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Das Wortgitter zum Thema Schmetterlinge. Ein Arbeitsblatt zum Ausdrucken

In dieser kostenlosen Übung für das Gedächtnistraining mit Senioren zu dem Thema Schmetterlinge geht es darum, Wörter in einem Wortgitter zu finden. Das dazugehörige Arbeitsblatt können Sie hier ausdrucken:

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Das Wortgitter zum Thema Schmetterlinge. Ein Arbeitsblatt zum Ausdrucken

Verteilen Sie je ein Arbeitsblatt und einen Stift (Buntstift oder Bleistift) an jeden Teilnehmenden der Runde und erklären Sie die Übung. Lesen Sie die fünf gesuchten Wörter am besten einmal laut vor. Geben Sie den Senioren ausreichend Zeit und Möglichkeiten, die fünf Begriffe selbstständig zu finden, um ihnen ein schönes Erfolgserlebnis zu ermöglichen.

Diese Begriffe haben wir in dem Wortgitter versteckt:
Admiral
Falter
Raupe
Puppe
Flügel



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Meerestiere. Bezugswort gesucht! Ein Stichworträtsel für das Gedächtnistraining

In diesem Rätsel für Senioren begeben wir uns an und auf die großen Ozeane unserer Erde. Gesucht werden acht bekannte Meerestiere. Die Meerestiere werden mit vier Stichwörtern umschrieben. Lesen Sie diese vier Wörter der Reihe nach vor, machen Sie dabei nach jedem eine Pause, damit die Senioren genug Zeit zum Nachdenken haben. Wer eine Ahnung hat, um welches Meerestier es sich handelt, darf seine Vermutung zu jedem Zeitpunkt äußern.

Bezugswörter zum Thema Meerestiere

Weichtier, Schale, Meeresboden, Perle
Lösung: Muschel

Arme, Farbwolke, Rückstoß, Krake
Lösung: Tintenfisch

Seevogel, flugunfähig, Frack, Kaiser
Lösung: Pinguin

Reptil, Panzer, schnappen, langlebig
Lösung: Schildkröte

Flossenfüßer, Säugetier, Fettschicht, Seehund
Lösung: Robbe

Meeressäuger, schwimmen, groß, Kalb
Lösung: Wal

Zahnwal, Echoortung, Sprünge, Flipper
Lösung: Delfin

Nesseltier, Tentakel, durchscheinend, brennen
Lösung: Qualle



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Der größte Wunsch. Eine Rechengeschichte zu dem Thema Haustiere

Suchen Sie sich eine der Aufgaben unter der Rechengeschichte aus und bitten Sie die Senioren, während des Vorlesens ganz genau hinzuhören, damit sie die Frage am Ende der Geschichte beantworten können. Lesen Sie die für die Aufgabe wichtigen Stellen besonders betont vor.
Besonders fitten Gruppen können Sie die Aufgaben auch erst nach dem Vorlesen stellen. Für diese Gruppen eignen sich im Gedächtnistraining zusätzlich die Rätsel aus unserer Reihe Um die Ecke gedacht.

Der größte Wunsch. Eine Rechengeschichte zu dem Thema Haustiere

Judith wünscht sich schon sehr lange ein Haustier. Am liebsten einen Hund. Oder eine Katze. Einen Stall voller Kaninchen könnte sie sich aber auch gut vorstellen.
Ständig versuchen die Eltern ihrer Tochter zu erklären, dass ein Haustier auch mit viel Arbeit verbunden ist. Ein Hund muss öfter am Tag Gassi gehen. Eine Katze zu halten bedeutet, regelmäßig das Katzenklo sauber zu machen und darauf zu achten, dass sie sich mit ihren Krallen nicht in den Vorhängen verfängt oder am Sofa kratzt. Und Kaninchen brauchen immer einen Käfig mit frischem Heu und Stroh.
Judith findet das gar nicht schlimm. Sie ist davon überzeugt, dass sie sich gut um ihr Haustier sorgen wird. Und so lässt sie nicht locker und fragt fast jede Woche einmal, wann sie denn endlich ein Haustier bekommen darf.
Ein paar Tage vor ihrem siebten Geburtstag ist es dann endlich soweit: Ihre Eltern gehen mit ihr in eine Tierhandlung. Judith darf sich ein Tier aussuchen, das in einem Käfig gehalten werden kann. Ein Hund wäre ihr zwar lieber gewesen, aber sie versucht, sich das nicht anmerken zu lassen. Hinterher überlegen ihre Eltern es sich noch anders…
Als sie die Tierhandlung betreten, kommt Judith aus dem Staunen nicht mehr heraus. So viele Tiere! Fische gibt es dort, Vögel und sogar Schlangen. In einem großen Kleintiergehege sitzen Kaninchen und Meerschweinchen. In einem Käfig daneben flitzen Mäuse um die Wette. Und in einem weiteren Käfig schlafen zwei Hamster. Judith kann sich gar nicht sattsehen. Ihre Eltern stehen lächelnd daneben. Obwohl ihre Mutter ehrlich gesagt ein wenig unsicher ist, für welches Tier sich Judith entscheiden wird.
Am Ende ist die Entscheidung getroffen. Es sollen Kaninchen sein. Judith bekommt zwei: ein Braunes und ein Schwarz-weiß geflecktes. Dazu kaufen sie einen Futternapf und eine Flasche, aus denen die beiden trinken können. Einen Käfig brauchen sie nicht. Bei Oma und Opa steht noch ein Käfig, den Opa damals selbst gebaut hatte – für die Kaninchen ihrer Mutter. Da war sie ungefähr so alt wie Judith heute. Darin können die Kaninchen wohnen. Judith kann es gar nicht abwarten, den beiden ihr neues Zuhause zu zeigen…

Wie viele verschiedene Tierarten sieht Judith in der Tierhandlung? (Sieben verschiedene)
Wie viele Hamster schlafen in ihrem Käfig? (Zwei Hamster)
Wie viele Kaninchen bekommt Judith zu ihrem siebten Geburtstag geschenkt? (Zwei Kaninchen)
Wie oft taucht das Wort Haustier in der Geschichte auf? (Vier Mal)



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Grüner Frosch. Eine Wahrnehmungsgeschichte für die Augen

Bringen Sie zum Vorlesen dieser Geschichte grüne Tücher, Stoffe oder Servietten mit. Legen Sie die Tücher, Stoffe oder Servietten in die Mitte und machen Sie an den fettgedruckten Stellen im Text eine kleine Pause.

Grüner Frosch

Die Sonne lacht und Jolanta beschließt einen kleinen Spaziergang zu unternehmen und die Natur zu genießen. Immer wenn sie eine kleine Pause von ihrem turbulenten Alltag braucht, findet sie in der grünen Natur einen Ausgleich. Sie geht sehr gerne spazieren und hat schon viele Wege rund um ihre Wohnung erkundet. Heute entscheidet sie sich für einen Weg durch die Felder und Wälder. Auf diesem Weg kann sie den richtigen Abstand zu ihrem normalen Trott gewinnen. Der Feldweg ist menschenleer und Jolanta weiß die Weite und die Stille zu schätzen. Das angepflanzte Getreide auf den Feldern ist noch ganz jung und schwingt in einem blassen Grün im leichten Wind hin und her. Am Wegesrand steht frisches, saftiges Gras. Zwischen den grünen Halmen sieht Jolanta den ein oder anderen kleinen grünen Grashüpfer sitzen. Das Zirpen der Grillen erfüllt die Luft. Jolanta kann sich gar nicht satt sehen an dem frischen Grün, das für sie ein Symbol für Leben und Lebensfreude ist. Sie freut sich über jeden Schritt, den sie geht. Der Feldweg grenzt auf der anderen Seite an einen kleinen Wald und Jolanta ist ganz erstaunt darüber, dass sie schon an dem Wäldchen angekommen ist. Sie genießt den Spaziergang und die Sonne, die ihre Haut wärmt. Auf den Wald freut sie sich allerdings auch: Dort sprießen die Blätter der Bäume grün aus den Ästen hervor und verbreiten eine ungeahnte Zuversicht. Das Grün der neuen Blätter ist hell und lebenslustig, das Moos auf dem Boden ist dunkler. Das Grün des Mooses strahlt Ruhe und Verlässlichkeit aus, das Moos kennt seinen Platz, ist an seinem Ort und wird dort auch so schnell nicht weggehen. Als Jolanta zu einer Bank kommt, macht sie eine kurze Pause und setzt sich hin. Die Bank steht an einem kleinen Teich. Wenn man nicht weiß, dass an dieser Stelle ein Teich ist, kann man ihn auf den ersten Blick fast nicht sehen. Die Oberfläche des Teichs ist über und über mit grüner Entengrütze bedeckt. Neulich hat Jolanta in der Zeitung gelesen, dass Entengrütze, also Wasserlinsen, auch für den Menschen ein sehr gesundes Nahrungsmittel sein soll. Die kleinen Wasserlinsen sehen allerdings nicht sehr schmackhaft aus, findet Jolanta und überlässt das grüne Gemüse dann doch lieber dem Entenpaar, dass sich auf dem Teich wohl fühlt. Plötzlich hört Jolanta etwas Quaken. Sie kneift die Augen etwas zusammen und versucht die Ursache des Quakens zu entdecken. Dann entdeckt sie ihn. Dort sitzt ein kleiner, grüner Frosch. Zwischen den grünen Wasserlinsen muss man schon ganz genau hingucken um ihn zu erspähen. Jolanta freut sich und beschließt noch ein Weilchen auf der Bank auszuruhen. Sie lässt die vielen Grüntöne weiter auf sich wirken und ist voller Dankbarkeit für das wilde, unberechenbare und doch wundervolle Leben um sie herum.



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Kinderlieder von früher bis heute. Häschen in der Grube

Das Lied „Häschen in der Grube“ ist wohl eins der bekanntesten und beliebtesten Kinderlieder früherer und heutigen Zeiten. Seine Melodie geht auf eine Vorlage aus dem 18. Jahrhundert zurück, Mitte des 19. Jahrhunderts entstand der bis heute bekannte Text von Friedrich Fröbel, dem Gründer und Namensgeber der Kindergärten.
Zu dem Lied sind allerlei Bewegungsübungen und Bewegungsspiele bekannt. Wir stellen Ihnen heute Ideen für Bewegungen in der Sitzgymnastik mit Senioren vor und haben ein paar Rätselfragen vorbereitet, die Sie im Anschluss an das Singen und die Bewegungsübungen mit den Teilnehmenden lösen können.

Kinderlieder von früher bis heute. Häschen in der Grube

Der Liedtext

Häschen in der Grube, saß und schlief, saß und schlief.
Armes Häschen bist du krank,
dass du nicht mehr hüpfen kannst?
Häschen hüpf, Häschen hüpf, Häschen hüpf!

Die Bewegungen zum Lied

Häschen in der
– mit den beiden ausgestreckten Zeigefingern rechts und links auf dem Kopf lange Ohren andeuten –

Grube,
– mit beiden Händen eine Kuhle formen (wie eine Schale, die oben geöffnet ist)

saß und schlief, saß und schlief.
– bei saß beide Beine parallel kurz vom Boden anheben und wieder abstellen, wer kann darf alternativ das Gesäß kurz anheben
bei schlief beide Handflächen aneinander legen und schräg an die Wange halten –

Armes Häschen bist du krank,
– ein fiktives Häschen auf dem eigenen Schoß streicheln –

dass du nicht mehr hüpfen kannst?
– auf Hüpfen kannst dreimal im Takt klatschen –

Häschen hüpf, Häschen hüpf, Häschen hüpf!
– bei Häschen wieder mit den Zeigefingern Ohren imitieren, auf Hüpf die Arme weit nach oben ausstrecken –

Rätselfragen

Welches Tier gehört zu der sogenannten Ordnung der „Hasenartigen“?
a) das Zappelkaninchen
b) das Wildkaninchen (Lösung)
c) das Lautkaninchen

Nach ungefähr wie vielen Tagen Tragezeit bringen die Hasen ihre Jungen zur Welt?
a) 25 – 50 (Lösung)
b) 50 – 100
c) 100 – 150

Hasen ernähren sich üblicherweise von
a) Algen, Muscheln und Plankton
b) Regenwürmern, Schnecken und Käfern
c) Kräutern, Gräsern und Blättern (Lösung)

Die Spalte, die bei Hasen von der Oberlippe bis zu den beiden Nasenlöchern ragt, erinnert an die Form des Buchstaben
a) X
b) Y (Lösung)
c) Z

Welches Kaninchen gibt es wirklich?
a) das Baumwollschwanzkaninchen (Lösung)
b) das Merinowollohrkaninchen
c) das Schafwollnasenkaninchen

Stimmt diese Aussage?
Bei Angriffen von Fressfeinden verstecken sich Kaninchen in einem Unterschlupf. Hasen hingegen fliehen mit hoher Geschwindigkeit.
Ja, diese Aussage stimmt



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Pärchen gesucht! Thema Natur

Ein Memo-Spiel für Senioren mit extragroßen Karten

Verlag: Redaktionsteam Verlag an der Ruhr

Inhalt

ist ein Memo-Spiel mit Naturmotiven für Senioren und Menschen mit Demenz. Das Spiel besteht aus 36 Bildkarten (18 Pärchen). Auf den Spielkarten finden Sie folgende Motive: Bäume im Wald, Fichtenzapfen, eine Seenlandschaft, ein Rotkehlchen, Sonnenblumen, eine Blumenwiese, einen Storch, ein Ahornblatt, eine Ente, Äpfel, einen Kirschbaum, einen Schmetterling, einen Igel, Kastanien, ein Reh, einen Marienkäfer, einen Fliegenpilz und einen Fuchs.
In der beiliegenden Spielanleitung bekommt man einige Anregungen und Tipps für Spielevarianten und Adaptionsmöglichkeiten für demenziell veränderte Menschen.

Höhen und Tiefen

Die Bildkarten sind vom Material her gut für den Einsatz im Seniorenbereich geeignet. Sie bestehen aus festem Material, sind ausreichend groß (ca. 9x9cm) und abwischbar. Im Vergleich zu anderen Karten für Memo-Spiele wirken diese Spielkarten insgesamt sehr wertig. Da die Karten auch noch ausreichend dick sind (ca. 3mm hoch), sind sie für ältere Menschen leichter zu greifen.
Die Motive gefallen uns gut! Durch warme Farben und besondere Kontraste regen sie die visuelle Wahrnehmung an und machen die Motive für Senioren, die Schwierigkeiten im Bereich Sehen haben, leicht erkennbar. Dabei sind sie keineswegs kindlich.
Das Spiel kann sowohl in der ambulanten und stationären Pflege und Betreuung eingesetzt werden, als auch von Angehörigen im häuslichen Bereich genutzt werden.
Im Begleitheft finden Sie einige Anregungen und Tipps für den Einsatz der Karten im Gedächtnistraining oder als Spielidee für den Zeitvertreib zwischendurch. Ob als Zuordnungsspiel, Aktivierungskarten, Sortier- oder Ratespiel, oder als Impuls in Erzählrunden mit Biografiebezug, die Karten zum Thema Natur sind vielseitig und besonders für die Begleitung für demenziell veränderte Menschen geeignet. Der Preis von 19,99 € ist im Vergleich zu anderen Memo-Spielen im Seniorenbereich absolut in Ordnung.

Fazit

„Pärchen gesucht!“ vom Verlag an der Ruhr ist ein schön gestaltetes, variantenreiches Spiel (nicht nur) für die Seniorenarbeit. Insbesondere Menschen mit Demenz lassen sich mit den anregenden und handlichen Spielkarten gut begleiten und aktivieren. Die ausgewählten Motive drehen sich rund um das Thema Natur.

Das Spiel jetzt bei Amazon bestellen.*

Kennen Sie das Spiel? Wie gefällt es Ihnen? Hinterlassen Sie doch einfach einen Kommentar.

Das kleine Schaf. Eine Weihnachtsgeschichte für Senioren zum Vorlesen

Dies ist eine Weihnachtsgeschichte zum Vorlesen in der Advents- und Weihnachtszeit. Sie eignet sich gut für die Begleitung von Senioren und Menschen mit Demenz. Der Text erzählt die Weihnachtsgeschichte, so wie sie ein kleines Schaf auf den Feldern miterlebt haben könnte…

Das kleine Schaf. Eine Weihnachtsgeschichte für Senioren zum Vorlesen

Das kleine Schaf war müde. Müde von einem langen Tag auf der Weide. Von morgens bis abends Gras fressen, mit den großen Schafen umherziehen und wieder fressen – das ist ganz schön anstrengend. Zumal das kleine Schaf viel, viel kürzere Beine als die anderen hatte. Zufrieden kuschelte es sich an seine Mutter, trank noch einen Schluck warme Milch und döste langsam ein.
Es dauerte gar nicht lange, da schreckte es auf einmal auf. Auch seine Mutter stand kerzengerade im Gras. Das kleine Schaf hatte Mühe, die Augen zu öffnen. Sie waren von einem so hellen Licht umgeben, dass sie es nur ganz langsam schafften, sich an die Helligkeit zu gewöhnen. Das kleine Schaf drängte sich ganz nah an den Bauch seiner Mutter. Dort fühlte es sich geborgen und hatte keine Angst mehr. Auf einmal erklangen schöne Stimmen am Himmel und das kleine Schaf entdeckte wundersame Gestalten in langen weißen Gewändern, die über der Herde schwebten. Aus den Augenwinkeln heraus sah es, dass die Hirten, die am Lagerfeuer wachten, sich verneigten und ihre Hüte abnahmen.
Das kleine Schaf war sich nicht sicher, ob es träumte oder das Alles in Wirklichkeit geschah. Als dann alle Schafe aber auf einmal loszogen und dem hellen Licht hinterherliefen, ahnte es langsam, dass etwas besonderes geschehen sein musste.
Die Gruppe stoppte nach einer Weile, auch das Licht am Himmel bewegte sich plötzlich nicht mehr. Da das kleine Schaf so kurze Beine hatte, konnte es nicht erkennen, was vorne los war. Kurzerhand stellte es sich auf die Hinterbeine und stützte sich auf dem Rücken seiner Mutter ab. Sie standen vor einem Stall! Enttäuscht stellte es sich wieder auf alle Viere. „Ein Stall. Dafür bin ich jetzt die halbe Nacht durch die Gegend gelaufen..?“, murmelte es vor sich hin. Seine Mutter bekam die Enttäuschung mit: „Aber sieh doch, da vorne, die Menschen im Stall. Und siehst du nicht das kleine Wesen in der Futterkrippe?“. Nein, das hatte es nicht gesehen. Seine Mutter stupste das kleine Schaf zaghaft an und schob es in Richtung Stall. Langsam wurschtelte es sich durch die Schafherde nach vorne. Da es so klein war, ging das ziemlich gut. Ganz unerwartet stand das kleine Schaf plötzlich vor dem Stall. Überall standen Laternen mit warmem Kerzenlicht. Dem kleinen Schaf wurde es sofort warm ums Herz und es fühlte sich plötzlich ganz wohl und geborgen. Es schaute in die freundlichen Augen einer Frau, die erschöpft und glücklich neben der Futterkrippe saß. Ihr kleines Baby schlief in Tücher eingehüllt und zufrieden im weichen Stroh. Das kleine Schaf sah beide erstaunt und zugleich ganz vertraut an. Es zögerte einen kurzen Moment. Dann kuschelte es sich ganz eng neben die Frau und legte seinen Kopf in ihren Schoß. Die Frau legte sofort ihren Arm und das kleine Schaf. Die warme Wolle schien ihr gut zu tun. Und nach ein paar Minuten war das Schaf zufrieden eingeschlafen…

Weihnachtsgedichte für Senioren zum Vorlesen und auch Mitmachen in der Advents- und Weihnachtszeit finden Sie unter dem Stichwort Kurze Weihnachtsgedichte.



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Von Biene Maja und dem kleinen Floh in meinem Herzen. Schlager zu dem Thema Insekten

Zu dem Thema Insekten sind uns nur wenige Schlager eingefallen. Da sich aber Tiere immer gut für themenbezogene Gruppenstunden eignen, wollten wir Ihnen diese kurze Liste nicht vorenthalten. Und immerhin kommen in den Schlagern Flöhe, eine bekannte Biene, eine kleine Fliege, (keine) Maikäfer und eine kleine Wanze vor…

Von Biene Maja und dem kleinen Floh in meinem Herzen. Schlager zu dem Thema Insekten

  1. Der Kleine Floh in meinem Herzen (Flippers)
  2. Das Lied der Flöhe (Markus Becker)
  3. Du kleine Fliege (Die Randfichten)
  4. Die Biene Maja (Karel Gott)
  5. Es gibt keine Maikäfer mehr (Reinhard Mey)
  6. Auf der Mauer, auf der Lauer (kein Schlager, das Lied sorgt aber fast immer für gute Stimmung in den Gruppenangeboten und eignet sich hervorragend für ein anregendes Gedächtnistraining)

Diese Schlager zu dem Thema Insekten sind, je nach Alter, bei den meisten Senioren bekannt. Sie lassen sich gut in Singrunden integrieren oder als Übung in Gedächtnistrainingseinheiten einsetzen. Aber auch Bewegungseinheiten für Senioren und Menschen mit Demenz lassen sich gut mit den Schlagern gestalten – zum Beispiel als Bewegungslieder, in denen der Liedtext mit passenden Bewegungen untermalt wird. Anregungen und viele ausgearbeitete Bewegungslieder finden Sie unter Anderem unter dem Stichwort Bewegungslieder .
Viele Schlager und Volkslieder aus der Kindheit und Jugend der heute lebenden Senioren bieten sich natürlich auch als Einstieg in Biografierunden an. Wie Sie diese Runden gestalten und Tipps für einen gelungenen Ablauf dieser Aktivierungsangebote finden Sie in unserem Übersichtsbeitrag Biografie Altenpflege .

Fallen Ihnen noch weitere Schlager zu dem Thema Insekten ein? Welcher Schlager war der Beliebteste bei Ihren Senioren? Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar unter diesem Beitrag, wir freuen uns über Ihre Anregungen…



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Das Tierbuch

Spaß mit „tierischen Aktivierungen“

Autorinnen: Andrea Friese, Anne Halbach
Verlag: Vincentz

Inhalt

Das Tierbuch* stammt aus der Reihe „Woche für Woche aktivieren“ aus dem Vincentz-Verlag. In diesem Praxisbuch finden Sie 52 ausgearbeitete Aktivierungen rund um Tiere aus dem Wald, Haustiere, Zootiere, Unterwassertiere, heimische Tiere und Tiere, die in fernen Länder leben. Für die thematische Aktivierung von Senioren und die Begleitung von Menschen mit Demenz.

Höhen und Tiefen

Andrea Friese und Anne Halbach haben für ein weiteres Buch der Vincentz-Reihe „Woche für Woche aktivieren“ 52 Aktivierungsstunden rund um Tiere erarbeitet. Dass Tiere einen positiven Einfluss auf Menschen haben können (Menschen, die Tiere überhaupt nicht leiden können natrlich ausgenommen), ist wissenschaftlich erwiesen. Viele Pflegeheime und auch Betreuungsdienste, die mit älteren Menschen arbeiten, haben sich dies schon zu nutze gemacht und setzen, z.B. bei der Begleitung von Menschen mit Demenz, gezielt Tiere, wie Hunde und Kleintiere, ein.
In „Das Tierbuch“ wurden Aktivierungsstunden zu 52 verschiedenen Tierarten und -rassen ausgearbeitet, die man flexibel in der Seniorenbetreuung einsetzen kann.
Jede Aktivierung beginnt meist einem sogenannten Steckbrief über das entsprechende Tier, in dem kurz die wissenswerten Fakten aufgeführt sind. Weiter geht es mit einer kurzen Geschichte oder einem Gedicht zum Vorlesen. In wechselnder Zusammenstellung stehen dann Vorschläge für kreative Bastelanleitungen, verschiedene Gedächtnisübungen, Impulse und Fragen zur Gesprächsanregung, kurze Texte zum Schmunzeln oder Nachdenken und Liedvorschläge zur Verfügung. Alle Aktivierungen können entweder einzeln in die Betreuungsarbeit integriert werden oder zusammengefasst eine ganze Aktivierungsstunde gestalten. Die Auswahl der verrschiedenen Tiere umfasst sowohl vertraute und heimische Tiere, die Teil der Erinnerungsarbeit sein können, als auch Tiere aus ganz fernen und fremden Regionen. Einige Tiere wecken auch Erinnerungen an Zoobesuche.
Im Anhang finden Sie passenden Kopiervorlagen und Bastelanleitungen. Das Buch kostet zur Zeit 34,- €.

Fazit

„Das Tierbuch“ ist im Vincentz-Verlag erschienen und beinhaltet 52 ausgearbeitete Aktivierungsstunden rund um bekannte Tiere aus Wald, Wiese, Haus und Zoo. Die Aktivierungen setzen sich aus Gedächtnisübungen, kurzen Texten, Geschichten und Gedichten zum Vorlesen und Gesprächsanregungen zusammen. Für die Arbeit mit Senioren und Menschen mit Demenz.

Das Buch jetzt direkt auf der Verlagsseite von Vincentz ansehen!*


Thalia*

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Das große Tierquiz. Mit 50 tollen Rätselkarten

Tiere gehören zu den Themen in der Seniorenarbeit, die Gespräche ganz besonders beleben können. Und nicht nur deshalb, weil die Frage, ob nun Hunde oder Katzen die besseren Haustiere sind, für ziemlich viel Zündstoff in Diskussionen auslöst. Wir haben das Thema Tiere deshalb einmal aufgegriffen und für Sie „Das große Tierquiz“ für ein unterhaltsames Gedächtnistraining mit Senioren erstellt.

Das große Tierquiz auf mal-alt-werden.de

das-große-tierquiz

Das große Tierquiz besteht aus 50 fertigen Rätselkarten, die Sie nur noch drucken, auseinanderschneiden und laminieren müssen. Schon sind Sie bereit für eine spannende Rätselrunde mit dem sicherlich ein oder anderen Impuls für anregende Unterhaltungen mit vielen Aha-Effekten.
Die Fragen haben wir so konzipiert, dass sie von hochbetagten Menschen gut beantwortet werden können. Sollte doch mal eine Frage zu knifflig sein, können Sie entweder drei Antwortmöglichkeiten vorgeben, oder die Frage zu einer „Wussten Sie, dass…“ – Information umformulieren. So bleibt das Spiel im Fluss und man kann die Frage als Gesprächsimpuls verwenden. Bei den Rätselfragen, in denen Volkslieder eine Rolle spielen, werden Sie wahrscheinlich nicht drum herum kommen, das ein oder andere Lied anzustimmen und gemeinsam zu singen 😉

Tiere begegnen uns im Leben in vielen unterschiedlichen Bereichen. Wir haben versucht, einige dieser Bereiche im großen Tierquiz abzudecken, wobei im Vordergrund der Bezug zur Biografie der Senioren steht. Da einige der heutigen Senioren auf Bauernhöfen groß geworden sind oder sich auch meist mit Waldtieren gut auskennen, bieten die dazu passenden Rätselkarten viele Möglichkeiten zu gegenseitigem Austausch und regen die Erinnerungen an früher an.

In „Das große Tierquiz“ finden Sie unter Anderem Rätselfragen zu

  1. Haustieren
  2. Bauernhoftieren
  3. Zootieren
  4. Tieren des Waldes
  5. Tieren in Europa
  6. Tieren in der Welt
  7. Sprichwörtern und Redewendungen rund um Tiere
  8. Volksliedern, in denen Tiere eine Rolle spielen

Nutzen Sie unsere 50 Rätselkarten für eine große Quizrunde im Gedächtnistraining, als Einstieg in Biografiegespräche oder als Impulse für Themenrunden. Vielleicht finden Sie noch einige Bilder der Tiere, haben Kuscheltiere, eine Hundeleine oder einen Futternapf für Katzen zuhause, die Sie zur Veranschaulichung und zur Wahrnehmungsanregung mitbringen können.

Und nun wünschen wir Ihnen viel Freude und gute Unterhaltung mit „Das große Tierquiz“ auf mal-alt-werden.de



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