Anzeige

Bunte Blütenpracht. Eine Bewegungsgeschichte mit Schwungtuch

Anzeigen:





Für diese Bewegungsgeschichte benötigen Sie ein Schwungtuch und zwei oder mehr Bälle.

Bunte Blütenpracht

Der Frühling zieht langsam ein und in der Luft liegt dieser ganz besondere Frühlingsgeruch. Die Natur erwacht langsam und die Grashalme auf der Wiese wiegen sich im leichten Wind. Du genießt es den leichten Wind auf deiner Haut zu spüren.

Den leichte Wind wird mit dem Schwungtuch imitiert

An den Ästen der Bäume sind schon viele farbenprächtige Blüten zu sehen. Der Apfelbaum blüht, der Kirschbaum blüht, die Magnolie blüht. Wer genau hinsieht, sieht blaue, rot, rosane, weiße und gelbe Blüten (an dieser Stelle, die Farben  der vorhandenen Bälle aufzählen).

Die Bälle nacheinander auf das Schwungtuch geben und das Schwungtuch leicht hin und her bewegen.

Doch dann und wann, versteckt sich der Frühling auch noch etwas und der Wind gewinnt die Oberhand. Er wird stärker und stärker. Die Blüten an den Ästen der Bäume werden kräftig hin und her geschüttelt. Du beobachtest ganz genau, wie die Blüten vom Wind geschüttelt werden.

Mit dem Schwungtuch den stärker werdenden Wind imitieren und aufpassen, dass die Bälle auf dem Schwungtuch bleiben. Fällt mal ein Ball herunter, wird er einfach wieder auf das Schwungtuch geworfen.



Anzeigen:



Doch es kommen auch immer wieder Momente, in denen der Frühling sich mit seiner Ruhe durchsetzt. In diesen Momenten kommen die Blüten zur Ruhe. Sie schaukeln nur langsam hin und her. Besonders in diesen ruhigen Momenten genießt du die Schönheit der Blüten und staunst über ihre Farben.

Das Schwungtuch nur ganz langsam bewegen.

Manchmal ist es jedoch so, dass der Wind ganz, ganz plötzlich unglaublich stark wird. Dann ist der Wind sogar so stark, dass die Blüten nicht nur hin und her geschüttelt werden. Dann ist der Wind so stark, dass eine Blüte nach der anderen vom Baum geschüttelt werden. Mal schnell, mal langsam, fliegen die Blüten vom Baum auf die Erde hinunter.

Mit dem Schwungtuch den plötzlich stärker werdenden Wind imitieren und das Schwungtuch kräftig schwingen, so dass die Bälle einer nach dem anderen vom Schwungtuch fliegen.

Die Blüten bilden einen wunderschönen Teppich auf dem Boden. Doch auch ohne die Blüten sind die Bäume nicht mehr kahl. An der ein oder anderen Stelle sieht man schon ein grünes Blatt das sich langsam öffnet und das Leben sichtbar macht. Der Wind verschwindet und die Frühlingsluft bleibt.

Bei dem Einsatz „Der Wind verschwindet“ wird das Schwungtuch ganz hoch in die Luft gehoben und dann von allen Mitmachenden gleichzeitig losgelassen. 



Anzeigen:



Anzeigen

Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin (BVGT) und Master of Arts "Alternde Gesellschaften". Autorin der Bücher Das große Praxisbuch - Gedächtnistraining für Senioren*, Gedächtnistraining nach Jahreszeiten für Senioren: Das große Praxisbuch*, Lücken-Geschichten in Reimen: Pfannkuchen und Muckefuck* und Maibowle und Winzerfest: Lücken-Geschichten in Reimen*.

Kommentar (1) Schreibe einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


  • * Links, die mit einem Sternchen gekennzeichnet sind, sind Werbelinks / Affiliatelinks
Top