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Eine Venedig-Reise. Eine Reisegeschichte für Senioren

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Eine Fantasiereise nach „Bella Italia“ als kostenlose Geschichte für Ihre Senioren

Eine Venedig-Reise

„Hallo Anne, seid ihr schon wieder zurück? Wie war es denn?“ Bärbel, Annes Nachbarin, beendete die Gartenarbeit und kam über die Straße um Anne zu begrüßen. Anne war für fünf Tage mit der Volkshochschulgruppe nach Venedig gereist. „Hallo Bärbel, es war ganz toll! Komm, wir setzen uns in den Garten. Ich habe gerade frischen Kaffee aufgesetzt, dann berichte ich dir!“

„Also wir hatten einen sehr komfortablen Reisebus. Alles war picobello-sauber und mit vielen Extras ausgestattet. Es gab sogar eine Bordküche und einen Waschraum! Trotzdem haben wir genügend Pausen gemacht. Wir sind abends losgefahren und konnten auch gut schlafen. Den Sonnenaufgang haben wir schon in den Alpen bestaunen können und in der Nähe von Bozen haben wir gefrühstückt. Herrlich diese Berge! Dann sind wir noch ca. zwei Stunden gefahren und waren schon in Venedig.

Unser Hotel lag an einem Kanal – aber eigentlich liegt in Venedig ja alles an einem Kanal, denn die Lagunenstadt Venedig besteht ja aus 120 Inseln, hat 175 Kanäle und 400 Brücken. Die Zimmer im Hotel waren ziemlich klein, aber mit allem ausgestattet was man braucht. Und viel Zeit verbringt man ja eh nicht im Hotel. Wir haben unsere Koffer ausgepackt und uns etwas ausgeruht und noch einmal ausgiebig gefrühstückt. Wir sind dann alle gemeinsam zum weltbekannten Markusplatz gelaufen. Dort haben wir dann den Dogenpalast, den Campanile und die Seufzerbrücke bestaunt. Wir durften auch in den Markusdom und unser Reiseleiter von der VHS hat uns alles erklärt. Ich sag dir nur, Bärbel: imposant!“ „Über den Markusdom habe ich einmal einen Bericht im Fernsehen gesehen“, antwortete Bärbel. „Und was habt ihr sonst noch unternommen?“



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„Am nächsten Tag sind wir mit einer Gondel – der Gondoliere hat sogar für uns gesungen – über den Canale Grande gefahren und haben den Rialtoplatz besucht, da findet immer ein Wochenmarkt statt und man kann ganz wunderbare italienische Obst- und Gemüsesorten kaufen. Unsere deutschen Markthändler können ja schon gut quatschen, aber wenn man den italienischen Händlern zuhört, ist das herrlich! Sie preisen ihre Waren an und feilschen mit den italienischen Frauen oder den Köchen der Restaurants und es kommt einem schon fast wie in einer italienischen Operette vor. Natürlich sind wir auch über die berühmte Rialtobrücke gegangen.

Am dritten Tag waren wir im Museum und haben uns Bilder von Picasso, Dalí und Klee angeschaut. Der Nachmittag stand uns zur freien Verfügung und ich hab mich in ein Café in einer Einkaufsstraße gesetzt und mir die schicken und gutgekleideten Italiener angeschaut.
Übrigens waren wir auch noch auf der Garteninsel Sant`Erasmo und auf der Murano-Insel und haben den Glasbläsern über die Schulter schauen dürfen. Es waren wirklich fünf wunderschöne Tage in Bella Italia!“



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Monika

© by Monika Kaiser

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