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John F. Kennedy. Eine Erinnerungsgeschichte aus den 60er Jahren

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Am 22. November jährt sich der Todestag des beliebtesten Präsidenten der USA zum 57. mal. Erinnern Sie Sich gemeinsam mit Ihren Senioren in dieser Geschichte an die berühmten Worte Kennedys: „Ich bin ein Berliner“.

John F. Kennedy

John F. Kennedy ist bis heute bei den Amerikanern der beliebteste Präsident der US-Geschichte. Umso tragischer war sein Tod am 22. November 1963. Er wurde hinterrücks bei einer Wahlkampftour in der Stadt Dallas in Texas erschossen. Der Mord wurde bis heute nicht richtig aufgeklärt, viele Akten liegen unter Verschluss. Es wurde zwar ein Schuldiger gefunden – Lee Harvey Oswald – doch gibt es bis heute zu viele Ungereimtheiten über den Tathergang. Viele Amerikaner glauben, dass eine politische Verschwörung hinter dem Mord an dem Präsidenten steckt.

Wer war eigentlich John F. Kennedy?



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John F. Kennedy wurde am 29. Mai 1917 in Massachusetts in eine Politikerfamilie und in gute Verhältnisse hineingeboren. Er litt schon früh an chronischen Krankheiten wie Asthma, Rückenschmerzen und Allergien, daher musste er seine Leidenschaft, das Footballspielen, aufgeben.
1940 absolvierte er in Harvard sein Politikstudium. Kennedy meldete sich freiwillig zum Militär und wurde im Pazifik bei der Navy eingesetzt. Sein Boot wurde von Japanern beschossen, er konnte aber sich und einen verwundeten Kameraden retten. Dafür erhielt er viele Auszeichnungen.
Sein Vater setzte alle seine Hoffnungen in Kennedy, da sein Bruder im zweiten Weltkrieg fiel. 1947 erhielt John F. Kennedy einen Sitz im Repräsentantenhaus und 1952 wurde er Senator in Massachusetts.
1953 heiratete er seine Frau Jackie Kennedy, mit der er drei Kinder bekam. 1960 kandidierte John F. Kennedy für die Präsidentschaft Amerikas und gewann dann 1961 die Wahl. Er wurde der 35. Präsident der USA.
John F. Kennedy war ein junger, dynamischer und charismatischer Präsident.
1963 reiste er nach Berlin und sprach an der Berliner Mauer vor 500.000 Menschen die berühmten Worte:
„Ich bin ein Berliner.“ Kennedy sprach sich damit für die Freiheit Berlins aus. Auch wollte er den Kalten Krieg zwischen den USA und der Sowjetunion beenden.
In den USA kämpfte er gegen die Rassentrennung an der Seite von Martin Luther King und für die Rechte der afroamerikanischen Bevölkerung.
Dieses Engagement gefiel vielen Amerikanern nicht und vielleicht war das der Grund für seine Ermordung am 22. November 1963 nach nur zweijähriger Amtszeit.
Bezeichnend für Kennedys politische Leidenschaft ist folgendes Zitat:
„Manche Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen: ‚Warum?‘. Ich träume von Dingen, die es nie gab und sage: ‚Warum nicht?'“



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Monika

© by Monika Kaiser

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