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Der Einkauf. Eine Bewegungsgeschichte. Kostenlos

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Diese Bewegungsgeschichte ergänzt die anderen Geschichten für Senioren. Als Einzelangebot wie als Gruppenangebot möglich.

Die fettgedruckten Wörter geben an, welche Bewegungen durchgeführt werden sollen. Dauer und Intensivität sind individuell unterschiedlich – jeder so wie kann. Die Übungen sind als Sitzgymnastik gedacht, aber sie sind auch im Stehen oder Gehen möglich.

 

Der Einkauf

Heute wollte Rosi mal wieder in die Stadt und einkaufen. Sie zog ihre bequemen Schuhe an die Füße, schlüpfte in ihre Jacke mit beiden Armen, hängte sich ihre Tasche über die Schulter – oder doch besser die andere? – und ging zügig zur Bushaltestelle. An der Bushaltestelle hatte sie noch Zeit. Rosi setzte sich bequem auf die Bank und wackelte mit ihren Füßen. „Hat der Bus Verspätung?“, dachte sie und kreiste ihre Füße mal in die eine Richtung und mal in die andere. Auch mal beide zusammen und auch wieder einzeln. In der Ferne sah sie den Bus kommen und schüttelte ihre Beine aus. Sie stieg in den Bus, aber leider war kein Sitzplatz mehr frei. Sie musste sich mit der rechten Hand weit über ihren Kopf am Halteriemen festhalten. Das war sehr anstrengend, deswegen wechselte sie die Hand und hielt sich mit links am Halteriemen fest. Dann nochmal mit rechts und nach einiger Zeit wieder mit links.



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Nach drei Stationen war sie aber auch schon in der Stadt, sie stieg aus dem Bus und schüttelte erstmal ihre Arme aus. Dann marschierte sie die Fußgängerzone entlang. Vor dem Damenbekleidungsgeschäft blieb sie stehen und schaute sich alles genau an. „Es wird auch alles teurer“, dachte Rosi und ging weiter.Sie kam zu einem Lebensmittelgeschäft und ging hinein. Sie musste weit oben in die Regale greifen oder sich sehr nach unten beugen, um die gewünschten Lebensmittel zu nehmen und in ihren Korb zu legen. An der Kasse war eine lange Schlange und Rosi musste warten. Sie wippte mit ihren Füßen auf und nieder. Als sie an der Reihe war, legte sie alles schnell auf das Einkaufsband und packte die Lebensmittel dann in ihre Tasche. Da fielen ihr doch glatt die Äpfel runter und sie musste sich bücken, um sie wieder aufzusammeln.

„Es ist so schönes Wetter,“ dachte Rosi, „ich gehe zu Fuß nach Hause und hole mir im Eiscafé noch ein leckeres Schokoladeneis.“ Mit großen Schritten ging sie los und schwang dabei ihre Arme. Sie holte sich ein Eis, ließ es sich genüsslich schmecken und schlenderte dabei nach Hause. Dort angekommen packte sie ihre Lebensmittel aus und legte sie in den Kühlschrank. Dann setzte sie sich gemütlich auf den Stuhl, schüttelte Arme und Beine aus, atmete tief durch und ruhte sich aus.



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Monika

© by Monika Kaiser

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