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Wir hatten nur Kernseife. Eine impulsgestützte Kurzaktivierung

Nutzen Sie für diese Aktivierung ein Stück Kernseife zum Betrachten, Beriechen, Betasten. Lesen Sie die Kurzgeschichte vor und kommen Sie ins Gespräch…

Material

Ein Stück Kernseife

Kurzgeschichte

Wenn ich an das Baden und Waschen in meiner Kindheit denke, dann kann ich es förmlich riechen. Den Geruch von Kernseife. Badezusätze, Shampoo und Cremes hatten wir damals noch nicht. Zu Beginn, hatten wir noch nicht einmal ein eigenes Badezimmer. Das Badezimmer war auf dem Flur, außerhalb unserer Wohnung. Deshalb war nur einmal in der Woche Badetag. Bei uns war der Badetag immer der Mittwoch. Gebadet wurde in einer Zinkwanne, die mit warmem Wasser gefüllt wurde. Weil das Wasser extra in einem Heizkessel aufgeheizt werden musste, wurde die Zinkwanne nur einmal gefüllt. Zuerst badetet mein Vater, dann meine Mutter und dann wir Kinder. Ich hatte vier Geschwister, war aber zum Glück das älteste Kind. So durfte ich immer direkt nach meiner Mutter in die Wanne steigen und das Wasser war noch relativ sauber.

Später zogen wird dann um und hatten ein eigenes Badezimmer, in dem es sogar einen Gasboiler gab. Das war der reinste Luxus. Die Kernseife blieb aber noch eine ganze Weile ein wichtiger Teil des Baderituals. Zum Waschen der Haare, wurde mehrmals mit der Seife über den Kopf gestrichen. Dann, und das hat mir als Kind besonders viel Spaß gemacht, wurde die Seife mit den Fingern aufgeschäumt. Man musste gut aufpassen nicht zu viel Seife zu nehmen, denn Kernseife ist sehr ergiebig. Schnell hatte man viel zu viel Schaum auf dem Kopf.

Irgendwann gab es dann die erste „Palmolive“ Seife und die Kernseife verschwand langsam aus unserem Badezimmer. Wenn ich heute im Supermarkt oder in der Drogerie stehe, muss ich staunen wie viele verschiedene Seifen, Lotionen, Shampoos und Duschgels es mittlerweile gibt. Man kann sich gar nicht entscheiden, was man nehmen soll. Da sehne ich mich dann manchmal, nach einem einfachen und doch nützlichem Stück Kernseife zurück.

Mögliche Themen für anschließende Gespräche

Kernseife

Körperpflege früher und heute

Badegewohnheiten

Produkte für die Körperpflege

Badezimmer in der zeitlichen Entwicklung

 



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Waschen und Putzen. 4 Übungen für das Gedächtnistraining

Wir haben uns heute einmal zusammengesetzt und uns kleine Übungen überlegt, die man gut in das Gedächtnistraining mit Senioren zu den Themen Putzen und Waschen integrieren kann. Einzeln genommen kann man damit auch gut Einzelaktivierungen oder kleine Gedächtnisspiele gestalten.

Sprichwörter/Redewendungen

Suchen Sie mit den Teilnehmern des Gedächtnistrainings nach bekannten Sprichwörtern und Redewedungen rund ums Putzen/Waschen. Je nach Gruppe bietet es sich auch an, die Sprichwörter vervollständigen zu lassen…

Beispiele:
Da fress ich einen Besen!
Etwas geht jemandem durch die Lappen
Das ist im Eimer
Jemanden runterputzen
Sich rausputzen
Die Klinken putzen
Die Preise haben sich gewaschen

Bekannte Werbesprüche

Werbesprüche sind vielen Senioren noch von früher geläufig. Hier kann man mit fitteren Gruppen zum Beispiel erst bekannte Marken suchen und sich dann gemeinsam an die Werbesprüche erinnern. Oft gibt es im Internet noch Bilder von früheren Werbeanzeigen oder den Produkten, wie sie früher ausgesehen haben.
Viele Senioren erzählen Geschichten von früher und ganz oft bekommt man auch wertvolle Tipps für die eigene Haushaltsführung und Fleckentfernung…
Auch Werbesprüche kann man gut von den Teilnehmern des Gedächtnistrainings vervollständigen lassen.

Auch hierzu ein paar Beispiele:
Nicht nur sauber, sondern rein.
Meister Proper wischt so sauber, dass man sich drin spiegeln kann
Das beste Persil, das es je gab oder Persil, da weiß man was man hat
Nur Miele Miele, sagte Tante, die alle Waschmaschinen kannte
Miele. Verlässlichkeit für viele Jahre
Waschmaschinen waschen länger mit Calgon oder Calgon schützt Ihre Waschmaschine, Waschmaschine (Lied)
Willst du viel, spül‘ mit Pril
Beim Herdputz sollst du dich nicht quälen. Du sollst zum Putzen Ata nehmen.

ABC-Übung

Bei dieser ABC-Übung werden Begriffe mit den Anfangsbuchstaben des ABCs rund ums Putzen und Waschen gesucht. Schreiben Sie die Anfangsbuchstaben auf eine Tafel oder ein Flipchart und suchen Sie mit der Gruppe gemeinsam nach passenden Begriffen.

A bwaschen
B adreiniger, Besen
C hlorreiniger
D urchwischen
E ssig(reiniger), Eimer
F ensterputzen, Frühjahrsputz
G rundreinigung, Gallseife
H ausputz
I
J
K alkreiniger
L appen
M eister Proper
N atron
O
P utzen
R
S alz, Schrubber
T opfschwamm
U
V ollwaschmittel
W aschbrett
Z itronensaft

Wörter mit -Putz-

Es gibt viele Wörter, die „Putz“ beinhalten – Putztechniken, Utensilien, Aufgaben und noch viele mehr… Welche Wörter fallen Ihren Gruppenteilnehmern ein? Sammeln Sie die Begriffe und schreiben Sie sie einzelnd auf Karteikarten. Am Ende der Übung werden alle Karteikarten auf einen Stapel gelegt. Die Höhe des Karteikarten-Stapels zeigt an, wie viele Wörter gefunden worden sind…
Beispiele: Hausputz, Frühjahrsputz, Putzfrau, Putzeimer, Staubputzen, Fensterputzen, Putztag, Großputz, putzen, Fensterputzer, verputzen, rausputzen, Klinkenputzer, Putzmittel…

Fallen Ihnen oder den Senioren noch mehr Sprichwörter, Redewendungen oder Werbesprüche zu den Themen Waschen und Putzen ein? Dann hinterlassen Sie doch unter dem Beitrag einen Kommentar…



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Waschen: Bezugswort gesucht! Was passt zu den Stichwörtern?

Bei diesem Rätsel, sind immer 4 Stichwörter auf der Suche nach einem Bezugswort. Lesen Sie die Stichwörter langsam, nacheinander vor und lassen Sie die Senioren raten, welches Bezugswort gesucht wird!

Bezugswörter zum Thema Waschen

Letzter Spülgang, Duft, Lenor, weich
Lösung: Weichspüler

flüssig, pulverig, Reinigung, Persil
Lösung: Waschmittel

Trommel, Umdrehungen, schnell, Ende des Waschgangs
Lösung: Schleudern

Plätten, Bezug, Tisch, Arbeitsgerät
Lösung: Bügelbrett

Maschine, Walzen, strecken, glätten
Lösung: Mangel

Versehen, Rot, Malheur, Salz
Lösung: Rotweinfleck

Schmutzwäsche, Löcher, Sammlung, Transport
Lösung: Wäschekorb

Kleidung, aufhängen, Trocknen, Seil
Lösung: Wäscheleine

 



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Zeigt her eure Füße: Liedtext vervollständigen als Übung zum Ausdrucken

lieder-ergaenzen-waschen

Bei diesem Arbeitsblatt müssen die Senioren den Liedtext von „Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh“ ergänzen. Der vollständige Text ist:

Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh
und sehet den fleißigen Waschfrauen zu!
Sie waschen, sie waschen,
sie waschen den ganzen Tag,
sie waschen, sie waschen,
sie waschen den ganzen Tag.

 



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Alles voller Stinkesocken: Eine Rechengeschichte für Senioren

Bitten Sie die Senioren bei dieser Rechengeschichte die Anzahl der Socken zu zählen, die am Ende im Wäschekorb gelandet sind. So kann diese Geschichte gut als Element im Gedächtnistraining genutzt werden.

 

Alles voller Stinkesocken

Bei uns zu Hause bin ich für die Wäsche zuständig. Das stört mich auch gar nicht. Eigentlich! Es gibt eine Art von Kleidungsstücken, die mich bei unserem 5 Personenhaushalt zur Verzweiflung bringt: Stinkesocken. Die Kinder sind an sich gut erzogen und bringen ihre Kleidung selbst in den Waschkeller. Das klappt bei allen Sachen, außer bei den Socken.

Regelmäßig muss ich deswegen die Kinderzimmer kontrollieren. Auch heute habe ich das wieder gemacht und sofort einen Wäschekorb mitgenommen. In dem Zimmer meiner ältesten Tochter, Marie, bin ich auch sofort fündig geworden. Unter dem Schreibtisch lagen zwei lilane Socken mit rosanen Punkten, die landeten genauso im Wäschekorb, wie die blaugeringelte Socke, die ich in ihrem Bett entdeckte. Noch größer wurde die Sockenausbeute im Zimmer meines mittleren Sohns, Robin, dort fand ich unter dem Bett 6 einzelne Socken. Auch die schmiss ich in den Wäschekorb. Im Zimmer meiner jüngsten Tochter, Ina, hing eine grüne Socke quer über dem Lampenschirm und ein Paar rote Socken lag mitten auf dem Teppichboden. Natürlich landeten auch diese Socken in meinem Wäschekorb. Als letztes ging ich noch in unser Schlafzimmer. Dort fischte ich noch 2 Socken von meinem Mann unter dem Ehebett hervor und beförderte sie in den Wäschekorb.

Jetzt hatte ich alle Socken beisammen und ging mit meinen Stinkesocken in die Waschküche. Ich steckte die Socken in die Maschine und wählte das 40-Grad-Programm. Bald würden es keine Stinkesocken mehr sein, sondern frisch gewaschene, duftende Socken. Es gibt allerdings noch eine Tätigkeit, die ich mindestens genauso wenig mag wie das Suchen und Waschen der Socken. Das ist das Sortieren der Socken nach dem Waschen. Ich bin sicher, dass in unserer Waschmaschine ein kleines Monster wohnt das Socken frisst. Ich kriege nie alle Sockenpaare zusammen.

 

Lösung: 14

 



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Mit allen Wassern: Eine Sprichwortgeschichte zum Thema Waschen

Heute ist Waschtag bei Frau Meyer. Waschen tut sie gar nicht gerne. Sie würde jetzt viel lieber den Fernseher einschalten und sich bei ihrer Lieblingsserie entspannen. Aber sie folgt stets der Regel:

Erst die Arbeit… dann das Vergnügen.

Wie es wohl weiter geht bei ihrer Lieblingsserie? Hach, wenn doch heute kein Waschtag wäre. Doch wer saubere Wäsche haben will, der muss ab und zu mal Wäsche waschen und man hat schließlich…

Lieber saubere Wäsche… als geborgte Wäsche.

Sie nimmt also ihren Wäschekorb und geht mit der ganzen schmutzigen Wäsche runter in den Waschkeller. Dort wäscht sie ihre Wäsche in der Waschmaschine von Frau Müller, weil ihre eigene kaputt ist. Als letztes Jahr die Waschmaschine von Frau Müller kaputt war, hat diese auch so lange bei ihr in der Maschine gewaschen. Bei Frau Müller und Frau Meyer ist es so:

Eine Hand… wäscht die andere.

Hinter den Waschmaschinen muss der Wasserhahn aufgedreht werden. Das tut Frau Meyer, denn

Wasser… ist zum Waschen da.

Waschpulver und Weichspüler muss in die Kammer der Waschmaschine gegeben werden. Es ist wichtig, dass man genug Waschpulver nimmt. Wenn man zu wenig Waschpulver benutzt, wird die Wäsche nicht richtig sauber.

Viel hilft… viel.

Dann noch schnell das richtige Waschprogramm wählen… aber welches Programm soll sie heute für die Wäsche benutzen? Ihre eigene Waschmaschine hatte nicht ganz so viele verschiedene Waschgänge. Ob man wirklich so viele Waschgänge brauchte?

Wer die Wahl hat… hat die Qual.

Dann fing die Waschmaschine an zu waschen. Sie zog Wasser, drehte sich nach rechts, drehte sich nach links. Die Wäsche wurde durchgespült und am Ende geschleudert. Insgesamt dauerte es ganz schön lange bis die Waschmaschine fertig war. Dafür wurde die Wäsche schön sauber.

Gut Ding… will Weile haben.

Frau Meyer nahm die Wäsche heraus und hängte sie auf die Leine. Jetzt konnte sie in Ruhe nach oben gehen und ihre Lieblingsserie gucken. Die Wäsche würde erst morgen trocken sein.

 



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Zeigt her eure Kleider…Eine Liedergeschichte zum Thema Kleidung

Für diese Liedergeschichte haben wir das Lied „Zeigt her eure Füße“ umgedichtet zu „Zeigt her eure Kleider“. Lesen Sie den Senioren die Liedergeschichte langsam vor. An den passenden Stellen wird die (angegebene), Strophe des Liedes „Zeigt her eure Kleider“ gesungen.

 

Charlotte hat heute schon zwei Maschinen Wäsche gewaschen. Gerade ist sie dabei, die dritte Maschine vorzubereiten. „Da ist man zwei Tage mit was anderem beschäftigt und schon tümmeln sich die Wäscheberge bis unter die Decke…“, denkt sie sich, während sie die Handtücher in die Waschmaschine legt. Sie füllt Waschpulver und Weichspüler in die Kammern und stellt die Maschine an.

Zeigt her eure Kleider, zeigt her eure Schuh
und sehet den fleißigen Waschfrauen zu!
Sie waschen, sie waschen,
sie waschen den ganzen Tag,
sie waschen, sie waschen,
sie waschen den ganzen Tag.

Charlotte nimmt den Wäschekorb mit der hellen Wäsche und trägt ihn, unter dem rechten Arm halb auf die Hüfte gestellt, zur Wäscheleine. Sie hängt die Pullover, Blusen und Hosen auf und summt ihr Lieblingslied, das sie gerade im Radio gehört hat…Als sie fertig ist geht sie noch einmal an den Hemden vorbei und zieht die ein oder andere Falte glatt. „Das war die letzte Maschine für heute“, sagt sie laut während sie die Treppe rauf geht. In der Küche gönnt sie sich einen Kaffee und isst einen selbst gebackenen Keks dazu. Gerade kommt ihr Mann Horst von der Arbeit nach Hause. Er setzt sich zu ihr und erzählt von seinem Tag.

Zeigt her eure Kleider, zeigt her eure Schuh
und sehet den fleißigen Waschfrauen zu!
Sie hängen, sie hängen,
sie hängen den ganzen Tag,
Sie hängen, sie hängen,
sie hängen den ganzen Tag.

Zwei Tage später ist Charlottes Bügelnachmittag. Eigentlich bügelt sie ganz gerne! Sie schaut dabei immer ihre Lieblingssendung im Fernsehen oder hört laut Musik. Wenn niemand anderes zuhause ist stellt sie die Musik ganz laut und tanzt am Bügelbrett dazu. Dann fühlt sie sich wie Siw Malkwist oder Mary Roos…Ein Glas kühle Limonade dazu und das Bügeln tritt fast ganz in den Hintergrund.

Zeigt her eure Kleider, zeigt her eure Schuh
und sehet den fleißigen Waschfrauen zu!
Sie bügeln, sie bügeln,
sie bügeln den ganzen Tag,
sie bügeln, sie bügeln,
sie bügeln den ganzen Tag.

Beim Wäsche falten hilft Horst ihr auch manchmal wenn er gerade zuhause ist. Dann unterhalten sie sich über die Kinder, über die Nachrichten, die in der Zeitung standen, die Angebote im Supermarkt und dies und das.
Und dann, wenn die Wäsche gefaltet in den Schränken liegt und Charlotte gerade denkt, dass sie mit der Wäsche fertig ist…Kommt der Sohn mit seinen Sportsachen vom Fußballtraining wieder und braucht ihre Tochter unbedingt ihre Lieblingsbluse für die Schule morgen, die von gestern in der Wäsche liegt. Und Horst kommt vom Hundespaziergang im Regen wieder. „Na zum Glück wird mir nicht langweilig“, denkt Charlotte schmunzelnd.

Zeigt her eure Kleider, zeigt her eure Schuh
und sehet den fleißigen Waschfrauen zu!
Sie falten, sie falten,
sie falten den ganzen Tag,
sie falten, sie falten,
sie falten den ganzen Tag.

 



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Fritz allein zu Haus – Eine Bewegungsgeschichte zum Thema Waschen

Fritz ist über das Wochenende alleine zuhause. Seine Frau Renate ist mit den Kegelschwestern im Schwarzwald. Fritz kann sich gar nicht zurück erinnern, wann er das letzte Mal über ein ganzes Wochenende alleine zuhause war, die beiden sind schließlich schon über vierzig Jahre verheiratet – glücklich versteht sich!

bei verheiratet: auf den Ringfinger zeigen; bei glücklich: beide Hände aufs Herz legen –

Aber heute ist es tatsächlich so weit. Heute Morgen nach dem Frühstück hat er Renate zum Bus gebracht, eingekauft und schaut jetzt, nach einer kleinen Mittagspause, auf die Liste, die Renate ihm geschrieben hat.

fiktiv eine Liste in beide Hände nehmen –

An erster Stelle steht: Kochwäsche

– mit dem Zeigefinger auf einen Punkt auf der Liste zeigen –

Oha! Fritz hat schon lange nicht mehr gewaschen, aber das würde er wohl hinbekommen.
Er geht die Treppe hoch ins Schlafzimmer zum Wäschekorb und öffnet ihn.

– Fiktiv die Treppe hoch gehen, dabei den Handlauf festhalten und den Wäschekorb öffnen –

Sorgfältig sortiert er die weiße Wäsche aus. T-Shirts, Strümpfe und Unterwäsche kommen auf den Wäscheberg.

– Sorgfältig die Wäsche sortieren und auf einen Haufen legen –

Im Badezimmer steht schon ein Korb mit Handtüchern bereit. Fritz nimmt den Wäscheberg aus dem Schlafzimmer auf den Arm und legt die Sachen zu den Handtüchern.

– Bücken und die Wäsche von der rechten Seite aufheben, auf der Stelle gehen und die Wäsche auf der linken Seite wieder hinlegen –

Er nimmt den Wäschekorb in beide Hände und trägt ihn die Treppe hinunter.

– Den Wäschekorb in beide Hände nehmen und auf der Stelle gehen –

Dabei geht er ganz vorsichtig, er kann ja so seine Füße nicht sehen. Vorsichtig schaut er abwechselnd links und rechts am Wäschekorb vorbei zu seinen Füßen.

Den Wäschekorb in den Händen halten und weiter auf der Stelle gehen, dabei abwechselnd rechts und links am Wäschekorb vorbei auf die Füße gucken. Wenn möglich, die Füße für kurze Zeit in der Luft halten –

Geschafft! Unten angekommen geht er in den Waschkeller.
Er stellt den Wäschekorb auf den Boden und öffnet die Waschmaschine.

– Wäschekorb auf den Boden stellen, dabei leicht bücken. Die Waschmaschine öffnen –

Dann bückt er sich und legt die Wäsche in die Trommel. Das hat schon mal gut geklappt.

– Bücken und die Wäsche in die Trommel legen –

Als nächstes überlegt Fritz kurz welches Waschmittel er nehmen soll, das linke in der roten Dose oder das rechte in der grünen Dose.

– Jeweils mit der linken und rechten Hand fiktiv eine Dose hochhalten und anschauen –

Er liest sich kurz die Beschriftung durch und entscheidet sich für die grüne Dose.

– Die Beschriftung durchlesen –

Fritz schließt die Trommel und füllt das Pulver in das Fach.

– Die Trommel schließen und Pulver in das Fach füllen –

Er schließt die Schublade, wählt das Programm und stellt die Maschine an…Die Trommel dreht sich – Geschafft!

– Schublade schließen, da Programm wählen und die Waschmaschine anstellen; bei geschafft: Schweiß von der Stirn wischen –

Er geht nach oben, trinkt einen Kaffee und liest die Zeitung.

– Nach oben gehen, eine Schluck Kaffee trinken und die Zeitung aufschlagen –

Als Fritz die Wäsche später aus der Maschine holt ist die Wäsche natürlich…Rosa! Ärgerlicherweise hat er ein rotes Paar Socken übersehen. Das muss Renate aber jetzt richten!
Fritz macht sich weiter an Punkt zwei von der Liste: Rasen mähen



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Wäsche im Wind – Eine Fantsiereise zum Thema Waschen

Setz Dich bequem hin. Suche Dir eine Position, in der Du Dich wohl fühlst. Suche eine bequeme Position für Deine Arme und für Deine Beine. Atme tief ein und wieder aus. Schließe die Augen und komm mit auf einen kleinen Spaziergang auf einer Wiese.

– Pause-

Es ist ein lauer Nachmittag im Sommer und Du hast Dich dazu entschieden einen Spaziergang auf einer großen Wiese zu machen. Du streifst die Schuhe ab und spürst das weiche Gras unter deinen Fußsohlen.

– Pause-

Du gehst eine Stück auf der Wiese spazieren und nimmst den Duft der Sommerblumen wahr. Nach einer Weile erscheint auf der Wiese eine lange, gespannte Wäscheleine mit duftender, sauberer Wäsche.

– Pause-

Du gehst zu der Wäscheleine und hast das Bedürfnis, die reine, duftende Wäsche in deinen Händen zu spüren. Vorsichtig streichst Du mit Deiner Handfläche über das erste Stück Stoff.

– Pause-

Gedankenverloren gehst Du langsam an der Wäscheleine entlang und streichst mit deiner Hand über jedes Wäschestück. Du spürst, wie weich die frische Wäsche ist.

– Pause-

Du bleibst stehen und nimmst vorsichtig ein weiches Handtuch von der Leine, es duftet herrlich frisch. Du hälst es ganz nah an Dein Gesicht und atmest ein und aus…ein und aus…ein und aus.

– Pause-

Vorsichtig hängst Du das Handtuch zurück und streichst mit Deiner Handfläche noch einmal darüber. Du gehst langsam zurück.

– Pause-

Dein Spaziergang auf der Wiese hat Dich ruhig werden lassen. Du genießt den Geruch des frischen Grases und die leichte Brise, die um Deine Nase weht.

– Pause-

Du fühlst einen tiefen inneren Frieden in Dir. Du atmest noch einmal die frische Sommerluft ein. Du schaust Dir noch einmal die strahlende Wäsche an, die sich sanft im Wind bewegt.

– Pause-

Du atmest tief ein und tief aus. Du fühlst Dich ausgeruht, entspannt und ruhig. Du hast Kraft für den Tag gesammelt. Mach die Augen auf und kehr zurück von unserem Spaziergang auf der großen Wiese. Du bist wach, aufnahmefähig und erfrischt.

Eine kleine Entspannungsgeschichte, die helfen kann Ruhe zu finden.



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Fußball und Hackfleischsoße – Eine Rechengeschichte

Mein Sohn Theo ist heute Mittag mit einem strahlenden Gesicht aus der Schule heim gekommen. Unter seinem Arm klemmte ein mit Matsch beschmierter Fußball. Stolz erzählte er mir, dass er und seine Freunde heute in den Pausen auf dem Schulhof Fußball gespielt hatten und dass er wahrhaftig fünf Tore geschossen hatte. Ich freute mich sehr mit ihm!
Als ich ihm half, sein mit Matsch beschmiertes T-Shirt auszuziehen sah ich das nächste Unglück – zwei riesengroße Grasflecken auf den Knien seiner Jeanshose! Also zogen wir sie auch aus und ich brachte das T-Shirt und die Jeanshose in den Waschkeller. Ich gab Theo frische Wäsche und wir setzten uns an den Tisch um Mittag zu Essen. Es gab Nudeln mit Hackfleischsoße, eines von Theos Lieblingsessen. Das Ergebnis dieser Mahlzeit hatte ich natürlich beim Umziehen nicht bedacht, sonst hätte ich Theo erst nach dem Essen umgezogen. Sein frisches T-Shirt und auch die Hose waren mit Hackfleischsoße bekleckert. Also zog er sich wieder um. Ich brachte erneut ein T-Shirt und eine Hose in den Waschkeller. Dazu legte ich noch meine Bluse, die ich beim Kochen mit Soße bekleckert hatte.
Ein bisschen Wehmut war doch dabei. Da hatte ich doch gestern erst drei Maschinen Wäsche gewaschen, und heute lag schon wieder so viel neu verschmutzte Kleidung im Keller.
Das Beste aber kommt ja bekanntlich zum Schluss. Heute Abend kam mein Mann nach Hause. In seinem Gesichtsausdruck sah ich sofort, dass etwas nicht stimmte. Es hatte fürchterlich zu Regnen angefangen und auf dem Heimweg ist ein Auto neben ihm in eine große Pfütze gefahren. Er ist bis auf die Haut nass geworden. Schnell zog er sich um und ich machte ihm einen heißen Tee, damit er sich nicht erkältete.
Eingepackt in eine warme Decke lasen er und Theo eine Gute-Nacht-Geschichte und ich brachte eine Jacke, ein Oberhemd, eine Hose, und zwei Socken in den Waschkeller…

 

Wie viele Kleidungsstücke liegen jetzt im Waschkeller?
(Lösung: 10)

Noch mehr Rätselspaß zum Thema Fußball bietet unser großes Fußball-Quiz .



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