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Bewegungsgeschichten und Bewegungsgedichte für ältere Menschen. Unsere Buchvorstellung

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Kurze Geschichten zum Mitmachen und Bewegen

Bewegung muss Spaß machen! Besonders Bewegungsangebote für ältere Menschen sollten so konzipiert sein, dass die Freude an der Bewegung im Mittelpunkt des Geschehens steht. So schafft man die besten Vorraussetzungen, möglichst viele Senioren zu erreichen.
In unserem Beschäftigungsalltag mit Senioren und auch demenziell veränderten Menschen machen wir immer wieder gute Erfahrungen mit Bewegungsübungen, die in Geschichten und Gedichte eingebettet sind. Aus diesen Erfahrungsschätzen heraus ist nun unser Buch Bewegungsgeschichten und Bewegungsgedichte für ältere Menschen* entstanden, dass wir Ihnen hier kurz vorstellen möchten. Das Buch ist Anfang 2018 im SingLiesel-Verlag erschienen.

40 Bewegungsgeschichten und Bewegungsgedichte: Humorvoll, warmherzig und biografieorientiert

In diesem Praxisbuch finden Sie 40 Bewegungsgeschichten und Bewegungsgedichte, die speziell für Bewegungsangebote mit älteren Menschen entwickelt worden sind. Sie eignen sich sowohl für Senioren mit motorischen als auch für Teilnehmende mit kognitiven Einschränkungen. Die Themen wurden so gewählt, dass sie in die Biografie und die Lebenswelt der heutigen Senioren passen. So wird zum Beispiel von einer ganz besonderen Tanzstunde erzählt, von der Apfelernte, von Liebeskummer, Geburtstagsfeiern, einem Zirkusbesuch, der Leidenschaft zum Schuhplattlern, einem Arztbesuch oder vom fleißigen Handwerken.
Die Geschichten beinhalten einige humorvolle Elemente und sind mit Witz und viel Charme geschrieben – eben genau die richtige Mischung, um eine angenehme Atmosphäre in Bewegungsrunden zu schaffen. Humor schafft Leichtigkeit. Und das ist die beste Vorraussetzung, um sich mit Freude zu bewegen.
Aber auch hier darf man natürlich gerne in persönlichen Erinnerungen schwelgen. So erinnern einzelne Geschichten an die erste Liebe, den kindlichen Wunsch nach weißer Weihnacht, die anspruchsvolle Schwägerin, Kuchenbacken mit den Enkelkindern, turbulenten Autofahrten, und, und, und…

Und so kommt Bewegung ins Spiel

Die Bewegungsgeschichten und Bewegungsgedichte im Buch sind mit unterschiedlichen Bewegungselementen ausgestattet. Daher haben wir die Texte in fünf Kapitel unterteilt. Die meisten lassen sich ohne zusätzlichen Aufwand sofort umsetzen, lediglich bei den Geschichten und Gedichten mit Tüchern bzw. dem großen Schwungtuch benötigen Sie die entsprechenden Materialien.

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  1. Bewegungsgeschichten und Bewegungsgedichte mit textuntermalenden Bewegungen
    Hier wird der vorgelesene Text mit passenden Bewegungen untermalt, die ganz natürlich aus dem Text hervorgehen. Besonders demenziell veränderte Menschen können hier intuitiv mitmachen.
  2. Bewegungsgeschichten und Bewegungsgedichte mit Tüchern
    Bei dieser Variante werden zu Beginn ein, zwei oder drei Signalwörter festgelegt, zu denen jeweils ein Tuch bzw. zwei Tücher von den Senioren hochgehalten werden. Hier wird entweder ausschließlich mit Farben als Signalwörter gearbeitet oder mit festgelegten Begriffen, denen eine bestimmte Tuchfarbe zugeordnet wird.
  3. Bewegungsgeschichten und Bewegungsgedichte mit Namen von Körperteilen
    Diese Geschichten und Gedichte sind fast immer ein Highlight in unseren Bewegungsrunden. Hier wurden die Namen von Körperteilen eingearbeitet, die im Verlauf der Geschichten passend bewegt werden sollen. Was ich nicht gut bewegen lässt, wird gerümpft, gekräuselt oder einfach mit dem Finger gezeigt. Bei dieser Übung wird neben der Konzentration auch die Koordination trainiert. Und sie macht wirklich Freude.
  4. Bewegungsgeschichten und Bewegungsgedichte mit Signalwörtern
    Bei dieser Variante der Geschichten und Gedichte werden verschiedene Bewegungen ihren Signalwörtern zugeordnet. Wird das Signalwort bzw. werden die Signalwörter im Text vorgelesen, sollen die entsprechenden Bewegungen dazu ausgeführt werden.
  5. Bewegungsgeschichten und Bewegungsgedichte mit einem Schwungtuch
    Zu guter Letzt kommt das Schwungtuch zum Einsatz. Hier ziehen alle Senioren sozusagen „an einem Strang“, denn es gilt, das Schwungtuch gemeinsam passend zur Geschichte bzw. zum Gedicht zu bewegen.

Tipps zur Umsetzung in der Praxis

In unserem Buch erhalten Sie zusätzlich zu den 40 Bewegungsgeschichten und Bewegungsgedichten ausführliche Beschreibungen zu den einzelnen Konzepten. Es lassen sich alle Übungen sowohl an Gruppen mit „fitteren“ Senioren als auch an Teilnehmer, die an einer Demenzerkrankung leiden, anpassen. Die entsprechenden Tipps für die Praxis finden Sie in der jeweiligen Kapiteleinführung.

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Annika

© by Annika Schneider. Staatlich examinierte Ergotherapeutin. Autorin des Buchs Das große Spiele-Buch für Menschen mit Demenz*.

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