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Unser Gewinnspiel im September 2017 – Dokumentation in der Betreuungsarbeit

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Der Preis

Zu gewinnen gibt es in diesem Monat den Praxisratgeber Dokumentation in der Betreuungsarbeit* von Vincentz. Hier finden Sie die wichtigen Grundlagen zur Dokumentation nach dem Strukturmodell und zahlreiche hilfreiche Tipps durch anschauliche Fallbeispiele. Das Autorinnenteam nimmt Sie in diesem Buch an die Hand und zeigt Ihnen praxisnah, wie sie einen Maßnahmenplan erstellen und professionell und effizient im Alltag dokumentieren. Von den Grundlagen der Betreuungsarbeit über das Strukturmodell und das QM-Handbuch, bis hin zu Fallbeispielen und Tipps zur Gesprächsführung finden Sie alles, was Sie zur Dokumentation in der Betreuungsarbeit wissen müssen.

Mitmachen!

Das neue Pflegestärkungsgesetz hat einiges in der sozialen Betreuung verändert. Nicht zuletzt die Dokumentation in der Betreuungsarbeit. Das neue Strukturmodell hat viele, die vielleicht vorher schon unsicher im Bereich der Dokumentation waren, noch mehr verunsichert. Wie erstelle ich die richtige Maßnahmenpläne, wie dokumentiere ich Veränderungen, und von der anderen Seite: Wie bringe ich meinen Mitarbeitern das neue Dokumentationsverfahren bei?
Ein Thema, das für einige schon immer allerlei Fragen aufgeworfen hat und in der Praxis schon viele Diskussionen ausgelöst hat.

Um teilzunehmen, hinterlassen Sie einen Kommentar und beantworten Sie eine oder mehrere der folgende Fragen:

Merken Sie die Entbürokratisierung in Ihrer Einrichtung?

Wurde die Dokumentation bei Ihnen auf Grund des Strukturmodells umgestellt?

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Worin sehen Sie die Chancen für die Betreuungsarbeit im neuen Strukturmodell?

Welche Fragen beschäftigen Sie beim Dokumentieren?

Bitte geben Sie unbedingt eine korrekte E-mail-Adresse an (die E-mail-Adresse wird zu keinem anderen Zweck verwendet) und achten Sie darauf, dass Ihr Postfach nicht überfüllt ist. Nur so können wir Sie im Falle eines Gewinns kontaktieren.

So geht es weiter…

das Gewinnspiel läuft bis zum 15. September 2017. Alle bis zu diesem Datum eingegangenen, sinnvollen Kommentare nehmen an der Verlosung teil (wobei nur ein Kommentar pro Person an dem Gewinnspiel teilnimmt). Den Kommentaren wird eine Nummer zugeordnet und der Gewinner wird mittels eines Zufallsgenerators ermittelt. Bis Ende September wird der Gewinner per E-mail kontaktiert und der Preis verschickt.

Viel Glück!!!

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Annika

© by Annika Schneider. Staatlich examinierte Ergotherapeutin. Autorin des Buchs Das große Spiele-Buch für Menschen mit Demenz*.

Kommentare (21) Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo, nein eine Entbürokratisierung kann ich nicht feststellen. Bei uns im Heim wurde die Dokumentation auf ein Computerprogramm umgestellt. Der Zeitaufwand mit Planung und Dokumentation ist damit nicht einfacher geworden und kostet viel Zeit. Zudem muss man mit Kollegen “kämpfen” um überhaupt an den PC zu kommen, was auch unnötig Zeit und Nerven kostet.

    Antworten

  2. Hallo, nein, bei uns wurde die Dokumentation noch nicht umgestellt. Wir benötigen sehr viel Zeit für die Doku und haben oft Formulierungsprobleme. Könnten daher die Hilfe sehr gut gebrauchen.

    Antworten

  3. Hallo, unsere Doku wurde etwas verschlankt und wir benötigen dadurch weniger Zeit im Büro. So haben wir mehr Zeit für unsere Gäste.

    Lieben Gruß Steffi

    Antworten

  4. Merken Sie die Entbürokratisierung in Ihrer Einrichtung?
    -> Zumindest im digitalen Bereich, teilweise. Allerdings liegt bis dahin noch viel Arbeit vor uns.

    Wurde die Dokumentation bei Ihnen auf Grund des Strukturmodells umgestellt?
    -> Ja, nach und nach jetzt für alle Wohnbereiche.

    Worin sehen Sie die Chancen für die Betreuungsarbeit im neuen Strukturmodell?
    -> wenn einmal alles umgestellt wird, dann in der Übersichtlichkeit und bestenfalls haben wir dann mehr Zeit für die Bewohner/innen, da klarer und weniger dokumentiert werden kann.

    Welche Fragen beschäftigen Sie beim Dokumentieren?
    -> versteht das gegenüber wie ich Aussagen meine, was ist wichtig und was nicht und wie formuliert man manches.

    Antworten

  5. Hallo,
    für mich ist diese Art von Dokumentation in der Tagespflege neu und ich bräuchte ganz dringend Hilfe in Bezug auf Formulierungen, Transparenz und Schwerpunkte,

    liebe Grüße
    Petra

    Antworten

  6. Hallo,
    auch bei uns wurde die Dokumentation noch nicht umgestellt.
    Meiner Meinung nach benötigen wir viel zu viel Zeit für den Schreibkram,
    haben demzufolge weniger Zeit für unsere Bewohner

    Antworten

  7. Bei uns steht die Umstellung der Dokumentation für Anfang nächsten Jahres an. bis es richtig läuft nach der Umstellung, sehe ich erstmal viel Arbeit auf mich zukommen. Schulungen, neue Eingaben, dem Team die neue Dokumentation nahe zu bringen. Ich hoffe, dass dann wirklich weniger Zeit für die Dokumentation verbraucht wird, stehe dem ganzen aber noch sehr skeptisch gegenüber.

    Antworten

  8. Hallo,
    bei uns ist leider auch noch nicht umgestellt wurden, ich habe aber kurzzeitig mit SIS in einem anderen Heim arbeiten können und fand es gut, wenn die Vorarbeit gut gemeistert wurde. Ich würde mich freuen, wenn ich bei uns im Unternehmen etwas bewegen könnte mit der Entbürokratisierung, da ich da mehr Zeit für die Patienten/ Gäste sehe.
    Was mich beschäftigt bei der Dokumentation? Was schreibe ich sinnvolles, um kein Geplänkel zu schreiben. Wie kann ich mich kurz und knapp ausdrücken, was der MDK als Richtig ansieht, um Zeit zu sparen.
    Ich würde mich riessig über das Buch freuen!!!!
    Mandy

    Antworten

  9. Fragen:
    Kann derjenige, der liest, sich aufgrund der Eintragungen ein “Bild” machen?
    Was ist wesentlich? Welche Formulierungen?

    Antworten

  10. Nein, eine Entbürokratisierung ist nicht spürbar. Oftmals fehlen einem die richtigen Formulierungen und man findet die passende Umschreibung nicht.
    Daher würde mich das Buch sehr interessieren.

    Antworten

  11. Zu 1) Nein, ich bemerke keine Entbürokratisierung.
    Zu 2)Ich habe jetzt seit 4 Wochen einen neuen Arbeitgeber und konnte nicht feststellen, dass sich etwas in der Dokumentation verändert hat. Ein großes Plus ist für mich nicht mehr per Hand dokumentieren zu müssen, sondern über PC. Das betrachte ich als Erleichtung.
    Zu3)Chancen für die Betreuungsarbeit heißt in erster Linie für mich mehr Zeit mit dem Bewohner als mit der Dokumentation zu verbingen. Der Mensch steht klar im Vordergrund.
    Zu4)In dem Moment, wo ich dokumentiere, bin ich mit meiner ganzen Aufmerksamkeit bei dem Bewohner. Ich reflektiere meine Arbeit mit genau diesem Menschen und konzentriere mich auf meinen Eindruck, den ich in möglichst kurzer aber gut aussagekräftiger Form aufschreibe.

    Antworten

  12. Bei uns wurde umgestellt auf vereinfachte Dokumentation. Da aber Unsicherheit besteht, was. der MDK dann alles sehen möchte, wird viel diskutiert und ängstlich dokumentiert, da nichts fehlen soll.

    Antworten

  13. Ich bemerke ebenfalls keine Entbürokratisierung. Die Dokumentation ist allenfalls etwas abgespeckt. Was nicht wirklich viel Zeit für den Bewohner bedeutet. Allerdings ist es ja auch wichtig alles genau zu beschreiben .
    Um meine Eindrücke über einen Bewohner jedoch gezielt zu dokumentieren fehlt es manchmal an der richtigen Wortwahl.
    Dafür würde ich mir dementsprechende Schulungen wünschen.

    Antworten

  14. Unsere Doku wurde etwas vereinfacht und wir haben somit mehr Zeit für unsere Bewohner. In der Dokumentation fehlt mir manchmal die richtige Wortwahl und ich würde mich sehr über diese hilfreiche Lektüre freuen.

    Antworten

  15. Nein…bei uns wurde nicht umgestellt….. Machen immer noch die Dokumentationen schriftlich….kein pc

    Antworten

  16. Bei uns läuft die Dokumentation über den Computer, eine Umstellung gab es noch nicht, aber wir wurden schon informiert, dass sich die Formatierung ändern wird.

    Antworten

  17. Bei uns in der Tagespflege ist die Entbürokratisierung zum Teil schon angekommen, aber es sind auch noch viele Fragen offen. Es läuft etwas schleppend.

    Antworten

  18. Nein, eine Entbürokratisierung sehe ich nicht – aber leider weiterhin und immer wieder, dass Papier geduldig ist.
    Wir dokumentieren teils mit “dem Stift”, im Bereich Pflegeplanung/AEDL “Sich beschäftigen” am PC – der leider oft besetzt ist. Die Frage “Was will der MDK ?” sollte nie die primäre sein, sondern immer die Frage “was hilft/unterstützt den Bewohner bzw, wie dokumentiere ich so, dass jede/r Kollege/in aufgrund der Formulierungen qualitativ hochwertig und sinnvoll arbeiten kann, und den Bewohner/in “erkennt”.
    Dokumentation ist durchaus sinnvoll und nötig, da im besten Fall Transparenz
    geschaffen wird. Schlechte Dokumentation oder Dokumentation die nur den Zweck hat, MDK oder Heimaufsicht zu beglücken, ist Zeitverschwendung.
    Liebe Grüße
    Arlette

    Antworten

  19. Ich werde bald eine Tagespflege für Senioren leiten und möchte gleich mit dem Strukturmodell innerhalb bder Dokumentation arbeiten. Ich habe noch nicht viele praktische Erfahrungen damit, wodurch das Buch sicherlich eine tolle Arbeitshilfe für uns darstellen würde.

    Antworten

  20. Das Gewinnspiel ist beendet. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die teilgenommen haben. Der Gewinner wird von uns schriftlich per eMail benachrichtigt.

    Antworten

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