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Beteiligtsein von Menschen mit Demenz

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Praxisbeispiele und Impulse

Hrsg.: Demenz Support Stuttgart
Verlag: Mabuse

Inhalt

Heute stellen wir Ihnen das Buch „Beteiligtsein von Menschen mit Demenz“ vor. Das Praxisbuch stellt Beispiele und Möglichkeiten vor, wie Menschen mit Demenz mehr an unserem gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Außerdem lenkt es einen etwas anderen Blick auf die Bedürfnisse, Gedanken und Wünsche der Betroffenen, als man sie ansonsten meint zu kennen. Das Buch ist in die drei Hauptteile „Hinführung“, „Praxisbeispiele und Projekte“, „Handlungsanregungen“ aufgeteilt.

Höhen und Tiefen

Beteiligtsein von Menschen mit Demenz*wendet das Bild, das man meist bei dem Wort Demenz im Kopf hat, weg von den sich im fortgeschrittenen Stadium befindenden Betroffenen in unseren Pflegeheimen hin zu den Menschen, bei denen eine Form der Demenz diagnostiziert worden ist, die aber durchaus noch in ihrem Beruf stehen.
In Beschreibungen, Praxisbeispielen und persönlichen Erzählungen von Betroffenen nähert sich das Buch den Menschen, die sozusagen „Mitten“ im Leben stehen und auf einmal die Diagnose Demenz bekommen. Wie ist das, wenn ich meinen Beruf auf einmal nicht mehr ausüben darf, es aber durchaus mit ein wenig Unterstützung noch könnte? Wie ist es, wenn ich gerne in die Stadt fahren möchte, ich es aber mit dem Auto nicht mehr kann und mit der Straßenbahn Angst habe, plötzlich die Orientierung zu verlieren und nicht mehr nach Hause zu finden? Diesen und anderen Fragen gehen die Autoren nach und stellen unterstützende Projekte vor, die genau für diese an Demenz erkrankten Menschen entwickelt worden sind. Einen wichtigen Teil machen das Zusammenwirken und die Möglichkeiten der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben durch Freunde und Angehörigen aus. Hierbei werden unter anderem auch alternative Kommunikationsmöglichkeiten und Gesprächsansätze vorgestellt.
Zu Wort kommen sowohl die Betroffenen selbst, Angehörige, Pflegende, Ehrenamtliche und die Koordinatoren und Mitarbeiter der „Beteiligtsein“- Projekte.
Die Zielgruppe für dieses Buch ist so breit gefächert und bunt gemischt wie das Thema an sich auch. Es richtet sich sowohl an die Betroffenen selbst als auch an die Angehörigen. Aber auch Menschen, die in pflegenden Berufen, sogar in stationären Einrichtungen tätig sind, können mit diesem Praxisbuch nochmal einen ganz anderen Einblick in das Krankheitsbild Demenz bzw. die Sichtweise und die Gefühle der Betroffenen bekommen.

Fazit

Ein Praxisbuch über das Beteiligtsein von Menschen mit Demenz in unserem Alltag. Es stellt viele Möglichkeiten, Projekte, Lösungs- und Denkansätze vor, mit deren Hilfe sich Menschen mit Demenz länger selbstbestimmt in der Mitte unseres gesellschaftlichen Lebens bewegen können. Ein Buch, das viele zum Andersdenken ermutigen kann.



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Annika

© by Annika Schneider. Staatlich examinierte Ergotherapeutin. Autorin des Buchs Das große Spiele-Buch für Menschen mit Demenz*.

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