Mit Händen und Füßen. Eine lustige Bewegungsgeschichte für Senioren.

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Bei dieser lustigen Bewegungsgeschichte für Senioren geht es um Hände und Füße. Es muss immer die Hand oder der Fuß hochgehalten werden, der in der Geschichte genannt wird. Sollte ein Fuß oder eine Hand nicht mehr bewegt werden können, kann auch eine Hand bzw. die andere Hand darauf zeigen. Die Senioren sitzen bei der Geschichte in einem Stuhlkreis.

Mit Händen und Füßen

Wenn ich morgens aufstehe, strecke ich mich als erstes genüßlich. Dafür strecke ich meine rechte Hand und meine linke Hand nach oben. Auch meine Füße strecke ich ganz weit nach vorne. Den rechten Fuß und den linken Fuß. Wenn ich aufgestanden bin, mache ich gerne einen kleinen Morgenspaziergang. Dafür ziehe ich meine Schuhe an den linken Fuß und an den rechten Fuß. Den Schuh an meinem linken Fuß, ziehe ich mit der rechten Hand an. Den Schuh an meinem rechten Fuß, ziehe ich mit der linken Hand an. Die Haustür öffne ich meistens mit der rechten Hand. Dann treffe ich in der Regel Frau Meyer, unsere geschwätzige Nachbarin. Damit sie mich nicht in ein Gespräch verwickeln kann, winke ich ihr aus der Ferne mit der linken Hand.

Dann gehe ich los und setze den rechten Fuß vor den linken Fuß. Unterwegs begegne ich Herrn Schneider mit seinem Dackel Waldi. Ich streichel Waldi mit meiner rechten Hand und er leckt mir die rechte Hand ab. Das mich ein Hund ableckt, mag ich nicht so gerne. Unauffällig wische ich meine rechte Hand an meiner Hose ab. Dann verabschiede ich mich und winke Herrn Schneider zum Abschied mit der linken Hand. Ich setze weiter stetig  den rechten Fuß vor den linken Fuß. Meistens sind viele meiner Nachbarn morgens unterwegs und ich winke Frau Thiel mit der rechten Hand und Herrn Lehmann mit der linken Hand.



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Wenn ich wieder zu Hause bin, ziehe ich den Schuh von meinem rechten Fuß mit der linken Hand aus und den Schuh von meinem linken Fuß mit meiner rechten Hand aus.

 
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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin, Master of Arts "Alternde Gesellschaften", Gründerin von Mal-alt-werden.de. Bücher von Natali Mallek finden Sie hier. Fortbildungen mit Natali Mallek finden Sie hier.

Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

  1. Sehr geehrte Frau Natali Mallek,
    darf ich Ihre Bewegungsgeschichte in unserer Mitgliederzeitung STIMME veröffentlichen, oder sonstige Beiträge von Ihnen ?
    Wir sind ein gemeinnütziger Sozialverein mit Sitz in Linz und ich bin immer wieder auf der Suche nach Beiträgen für meine älteren Damen und Herren.
    Danke für Ihre Antwort
    Mit freundlichen Grüßen
    Gabriele Grufeneder
    OÖ. KOBV – der Behindertenverband
    gabriele.grufeneder@ooekobv.at

    Antworten

    • Liebe Frau Grufeneder,

      eine generelle Freigabe unserer Beiträge für Ihre Zwecke ist nicht möglich. Bitte prüfen Sie die Geschichten in der Kategorie „Heimzeitung und Co.“. Dort finden Sie die speziellen Nutzugnsrechte jeweils unter der Geschichte. Vielleicht finden Sie ja dort etwas.

      Herzliche Grüße
      Natali Mallek

      Antworten

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