Gedächtnis-Quickies im Winter. Wer glaubte, durch einen Vulkanausbruch bestraft zu werden?

Feuer spendet Wärme, Licht und Geborgenheit. Es erinnert an knisternde Kamine, Kerzenschein und gemütliche Abende im Winter. Dieser Gedächtnis-Quickie greift das Thema auf und bringt die Gedanken in Schwung. Eine kleine Übung, die schnell vorbereitet ist und sofort für Gesprächsstoff sorgt.

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Wussten Sie das?

• Offene Kamine gibt es seit ungefähr 800 Jahren. Sie entwickelten sich aus den früher üblichen offenen Feuerstellen in Wohnhäusern. Die offenen Kamine dienten gleichzeitig als Kochstelle und Raumbeheizung
• Als die Menschen früher noch nicht wussten, wie man Feuer selbst entzündet, haben sie es aus der Natur übernommen, zum Beispiel wenn ein Blitz in einen Baum eingeschlagen oder ein Vulkan ausgebrochen ist. Die Menschen der Steinzeit haben nach und nach gelernt, wie man ein Feuer auch selbst entfachen kann.
• Um ein Feuer zu entzünden, benötigt man brennbares Material, Sauerstoff und eine Wärmequelle. Fehlt eine der Komponenten, brennt das Feuer nicht.
• Die alten Griechen und Römer glaubten früher, dass ein Vulkanausbruch eine Strafe Gottes sei.
• Feuer bot den Menschen früher Licht, Wärme und Schutz vor Raubtieren. Mit Zunahme an fleischlicher Ernährung diente es später auch der Zubereitung und dem Haltbarmachen von Speisen.
• Es gibt Raubvögel in Australien, die Feuer für ihre Jagdzwecke einsetzen. Dafür sammeln die Vögel kleine, noch brennende Zweige und werfen sie ein Stück weiter wieder ab. Das dadurch an einer neuen Stelle entfachte Feuer treibt kleine Tiere wie Vögel, Insekten oder Eidechsen aus ihren Verstecken und lässt sie so von den Raubvögeln leicht erbeuten.
• Der Vogel Phönix aus der Mythologie baut sich ein Nest, in dem er am Ende seiner Daseinszeit verbrennt, um nachher aus der übrig gebliebenen Asche wieder neu zu entstehen.

Rätselideen

Korrektur von Sprichwörtern/Redewendungen
Lesen Sie die folgenden Sätze vor und fragen Sie die Teilnehmenden, was daran nicht richtig ist.

Wenn man für eine Person sehr viel riskieren würde, dann sagt man: Für jemanden durchs Feuer hüpfen
(richtig: Für jemanden durchs Feuer gehen)

Wenn man für eine Sache oder eine Person eine große Leidenschaft hegt, dann ist man: Feuer und Wasser
(richtig: Feuer und Flamme für etwas sein)

Wenn zwei Personen gegensätzlicher nicht sein können, dann sind sie: Wie Feuer und Erde
(richtig: Wie Feuer und Wasser sein)

Sätze vollenden
Lesen Sie die folgenden Satzanfänge vor und lassen Sie die Teilnehmenden ganz nach Belieben ergänzen.

Feuer ist ein Element, das ich mag, wenn …
Wenn ich ein Kaminfeuer sehe, …
Wenn ein Feuer knistert, …

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Annika

© by Annika Schneider. Staatlich examinierte Ergotherapeutin, Chefredakteurin von Mal-alt-werden.de. Bücher von Annika Schneider finden Sie hier.

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