer bereit ist zu lachen
und immer und jeden Quatsch mitzumachen.











Das Gedicht ist klasse! lg Ulla
Echt super sehr schön regt zum nachdenken an.
Einfach schön das Gedicht, Anregungen in begriffen.
Ein rührendes Gedicht!!!
Ich suche gerade für meine Mutter ( 90 Jahre ) Rätsel oder Gedichte.
Dieses Gedicht wird ihr bestimmt sehr gefallen.