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Kaffee oder Tee- Ein Bewegungsspiel


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In der folgenden Bewegungsgeschichte ist häufig das Wort Kaffee versteckt. Die Geschichte wird der Gruppe laut vorgelesen. Die Teilnehmer bekommen jeder ein braunes Tuch oder einen Gegenstand zum Thema Kaffee – z.B. eine Kaffeetasse*, Filterpapier, Kaffeelöffel, ein Glas mit Kaffeebohnen…Der Gegenstand/das Tuch wird bei dem Wort Kaffee hochgehalten.

 

 



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Ob zum Frühstück, zwischendurch oder zum Nachmittag – mehrmals täglich stellt sich uns die Frage “Kaffee oder Tee?”.

 

Für manch einen ist das eine klare Sache: Kaffee zum Frühstück, sonst wird man nicht wach. Zwischendurch ein Tässchen Kaffee um die Konzentration zu halten und nachmittags schmeckt der Kaffee zum Plätzchen einfach besser als eine Tasse Tee. Wenn Frau Schmidt zu Besuch kommt möchte die auch noch eine Tasse Kaffee, da trinkt man den Kaffee dann gleich mit.

 

Nur abends wendet sich das Blatt. Da liegen viele aufgrund des hohen Kaffeekonsums wach in ihren Betten und wünschen sich, die eine oder andere Tasse Kaffee doch nicht getrunken zu haben.

Am nächsten Tag ändert sich daran aber auch nur wenig. Der Morgen beginnt mit einer kräftigen Tasse Kaffee, da man ja durch den Kaffee des Vortags wenig geschlafen hat und besonders müde ist…

 

Die Teetrinker machen es da anders. Sie halten nicht viel von Kaffee und trinken morgens, anstelle der kräftigen Tasse Kaffee, schwarzen Tee. Der Kaffee zwischendurch wird durch Früchtetee ersetzt. Abends gibt es grünen Tee und die Kaffeetafel am Nachmittag wird durch Rotbuschtee ergänzt.

Da müssen Frau Müller und Herr Maier ihren Kaffee alleine trinken.

 

Der Teetrinker aber, schläft schnell und beruhigt ein…Ist aber auch nicht in den Genuss einer frisch gebrühten Tasse Kaffee gekommen. Vielleicht sollte man Tee und Kaffee beiden eine Chance am Tag geben – Morgens bis mittags den Kaffee und ab nachmittags leckeren Tee.

Am Ende muss es aber jeder wieder einmal selbst wissen, denn ‘Geschmäcker sind eben verschieden’.

Und wie trinken Sie Ihren Kaffee?

 



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Annika

© by Annika Schneider. Staatlich examinierte Ergotherapeutin. Autorin des Buchs Das große Spiele-Buch für Menschen mit Demenz*

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