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Dokumentation in der Betreuungsarbeit

Chancen nutzen mit PSG, Strukturmodell und NBI

Autorinnen: Bettina Greb-Kohlstedt, Ute Kammeyer und Ramona Rücker
Verlag: Vincentz

Inhalt

Dokumentation in der Betreuungsarbeit* ist sowohl ein Fachbuch als auch ein praktischer Leitfaden zum neuen Dokumentations- und Planungsverfahren nach dem Strukturmodell. Es ist ein Handbuch bzw. eine Arbeitshilfe für eine effiziente und sinnvolle Nutzung der veränderten Strukturen und den daraus resultierenden Möglichkeiten, die durch das Inkrafttreten des neuen Pflegestärkungsgesetztes nun Teil des Betreuungsalltags sind.
Das Buch ist aufgeteilt in folgende Kapitel: 1. Grundlagen der Betreuungsarbeit, 2. Das Strukturmodell, Das QM-Handbuch für die Betreuungsarbeit, 4. Die QPR-Fragen für den sozialen Dienst und die Betreuung, 5. Fallbeispiele, 6. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und daas NBA (NBI), 7. Die Sterbebegleitung und 8. Anhang. Im Anhang befinden sich hilfreiche Kopiervorlagen für den praktischen Alltag.

Höhen und Tiefen

Dieses Buch ist eine Leitfaden und eine praktische Arbeitshilfe für alle, die in Einrichtungen der stationären Altenpflege tätig sind und im Rahmen dessen Betreuungsangebote planen, durchführen und pflege- und betreuungsbedürftige Menschen begleiten.
Mit Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetztes sind viele Neuerungen in den Betreuungsalltag eingekehrt, nicht zuletzt was die Begutachtungsgrundlagen, die Erstellung individueller Maßnahmenpläne (alt: Pflegeplanungen/Betreuungsplanungen) oder die Dokumentation nach dem neuen Strukturmodell betrifft. Langfristig sollen diese Veränderungen helfen, die Qualität der Betreuungsleistungen zu verbessern, indem mehr Zeit in die persönliche und individuelle Begleitung der betroffenen Menschen fließt. Das Dokumentieren soll einfacher werden und weniger Zeit in Anspruch nehmen. Das bedeutet allerlei Veränderungen, die bei vielen, die in der Betreuungsarbeit tätig sind, erst einmal zu Verunsicherungen führen.
„Dokumentation in der Betreuungsarbeit“ soll helfen, die neuen Hintergründe und Handlungshilfen des Pflegestärkungsgesetztes zu Verstehen und in der Praxis gut umsetzen zu können, um langfristig mit viel weniger Aufwand dokumentieren zu können. Und das tut es unsere Meinung nach! Dieses Buch ist ein wahres Rundumpaket was die Betreuung pflege- und betreuungsbedürftiger Menschen betrifft. Neben den theoretischen und rechtlichen Erläuterungen zu den Grundlagen der Betreuungsarbeit wird u.A. das Strukturmodell vorgestellt, erläutert und mit vielen praktischen Beispielen veranschaulicht. Weiter beschäftigt sich ein ganzes Kapitel mit der Organisation des Betreuungskonzeptes und des dazugehörigen Qualitätshandbuchs. Acht ausführlich vorgestellte Fallbeispiele ergänzen die theoretischen Grundlagen und zeigen, wie man mit den Handlungshilfen umgehen kann und dass sie, wenn man sie verinnerlicht hat eine sehr gute Hilfe und Entlastung sein können.
Was uns besonders gut gefallen hat, ist die Herangehensweise an diesen wirklich umfangreichen theoretischen Themenkomplex und die Art und Weise, wie die Dinge veranschaulicht und erklärt werden. Die verschiedenen Punkte werden allesamt von Grund auf und sehr praxisnah erläutert und fast immer durch anschauliche Beispiele ergänzt. Regelmäßig geht es zudem um die eigenen Ansprüche und das Bewusstsein, wie wir pflege- und betreuungsbedürftige Menschen wertschätzend und bedürfnisorentiert begleiten.
Der Ansatz, die Umsetzung und die Herangehensweise an die Grundlagen und die praktische Arbeit in der Betreuung bzw. der Dokumentationsarbeit hat uns in diesem Buch vollkommen überzeugt. Es eignet sich sowohl für den persönlichen Gebrauch als auch für Führungskräfte, die ihren Mitarbeitern das Strukturmodell und die neuen Ansätze in den Maßnahmenplänen sowie der Dokumentationsarbeit auf einfache Weise nahe bringen möchten.

Fazit

Wir können „Dokumentation in der Betreuungsarbeit“ als praxisorientiertes Hand- und Begleitbuch für die Dokumentation, die Erstellung von Maßnahmenplänen und neuen Konzepten (unter Berücksichtigung der Prüfkriterien des MDK) in der stationären Betreuungsarbeit wirklich empfehlen. Das Buch umfasst von den theoretischen Grundlagen, über anschauliche Erläuterungen bis hin zu praktische Fallbeispielen alles, was man für die Umsetzung im stationären Betreuungsalltag braucht.

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Formulierungshilfen. Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung

Transparenzkriterien erfolgreich umsetzen
Mehr Lebensqualität bieten

Autor: Stefanie Hellmann
Verlag: Brigitte Kunz Verlag

Inhalt

. Stefanie Hellmann behandelt in dem Buch übersichtlich und umfassend alle wichtigen Bereiche der Dokumentation für Soziale Dienste und Betreuungskräfte. Das Buch enthält viele Beispiele und eine große Fülle von Formulierungshilfen.

Höhen und Tiefen

Der größte Nachteil des Buchs ist, dass sich (die mir vorliegende Ausgabe) auf die alten Transparenzkriterien bezieht (die neuen gibt es seit Februar 2014). Man muss allerdings auch sagen, dass die Veränderungen für die Soziale Betreuung nicht besonders erwähnenswert sind. Wer mit Mustern und Vorschlägen aus dem Buch von Stefanie Hellmann arbeitet, sollte bei der MDK-Prüfung vor größeren Überraschungen sicher sein.
Es enthält viele Formulierungsvorschläge. Es gibt Formulierungsvorschläge für Pflegeplanungen und Formulierungsvorschläge für laufende Berichte. Auch Veranstaltungspläne und Wochenpläne werden umfassend behandelt. Die größte Stärke des Buchs ist die große Anzahl von Beispielen.

Fazit

Stefanie Hellmann gibt einen umfassenden Einblick in alle wichtigen Bereiche der Dokumentation für die Soziale Betreuung. Insgesamt ist es ein Buch, das ich sehr gerne empfehle und das auch immer großen Anklang findet.

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Eine umfassende Übersicht zur Ausbildung von Alltagsbegleitern – mit den aktuellen Ausbildungsinhalten, Chancen und Möglichkeiten, die dieser Beruf mit sich bringt – finden Sie in diesem Übersichtsartikel!

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Reihe Pflegethema: Kognition/Kommunikation und Verhaltensweisen

PSG II, Expertenstandard und Pflegebedürftigkeitsbegriff in der Praxis anwenden

Autoren: Sabine Hindrichs, Ulrich Rommel, Margarete Stöcker und Manuela Ahmann
Verlag: Vincentz

Inhalt

Das Buch „Kognition/Kommunikation und Verhaltensweisen“* ist der zweite Band der ‚Reihe Pflegethema‘ aus dem Vincentz-Verlag zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff. Er beschäftigt sich mit den Modulen „Kognitive und Kommunikative Fähigkeiten“ und „Verhaltensweisen und psychische Problemlagen“ aus dem neuen Begutachtungsverfahren.
Das Praxishandbuch ist in folgende Kapitel gegliedert: 1. Pflegethema Kognition/Kommunikation und Verhaltensweisen und psychische Problemlagen, 2. Kognition/Kommunikation und Verhaltensweisen im Kontext des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes, 3. Verhaltensweisen und psychische Problemlagen, 4. Kognition, Kommunikation und Verhaltensweisen in der Dokumentation, 5. Konzepte in der praktischen Umsetzung, 6. Gerontopsychiatrie und Qualitätssicherung und 7. Anhang mit Fallbeispielen und Kopiervorlagen für den MMSE und das CMAI.

Höhen und Tiefen

Das PSG II hat im Pflege- und Betreuungsbereich viele Veränderungen mit sich gebracht, die auf lange Zeit zu maßgeblichen Entlastungen führen sollen. Auch der Pflegebedürftigkeitsbegriff wird neu definiert. In diesem Buch findet man umfassende Informationen, praktische Handlungstipps und unterstützende Dokumentationshilfen zu den Modulen 2 und 3 der Begutachtungsrichtlinien. Was hier wirklich von hoher Qualität zeugt, ist die Tatsache, dass auf beide Module auch inhaltlich eingegangen wird. So wird der Leser nicht nur bzgl. der Dokumentationverfahren oder des NBI aufgeklärt, sondern bekommt dahingehend allumfassendes Grundlagenwissen und den Bezug zum neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff vermittelt.
Neben der Einschätzung der Pflegebedürftigkeit wird natürlich die Anwendung der SIS erklärt und das neue Dokumentationsverfahren anhand von praktischen Beispielen erläutert. Was ebenfalls hervorzuheben ist, sind die Fallbeispiele, die das theoretische Grundlagenwissen verständlicher und für die Praxis leicht umsetzbar machen. In diesem Buch begleiten den Leser zwei fiktive pflegebedürftige Personen, an denen die Anwendung des Begutachtungsverfahrens, der SIS und der Maßnahmenplanung kleinschrittig veranschaulicht wird. Viele Bilder und Grafiken runden das Werk ab. Das Grundlagenwissen zu den Modulen „Kognitive und Kommunikative Fähigkeiten“ und „Verhaltensweisen und psychische Problemlagen“ mit umfangreichen Tipps und Lösungsansätzen für Konfliktsituationen im Bereich Demenz machen das Buch zu einem wahren Rundumpaket, dass wir Ihnen wirklich mit bestem Gewissen empfehlen können!
Man kann es sowohl als Lehrbuch im Rahmen der Aus- und Weiterbildung nutzen, als auch als Handbuch und Nachschlagewerk im Pflege- und Betreuungsalltag.
Das Buch „Kognition/Kommunikation und Verhaltensweisen“ aus der ‚Reihe Pflegethema‘ ist im Vincentz-Verlag erschienen und kostet zur Zeit 36,80 €, was auf die Qualität des Inhalts und den Umfang bezogen wirklich mehr als angemessen ist.

Fazit

Dieses Buch informiert umfangreich, anschaulich und praxisorientiert über die Module 2 und 3 aus den neuen Begutachtungsrichtlinien der Pflegebedürftigkeit. Außerdem beihaltet es hilfreiche Tipps zur Dokumentation, zum neuen Begutachtungsverfahren generell und zum Umgang mit Pflegebedürftigen, die an einer Demenz erkrankt sind. „Kognition/Kommunikation und Verhaltensweisen“ aus der ‚Reihe Pflegethema‘ ist einerseits ein sehr gutes Lehrbuch, und gleichzeitig ein hilfreiches Handbuch für den praktischen Pflege- und Betreuungsalltag. Absolut empfehlenswert!

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Thalia*

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Praxistipps Strukturmodell

Antworten auf die wichtigsten Fragen

Autorinnen: Eva-Maria Matzker, Anne Muhle
Verlag: Vincentz

Inhalt

Das Buch Praxistipps Strukturmodell* beantwortet rund 65 Fragen aus der Praxis rund um die Arbeit nach dem neuen Strukturmodell. Es richtet sich an Mitarbeiter der stationären und ambulanten Langzeitpflege.
Das Buch ist in sechs Kapitel unterteilt: 1. Grundlagen zum Strukturmodell, 2. Einstieg in den Pflegeprozess mit der SIS®, 3. Planen der Maßnahmen, 4. Durchführung der Pflege, 5. Evaluation, 6. Rahmenbedingungen.

Höhen und Tiefen

Mit der Einführung des neuen Strukturmodells soll viel Zeit gespart werden. Die Bedürfnisse der Pflegebedürftigen sollen wieder mehr in den Mittelpunkt des pflegerischen Handelns gestellt und die Arbeit der Pflegenden individueller und klientenorientierter. Doch wie funktioniert die Umsetzung der neuen Pflegedokumentation in der Praxis?
Die Autorinnen Eva-Maria Matzker und Anne Muhle beantworten in ihrem Buch 65 spezifische Fragen aus der Pflegepraxis, die helfen sollen, das Strukturmodell zu verstehen und sicher und selbstbewusst damit zu arbeiten. Dabei werden viele Grundlagen erklärt und auch die Unterschiede zur bisherigen Dokumentation herausgestellt, was für viele, die gerade bei der Umstellung sind, sicherlich sehr hilfreich ist.
Für einen besseren Überblick wurden die Antworten, Tipps und Erläuterungen in die Bereiche Grundlagen zum Strukturmodell, Einstieg in den Pflegeprozess, Planen der Maßnahmen, Durchführung der Pflege, Evaluation und Rahmenbedingungen unterteilt. Die SIS® wird ebenfalls ausführlich erläutert.
Das Buch in Spiralbindung ist etwas kleiner als das Format A5 und kann somit gut unterstützend im praktischen Pflegealltag mitgenommen werden. Für einen schnelleren und sichereren Umgang mit der neuen Dokumentation würden sicherlich ein paar mehr praktische Fallbeispiele hilfreich sein, da gerade das „freiere“ Dokumentieren einige anfangs verunsichern könnte. Ansonsten können wir das Buch aber uneingeschränkt für die praktische Arbeit in der ambulanten und stationären Langzeitpflege und die Einführung in das Strukturmodell empfehlen.
„Praxistipps Strukturmodell“ ist im Vincentz-Verlag erschienen und kostet momentan 18,80 €.

Fazit

Die Einführung des neuen Strukturmodells bringt viele Veränderungen in der Pflegedokumentation mit, die das Dokumentieren vereinfachen und die Bedürfnisse der Pflegebedürftigen wieder mehr in den Vordergrund rücken soll. Veränderungen bringen aber auch viel Neues mit sich. Mit diesem Praxisbuch lernen Pflegende in der stationären und ambulanten Langzeitpflege alles wichtige, was sie über das neue Strukturmodell und die SIS® wissen müssen. Auch die Grundlagen zum Strukturmodell werden ausführlich erläutert.

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Thalia*

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Soziale Betreuung richtig dokumentieren

Das Dokumentationsinstrument DI-ABBA

Autorin: Anna Kathrin Holtwiesche
Verlag: Schlütersche

Inhalt

– das stellt viele Betreuungsassistenten täglich vor neue Herausforderungen und wirft im Alltag immer wieder Fragen auf. Anna Kathrin Holtwiesche ist Sozialarbeiterin (B.A.) und hat für die Dokumentation in der sozialen Betreuung ein Dokumentationsinstrument entwickelt, das das Formulieren erleichtern und etwaige Fragen beantworten soll – das Dokumentationsinstrument DI-ABBA.

Höhen und Tiefen

Das Dokumentationsinstrument DI-ABBA besteht aus vier Elementen, die aufeinander aufbauen:
1. Angebot konkret beschreiben
2. Beobachtungen notieren
3. Bewertung aus den Beobachtungen ableiten und
4. Aktion entsprechend (neu) planen.
Es lässt sich problemlos in das neue Strukturmodell integrieren.
Die Grundlagen der Dokumentation in der sozialen Betreuung, die Aufgaben der Betreuungskräfte und die Verantwortung, die man im Hinblick auf eine bedürfnis- und klientenorientierte Dokumentation trägt, sind unserer Meinung nach in diesem Buch sehr gut und vor allem leicht nachvollziehbar herausgearbeitet. Für die praktische Anwendung von DI-ABBA zeigt die Autorin zahlreiche Fallbeispiele auf, die das Verstehen und die Umsetzung erleichtern, auch für die Begleitung von Menschen mit Demenz.
Zur Dokumentation nach dem neuen Strukturmodell gibt es mittlerweile unzählige Bücher. Dies hier gehört mit zu den am best verständlichen Praxisratgebern, die sich nah am Alltag orientieren und viele Fragen aus der Praxis beantworten. Sehr gut erklärt Frau Holtwiesche beispielsweise noch einmal im Vergleich die Veränderungen im Bereich der Dokumentation, die die Einführung des Strukturmodells mit sich gebracht hat. Die Fallbeispiele helfen sowohl beim Verständnis als auch bei der Umsetzung der eigenen Dokumentation im Alltag.
„Soziale Betreuung richtig dokumentieren“ kostet zur Zeit 24,95 € und ist bei schlütersche erschienen.

Fazit

Für alle, die auf der Suche nach einem praktischen Ratgeber für die Dokumentation im Bereich Soziale Betreuung sind, ist das Buch „Soziale Betreuung richtig dokumentieren“ von Anna Kathrin Holtwiesche genau das Richtige. Hier wird die Dokumentation durch das Dokumentationsinstrument DI-ABBA einfach und gut nachvollziehbar strukturiert, was sich im Alltag wunderbar umsetzen lässt. Zahlreiche Formulierungstipps und ein Blick auf die Veränderungen, die sich mit der Einführung des Strukturmodells ergeben haben, runden das Buch ab.

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Thalia*

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Formulierungshilfen Mobilität und Bewegung

Individuell beschreiben

Autorin: Bettina M. Jasper
Verlag: Vincentz

Inhalt

„Formulierungshilfen Mobilität und Bewegung“* ist ein Leitfaden und ein praktisches Handbuch für das Formulieren von Beobachtungen, Einschätzungen und Aktivitäten im Zusammenhang mit Bewegung für die Bereiche Pflege und soziale Betreuung. Das Buch beinhaltet sowohl das wichtige Hintergrundwissen zur Dokumentation, Erläuterungen zur Arbeit mit dem Strukturmodell und Tipps für die Anwendung der SIS, als auch zahlreiche praktische Fallbeispiele, die das Verstehen und die Umsetzung in der Praxis erleichtern.

Höhen und Tiefen

Dieses Buch richtet sich gleichermaßen an Pflege-, als auch an Betreuungsräfte, die demenziell veränderte Menschen versorgen und begleiten. Die darin enthaltenen Formulierungshilfen eignen sich für die Arbeit nach dem (neuen) Strukturmodell. Inhaltlich bezieht es sich auf den Punkt Mobilität und Beweglichkeit (Themenfeld 2 in SIS).
Frau Jasper setzt in diesem praktischen Begleiter bei den Grundlagen an, erklärt die Arbeitsweise mit dem Strukturmodell und die Begutachtung nach dem NBA. Diese Erläuterungen werden alle durch Fallbeispiele ergänzt und veranschaulichen die Umsetzung der neuen Dokumentationsverfahren. Auch in diesem Buch wird wieder deutlich, dass Frau Jasper einfach aus der Praxis kommt und über langjährige und umfangreiche Erfahrungen verfügt. Die Praxistipps für die Umsetzung im Pflege- und Betreuungsalltag sind gut verständlich und durch die vielen verschiedenen Fallbeispiele lässt sich vieles auf den Alltag in Pflegeeinrichtungen übertragen. Unter anderem finden Sie hier auch Beispiele für Fragen und Gesprächsimpulse für die strukturierte Informationssammlung (SIS).
Für den Bereich Mobilität und Bewegungen finden Sie in dem Buch außerdem Trainingsschwerpunkte, konkrete Übungen, passende Materialvorschläge, methodische Hinweise und eine Tabelle mit Trainingszielen und deren Alltagsrelevanz. Umfangreiche Formulierungshilfen, die den Einstieg in das neue Begutachtungs- und Dokumentationsverfahren erleichtern können, runden diesen praktischen Begleiter ab. Da das Buch auch nur ein etwas größeres Format als eine Postkarte hat, kann man es durchaus auch im Alltag als Unterstützung bei sich tragen.
Das Buch in Spiralbindung kostet 17,80 €, was am Inhalt gemessen absolut in Ordnung ist! Es ist im Vincentz-Verlag erschienen.

Fazit

Das Buch „Formulierungshilfen Mobilität und Bewegung“ von Bettina M. Jasper hält, was der Titel verspricht! Wir können es wirklich allen empfehlen, die beim neuen Domkumentationsverfahren ein wenig oder auch mehr Unterstützung benötigen. Hier findet man wirklich alle wichtigen Erläuterungen, Hintergründe und eine Menge praktischer Tipps und Formulierungshilfen für ie Begutachtung und Dokumentaion im Alltag. Auch für Mitarbeiter in der Pflege und Betreuung demenziell veränderter Menschen, die noch nicht nach dem neuen Strukturmodell arbeiten, kann das Buch ein wertvoller Begleiter im Alltag sein. Führungskräfte finden hier Anregungen und Tipps, die helfen können, Mitarbeiter zu schulen.

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Thalia*

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Dokumentation in der Betreuungsarbeit. Das Interview

Im Gespräch mit Bettina Greb-Kohlstedt über das neue Dokumentations- und Planungsverfahren nach dem Strukturmodell

Hallo Frau Greb-Kohlstedt, stellen Sie sich doch bitte kurz vor.

Ich bin 52 Jahre alt, gemeinsam mit meinem Mann haben wir 4 Kinder, zwei Hunde und zwei Kater – alles gepachtworkt. Seit 2009 bin ich an der Aus- und Weiterbildung der Betreuungskräfte mit beteiligt. Gemeinsam mit Kollegen ist und war es mir immer ein großes Anliegen die Betreuungsarbeit zum Einen sichtbar zu machen und sie aber zum Anderen auch zu professionalisieren.

Die Dokumentation im Bereich der Betreuungsarbeit ist ein großes Thema, das uns tagtäglich beschäftigt. Sie haben zu diesem Thema einen praktischen Leitfaden verfasst, der uns unter anderem das neue Dokumentations- und Planungsverfahren nach dem Strukturmodell nahebringen soll. Was waren ihre Beweggründe, dieses Buch zu verfassen?

Im Jahr 2015 bot mir der bpa-Niedersachsen die Ausbildung zur Multiplikatorin für ein-STEP (Strukturmodell, Entbürokratisierung in der Dokumentation) und die Arbeit als Dozentin an. In der Lernphase zum Strukturmodell wurde mir schnell bewusst, dass die Betreuungsarbeit regelrecht vergessen worden war, aber auch, und das fand ich sehr bezeichnend, dass man offensichtlich eine vollkommen falsche Sicht auf die Betreuungsarbeit hatte. Da das Strukturmodell die personzentrierte Arbeit und besonders die Gesprächsführung nach Carl Rogers favorisiert, war klar, dass geeignete Betreuungskräfte hier einen guten Beitrag zur Erstellung der SIS® und auch zur Erstellung der Maßnahmenpläne leisten können. Ich war ebenfalls anfänglich irritiert über die Nachweispflicht für Betreuungsleistungen, die doch genauso gut wie die Grundpflegerischen und Hauswirtschaftlichen Leistungen unter den Immer-So-Beweis fallen konnten, dies ist nun möglich und erspart gerade den Betreuungskräften sehr viel unnötige Schreibarbeit. Das Buch sollte einfach eine Hilfe sein sich im Alltag zurecht zu finden und nicht mühsam alle Aspekte alleine recherchieren zu müssen. Vor allem sah ich in den letzten Jahren immer wieder, dass auf Grund von Unwissenheit umständliche Dokumentationsverfahren üblich wurden. Meine lieben Kolleginnen und Freundinnen Frau Rücker und Frau Kammmeyer haben dieses Buch mit ihren wertvollen Erfahrungen und professionellen Kenntnissen zur Organisation der Betreuungsarbeit gefüllt und lebendig werden lassen.

Mit Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetztes sind viele Neuerungen in den Betreuungsalltag eingekehrt, nicht zuletzt was die Begutachtungsgrundlagen, die Erstellung individueller Maßnahmenpläne (alt: Pflegeplanungen oder Betreuungsplanungen) oder die Dokumentation nach dem neuen Strukturmodell betrifft.
Können Sie unseren Lesern die wichtigsten Neuerungen hier einmal kurz erläutern?

Für die Betreuung haben sich einige Schwerpunkte verändert und Chancen eröffnet, so sie denn von Unternehmensseite gewünscht sind. Der grundsätzliche personzentrierte Ansatz in der gesamten Pflegearbeit kann als Chance dafür gesehen werden, dass Unternehmen sich von Pflegestrukturen verabschieden, die nicht den Bedürfnissen der Beteiligten gerecht werden. Starre und konforme Angebote, der Glaube einiger Verantwortlicher daran, dass Versorgung nicht angeboten, sondern durchgeführt sein muss, verhindern echte menschliche Beziehungen und eine gute Lebens- und Arbeitsatmosphäre. Arbeiten wir jedoch schon im Erstgespräch mit den Beteiligten zusammen und erkunden in der SIS® die Situation des Pflegebedürftigen und seine Bedürfnisse und Wünsche, dann kann es gelingen eine individuelle Versorgung anzubieten, ohne jemanden in das häufig vorherrschende Korsett von überfüllten Wochenplänen zu zwingen.
An Stelle von täglich mehrfach getätigten Darstellungen des Wohlbefindens und der Aktivitätsbereitschaft der Bewohner, rückt nun das Berichteblatt (das alle Versorgenden gemeinsam führen sollen) in den Fokus der Aufmerksamkeit. Hier sollen Besonderheiten und Auffälligkeiten, bzw. Abweichungen von der Regel für alle erkennbar gemacht werden.
Die Angebotsgestaltung kann wieder mehr Freiraum bekommen, indem wir in den Wochenplan Blöcke mit ungeplanter Zeit einbinden (Wir sind für Sie da!) um den aktuellen Bedürfnissen gerecht werden zu können. Das setzt natürlich ein gewisses Maß an selbstständiger Arbeitsgestaltung und Verantwortung voraus, kommt jedoch den Bewohnern zu Gute.
Betreuungskräfte sollten unbedingt die Grundlagen des NBI (Begutachtung von Pflegebedürftigkeit) kennen, denn sie können so gezielter in der SIS® und in der Dokumentation auf bestimmtes Verhalten und Erleben eingehen, was Ihnen ohne diese Kenntnisse vielleicht nicht bewusst wäre. Herausforderndes Verhalten wird häufig untersagt zu dokumentieren, dies wäre einer Höherstufung abträglich.

Was sind Ihre persönlichen Erfahrungen mit diesen Neuerungen in der Betreuungsarbeit? Wird die Praxis dadurch wirklich einfacher und haben wir mehr Zeit für die „eigentliche“ Betreuungsarbeit?

Ja!!! Unbedingt. Sie sparen pro Arbeitsschicht (4-5 Stunden) annähernd eine Stunde Dokumentationszeit ein (Rückmeldungen in Seminaren aus der Praxis). Diese Zeit benötigen insbesondere die bettlebigen Bewohner, die regelhaft zu kurz kommen. Eine sehr gute Konzeptarbeit und Grundsatzorganisation bildet den Rahmen um diese Zeit einzusparen. Dann kann Betreuungsarbeit auch wieder Spaß machen und …wir müssen den Bewohnern nicht ständig sagen: „Ich habe leider keine Zeit für Sie.“

Ich fand die Erläuterungen in Ihrem Buch und die praktischen Arbeitshilfen wirklich sehr gut verständlich und hilfreich. Auch die Fallbeispiele waren komplex und alltagsnah. Ich habe aber auch einige Rückmeldungen von Mitarbeitern aus der Betreuung bekommen, dass viele Systeme bzw. Betreuungskonzepte noch gar nicht auf die Neuerungen umgestellt worden sind.
Wie sind da Ihre Erfahrungen? Wie werden die Neuerungen tatsächlich in der Praxis umgesetzt?

Noch vor einem Jahr erklärten auf meine Frage nach der Umsetzung von 20 Seminarteilnehmern höchstens eine Person, dass schon im Strukturmodell gearbeitet wird. Viele Teilnehmer berichteten, dass „da bald irgendwas kommt“ sie aber nicht eingebunden werden. Leider gab es auch Rückmeldungen über nicht nachvollziehbare und angstgesteuerte Strukturen. Besonders unglücklich finde ich die Nicht-Einbindung des sozialen Dienstes in die Gestaltung der Dokumentation. Heute jedoch erlebe ich immer häufiger gelungene Umsetzungen und ich hoffe, dass nicht zuletzt unser Buch dazu beigetragen hat.

Haben Sie von denjenigen, die bereits nach dem Strukturmodell arbeiten, schon Rückmeldungen aus der Praxis bekommen? Welche guten Erfahrungen wurden gemacht? Wo könnten die Mitarbeiter sich noch Verbesserungen vorstellen?

Die erfreulichsten Rückmeldungen sind strahlende Gesichter in Seminaren von Teilnehmern, die mir berichten wie angenehm und sinnvoll jetzt ihre Betreuungsarbeit geworden ist. Durch die Einführung einer sinnvollen und professionell fundierten Beobachtung und Dokumentation ist die Betreuungsarbeit deutlich aufgewertet worden. In diesen Teams wurde die Betreuung als wichtiger Teil der kollegialen Zusammenarbeit erkannt. Die Teilnahmen an Übergaben und Fallbesprechungen lässt häufig noch zu wünschen übrig, ebenso die Mitarbeit an den Eingangsgesprächen und der Planung, hier kann noch Entwicklung stattfinden.

Was wünschen Sie sich von der Zukunft?

Ich wünsche der Betreuungsarbeit, dass Sie ein berufliches Selbstverständnis als kompetenter Bestandteil der Versorgung von Pflegebedürftigen entwickelt und vertritt und…auch so wahrgenommen wird.

Herzlichen Dank, Frau Greb-Kohlstedt!!!

Das Buch „Dokumentation in der Betreuungsarbeit“ von Bettina Greb-Kohlstedt, Ute Kammeyer und Ramona Rücker haben wir hier auf Mal-alt-werden.de bereits ausführlich vorgestellt.



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Unser Gewinnspiel im September 2017 – Dokumentation in der Betreuungsarbeit

Der Preis

Zu gewinnen gibt es in diesem Monat den Praxisratgeber Dokumentation in der Betreuungsarbeit* von Vincentz. Hier finden Sie die wichtigen Grundlagen zur Dokumentation nach dem Strukturmodell und zahlreiche hilfreiche Tipps durch anschauliche Fallbeispiele. Das Autorinnenteam nimmt Sie in diesem Buch an die Hand und zeigt Ihnen praxisnah, wie sie einen Maßnahmenplan erstellen und professionell und effizient im Alltag dokumentieren. Von den Grundlagen der Betreuungsarbeit über das Strukturmodell und das QM-Handbuch, bis hin zu Fallbeispielen und Tipps zur Gesprächsführung finden Sie alles, was Sie zur Dokumentation in der Betreuungsarbeit wissen müssen.

Mitmachen!

Das neue Pflegestärkungsgesetz hat einiges in der sozialen Betreuung verändert. Nicht zuletzt die Dokumentation in der Betreuungsarbeit. Das neue Strukturmodell hat viele, die vielleicht vorher schon unsicher im Bereich der Dokumentation waren, noch mehr verunsichert. Wie erstelle ich die richtige Maßnahmenpläne, wie dokumentiere ich Veränderungen, und von der anderen Seite: Wie bringe ich meinen Mitarbeitern das neue Dokumentationsverfahren bei?
Ein Thema, das für einige schon immer allerlei Fragen aufgeworfen hat und in der Praxis schon viele Diskussionen ausgelöst hat.

Um teilzunehmen, hinterlassen Sie einen Kommentar und beantworten Sie eine oder mehrere der folgende Fragen:

Merken Sie die Entbürokratisierung in Ihrer Einrichtung?

Wurde die Dokumentation bei Ihnen auf Grund des Strukturmodells umgestellt?

Worin sehen Sie die Chancen für die Betreuungsarbeit im neuen Strukturmodell?

Welche Fragen beschäftigen Sie beim Dokumentieren?

Bitte geben Sie unbedingt eine korrekte E-mail-Adresse an (die E-mail-Adresse wird zu keinem anderen Zweck verwendet) und achten Sie darauf, dass Ihr Postfach nicht überfüllt ist. Nur so können wir Sie im Falle eines Gewinns kontaktieren.

So geht es weiter…

das Gewinnspiel läuft bis zum 15. September 2017. Alle bis zu diesem Datum eingegangenen, sinnvollen Kommentare nehmen an der Verlosung teil (wobei nur ein Kommentar pro Person an dem Gewinnspiel teilnimmt). Den Kommentaren wird eine Nummer zugeordnet und der Gewinner wird mittels eines Zufallsgenerators ermittelt. Bis Ende September wird der Gewinner per E-mail kontaktiert und der Preis verschickt.

Viel Glück!!!

2 Bücher mit Formulierungshilfen für die Dokumentation

Neben der Pflege ist die soziale Betreuung die zweite große Säule in Altenpflegeeinrichtungen. Und die umfangreiche Arbeit der Einzelbetreuung, Durchführung von Gruppenangeboten, Planung von Festen, Betreuung der Angehörigen und der würdevollen Begleitung Sterbender (um nur einige Bereiche zu nennen) soll auch noch ausführlich und angemessen dokumentiert werden.
Doch wie dokumentiere ich meine Arbeit richtig, so dass Sie den Kriterien des Leistungskataloges des MDKs entspricht? Wie formuliere ich emotionales Empfinden meines Bewohners richtig? Wir stellen Ihnen heute zwei Bücher mit Formulierungshilfen vor, die Sie bei der Dokumentation in der sozialen Betreuung unterstützen sollen:

  1. „Formulierungshilfen Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung“ ist ein Praxisbuch für die Dokumentation in der sozialen Betreuung. Es bietet einen Überblick über die neun Transparenzkriterien des MDK zur ‚Sozialen Betreuung und Alltagsgestaltung‘ und den ‚Umgang mit demenzkranken Bewohnern‘ und erklärt, was die Kriterien für die praktische Umsetzung im Betreuungsalltag bedeuten. Zahlreiche Tipps und Formulierungshilfen für die Dokumentation von Defiziten, Ressourcen, Maßnahmen und Zielen immobiler Bewohner und Menschen mit Demenz ergänzen das theoretische Hintergrundwissen und helfen Mitarbeitern der sozialen Betreuung ihre Angebote entsprechend der aktuellen Anforderungen zu dokumentieren. Neben den bewohnerorientierten Formulierungshilfen kommen noch angebotsspezifische Formulierungen und praktische Beispiele für die Umsetzung hinzu. Die Autorin kommt selbst aus dem Pflegealltag, ist aber auch QM-Auditorin. Und das merkt man beim Lesen. Das Buch ist sehr nah am Alltagsgeschehen in unseren Pflegeheimen dran und berücksichtigt die aktuellen Entwicklungen in unserer Gesellschaft. Viele praktische Fallbeispiele runden das Werk ab.
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  2. „Formulierungshilfen – Aktivitäten der sozialen Betreuung dokumentieren“ beinhaltet die Ziele, Inhalte und praktische Formulierungshilfen für die Bereiche Einzelbetreuung, Gruppenangebote, Feste und Veranstaltungen in den Jahreszeiten, Veranstaltungen im örtlichen Gemeinwesen und Maßnahmen zur Kontaktpflege mit den Angehörigen anhand der Transparenzkriterien des MDK. Zusätzlich bietet es einen umfangreichen Begriffskatalog zur schriftlichen Darstellung von Befindlichkeiten und emotionalem Empfinden der Bewohner. Ziel der Autorin ist es, dass die Mitarbeiter des sozialen Dienstes ihre Leistungen zutreffend dokumentieren können und die Qualität der Betreuung im Alltag auch in der Dokumentation angemessen erfasst und nachvollzogen werden kann. Auch in diesem Buch werden die ohnehin schon praktischen Tipps und  Erläuterungen durch viele Fallbeispiele unterstützt.
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100 Tipps für die MDK-Prüfung

Verlag: Brigitte Kunz Verlag

Inhalt

100 Tipps für die MDK-Prüfung*. In dem Buch von Jutta König und Manuela Reiß findet man viele Tipps (wie der Titel schon verrät 100 😉 ) für die Vorbereitung und den Umgang mit den Transparenzkriterien. Vom Hygienemanagement über Datenschutz hin zu Beschäftigungsangeboten, werden alle relevanten Themenbereiche abgedeckt.

Höhen und Tiefen

Der größte Nachteil des Buchs ist, dass sich die Tipps auf die alten Qualitätsprüfrichtlinien beziehen (die neuen gibt es seit Februar 2014). Im Bereich der sozialen Betreuung hat sich allerdings nicht sehr viel geändert. Bezogen auf die QPR 2009 werden alle relevanten Prüfbereiche vorgestellt.
Wie der Titel des Buchs es schon vermuten lässt, sind die Informationen zu den QPR und die Empfehlungen zum Umgang damit 100 Tipps zugeordnet. Diese 100 Tipps kann man schon im Inhaltsverzeichnis überfliegen. Didaktisch ist diese Aufteilung meiner Meinung nach sehr sinnvoll. Die Tipps prägen sich besser ein als komplizierte Überschriften und machen die verschiedenen Themengebiete schnell geifbar.

Fazit

Das große Interesse an dem Thema Dokumentation verdeutlicht, wie präsent das Thema „MDK-Prüfung“ in Einrichtungen der Altenhilfe ist. Dieses Buch gibt viele wertvolle Tipps zur Vorbereitung auf die Prüfung. Ein Nachteil ist, dass sich die Tipps auf die QPR von 2009 beziehen.

 



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