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Menschen sterben

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Irgendwann ist das Leben vorbei
Der Tod ist am Ende des Lebens dabei
Angst, Trauer, Sorge macht mir der Gedanke
Doch will ich drüber reden, spür ich eine Schranke.

 

„Du bleibst noch lange bei uns auf der Erde!“
Hör ich wenn ich sage, dass ich mal sterbe.
„Irgendwann ja, doch heute noch nicht!“
Ist bei dem Thema nur eine Sicht.

 

Doch ich hab Angst, hab Krämpfe im Herzen:
Werde ich leiden? Geh ich unter Schmerzen?
Bin ich wenn ich sterbe vielleicht allein?
Wird einer von euch vielleicht bei mir sein?

 

Mich macht es traurig, dass ich mal gehe…
Nichts mehr rieche, schmecke und sehe.
So viele Menschen, werd ich nicht mehr treffen:
Enkel, Kinder, Nichten und Neffen.



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Nicht zuletzt, macht mir der Tod auch noch Sorgen:
Was muss ich vorher noch machen, besorgen?
Was ist mit denen, die ich liebe und mag?
Ist für Sie gesorgt… kommt mal der Tag?

 

Angst, Trauer, Sorge lasten auf mir.
Wenn du mich lässt: Erzähl ich es dir.
Du musst wissen: Irgendwann sterbe ich.
Ich wünsche mir: Begleite mich.

 



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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin (BVGT) und Master of Arts "Alternde Gesellschaften". Autorin der Bücher Das große Praxisbuch - Gedächtnistraining für Senioren*, Gedächtnistraining nach Jahreszeiten für Senioren: Das große Praxisbuch*, Lücken-Geschichten in Reimen: Pfannkuchen und Muckefuck* und Maibowle und Winzerfest: Lücken-Geschichten in Reimen*.

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