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Sightseeing in Rom – Eine Bewegungsgeschichte zum Thema „Italien“

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Bei unserer heutigen Geschichte mit Bewegungsübungen für Senioren stellen wir uns vor, dass wir im Urlaub in Rom sind und uns die vielen verschiedenen Sehenswürdigkeiten anschauen möchten. Die fettgedruckten Wörter sind die Bewegungen, die die Teilnehmenden im Sitzen ausführen sollten – Dauer und Intensität sollen ganz individuell sein.

Sightseeing in Rom

Als wir aus dem Hotel heraustreten, wenden wir uns nach rechts und gehen ganz beschwingt los und nehmen unsere Arme dabei mit. Wir schauen mal nach rechts und mal nach links und bestaunen dabei die alten Gebäude zur beiden Seiten der Straße. Dann kommen wir beim Kolosseum an und setzen uns auf eine Bank. Wir bestaunen das imposante Amphitheater, das so alt wie die Christenheit ist und in dem die grausamen Kämpfe zur Unterhaltung des Kaisers und der Römer stattfanden.

Wir wippen mit den Füßen – abwechselnd und zusammen. Wir trippeln auf den Zehenspitzen auf der Stelle und gehen auf den Hacken. Dann wackeln wir mit unseren Zehen und schütteln anschließend unsere Beine aus. Wir atmen ein paar Mal tief ein und aus und gehen dann weiter. Auf dem holprigen Kopfsteinpflaster müssen wir mal große Schritte machen und mal kleine.

Als nächstes erreichen wir den Trevi-Brunnen. Er wurde in den 1750 Jahren erbaut und es wurde Carrara-Marmor verwendet. Es soll Glück bringen, wenn man Münzen über die Schulter in den Brunnen wirft. Wir drehen uns also um und werfen Münzen über die Schulter in den Brunnen. Mal links und mal rechts und mal mit beiden Armen. Dann kreisen wir die Arme. Mal größere Kreise und mal kleinere. Danach ziehen wir die Schultern abwechselnd hoch und auch mal zusammen. Wir schütteln unsere Arme aus und atmen ein paar Mal tief ein und aus und gehen weiter.

Nach einer Weile kommen wir zur spanischen Treppe. Sie ist die berühmteste Treppe Roms – sogar Goethe war 1787, hier um die Ausschachtungsarbeiten zu beobachten. Wir steigen nun die 136 Stufen hinauf. ( Es müssen natürlich keine 136 Schritte sein.) Als wir oben ankommen, setzen wir uns auf eine Bank, heben die Beine und kreisen die Füße und danach die Beine. Wir fahren im Sitzen Fahrrad. Danach schütteln wir die Beine wieder aus und atmen tief ein und aus.



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Wir gehen nun zur sixtinische Kapelle. Wir schauen uns die berühmten Gemälde an den Wänden an. Wir zeigen mal mit dem einen Arm und mal mit dem anderen Arm dorthin. Wir legen mal die rechte Hand über die Augen und mal die linke Hand. Wir drehen ganz vorsichtig den Kopf nach links und dann nach rechts und um das Gemälde der „Erschaffung Adams“ zu bestaunen, legen wir den Kopf in den Nacken. Wir atmen tief ein und aus und machen uns auf den Weg zur letzten Sehenswürdigkeit dieses Tages.

Wir kommen zu den Katakomben in der Nähe der Via Appia Antica. Es gibt über sechzig Katakomben in Rom und sie wurden früher als Friedhöfe genutzt. Wir gehen eine Treppe hinunter. In den Katakomben tasten wir uns mit den Händen an der Wand lang. Mal mit der rechten Hand und mal mit der linken Hand. Wir müssen mal tief greifen und mal hoch und mal nach vorne. Danach zappeln wir mit unseren Fingern und kreisen unsere Hände. Zum Schluss schütteln wir sie aus. Wir atmen tief ein und aus.

Dann fahren wir mit dem Bus zu unserem Hotel zurück und stärken uns mit einem Espresso.



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Monika

© by Monika Kaiser

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