Neuerscheinung! Unser Gewinnspiel im April 2022: Naturgeschichten

Der Preis

In unserem neuen Gewinnspiel können Sie unser neues Buch “Naturgeschichten*” gewinnen. In diesem Buch aus der Reihe SingLiesel Kompakt dreht sich alles um das Thema Natur und die vier Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Tauchen Sie ein in die Natur mit diesen 30 unterhaltsamen Vorlesegeschichten!

Mitmachen!

Gewinnen Sie das Buch “Naturgeschichten” und integrieren Sie damit kurze Momente des Innehaltens in den Alltag. Zusätzlich kann zum Vorlesen noch das zu den Geschichten passende Anschauungsmaterial mitgebracht werden.

Um an unserem Gewinnspiel teilzunehmen, hinterlassen Sie einen Kommentar…

… und beantworten Sie eine oder mehrere der folgenden Fragen:

– Wie integrieren Sie das Thema Natur in Ihre Aktivierungseinheiten? Mit welchen Mitteln machen Sie das Thema für die Senioren “(be)greifbar”? (zum Beispiel Naturmaterialien, Geräusche…)

– Welche Unterthemen gehören für Sie zu dem Thema Natur? (zum Beispiel Wald, Tiere, Gräser …)

– Was hat sich in der Natur für die Senioren in den letzten Jahren bzw. Jahrzehnten verändert? Was vermissen die Senioren Ihrer Erfahrung nach? Was wird eventuell auch als positive Veränderung wahrgenommen?

Ihren Kommentar können Sie direkt unter diesem Beitrag hinterlassen. Nutzen Sie dafür den Button “Hinterlasse einen Kommentar” oder das Textfeld unter den schon veröffentlichten Kommentaren. Hier können Sie ganz einfach Ihre Nachricht mit den Antworten zum Gewinnspiel an uns schicken. Kommentare, die uns als eMail oder bei Facebook erreichen, können leider nicht an der Auslosung teilnehmen.
Bitte geben Sie unbedingt eine korrekte E-mail-Adresse an (die E-mail-Adresse wird zu keinem anderen Zweck verwendet) und achten Sie darauf, dass Ihr Postfach nicht überfüllt ist. Nur so können wir Sie im Falle eines Gewinns kontaktieren.

So geht es weiter…

Das Gewinnspiel läuft bis zum 15.04.2022. Alle bis zu diesem Datum eingegangenen, sinnvollen Kommentare nehmen an der Verlosung teil (wobei nur ein Kommentar pro Person an dem Gewinnspiel teilnimmt). Den Kommentaren wird eine Nummer zugeordnet und der Gewinner wird mittels eines Zufallsgenerators ermittelt. Bis Ende April wird der Gewinner per E-mail kontaktiert und der Preis verschickt.

Viel Glück!!!

Kommentare (29) Schreibe einen Kommentar

  1. Natur. Ich versuche so viel wie möglich darüber zu reden. Viele sind hier vom Bauernhof und darüber, Veränderungen und Erfahrungen, das sind die liebsten Themen.

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  2. Sammelte mit einer Bew. zusammen
    bei einem Spaziergang Material aus der Natur und machen dann damit eine Gruppenstunde wo auch aus dem Material was zusammen kreatives gemacht wird und dabei entsteht automatisch eine Gespräch mit den Bewohner.

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    • Die Natur ist ein ganz wichtiges Thema und mit dem Thema erreiche ich fast jeden. Ich versuche immer gerne Blumen und Pflanzen einzubauen.
      Das schönste Erlebnis für mich und die Bewohner war als ich den Tisch vollgepackt habe mit allem was im Wald zufinden war
      Laub, Moos, verwitterte Äste, Erde und frisch ausgetriebe Äste (es war im Frühjahr) zapfen einfach alles.
      Die Bewohner haben sich so gefreut und erzählt, gefühlt und gerochen.
      Die schönste Aussage war, der man nix hinzufügen muss, danke das du uns gezeigt hast wie schön es im Wald gerade ist.
      Darum baue ich die Natur gerne ein und würde mich gerne über den Gewinn für meine “Damen und Herren ” freuen.

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  3. Mitgebrachte Materialien erleichtern den Zugang zum Thema ungemein. Kräuter zum riechen, Gemüse, Obst ,Blumen, eine Flasche Milch, Tannenzweig, Honig, altes Radio, Werkzeug….Die Themen sind unerschöpflich. Teilweise gibt es auch eine kleine Verköstigung.

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  4. Vogelgeräusche aufnehmen,online abspielen,Pflanzen sammeln und mit den BW anschauen,den Duft der Pflanzen wahrnehmen,Blumenkästen gestalten

    freundliche Grüsse Symone Janowski

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  5. Ich sammel verschiedene Sachen aus der Natur und dekoriere die Tische und mache Türkränze

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  6. Für viele Senior*innen wird ihre Welt und Lebensrealität enger und kleiner. Gründe dafür sind einerseits körperliche Bewegungseinschränkungen, andererseits Wegfall von Weggefährt*innen (durch Tod, Krankheit oder Umzug). Sie denken dann mit Sehnsucht an frühere Bergtouren und Ausflüge. Als positiv erleben diejenigen, die optimistisch ins Leben schauen, dass sie sich nicht mehr selber bemühen müssen, gefahren werden und das nicht so anstrengend ist. Und als Betreuungsperson merke ich, dass es sich gut für die Senior*innen anfühlt, wenn sich jemand kümmert und sie jemanden haben, auf die sie sich verlassen können und sich geschützt fühlen.

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  7. Natur spielt in unseren Beschäftigungen eine große Rolle. Es werden je nach Jahreszeit Kräuter, Blumen, Zweige vorgestellt. Geraten um welches Gewächs es sich handelt, gerochen oder auch die essbaren probiert. Auch werden Blumen, Tomaten usw. mit den BW angepflanzt und gepflegt. Es wird auch in anschließenden Gesprächen erzählt wer hätte früher einen Garten, was wurde angebaut usw. Bei diesen Gesprächen hat jeder BW immer etwas beizutragen.

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  8. Gerne wird über Gartenarbeit oder Feldarbeit gesprochen. Auch der Klimawandel und das veränderte Wetter wird gerne erwähnt und behandelt bei Gruppenaktivitäten.

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  9. Antonie Storz
    Gespräche über Blumen und Garten sind sehr wichtig. Bei uns werden Geranien durch Stecklinge vermehrt und es gibt Kräuter in Blumenkästen sowie ein Gewächshaus mit Tomaten und Gurken. Im Sommer haben wir im Garten eine Blumenwiese. Bei Spaziergängen in der Nachbarschaft können auch die Rollstuhlfahrer vieles entdecken.
    Freundliche Grüße von
    Antonie Storz

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  10. Das Thema Natur greife ich sehr gern in meiner täglichen Arbeit mit den Senioren auf. Ich bringe Material aus der Natur mit und arbeite sehr viel mit Fotos.. Zur Natur gehören Wald, Heide, Garten.. Einfach alles wo etwas blühen kann.. Manchmal sind es nur ein paar Gänseblümchen von der Wiese und meine Senioren strahlen und fangen an von früher zu erzählen.

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  11. Über Pflanzen, Vögel und Insekten wird viel gesprochen, ein Thema : Insektensterben – eine Aktivierung wird sein ein Insektenhotel anzufertigen und im Garten aufzustellen.
    Vogelstimmen anhören und zu ordnen.
    Kräuter fühlen, riechen und benennen.

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  12. Das Mitbringen von Natumaterialien versuchen wir öfters in die Aktivierungen einzubauen. Hier werden viele Sinne angeregt. Hier sind die Bewohner viel wacher und aktiver. Sie sitzen nicht nur da und hören zu, sondern sie nehmen es in die Hand, sehen, tasten, fühlen, riechen (z.B. frisches Heu),.. Die Leute erinnern sich besser an frühere Erlebnisse. Sie waren der Natur ja virl mehr verbunden als wir heutzutage. Manchmal basteln wir auch daraus nette einfache Dinge, die natürlich als Dekoration im Tagesraum oder im eigenen Garten aufgehängt werden. Über die Gegenstände und die erfahrenen Sinne ergeben sich oft viel leichter zielorientierte Gespräche. Gerne im Gebrauch ist auch eine Aktivierungskiste, eine leere Schuhschachtel, wo mit verschiedenen Baturmaterialien befüllt werden. Super zum Kruschteln.

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  13. Ich gestalte die Aktivierungen immer den Monaten entsprechend mit Themen aus der Natur. Im April ist das Thema Vögel in der Natur und Wald sowie Krabbeltierchen und Frühlingsblumen aktuell. Im März hatten wir zum Beispiel auch Kräuter zum fühlen, riechen und schmecken. Es werden immer viele Sachen aus der Natur zum angreifen und riechen mitgebracht und in der Kreativrunde verarbeitet. So das eine Naturbewusste, den Jahreszeiten entsprechende Milieugestaltung statt findet.

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  14. Guten Tag,
    Wir gehen Spazieren und beobachten dabei die Veränderungen (Laubfärbung, Frühblüher..). Wir bringen Blumen, Zweige, Äste, Zapfen mit zum Ertasten, befühlen, schnuppern oder einfach nur zum erfreuen. Wir haben eine Vogelfutterstation gebastelt und Vogelhäuschen.

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  15. Ich mache gerne eine Kreativstunde mit Naturmaterialien je nach Jahreszeit, die bei unseren Senioren immer gerne angenommen wird. Es wird auch gerne dabei erzählt was sie alles in Ihrem Garten hatten.

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  16. erst diese Woche hatten wir das Thema Kräuter … 11 versch. Kräuter zum riechen schmecken und anfassen. Dann hatten wir auch schon Beeren, exotische Früchte …. war für die Senioren sehr interessant, da sie einige noch nie gesehen geschweige denn probiert hatten.
    Als Unterthema verstehe ich eigentl. alles, was aus der Natur kommt, Tiere und Pflanzen hauptsächlich, Obst, Gemüse.
    Ich denke in der Natur hat sich in den letzten Jahrzehnten einiges verändert, schon durch die vielen geteerten Strassen, die BW kennen noch Schotterstrassen und Wege

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  17. Ich persönlich finde das Thema Frühjahr passend zur jetzigen Jahreszeit sehr spannend und natürlich Ostern. Ich persönlich finde es schön je nach Mobilität der Gruppe gemeinsam Moos sammeln gehen oder Moos Äste Zweige nd gefärbte Eier in die Mitte legen und dann um ein Gespräch über Frühjahr und Ostern anzuregen . Dann erzähle ich die Geschichte wie meine Eltern zu Ostern einen gemeinsamen Spaziergang mit mir machten als ich ganz klein war und ich mal auf einem Baum oder im tiefen Gras oder am Wegesrand..verschiedene Dinge fand die der Osterhase für mich dort versteckt hatte ( wie ich heute weiß mein im letzten Jahr viel zu früh verstorbener Vater ist in aller hergottsfrühe aufgestanden und hat die tollen Dinge für mich versteckt und ist den Weg nochmal mit uns gegangen. ) und die Geschichte als ich als kleines Kind in unseren Garten kam und vor meinem Spielhaus aus richtigem Holz dann ein ganz tolles Nest gebaut war ein Eingang aus selbst geflochtenen weidenzweigen ein kleiner Gartenzaun ein Nest aus selbst geflochtenen Zweigen gefüllt mit Moos Leckereien und Osterei . Ja dieses Mal hatte sich mein Opa in aller Frühe auf den Weg gemacht und nein er hatte kein Auto und so früh fuhren zu dieser Zeit keine öffentlichen also muss er zu Fuß gekommen und gegangen sein und als er da war ohne dass es jmd gemerkt hat das tolle Gebilde aufgebaut haben nicht mal unsere 🐕 🐕 haben es gemerkt🤭😊😹. Dann frage ich die Senioren nach Ihren Erinnerungen an Ostern und auch den Frühling. In 2 weiteren Einheiten können wenn die Senioren es wollen osternester gebastelt und Eier gefärbt und bemalt werden.

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  18. Viele unsere Bewohner kommen noch aus den Dörfern rund um unsere Einrichtung. Ich versuche so oft es geht mit ihnen über die Erlebnisse mit der Natur zu sprechen. Durch Ausflüge in die Umgebung werden die Erinnerungen wieder lebendig. Im Hauseigenen Garten können Kräuter und Pflanzen erlebt werden. Fühlen, schmecken, riechen.
    Für Senioren ist es in unserer Region schwierig den Wald und die Wiesen außerhalb der Ortschaften zu erleben, da die Wege unbefestigt sind und mit Rollator oder Rollstuhl nicht befahrbar sind. Unsere Aufgabe ist es den Wald zu den Bewohnern zu bringen. Durch Gespräche uber frühere Zeiten und Heute. Wetter und die Veränderungen sind in vielen Gesprächen Thema.

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  19. Wir haben bei uns ein grosses Hochbeet. Dieses bepflanzen wir im Frühling mit unseren Bewohnern. Sie dürfen auch Blumenwünsche bringen, die wir dann bestellen und anpflanzen. Wir nutzen auch Steine und Holz zum gestalten dekorieren.

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  20. Veränderungen in den letzten Jahren / Jahrzehnten: Die Bew. lebten früher noch viel mehr im Einklang mit der Natur: Es wurde gesammelt und geerntet was in der entsprechenden Jahreszeit gerade wuchs; z.B. Gemüse aus dem Garten, Beeren und Pilze im Wald. Auch die Feldfrüchte, die als Tierfutter für den Winter geerntet wurden, hatten ihre Zeit. Es wurde kein Futter für die Tiere des Bauernhofs zugekauft. Die Hühner bekamen den eigens angebauten Weizen und kein zugekauftes Legemehl. Allerdings erzählen die Bew. auch, dass man dafür früher auch körperlich sehr hart arbeiten musste. Maschinen erleichtern die Arbeit heute wesentlich.

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  21. Ich möchte gerne mit unseren Gästen in der Tagespflege ein kleines Hochbeet anlegen. Und dies je nach Jahreszeit bepflanzen, so das die Gäste auch etwa ernten und verkosten können, von Beeren bis Kräuter. Dazu können die Gäste erzählen wie es bei Ihnen früher zu hause war. Man könnte dann auch ein Blumen- oder Vogelbingo spielen, ein Duftquiz mit Kräutern, vlt. einen Salat machen oder Kuchen backen mit den geernteten Sachen. Oder bei einem Spaziergang über längere Zeit bestimmte Pflanzen oder Bäume beobachten wie sie sich in den Jahreszeiten verändern.

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  22. Ich arbeite in unserem Haus mit “ätherischen Ölen” , die Aktivierung mit meinen Walddüften und Waldmeditationen bringen die BEwohner auf eine ganz eigene Weise in die Natur, durch die Aktivierung der Erinnerungen durch die “Düfte” konnte ich schon sehr viele schöne Stunden mit den Bewohner erleben. LEider können wir nicht allen Bewohnern einen Ausflug in die Natur anbeiten, ich versuche aber immer die Natur in irgendeiner Weise zu uns kommen zu lassen. Die ätherische Öle helfen mir dabei sehr, aber auch Sammeln von Naturmaterialen die wir dann in der Gruppe bestaunen, beriechen, berühren und verarbeiten. Gerade in dieser schönen Zeit wo alles blüht, sind wir so fern das Wetter zu lässt in unserem wunderschönen Garten (Terrasse) unterwegs, der geradezu mitten in der Natur liegt….um uns herum blühen die Blumen, Bäume, zwischen Vögle summen die Bienen. Einfach Natur pur!!! Passen würden tolle Vorlesegeschichten aus dem Buch “Naturgeschichten” 🙂

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  23. Wir haben eine Senioren Gruppe (Café Zeitreise) welche sich alle 14 Tage trifft. Die Natur und Tiere spielen da meist eine große Rolle. Z. B. : bei uns gibt es einen Wasserfall der über einen kurze Wegstrecke durch einen Wald sehr gut zu erreichen ist auch mit dem Rollstuhl. Am Wegrand finden wir viele Natur Materialien welche wir gemeinsam Sammeln. Die Teilnehmer erzählen mir dann dass sie früher mit den verschieden großen Zapfe Bauernhof gespielt haben die Zapfen waren ihre Tiere (Stier, Kuh, Kalb,…) der Wasserfall ist natürlich dann zum Abschluss das Highlight.

    Beim letzten Mal haben wir mit 7 verschiedene Grünen Ästen gemeinsam mit den Teilnehmern für jede/n einen Palmbuschen gebunden. Zum Abschluss gab es dann noch eine kuscheln Einheit mit meinen 3 Wochen alten Hühner Kücken.

    Gedächtnis Training: jede/r denkt sich eine Gemüsesorte, Obstsorte, Blume,… Aus je nach dem welches Thema ich gerade habe und am Ende der Runde wird dann durcheinander nochmal gemeinsam nachgedacht wer welches Obst, Gemüse, Blume,… hatte. Bei 15 Personen ist das gar nicht so einfach. Immer wieder ein Spaß.

    Hätte da noch einige Beispiele denke aber es reicht.
    Liebe Grüße aus Österreich Anita Dullnig

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  24. Ich bin immer dafür etwas zum anfassen , etwas zum anschauen und etwas zum aktiven Arbeiten bereit zu stellen. Das heißt ich lege den Bewohnern Gegenstände, Materialien auf dem Tisch zum anschauen , ertasten , benennen und riechen , meistens habe ich diesen Gegenstand aber auch noch als große Bildkarte mit auf dem Tisch liegen . So werden alle Sinne angeregt . Zum Thema Natur , gehört für mich der Wald, das Feld ,der Bach oder See aber natürlich auch das Thema Garten , Tiere die dort leben . Wichtig ist es für mich meine Stunde an das Befinden der Bewohner anzupassen , den nicht jeder Tag ist gleich.

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  25. In den Beschäftigungsrunden unserer ländlich geprägten Tagespflege wird viel über das Thema gesprochen (jahreszeitorientiert) und in die Erinnerungsarbeit integriert. Zusätzlich wird Anschauungsmaterial integriert, Baumstammscheiben, Gräser, Kastanien oder einfach Bilder.
    Es finden bei trockenem Wetter Spaziergänge statt, hier werden Materialien aus der Natur gesammelt, mit denen dann gebastelt und dekoriert wird.
    Auf unserer Terrasse wurde gemeinsam ein Hochbeet angepflanzt und rings um die Hecke wurden Blumenzwiebeln gesteckt.

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  26. Das Thema Natur ist bei uns sehr wichtig.
    Blumen pflanzen, Basteln mit Naturmaterialien, Düfte erkennen,
    Geschichten und Gedichte über die Natur.
    Spaziergänge usw.
    Das Thema Natur ist sehr vielseitig und sehr beliebt

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  27. Das Gewinnspiel ist beendet. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die teilgenommen haben und wünschen Ihnen nun viel Glück bei der Auslosung!
    Die Gewinnerin oder der Gewinner wird schriftlich per E-Mail von uns benachrichtigt.

    Herzliche Grüße
    Annika Schneider

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