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Ganzheitliches Gedächtnistraining


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Ein Gehirn symbolisiert das ganzheitliche Gedächtnistraining.Wer rastet der rostet“, dieses Sprichwort gilt nicht nur für unsere körperliche sondern auch für unsere geistige Fitness. Das Gehirn ist wie ein Muskel, wenn man es nicht fordert und fördert, dann kann es nicht seine maximale Leistungsfähigkeit erreichen oder aufrecht erhalten. In der Hirnforschung wird oft der Spruch „Use it- or loose it!“ übersetzt „Benutz es- oder verlier es!“ genutzt um einen einfachen Umstand zu beschreiben: Wenn wir Funktionen unseres Gehirns nicht nutzen, dann werden wir sie verlieren. Eine Möglichkeit sein Gehirn zu fordern und zu fördern bietet das Gedächtnistraining.

Die Ganzheitlichkeit im Gedächtnistraining

Das ganzheitliche Gedächtnistraining arbeitet mit spannenden Übungen der gehirngerechten Vermittlung von Wissen, Entspannungs- und Bewegungselementen. Die einzelnen Trainingseinheiten integrieren bewusst beide Hemisphären und vermeiden jede Art von Leistungsdruck.



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Die Ganzheitlichkeit ist beim Gedächtnistraining sehr wichtig. Man kann das Gehirn und unser Gedächtnis nicht isoliert betrachten. Alles was wir wahrnehmen, alles was wir empfinden, alles was wir entscheiden und tun, findet auch in unserem Gehirn statt. Unsere Emotionen, unser Erleben und unser Körper sind für ein gutes Gedächtnistraining von entscheidender Bedeutung.

Stress, Anspannung und Druck können zu Blockaden an den Schaltstellen unseres Gehirns führen. Bei einem guten Gedächtnistraining wird dieser Umstand berücksichtigt. Mit Hilfe von Entspannungselementen wird versucht diesen Problemen entgegen zu wirken.

Dass Bewegung gut für uns ist, dürfte mittlerweile auch in den letzten Köpfen angekommen sein. Bewegung ist allerdings nicht nur für unseren Körper gut, sondern auch für unser Gehirn. In einigen Studien wurde der Zusammenhang von Gedächtnistraining und Bewegung untersucht. Das Ergebnis: Bewegung fördert die Wirkung eines Gedächtnistrainings.

Übungen und Trainingsziele

Langeweile ist etwas, was bei einem guten Gedächtnistraining nichts zu suchen hat. Übungen sollten so ausgewählt werden, dass Spaß und Interesse immer im Mittelpunkt stehen. Wichtige Kriterien bei der Auswahl von geeigneten Übungen für ein gelungenes Gedächtnistraining sind die Trainingsziele, die Vorlieben und Interessen der Teilnehmer, Abwechslung und die Vermeidung von Über- oder Unterforderung.

Von mir gestaltete Trainingseinheiten orientieren sich an den zwölf Trainingszielen des Bundesverbands für Gedächtnistraining: Assoziatives Denken, Denkflexibilität, Fantasie und Kreativität, Formulierung, Konzentration, Logisches Denken, Merkfähigkeit, Strukturieren, Urteilsfähigkeit, Wahrnehmung, Wortfindung und Zusammenhänge erkennen.

Abstraktes Wissen und Training stehen nicht im Mittelpunkt eines von mir durchgeführten Gedächtnistrainings sondern Kenntnisse und Fähigkeiten, die direkt in den Alltag integriert werden können. Das Training unseres Gehirns sollte uns genau so wichtig sein, wie das Training unseres Körpers- und davon bekommt man garantiert keinen Muskelkater.

 

Schöne Ideen für das Gedächtnistraining finden Sie auch in dem Buch:
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Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin (BVGT) und Master of Arts "Alternde Gesellschaften". Autorin der Bücher Das große Praxisbuch - Gedächtnistraining für Senioren* und Lücken-Geschichten in Reimen: Pfannkuchen und Muckefuck*.

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