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Namen, Namen, Namen…


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Namen sind wichtig und manchmal auch richtig,
doch manches Mal sind sie allenfalls nichtig.
Man kann sie sich merken- oder auch nicht.
Sie sind nicht vergänglich und haben Gewicht.

Und manchmal sieht Hildegard aus wie eine Anna
und man fragt still bei sich, sah das nicht auch die Mama?
Die sich den Namen einst mühsam ausgedacht hat.
Wieso wählte sie damals statt Anna bloß Hildegard?

Neunzehn-hundertzwanzig hieß ein Baby oft Hans.
Heut` meint man manchmal, das passt nicht so ganz.
Bei Hans hat man ein Bild von `nem alten Mann.
Man fragt: Wie man ein Baby bloß Hans nennen kann?



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Einstein, den kennt man, Einstein ist bekannt.
Zum Glück wurde Einstein, Einstein genannt.
Der Name prägt ein, ist selten und präzise.
Was nicht so wär, wenn er Schneider hieße.

Unser Name begleitet uns durch unser Leben,
schon bei der Geburt wird er uns meist gegeben.
Er ist ein Teil unsrer Selbst, Teil unsrer Identität,
Teil der Geschichte, die nach uns noch weiter lebt!

 

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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin (BVGT) und Master of Arts “Alternde Gesellschaften”. Autorin der Bücher Das große Praxisbuch – Gedächtnistraining für Senioren*, Gedächtnistraining nach Jahreszeiten für Senioren: Das große Praxisbuch*, Lücken-Geschichten in Reimen: Pfannkuchen und Muckefuck* und Maibowle und Winzerfest: Lücken-Geschichten in Reimen*.

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