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Herbstblumen – Eine Bewegungsgeschichte


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Sie benötigen Tücher in verschiedenen Farben.



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Herbst – Orange oder Braun

Blumensorte – Gelb oder Lila oder etc.

 

 

Jeder Teilnehmer bekommt zwei Tücher. Eins für das Wort “Herbst” und eins für die in der Geschichte vorkommenden Herbstblumen. Die Einheit kann im Stehen oder Sitzen ‘gespielt’ werden. Während die Geschichte vorgelesen wird, laufen die Teilnehmer auf der Stelle um den Spaziergang darzustellen. Die Tücher sollen an der richtigen Stelle in der richtigen Farbe hochgehalten werden.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß!!!
*

 

Meine Eltern und ich haben gestern einen Herbstspaziergang gemacht. Wir kamen auf eine Lichtung und an ein Feld, an dem die schönsten Herbstblumen in allen möglichen Farben standen. Dort haben wir endgültig gesehen – der Herbst ist da!

 

Wir kamen vorbei an Knöterich, Dahlien und Eisenhut. Meine Mutter hat sich besonders über die Dahlien gefreut, sie ist eine Ihrer Lieblingsblumen im Herbst. Mir haben die groß gewachsenen Sonnenblumen sehr gefallen, sie strahlen so schön – wie die Sonne.

 

Ein kleines HerbstAlpenveilchen stand auch am Wegesrand. Es stand ein wenig abseits von den anderen Alpenveilchen…Was es wohl dort alleine hingeführt hat? Die Blumen erzählten mir, jede für sich, eine kleine Geschichte. Immerhin haben Sie schon eine ganze Zeit im Boden verbracht und auf den Herbst gewartet um endlich ihre Köpfe herauszustrecken und ihre Blüten für ein herrliches Herbstbild zu entfalten.

 

Ein Feld mit Tagetes haben wir auch gesehen, die mag mein Vater gerne. Er mag dieses verlaufende Gelb, Orange und Rot. Sie hatten sich fast in einer Spirale angeordnet, so dass sie im Ganzen eine große Tagetesblüte formten.

 

Die majestätischen Gladiolen formten eine Art Spalier am Wegesrand. Sie hatten sich rechts und links parallel angeordnet und strahlten mit ihren herrlichen Farben in den Herbsttag hinein.

 

Wir gingen vorbei an Besenheide, Fetthennen und Mönchspfeffer…der Herbst hat sich gestern wirklich von seiner schönen Seite gezeigt. Die Herbstzeitlose streckte ihre Köpfe durch das hohe Gras und wir haben sogar einen der seltenen Oktober-Steinbreche gesehen.

 

Natürlich waren dort auch Chrysanthemen und Herbstanemonen in vielen Farben. Die haben wir, wie auch die Herbstastern, sogar im Garten. Meine Mutter liebt es, Blumen zu pflanzen und sich um sie zu kümmern.

 

Mir haben gestern die Herbstastern gefallen! Ich glaube, für den nächsten Herbst werde ich sie in unseren Garten pflanzen. Das Heidekraut kann ruhig noch ein wenig Platz für andere Herbstblumen machen!

 



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Annika

© by Annika Schneider. Staatlich examinierte Ergotherapeutin. Autorin des Buchs Das große Spiele-Buch für Menschen mit Demenz*

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