Haustiere: Biografische Fragen und eine kleine Erzählung

Haustiere ist ein schönes Thema für die Biografiearbeit, kann aber auch mal traurig werden. Auch Haustiere leben nicht ewig und so manches Haustier ist ein Familienmitglied, das tiefe Trauer hinterlässt, wenn es mal stirbt. Traurigsein gehört allerdings zum Leben dazu und das Erzählen und Erinnern in Gemeinschaft kann etwas sehr Wohltuendes sein. Bedenken Sie bei den Fragen, dass sie lediglich zur Anregung dienen sollen.

Haustiere werden, einmal angeschafft, ein Teil der Familie.

Eigene Haustiere

  • Hatten Sie ein in Ihrem Leben schon einmal ein oder mehrere Haustiere? Wenn ja:
  • Was für Haustiere hatten Sie?
  • Wie hießen Ihre Haustiere?
  • Wie sahen Ihre Haustiere genau aus?
  • Was fraßen Ihre Haustiere?
  • Welche Arbeiten mussten rund um die Haustiere erledigt werden?
  • Welche Arbeiten rund um die Haustiere machten Ihnen Spaß?
  • Welche Arbeiten rund um die Haustiere mochten Sie nicht?
  • Konnte man mit Ihrem Haustier gut schmusen?
  • Wie wurde Ihr Haustier versorgt, wenn Sie im Urlaub waren?
  • Bekam Ihr Haustier auch etwas Besonderes zu Weihnachten oder zum Geburtstag?
  • Waren Kosten mit Ihrem Haustier verbunden?
  • Sind Sie mit Ihrem Haustier auch zum Tierarzt gegangen?

Weitere Fragen

 
Kennen Sie schon unsere App?
25 Themenrätsel, 53 Rätsel mit verdrehten Sprichwörtern, Schlagern und Volksliedern. 11 tolle Ergänzungsrätsel: Gegensätze, Märchensprüche, Sprichwörter vorwärts und rückwärts, Zwillingswörter, berühmte Paare, Volkslieder, Schlager, Redewendungen, Tierjunge UND Tierlaute. Die ERSTEN drei Rätsel in jeder Kategorie sind dauerhaft KOSTENLOS.
Hier runterladen!



  • Gibt es ein Haustier, das Sie gerne gehabt hätten?
  • Gibt es einen Hundenamen, den Sie gerne mögen?
  • Gibt es Haustiere, die Sie gar nicht mögen?

Anmerkung: Wir haben die Fragen der Einfachheit halber in der Vergangenheit formuliert. Passen Sie die Formulierung gegebenenfalls an und fragen Sie nach der Gegenwart.

Einstiegserzählung: Katzen mochte ich nie

Katzen mochte ich nie. Aber dann, dann war ich schwanger. In meiner Schwangerschaft war ich sehr sentimental. Dann kam der Winter. Im Winter streunte immer eine Katze bei uns vor der Terassentür herum. Sie schien niemandem zu gehören. Sie mauzte, heulte und miaute. Sie war noch klein. Sie hatte Hunger. Mein Herz war weich und ich fing an ihr Futter hinzustellen. Dann kam sie jeden Tag. Ich fing an sie zu streicheln. Sie wuchs mir ans Herz. Ich gab ihr einen Namen, nannte sie Hilke. Dann kam sie irgendwann zu mir herein und ich fing an mit ihr zu schmusen. Ich fuhr mit ihr zum Tierarzt. Irgendwann hatte ich eine Katze. Oder hatte die Katze mich?

 


Natali

© by Natali Mallek. Dipl. Sozialpädagogin/ Sozialarbeiterin, Gedächtnistraininerin, Master of Arts "Alternde Gesellschaften", Gründerin von Mal-alt-werden.de. Bücher von Natali Mallek finden Sie hier. Fortbildungen mit Natali Mallek finden Sie hier.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.