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Der Regenbogen. Eine Bewegungsgeschichte. Kostenlos

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Eine unserer Bewegungsgeschichten ohne Materialien für Senioren. Als Gruppenangebot, aber auch als Einzelangebot möglich. Imitieren Sie die fettgedruckten Bewegungen mit den Zuhörern gemeinsam.

Der Regenbogen

Es war ein herrlicher Frühlingstag als Rosi erwachte. Sie blinzelte mit den Augen, gähnte, reckte und streckte sich und stieg aus dem Bett. Beim Frühstück dachte sie, heute gehe ich mal spazieren. Sie schlüpfte mit den Füßen in die Schuhe, steckte ihre Arme in die Jacke und setzte ihren Hut auf den Kopf.

Dann marschierte sie los. Sie wollte zum Park und sich die Narzissen anschauen, die so schön gelb blühten.
Der Himmel wurde aber immer dunkler und Rosi lief immer schneller. Dann kam der Wind und sie musste im Laufen ihren Hut festhalten.
Bevor die ersten Regentropfen fielen erreichte sie eine Schutzhütte im Park.
Sie setze sich auf die Bank, schüttelte erstmal ihre Beine und Arme aus und atmete tief durch.

Der Regen trommelte auf das Dach der Hütte und Rosi trommelte im Takt dazu auf ihre Oberschenkel. Das wurde ihr aber nach einer Weile zu langweilig und sie kreiste erst ihren rechten Fuß, dann ihren linken und dann beide zusammen. Was man mit den Füßen kann, geht auch mit den Händen, die kreiste erst die rechte und dann die linke und dann beide zusammen.

Gut, dass mich niemand sieht, dachte Rosi und lächelte.
Die Regenwolken verzogen sich und der Regen ging in ein Nieseln über. Rosi marschierte wieder los und schwang dabei energiegeladen ihre Arme. Sie kam zu den Narzissen und atmete den Duft tief ein und aus, dabei zog sie die Schultern hoch bis zu den Ohren.
Der Regen ließ nach und die Sonnenstrahlen schauten durch die Wolken. Rosi dachte, man müsste doch einen Regenbogen sehen. Sie drehte ihren Kopf hin und her und schaute immer wieder hoch zum Himmel.



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Und wirklich! Langsam erschien ein Regenbogen vor ihr am Horizont.
Rosi freute sich und streckte die Arme hoch in die Luft.
Dann trippelte sie fröhlich nach Hause. Sie setzte sich entspannt auf ihre Gartenbank, schüttelte nochmal Arme und Beine aus, atmete tief durch und lächelte.

 

 

 



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Monika

© by Monika Kaiser

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