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10 Übungen um das Assoziative Denken zu trainieren: Für das Gedächtnistraining mit Senioren


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“Assoziatives Denken” ist eines der 12 Trainingsziele des Ganzheitlichen Gedächtnistraining. Hier möchte ich 10 Übungen vorstellen, mit denen man das “Assoziative Denken” trainieren kann:

 

 



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  1. Assoziationen mit Farbkarten: Man lässt die Teilnehmer eine Farbkarte ziehen. Nun soll zu jeder Karte etwas genannt werden, dass diese Farbe haben kann. Wer die Übung weiter eingrenzen möchte, kann ein Thema wählen. Zum Beispiel: Obst und Gemüse in der entsprechenden Farbe, Dinge, die man in einem Supermarkt kaufen kann in der entsprechenden Farbe, Dinge, denen man im Wald begegnen kann in der entsprechenden Farbe und, und, und.
  2. Assoziationen zu Formen: Man malt verschiedene Formen auf Karten. Zum Beispiel: Kreis, Rechteck, Viereck, Zylinder Ellipse, und, und, und. Die Teilnehmer ziehen jeweils eine Karte und nennen etwas, dass die gezogene Form haben kann.
  3. Assoziationen zu Geschäften: Man schreibt verschiedene Geschäfte auf Karten. Zum Beispiel: Buchladen, Lebensmittelladen, Drogerie, Tankstelle, Metzger, Apotheke und, und, und. Nun ziehen die Teilnehmer eine Karte und nennen etwas, dass man in dem entsprechenden Geschäft kaufen kann.
  4. Assoziationen zu Ländern: Verschiedene Länder werden auf Karten geschrieben. Jeder zieht ein Land und nennt Dinge, die er mit dem jeweiligen Land verbindet.
  5. Assoziationen zu Lebensmitteln: Lebensmittel werden entweder “in Natura” auf den Tisch gelegt, oder auf Kärtchen notiert. Die Gruppe nennt im Gedächtnistraining Gerichte, die sie mit dem jeweiligen Lebensmittel verbindet.
  6. Assoziationen zu Alltagsgegenständen: Alltagsgegenstände (in Gedächtnistrainingsstunden können gut Gegenstände gewählt werden, die zum Thema passen).
  7. Assoziationen zu Werkzeugen: Werkzeuge werden auf den Tisch gelegt (oder die Namen von Werkzeugen werden auf Karteikarten geschrieben). Die Gruppe assoziiert Dinge, die man mit diesem Werkzeug erledigen/bauen kann.
  8. Freie Assoziationen: Ein Wort wird an die Tafel geschrieben. Die Senioren nennen “querbeet” Dinge, die Ihnen dazu einfallen.
  9. Assoziationsrunden: Ein Teilnehmer nennt ein Wort und der nächste ein anderes Wort, dass er mit dem vorher genannten verbindet. Beispiel: Der erste Teilnehmer nennt das Wort Lachs, der zweite das Wort, Bär, der dritte das Wort Kleinkind, der vierte das Wort Schnuller.
  10. Kombinierte Assoziationsübungen: Viele der zuvor genannten Übungen lassen sich auch miteinander kombinieren. So kann man bei fortgeschrittenen Gruppen zum Beispiel eine Karte mit einem Geschäft UND eine Farbkarte ziehen lassen. Der Teilnehmer nennt dann zum Beispiel etwas gelbes, dass man in einer Drogerie kaufen kann.

 

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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin (BVGT) und Master of Arts “Alternde Gesellschaften”. Autorin der Bücher Das große Praxisbuch – Gedächtnistraining für Senioren*, Gedächtnistraining nach Jahreszeiten für Senioren: Das große Praxisbuch*, Lücken-Geschichten in Reimen: Pfannkuchen und Muckefuck* und Maibowle und Winzerfest: Lücken-Geschichten in Reimen*.

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