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Das Wetter im Frühling – Ein Bewegungsgedicht

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Der Frühling kommt, die Sonne lacht,
– mit der rechten Hand den Frühling heran winken, ein lachendes Gesicht in die Luft malen (zwei Punkte und einen lachenden Mund) –

die Wolken geh’n, das wär ne Pracht!
– die Wolken mit beiden Händen wegdrücken –

Doch hätten wir fast ganz vergessen,
– den rechten Zeigefinger ermahnend erheben –

dass der April kommt, wie besessen…
– auf der Stelle rennen –

Dann donnert es und hagelt gleich,
– auf “donnert” und “hagelt” jeweils einmal laut klatschen –

das Wetter spielt uns einen Streich.
– fiktiv mit einer Farbrolle eine Wand STREICHen –

Denn gleich darauf, man glaubt es kaum,
– beide Hände an die Wangen legen und überrascht gucken –

ist der Sonne wieder zuzuschau’n.
– eine Sonne in die Luft malen –

Dann ist es warm, der Himmel strahlt,
– die Arme wärmend um den Körper legen –

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Wies’ und Wald sind wie gemalt.
– einen Baum in die Luft zeichnen –

Wir geh’n spazieren ganz vergnügt,
– vergnügt und entspannt auf der Stelle gehen –

die Blumen zur Freude – das genügt.
– bei “das genügt” zustimmend mit dem Kopf nicken –

Doch vergessen wir bei all dem Licht,
– den Kopf schütteln –

uns’re Regenschirme nicht.
– fiktiv einen Regenschirm über den Kopf halten –

Denn im Frühling weiß man nie,
– den Zeigefinger heben und den Kopf schütteln –

wann der April bringt nasse Knie.
– mit den Händen die Knie abreiben –

Doch lasst uns trotzdem fröhlich sein,
– im Takt klatschen –

es kommt doch oft der Sonnenschein!
– die Arme nach oben dem Himmel entgegen strecken und nach oben schauen –

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Annika

© by Annika Schneider. Staatlich examinierte Ergotherapeutin. Autorin des Buchs Das große Spiele-Buch für Menschen mit Demenz*.

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