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Pärchen gesucht! Thema Natur

Ein Memo-Spiel für Senioren mit extragroßen Karten

Verlag: Redaktionsteam Verlag an der Ruhr

Inhalt

Pärchen gesucht!* ist ein Memo-Spiel mit Naturmotiven für Senioren und Menschen mit Demenz. Das Spiel besteht aus 36 Bildkarten (18 Pärchen). Auf den Spielkarten finden Sie folgende Motive: Bäume im Wald, Fichtenzapfen, eine Seenlandschaft, ein Rotkehlchen, Sonnenblumen, eine Blumenwiese, einen Storch, ein Ahornblatt, eine Ente, Äpfel, einen Kirschbaum, einen Schmetterling, einen Igel, Kastanien, ein Reh, einen Marienkäfer, einen Fliegenpilz und einen Fuchs.
In der beiliegenden Spielanleitung bekommt man einige Anregungen und Tipps für Spielevarianten und Adaptionsmöglichkeiten für demenziell veränderte Menschen.

Höhen und Tiefen

Die Bildkarten sind vom Material her gut für den Einsatz im Seniorenbereich geeignet. Sie bestehen aus festem Material, sind ausreichend groß (ca. 9x9cm) und abwischbar. Im Vergleich zu anderen Karten für Memo-Spiele wirken diese Spielkarten insgesamt sehr wertig. Da die Karten auch noch ausreichend dick sind (ca. 3mm hoch), sind sie für ältere Menschen leichter zu greifen.
Die Motive gefallen uns gut! Durch warme Farben und besondere Kontraste regen sie die visuelle Wahrnehmung an und machen die Motive für Senioren, die Schwierigkeiten im Bereich Sehen haben, leicht erkennbar. Dabei sind sie keineswegs kindlich.
Das Spiel kann sowohl in der ambulanten und stationären Pflege und Betreuung eingesetzt werden, als auch von Angehörigen im häuslichen Bereich genutzt werden.
Im Begleitheft finden Sie einige Anregungen und Tipps für den Einsatz der Karten im Gedächtnistraining oder als Spielidee für den Zeitvertreib zwischendurch. Ob als Zuordnungsspiel, Aktivierungskarten, Sortier- oder Ratespiel, oder als Impuls in Erzählrunden mit Biografiebezug, die Karten zum Thema Natur sind vielseitig und besonders für die Begleitung für demenziell veränderte Menschen geeignet. Der Preis von 19,99 € ist im Vergleich zu anderen Memo-Spielen im Seniorenbereich absolut in Ordnung.

Fazit

„Pärchen gesucht!“ vom Verlag an der Ruhr ist ein schön gestaltetes, variantenreiches Spiel (nicht nur) für die Seniorenarbeit. Insbesondere Menschen mit Demenz lassen sich mit den anregenden und handlichen Spielkarten gut begleiten und aktivieren. Die ausgewählten Motive drehen sich rund um das Thema Natur.

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Kennen Sie das Spiel? Wie gefällt es Ihnen? Hinterlassen Sie doch einfach einen Kommentar.

Einmach-Tag. Kurze Herbstgedichte

Jetzt in der Herbstzeit können uns Herbstgedichte so manch einen kalten und vielleicht auch sogar nassen Nachmittag verschönern. In diesem kurzen Herbstgedicht geht es um das Kochen von Johannisbeer- und Himbeergelee. Da werden viele Erinnerungen wach…

Einmach-Tag. Kurze Herbstgedichte

Margot hat heut‘ Einmach-Tag
kocht Gelee, so wie sie’s mag.
Aus Himbeer’n und Johannisbeeren –
am Liebsten würd sie’s gleich verzehren.

Doch zuerst braucht sie den Saft.
Die Beer’n durchs Sieb – das wär geschafft.
Gekocht hat sie sie gestern schon,
dafür bekommt sie heut‘ den Lohn.

Der Saft ist reichlich, fast zu viel,
doch dafür ist sie gleich am Ziel.
Noch schnell Gelierzucker dazu
und fleißig rühr’n – das ist der Clou.

Die Gläser füllt sie mit Bedacht
sie hat ja schließlich teure Fracht!
Nach dem Erkalten ist es soweit –
das erste Gelee zur Herbsteszeit…



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Kurze Herbstgedichte. Spritzer meiden, Pflaumen schneiden!

Dieses kurze Herbstgedicht erzählt die Geschichte, wie Jutta mit ihren Enkelkindern Tom und Pia Pflaumenkuchen backt. Es eignet sich zum klassischen Vorlesen und auch als kleine Gedächtnisübung zum Mitsprechen. Mehr Gedichte für Ihre Beschäftigungsangebote im Herbst finden Sie in unserer Übersicht unter dem Stichwort Herbstgedichte .

Kurze Herbstgedichte. Spritzer meiden, Pflaumen schneiden!

Jutta backt heut Pflaumenkuchen
muss grad Mehl und Zucker … suchen.
Ja, da hat sie’s, gleich geht’s los.
Die Vorfreude ist riesen … groß.

Jutta hat zwei Enkelkinder,
die ihr helfen – mehr und … minder.
Tom schlägt grad ein Ei entzwei
leider wird’s ’ne Schweiner … ei.

Doch das macht nichts, sagt die Jutta
und holt erstmal gute … Butter.
Nach Salz und Zucker kommt in Ruh
noch ein frisches Ei … dazu.

Kräftig rühren, Spritzer meiden
klein Pia darf die Pflaumen … schneiden.
Das Blech schnell in den Ofen rein
Und gleich probieren, das wär … fein!



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Was ist schwerer: Kartoffel oder Apfel? Eine Schätz-Übung für das Gedächtnistraining zum Thema Erntedank

Bei dieser Gedächtisübung für das Gedächtnistraining mit Senioren darf nach Lust und Laune geschätzt werden. Hier sollen die Gewichte von Gegenständen zu dem Thema Erntedank erraten und gleichzeitig verglichen werden. Für die Übung benötigen Sie verschiedene Gegenstände und Lebensmittel zu dem Thema Erntedank.

Unsere Beispiele für geeignete Materialien zum Thema Erntedank:
verschiedene Obst- und Gemüsesorten, Brot (ganzer Laib und/oder Scheiben), Getreideähren, Rezeptbuch- oder -mappe, Erntekranz, Getreidekörner, Mehl, Maiskolben, Suppentopf, und, und, und…

Außerdem benötigen Sie:
eine gute digitale Küchenwaage, einen Zettel und einen Stift

Legen Sie die mitgebrachten Materialien und Lebensmittel in die Tischmitte und geben Sie den Senioren ein wenig Zeit, sich die Dinge in Ruhe anzuschauen. Anschließend sollen die Teilnehmenden Schätzfragen zum Gewicht der Materialien beantworten. Dafür wählen Sie jeweils zwei der Gegenstände oder Lebensmittel aus und fragen die Senioren, welcher bzw. welches schwerer ist.
Die Gewichte werden anschließend gemeinsam mit Hilfe der Küchenwaage überprüft und auf einen Zettel geschrieben. Zusätzlich wird noch einmal gesagt welcher der schwerere Gegenstand ist.
Ein Beispiel: Sie nehmen eine Handvoll Getreidekörner und einen Apfel in die Hand und stellen die Frage: „Was ist schwerer: Die Getreidekörner oder der Apfel?“. Die Senioren sollen nun schätzen, wie viel die Getreidekörner und der Apfel jeweils wiegen und welches dementsprechend das schwerere Lebensmittel ist.

Die Übung in ihrem Schwierigkeitsgrad variieren

Die Übung kann gut an verschiedenen Seniorengruppen angepasst und in ihrem Schwierigkeitsgrad variiert werden. Einfacher wird es beispielsweise, wenn man Dinge nimmt, die sich augenscheinlich weit in ihrem Gewicht unterscheiden, zum Beispiel eine Möhre und ein Brotlaib. Je ähnlicher sich die Dinge sind, desto schwieriger wird die Übung. Das Gewicht eines Apfels im Bezug zu einer Birne zu schätzen ist weitgehend schwieriger.
Einfacher wird es zudem auch, wenn die Senioren die Gegenstände und Lebensmittel in die Hand nehmen dürfen.



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Wenn der Tag beginnt. Eine Entspannungsgeschichte zu dem Thema Markt

Mit dieser Entspannungsgeschichte nehmen Sie die Teilnehmer mit auf einen Besuch auf dem Wochenmarkt. Suchen Sie sich für Entspannungseinheiten, wenn es möglich ist, einen ruhigen Raum, bei dem man die Tür schließen kann. So geben Sie den Teilnehmern die Möglichkeit, sich voll und ganz zu entspannen. Am besten bereiten Sie einen Stuhlkreis für alle vor. Bitten Sie die teilnehmenden Senioren, sich so bequem wie möglich hinzusetzen und gestalten Sie eine kurze Ruhepause, bevor Sie mit dem Vorlesen beginnen.
Lesen Sie die Geschichte langsam vor und machen Sie hinter jedem Satz eine kleine Pause. Vielleicht stellen Sie auch einen Korb mit etwas frischem, Brot, Obst und Gemüse in die Mitte des Stuhlkreises.

Wenn der Tag beginnt. Eine Entspannungsgeschichte zu dem Thema Markt

Stell dir vor, du stehst Mitten auf einem kleinen Marktplatz. Um dich herum ist es ganz ruhig. Es sind außer dir noch keine Besucher auf dem Markt, nur die Stände wurden dort schon aufgebaut. Du drehst dich langsam auf der Stelle und betrachtest die üppig gefüllten Auslagen.

In der Ferne hörst du ein leichtes Kistenklapper, danach ist es wieder ganz ruhig. Du spürst eine leichte Brise auf der Haut. Es duftet nach Frühling und frischem Obst.

Langsam näherst du dich dem Obst- und Gemüsestand. Die kräftigen Farben faszinieren dich. Du siehst ein leuchtendes Rot, kräftiges Gelb, ein dunkles violett, frisches Grün und tiefes Blau. Du schaust dir die Farben in aller Ruhe nacheinander an.

Gemütlich gehst du an dem Stand entlang und entdeckst die Kartoffeln. Sie riechen nach frischer Erde und du hast fast das Gefühl, als würdest du inmitten eines Kartoffelackers stehen. Vorsichtig streichst du über ihre Schalen. Sie sind ganz gleichmäßig gewachsen und nur ein ganz klein wenig rau.

Du schließt deine Augen und nimmst nur noch den Duft der frischen Erde wahr. In der Ferne hörst du Vogelgezwitscher und ein leises Gemurmel. Die Händler scheinen sich irgendwo auf eine Tasse Kaffee getroffen zu haben.

Du öffnest deine Augen wieder und schlenderst ganz gemütlich zwischen den Ständen hindurch. Der Fisch am Fischstand liegt auf strahlend weißem Eis. Er ist so frisch, dass man ihn kaum riecht. Du nimmst dir ein wenig Zeit, um die verschiedenen Sorten zu betrachten. Eine leichte, kühle Brise weht zu dir herüber.

Du gehts weiter in Richtung der großen Käselaibe. Nach dem weißen Eis beim Fisch, kommt dir das strahlende Gelb des Käses noch viel leuchtender und kräftiger vor als sonst. Auch der Duft ist viel kräftiger.

Auf der Auslage liegen ein paar gewürfelte Käsestückchen. Du nimmst die ein Stück und probierst davon. Der Käse zergeht in deinem Mund und schmeckt dir sehr gut.

Auf deinem Weg über den Marktplatz kommst du nun am Blumenstand vorbei. Eine Frau ist gerade dabei, die Schnittblumen ganz vorsichtig in die Vasen zu stellen. Du stehst vor einem riesigen Blumenmeer. Es duftet herrlich!

In Gedanken bemerkst du gar nicht, wie die Frau langsam zu dir kommt und dir eine Rose entgegenstreckt. Du bedankst dich mit einem Lächeln. Die Frau lächelt zurück und geht wieder in aller Ruhe zurück zu ihren Blumen.

Du schnupperst an den Blüten. Sie kitzeln deine Nase.

Du schaust dich noch einmal auf dem Marktplatz um. Die Frühlingssonne wärmt deine Haut und langsam bemerkst du, wie es auf dem Markt lebendiger wird. Du gehst noch einmal an dem Blumenstand vorbei und verabschiedest dich von der Frau.

Deinen Blume hältst du fest in der Hand. Du atmest noch einmal tief ein und dann ganz langsam aus. Du fühlst dich erfrischt, ausgeruht und zufrieden. Du hast viel Kraft für den Tag gesammelt.



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Du kannst mich auf dem Markt kaufen. Was bin ich? Ein Spiel für Senioren

Das **“Wer bin ich?“ – Spiel kennen die Meisten von Ihnen wahrscheinlich als Spiel, bei dem es ums Berufe raten geht. Wir haben das Spiel für die Seniorenarbeit heute einmal abgewandelt. Hier werden Dinge gesucht, die man auf dem Markt kaufen kann. Werden die Dinge von den Senioren erraten?

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So wird das Spiel gespielt

Drucken Sie die vorbereiteten Spielkarten aus und schneiden Sie sie auseinander. Wir empfehlen solche Spielkarten immer zu laminieren, dann sind sie besser zu greifen und halten länger. Dann legen Sie die Karten verdeckt auf einen Stapel.
Der erste Mitspieler zieht eine Karte. Darauf steht ein Gegenstand oder ein Lebensmittel, das man auf dem Markt kaufen kann. Die Mitspieler versuchen nun, mit gezielten Fragen herauszufinden, um was es sich handelt. Dabei dürfen nur Fragen gestellt werden, die entweder mit Ja oder mit Nein beantwortet werden können.
Wurde der richtige Begriff erraten, ist der nächste Mitspieler an der Reihe.



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Auf dem Markt mit Obst-Uli. Eine Bewegungsgeschichte für Senioren mit Körperteilen

In dieser Bewegungsgeschichte zum Thema Markt geht es um den vollen Körpereinsatz. Innerhalb der Geschichte haben sich einige unserer Körperteile versteckt. Immer, wenn eins dieser Körperteile vorgelesen wird, soll es von den Teilnehmenden der Bewegungsrunde bewegt werden. Auf nicht-bewegliche Körperteile wird mit dem Finger gezeigt. Die entsprechenden Signalwörter sind im Text markiert.
Das Thema Markt eignet sich zusätzlich sehr gut für Aktivierungen im Rahmen der Erinnerungsarbeit. Mehr dazu erfahrne Sie in unserer Rubrik Biografiearbeit Altenpflege

Auf dem Markt mit Obst-Uli. Eine Bewegungsgeschichte für Senioren mit Körperteilen

Obst-Uli kannte wirklich jeder im Dorf. Wer ihn noch nicht mit seinen eigenen Augen gesehen hatte, dessen Ohren hatten ihn auf jeden Fall schon einmal gehört. Obst-Uli war ein großer Kerl – mit langen Beinen und kräftigen Oberarmen. In seinem Gesicht trug er stets einen Drei-Tage-Bart und seine dunklen Haare bedeckte er mit einer Kappe.
Obst-Uli war zwar groß wie ein Riese und kräftig gebaut, aber wir Kinder liebten ihn. Er hatte nämlich immer ein freundliches Lächeln im Gesicht und ein nettes Wort auf der Zunge. Vor allem aber mochten wir ihn, weil er jedem Kind, das an seinem Stand vorbeikam, einen Apfel schenkte. Er gab uns den Apfel einfach in die Hand. Und wir Kinder bissen stets genüsslich hinein. Man konnte ein frisches, saftiges Knacken hören, wenn wir mit unseren Zähnen ein Stück aus dem Apfel bissen.
Dass uns Kindern die Äpfel so gut schmeckten, war für Obst-Uli natürlich die beste Reklame. Was den Kindern schmeckte, wurde gerne gekauft. Und so kam niemand, der mittwochs seine Füße auf den Marktplatz setzte und den Wochenmarkt besuchte, an Obst-Ulis stand vorbei. Am beliebtesten waren natürlich – na klar, seine Äpfel! Aber auch Birnen, Bananen und frische Erdbeeren wurden gerne eingekauft.
Nach einem Besuch bei Obst-Uli brauchte man starke Arme, um den Einkaufskorb nach Hause zu tragen. Bei Obst-Uli gab es nämlich immer allerhand Angebote, denen man einfach nicht widerstehen konnte. Zu gerne bat er seinen Kunden auch regelmäßig mundgerechte Häppchen zum Probieren an. Die ganzen Früchte landeten dann meist im Einkaufskorb.
Diejenigen, die gerade mal kein Obst im Kopf hatten, wurden meist durch Ulis Stimme an die wichtigen Vitamine erinnert. Fast viertelstündlich bot er aus vollem Halse seine Angebote an, die wirklich jeder im Dorf mit seinen Ohren hören konnte. Selbst diejenigen, die mit ihren Beinen gar nicht zum Marktplatz gelaufen waren, konnten die Worte des beliebten Marktschreiers sehr gut vernehmen – ob sie nun wollten oder nicht.

Ich lebe nun seit einigen Jahren nicht mehr in unserem Dorf. Mein Mann und ich sind umgezogen und stehen mit beiden Füßen im Stadtleben. Wir fühlen uns dort wohl, mit Haut und Haaren. Aber unser Obst, das kaufe ich immer noch bei unserem Obst-Uli im Dorf. Und das schönste ist: auch nach den vielen Jahren bekomme ich immer noch einen Apfel von ihm in die Hand gelegt. So wie früher, als ich noch ein kleines Mädchen war…



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Wie sind die Erdbeeren? Das semantische Gedächtnis trainieren. Ein Arbeitsblatt

zusammengesetzte-adjektive-erdbeeren-arbeitsblatt

Wenn man Vokabeln einmal verinnerlicht hat, dann verschiebt man diese in sein semantisches Gedächtnis . Dort sind alle Wörter, die wir jemals gelernt haben, abgespeichert. Auch die zusammengesetzten Adjektive auf dem heutigen Arbeitsblatt. Nur auf Grund unseres semantischen Gedächtnisses, können wir die Übung lösen. Frühlingsfrisch ist das Thema des Arbeitsblattes. Die Sätze drehen sich rund um das Thema Erdbeeren und lassen einem das Wasser im Mund zusammen laufen.

Hier die Lösung zu unserem Arbeitsblatt

Das ist gesucht:

1. Das Erdbeereis ist sau- __ __ __ __ __! Lösung: sauteuer
2. Die Erdbeeren sind klitze-__ __ __ __ __! Lösung: klitzeklein
3. Die Erdbeerlimonade ist zucker-__ __ __! Lösung: zuckersüß
4. Die Erdbeermarmelade ist feuer-__ __ __! Lösung: feuerrot

 



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Auf dem Erdbeerfeld. Ein Frühlingsgedicht

Auf dem nahen, nicht entfernten,
Feld geh ich heut Erdbeern… ernten.
Ein Eimer kommt bei jedem Schritt,
heut zum Erdbeerpflücken… mit.

Dann bin ich am Feld angekommen,
Erdbeeren seh ich schon in… Tonnen.
Doch erst muss man die Eimer wiegen,
damit sie eine Aufschrift… kriegen.

Dann darf ich endlich los zum pflücken,
für Erdbeeren muss man sich… bücken.
Kein Früchtchen wird von mit verschont,
damit das Ernten sich auch… lohnt.

Bald ist der Eimer nicht mehr leer,
die Früchte werden immer… mehr.
Sie glänzen rot, sind schön und prall
Und schmecken gut, auf jeden Fall.

Doch eines muss ich noch gestehn,
der Bauer hat es nicht ge…sehn.
So manche Frucht, rot und gesund,
wanderte in meinen… Mund.

Ein kleines Frühlingsgedicht für die Seniorenarbeit. Ein Gedicht für Senioren in der Erdbeersaison.



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Die Schnecke und die Erdbeere. Ein Frühlingsgedicht

Ich muss gar nicht lange warten,
hab ich Erdbeeren im… Garten.
Kommt gewiss um eine Ecke,
bald auch schon die erste… Schnecke.

Nichts verschreckt das schlaue Tier,
keine Falle voll mit… Bier.
Die lockt die Schnecke eher an,
doch sie bevorzugt Erdbeern… dann.

Traurig wars im letzen Jahr,
die erste Erdbeere war… da.
Doch, wie konnt`s die Schnecke wissen?
Ich sah sie war schon ange… bissen.

Es hilft kein Jammern und kein Klagen,
ich muss das Elend stumm er… tragen.
Die Schnecken werden hier verweilen,
ich muss meine Erdbeern` teilen.

Im Anschluss an dieses Gedicht für Senioren bietet sich ein Gespräch über Hausmittel zur Schneckenbekämpfung an.



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