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Unser Gewinnspiel im Oktober 2018! „Von Herzen vergnügt! Neue pfiffige Ideen für die Seniorenarbeit“

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Der Preis

Im Oktober gibt es das Buch Von Herzen vergnügt! Neue pfiffige Ideen für die Seniorenarbeit* von Susanne Fetzer zu gewinnen. Den Preis hat uns die Autorin persönlich zur Verfügung gestellt, wofür wir uns auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken möchten. Das Buch ist im Verlag „Neukirchener Aussaat“ erschienen.
In „Von Herzen vergnügt“ finden Sie vielfältige Aktivierungsideen zu den Themen „Liebesreigen“, „Weltgeschichte(n)“, „Küchenweisheiten“, „Schulzeiten“, „Zoobesuche“, „Kulturreisen“, „Wetterkapriolen“, „Fernsehwelten“, „Männersachen“ und „Weihnachtsmarkt“. Die Ideen umfassen Vorlesegeschichten, Rätsel, Spiele, Denksportaufgaben, kurze Andachten und Gesprächsimpulse, die man auch zusammengefasst gut in einer Aktivierungsstunde einsetzen kann. Zusätzlich enthält das Buch umfangreiches Downloadmaterial mit Kopiervorlagen und PowerPoint-Präsentationen, die auf der Verlagsseite kostenlos abgerufen werden können.

Mitmachen!

Aktivierungen für die Seniorenarbeit sollten abwechslungsreich und biografiebezogen gestaltet sein. Hierfür bieten sich Bewegungs- und Gedächtnisübungen an, Spiele, Gedichte, Musik und Gesang, Vorlesegeschichten und entspannende Elemente. Kleine Rätsel sind auch immer wieder beliebt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Freude am gemeinsamen Erleben und auch das Erinnern an die schönen Momente im Leben.
Wir möchten von Ihnen wissen, wie Sie es schaffen Freude und Abwechslung in Ihre Aktivierungen zu bringen! Mit einem Lächeln und kleinen Momenten der Freude geht im Alltag doch vieles leichter…

Um teilzunehmen, hinterlassen Sie einen Kommentar…

… und beantworten Sie eine oder mehrere der folgenden Fragen:

Wie bauen Sie ihre Aktivierungen in der Seniorenarbeit auf, damit das Angebot abwechslungsreich wird?

Wonach suchen Sie die Themen für Ihre Aktivierungen aus?



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Freude schenken! Gab es in Ihren Begegnungen oder Aktivierungen in letzter Zeit einen besonderen Moment der Freude, an den Sie sich noch gerne zurückerinnern?

Ihren Kommentar können Sie direkt unter diesem Beitrag hinterlassen. Nutzen Sie dafür den Button „Hinterlasse einen Kommentar“ oder das Textfeld unter den schon veröffentlichten Kommentaren. Hier können Sie ganz einfach Ihre Nachricht mit den Antworten zum Gewinnspiel an uns schicken. Kommentare, die uns als eMail erreichen, können leider nicht an der Auslosung teilnehmen.
Bitte geben Sie unbedingt eine korrekte E-mail-Adresse an (die E-mail-Adresse wird zu keinem anderen Zweck verwendet) und achten Sie darauf, dass Ihr Postfach nicht überfüllt ist. Nur so können wir Sie im Falle eines Gewinns kontaktieren.

So geht es weiter…

das Gewinnspiel läuft bis zum 15. Oktober 2018. Alle bis zu diesem Datum eingegangenen, sinnvollen Kommentare nehmen an der Verlosung teil (wobei nur ein Kommentar pro Person an dem Gewinnspiel teilnimmt). Den Kommentaren wird eine Nummer zugeordnet und der Gewinner wird mittels eines Zufallsgenerators ermittelt. Bis Ende Oktober wird der Gewinner per E-mail kontaktiert und der Preis verschickt.

Viel Glück!!!



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Annika

© by Annika Schneider. Staatlich examinierte Ergotherapeutin. Autorin des Buchs Das große Spiele-Buch für Menschen mit Demenz*.

Kommentare (35) Schreibe einen Kommentar

  1. Wir bauen unsere Aktivierungen an den Jahresablauf orientiert auf. Die Themen werden im Team abgesprochen und mit den anderen Berrichen (z.B. Küche) abgeklärt. Die Themenauswahl orientieren sich an den Interessen und biographisch bezogen an den Bewohnern. Letzte Woche hatten wir zum Beispiel das Thema „Honig“. Ein Imker war da, brachte Waben mit, es wurden Filme geschaut, aus Wachs Kerzen gemacht, Honig verkostet usw.

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  2. Wir schreiben Wochenpläne und richten uns dabei natürlich nach den Interessen und der Biografie unserer Bewohner. Wir wechseln Gedächtnistraining und Bewegung täglich Vormittags ab. Nachmittags machen wir eher ruhige Angebote wie Vorlesen, kreatives Gestalten oder Wellness

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  3. Wir bieten tgl. eine Kraft- und Balance Gruppe an in der einige Übungen durch die Krankenkasse vorgeschrieben sind . Da die Gruppe eine Stunde zusammen kommt , ist es jeder Kollegin überlassen wie sie die Übungen in ihre Stunde Einbaut . Bei mir ist es so das ich die letzten 10 min. für eine kleine “ Traumreise „nutze . Zu Anfang konzentrieren sich alle auf ihre Atmung durch ein- /ausatemübungen anschließend erzähle ich eine kleine Geschichte ( Spaziergang am Meer oder – auf einer Wiese ) . Selbst sehr unruhige Gäste können sich dabei entspannen .

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  4. Ich richte mich in meinen Senioren-Gymnastikgruppen schon nach den Jahreszeiten . Da gibt es immer wieder schöne Bewegungsgeschichten (da habe ich bereits eine prima Sammlung davon:)). Aber ich benutze auch Themen um den Alltag (Heute ist Putztag! oder Heute gehen wir in den Zoo! oder Heute machen wir eine Wanderung zum Weiher!) Egal, was es ist, bei mir wird immer viel gelacht. Ob wir jetzt eine Gedächtnisübung machen mit dem Ball oder einen kleinen Tanz – genau die Mischung bringt es mit sich, dass meine Gruppen „voll“ sind. Da fällt die Krafteinheit kaum auf :):):)

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  5. Wir schreiben Wochenpläne, die natürlich biografisch Aufgebaut sind. Wir achten sehr auf die tägliche Tagesform der Tagesgäste und haben einen Plan B in der Hinterhand.

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  6. Ich leite einen Senioren mit 30 Teilnehmerinnen. Wir treffen uns 1x monatlich. Bei uns wird viel Wert auf der Erhalt der körperlichen Fitness gelegt. Wir möchten, das die Seniorinnen ihren Körper wieder als Partner aberkennen und ihm vertrauen. Wir beginnen die Stunden mit Atemtechniken. Anschließend werden kl Übungen für die Fingergeschicklichkeit und Standfestigkeit eingeübt. Meistens kommen dann Vorschläge zu jahreszeitlichen Liedern und ein kurzes Bewegungsspiel mit Tüchern oder Bällen. Dabei wird viel gelacht und gescherzt. 3x im Jahr gehören die Stunden dem sehr beliebten Bingo-Spiel. Anschließend wird immer ausgiebig Kaffe getrunken und der selbstgebackene Kuchen verspeist und dabei ausgiebig geschnackt! Am Ende der Stunden wird dann das nächste Treffen besprochen und die Fußkranken Seniorinnen nach Hause gefahren.

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  7. Ich arbeite in einem Seniorenheim wo überwiegend noch sehr geistig fitte Senioren leben.
    da muß man sich schon eine Menge einfallen lassen um diese Senioren zu erreichen mit Hilfe von Mal-Alt-werden haben ich schon viele Sachen ausprobiert die sehr gut angekommen sind. Ich sage dazu Danke!!!

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  8. Ich arbeite in einem Seniorenheim, indem die Bewohner durch geistige bzw. körperliche Krankheiten schon deutlich eingeschränkt sind. Meine Aktivierungen gestalte ich in mehrere kürzere Einheiten. Zu Beginn singen wir ein Lied oder ich lese ein Gedicht vor. Die Gestaltung richtet sich zum großen Teil nach den Jahreszeiten. Ich habe immer einen Plan B bei der Aktivierung dabei, falls kurzfristig Wünsche geäußert werden. Auch mit demenziellen Verhalten sind Bewegungsspiele mit zum Beispiel einer Urkundenübergabe für den 1.-3. Platz sehr beliebt. Das hebt an grauen Tagen die Stimmung. Aus meiner Erfahrung, kann ich die Bewohner am besten spielerisch motivieren Rätselaufgaben, Denkaufgaben usw. zu lösen. Sich an FRÜHER erinnern, möchten viele Bewohner nicht, weil es einfach damals sehr schwere Zeiten waren. Ich gehe, dann verstärkt über die Vorlieben auf jeden einzelnen Bewohner ein.
    Auch aus der Zeitung greife ich Themen für die Aktivierungen auf. Hilfreich sind auch die Ideen und Vorschläge von mal-alt-werden, manchmal fehlt mir die Zeit selbst eine Aktivierungsstunde zu erstellen, vielen Dank dafür.

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  9. Bei meiner Arbeit in einer Senioren Residenz greife ich sehr gerne auf die Tips von mal-alt-werden zurück . Danke für die Anregungen !

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  10. Für mich als wichtig erachte ich, kein „Schulunterricht “ für Senioren!!!
    Ich bin bemüht unter anderem aktuelle, spirituelle und die Gemeinschaft stärkende Themen in die Gruppe zu bringen. Jahreszeitlich sich zu orientieren gelingt hauptsächlich über Spaziergänge und Deko, wobei ein gemeinsam zubereiteter Zwiebel- oder Erdbeerkuchen oder Marmelade kochen immer auf Gegenliebe stößt. Ich gebe mir Mühe solche „Dauerbrenner wie Ernte, Kartoffel und Co nicht jedes Jahr zu bitten (wobei es immer auf das Klientel ankommt. Demenziell erkrankte Menschen gibt die Wiederholung auf jeden Fall Sicherheit und das Empfinden von Kompetenz). Mir ist es wichtig Begegnungen auf Herzens- oder Seelenebene zu schaffen und dies gelingt ganz oft über wertschätzendes Zuhören und Validation, sich den Nöten und Sorgen annehmen und den Raum schaffen, dass die Bewohner sich austauschen und so ein Gefühl der Gemeinschaft langsam entstehen kann. Nicht mit dem Anspruch Sorgen und Nöte aus der Welt zu schaffen, aber sie wahrzunehmen, sie aussprechen zu können kann manchmal ein Türöffner sein…….uuuund manchmal geht’s auch daneben 😉 aber dann es mutig anzusprechen hat bisher immer zum Schmunzeln geführt…..man kennt sich ja!!!
    Menschen mit so viel Lebenserfahrung haben feine Antennen was mein Motivator ist.
    Selbstverständlich wird auch tgl. gesungen, sich bewegt, an einigen Tagen gibt es Schwerpunkte wie Gedächtnistraining, versch. Spiele in der Runde, die Zeitung besprochen und was immer für mich ein gelungenes Angebot war, wenn gelacht und feste untereinander geplaudert wurde.

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  11. Ich mache meine Aktivierungsstunden jahreszeitlich bezogen. Themen gibt es ja genug.
    Natürlich gehe ich dabei auf die Biographie und die Interessen der Bewohner ein.
    Gestern erst hatte ich ein schönes Erlebnis. Eine Bewohnerin, die selten
    an der Beschäftigungsrunde teilnimmt, war bei der Gymnastikrunde dabei.
    Ich hatte mir extra eine Gymnastik-CD besorgt. Sie fand es so schön, dass sie mich bat, ihr beim nächsten Mal wieder Bescheid zu geben.
    lg
    gm

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  12. Hallo zusammen,
    die Themen für die Aktivierung für meine Bewohner Suche ich vielmals nach der Jahreszeit aus. Da nun gerade der Herbst Einzug gehalten hat, gibt es wieder viele neue Möglichkeiten Freude zu bereiten. Erst vor wenigen Tagen haben wir gemeinsam eine leckere Kürbissuppe gekocht. Die Bewohner haben interessiert zugeschaut, mitunter beim schnippeln der Zutaten geholfen und natürlich auch gekostet. Gespräche kamen zustande und Erinnerungen wurden geweckt. Die Freude in den Gesichtern der Bewohner war nicht zu übersehen.
    An anderen Tagen spielen wir auch gern unser Jahreszeitenspiel, in dem mehrere Bereiche angesprochen werden. Gedächtnistraining, Erinnerungsarbeit, Bewegung und natürlich das gemeinsame Singen kommt nicht zu kurz. Das Beisammensein und das gemeinsame Tun ist ganz wichtig. Die Bewohner danken es mit einem Lächeln.

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  13. Ich orientiere mich an Jahreszeiten und wichtigen Ereignissen im Jahreslauf und wechsle Bewegungseinheiten mit Gedächtnis aber auch entspannenden Übu gen an. Sehr gut kommen Geschichten, in denen Volksliedtexte eingebaut sind an.

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  14. Ich mache meine Aktivierungsstunden jahreszeitlich bedingt.
    Natürlich berücksichtige ich auch die Biographie und Vorlieben der Bewohner.
    Oftmals überlegen wir uns gemeinsam die Themen
    lg
    gm

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  15. Ich fange morgen am 4.10.erst an, in einer kleinen Seniorengruppe zu arbeiten. Ich möcte eine Mischung aus Musik (singen mit Gitarre und verschiedenen Orffinstrumenten), Bewegung, Kreativität und Bewegung anbieten, denn ich habe täglich 2-zweieinhalb Stunden Zeit für die Beschäftigung. Zum Glück komme ich aus dem Kita-Bereich und außerdem gibt es die tolle Mal-alt- werden-Seite, von der ich schon viele Ideen „geklaut“ und mit meinen ergänzt habe. Danke für so viele schöne Anregungen! Mal sehen, wie „meine“ Senioren/innen reagieren werden. Derzeit bereite ich ein Oktoberfest vor. Kaum da und schon ein größeres Event vorbereiten und durchführen! Wird schon schief gehen…:)

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  16. Ich arbeite ehrenamtlich in einer Demenzgruppe mit und verwende sporadisch die Anregungen, die für uns geeignet sind. Am besten kommen bei uns die „verdrehten Schlagertexte“ an.
    Denn Musik macht auch den dementen Menschen Freude und die „alten Schlagertitel“ die ich verwende sind Ihnen noch bekannt und so kennen Sie die richtigen Titel und haben dabei Erfolgserlebnisse.

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  17. Die Aktivierungen werden jeden Tag mit neuen Themen belegt, dies geschieht oft in Absprache mit den Senioren, ähnlich dem Spiel Wünsch dir was . Ich orientiere mich sehr gerne an den Jahreszeiten. Auch gibt es Thementage, wie z.B. Rosen-, Kräuter-, Musik-, Wellness und viele andere. Auch gibt es demnächst ein Oktoberfest in unserer Einrichtung, worauf sich jeder freut. Für die Anregungen bzw. fertig gestalteten Aktivierungsstunden von mal alt werden bin sehr, dankbar, da immer etwas nützliches dabei ist. Es macht viel Freude in Ihren Angeboten zu stöbern. Davon provitieren natürlich meine Senioren, die sich täglich aufs neue Überraschen lassen und mit viel Elan teilnehmen

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  18. ich bin erst neu in der Betreuung und wurde in der Dementengruppe eingeteilt. Mir fiel auf, dass das Angebot nur für die Bewohner ausgerichtet wurde, die noch so fit sind um etwas auszuschneiden usw. Ich sah mich um und blieb bei einer Bewohnerin hängen, von der ich wusste, dass sie starkes Rheuma in den Fingern hat und kaum etwas halten konnte vor Schmerzen. Trotzdem sah die Bewohnerin immer zu der Gruppe rüber und zeigte mit ihrem ganzen Körper, dass sie gerne mitmachen möchte. ich fragte warum man die Frau nicht mit einbeziehen kann und sie lieber den ganzen Vormittag vor sich hindösen sollte. Ach die kann doch nichts, bekam ich zur Antwort. Das liess mir keine Ruhe, und die Aussage ärgerte mich, weil jeder kann etwas. Ich hab dann aus dem Malordner eine Vorlage mit einem Jungen und einem Mädchen drauf rausgesucht. nahm 4 Buntstifte mit, und ging zu der Bewohnerin. Sie nahm den Blauen Stift und malte 3-4 Striche auf den Jungen und Rosa 3-4 Striche in das Mädchen. Mehr ging nicht , da sie den Stift nicht mehr halten konnte. Aber sie war stolz wie Bolle. Lachte den ganzen Vormittag und als wir zum Mittag aufdeckten, durfte ich das Bild nicht weglegen. Das Bild habe ich in ihrem Zimmer gut sichtbar für sie aufgehängt. Die Freude der Bewohnerin trieben mir die Tränen in die Augen. Sie kann doch etwas. Aber in der Nachbesprechung bekam ich dafür einen Rüffel. Auf Einzelpersonen können wir keine Rücksicht nehmen und erst recht keine Extrawünsche machen. Ich wurde entlassen. Aber ich stehe heute noch dazu. Es ist nicht wichtig wieviel man schafft, sondern was im Rahmen des Möglichen klappt.

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  19. Ich habe für meine Senioren einen Wochenplan , welchen ich aber nach dem Gesundheitszustand oder den Wünschen meiner Senioren umstellen oder abändern kann . Ob es Gymnastik mit eingebautem Gedächtnistraining ist oder eine Erinnerungsreise an die große Wäsche von früher und dem Unterschied zum heutigen Waschtag ist . Oder beim Backen , wo dann teils lustige Begebenheiten von früher zu tage kommen . Am wichtigsten ist es , das meine Senioren nicht überfordert werden und sie mit Freude und Neugier bei der Sache sind . Wobei mir dann manchmal auffällt , das manche Senioren sich nicht nur an Dinge von früher erinnern , sondern auch an Dinge die ich ihnen erst vor ein paar Wochen oder Tagen erzählt oder gezeigt habe .

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  20. Wir suchen nach Jahreszeiten, aktuellen Anlässen und Wünschen der Bewohner die Themen aus. Dabei hilft mir vor allem diese Internetseite und einige andere, um passendes Material und Anregungen zu finden.

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  21. Hallo, auch ich richte mich bei den Angeboten nach den Jahreszeiten um Orientierungshilfe zu geben.

    Gruß Steffi

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  22. Nicht dem Leben mehr Tage,sondern den Tag mehr leben schenken.So sollte Aktivierung sein.

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  23. Ich arbeite in einer Tagespflege und wir haben sehr unterschiedliche Gäste. Manche sind mehr körperlich eingeschränkt. Andere haben kognitiv nachgelassen. ich versuche den Tag mit unterschiedlichen Angeboten zu füllen, sodass ich jeden erreichen kann. wir fangen meist mit einer Bewegungseinheit an an jedem Tag. Dann ist Montags Validationsrunde, Dienstag kochen wir zusammen, Mittwoch freies Thema, Donnerstag kreatives, Freitag ist Backtag.

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  24. Bei uns wird einmal monatlich im Team ein Aktivierungsplan erstellt. 2x in der Woche wird Gymnastik angeboten. Den Rest der Woche werden zur Jahreszeit und Feiertagen passende Themen erstellt. Hier bekomme ich bei mal alt werden tolle Anregungen meist mit wenig Aufwand und Vorbereitungszeit. Vielen Dank! Da wir Vormittags eine große Gruppe unterschiedlicher Bewohner, Demente und fitte, haben, wird die Aktivierungsstunde mit Tageszeitung vorlesen, kurze Bewegungseinheit und das vorbereitete Thema gestaltet. Singen ist immer eine tolle Ergänzung. Bei Gesang und Bewegung werden auch die Dementen gut angeregt. Nachmittags wird eher individuell in Kleingruppen beschäftigt. Hierbei wird auch auf die Wuensche eingegangen. Die fitten möchten meist Ratespiele ( viele tolle Vorschlaege bei euch!👌) und Gespraeche, die sich meist von selbst ergeben. Die Dementen lieben meist Ball- und Kegelspiele. Hier bedarf es meist keinerlei Vorbereitung, und der Spaß ist vorprogrammiert. Ach, was haben wir schon gelacht. Einfach herrlich!

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  25. In der Tagespflege kommen die Gäste im Laufe einer Woche einmal, mehrmals oder auch täglich zu uns. Die körperliche, geistige und mentale Verfassung ist dabei bunt gemischt.
    So überlege ich mir täglich, mit wem ich am nächsten Tag den Nachmittag verbringe. Die Aktivierungen, die gemeinsamen Zeiten, richten sich nach Jahreszeiten, Festen, biografischen Gesichtspunkten und oder auch persönlichen Wünschen der Tagesgäste. Vorzugsweise wähle ich ein Thema für den Nachmittag. Dann wird gemeinsam geraten, gelacht, sich bewegt, gesungen und musiziert. Ich lese kurze passende Geschichten vor oder erstelle eine Powerpoint zB zum Thema „Apfel“ oder „Getreide“ usw. Zu all den Gestaltungsformen nutze ich mit großem Eifer auch die Beiträge aus „mal-alt.werden“. Eine sehr wertvolle und hilfreiche Seit, in deren Pool immer wieder gute und umsetzbare Ideen zu finden sind. Vielen Dank dafür!

    Antworten

  26. Ich bin erst vor wenigen Wochen auf ihre Seite gestoßen und habe schon einiges ausprobiert, z.B. das Kastanienspiel und einige Bewegungsgedichte.Alles ist mit Begeisterung aufgenommen worden. Ich bin ehrenamtlich in einem Tageszentrum und freue mich jedes mal auf diesen Tag.Man bekommt soviel positives zurück und das macht mich glücklich.
    Mit freundlichen Grüßen
    A.G.

    Antworten

  27. Ich habe noch nicht so viel Erfahrung in diesem Bereich, da ich die Ausbildung zur Betreuungskraft erst im Juni abgeschlossen habe. Ich orientiere mich bisher hauptsächlich an den Jahreszeiten und den Dingen, die ich draußen finde, aber auch an Büchern aus der Stadtbücherei zu den verschiedenen Themen. Bin gerade noch dabei, mir einen Grundstock an Material zuzulegen und deshalb bin ich auch viel hier bei Ihnen auf der Seite, wo ich immer wieder sehr gute Tipps bekomme. Vielen Dank für diese super Hilfestellung! Die Biografie ist auch wichtig, und ich versuche, den Personen gemäß ihrer Neigungen entgegen zu kommen. Ich bin für jeden Tipp und jede Anregung dankbar!
    Falls ich dieses Buch gewinnen würde, würde ich mich riesig freuen.

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  28. das zentrale Thema muss auch mir spass machen,so kommt es authentisch rüber,eingebaut werden auch immer Gegenstände damit die Bewohner was zum Anschauen haben,eure Reimrätsel sind auch immer ein Hit
    lg aus Klagenfurt / Österreich

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  29. Für die Aktivierung von Senioren ist der Umweltbezug besonders wichtig. Dazu gehört u.a. die Jahreszeit, besondere Feste, eigene Interessen, der Erhalt der Alltagskompetenzen sowie auch die Biographiearbeit sind besonders wichtig, um das Interesse der Leute zu wecken. Auch Dinge aus dem Altwissen, wie z. B. Sprichwörter oder Kochrezepte können gut dafür verwendet werden. Das Wichtige dabei ist, dass die Senioren Spaß haben und sich gebraucht und behütet fühlen.

    Antworten

  30. Wir richten unsere Themen nach den Jahreszeiten, Begebenheiten (z.B. auch die Hochzeiten von den Royals,…) Festen, kirchlichen Festtagen,… aus. Die Stunden werden mit den Bewohnern auf Nachfragen abgesprochen und die Ausarbeitung beinhaltet alles von leicht (auch für Demente) bis etwas anspruchvolleres; damit jeder Spaß hat und ein gutes Gefühl auch etwas gekonnt zu haben. Da wir aber noch sehr neu in dieser Arbeit sind, wären wir sehr froh für Anregungen aus ihrem Buch.
    Mit freundlichen Grüßen

    Antworten

  31. Ich versuche, mich am Jahreskreis zu orientieren, lasse mich aber, da aus den Reihen der Senioren selten Wünsche kommen, auch von meinem eigenen Erleben inspirieren.
    Zb: War ich im Musical „Im weißen Rössl“, so wird das als Anlass genommen, um dieses Thema meinen Senioren näher zu bringen. Und ich darf sagen, dass meine Angebote immer sehr beliebt sind und reich besucht werden – wo ich natürlich stolz drauf bin ^^

    Antworten

  32. Hallo, meine Aktivierungsstunde beziehe ich auf den Jahreszeitlichen Verlauf. Jetzt zum Herbst waren meine Bewohner gespannt was ich in meinem Korb dabei hatte. Sie freuten sich dann sehr über die frisch gesammelten Kastanien, Bucheckern, Eicheln und die bunten Blätter. Es wurde ein lebhafter Gesprächskreis und zum Ausklang haben wir „Bunt sind schon die Wälder“ gesungen.

    Antworten

  33. Auch ich orientiere mich an den Jahreszeiten, am Wetter und an den interessen der Senioren. Ausserdem versuche ich den Nachmittag abwechslungsreich zugestalten.

    Antworten

  34. Wir haben ein Angebotsplan. Was im Angebot gemacht wird, plant jede Kraft selbst. Ich frag öfters die fitteren worauf sie mal lust haben und versuche es umzusetzen. Bis jetzt ist es auch immer gut angekommen.

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