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„Nach drei Stunden wieder wohlbehalten beim Herrchen“. Das Arbeitsblatt “Fantasie” zum Thema Hunde

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Bei dieser Gedächtnisübung sind die Kreativität und die Fantasie der Senioren gefragt. Die Aufgabe besteht darin, einen kurzen Zeitungsartikel zu einer vorgegebenen Überschrift zu verfassen. Das Thema dieser Übung ist „Hunde“. Der Zeitungsartikel kann direkt auf dem Arbeitsblatt aufgeschrieben werden.

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Teilen Sie Stifte und Arbeitsblätter aus. Die Senioren sollten bei dieser Gedächtnisübung an einem Tisch sitzen und ausreichend Platz zum Schreiben haben. Teilnehmende mit Einschränkungen in den Bereichen Feinmotorik oder Kraft können durch Griffverdickungen beim Schreiben unterstützt werden.
Lesen Sie fitten Gruppen die Aufgabe vor und geben Sie ihnen ausreichend Zeit, sich einen Text zu überlegen und ihn aufzuschreiben – hier soll schließlich die Fantasie angeregt werden.
In Gruppen, deren Teilnehmer Unterstützung bei der Bearbeitung der Aufgabe benötigen, können Sie zu Beginn gemeinsam überlegen, welche Inhalte ein solcher Zeitungsartikel haben könnte. Danach haben die Senioren Zeit, ihren Text auf dem Arbeitsblatt aufzuschreiben.
Die Zeitungartikel werden am Ende vorgelesen. Für diejenigen, die das nicht selbst machen möchten, übernehmen Sie als Gruppenleitung das Vorlesen.

Hier ein Beispiel für einen Zeitungsartikel zur Überschrift „Nach drei Stunden wieder wohlbehalten beim Herrchen“

Nach drei Stunden wieder wohlbehalten beim Herrchen

Der Rentner Herbert Mayer war gestern in großer Sorge. Während er und sein Dackel Waldi am Morgen ihren täglichen Spaziergang machten, verschwand Waldi in Höhe eines stillgelegten Zechengeländes plötzlich spurlos. Da der Hund auch nach langem Rufen nicht wiederkam, verständigte der Rentner die Polizei. Diese durchsuchte mit Hilfe der Feuerwehr über zwei Stunden sowohl die angrenzenden Felder als auch Teile des Zechengeländes. Leider ohne Erfolg.
Als alle Beteiligten kurz davor waren, die Suche zu beenden, machte Waldi durch lautes Bellen auf sich aufmerksam. Nach wenigen Minuten wurde er von einem Feuerwehrmann in einem Kaninchenbau gefunden. Der Dackel konnte den steilen Eingang nicht wieder alleine hinaufklettern. Der Hund war schnell gerettet und konnte seinem Herrchen wohlbehalten übergeben werden. Nach etwa drei Stunden war das Bangen um Waldi für Herrn Mayer glücklicherweise vorbei.
Ob der Dackel wohl zukünftig an der Leine bleiben muss?



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Annika

© by Annika Schneider. Staatlich examinierte Ergotherapeutin. Autorin des Buchs Das große Spiele-Buch für Menschen mit Demenz*.

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